Wissensportale in Unternehmen - Strategien der Wissensversorgung und -vermittlung

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Details

Titel: Wissensportale in Unternehmen - Strategien der Wissensversorgung und -vermittlung
Autor: Philipp Nestele
Fach: Informatik - Wirtschaftsinformatik
Veranstaltung: E-Learning und Knowledge Management – Neue Konzepte des individuellen und organisatorischen Lernens
Institution/Hochschule: Universität Stuttgart (Betriebswirtschaftliches Institut, Abteilung VII, Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik)
Kategorie: Hauptseminararbeit
Jahr: 2001
Seiten: 21
Note: 2,0
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 306 KB
Archivnummer: V7830
ISBN (E-Book): 978-3-638-14957-0

Textauszug (computergeneriert)

Wissensportale in Unternehmen –
Strategien der Wissensversorgung und -vermittlung

Seminararbeit im Rahmen des
Seminars zur Wirtschaftsinformatik
- E-Learning und Knowledge Management –
Neue Konzepte des individuellen und
organisatorischen Lernens -

Thema Nr. 10
vorgelegt am Betriebswirtschaftlichen Institut
der Universität Stuttgart,
Abteilung VII,
Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
und Wirtschaftsinformatik

von Philipp Nestele

 

I. Inhaltsverzeichnis

I. Inhaltsverzeichnis  ... I
II. Abkürzungsverzeichnis ... II
III. Abbildungsverzeichnis ... II
IV. Übersichtsverzeichnis ... II

1. Einleitung ... 1

2. Begriffliche Grundlagen  ... 2


2.1 Wissensportale ... 2
2.2 Wissensmärkte ... 2
2.3 Gelbe Seiten  ... 3
2.4 Bausteine des Wissensmanagements  ... 3

3. Strategien der Wissensversorgung und Wissensvermittlung ... 4


3.1 Wissensportale in Unternehmen  ... 5
3.2 Chancen und Risiken  ... 8
3.3 Fallbeispiele  ... 10

4. Werkzeuge der Wissensversorgung und Wissensvermittlung ... 11


4.1 Softwarelösungen  ... 12
4.2 Software in der Unternehmenspraxis  ... 13

5. Ausblick  ... 15

V. Literaturverzeichnis  ... III

 

II. Abkürzungsverzeichnis

AA ... Arthur Andersen
B2B ... Business to Business
B2C ... Business to Customer
B2E ... Business to Employee
EAP ... Enterprise Application Portal
ECP  ... Enterprise Collaborative Portal
EEP ... Enterprise Expertise Portal
EIP  ... Enterprise Information Portal
EKP ... Enterprise Knowledge Portal
ERP  ... Enterprise Resource Planning
GBP  ... Global Best Practices
IDC ... International Data Corporation
IT ... Information Technology
VPN  ... Virtual Private Network
WWW ... World Wide Web

III. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bausteine des Wissensmanagements  ... 4
Abbildung 2: Ebenen eines Wissensportals ... 6
Abbildung 3: Zuordnung der Medien zur Wissensbasis und zu den Wissensinhalten (Beispiel)  ... 8
Abbildung 4: Knowledge Management Systeme bei Arthur Andersen ... 11
Abbildung 5: Screenshot Hummingbird EIP ... 14
Abbildung 6: Zeitlinie der Portale  ... 15
Abbildung 7: Entwicklung des Marktes für Wissensmanagement-Software ... 15

IV. Übersichtsverzeichnis

Übersicht 1: Schichten von Inhalten ... 7
Übersicht 2: Produkte für Wissensportale  ... 13

 

1. Einleitung

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“1

Heute nimmt das Wissen der Menschheit immer schneller zu. Auch Unternehmen haben mit der Wissensexplosion im eigenen Hause zu kämpfen. Wissensmanagement wird daher zur notwenigen Herausforderung für alle Unternehmen. Denn Wissen ist die einzige Ressource, die sich durch Gebrauch vermehrt und nicht aufgebraucht wird. Wissen gilt als Wettbewerbsfaktor, welchen es gezielt einzusetzen gilt.2 Wissen ist notwendige Voraussetzung für erhöhte Innovationsgeschwindigkeit. Der Wissensvorsprung bedeutet somit bessere Wettbewerbschancen.3 Dabei ergeben sich durch neue IT-Entwicklungen neue Möglichkeiten der Informationserschließung. Dies führt zu zusätzlichen Herausforderungen und neuen Potenzialen.4 Das sind die zunehmende Vernetzung und die Entwicklung von Softwarelösungen zur Wissensverteilung.5

Die folgende Seminararbeit beschäftigt sich mit diesen neuen Strategien der Wissensverteilung in Unternehmen. Dabei wird in erster Linie auf die Wissensportale eingegangen. Zuerst werden die Strategien betrachtet. Dabei wird auf den Aufbau, die Funktionsweise und den Funktionsumfang eingegangen. Im Anschluss werden die Chancen und Risiken beleuchtet, wobei der Schwerpunkt besonders auf die Akzeptanzprobleme gelegt wird. Es folgt eine Betrachtung anhand von 2 Fallbeispielen. Im nächsten Abschnitt folgt der technische Aspekt der Wissensversorgung und -vermittlung. Dort werden zuerst gängige Werkzeuge verglichen und anschließend 2 Produkte exemplarisch erklärt. Im letzten Abschnitt folgt ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung von Portalen und mögliche Zukunftsszenarien.

[...]

1 Johann Wolfgang von Goethe
2 vgl. Probst u.a. (1999), S. 16 - 18
3 vgl. Bach (2000)
4 vgl. Raab, P. (2000)
5 vgl. Bach (2000)

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