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Subtitle: Eine qualitative Studie zum Einsatz von Strategien deutschsprachiger Lerner beim Leseverstehen arabischer Texte
Doctoral Thesis / Dissertation, 2007, 208 Pages
Author: Dr. Susanne Karam
Subject: Orientalism / Sinology - Arabistic
Details
Tags: Lesestrategien, Arabischen, Fremdsprache
Year: 2007
Pages: 208
Grade: 1,0
Bibliography: ~ 174 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-78478-8
ISBN (Book): 978-3-638-79613-2
File size: 984 KB
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Abstract
Lesen ist kein Selbstzweck, man liest, um einen Text zu verstehen und ihm Informationen zu entnehmen. Nicht immer ist jedoch das Leseverstehen trotz vorhandener Sprachkenntnisse gewährleistet. Viele Fremdsprachenlerner haben bereits die Erfahrung gemacht, dass Sprachunterricht und Sprachkenntnisse nicht notwendigerweise dazu führen, dass ein fremdsprachiger Text automatisch verstanden wird. Um das Verstehen von Texten zu gewähren muss der Leser geeignete Lesestrategien verfügen, die er je nach Leseziel einsetzt. Sie sind daher ein wichtiger Bestandteil der Lesekompetenz und sind vor allem dann relevant, wenn Verstehensprobleme auftauchen Lesestrategien sind hauptsächlich von den Besonderheiten des jeweiligen Sprachsystems abhängig. Das betrifft nicht nur die Wahl der Strategien, sondern auch den Einfluss der Sprache auf die Lesestrategien selbst. Für das Arabische als Fremdsprache ist der Bereich der Lesestrategien noch ein relativ neues Feld, wie auch der Bereich Arabisch als Fremdsprache insgesamt und ist daher nur spärlich erforscht. Daher richtet sich der Fokus dieser Arbeit auf die Besonderheiten des Leseverstehens und Leseprozesses im Arabischen allgemein und die Identifizierung von Lesestrategien im Besonderen. Sie strebt an, Lesestrategien zu erfassen, die direkt am sprachlichen Material ansetzen. Dabei kristallisiert sich das Thema der Untersuchung heraus, eine qualitative analytische Studie zum Einsatz von Lesestrategien beim Lesen fremdsprachiger arabischer Texte durchzuführen. Für die Datenerhebung in dieser Arbeit wurde die Methode des Lauten Denkens ausgewählt. Die Fallanalysen zeigen, dass alle Versuchspersonen Lesestrategien auf unterschiedliche Art und Weise angewandt haben. Zwar waren der Gebrauch und die Häufigkeit individuell geprägt, dennoch ist erkennbar, dass gewisse Strategien öfter eingesetzt wurden und andere eher weniger. Speziell für die arabische Sprache ergeben sich besondere Strategien, die sprachspezifisch sind, das heißt die lediglich für das Arabische gelten. Des Weiteren war festzustellen, dass einige Lesestrategien selber zu Problemen und Schwierigkeiten werden und wiederum mit anderen Strategien bewältigt werden müssen. Den Einsatz von Lern- und Lesestrategien zu fördern bedeutet auch, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. In diesem Fall heißt Verstehen, Problemlösen, wenn der Lerner auf unbekanntes Textmaterial stößt. Diese Strategien sollen den Zugang zum Text für den Leser erleichtern.
Excerpt (computer-generated)
Lesestrategien im Arabischen als Fremdsprache
Eine qualitative Studie zum Einsatz von Strategien deutschsprachiger Lerner
beim Leseverstehen arabischer Texte
Der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften
der Universität Leipzig
angenommene
D I S S E R T A T I O N
Zur Erlangung des akademischen Grades
DOCTOR PHILOSOPHIAE
(Dr. phil.)
vorgelegt
von Susanne Karam
Vorwort
Lesen ist kein Selbstzweck, man liest, um einen Text zu verstehen und ihm Informationen zu entnehmen. Beim Lesen eines Textes wendet der Leser aber nicht nur sprachliches Wissen an, sondern auch Techniken, die ihm den Text zugänglicher machen. Dieses geschieht sowohl beim Lesen in der Muttersprache, als auch beim Lesen eines fremdsprachigen Textes. Diese Lesehandlungen verlaufen in der Muttersprache ohne größere Anstrengungen und sind meist nicht bewusst. In der Fremdsprache muss die Lesefertigkeit oft erst neu wiedererlernt, automatisiert und den Anforderungen der Fremdsprachen angepasst werden. Zudem kommt diesen Lesestrategien eine weitere Aufgabe zu. Sie müssen sprachliche Defizite, so gut es möglich ist, kompensieren und somit das Leseverstehen erleichtern.
Auf Grund der wichtigen Rolle, die dem Leseverstehen - immer mehr auch in der Fremdsprache - zufällt, rücken Lesestrategien zunehmend in den Mittelpunkt der Forschung. Für das Arabische als Fremdsprache ist der Bereich der Lesestrategien noch neu und daher nur spärlich erforscht. So soll sich diese Arbeit mit Lesestrategien im Arabischen als Fremdsprache befassen. Daher richtet sich der Fokus dieser Arbeit auf die Besonderheiten des Leseverstehens und Leseprozesses im Arabischen allgemein und die Identifizierung von Lesestrategien im Besonderen.
Die Bedeutung dieser Arbeit liegt deshalb zum einen darin, eine praktische Grundlage für den Leseunterricht Arabisch als Fremdsprache zu schaffen in Form von Hinweisen, Vorschlägen und Aufgaben. Zum anderen will sie eine theoretische Basis für weiterführende Studien in diesem Bereich schaffen.
Inhaltsverzeichnis
EINLEITUNG ... 4
1 DIE FERTIGKEIT LESEN ... 9
1.1 Lesekompetenz ... 10
1.2 Leseverstehen ... 11
1.3 Der Leseprozess ... 13
1.3.1 Verarbeitungsprozesse ... 13
1.3.2 Die Rolle des Arbeitsgedächtnisses ... 15
1.3.3 Lesen als Problemlösungsprozess ... 16
1.3.4 Leseprozesse im Arabischen ... 17
1.4 Variablen des Leseprozesses ... 20
1.4.1 Der Leser ... 20
1.4.2 Der Text ... 25
1.5 Lesestrategien ... 29
1.5.1 Begriffsbestimmung ... 29
1.5.2 Klassifizierung ... 31
1.5.3 Transfer von Lesestrategien aus der Muttersprache ... 34
1.5.4 Lesestrategien in der Fremdsprache ... 39
1.5.5 Strategietraining ... 41
2 DIE ARABISCHE SCHRIFTSPRACHE ... 44
2.1 Das geschriebene Arabisch ... 45
2.1.1 Diskrepanz zwischen geschriebener und gesprochener Sprache ... 45
2.1.2 Problematik Modernes Hocharabisch und Klassisches Arabisch ... 47
2.2 Probleme des geschriebenen Arabisch ... 50
2.2.1 Besonderheiten arabischer Texte ... 50
2.2.2 Grammatik ... 52
2.2.3 Vokalisation ... 56
2.2.4 Wortschatz ... 59
2.2.5 Interpunktion ... 62
2.2.6 Wörterbuchnutzung ... 63
3 ZUSAMMENFASSUNG UND FORSCHUNGSSTAND ... 65.
4 DIE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG ... 69
4.1 Methodisches Verfahren ... 69
4.1.1 Die Methode des Lauten Denkens ... 69
4.1.2 Die Versuchspersonen ... 73
4.1.3 Textauswahl ... 74
4.2 Durchführung und Rahmenbedingungen ... 75
5 AUSWERTUNG UND ERGEBNISSE ... 79
5.1 Fallanalysen ... 79
5.1.1 Fall 1 ... 79
5.1.2 Fall 2 ... 86
5.1.3 Fall 3 ... 94
5.1.4 Fall 4 ... 99
5.1.5 Fall 5 ... 104
5.1.6 Fall 6 ... 112
5.1.7 Fall 7 ... 118
5.1.8 Fall 8 ... 129
5.1.9 Fall 9 ... 134
5.1.10 Fall 10 ... 140
5.2 Zusammenfassung der Fallanalysen ... 146
5.3 Diskussion ... 151
5.3.1 Allgemeine Lesestrategien ... 151
5.3.2 Spezifische Lesestrategien ... 158
5.4 Schlussfolgerung ... 170
5.4.1 Hauptergebnisse ... 170
5.4.2 Didaktische Schlussfolgerungen ... 174
5.5 Übungstypologie ... 175
5.6 Ausblick ... 193
6 LITERATUR ... 195
Einleitung
Vorstellung des Themas
Sprachzeichen begegnen uns überall im Alltag und im Beruf. Sie geben uns Informationen und tragen somit zum Erwerb unseres Wissens bei. Vor allem im akademischen Kontext kommt dem Lesen eine elementare Rolle zu, und dieses sowohl in der Muttersprache als auch immer häufiger in verschiedenen Fremdsprachen. In der Fremdsprache jedoch ist es oft schwierig, einen Originaltext zu lesen. Neben den Schwierigkeiten, die auch Muttersprachler beim Lesen von Texten haben können, kommt bei Lernern das Problem der geringen Sprachkompetenz sowie das fehlende kulturelle Hintergrundwissen hinzu. Beide haben aber einen entscheidenden Einfluss auf die Lesefertigkeit in der Fremdsprache. Nicht immer ist jedoch das Leseverstehen trotz vorhandener Sprachkenntnisse gewährleistet. Viele Fremdsprachenlerner1 haben bereits die Erfahrung gemacht, dass Sprachunterricht und Sprachkenntnisse nicht notwendigerweise dazu führen, dass ein fremdsprachiger Text automatisch verstanden wird. Dies lässt den Schluss zu, dass Lesen sich nicht ausschließlich auf das Erkennen von Buchstaben und deren Zusammenfügen zu Wörtern und Sätzen beschränkt, sondern dass der Verarbeitungsprozess noch wesentlich komplexer ist. Aus diesem Grund hat sich in den vergangenen Jahren die Leseforschung von dem Ansatz abgewandt, der Verstehen daran bemisst, was und wie viel ein Leser versteht, und sich zunehmend auf den Prozess des Lesens sowie auf die Strategien konzentriert, die beim Lesen zur Anwendung kommen. Die einzelnen Handlungen, die der Leser durchläuft, ab der Aufnahme sprachlicher Zeichen bis hin zum Verstehen des gesamten Textes, stellen einen Leseprozess dar. Dieser Leseprozess kann durch den Einsatz von Lesestrategien gesteuert und beeinflusst werden. Um das Leseergebnis, das Verstehen von Texten zu gewähren, muss der Leser über geeignete Lesestrategien verfügen, die er je nach Leseziel einsetzt. Lesestrategien sind daher ein wichtiger Bestandteil der Lesekompetenz.
In der Muttersprache erfolgt die Lesehandlung meist nicht bewusst und automatisch und wird daher nur selten wahrgenommen. Die Prozesse verlaufen routiniert oder mechanisch. Kommt es aber zu einer Unterbrechung dieser Lesehandlung, werden Lesestrategien angewandt, um die entstehenden Schwierigkeiten zu überwinden und das Textverständnis zu ermöglichen. Diese Unterbrechungen, die das Verstehen behindern, geschehen besonders beim Lesen eines fremdsprachigen Textes. Deshalb können Lesestrategien sowohl in der Muttersprache als auch in der Fremdsprache eingesetzt werden, um das Leseverstehen eines Textes zu sichern. Lesestrategien sind vor allem dann relevant, wenn Verstehensprobleme auftauchen.
Texte, die zur Wissensvermittlung gelesen werden, sind meistens lang und kompakt. Dagegen sind Lehrbuchtexte meist kurz, eindeutig und einfach strukturiert. Der Sprung von der Textarbeit als Sprachtraining, wie es im Fremdsprachenunterricht üblich ist, zur Textarbeit als Informationsgewinnung ist daher sehr groß. Um diese Kluft zu überwinden, sollte den Lernern ein Instrument in die Hand gegeben werden, mit Hilfe dessen sie auch Situationen außerhalb des Unterrichts meistern können. Lesestrategien sind daher notwenig, um einen autonomen Umgang mit Texten und damit auch ein selbständiges Weiterlernen außerhalb des Unterrichts zu ermöglichen.
Bereits 1974 hat Piepho in seinem Aufsatz „Lesen als Lernziel im Fremdsprachenunterricht“ betont, dass die vier Fertigkeiten Hörverstehen, Leseverstehen, Sprechen und Schreiben in einem Verhältnis von acht zu sieben zu vier zu zwei zueinander stehen. Dennoch blieb das Lesen eher eine vernachlässigte Tätigkeit. Inzwischen aber gewinnen Lesestrategien auch im Fremdsprachenunterricht stärker an Bedeutung mit dem Ziel, das fremdsprachige Lesen zu verbessern. Dabei treten folgende Fragen auf:
Welche Lesestrategien können das Leseverstehen steuern? Welche Schwierigkeiten tauchen beim Lesen eines fremdsprachigen Textes auf und mit welchen Lesestrategien können diese überwunden werden? Welche Lesestrategien können von der Muttersprache übernommen und welche müssen in der Fremdsprache neu erlernt werden? Welche Konsequenzen ergeben sich dabei für den Fremdsprachenunterricht?
In diesem Zusammenhang wurden bereits viele Sprachen sowohl in Bezug auf Nutzung von Lesestrategien durch Muttersprachler als auch von Fremdsprachenlernern untersucht und erforscht. Dies gilt besonders für die verbreiteten europäischen Fremdsprachen wie Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch (z.B. Keathly, 1999; Graham, 1997; Kallenbach, 1993; Brandi & Strauss, 1985), aber auch für außereuropäische Fremdsprachen wie Hebräisch (z.B. Levine & Reves, 1998; Sarig, 1987) und in einzelnen Fällen auch für Arabisch. So untersuchten Keathly et al. (2004) Lernschwierigkeiten und Lernstrategien bei Arabisch-Lernern. Aweiss (1994) stellte eine Studie vor, in der er metakognitive Strategien bei Lesern fremdsprachiger arabischer Texte aufzeigte2. Dessen ungeachtet bleiben Lesestrategien für Arabisch noch ein relativ neues Feld, wie auch der Bereich Arabisch als Fremdsprache insgesamt.
Eigene Erfahrungen im Arabischunterricht haben gezeigt, dass Studenten zwar über eine fundierte Grundlage in der arabischen Sprache verfügen können, es ihnen aber dennoch an der praktischen Umsetzung und Anwendung sowie der Automatisierung fehlt. Speziell im Bereich des Leseverstehens und der Textanalyse wird dieser Mangel deutlich. Dies gilt sowohl für das Moderne als auch für das Klassische Arabisch. Das bestätigten ebenfalls Gespräche mit Dozenten und Studenten, die Auswertung verschiedener Tests mit Studenten sowie die Analyse des Lehrplanes und des Lehrbuches. So wuchs das Bestreben, eine analytische Studie über angewandte Strategien beim Lesen arabischer Fachtexte bei Arabistik-Studenten durchzuführen und somit eine Lücke hinsichtlich des Fremdsprachenunterrichtes Arabisch zu schließen.
Zielstellung und Methodik
Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, eine qualitative Studie über den Einsatz von Lesestrategien beim Lesen fremdsprachiger arabischer Texte durchzuführen. Dabei werden unter dem Begriff „Lesestrategien“ gleichzeitig Lesesteuerungsstrategien und Überwindungsstrategien zusammengefasst. Aus diesem Grund müssen auch die Schwierigkeiten thematisiert werden, die beim Lesen arabischer Fachtexte häufig auftauchen sowie Lesestrategien identifiziert werden, die zum Leseverstehen beitragen.
[...]
1 Die Fertigkeit Lesen
Das Lesen nimmt eine zentrale Rolle in der Wissensvermittlung ein, besonders hinsichtlich der akademischen Lehre und Forschung. Dies bedeutet, dass nicht das Lesen an sich im Mittelpunkt steht, sondern dessen Ergebnis: das Leseverstehen. Diese Anwendung der Sprache dient somit als „Mittel zum Zweck“. Für den Fremdsprachenunterricht ist dies jedoch anders, was wiederum eine differenziertere Herangehensweise erfordert. Das Lesen selbst muss thematisiert werden. Denn Lesen und Lesenlernen sind zwei verschiedene Bereiche. Der Entwicklung dieser Fertigkeit3 durch den Lerner und deren Vermittlung durch den Lehrer sollte mehr Bedeutung zukommen, denn Lesen darf nicht nur als das Dekodieren von Buchstaben verstanden werden. Es umfasst verschiedene Verarbeitungsprozesse und erfordert mehr Wissen als das bloße Aneinanderreihen von Buchstaben zu Wörtern und Sätzen.
In der Literatur wird das Lesen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Daher finden sich zahlreiche Ansatze und Definitionen, die das Lesen erklaren. Traditionell werden die vier Sprachfertigkeiten in die beiden rezeptiven Fertigkeiten Horen und Lesen sowie in die beiden produktiven Fertigkeiten Sprechen und Schreiben eingeteilt. Dies sollte allerdings nicht dazu verleiten, das Lesen als einen passiven Prozess zu betrachten. Lesen ist keine passive Rezeption dessen, was im jeweiligen Text an Information enthalten ist, sondern eine aktive Konstruktion der Textbedeutung. Lesen ist daher vielmehr ein interaktiver Prozess, in dem sich der Leser aktiv mit dem Text und somit auch mit dem Autor auseinandersetzt (vgl. Alderson, 2005, 120; .Aw.d, 2003, 28; Birch, 2002, 4; Groeben & Christmann, 1996, 72; Ibr.h.m, 1987, 230). .Lesen, [¡¦], ist ein komplexer Prozess, bei dem der Leser verschiedene Ebenen der Sprache (Grapheme, Worter, Satzstrukturen, Bedeutungen der einzelnen Worter und in ihren Verbindungen) wahrnimmt, erkennt und zueinander in Beziehung setzt, so dass er Bedeutungen erarbeitet und Sinnzusammenhang schafft¡° (Mummert & Krumm, 2001, 942-943).
[....]
1 Immer, wenn im Folgenden von „Lernern“, „Lesern“ etc. die Rede ist, sind auch „Lernerinnen“, „Leserinnen“ etc. einbezogen.
2 Auf diese Studien wird in Kapitel 4 ausführlich eingegangen.
3 Dabei ist zu beachten, dass in der arabischsprachigen Literatur dafür keine einheitliche Terminologie existiert. So kann es vorkommen, dass Sprachfertigkeiten mit funun (Künste) oder maharat (Fertigkeiten/ Fähigkeiten) bezeichnet werden. Andererseits kann mit dem Begriff maharatu l-qira’a auch die Leseart oder die Lesestrategie gemeint sein.
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