Bei GRIN registrieren oder einloggen

Your e-mail-address or password is wrong
Jetzt registrieren
Für neue Autoren: kostenlos, einfach und schnell
Dies wird Ihr Benutzername, bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an

Passwort vergessen

Your e-mail-address or password is wrong

Neues Passwort anfordern
Theseus. Eine griechische Sage close

Bitte warten

Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.

Theseus. Eine griechische Sage

Fachbuch, 2002, 33 Seiten
Autor: Ernst Probst
Fach: Geschichte - Frühgeschichte, Antike

Details

Kategorie: Fachbuch
Jahr: 2002
Seiten: 33
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V8434
ISBN (E-Book): 978-3-638-15408-6
ISBN (Buch): 978-3-638-73448-6
Dateigröße: 1223 KB
Anmerkungen :
Theseus. Eine griechische Sage in Wort und Bild.


Zusammenfassung / Abstract

Der griechische Held Theseus war der Sohn des Königs Aigeus von Athen und dessen Gattin Aithra. Zu seinen größten Abenteuern gehört sein Sieg über den Minotaurus im Labyrinth auf Kreta mit Hilfe von Ariadne, einer schönen Tochter des Königs Minos. Nach dem Tod seines Vaters wurde Theseus dessen Nachfolger, herrschte weise über Attika und vollbrachte kühne Heldentaten. Zu seinen Freunden zählte der Halbgott Herakles (Herkules).


Textauszug (computergeneriert)

THESEUS

Verlag Ernst Probst

Dem König Aigeus von Athen war einst ein Orakelspruch des delphischen Apollon verkündet worden: es werde besser für ihn sein, keinen Sohn zu bekommen; denn dieser werde ihm den Tod bringen. Auf der Rückreise von Delphi wurde Aigeus in Troïzen gastfreundlich vom König des Landes aufgenommen, und dort vermählte er sich – heimlich, um der Warnung des Orakels zu begegnen – mit Aithra, der schönen Königstochter. Bald zog er weiter nach Athen. Der Sohn, der nach seiner Abreise geboren wurde, wuchs unter der Obhut seines Großvaters und seiner Mutter Aithra in Troïen auf. Doch ehe Aigeus fortzog, hatte er sein Schwert und seine Schuhe unter einem mächtigen Stein verborgen. „Wenn unser Sohn einst stark genug ist, diesen Stein beiseite zu wälzen, dann nenne ihm meinen Namen und sende ihn nach Athen, damit er mich aufsucht“, hatte er beim Abschied der trauernden Gattin geboten.

Der junge Theseus wuchs zu einem herrlichen Jüngling heran. Mit leichter Mühe bestand er die Kraftprobe, die sein Vater ihm gestellt hatte, legte die Schuhe an und rüstete sich, des Aigeus Schwert an der Seite, zur Ausfahrt.

„Wähle den Seeweg, er ist sicherer“, bat die Mutter; doch den jungen Helden trieb es, nach des Herakles Vorbild das griechische Land von Räubern und Ungeheuern zu befreien. So nahm Theseus den gefährlichen Landweg, der ihn vom Peloponnes nach Athen führen sollte. Dort auf dem Wege nach Korinth trat ihm der grausame „Keulenschwinger“ der Schrecken aller friedlichen Wanderer, entgegen. Er pflegte unversehens aus seiner Höhle hervorzustürzen und die Reisenden mit seiner eisernen Keule zu erschlagen. Auch an Theseus wagte er sich heran; doch nach kurzem Kampfe erlag der Riese der Kraft des Jünglings, der ihm die Keule nahm und sie seither selbst als gefürchtete Waffe trug.

[...]


Kommentare

Bisher keine Kommentare

Kommentar hinzufügen
Ihr Kommentar wird redaktionell geprüft und dann freigeschaltet

Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:

Zweite Moderne oder Postmoderne?

Autor: Dipl. Werner Nehls
Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, 2008 Als PDF-Datei downloaden für 19,99 EUR

Seçkin Bir Romanýn Çeviri Yoluyla Kaybediliþi

Autoren: Dr. Gönç Mesut, Dr. Orhan Bozdemir
Germanistik - Linguistik, 1999 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR

Systemkrise in der DDR

Autor: Mandy Pötzsch
Geschichte - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 5,99 EUR

Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/8434/theseus-eine-griechische-sage
please wait Bitte warten