Merkmale und Instrumente des Suppy Chain Controlling

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Details

Titel: Merkmale und Instrumente des Suppy Chain Controlling
Autor: Diplom Betriebswirt (FH) Torben Grotz
Fach: Wirtschaft - Controlling
Institution/Hochschule: Hochschule Albstadt-Sigmaringen; Albstadt (FH Albstadt-Sigmaringen)
Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2006
Seiten: 30
Literaturverzeichnis: ~ 21  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 1746 KB
Archivnummer: V67461
ISBN (E-Book): 978-3-638-59392-2
ISBN (Buch): 978-3-638-67203-0

Zusammenfassung / Abstract

Verschärfte Wettbewerbsbedingungen und gestiegene Marktanforderungen erhöhen den Druck auf die Unternehmen, ihre Prozesse zu optimieren. Bisher lag der Fokus der Unternehmen hauptsächlich auf der Betrachtung der unternehmensinternen Prozesse. Aufgrund der genannten gestiegenen Anforderungen sind die Unternehmen gezwungen neben den internen Prozessen auch die Prozesse, welche zwischen der Unternehmung und seinen Partner auf vor- bzw. nachgelagerter Stufe stattfinden, zu betrachten und zu optimieren. Ein weiterer Gesichtspunkt ist die stetige Verkürzung der Wertschöpfungskette der Unternehmen. Diese wird in zunehmendem Maße auf die Zulieferer abgewälzt. Aus diesen Gründen wurde ein ganzheitliches Logistik-Management notwendig - das Supply Chain Management. Durch diese Betrachtung ist es erforderlich das bisherige Controllingsystem um die Umfänge, die sich aus der Betrachtung entlang der Wertschöpfungskette ergeben, zu erweitern. Daraus resultiert das Supply Chain Controlling.

Textauszug (computergeneriert)

Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Seminararbeit

SS 2006

Thema 2:

Merkmale und Instrumente des Supply Chain Controlling

Torben Grotz

 

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis 2

1 Einleitung 1

2 Begriffsklärung 1
2.1 Zum Begriff der Supply Chain 1
2.2 Zum Begriff des Supply Chain Management 2
2.3 Zum Begriff des Controlling 2
2.4 Supply Chain Controlling 4

3 Instrumente des Supply Chain Controlling 5
3.1 Prozessmapping 5
3.1.1 Supply Chain Map mit Beanspruchungs- und Belastbarkeitsportfolio 6
3.1.2 SCOR-Modell 10
3.2 Cost Tracking 12
3.3 Beziehungscontrolling 13
3.3.1 Unternehmensübergreifender Controllingzyklus 14
3.3.2 Gütemessung von Beziehungen 14
3.4 Prozesskostenrechnung 16
3.4.1 Methode der Prozesskostenrechnung 16
3.4.2 Unternehmensübergreifende Prozesskostenrechnung 18
3.5 Kennzahlen 18
3.6 Selektive Kennzahlen 19
3.7 Balanced Scorecard 20
3.7.1 Die Balanced Scorecard im Allgemeinen 20
3.7.2 Die Balanced Scorecard im Supply Chain Controlling 21

4 Fazit 24

Literaturverzeichnis 28

 

1 Einleitung

Verschärfte Wettbewerbsbedingungen und gestiegene Marktanforderungen erhöhen den Druck auf die Unternehmen, ihre Prozesse zu optimieren. Bisher lag der Fokus der Unternehmen hauptsächlich auf der Betrachtung der unternehmensinternen Prozesse. Aufgrund der genannten gestiegenen Anforderungen sind die Unternehmen gezwungen neben den internen Prozessen auch die Prozesse, welche zwischen der Unternehmung und seinen Partner auf vor- bzw. nachgelagerter Stufe stattfinden, zu betrachten und zu optimieren. Ein weiterer Gesichtspunkt ist die stetige Verkürzung der Wertschöpfungskette der Unternehmen.1 Diese wird in zunehmendem Maße auf die Zulieferer abgewälzt. Aus diesen Gründen wurde ein ganzheitliches Logistik-Management2 notwendig - das Supply Chain Management. Durch diese Betrachtung ist es erforderlich das bisherige Controllingsystem um die Umfänge, die sich aus der Betrachtung entlang der Wertschöpfungskette ergeben, zu erweitern. Daraus resultiert das Supply Chain Controlling.

2 Begriffsklärung

2.1 Zum Begriff der Supply Chain

Da sich das Supply Chain Management sowohl auf die Prozesse innerhalb eines Unternehmens als auch auf die Prozesse zwischen vor- bzw. nachgelagerten Unternehmen bezieht muss der Begriff Supply Chain in zwei Arten unterschieden werden. Zum einen die unternehmungsinterne Supply Chain, welche den Blick nach innen richtet und zum anderen die unternehmungsintegrierte (unternehmensübergreifende) Supply Chain, welche ihren Blick auf die Schnittstellen eines Unternehmens mit ihren externen Partnern richtet. Auf der Seite des Inputs existieren Schnittstellen mit Lieferanten, auf der Outputseite ist das Unternehmen mit seinen Kunden verbunden.3

2.2 Zum Begriff des Supply Chain Management

Das Supply Chain Management kann nach Weber als eine weiterentwickelte Form der Logistik verstanden werden.4 Die Entwicklung der Logistik in den Unternehmen folgt hierbei einem mehrstufigen Modell, wobei sich das Supply Chain Management als die (bisher) letzte Entwicklungsphase versteht.

[...]


1 Vgl. Jahns (2005), S. 349ff.

2 Vgl. Baumgarten (2004), S.52

3 Vgl. Werner (2000), S.5f

4 Vgl. Weber, Bacher, Groll (2003), S.9f.

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