Das Bildungssystem der Niederlande


Referat / Aufsatz (Schule), 1992

11 Seiten, Note: 1,3


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorstellung des Bildungssystems der Niederlande
2.1 Geschichte
2.2 Administrative Struktur
2.3 Schulsystem
2.4 Schulformen
2.5 Hochschulwesen
2.6 Berufsausbildung

3. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In meiner Arbeit möchte ich mich mit dem Bildungssystem der Niederlande auseinandersetzen, ich gehe dabei auf die schulische Bildung, das Hochschulwesen und auf die Berufsausbildung ein.

2. Vorstellung des Bildungssystems der Niederlande

2.1 Geschichte

Das Schulsystem der Niederlande wurde durch vielfältige Wandlungen und durch heftige politische Auseinandersetzungen geprägt.

Die zweite Hälfte des 19.Jahrhunderts war gekennzeichnet durch den sogenannten “ Schulstreit “, in dem es um die Emanzipation von Katholiken und Protestanten im gesellschaftlichen Leben ging. Im Jahre 1917 wurde dieser Streit durch “ Befriedigung “ (pacificatie) beigelegt und damit das heutige niederländische Schulsystem begründet . Wichtigster Grund für die Beendung des Schulstreites war die grundlegende Änderung des Schulgesetzes. Das neue Gesetz legte die Gleichwertigkeit von öffentlichen und privaten Schulen fest. Dadurch hatten auch private Schulen in ganz unterschiedlicher Trägerschaft einen verfassungsrechtlichen Anspruch auf 100-prozentige staatliche Subvention.

Weiterhin erhielten diese Schulen weitgehende Freiheiten bei ihrer Gründung, der Gestaltung von Curriculums, Unterricht und bei der Einstellung von Lehrpersonal.

Innerhalb dieser Freiheiten gab es nur drei Beschränkungen:

1. Die Schulen müssen an landesweiten Abschlussprüfungen am Ende des Sekundarunterrichtes teilnehmen.
2. Eine staatliche Schulinspektion, die alle fünf bis sechs Jahre im Auftrag des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft durchgeführt wird, muss akzeptiert werden.
3. Bestimmte arbeitsrechtliche Vereinbarungen müssen eingehalten werden.

Diese Freiheiten von Unterricht und Schulwahl haben Verfassungsrang. Der Artikel 23 der niederländischen Verfassung garantiert unter anderem die Freiheit von Schulgründungen auf der Grundlage religiöser oder weltanschaulicher Überzeugungen und die entsprechende sowie die finanzielle Gleichbehandlung öffentlicher und privater Schulen.

2.2 Administrative Struktur

Die Verbindung einer zentralen Steuerung durch das Ministerium für Wissenschaft und Bildung mit einer dezentralen Verwaltung ist kennzeichnend für dieses Bildungssystem. Dabei lassen sich direkte und indirekte Steuerungsinstrumente unterscheiden:

Direkte Steuerungsinstrumente sind qualitative und quantitative Anforderungen an den Unterricht, während indirekte Steuerungsinstrumente in Regelungen für die Zuweisung von finanziellen und anderen Mitteln bestehen.

Die Schulaufsicht obliegt dem Ministerium für Wissenschaft und Bildung als Zentralbehörde. Die Ausnahme macht der landwirtschaftliche Unterricht, der dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Fischerei unterstellt ist. Des weiteren obliegen dem Ministerium die Organisation der Schulen (z.b. Stundenzahl oder Pflichtfächer), die Finanzierung, die Verwaltung, die Durchführung der Prüfungen sowie die Kontrolle von Qualifikation und Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte. Sobald alle Bedingungen erfüllt sind, werden den Schulen von der Schulaufsicht die Finanzmittel zugewiesen, wobei wie bereits erwähnt private und öffentliche Schulen gleichgestellt sind.

Träger der privaten Schulen sind Stiftungen, Vereine oder kirchliche Organisationen, wobei die Verwaltung der Schulen dem Vorstand dieser Organisationen obliegt. Die Provinzen als Zwischenebene haben kaum Befugnisse im Bildungsbereich und sind demnach auch keine Schulträger. Sie achten darauf, dass ein ausreichendes Angebot an öffentlichen Grund- und weiterführenden Schulen vorhanden ist. Desweiteren sind sie Berufungsorgan für die Entscheidungen der einzelnen Kommunen. Die Gemeinden besitzen zwei Aufgaben:

Sie sind Schulträger der öffentlichen Schulen und führen im Auftrag der Zentralregierung die Aufsicht über die Einhaltung der Schulpflicht und die Verteilung der zugewiesenen Finanzmittel aus. Innerhalb des Primärbereiches sind sie für die Schulentwicklungsplanung zuständig, d.h. sie wählen die Lehrmittel, arbeiten den Stundenplan aus und entscheiden über die Zulassung von Lehrern.

2.3 Das Schulsystem

„Die Niederlande verfügen über ein reich gegliedertes Schulsystem mit einer relativ spät einsetzenden Spezialisierung der Schüler und großer Durchlässigkeit.“ (Bertelsmann 1996) Strukturell ist dieses System also vertikal gegliedert. Eine kategorische Trennung zwischen den einzelnen Schularten erfolgt nicht direkt nach der Grundschule, stattdessen wird den Schüler die Möglichkeit geboten, sich möglichst lange in einer wenig selektiven Umgebung zu entwickeln. In den Niederlanden werden Kinder mit Vollendung des fünften Lebensjahres schulpflichtig, die Schulpflicht endet mit Vollendung des 16. Lebensjahres. Besucht das Kind nach dem 16. Lebensjahr weiterhin eine Vollzeitschule, so müssen seine Eltern Schulgeld zahlen.

Für Schüler die nach dem 16. Lebensjahr keine Vollzeitschule mehr besuchen, besteht eine Teilzeitschulpflicht von 1-2 Tagen pro Woche.

2.4 Schulformen

Der Primärbereich integriert Kindergarten und Grundschule für Kinder von 4-12 Jahren in einer Ganztagsschule (Basisschule).

Diese Form der Basisschule existiert seit 1985. Davor gab es eine sechsjährige Grundschule für 6-12 jährige und Kindergärten für 4-6jährige Kinder. Die Schulpflicht bestand damals ab 6 Jahren. Am Ende der Primärschulzeit absolvieren die Schüler einen Test, der zusammen mit einer persönlichen Beratung durch die Lehrer und dem Elternwunsch als Entscheidungsgrundlage für die Art der weiterführenden Schule dient.

Der Sekundärbereich gliedert sich in vier Schultypen mit allgemeinbildenden und berufsbildenden Unterricht. Seit 1993 wurden im Sekundärbereich einige Veränderungen vorgenommen bzw. sind diese geplant. Bislang wurde der Sekundärbereich von dem „Mammoetwet“ (Mammutgesetzt) für den weiterführenden Unterricht geregelt. Die wesentlichen Merkmale dieses Gesetzes sind:

- ein pauschales Finanzierungssystem, welches den Schulen jedes Jahr nach bestimmten Kriterien Geld zugeteilt, welches selbstständig verwaltet werden kann
- eine eigenständige Personalplanung der Schulen
- eigenständige Erstellung von Lehrplänen durch die Schulen

Nach dem Inkrafttreten des Mammutgesetzes wurde Kritik laut, da sich Struktur und Inhalt des Sekundarbereiches eigentlich nicht veränderten.

Es wurde eine mittlere Schule (middenschool) als vierjährige integrierte Gesamtschule für alle Schüler bis 15 oder 16 Jahren gefordert. Von dieser Schulform versprach man sich mehr Demokratie und Chancengleichheit. Weitere angestrebte Ziele waren der Aufschub der Berufswahl, die Individualisierung des Unterrichts sowie die Förderung von kreativen und sozialen Fähigkeiten.

Mit dem Bericht „ Basisbildung im Unterricht “ empfahl der Wissenschaftliche Beirat für die Regierungspolitik 1986 ein dreijähriges Kernprogramm aller Schüler von 12- 15 Jahren für die erste Phase des Sekundarbereiches als Basisbildung, dieses Kernprogramm legte bevorzugten Wert auf Verstärkung der sozialen und intellektuellen Fähigkeiten der Schüler. Das Gesetz über die Basisbildung wurde 1991 verabschiedet und trat Anfang des Schuljahres 1993/94 flächendeckend in Kraft.

Die Basisbildung beinhaltet einen verpflichtenden Fächerkanon von 15 Fächern.

Die Fächer der Basisbildung umfassen 3000 Unterrichtsstunden, das sind ca. 80% der Unterrichtszeit. Die restlichen 20 % (840 Stunden) können die Schüler für eigene Interessen oder Akzentuierungen nutzen.

Nach Abschluss der Basisbildung erhalten die Schüler ein Zeugnis. Am Ende des zweiten Jahres erhalten sie eine Empfehlung für den weiteren Bildungsweg so das sie am nach Abschluss der Basisbildung zwischen weiterführenden allgemeinbildenden und beruflichen bzw. berufsvorbereitenden Bildungsgängen wählen können.

Das erste Schuljahr der weiterführenden Schulen wird Brückenklasse genannt. Sie ist vergleichbar mit dem einjährigen Förder- und Orientierungsunterricht in Deutschland. Neben einer größeren Durchlässigkeit und dem Hinausschieben der definitiven Schulwahl hat das Brückenjahr auch die Aufgabe, dass sich der Schüler an die neue Schule anpassen kann. Außerdem stellt es eine gute Grundlage für den weiterführenden Unterricht da und bietet die Möglichkeit zur Korrektur durch Reorientierung des Schülers. Die Brückenklasse ist je nach Bedarf zu einer Brückenperiode erweiterbar, d.h. wenn der Schüler eine Klasse nicht bewältigen sollte, besteht die Möglichkeit zur Wiederholung dieses Jahres.

Der Sekundärbereich umfasst folgende Schulformen:

- VWO (vorbereitender vorwissenschaftlicher Unterricht)
- HAVO (allgemeinbildender Sekundarunterricht der Oberstufe)
- MAVO (allgemeinbildender Sekundarunterricht der Mittelstufe)
- MBO (berufsbildender Sekundarunterricht)
- LAVO (allgemeinbildender Unterricht)
- IBO (individueller berufsbildender Unterricht)

Zu den allgemeinbildenden Schulen gehören die Schulen des VWO, des HAVO und des MAVO. Der vorwissenschaftliche Unterricht dauert in der Regel 6 Jahre und wird an Gymnasien erteilt. In den letzten Jahren wurden diese Schulen verstärkt zu Schulen für integralen vorwissenschaftlichen Unterricht zusammengelegt. Mit Besuch dieser Einrichtungen erwerben die Schüler die Hoch- bzw. die Fachhochschulreife. Der Besuch der HAVO dient vor allem der Vorbereitung auf den berufsbildenden Tertiärunterricht (HBO), er dauert in der Regel 5 Jahre.

Der vierjährige allgemeinbildende Sekundarunterricht der Mittelstufe (MAVO) bereitet auf den berufsbildenden Sekundarunterricht der Oberstufe (MBO) vor. Nach Beendung dieser Schule ist ein Übergang in die HAVO möglich. Hier existiert eine Besonderheit im niederländischen Schulsystem, bei jedem Wechsel auf eine höhere Schule erfolgt automatisch eine Zurückstufung eines Schuljahres, d.h. immer ein Verlust eines Jahres. Der Grund dafür ist die Gleichstellung des Wissens innerhalb einer Klasse.

Für den zweijährigen allgemeinbildenden Sekundarunterricht der Unterstufe (LAVO) gab es Ende der achtziger Jahre keine eigenständigen Schulen mehr. LAVO- Schulen wurden in den berufsbildenden Sekundarunterricht der Grundschule (LBO) integriert. Seit 1992 spricht man statt LAVO/LBO vom vorbereitenden Berufsunterricht VBO. Die VBO-Schulen werden in die Bereiche Technik, Versorgung, Dienstleistung und Landwirtschaft aufgeteilt. Nach Abschluss dieser Schule kann der Schüler entweder die MBO besuchen oder eine Lehrstelle antreten.

Schüler mit Lernproblemen besuchen die IBO, in der in kleinen Lerngruppen das nötige Wissen gelehrt wird.

2.5 Das Hochschulwesen

Der Tertiärbereich umfasst in den Niederlanden den berufsbildenden Tertiärunterricht (HBO) sowie den wissenschaftlichen Unterricht an den Hochschulen (WO). Seit 1980 gab es verstärkt Bestrebungen diese Einrichtungen zu harmonisieren. 1993 trat ein Gesetz für den Tertiärunterricht und die wissenschaftliche Forschung in Kraft, welches die Rahmenbedingungen für den gesamten Tertiärbereich neu regelt. Im Rahmen der Strukturreform wurde der berufsbildende Tertiärbereich in sieben neue Zweige eingeteilt:

- den pädagogischen Unterricht zur Lehrerausbildung bzw. Fortbildung
- den sozialpädagogischen Unterricht
- den landwirtschaftlichen Unterricht unter Verantwortung des Ministeriums für Landwirtschaft und Fischerei
- den technischen Unterricht an den technischen Hochschulen
- den Wirtschaftsunterricht (Verwaltungshochschulen, Journalistenschulen, Hotelfachschulen
- die Gesundheitspflege
- den Kunstunterricht

Die nominelle Regelstudienzeit beträgt an den Fachhochschulen 4 Jahre, tatsächlich variiert sie zwischen 5 und 6 Jahren.

Nach Abschluss des Studiums erhalten die Studenten den Titel Diplom-Ingenieur bzw. Bachelor.

Der wissenschaftliche Unterricht findet an 14 Universitäten statt. Des weiteren gibt es in den Niederlanden eine Fernuniversität, sieben theologische Hochschulen, eine Hochschule für Geisteswissenschaften sowie eine Universität für Betriebswissenschaften.

Außer in medizinischen und künstlerischen Studiengängen existieren in den Niederlanden momentan keine Zulassungsbeschränkungen. Für welche Studiengänge Zulassungsbeschränkungen gelten, wird von den Hochschuleinrichtungen bzw. dem Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaften jedes Jahr neu festgelegt. Bei manchen Universitäten ist ein Zulassungstest notwendig, Studenten aus EU-Ländern müssen diesen Test immer ablegen und zusätzlich einen Sprachtest absolvieren.

1982 wurde mit dem Gesetz über die Zwei-Phasen-Struktur eine weitgehende Studienreform durchgeführt.

Die erste Phase umfasst vier Studienjahre, die innerhalb von sechs Jahren absolviert werden müssen. Sie endet mit dem “Doctoraal Examen“, welches dem deutschen Magister bzw. Diplom ähnelt. Wird die Phase nicht innerhalb des vorgegebenen Zeitraumes absolviert entfällt der Anspruch auf Studentenförderung.

Die zweite Phase (mit Zulassungsbeschränkungen) bietet eine weiterführende wissenschaftliche Ausbildung mit dem Ziel der Promotion. Vereinzelt können auch HBO-Absolventen zugelassen werden.

Bis auf den landwirtschaftlichen Bereich unterstehen alle Hochschulen dem Bildungs- und Forschungsministerium. Der Staat stellt die notwendigen finanziellen Mittel für Personal und Sachmittel zur Verfügung. In den Niederlanden existieren landesweit Studiengebühren von momentan 2816 Gulden ( 2499,25 DM) im Jahr. Jeder Student in den Niederlanden erhält ein Grundstipendium von 135 (119 DM) [Student wohnt noch bei den Eltern] bzw. 435 Gulden (386 DM) [Student hat eigene Wohnung]. Weiterhin sind zusätzliche Darlehen oder ergänzende Zuschüsse möglich. Das Stipendium wird als Darlehen angesehen, erreicht der Student jedoch über das Studienjahr eine bestimmte Leistungsnote (über 50 % der möglichen Punktezahl), so brauch er das Darlehen nicht zurückzuzahlen. Studenten über 27 Jahre erhalten das Stipendium zur Gänze als verzinsliches Darlehen ausgezahlt.

2.6 Berufsausbildung

Im Sekundarbereich II existieren 2 Möglichkeiten, der berufsbildende Unterricht der Oberstufe (MBO) und die Lehrlingsausbildung.

Der Unterricht der MBO beinhaltet eher allgemeinbildende Inhalte und ist eher fachtheoretisch ausgerichtet. Die Ausbildung bereitet auf mittlere Funktionen in Wirtschaft, Verwaltung und dem öffentlichen Dienst vor.

Der zwei- bis vierjährige Unterricht schließt direkt an den allgemeinbildenden Unterricht der Mittelstufe und an den berufsbildenden Unterricht der Unterstufe an. Neben dem fachtheoretischen Unterricht werden einige längere Berufspraktika absolviert.

Der Schwerpunkt der Lehrlingsausbildung liegt eher auf der Vermittlung von praktischem Wissen. Die Ausbildung konzentriert sich auf einzelne Berufe und die Absolventen sind angehende Fachkräfte. Zu der 2-3jährigen Ausbildung werden Jugendliche ab 16 Jahren zugelassen, die zuvor einen Abschluss des berufsvorbereitenden Sekundarunterrichtes (VBO) oder des allgemeinbildenden Sekundarunterrichtes der Mittelstufe (MAVO) vorweisen können. Die Schüler besuchen 1-2 Tage pro Woche den fachtheoretischen Unterricht in einer Schule mit berufsbegleitendem Unterricht (BBO). Die praktische Ausbildung findet in den Betrieben oder in überbetrieblichen Lehrwerkstätten statt. Nach der Grundausbildung besteht die Möglichkeit zu einer 1-2jährigen weiterbildenden Qualifikation.

Seit 1993 fällt die Lehrlingsausbildung unter das Gesetz über den berufsbildenden Kursunterricht (WCBO). Das Gesetz regelt die Lehrlingsausbildung unter gemeinsamer Verantwortung von Schule, Staat und Sozialpartnern.

3. Literaturverzeichnis

- Schulautonomie in Europa, Hans Döbert / Gert Geißler (Hrsg); Baden-Baden 1997; Nomos Verlag
- Innovative Schulsysteme im internationalen Vergleich; Band I, Bertelsmann Stiftung 1996
- Bildungslandschaft Europa; Maria Kreienbaum (Hrsg); Bielefeld Kleine Verlag 1997
- Homepage der niederländischen Botschaft in Österreich http://www.netherlands-embassy.at
- Homepage der Carl von OssietzkyUniversität Oldenburg http://www.uni- oldenburg.de

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Details

Titel
Das Bildungssystem der Niederlande
Veranstaltung
Politische Weltkunde
Note
1,3
Autor
Jahr
1992
Seiten
11
Katalognummer
V105396
Dateigröße
396 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Habe das Referat ursprünglich beim Abi gehalten, nun habe ich es aber aktualisiert und in meinem Studium verwendet.
Schlagworte
Bildungssystem, Niederlande, Schule, Europa
Arbeit zitieren
Alexej Schleinstein (Autor), 1992, Das Bildungssystem der Niederlande, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/105396

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