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Vergleich verhandlungs- und kostenbasierter Verrechnungspreise

Scholary Paper (Seminar), 2006, 15 Pages
Author: Sascha Kordel
Subject: Economics / Business: Controlling

Details

Event: Controllinginstrumente
Institution/College: University of Bonn (Volkswirtschaftslehre)
Tags: Vergleich, Verrechnungspreise, Controllinginstrumente
Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2006
Pages: 15
Grade: 2,3
Bibliography: ~ 5  Entries
Language: German
Archive No.: V69812
ISBN (E-book): 978-3-638-61411-5

File size: 157 KB


Excerpt (computer-generated)

Vergleich verhandlungs- und kostenbasierter Verrechnungspreise

von: Sascha Kordel

7. Juni 2006

 


Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung 1

1. Modell 1

1.1 Verhandelte Verrechnungspreise 2
1.2 Kostenbasierte Verrechnungspreise 2

2. Vergleich der Verrechnungspreismechanismen 3

2.1 Investition der Verkaufsabteilung 3
2.2 Investition der Einkaufsabteilung 5
2.3 Investitionen in beiden Abteilungen 6

3. Erweiterungen 8

3.1. Asymmetrische Informationsverteilung 8

3.1.1 Investition der Verkaufsabteilung 9
3.1.2 Investition der Einkaufsabteilung 9
3.1.3 Zusammenfassung 10

3.2 Beschränkung bei kostenbasierten Verrechnungspreisen 10
3.3 Zweiteilige Verrechnungspreise 11

4. Resultat 12

Literaturverzeichnis


 


0. Einleitung

Eines der wichtigsten Instrumente der dezentralen Unternehmenssteuerung stellen Verrechnungspreise dar. Sie werden für Produkte oder Leistungen gebildet, die zwischen verschiedenen Teilbereichen eines Unternehmens gehandelt werden.
In der vorliegenden Arbeit wird insbesondere Bezug auf die Untersuchung der Autoren Tim Baldenius, Stefan Reichelstein und Savita A. Sahay von 1999 genommen. Sie analysierten kostenbasierte und verhandelte Verrechnungspreismechanismen im Hinblick auf ihre Leistungsfähigkeit.
Dabei muss beachtet werden, dass jeder Mechanismus Effizienzverluste mit sich bringt. Diese resultieren z.B. aus dem Informationsvorsprung hinsichtlich der tatsächlich anfallenden Kosten, zeit- und kostenintensiver Verhandlungen oder Unterinvestitionsproblemen.

1. Modell

Ein Unternehmen besteht aus zwei Abteilungen: Division 1 stellt ein Zwischenprodukt her und verkauft es an Division 2. Diese entwickelt das Produkt weiter und verkauft es schließlich an den Endkunden. Beide Bereiche können spezifische Investitionen I tätigen (z.B. effizientere Maschinen, die die variablen Kosten senken). Diese Investitionsentscheidungen müssen aber gefällt werden, noch bevor die tatsächlichen Kosten und Erlöse bekannt sind und führen zu Investitionskosten mit i=Division 1 oder 2. Beiden Abteilungen sind die Investitionsentscheidungen des jeweils anderen bekannt, es herrscht also eine symmetrische Informationsverteilung.

[...]


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