Please wait
Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.
Examination Thesis, 2007, 166 Pages
Author: Katharina Manohr
Subject: Biolology - Didactics
Details
Year: 2007
Pages: 166
Grade: 2,0
Bibliography: ~ 60 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-05170-5
File size: 734 KB
Other users also were interested in the following titles:
Abstract
(...) Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, die Vorstellungen von Schülern zum Themenbereich Drogen und zu suchtpräventiven Lebenskompetenzen zu erheben, um diese bei der didaktischen Konzeption suchtpräventiver Unterrichtseinheiten und Programme beachten zu können. Die grundlegende Fragestellung nach den Vorstellungen von Schülern zu Drogen und Lebenskompetenzen wird dazu weiter ausdifferenziert: Welche Assoziationen verbinden Schüler mit dem Begriff Drogen? Kennen Schüler die Gefährlichkeit der Alltagsdrogen? Kennen Schüler die Auswirkungen des Drogenkonsums? Warum nehmen Jugendliche Drogen? Wie schätzen Jugendliche den Drogenkonsum Erwachsener ein? Können Schüler Lebenskompetenzen benennen, die vor einem Drogenkonsum schützen? Es sollen Konzepte herausgestellt werden, die die Vorstellungen der Schüler zu den verschiedenen Themenbereichen erkennbar machen. Sind solche Konzepte bekannt, können sie bei der Vermittlung suchtpräventiver Unterrichtsinhalte Berücksichtigung finden und auf diese Weise zu einer wirkungsvollen Suchtprävention beitragen. Denn Schüler kommen mit einer Vielfalt von Vorstellungen zu verschiedenen Themenbereichen in die Schule. Diese Vorstellungen haben ihren Ursprung meist in der Lebenswelt der Schüler und können den Lernprozess behindern, wenn sie sehr gegensätzlich zu den fachlichen Vorstellungen sind, die im Unterricht vermittelt werden sollen. (...)
Excerpt (computer-generated)
,,Alltagsdrogen"
Interviews zu Schülervorstellungen vor dem Hintergrund des
,,Life-Skills-Ansatzes"
Wissenschaftliche Hausarbeit zur Ersten Staatsprüfung
für das Amt des Lehrers
Vorgelegt von: Manohr, Katharina
Berlin, den 15.11.2007
Inhaltsverzeichnis
Zusammenfassung 1
1
Einleitung 3
2
Theoretische Grundlagen 6
2.1
Sachanalyse 6
2.1.1
Drogen 6
2.1.2
Wirkungsweise von Drogen 7
2.1.3
,,Alltagsdrogen" eine Begriffsbestimmung 9
2.1.3.1 Alkohol 12
2.1.3.2 Nikotin 14
2.1.3.3 Medikamente 17
2.1.4
Sucht und Abhängigkeit 22
2.1.5
Ursachenmodelle der Abhängigkeitsentwicklung 24
2.1.6
Drogenkonsum im Jugendalter 25
2.1.7
Life-Skills-Ansatz 28
2.1.7.1 Theoretischer Hintergrund 28
2.1.7.2 Life Skills 30
2.1.7.3 Lebenskompetenzprogramme 31
2.2
Forschungen zu Schülervorstellungen 33
2.2.1
Begriffsbestimmung 33
2.2.2
Schülervorstellungen und Unterricht 35
2.2.3
Schülervorstellungen zu Drogen 37
2.3
Modell der Didaktischen Rekonstruktion 40
2.4
Problemstellung 42
3
Methode 44
3.1
Charakterisierung und Begründung der Untersuchungsmethode .. 44
3.2
Leitfadenkonstruktion 46
3.3
Untersuchungsdurchführung 47
3.3.1
Auswahl der Schüler 47
3.3.2
Probeinterviews und Modifizierung des Leitfadens 48
3.3.3
Durchführung der Interviews 48
3.3.4
Aufbereitung der Interviews: Transkription und Redigierung 49
3.4
Auswertung 51
3.5
Verallgemeinerung der Schülervorstellungen 53
4
Ergebnisse 54
4.1
Interview I: Maja 54
4.1.1
Maja: Geordnete Aussagen 54
4.1.2
Maja: Explikation 58
4.1.3
Maja: Einzelstrukturierung 62
4.2
Interview II: Jan 64
4.2.1
Jan: Geordnete Aussagen 64
4.2.2
Jan: Explikation 68
4.2.3
Jan: Einzelstrukturierung 71
4.3
Interview III: Anne 73
4.3.1
Anne: Geordnete Aussagen 73
4.3.2
Anne: Explikation 76
4.3.3
Anne: Einzelstrukturierung 80
4.4
Interview IV: Sina 82
4.4.1
Sina: Geordnete Aussagen 82
4.4.2
Sina: Explikation 86
4.4.3
Sina: Einzelstrukturierung 89
4.5
Interview V: Maik 91
4.5.1
Maik: Geordnete Aussagen 91
4.5.2
Maik: Explikation 95
4.5.3
Maik: Einzelstrukturierung 99
4.6
Zusammenstellung und Verallgemeinerung der Schülervor-
stellungen 101
4.7
Auswertung des Arbeitsblattes zur Einschätzung der
Gefährlichkeit von Drogen 108
4.8
Quellen der Schülervorstellungen 109
5
Diskussion 110
6
Schlussfolgerungen für die Schulpraxis 116
7
Literaturverzeichnis 119
8
Anhang 126
8.1
Interviewleitfaden 127
8.2
Transkript Interview I: Maja 130
8.3
Transkript Interview II: Jan 130
8.4
Transkript Interview III: Anne 143
8.5
Transkript Interview IV: Sina 149
8.6
Transkript Interview V: Maik 154
8.7
Arbeitsblatt zur Einschätzung der Gefährlichkeit von Drogen 159
Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen
Abbildung 1:
Trias-Modell zu den Entstehungsursachen der Drogenabhängigkeit
(KIELHOLZ & LADEWIG, 1973) 24
Abbildung 2:
Fachdidaktisches Triplett. 41
Abbildung 3:
Drogen, die Schüler zu den Alltagsdrogen zählen. 101
Abbildung 4:
Von den Schülern genannte Folgen des Rauchens 104
Abbildung 5:
Motive für einen Drogenkonsum bei Jugendlichen. 106
Tabelle 1:
Einschätzung der Gefährlichkeit verschiedener Drogen durch die einzelnen
Schüler 108
Abbildung 6:
Durchschnittliche Einschätzung der Gefährlichkeit von Drogen durch die
Schüler. 108
Abbildung 7:
Quellen von Schülervorstellungen. 109
Abkürzungsverzeichnis
BZgA
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
bzw.
beziehungsweise
d.h.
das heißt
DHS
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
et. al.
et altera
GABA
Gamma-Aminobuttersäure
Hrsg.
Herausgeber
i.d.R.
in der Regel
LSD
Lysergsäurediethylamid
PCP
Phenylcyclohexylpiperidin
sog.
sogenannte
u.a.
unter anderem
WHO
World Health Organization
z.B.
zum Beispiel
Zusammenfassung
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Schülervorstellungen zu Alltagsdrogen und
suchtpräventiven Lebenskompetenzen und greift damit ein Thema auf, das eine hohe
Aktualität besitzt. Der Konsum von Alkohol, Nikotin und Medikamenten nimmt einen
festen Bestandteil im alltäglichen Leben vieler Menschen ein, wobei das Suchtpotenzial
dieser Drogen unterschätzt und ignoriert wird. Die Verharmlosung dieser Alltagsdrogen
ist ein gesellschaftliches Problem, das nicht nur Erwachsene betrifft, sondern auch
Kinder und Jugendliche, die die Konsummuster der Erwachsenen übernehmen.
Das Jugendalter ist das Einstiegsalter in den Drogenkonsum. Das Erlernen eines
verantwortungsvollen
Umgangs
mit
Alltagsdrogen
gehört
zu
den
Entwicklungsaufgaben, die im Jugendalter zu bewältigen sind. Aus einem
Probierkonsum kann jedoch ein regelmäßiges Konsummuster und schließlich eine
Abhängigkeit entstehen. Besonders Jugendliche, denen entsprechende Kompetenzen
fehlen, haben Schwierigkeiten, die Anforderungen des Alltags zu erfüllen und
altersspezifische Aufgaben zu meistern. Sie sind besonders gefährdet, in einem
Drogenkonsum die Lösung ihrer Probleme zu suchen.
Zeitgemäße suchtpräventive Programme beinhalten neben Informationen über Drogen
und Standfestigkeitstrainings auch Bausteine, die bestimmte Kompetenzen schulen.
Diese sogenannten Lebenskompetenzen oder
Life Skills
befähigen einen Menschen, mit
den Anforderungen des Lebens angemessen umgehen zu können und machen ein
Ausweichverhalten in den Drogenkonsum überflüssig.
Vor der Durchführung suchtpräventiver Unterrichtseinheiten in der Schule ist es
erforderlich, die Vorstellungen der Schüler zu diesem Themenbereich zu ermitteln.
Schüler entwickeln viele verschiedene Vorstellungen zu den verschiedensten
Sachverhalten, und kommen mit diesen Vorstellungen in den Unterricht. Stehen die
Vorstellungen in einem Gegensatz zu den fachlichen Perspektiven, an die die Schüler
im Unterricht herangeführt werden sollen, wird das Verständnis des wissenschaftlichen
Standpunktes erschwert und der Lernprozess behindert. Die vorunterrichtlichen
Vorstellungen der Schüler sollten daher bei der didaktisch-methodischen Planung
berücksichtigt werden, um den Schülern angemessene Lernwege aufzeigen zu können
und den Lernprozess optimal zu gestalten.
Neben den Schülervorstellungen fließt auch die fachliche Perspektive in die didaktische
Planung von Unterricht ein. Das Modell der didaktischen Rekonstruktion bietet den
entsprechenden Rahmen für die fachdidaktische Forschung zu Schülervorstellungen.
1
In der vorliegenden Arbeit wurden die Schülervorstellungen zu Alltagsdrogen und
suchtpräventiven Lebenskompetenzen durch problemzentrierte, leitfadenstrukturierte
und offene Einzelinterviews ermittelt. Dabei lagen die Hypothesen zugrunde, dass
Schüler über zahlreiche Alltagsvorstellungen zu diesem Themenbereich verfügen, die
Alltagsdrogen im Vergleich zu anderen Drogen als weniger gefährlich einstufen, Folgen
und Gründe des Drogenkonsums kennen sowie Verhaltensweisen und Fähigkeiten
benennen können, die Lebenskompetenzen entsprechen.
Es wurden fünf Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren befragt. Die Interviews wurden
transkribiert und in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse in der fachdidaktischen
Forschung ausgewertet. Die einzelnen Konzepte und Denkfiguren der Schüler wurden
zu Kategorien von Vorstellungen verallgemeinert.
Die Untersuchung ergab, dass Schüler über eine Vielzahl von Vorstellungen, sowohl
fachlich kompatible als auch fachlich inkompatible, zum Themenbereich der
Alltagsdrogen und suchtpräventiven Lebenskompetenzen verfügen. Die Alltagsdrogen
Alkohol und Zigaretten stufen sie als wenig gefährlich ein. Sie kennen deren Bedeutung
und Funktionalität im alltäglichen Leben und nutzen diese zum Teil bereits für sich
selbst. Medikamenten ordnen sie eine mittlere Gefährlichkeit zu. Ein Ziel
suchtpräventiven Unterrichts sollte daher darin bestehen, den Schülern das
Suchtpotenzial und die Gefährlichkeit der Alltagsdrogen zu vermitteln. Alle Schüler
beurteilen einen Drogenkonsum aufgrund der physischen und psychischen Folgen als
negativ. Sie verfügen über unterschiedlich stark ausgeprägte Vorstellungen zu
Lebenskompetenzen und beschreiben verschiedene Fähigkeiten und Fertigkeiten zur
Lebensbewältigung. Dennoch sehen sich einige Schüler nicht in der Lage,
Drogenangebote abzulehnen. Als Hauptgründe für einen Drogenkonsum wurden Stress
und Gruppenzwang genannt. Auch die Vorbildfunktion, die Erwachsene für Kinder und
Jugendliche besitzen, wurde von den Schülern angesprochen. Lebenskompetenz-
programmen einschließlich der Standfestigkeitstrainings kommt daher eine hohe
Bedeutung zu.
Die vorliegenden Ergebnisse können eine Grundlage für die Konzeption und
Durchführung suchtpräventiver Maßnahmen bilden und tragen auf diese Weise zu einer
erfolgreichen Suchtprävention bei.
2
1
Einleitung
,,Beginne den Unterricht auf dem Standpunkt des Schülers, führe ihn von da aus
stetig, ohne Unterbrechung, lückenlos und gründlich fort! Der Standpunkt des
Schülers ist der Ausgangspunkt. Dieser ist also vor dem Unterricht zu
erforschen. (...) Ohne die Kenntnis des Standpunktes des Schülers ist keine
ordentliche Belehrung desselben möglich."1
Diese Feststellung DIESTERWEGs aus dem Jahre 1835 ist heute ebenso gültig wie zur
damaligen Zeit. Die Metapher, dass ,,der Schüler dort abgeholt werden müsse, wo er
steht", durchzieht viele fachdidaktische Schriften (DUIT 1990, 114). Nur Unterricht, der
auf dem Vorwissen der Schüler und den Vorstellungen der Lernenden aufbaut, kann
einen Lernzuwachs herbeiführen.
Seit den 1970er Jahren werden daher die Schülervorstellungen zu den verschiedenen
fachwissenschaftlichen Gebieten intensiv untersucht. PFUNDT und DUIT begannen vor
etwa dreißig Jahren, die Forschungsarbeiten zu Schülervorstellungen, aber auch zu
Vorstellungen der Lehrenden in den naturwissenschaftlichen Fächern in der Bibliografie
,,Students´ and Teachers´ Conceptions and Science Education" zusammenzustellen.
Diese
zählt
mittlerweile
über
7700
Einträge
(http://www.ipn-uni-
kiel.de/aktuell/stcse/stcse/html, abgerufen am 30.10.2007).
Die vorliegende Arbeit widmet sich den Schülervorstellungen zu ,,Alltagsdrogen" und
suchtpräventiven Lebenskompetenzen und soll damit einen Beitrag zur didaktischen
Forschung in diesem Bereich leisten. Dass diese Thematik nach wie vor aktuell ist und
suchtpräventive Maßnahmen mehr denn je erforderlich sind, kann man den Schlagzeilen
der Tageszeitungen entnehmen. Regelmäßig wird über Jugendliche berichtet, die
bewusstlos zusammengebrochen, ins Koma gefallen oder sogar gestorben sind in
Folge übermäßigen Alkoholkonsums. Auch rauchende Grundschüler sind keine
Seltenheit mehr. Das Einstiegsalter in den Drogenkonsum ist gesunken (HURRELMANN
& BRÜNDEL 2003, 178).
Der Konsum von Alkohol und Tabak ist in unserer Gesellschaft allgemein akzeptiert
und in alltägliche Abläufe integriert. Viele Rituale sind an den Konsum von Alkohol
und Zigaretten geknüpft. Man trinkt auf Partys, um lockerer zu werden;
Geschäftsabschlüsse werden mit einem ,,guten Tropfen" begossen. Das allabendliche
Glas Wein oder Bier zur Entspannung und zum Abschalten vom stressigen Alltag ist
1 zit. nach Diesterweg 1962, 127.
3
ebenso selbstverständlich wie die Zigarettenpause. Auch Medikamente werden
bedenkenlos konsumiert. Tabletten gegen Kopfschmerz und Schlafstörungen werden
eingenommen, um die Leistungsfähigkeit und damit auch den Arbeitsplatz zu
erhalten und die Anforderungen des Alltags bewältigen zu können. Dabei wird das
Suchtpotenzial, das diesen Stoffen zugrunde liegt, unterschätzt. Problematisch ist, dass
Kinder und Jugendliche sich stark an Vorbildern orientieren. Sie beobachten und
übernehmen die Konsummuster der Erwachsenen (SILBEREISEN 1998, 1056).
In unserer Leistungsgesellschaft werden immer höhere Anforderungen an den Einzelnen
gestellt. In gleichem Maße steigt das Risiko, diesen Anforderungen nicht gerecht zu
werden. Bereits Kinder leiden unter Stress und Leistungsdruck. Der Griff zu Alkohol,
Zigaretten oder Medikamenten ist für viele Menschen ein Ventil, das den auf ihnen
lastenden Druck mindern soll. Ihnen fehlen wichtige Kompetenzen, die es ihnen
ermöglichen, im Alltag zu bestehen und die ihnen gestellten Anforderungen zu
meistern. Im Rahmen suchtpräventiver Maßnahmen können diese Kompetenzen in der
Schule gefördert werden. Damit solche suchtpräventiven Maßnahmen Erfolg haben, ist
es wichtig, dass sie schülerorientiert sind. Dazu zählt auch, dass sie an das Vorwissen
der Schüler anknüpfen.
Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, die Vorstellungen von Schülern zum
Themenbereich Drogen und zu suchtpräventiven Lebenskompetenzen zu erheben, um
diese bei der didaktischen Konzeption suchtpräventiver Unterrichtseinheiten und
Programme beachten zu können. Die grundlegende Fragestellung nach den
Vorstellungen von Schülern zu Drogen und Lebenskompetenzen wird dazu weiter
ausdifferenziert:
o Welche Assoziationen verbinden Schüler mit dem Begriff
Drogen
?
o Kennen Schüler die Gefährlichkeit der Alltagsdrogen?
o Kennen Schüler die Auswirkungen des Drogenkonsums?
o Warum nehmen Jugendliche Drogen?
o Wie schätzen Jugendliche den Drogenkonsum Erwachsener ein?
o Können Schüler Lebenskompetenzen benennen, die vor einem Drogenkonsum
schützen?
Es sollen Konzepte herausgestellt werden, die die Vorstellungen der Schüler zu den
verschiedenen Themenbereichen erkennbar machen. Sind solche Konzepte bekannt,
können sie bei der Vermittlung suchtpräventiver Unterrichtsinhalte Berücksichtigung
finden und auf diese Weise zu einer wirkungsvollen Suchtprävention beitragen. Denn
4
Comments
No comments yet
Other users also were interested in the following titles:
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für Microsoft Word
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für OpenOffice.org
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 9,99 EUR
Formatvorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit / Vorlage zur Erstellung einer Hausarbeit
Author: Marco FeindlerPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2005 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Author: GRIN VerlagPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Author: Zoran ZivkovicPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Author: Claudia NickelPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Author: Maik PhilippPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - Hausarbeiten - Seminararbeiten
Author: Mark RichterPresentations, Models, Tutorials, Instructions, 2008
This text can be quoted and accessed from this url: