Bitte warten
Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.
Referat (Ausarbeitung), 2004, 20 Seiten
Autor: Stefan März
Fach: Wirtschaft - Didaktik, Wirtschaftspädagogik
Details
Institution/Hochschule: Fachhochschule Regensburg
Tags: Kooperationstraining, Betriebspsychologie
Jahr: 2004
Seiten: 20
Note: 1,3
Literaturverzeichnis: ~ 6 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-55716-0
Dateigröße: 178 KB
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Textauszug (computergeneriert)
Referat zum Thema:
Kooperationstraining
Fachhochschule Regensburg
Fach: Betriebspsychologie
von
Stefan März
Inhaltsverzeichnis
1. Einführung 3
1.1. Was ist Kooperation? 3
1.2. Probleme für eine erfolgreiche Kooperation 4
2. Ziel von Kooperationsverfahren 4
3. Interaktionspiele zur Förderung von Kooperation 4
3.1. Was sind Interaktionspiele? 5
3.2. Zielsetzung von Kooperationsverfahren 6
4. 4. Phasen des Kooperationstraining 8
4.1. Vorbereitungsphase 8
4.2. Informationsphase 9
4.3. Experimentierphase 9
4.4. Auswertungsphase 10
5. 5. Rahmenbedingungen 11
5.1. Zeitdauer 11
5.2. Medien 11
5.3. Gruppengröße 11
5.4 Verhaltensregeln für die Gruppenleitung 12
5.5. Verhaltensregeln für die Teilnehmer 12
5.6. Strukturierungsgrad 13
6. 6. Psychologische Techniken 13
7. 7. Kritische Betrachtung von Interaktionspielen 14
7.1. Mögliche Vorteile bei der Arbeit mit Interaktionspielen 14
7.2. Mögliche Gefahren bei der Arbeit mit Interaktionspielen 15
8. 8. Simulation – Quadratübung 16
8.1. Allgemeines 16
8.2. Durchführung der Quadratübung 16
8.3. Instruktionen für die Quadratübung 17
8.4. Auswertung 18
8.5. Vorlagen für die Quadratübung 19
Literaturverzeichnis 20
1.Einführung
1.1. Was ist Kooperation?
Im Zusammenhang mit dem heut zu Tage häufig gebrauchten Begriff „Teamarbeit“ hat das Wort „Kooperation“ an Bedeutung gewonnen. Was kann man sich konkret darunter vorstellen?
Besser als Henry Ford kann man die Bedeutung der Kooperation bzw. der Zusammenarbeit kaum zusammenfassen.
Das folgende Zitat hat sich ein Netzwerk zu Eigen gemacht:
„Zusammenkunft
ist der Anfang,
Zusammenhalt
ist die Entwicklung,
Zusammenarbeit
ist der Erfolg.“
Eine wissenschaftliche Erklärung lautet wie folgt: „Die Fähigkeit mehrer Beteiligten, ein gemeinsames Ziel verhaltensrelevant im Auge zu behalten, sich funktional im Hinblick auf dieses gemeinsame Ziel hin zu bewegen und dabei fähig zu sein, mit – berechtigten – Partialinteressen der einzelnen umzugehen.“1
Das Grundprinzip der Kooperation beruht auf dem Grundsatz, dass die gemeinsame Leistungsfähigkeit größer ist als die Summe der Einzelleistungen (Synergieeffekt), dies hat zufolge, dass das Wohl des Kollektivs maximiert wird. Somit sollte es im Interesse eines Jeden stehen, die Zusammenarbeit zu trainieren um sie zu fördern.
1.2. Probleme für eine erfolgreiche Kooperation
Die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Kooperation, ist die Fähigkeit mit anderen zu kommunizieren. Eine verbesserte Kommunikationsfertigkeit von Gruppenmitgliedern auf der interpersonellen Ebene allein bedeutet aber noch nicht, dass diese Gruppe auch fähig ist, wirksam zu kooperieren.2
- Soziale Fallen:
Handlungen, die für das Individuum attraktiv sind, führen langfristig zu Kosten für alle (z.B. Umweltverschmutzung).
- Soziale Hürden:
Handlungen, die kurzfristig für das Individuum unattraktiv sind, bringen langfristig Vorteile für das Kollektiv. Jedoch sind hier die Menschen weniger kooperativ (z.B. Steuern).
2. Ziel des Kooperationsverfahren
Ziel des Kooperationstrainings für die Kursteilnehmer ist es, eigene und fremde Erwartungen zu analysieren und mit ihnen umzugehen, eigene Gefühle bei der Interaktion in neuen Gruppen zu erkennen und auszusprechen. Es ergibt sich die Möglichkeit, auf unkonventionelle Weise in einer neuen Gruppe Kontakt aufzunehmen.
Nach dem absolvierten Trainingsprogramm kann erwartet werden:
- Förderung der Persönlichkeitsentwicklung
- Erweiterung der Kooperationskompetenzen
- Stärkung langfristiger Gruppen in ihre Kooperationskompetenz
[....]
1 Antons, K., Praxis der Gruppendynamik, Göttingen 1998, 7. Auflage, Seite 113
2 Vopel, K. und Kirsten, R., Kommunikation und Kooperation, München 1974, 2. Auflage, Seite 166
Kommentare
Bisher keine Kommentare
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Lernende Organisation und Wissensmanagement
Autor: Thomas HerzogWirtschaft - Personal und Organisation, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 4,99 EUR
Aufstellungsarbeit in der Teamberatung - Systemische Kompetenzen im Coaching
Autor: Helmut SeiffertSozialpädagogik / Sozialarbeit, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 17,99 EUR
Gesundheitsförderung
Autor: Christa JüchterGesundheitswissenschaften, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 7,99 EUR
Beschwerdemanagement im Krankenhaus
Autor: Agnes MankaWirtschaft - Unternehmensführung, Management, Organisation, 2007 Als PDF-Datei downloaden für 4,99 EUR
Lernende Organisation - Zum Lernen in Organisationen
Autor: Thomas KuglerWirtschaft - Unternehmensführung, Management, Organisation, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Grundlagen selbstgesteuerten Lernens
Autor: Kathrin ReifPädagogik - Allgemein, 2003 Als PDF-Datei downloaden für 17,99 EUR
Wissensmanagement - Eine Basiskompetenz einer lernenden Organisation?
Autor: Florian BöttcherWirtschaft - Personal und Organisation, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 7,99 EUR
Risiken und Inkonsistenzen des Konzeptes einer Lernende Organisation
Autor: B.A. Oskar SchäferPädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 7,99 EUR
Gesundheitsförderung im Kontext Pflege - eine Recherche aus der Literatur und Internet
Autor: Heike WohllebenGesundheitswissenschaften, 2003 Als PDF-Datei downloaden für 4,99 EUR
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden: