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Termpaper, 2006, 37 Pages
Author: Tobias Kowol
Subject: Company formation, Business Plans
Details
Tags: Bevorzugte, Rechtsformen, Existenzgründer, Deutschland
Year: 2006
Pages: 37
Grade: 1,3
Bibliography: ~ 4 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-01015-3
File size: 1850 KB
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Abstract
Bei einer Unternehmensgründung müssen verschiedenste Entscheidungen getroffen werden. Neben der Frage der Finanzierung, der Standortwahl u. a., muss die Entscheidung nach der Rechtsform des Unternehmens gefällt werden. Der Gründer muss sich bewusst werden welche steuerrechtlichen Vor- und Nachteile die jeweiligen Rechtsformen beinhalten und welche einmaligen und laufenden Verpflichtungen sich daraus für den Gründer ergeben. Auf den Punkt der steuerrechtlichen Vor- und Nachteile kann hier aber nicht eingegangen werden.
Excerpt (computer-generated)
Belegarbeit zu dem Thema
Tobias Kowol
Bevorzugte Rechtsformen für Existenzgründer in Deutschland
Inhaltsverzeichnis
Literaturverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis I
1 Einleitung 1
2 Wichtige Rechtsformen 2
2.1 Einzelunternehmen 2
2.1.1 Kleingewerbetreibende 3
2.1.2 Einzelunternehmen 3
2.2 Personengesellschaften 4
2.2.1 Gesellschaft bürgerlichen Rechts 4
2.2.2 Stille Gesellschaft 5
2.2.3 Die offene Handelsgesellschaft (OHG) 5
2.2.4 Die Kommanditgesellschaft (KG) 6
2.2.5 Partnerschaftsgesellschaft 7
2.3 Kapitalgesellschaften 7
2.3.1 AG und KGaA 8
2.3.2 Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung 8
2.3.3 Die GmbH & Co. KG 9
2.3.4 Die Private Company Limited by Shares 10
3. Überlegungen zu der Rechtsformwahl 12
4 Rechtsformwahl von Gründern in Deutschland 13
5 Fazit 16
1 Einleitung
Bei einer Unternehmensgründung müssen verschiedenste Entscheidungen getroffen werden. Neben der Frage der Finanzierung, der Standortwahl u. a., muss die Entscheidung
nach der Rechtsform des Unternehmens gefällt werden.
In der vorliegenden Belegarbeit möchte ich das Thema der bevorzugten Rechtformen für Existenzgründer in Deutschland behandeln. Dabei werde ich zunächst die vorherrschenden Rechtformen in Deutschland näher erläutern und im Anschluss daran Überlegungen zu der Rechtformwahl anstellen. Im vierten Kapitel werde ich auf die Rechtsformwahl von
Gründern in Deutschland eingehen.
Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Vor‐und Nachteile der verschiedensten Rechtsformen zu beschreiben und daraus für das jeweilige Unternehmen die geeignete Rechtsform abzuleiten.
Unter dem Begriff „Rechtsform“ lassen sich alle diejenigen rechtlichen Regelungen zusammenfasen, die einen Betrieb über seine Eigenschaft als Wirtschaftseinheit hinaus auch zu einer rechtlich „fassbaren“ Einheit machen. Die Rechtsform ist also gleichsam der rechtliche Rahmen (das „juristische Kleid“) einer Wirtschaftseinheit und bindet in dieser Funktion deren Handeln in die bestehende Rechtsform ein. Es werden privatrechtliche und öffentlich‐rechtliche Formen unterschieden. Mit Ausnahme einiger privatrechtlicher Mischformen (z.B. GmbH & Co. KG) die von der Wirtschaft entwickelt wurden handelt es sich dabei um gesetzlich geregelte Formen, die den Betrieben von der Rechtsordnung ausdrücklich zur Verfügung gestellt werden.
Der Gründer muss sich weiterhin bewusst werden welche steuerrechtlichen Vor‐ und Nachteile die jeweiligen Rechtsformen beinhalten1 und welche einmaligen2 und laufenden3 Verpflichtungen sich daraus für den Gründer ergeben. Auf den Punkt der steuerrechtlichen Vor‐ und Nachteile kann hier aber nicht eingegangen werden.
2 Wichtige Rechtsformen
Der Gründer eines Unternehmens hat verschiedene Rechtsformen zur Auswahl. Die optimale Rechtsform für alle denkbaren Fälle gibt es jedoch nicht. Jede Rechtsform hat Vor‐ und Nachteile, auf die an späterer Stelle noch eingegangen wird. Die Wahl der „richtigen" Rechtsform für ein Unternehmen muss in jedem Einzelfall bestimmt werden. Verschiedene rechtliche Möglichkeiten bieten aber die Gelegenheit, gegebenenfalls eine Anpassung der ursprünglich gewählten Rechtsform an die geänderten Gegebenheiten vorzunehmen. Abbildung 1 gibt einen Überblick über die Rechtsformen der Betriebe.
Für den Existenzgründer kommen im Wesentlichen folgende Rechtsformen in Betracht:
1 Einzelunternehmen
2 Personengesellschaften
3 Kapitalgesellschaften
4 Mischform GmbH & Co. KG
[...]
1 z.B. Einkommenssteuer, Umsatzsteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer usw.
2 z.B. die Gewerbeanmeldung, Information an das Finanzamtes, ggf. die Eintragung in das Handelsregister oder Partnerschaftsregister usw.
3 z.B. Umsatzsteuervoranmeldung, Abgabe der jährlichen Steuererklärung, Steuervorauszahlung usw.
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