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Scholary Paper (Seminar), 2001, 13 Pages
Author: Viola Draude
Subject: Pedagogy - Pedagogic Psychology
Details
Institution/College: University of Paderborn (Fachbereich Erziehungswissenschaften)
Tags: Essstörungen, Adoleszenz, Seminar, Nahrungsbezogenes, Verhalten, Psychologie
Year: 2001
Pages: 13
Grade: 2
Bibliography: ~ 14 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-10517-0
File size: 61 KB
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Excerpt (computer-generated)
Universität Paderborn
Sommersemester 2001
Seminar: Nahrungsbezogenes Verhalten der Psychologie
Essstörungen in der Adoleszenz
Inhalt
1. Einleitung 3
2. Klassifikationen von Essstörungen 4
2.1 Anorexia nervosa 4
2.2 Bulimia nervosa 5
2.3 Adipositas 6
2.4 "Non purging" Bulimie 7
3. Ätiologien 7
3.1 Ätiologie der Anorexia nervosa 7
3.2 Ätiologie der Bulimia nervosa 8
4. Behandlungsmöglichkeiten 9
Literaturliste 11
1. Einleitung
Die heutige Einstellung in der Gesellschaft ist so, dass jedes Kilogramm über dem Idealgewicht das soziale Ansehen schmälert. Man sagt, dass die Leute, die nicht dem schlanken, röhrenförmigen Schönheitsideal unserer Zeit entsprechen selbst für ihre Pfunde verantwortlich seien.
Je mehr sich Frauen beim Essen zurückhalten, als desto weiblicher gelten sie.
Die Massenmedien sind eine wesentliche Quelle dafür, dass auch unser eigenes Körperideal immer schlanker wird. Sie preisen schlanke Menschen an, zeigen uns nur dürre Models und machen Werbung für Diäten, Abführmittel, Diuretika und Appetitzügler. Man spricht schon von einem "Super-woman"-Syndrom.
Essstörungen beginnen nicht selten mit Diäten. Man fühlt sich immer noch zu dick, auch wenn man schon sehr dünn ist. So wird das Abnehmen zu einem Zwang.
In der westlich Welt kommen die meisten Essstörungen vor.
Der "Diätenwahn" startete Mitter der 60er-Jahre. "Twiggy" führte den Figurenstandard mit einem BMI unter 20 ein. Zu dieser Zeit kam auch die "Light-" und "Du-darfst-" Welle auf. Kalorientabellen wurden Mode.
Ende der 70er-Jahre wurden die Essstörungen öffentlich. Viele Forscher schrieben über Bulimie, was einige Frauen erst verursachte, bulimisch zu werden, denn sie meinten, so etwas Besonderes zu sein. Sie bezogen ihre Identität daraus, bulimisch zu sein, auch wenn das noch so leidvoll war.
Auch heute wird gestörtes Essverhalten öffentlich gemacht. In Fernsehen und Zeitschriften findet man immer wieder Berichte darüber, die vielleicht auch einige Frauen (oder auch Männer) zur Anleitung zum Abnehmen benutzen.
Prominente Beispiele für Essstörungen: Lady Diana, Prinzessin Victoria von Schweden, die Tochter des ehemaligen Schahs von Persien.
[...]
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