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Details

Veranstaltung: Jugendsozialarbeit im Wandel, neue Anforderungen durch gesellschaftliche Entwicklungen und Arbeitsmarkt
Institution/Hochschule: Fachhochschule Düsseldorf
Tags: Entwicklung, Ausbildungsstellen-, Arbeitsmarkt, Jugendsozialarbeit, Wandel, Anforderungen, Entwicklungen, Arbeitsmarkt
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2004
Seiten: 16
Note: 2,0
Literaturverzeichnis: ~ 11  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 148 KB
Archivnummer: V62698
ISBN (E-Book): 978-3-638-55897-6
ISBN (Buch): 978-3-638-75322-7

Zusammenfassung / Abstract

Als Beweggründe für die Auswahl des Themas meiner Hausarbeit, kann ich einerseits das allgemeine Interesse daran und im speziellen das persönliche Interesse an der Entwicklung des Arbeitsmarktes angeben. Denn schon nach meiner Ausbildung musste ich feststellen, dass man selbst mit einem mehr als guten Abschluss an der „zweiten Schwelle“ scheitern kann. So dass ich nun gespannt bin, ob und wenn, welche Chancen ich wohl nach dem Studium am Arbeitsmarkt haben werde bzw. im Allgemeinen, wo es in Sachen Arbeitsgesellschaft noch mit Deutschland hingeht. Auch wenn ich subjektiv – nur durch die Presse informiert und noch nicht selbst im Extremsten damit konfrontiert – die Entwicklung des Arbeitsmarktes noch nicht als so dramatisch beurteile, ist mir einerseits bewusst, dass die aktuelle Situation dies schon ist und andererseits gehe ich fast davon aus, dass mich die Recherchen in der mir vorliegenden Literatur eines „Besseren“ belehren werden – leider. Schon über 20 Jahre werden Lösungen für die stets größer werdenden Probleme auf dem Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarkt gesucht. Ebenso durchdringend wird versucht handfeste Antworten auf folgende Fragen zu finden: „Ist die Arbeitsgesellschaft in der Krise? Geht der Arbeits- gesellschaft die Arbeit aus? [...] Welche Bedeutung hat Arbeit für das einzelne Individuum wie für die Gesellschaft als Ganzes? [...] Was ist mit dem Normalarbeitsverhältnis, beginnt es sich wirklich aufzulösen und wenn ja, wohin und wie sieht dann die Arbeit der Zukunft aus?“2 Die Frage nach der „Zukunft der Arbeitsgesellschaft“3 tangiert nicht nur die größte Zahl der Lebensbereiche, sondern auch für die Jugendberufshilfe und –sozialarbeit lassen sich aus den jeweiligen Antworten, auf die oben gestellten Fragen, unterschiedliche Konsequenzen ziehen. Denn schon „die Geschichte der Jugendsozialarbeit zeigt, dass die Entwicklung des Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarktes [...] wesentlicher Ausgangspunkt für die Entwicklung von Hilfeleistungen der Jugendberufs- hilfe [war und ist].“4

Textauszug (computergeneriert)

Die Entwicklung auf dem Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarkt

von: Mario Kilian Diederichs

Wintersemester 2004/05

 


Einleitung 3

1. Zukunft der Arbeitsgesellschaft  4

1.1. Jugendarbeitslosigkeit 5

1.1.1 Das Normalarbeitsverhältnis  5
1.1.2 Entwicklung der Ansprüche an Qualifikation  6

2.1. Entwicklungstrends  7

2.1.1 Fakten und Zahlen 9
2.1.2 Die generelle Kritik  10

3. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes  13

Schlusskommentar  15

Literatur  16


 

 

Einleitung

Als Beweggründe für die Auswahl des Themas meiner Hausarbeit, kann ich einerseits das allgemeine Interesse daran und im speziellen das persönliche Interesse an der Entwicklung des Arbeitsmarktes angeben. Denn schon nach meiner Ausbildung musste ich feststellen, dass man selbst mit einem mehr als guten Abschluss an der „zweiten Schwelle“ scheitern kann. So dass ich nun gespannt bin, ob und wenn, welche Chancen ich wohl nach dem Studium am Arbeitsmarkt haben werde bzw. im Allgemeinen, wo es in Sachen Arbeitsgesellschaft noch mit Deutschland hingeht.

Auch wenn ich subjektiv – nur durch die Presse informiert und noch nicht selbst im Extremsten damit konfrontiert – die Entwicklung des Arbeitsmarktes noch nicht als so dramatisch beurteile, ist mir einerseits bewusst, dass die aktuelle Situation dies schon ist und andererseits gehe ich fast davon aus, dass mich die Recherchen in der mir vorliegenden Literatur eines „Besseren“ belehren werden – leider.

1. Zukunft der Arbeitsgesellschaft1

Schon über 20 Jahre werden Lösungen für die stets größer werdenden Probleme auf dem Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarkt gesucht. Ebenso durchdringend wird versucht handfeste Antworten auf folgende Fragen zu finden: „Ist die Arbeitsgesellschaft in der Krise? Geht der Arbeits- gesellschaft die Arbeit aus? [...] Welche Bedeutung hat Arbeit für das einzelne Individuum wie für die Gesellschaft als Ganzes? [...] Was ist mit dem Normalarbeitsverhältnis, beginnt es sich wirklich aufzulösen und wenn ja, wohin und wie sieht dann die Arbeit der Zukunft aus?“2 Die Frage nach der „Zukunft der Arbeitsgesellschaft“3 tangiert nicht nur die größte Zahl der Lebensbereiche, sondern auch für die Jugendberufshilfe und –sozialarbeit lassen sich aus den jeweiligen Antworten, auf die oben gestellten Fragen, unterschiedliche Konsequenzen ziehen. Denn schon „die Geschichte der Jugendsozialarbeit zeigt, dass die Entwicklung des Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarktes [...] wesentlicher Ausgangspunkt für die Entwicklung von Hilfeleistungen der Jugendberufs- hilfe [war und ist].“4

Die unterschiedlichsten Sichtweisen über die Arbeit(sgesellschaft) der Zukunft sind zu finden. Zum Beispiel ist einerseits die Rede vom Ende der Unterjochung durch die Erwerbsarbeit und andererseits wird die Indenti- fikation mit und die Sinnstiftung durch die Erwerbsarbeit hochgepriesen. Einigkeit besteht aber auch heute noch über die Tatsache, dass „Arbeit [...] noch immer eine zentrale Rolle im gesellschaftlichen Wertesystem [spielt].“5 Wer keine Arbeit hat verliert nicht nur den Zugang zu materiellen Werten, sondern auch zu psychosozialen Ebenen.6

1.1. Jugendarbeitslosigkeit7

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit hat insbesondere für Jugendliche eine gravierende Bedeutung. Seit über 20 Jahren ist die Jugendarbeitslosigkeit ein ständiges Problem. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der arbeitslosen unter 25- Jährigen stetig auffallend gestiegen und das in Gesamtdeutschland. Allerdings ist die Zahl der weiblichen Jugendlichen unter den Arbeitslosen geringer. Mädchen und junge Frauen verbleiben u.a. überwiegend länger in Schulen und sie studieren mehr, als Jungen und junge Männer.8

1.1.1 Das Normalarbeitsverhältnis9

[...]


1 CHRISTE, Gerhard: Zukunft der Arbeitsgesellschaft. In: Paul FÜLBIER, Richard MÜNCHMEIER (Hrsg.): Handbuch Jugendsozialarbeit, Bd. 1. 2. Aufl. Münster: Votum Verlag 2002, S. 114.

2 A.a.O., S. 114.

3 A.a.O., S. 114.

4 www.vfk.de/agfj/veranstaltungen/1996-05-21-dokumentation.pdf, S. 18. - 30.10.04 um 11:30

5 CHRISTE: Zukunft der Arbeitsgesellschaft..., a.a.O., S. 117.

6 Vgl. a.a.O., S. 114 – 117.

7 Vgl. CHRISTE: Zukunft der Arbeitsgesellschaft..., a.a.O., S. 117.

8 Vgl. a.a.O., S. 117.

9 Vgl. a.a.O., S. 121.

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