Please wait
Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.
Diploma Thesis, 2008, 141 Pages
Author: Julia Kötter
Subject: Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Details
Tags: Patient, Herausforderung, Krankenhausmarketing
Year: 2008
Pages: 141
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 203 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-10140-5
ISBN (Book): 978-3-640-11221-0
File size: 2375 KB
Other users also were interested in the following titles:
Abstract
Die gesundheitsgesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Krankenhaussektor haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Knappheit der finanziellen Mittel hat zu zahlreichen Reformbestrebungen geführt, mit dem Ziel die Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser zu erhöhen. Auch das Bild und die Auffassung des Patienten und sein Verhalten sind einem Wandel unterzogen. Die aus der Vergangenheit stammende paternalistische Arzt-Patienten-Rolle hat sich zu einem informierten, mehr und mehr selbstbestimmten Patienten verändert, der sich als Kunde des Dienstleisters „Krankenhaus“ begreift. In diesem veränderten Umfeld und sich wandelnden Rahmenbedingungen muss das Krankenhaus einen Weg finden, Kunden- bzw. Patientenorientierung mit betriebswirtschaftlichen Zielen in Einklang zu bringen. Die Fragestellung der Diplomarbeit „Der mündige Patient - eine Herausforderung für das Krankenhausmarketing“ setzt sich mit dieser Thematik auseinander. Nach der Erläuterung der wesentlichen Begriffe wird auf den Wandel der Gesundheitsbranche eingegangen. Anschließend wird der Patient in seiner historischen Rollenentwicklung von einem passiven zu einem mehr und mehr mündigeren Teilnehmer im Gesund-heitswesen betrachtet. Diese Veränderungen führen dazu, dass im Unternehmen „Krankenhaus“ Marketingaspekte eine immer größere Rolle spielen. Deshalb werden die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Krankenhausmarketing dargestellt und im Weiteren der krankenhausspezifische Marketing-Mix erläutert. Abschließend werden Marketingpotentiale zur Gewinnung von Krankenhauspatienten dargestellt und ver-anschaulicht, wie ein gut durchdachtes Marketing zum Erfolg des Unternehmens „Krankenhaus“ einen wesentlichen Beitrag leisten kann.
Excerpt (computer-generated)
Der mündige Patient
-
eine Herausforderung für das Krankenhausmarketing
Diplomarbeit
der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der
UNIVERSITÄT AUGSBURG
zur Erlangung des akademischen Grades
,,Diplom-Kauffrau"
Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre V,
Innovationsökonomik, Public Sector Management und
Wirtschaft und Gesellschaft Japans
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis VI
1
Einleitung 1
2
Begriffserläuterung 2
2.1
Gesundheit vs. Krankheit 2
2.2
Gesundheitswesen 2
2.3
Krankenhaus 3
2.4
Krankenhausdienstleistung 7
2.5
Marketing 9
2.6
Patient 11
2.7
Mündigkeit 11
2.8
Kunde 12
3
Der Wandel der Gesundheitsbranche 13
3.1
Veränderungen für den Krankenhaussektor 13
3.1.1
Kostenanstieg in der Gesundheitsbranche 13
3.1.2
Wandel der Krankenhausfinanzierung 15
3.1.3
Krankenhausschließungen, Bettenabbau und Privatisierungstendenzen 18
3.2
Veränderungen in Richtung des Patienten 19
3.2.1
Der Patient im Wandel 20
3.2.2
Reformbewegungen zugunsten des Patienten 24
3.2.2.1
Zunehmende Transparenz des Gesundheitssystems 24
3.2.2.2
Mitsprachen 25
3.2.2.3
Wahlfreiheiten 27
4
Der Patient im Fokus 28
4.1
Unmündiger Patient vs. mündiger Patient 28
4.1.1
Historischer Wandel 28
4.1.2
Der Patient - kein Kunde 30
4.1.3
Der Patient - ein Kunde 33
4.2
Kunden des Krankenhaussektors 36
4.3
Der Patient aus krankenhaus-ökonomischer Sicht 41
I
4.4
Patientenorientierung 42
5
Voraussetzungen für ein erfolgreiches Krankenhausmarketing 44
5.1
Analyse der Ist-Situation 46
5.1.1
Marketing- und Marktforschung 46
5.1.2
Marktsegmentierung 49
5.1.3
Interne Situationsanalyse 51
5.1.4
Analyse der Mikro-Umwelt 53
5.1.4.1
Wettbewerbsanalyse 54
5.1.4.2
Einweiseranalyse 57
5.1.4.3
Krankenkassenanalyse 59
5.1.4.4
Patientenanalyse 60
5.1.5
Analyse der Makro-Umwelt 66
5.2
Corporate Identity 69
5.2.1
Corporate Design 69
5.2.2
Corporate Communication 70
5.2.3
Corporate Behavior 70
5.3
Entwicklung eines Leitbildes im Krankenhaus 71
5.4
Marketingziele 72
5.5
Strategien zur Erreichung von Wettbewerbsvorteilen 72
6
Marketing-Mix des Krankenhauses 77
6.1
Produktpolitik 78
6.2
Preispolitik 80
6.3
Distributionspolitik 80
6.4
Kommunikationspolitik 82
6.5
Personalpolitik 84
6.6
Ausstattungspolitik 85
6.7
Prozesspolitik 85
7
Marketingpotentiale zur Gewinnung des Krankenhauspatienten 86
7.1
Rechtliche Rahmenbedingungen 86
7.2
Internes Marketing 88
7.3
Medizinische Leistungen 90
7.4
Value added Service 95
7.5
Werbung 98
II
7.6
Öffentlichkeitsarbeit 99
7.7
Beschwerdemanagement 102
7.8
Ausländische Patientenorientierung 104
8
Zusammenfassung und Ausblick 107
9
Literaturverzeichnis 108
III
Abkürzungsverzeichnis
%
Prozent
&
und
§ Paragraph
Abs.
Absatz
AG
Aktiengesellschaft
BPflV
Bundespflegesatzverordnung
Bzgl.
bezüglich
bzw.
beziehungsweise
ca.
circa
CB
Corporate
Behavior
CC
Corporate
Communication
CD
Corporate
Design
CI
Corporate
Identity
d.h.
das
heißt
Dr.
Doktor
Dr. Mini-Med
Doktor Mini medicinae
DRG
Diagnosis
Related
Groups
EuGH
Europäischer Gerichtshof
f. folgende
ff.
fortfolgende
G-BA
Gemeinsamer
Bundesausschuss
G-DRG
German Diagnosis Related Groups
GKV
Gesetzliche
Krankenversicherung
GmbH
Gesellschaft
mit beschränkter Haftung
GMG
Gesundheitsmodernisierungsgesetz
GSG
Gesundheitsstrukturgesetz
HBFG
Hochschulbauförderungsgesetz
HMO
Health
Maintenance
Organization
HWG
Heilmittelwerbegesetz
IQWIG
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Ge-
sundheitswesen
KHG Krankenhausfinanzierungsgesetz
IV
KTQ
Kooperation für Transparenz und Qualität im Kran-
kenhaus
MVZ Medizinisches
Versorgungszentrum
Nr. Nummer
o.g. oben
genannt
OP Operation
PR Public
Relations
S. Seite
SGB
Sozialgesetzbuch
Sog.
sogenannt
St.
Sankt
SWOT-Analyse Stenghts
(Stärken)
Weaknesses (Schwächen) Op-
portunities Chancen) Threats Risiken)
TCM
Traditionelle Chinesische Medizin
TQM
Total
Quality
Management
u.
a.
unter
anderem
UWG
Gesetz
gegen
unlauteren
Wettbewerb
v.
von
VAS
Value
Added
Service
v.s.
versus
vgl.
vergleiche
WHO
Weltgesundheitsorganisation
www
world
wide
web
z.B.
zum
Beispiel
V
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Heterogenität des Krankenhaussektors 6
Abbildung 2: Der Patient als Kunde? 32
Abbildung 3: Das Arzt-Patient-Gefälle 33
Abbildung 4: Exemplarische Interessentengruppen 40
Abbildung 5: Marketing zur Problemlösung bei den großen Krankenhaus-
Herausforderungen 45
Abbildung 6: Abgrenzung zwischen Marketingforschung und Marktforschung 47
Abbildung 7: Gegenstandsbereiche der Ist-Analyse im Überblick 49
Abbildung 8: Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung 50
Abbildung 9: Teilbereiche einer qualitativen Potenzialanalye 52
Abbildung 10: Wettbewerbsübersicht eines Krankenhauses 54
Abbildung 11: Stärken-Schwächen-Profil eines Krankenhauses 56
Abbildung 12: Entwicklung der Patientenansprüche im 3-Phasen-Modell 60
Abbildung 13: Bedeutung einzelner Leistungskomponenten im Hinblick auf die
Gesamtzufriedenheit des Patienten 65
Abbildung 14: Chancen-/Risiken-Analyse für ein Krankenhaus 67
Abbildung 15: SWOT-Analyse 68
Abbildung 16: Innen- und Außenorientierung des Krankenhauses 71
Abbildung 17: Übertragenes Produkt-Markt-Expansionsraster 73
Abbildung 18: Patienteninteressen 106
VI
1 Einleitung
Die gesundheitsgesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den
Krankenhaussektor haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Knappheit
der finanziellen Mittel hat zu zahlreichen Reformbestrebungen geführt, mit dem Ziel
die Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser zu erhöhen. Auch
das Bild und die Auffassung des Patienten und sein Verhalten sind einem Wandel
unterzogen. Die aus der Vergangenheit stammende paternalistische1 Arzt-Patienten-
Rolle hat sich zu einem informierten, mehr und mehr selbstbestimmten Patienten
verändert, der sich als Kunde des Dienstleisters ,,Krankenhaus" begreift. In diesem
veränderten Umfeld und sich wandelnden Rahmenbedingungen muss das Kranken-
haus einen Weg finden, Kunden- bzw. Patientenorientierung mit betriebswirtschaftli-
chen Zielen in Einklang zu bringen.
Die Fragestellung der Diplomarbeit ,,Der mündige Patient - eine Herausforderung für
das Krankenhausmarketing" setzt sich mit dieser Thematik auseinander. Nach der
Erläuterung der wesentlichen Begriffe wird auf den Wandel der Gesundheitsbranche
eingegangen. Anschließend wird der Patient in seiner historischen Rollenentwicklung
von einem passiven zu einem mehr und mehr mündigeren Teilnehmer im Gesund-
heitswesen betrachtet. Diese Veränderungen führen dazu, dass im Unternehmen
,,Krankenhaus" Marketingaspekte eine immer größere Rolle spielen. Deshalb werden
die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Krankenhausmarketing dargestellt und im
Weiteren der krankenhausspezifische Marketing-Mix erläutert. Abschließend werden
Marketingpotentiale zur Gewinnung von Krankenhauspatienten dargestellt und ver-
anschaulicht, wie ein gut durchdachtes Marketing zum Erfolg des Unternehmens
,,Krankenhaus" einen wesentlichen Beitrag leisten kann.
1 Diese geht von einer Vater-Kind-Beziehung aus, in der der Vater, hier der Arzt, Entscheidungen für
das unwissende und nicht verstehende Kind, hier den Patienten, trifft. Der Patient hat dem Arzt zu
vertrauen, ohne über Therapien bzw. seine Krankheit aufgeklärt worden zu sein und so war keine
Transparenz gegeben. Vgl. Neubauer (1998), S. 6.
1
2 Begriffserläuterung
Im Folgenden werden die zentralen Begriffe dieser Diplomarbeit, die für die Bearbei-
tung des Themas ,,Der mündige Patient - eine Herausforderung für das Kranken-
haus" von Bedeutung sind, vorgestellt. Weitere, für das Verständnis wichtige Begrif-
fe, werden während den weiterführenden Kapiteln definiert, da sie erst für die einzel-
nen Kapitel von Bedeutung sein werden.
2.1 Gesundheit vs. Krankheit
Die offizielle Definition der Weltgesundheitsorganisation vom 22. Juli 1946 des Be-
griffes ,,Gesundheit"2 lautet: ,,Health is a state of complete physical, mental and social
well-being and not merely the absence of disease or infirmity."3 Die WHO definiert
demzufolge unter Gesundheit sowohl körperliches, soziales als auch seelisches
Wohlbefinden. Gesundheit durch diese drei Ebenen wirklich messbar zu machen ist
schwer, da zudem die Einschätzung des Gesundheitszustandes im großen Maße
von der subjektiven Definition des Wohlbefindens durch den Einzelnen abhängt.4
Die gesetzliche Krankenversicherung definiert Krankheit als einen regelwidrigen ,,(...)
Körper- oder Geisteszustand, der ärztlicher Behandlung bedarf und/oder Arbeitsun-
fähigkeit zur Folge hat."5 Eine weitere Definition, die tiefer ins Detail geht, definiert
Krankheit als ,,(...) eine Störung der normalen physischen oder psychischen Funktio-
nen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines
Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ beeinflusst."6 Krankheit ist
somit ,,(...) vereinfacht ausgedrückt eine Störung der Gesundheit."7
2.2 Gesundheitswesen
,,(...) [U]mfaßt die Gesamtheit der Einrichtungen, Personen, Berufe, Sachmittel, nor-
mativen Regelungen und Maßnahmen, die in erster Linie das Ziel verfolgen, die Ge-
sundheit der Bevölkerung zu fördern, zu erhalten, herzustellen oder wiederherzustel-
2 WELLNESS-BERATUNG 24 (2007), veröffentlicht im Internet.
3 Was übersetzt heißt: Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen
Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.
4 Vgl. BREYER/ZWEIFEL (1999), S. 325f.
5 Definition des Bundessozialgerichts (2007), in: SMITH (2007), S. 17.
6 DOCCHECK FLEXIKON (2006), veröffentlicht im Internet.
7 SCHELL (1995), S. 153.
2
len. Es umfasst den Komplex der professionellen medizinischen und gesundheitsbe-
zogenen Leistungsbereiche."8
Zudem ist die Aufgabe des Gesundheitswesens den erkrankten Menschen zu heilen
oder sein Leiden zu mindern, falls eine vollständige Genesung nicht möglich ist. Sei-
ne Legitimation erlangt das Gesundheitswesen somit durch den Erkrankten. Auch
wenn der Patient die in Anspruch genommene Leistung nicht direkt bezahlt, ist er
doch der Finanzierer des Gesundheitssystems.9 Die Besonderheit im Gesundheits-
wesen besteht allerdings darin, dass in diesem Markt kein klassisches Verhältnis
zwischen sich gegenüberstehenden Anbietern und Nachfragern vorliegt. Die Ver-
handlungen bzw. die Bezahlung laufen über Vermittler, die zwischen dem Arzt bzw.
dem Krankenhaus und dem Patienten stehen: der Krankenkasse und der Kassen-
ärztlichen Vereinigung. Diese Eigenheit des Gesundheitswesens wird auch ,,4-
Aggregate-Ökonomie" genannt.10
2.3 Krankenhaus
Um die Komplexität des Krankenhaussektors zu veranschaulichen wird im Folgen-
den ein kleiner Abriss dessen dargestellt. Im KHG findet sich die grundlegende ge-
setzliche Definition des Begriffs
Krankenhaus
. Krankenhäuser sind laut diesem Ge-
setz ,,Einrichtungen, in denen durch ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen Krank-
heiten, Leiden oder Körperschäden festgelegt, geheilt oder gelindert werden sollen
oder Geburtshilfe geleistet wird und in denen die zu versorgenden Personen unter-
gebracht und verpflegt werden können (...)."11
Weiter werden im § 107 Abs.1 SGB V Krankenhäuser als Einrichtungen definiert,
,,(...) die 1. der Krankenhausbehandlung oder Geburtshilfe dienen, 2. fachlich-
medizinisch unter ständiger ärztlicher Leitung stehen, über ausreichende, ihrem Ver-
sorgungsauftrag entsprechende diagnostische und therapeutische Möglichkeiten ver-
fügen und nach wissenschaftlich anerkannten Methoden arbeiten, 3. mit Hilfe von
jederzeit verfügbarem ärztlichem, Pflege-, Funktions- und medizinisch-technischem
Personal darauf eingerichtet sind, vorwiegend durch ärztliche und pflegerische Hilfe-
8 SCHELL (1995), S. 101ff.
9 Vgl. ROßBACH (2002), S. 19.
10 Vgl. BINDER (1999), S. 104f.
11 BECK-ONLINE (2008) (1), veröffentlicht im Internet.
3
Comments
No comments yet
Other users also were interested in the following titles:
Zunehmende Bedeutung von Marketing-Maßnahmen im Krankenhaus
Author: Claudia DahnEconomics / Business: Business Management, Corporate Governance, 2004 Download as PDF-file for 12,99 EUR
Marketing-Konzept für eine Psychiatrische Fachklinik am Beispiel des Bezirkskrankenhauses Mainkofen
Author: Valentin AdamEconomics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, 2004 Download as PDF-file for 29,90 EUR
Marketingkonzept für den Radonstollen in Bad Kreuznach
Author: Dipl. Betriebswirtin Christina PulcherEconomics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, 2006 Download as PDF-file for 34,90 EUR
"Die Chinesen kommen!" Chinas Outbound-Tourismus / Incoming-Service Europa
Authors: Dipl.-Betriebswirt Björn Weyhreter, Kezhu YangTourism, 2005 Download as PDF-file for 39,90 EUR
Die Verbindung von Marketing und Umfassenden Qualitätsmanagement - ein strategischer Modellansatz als Bestandteil der Implementierung eines ganzheitlichen Managementsystems in der Landkreis Mittweida Krankenhaus gemeinnützigen GmbH
Author: Diplom-Betriebswirt (BA) Benjamin SeidelEconomics / Business: Business Management, Corporate Governance, 2006 Download as PDF-file for 34,90 EUR
Qualitätsberichte und Qualitätstransparenz
Author: Jakob HolstiegeHealth Science, 2007 Download as PDF-file for 7,99 EUR
Die Bedeutung der Pflegevisite im Rahmen der Qualitätssicherungsdiskussion
Authors: Carmen Wolfsteiner, Tica SuzannaNursing / Foster Care Management / Social Services, 2003 Download as PDF-file for 11,99 EUR
Die patientenorientierte Pflegevisite und der Gewinn für den Patienten
Author: Kirsten KrebbersNursing / Foster Care Management / Social Services, 2005 Download as PDF-file for 7,99 EUR
Die Pflegevisite innerhalb der Pflegeprozessmethode
Author: Bettina SchankPedagogy - Job Education, Occupational Training, Further Education, 2004 Download as PDF-file for 8,99 EUR
This text can be quoted and accessed from this url: