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Aspekte montagegerechter Produktgestaltung

Scholary Paper (Seminar), 2004, 14 Pages
Author: Martin Harras
Subject: Industrial Engineering and Management

Details

Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2004
Pages: 14
Grade: 1,0
Bibliography: ~ 14  Entries
Language: German
Archive No.: V91898
ISBN (E-book): 978-3-638-05988-6
ISBN (Book): 978-3-638-95021-3
File size: 215 KB

Abstract

Thema dieser Arbeit ist die „montagegerechte Produktgestaltung“ als ein Aspekt des Produktgestaltungsprozesses. Dabei soll der Begriff zunächst fachlich eingeordnet und entsprechende grundlegende Zusammenhänge dargestellt werden. Im weiteren Verlauf werden die allgemeingültigen Anforderungen, welche heutzutage an die Produktgestaltung gestellt werden aufgezeigt. Anschließend wird die Eignung der montagegerechten Produktgestaltung als Rationalisierungsstrategie dargestellt bevor der Zusammenhang zu modernen CAD-Programmen hergestellt wird und kurz dargestellt wird, inwieweit diese den Konstruktionsprozess unterstützen können. Zum Ende sollen grundlegende Gestaltungsrichtlinien, die im Fokus der montagegerechten Produktgestaltung der Erfüllung konstruktiver Präventionsmaßnahmen zur Kostensenkung dienen. Die kurze Zusammenfassung zum Ende schließt diese Arbeit mit einem kurzen Ausblick in die Zukunft ab. Die schnelllebige Gesellschaft und das daraus resultierende Kundenverhalten der heutigen Zeit nehmen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklungen in der Industrie, vor allem im Bereich der Produktplanung und Herstellung. Unternehmen, die sich heutzutage am Markt behaupten wollen, müssen nicht nur immer öfter neue Produkte auf den Markt bringen, son-dern sie auch den individuellen Wünschen der Kunden anpassen können. Innovative und wirt-schaftliche Produktionsbetriebe sollten stets in der Lage sein, kurzfristig auf den sich ständig ändernden Markt zu reagieren (vgl. PRIT-04, S.26). Aus diesem Zusammenhang „[...] ent-steht die Notwendigkeit dramatischer Verkürzungen der Durchlaufzeit, beispielsweise durch Prozesskettenverkürzung.“ (PRIT-04, S.26) Dabei gilt auch die Produktentstehungszeit als ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. „Ein Unternehmen, das sich mit einem innovativen Produkt zuerst am Markt positioniert, besitzt erhebliche Vorteile gegenüber Mitbewerbern.“ (HOFF-00, S.1). Dies bedeutet, dass Unternehmen innerhalb kürzester Zeit auf neue Produk-te der Konkurrenz reagieren müssen, um sich entsprechende Marktanteile zu sichern. “Die Zielgröße „Zeit“ im Sinne von „Time-to-market“ gewinnt deswegen als entscheidender Wett-bewerbsfaktor [...] ständig an Bedeutung.“ (EHM-92, S.2).


Excerpt (computer-generated)


Belegarbeit



Fachbereich 4, Wirtschaftsingenierwesen,

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin



Thema:

Aspekte montagegerechter Produktgestaltung



Autor:

Martin Harras


Inhaltsverzeichnis

1. Produktgestaltungsprozess als wichtiger Wettbewerbsfaktor 2

2. Anforderungen an die Produktgestaltung 3

3. Montagegerechte Produktgestaltung als wichtige Rationalisierungsstragtegie 5

4. Unterstützung durch CAD- und CAM-Systeme 6

5. Maßnahmen und Richtlinien zur montagegerechten Produktgestaltung 6

6. Zusammenfassung 8

8. Abbildungen: 9

9. Abbildungsverzeichnis: 10

9. Literaturverzeichnis: 11

1


1.Einleitung

Thema dieser Arbeit ist die ,,montagegerechte Produktgestaltung" als ein Aspekt des Pro-

duktgestaltungsprozesses. Dabei soll der Begriff zunächst fachlich eingeordnet und entspre-

chende grundlegende Zusammenhänge dargestellt werden. Im weiteren Verlauf werden die

allgemeingültigen Anforderungen, welche heutzutage an die Produktgestaltung gestellt wer-

den aufgezeigt. Anschließend wird die Eignung der montagegerechten Produktgestaltung als

Rationalisierungsstrategie dargestellt bevor der Zusammenhang zu modernen CAD-

Programmen hergestellt wird und kurz dargestellt wird, inwieweit diese den Konstruktions-

prozess unterstützen können. Zum Ende sollen grundlegende Gestaltungsrichtlinien, die im

Fokus der montagegerechten Produktgestaltung der Erfüllung konstruktiver Präventionsmaß-

nahmen zur Kostensenkung dienen. Die kurze Zusammenfassung zum Ende schließt diese

Arbeit mit einem Ausblick in die Zukunft ab.

2. Produktgestaltungsprozess als wichtiger Wettbewerbsfaktor

Die schnelllebige Gesellschaft und das daraus resultierende Kundenverhalten der heutigen

Zeit nehmen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklungen in der Industrie, vor allem im

Bereich der Produktplanung und Herstellung. Unternehmen, die sich heutzutage am Markt

behaupten wollen, müssen nicht nur immer öfter neue Produkte auf den Markt bringen, son-

dern sie auch den individuellen Wünschen der Kunden anpassen können. Innovative und wirt-

schaftliche Produktionsbetriebe sollten stets in der Lage sein, kurzfristig auf den sich ständig

ändernden Markt zu reagieren

(vgl. PRIT-04, S.26).

Aus diesem Zusammenhang ,,[...] ent-

steht die Notwendigkeit dramatischer Verkürzungen der Durchlaufzeit, beispielsweise durch

Prozesskettenverkürzung."

(PRIT-04, S.26)

Dabei gilt auch die Produktentstehungszeit als

ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. ,,

Ein Unternehmen, das sich mit einem innovativen

Produkt zuerst am Markt positioniert, besitzt erhebliche Vorteile gegenüber Mitbewerbern."

(HOFF-00, S.1).

Dies bedeutet, dass Unternehmen innerhalb kürzester Zeit auf neue Produk-

te der Konkurrenz reagieren müssen, um sich entsprechende Marktanteile zu sichern. "

Die

Zielgröße ,,Zeit" im Sinne von ,,Time-to-market" gewinnt deswegen als entscheidender Wett-

bewerbsfaktor [...] ständig an Bedeutung."

(EHM-92, S.2).

Um neue Produkte schnell auf

den Markt bringen zu können, ist nicht zuletzt auch häufig in der Produktion eine Automati-

sierung der Montage unumgänglich, deren Ziel eine Kostensenkung bei gleichzeitiger Erhö-

hung von Produktivität und Qualität ist. Innerhalb solcher automatisierten Montageprozesse

auftretende Fehler sind häufig Ursache für kostspielige Produktionsunterbrechungen. Deshalb

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