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Script, 2000, 27 Pages
Author: Niko Mahle
Subject: Economics / Business: Industrial Management
Details
Institution/College: Berufsakademie (Betriebswirtschaft)
Tags: Materialwirtschaft
Year: 2000
Pages: 27
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-14747-7
File size: 389 KB
Gute Zusammenfassung, Ziele und Aufgaben des Materialmanagements, die Klassifizierung des Materialsortiments, Materialdisposition ... sehr dicht - einzeiliger Zeilenabstand.
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Excerpt (computer-generated)
Materialwirtschaft 2. Semester
Niko Mahle
Ziele und Aufgaben des Materialmanagements 3
Das Ziel: Hohe Lieferbereitschaft und Flexibilität 3
Das Ziel: Qualitätssicherung 4
Das Ziel: Günstige Einstandspreise und kostengünstige Versorgung: 5
Das Ziel: Optimales Bestandsmanagement 6
Das Ziel: Umweltverträglichkeit und Entsorgungssicherheit 7
Zielkonflikte 7
Die Klassifizierung des Materialsortiments 7
Die ABC-Analyse 7
Gruppenbildung im Rahmen der ABC und XYZ-Analyse 10
Materialdisposition 10
Materialbedarfsarten 11
Listenförmige Darstellungen 11
Stückliste: 11
Teileverwendungsnachweis: 11
Grundformen der Stücklisten 12
Mengenübersichtsstückliste 12
Strukturstücklisten 12
Baukastenstücklisten 13
Verfahren der Bedarfsermittlung 14
Erzeugnisstrukturdarstellungen + programmorientierte Verfahren der Materialbedarfsplanung 14
Verbrauchsorientierte (stochastische) Verfahren der Materialbedarfsplanung 15
Materialverbrauchsverläufe 15
Konstanter Verbrauchsverlauf 15
Trendförmiger Verbrauchsverlauf 15
Saisonaler/ Trendsaisonaler Verbrauchsverlauf 15
Bedarfsvorhersage bei konstantem Materialverbrauch 15
Die Mittelwertberechnung 15
Exponentielle Glättung 1.Ordnung 17
Die Regressionsanalyse (Methode der kleinsten Quadrate) 18
Die Fehlervorhersage/ Beurteilungsmaße für Prognosen 19
Standardabweichung 20
Die Mittlere absolute Abweichung (MAD = mean absolute deviation) 20
Das Abweichungssignal 21
Rechenbeispiel zu MAD und ABS: 21
Prognoseverfahren bei unregelmäßigem und sporadischem Verbrauch 21
Die Bestellrechnung 22
Die klassische Bestellmengenformel (Andler′sche Bestellmengenformel) 22
Bestellkosten 22
Lagerkosten 23
Erweiterungen der klassischen Bestellformel 23
Die Ermittlung der optimalen Bestellmenge unter Berücksichtigung von Preiserhöhungen 24
Dynamische Bestellmengenmodelle 25
Das Silver-Meal-Verfahren 25
Bestellterminrechnung 25
Das Bestellpunktverfahren 25
a.) manuelles Bestellpunktdisposition 26
b.) maschinelles Bestellpunktverfahren 26
Prinzipien der Materialbereitstellung/- beschaffung 26
JIT- Just in time -Strategie 26
Voraussetzungen beim Abnehmer für JIT-Beschaffung 26
Vorraussetzungen beim Zulieferer für JIT-Beschaffung 26
Kriterien für die Auswahl von JIT-Teilen: 27
Plansystematik bei der JIT-Beschaffung 27
Ziele der JIT-Beschaffung 27
Ziele und Aufgaben des Materialmanagements
In der Materialwirtschaft hat der Einkauf dafür zu sorgen, dass das ,,richtige" Material in der ,,richtigen" Menge und ,,richtigen" Qualität zu den ,,richtigen" Terminen am ,,richtigen" Ort zum ,,richtigen" Preis zur Verfügung steht. Es soll also die bestmögliche Alternative realisiert werden · man spricht von der 6 R-Definition der Materialwirtschaft.
Die Ziele des Materialmanagements leiten sich aus den Unternehmenszielen (wie Existenzsicherung, Rentabilität etc.) ab.
Die Ziele des Materialmanagements sind:
- hohe Lieferbereitschaft, Liefertermintreue und Flexibilität
- Qualitätssicherung
- günstige Einstandspreise und kostengünstige Versorgung
- optimales Bestandsmanagement (kurze Durchlaufzeiten, optimale Kapitalbindung)
- Umweltverträglichkeit und Entsorgungssicherheit
- Unterstützung anderer Funktionen
Das Ziel: Hohe Lieferbereitschaft und Flexibilität
Lieferbereitschaft bedeutet das Material den Bedarfsträgern termin- und mengengerecht bereitstellen zu können (= interne Lieferbereitschaft).
Um den Lieferbereitschaftsgrad zu errechnen, gibt es zwei Formeln:
[Formeln in dieser Online-Vorschau nicht enthalten]
Diese Kennzahl dient der Unternehmensleitung und dem Materialmanagement zur systematischen Planung und Kontrolle der Lagerbestände. Die Kennzahl lässt außerdem auf mögliche Fehlleistungen der Lagerhaltung oder Fehler bei der Transportleistung schließen.
Das Problem einer hohen Lieferbereitschaft sind die Kosten. Je höher die Lieferbereitschaft, desto höher die Kosten (exponentielle Kostenkurve).
[...]
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