Hermann von Helmholtz im Grenzbereich zwischen Naturwissenschaft und Philosophie

Die Sinneswahrnehmung als Grenzgebiet zwischen Naturwissenschaft und Philosophie am Beispiel von Helmholtz' Betrachtungen zur visuellen Sinneswahrnehmung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
27 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Situation der Wissenschaften im 19. Jahrhundert

3. Die Sinneswahrnehmung als Grenzgebiet zwischen Naturwissenschaft und Philosophie

4. Hermann von Helmholtz: Naturwissenschaftler und Philosoph

5. Helmholtz` Theorie der Sinneswahrnehmung
5.1. Von der Empfindung zur Vorstellung
5.2. Helmholtz` Zeichentheorie
5.3. Unbewusstes Schließen auf die Ursache einer Wirkung
5.4. Bedeutung der Erfahrung bei Sinneswahrnehmung
5.4.1. Empirismus und Nativismus im Widerstreit
5.4.2. Beispiele für die Bedeutung der Erfahrung in der Sinneswahrnehmung
5.5. Konstruktion der Wirklichkeit
5.5.1. Perspektivisches Sehen – Konstruktion der Raumverhältnisse
5.5.2. Der blinde Fleck
5.6. Prüfen durch Experiment
5.7. Helmholtz und Kant
5.8. Zusammenfassung

6. Wilhelm Wundt – Wissenschaftler in Helmholtz` Sinne?

7. Schluss

Literatur

1. Einleitung

Der Emanzipation der Naturwissenschaft im 19. Jahrhundert ging eine scharfe Abgrenzung zur Philosophie einher, welche bis heute in beiden Disziplinen nachwirkt. Die Notwendigkeit dieser Prozedur soll in dieser Arbeit hinterfragt und mit dem Beispiel der wahrnehmungstheoretischen Untersuchungen Hermann von Helmholtz` eine alternative Vorgehensweise nachgezeichnet werden. Obgleich Helmholtz ein Vertreter der modernen, von jeglicher Metaphysik und Naturphilosophie befreiten Naturwissenschaft, war, sah er doch die Notwendigkeit der Einbeziehung einer bestimmten Art der Philosophie in seine naturwissenschaftlichen Forschungen, insbesondere jene zur Wahrnehmung der Sinne. Zunächst soll die Situation der Wissenschaften im 19. Jahrhundert näher beleuchtet werden und ein Blick auf den Bereich der Sinneswahrnehmung als Grenzgebiet zwischen Naturwissenschaft und Philosophie geworfen werden, gefolgt von einer kurzen Erläuterung des wissenschaftlichen Selbstverständnisses Helmholtzens sowie seines Verhältnisses zur Philosophie. Im Hauptteil soll seine Theorie zur visuellen Sinneswahrnehmung, bei deren Ausarbeitung sich Helmholtz auf philosophische Pfade begibt, dargestellt werden. Mit seiner zentralen Frage, wie wir von Empfindungen zu Vorstellungen kommen, berührt er weitere Problemstellungen zum Wirklichkeitscharakter der Wahrnehmungen sowie der Rolle des Unbewussten in der Wahrnehmung auf.

2. Situation der Wissenschaften im 19. Jahrhundert

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte Deutschland auf dem Gebiet der Naturwissenschaft und Technik gegenüber England einen gewaltigen Rückstand. Fortschrittsfeindliche Kräfte in Staat und Kirche sorgten für große materielle Schwierigkeiten der Forscher. Auf dem Gebiet der Philosophie dominierte der Idealismus Hegels und Schellings und mit ihnen ein Hoheitsanspruch ihrer Disziplin in Bezug auf die restlichen Wissenschaften. Die Philosophen jener Zeit glaubten „neue Wege entdeckt zu haben, um die Resultate, zu denen die Erfahrungswissenschaften schließlich gelangen müssten, im Voraus auch ohne Erfahrung durch das reine Denken finden zu können“.[1] Das Interesse der gebildeten Schichten in Deutschland galt überwiegend der Philosophie, sodass die Naturwissenschaften kaum Einfluss hatten. Schließlich erlag Deutschland dem Druck der industriellen Revolution der europäischen Nachbarländer und die Naturwissenschaft erlebte auch hier einen großen Aufschwung. Zwischen Naturwissenschaftlern und Philosophen hatte sich derweil ein heftiger Streit entfacht, der zur völligen Abspaltung beider Disziplinen und einem Ausklammern jeglicher Mediationen der jeweils anderen Partei führte. „Die Naturforscher wurden von den Philosophen der Borniertheit geziehen; diese von jenen der Sinnlosigkeit. Die Naturforscher fingen nun an, ein gewisses Gewicht darauf zu legen, dass ihre Arbeiten ganz frei von allen philosophischen Einflüssen seien, und es kam bald dahin, dass viele von ihnen, darunter Männer von hervorragender Bedeutung, alle Philosophie als unnütz, ja sogar als schädliche Träumerei verdammten.“[2] An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass sich die Naturwissenschaft in dieser Zeit überhaupt erst emanzipierte und davor nur eine Naturphilosophie in enger Verbindung mit der Philosophie existierte. Auch die Sinnesphysiologie gehörte zur akademischen Philosophie, löste sich Mitte des 19. Jahrhunderts aber von ihr ab und entwickelte sich zur professionellen, experimentellen Disziplin. Aber gerade in diesem Bereich tritt die Schnittmenge der zerstrittenen Wissenschaften deutlich hervor: der Bereich der sinnlichen Wahrnehmung.

3. Die Sinneswahrnehmung als Grenzgebiet zwischen Naturwissenschaft und Philosophie

Das Problem der sinnlichen Wahrnehmung beschäftigte sowohl die Naturwissenschaft als auch die Philosophie, wobei sie sich aus entgegen gesetzten Richtungen aufeinander zu bewegten und in den Bereich des jeweils anderen einmischten. Im Zentrum des Interesses stand die Frage nach der Wahrheit der Anschauung und in welchem Sinne die Vorstellungen der Wirklichkeit entsprachen. Der Physiker und Physiologe Hermann von Helmholtz (1821-1894), ein Vertreter naturwissenschaftlicher Rationalität, wagte sich mit seinen Arbeiten zur physiologischen Optik und zur sinnlichen Wahrnehmung in das Gebiet der Philosophie. Er erkannte, dass die Naturwissenschaft im Bereich der sinnlichen Wahrnehmung an ihre Grenzen stieß und bezog sich bei seinen Untersuchungen hauptsächlich auf Kant und eine Zeit, in der die Trennung der Wissenschaften noch nicht vollzogen war. „Die prinzipielle Spaltung, welche jetzt Philosophie und Naturwissenschaft trennt, bestand noch nicht zu Kants Zeiten. Kant stand in Beziehung auf die Naturwissenschaften mit den Naturforschern auf genau denselben Grundlagen […].“[3] Mit Kant fand Helmholtz eine Philosophie, die er mit einer modernen Naturwissenschaft vereinbar sah und die sich nicht auf den reinen Geist als einziger Erkenntnisquelle berief, wie später Hegel. „Kants Philosophie beabsichtigte nicht, die Zahl unserer Kenntnisse durch das reine Denken zu vermehren, denn ihr oberster Satz war, dass alle Erkenntnis der Wirklichkeit aus der Erfahrung geschöpft werden müsse, sondern sie beabsichtigte nur, die Quellen unseres Wissens und den Grad seiner Berechtigung zu untersuchen, ein Geschäft, welches immer der Philosophie verbleiben wird, und dem sich kein Zeitalter ungestraft wird entziehen können.“[4]

4. Hermann von Helmholtz: Naturwissenschaftler und Philosoph

Gleichwohl seiner philosophischen Ansätze ist Helmholtz als Vertreter einer modernen Naturwissenschaft anzusehen, der die Denkweisen seiner Zeit im Interesse derselben modernisierte. Er kämpfte für die Anerkennung der Naturwissenschaft als gleichwertiges Bildungsgut und wehrte sich gegen jegliche Naturphilosophie und Metaphysik. Zu seinen Wirkungsgebieten zählten zum Beispiel die physiologische Optik, die Akustik, die Hydrodynamik, die Elektrizitätslehre und Meteorologie aber auch rein mathematische Probleme. Der Zweck dieser Naturwissenschaft, die Helmholtz vertritt, besteht in der Naturbeherrschung, das heißt konkret in der Auffindung der Ursachen der Naturerscheinungen, ihrer Gesetzmäßigkeit. „Die Gesetzmäßigkeit fasst H. v. Helmholtz als kausalen Zusammenhang auf. Dieser Kausalzusammenhang ist unabhängig von unserem Willen, also objektiv. Will man die Gesetzmäßigkeiten in der Natur aufdecken, so ist es notwendig, diejenigen Kräfte aufzusuchen, welche die Ursachen der Erscheinungen darstellen.“[5] Die Herrschaft des Kausalitätsprinzips ist bei Helmholtz vor aller Erfahrung gegeben: um Naturgesetze begreifen zu können, muss man seiner Ansicht nach davon ausgehen, dass sie überhaupt begreifbar, erkennbar sind. Das zentrale Mittel zum Erkenntnisgewinn war ihm dabei immer das Experiment, welches umfangreichere Einblicke ermöglichte als die bloße Beobachtung. „Nur durch den aktiven, willentlichen Eingriff in den Lauf der Dinge können wir Wissen von der Außenwelt, d.h. Wissen von den Ursachen der Erscheinungen gewinnen.“[6] Dem naturwissenschaftlichen Materialismus verpflichtet, interessiert ihn in seinen wahrnehmungstheoretischen Untersuchungen dann auch derjenige „Inhalt unserer Vorstellungen, welcher von uns als nicht durch die Selbsttätigkeit unseres Vorstellungsvermögens erzeugt angeschaut wird, d.h. also das wirklich wahrgenommene.“[7] Die Kernfrage, der Helmholtz in diesem Zusammenhang nachgeht, lautet: wie kommt der Mensch von der Empfindung zur Vorstellung von Objekten? An dieser Stelle setzt für ihn die tiefere Beschäftigung mit der Philosophie ein. „Ich selbst fühle sehr lebhaft das Bedürfnis einer spezielleren Durcharbeitung gewisser Fragen, an welche aber, so viel ich weiß, kein neuerer Philosoph sich gemacht hat, und die ganz auf dem von Kant in seinen Umrissen erforschten Felde der a priorischen Begriffe liegen, z.B. […] die Gesetze der unbewussten Analogieschlüsse, durch welche wir von den sinnlichen Empfindungen zu den sinnlichen Wahrnehmungen gelangen und anderes. Ich sehe sehr wohl ein, dass dergleichen nur durch philosophische Untersuchungen gelöst werden kann, und wirklich durch solche lösbar ist, und fühle deshalb das Bedürfnis weitergehender philosophischer Erkenntnis“[8], so Helmholtz in einem Brief vom 4. März 1858 an seinen Vater.

5. Helmholtz` Theorie der Sinneswahrnehmung

Helmholtz identifiziert die Wahrnehmungen, insbesondere die Gesichtswahrnehmungen, das heißt das Sehen, als eine psychische Tätigkeit und ordnet sie demgemäß dem Bereich der Psychologie zu: „Da Wahrnehmungen äußerer Objekte also zu den Vorstellungen gehören, und Vorstellungen immer Akte unserer psychischen Tätigkeit sind, so können auch die Wahrnehmungen immer nur vermöge psychischer Tätigkeit zu Stande kommen, und es gehört deshalb die Lehre von den Wahrnehmungen schon eigentlich dem Gebiete der Psychologie an, namentlich insofern hierbei die Art der darauf bezüglichen Seelentätigkeiten zu untersuchen ist, und deren Gesetze festzustellen sind.“[9] Gegenstand der Naturwissenschaft ist wiederum die Feststellung der physikalischen Bedingungen, die die Vorstellungen erst ermöglichen: „Doch bleibt der physikalisch-physiologischen Untersuchung auch hier ein weites Feld der Arbeit, insofern nämlich festgestellt werden muss, und auf naturwissenschaftlichem Wege auch festgestellt werden kann, welche besonderen Eigentümlichkeiten der physikalischen Erregungsmittel und der physikalischen Erregung Veranlassung geben zur Ausbildung dieser oder jener besonderen Vorstellung über die Art der wahrgenommenen Objekte.“[10]

5.1. Von der Empfindung zur Vorstellung

Der Prozess des Sehens beruht zunächst auf der Beschaffenheit des Auges, welches Helmholtz zunächst physikalisch-physiologisch betrachtet: „Das Auge ist ein von der Natur gebildetes optisches Instrument, eine natürliche Camera obscura.“[11] Schon der Bau des Auges hat Einfluss auf das Gesehene, wie Helmholtz am Beispiel der strahlenförmigen Erscheinung der Sterne beschreibt: „Die Sterne erscheinen uns strahlig […]. In Wahrheit sind die Sterne von runder Gestalt, und meist so klein, dass wir überhaupt von ihrer Gestalt nichts erkennen können […]. Die Strahlen bekommt das Bild des Sternes aber weder in dem Weltenraume, noch in unserer Atmosphäre, sondern damit wird es erst in unserer Kristalllinse geschmückt, welche einen strahligen Bau hat; die Strahlen, die wir den Sternen zuerteilen, sind also in Wahrheit Strahlen unserer Kristalllinse.“[12] Und auch in Form von Nachbildern, die Helmholtz das Eigenlicht der Netzhaut nennt, macht sich das optische Empfindungsmaterial bemerkbar. „Wenn man die Augen schließt und das dunkle Gesichtsfeld aufmerksam betrachtet, wird man anfangs häufig noch Nachbilder der vorher gesehenen äußeren Objekte wahrnehmen […], später ein unregelmäßiges schwach beleuchtetes Feld mit mannigfach sich wandelnden Lichtflecken, die häufig Gefäßverästelungen oder ausgestreuten Moosstielchen und Blättern ähnlich sind, und bei manchen Beobachtern auch in Phantasmen übergehen.“[13] Reize wie Licht, das auf das Auge trifft, aber auch Elektrizität oder mechanische Einwirkungen, erzeugen im Auge eine Lichtempfindung, die über die Sehnerven zum Gehirn geleitet wird. „Die gewöhnlichen Reiz-mittel der Nerven erregen, auf die Sehnerven wirkend, Lichtempfindung, ganz wie das wirkliche Licht, und […] sie erregen im Sehnerven keine andere Empfindung als Lichtempfindung allein.“[14] Die Nerven werden zu „indifferenten Leiter[n] der Erregung“[15], weshalb man auch später von Helmholtz` „Telegraphendraht-Theorie der Empfindungen“[16] sprach. Lichtempfindung allein macht aber noch kein Sehen aus. „Zum Sehen wird die Lichtempfindung erst, insofern wir durch sie zur Kenntnis der Gegenstände der Außenwelt gelangen; das Sehen besteht also erst im Verständnis der Lichtempfindung.“[17] Helmholtz unterscheidet also deutlich zwischen Empfindungen und Vorstellungen, beziehungsweise Wahrnehmungen. Während Empfindungen die materiellen, körperlichen Zustände des Sehapparates, insbesondere die Erregung der Sehnerven beschreiben, beinhalten die Vorstellungen bereits eine Deutung der Empfindungen durch den Verstand. „Wir benutzen die Empfindungen, welche Licht in unserem Sehnervenapparate erregt, um uns aus ihnen Vorstellungen über die Existenz, die Form und die Lage äußerer Objekte zu bilden.“[18] Inwieweit entsprechen diese Vorstellungen aber der Wirklichkeit?

[...]


[1] Helmholtz, Hermann von: Über das Sehen des Menschen. Vortrag gehalten zu Königsberg am 27. Februar 1855. In: Helmholtz: Vorträge und Reden. Erster Band. Braunschweig 1896. Vierte Auflage. S. 89

[2] Helmholtz, Hermann von: Über das Verhältnis der Naturwissenschaften zur Gesamtheit der Wissenschaft. Akademische Festrede gehalten zu Heidelberg beim Antritt des Protektorats, 1862. In: Helmholtz: Vorträge und Reden. Erster Band. Braunschweig 1896. Vierte Auflage. S. 164

[3] Helmholtz, Hermann von: Über das Sehen des Menschen. Vortrag gehalten zu Königsberg am 27. Februar 1855. In: Helmholtz: Vorträge und Reden. Erster Band. Braunschweig 1896. Vierte Auflage. S. 88

[4] Ebd.: S. 88

[5] Hörz, Herbert und Wollgast, Siegfried: Einleitung der Herausgeber. Berlin und Dresden 1970. In: Helmholtz, Hermann von: Philosophische Vorträge und Aufsätze. Berlin 1971. S. XXII

[6] Heidelberger, Michael: Helmholtz als Philosoph. In: Zeitschrift für Philosophie, Berlin 43 (1995) 5, S. 839

[7] Hermann von Helmholtz, zitiert nach: Koenigsberger, Leo: Hermann von Helmholtz. Zweiter Band. Braunschweig 1903. S. 126

[8] Zitiert nach: Koenigsberger, Leo: Hermann von Helmholtz. Erster Band. Braunschweig 1902. S. 292-293

[9] Helmholtz, Hermann von: Handbuch der physiologischen Optik. Dritter Abschnitt. Die Lehre von den Gesichtswahrnehmungen. § 26: Von den Wahrnehmungen im Allgemeinen. Leipzig 1867. S. 427

[10] Ebd.: S. 427

[11] Helmholtz, Hermann von: Über das Sehen des Menschen. Vortrag gehalten zu Königsberg am 27. Februar 1855. In: Helmholtz: Vorträge und Reden. Erster Band. Braunschweig 1896. Vierte Auflage. S. 90

[12] Ebd.: S. 94

[13] Helmholtz, Hermann von: Handbuch der physiologischen Optik. Zweiter Abschnitt. Die Lehre von den Gesichtsempfindungen. § 17: Von der Reizung des Sehnervenapparates. Leipzig 1867. S. 201

[14] Helmholtz, Hermann von: Über das Sehen des Menschen. Vortrag gehalten zu Königsberg am 27. Februar 1855. In: Helmholtz: Vorträge und Reden. Erster Band. Braunschweig 1896. Vierte Auflage. S. 96

[15] Heidelberger, Michael: Beziehungen zwischen Sinnesphysiologie und Philosophie im 19. Jahrhundert. In: Sandkühler, Hans Jörg (Hrsg.): Philosophie und Wissenschaften. Formen und Prozesse ihrer Interaktion. Frankfurt/Main, 1997. S. 37-58

[16] Vgl. Ebd.: S. 37-58

[17] Helmholtz, Hermann von: Über das Sehen des Menschen. Vortrag gehalten zu Königsberg am 27. Februar 1855. In: Helmholtz: Vorträge und Reden. Erster Band. Braunschweig 1896. Vierte Auflage. S. 99f.

[18] Helmholtz, Hermann von: Handbuch der physiologischen Optik. Dritter Abschnitt. Die Lehre von den Gesichtswahrnehmungen. § 26: Von den Wahrnehmungen im Allgemeinen. Leipzig 1867. S. 427

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Hermann von Helmholtz im Grenzbereich zwischen Naturwissenschaft und Philosophie
Untertitel
Die Sinneswahrnehmung als Grenzgebiet zwischen Naturwissenschaft und Philosophie am Beispiel von Helmholtz' Betrachtungen zur visuellen Sinneswahrnehmung
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Seminar für Ästhetik)
Veranstaltung
Helmholtz als Sinnesphysiologe und Philosoph
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V112567
ISBN (eBook)
9783640121076
ISBN (Buch)
9783640121502
Dateigröße
462 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hermann, Helmholtz, Grenzbereich, Naturwissenschaft, Philosophie, Sinnesphysiologe, Philosoph, sinneswahrnehmung, empfindung, wahrnehmung, unbewusst, unbewusster
Arbeit zitieren
Franziska Roeder (Autor), 2008, Hermann von Helmholtz im Grenzbereich zwischen Naturwissenschaft und Philosophie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/112567

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