Texte zur germanischen Religionsgeschichte

Saxo "Grammaticus" und seine Gesta Danorum


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
30 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Leben des Saxo

3. Saxos Werk: Die Gesta Danorum
3.1 Aufbau, Inhalt und Entstehungsgeschichte
3.2 Quellen, Vorbilder und Stil
3.3 Überlieferung, Handschriften, Ausgaben und Übersetzungen

4. Der Tod der Balderus – Die Darstellung in Buch III der Gesta Danorum
4.1 Die Vorgeschichte bei Saxo
4.2 Der Tod des Balderus – Zusammenfassung
4.3 Der Tod des Balderus – Interpretation
4.4 Die Darstellung des Balderus im lateinischen Original

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wenn man sich mit Mythologie, beziehungsweise mit dem Glauben unserer Vorfahren in Europa beschäftigt, bedarf es einer besonderen Vorsicht hinsichtlich der Quellen. Im Gegensatz zu Urkunden beispielsweise, haben wir es hier meistens mit Aufzeichnungen zu tun, welche auf vielen mündlichen Erzählungen beruhen und im Laufe der Jahre starke Veränderungen durchliefen. Es spielt eine große Rolle, wie lange die Christianisierung zurückliegt. Des Weiteren ist es gerade hierbei wichtig zu beleuchten, aus welchen Gründen die Sagen und Erzählungen aufgeschrieben wurden. Rückt man die nordische Mythologie ins Blickfeld, wie in diesem Falle, ist die Quellenlage besonders schlecht, da nur wenig schriftliche Überlieferungen erhalten geblieben sind. Ein Grund hierfür ist die relativ spät einsetzende Verschriftlichung im skandinavischen Raum im Vergleich zu den Quellen der klassischen Antike.

Fragt man nach den Quellen der nordischen Mythologie, denkt man zunächst an Snorri und seine Edda. Doch darf nicht übersehen werden, dass wir auch noch andere Quellen haben; zum Beispiel die Gesta Danorum. Dieses Werk, eine Chronik aus dem Ende des 12. Jahrhunderts und Anfang des 13. Jahrhunderts, schrieb eine Däne: Saxo.

Er schrieb in 16 Büchern die Geschichte seines Volkes auf und zwar von den Ursprüngen (das heißt in einer Zeit vor der Christianisierung Dänemarks) bis in die Zeit, in der er selbst lebte (12. und 13. Jahrhundert).

Dank ihm haben wir heute zahlreiche Quellen sowohl die Mythologie betreffend als auch das dänische Mittelalter. Für Historiker ist dies von einmaliger Bedeutung, da wir Vieles nur aus eben dieser Chronik wissen. Für diese Arbeit relevant ist jedoch nur der erste, mythologische Abschnitt.

Im ersten Teil der Arbeit soll der Verfasser der Gesta Danorum vorgestellt werden. Wer war der Mann, der die Geschichte seines Volkes zum ersten Mal in dieser Form schriftlich festhielt? In welchem Umfeld lebte er? Warum schrieb er diese Chonik, was waren seine Beweggründe?

Im darauf folgenden, zweiten Abschnitt rückt das eigentliche Werk in den Vordergrund. Was hat es zum Inhalt, wie ist es aufgebaut und wie ist es entstanden?

Auch soll in diesem Teil der Arbeit untersucht werden, wie der Autor selbst zu der frühen Geschichte der Dänen und zu dem damaligen Glauben stand. Eine weitere Frage ist, auf welche Weise er den Inhalt darstellt. Lässt er sich mit anderen Schriftstellern seiner Zeit vergleichen? Hatte er Vorbilder, an denen er sich orientierte? Mit welchen Quellen arbeitete er? Wichtig ist auch zu untersuchen, welche Verbreitung das Werk damals fand. Gab es viele Ausgaben und Drucke? Möglicherweise verschiedene Übersetzungen? Daran knüpft die Frage an, welche Überreste heute noch davon vorhanden sind.

Im dritten und letzten Teil der Arbeit soll ein kleiner Teil der Gesta Danorum etwas genauer untersucht werden: Die Darstellung des Gottes Balder bzw. dessen Tod. Wie stellt Saxo den Gott Balder dar? Stellt er ihn anders dar als beispielsweise Snorri in der Edda? Aus Gründen der besseren Veranschaulichung ist der Arbeit zum Schluss der Originaltext der hierfür relevanten Stelle auf Latein beigefügt.

In der folgenden Arbeit habe ich es vermieden, den Schriftsteller als Saxo Grammaticus zu bezeichnen, da der Name „Grammaticus“ vermutlich ein erst später hinzugefügter Beiname aus dem 15. Jahrhundert ist.

Die Namen der in der Chronik vorkommenden Personen beließ ich in der lateinischen Form. Die Zitate und wiedergegebenen Textstellen sind, des besseren Leseverständnisses wegen, stets auf Deutsch.

2. Das Leben des Saxo

Über das Leben von Saxo wissen wir nur sehr wenig, vor allem wenig Genaues. Die Forschung versucht mit Hilfe von Mutmaßungen und Rekonstruktionen ein Bild von diesem wohl bedeutendsten dänischen Geschichtsschreiber seiner Zeit zu machen. Die meisten Erkenntnisse gewinnen wir aus seiner eigenen Vorrede, die an diesem Punkt nur kurz angeschnitten werden soll und welche in dieser Arbeit an späterer Stelle eingehender behandelt werden wird.

Saxo wurde vermutlich um die Mitte des 12. Jahrhunderts geboren. Die Forschung stützt diese These darauf, dass er selbst berichtet[1], bereits sein Großvater und Vater haben Königstreue bewiesen, indem sie an der Seite des dänischen Königs Waldemar I[2] kämpften. Hatte sein Großvater also noch für Waldemar I gekämpft, wird man davon ausgehen können, dass dieser vermutlich spätestens zu Beginn des 12. Jahrhunderts geboren wurde. Für den Vater Saxos ergäbe sich damit ein Geburtsdatum im ersten Viertel des 12. Jahrhunderts.[3]

Einen weiteren Anhaltspunkt für das Geburtsjahr gibt uns Saxo selbst. In seinem 14. Buch berichtet er über den Tod von Bischof Ascerus[4], der sich zu „unserer Zeit“

- „nostris temporibus“ – ereignete.[5] Andere Quellen belegen den Tod des Bischofs im Jahre 1158.[6]

Es gilt als recht sicher, dass er Däne war. Dafür spricht die enge Zusammenarbeit mit Bischof Absalon[7] und seine Motivation für dieses Werk. Immer wieder betont Saxo, die heldenreiche Geschichte seiner dänischen Vorfahren aufzeichnen und festhalten zu wollen. Des Weiteren beschreibt er mit einer gewissen Liebe die Geographie seines Landes, vor allem Seelands.[8] Über das Aussehen des Geschichtsschreibers erfahren wir an anderer Stelle, von einem unbekannten Chronisten, dass er wohl groß gewachsen war. Von ihm erhält er den Beinamen „der Lange“.[9]

Unklar ist, welcher Tätigkeit Saxo nachging und welchem Stand er angehörte. Die Vermutung liegt nahe, dass er Kleriker war, da er gut schreiben und lesen konnte.[10] Vor allem Ersteres in einer ungewöhnlich vielfältigen und komplexen Art und Weise, die eine Abstammung aus niederen Kreisen nahezu völlig ausschließen lässt. Der Beiname „Grammaticus“ ist für ihn erst seit 1431 belegt[11], was jedoch im Mittelalter häufiger als ehrendes Beiwort bezeugt ist.[12] In seiner Vorrede schreibt Saxo auch, dass er seinen familiären Verpflichtungen (er spielt hier auf die kriegerische Tätigkeit seines Vaters und Großvaters an der Seite Waldemars I an) nur mit Werken des Geistes nachkommen könne.[13] Weiterhin hatte er erhebliche Kenntnisse über das klassische Altertum und die Theologie. Zudem stand er seinem Auftraggeber Bischof Absalon recht nahe, was abermals auf einen Kleriker hinweist, sicher aber auf einen gehobenen Stand. Saxo selbst bezeichnet sich jedoch als „den geringsten aus Absalons Umgebung“, was sicherlich als eine Form der Bescheidenheit zu werten ist.[14] Im Wortlaut des Testamentes von Bischof Absalon wird er als „comites“ bezeichnet.[15]

Die enge Zusammenarbeit mit dem Bischof bzw. die Tatsache, dass er sein Auftraggeber war, bestätigt noch eine andere Quelle. Ein anderer Geschichtsschreiber dieser Zeit, Sven Aggeson[16], schreibt in seinem geschichtlichen Werk „Sveonis Aggonis filii compendiosa regum Daniae historia a Skioldo ad Canutam VI“[17] aus dem Jahr 1186 , dass Bischof Absalon seinen contubernalis Saxo beauftragt habe, eine Geschichte über die Svenssöhne zu schreiben, weswegen er die Geschichte der späteren Könige in seinem eigenen Werk nur kurz behandeln werde.[18]

Wie lange Saxo schließlich lebte ist unbekannt. In der Vorrede spricht er den Nachfolger Absalons[19], Anders Sunesön[20], noch als Erzbischof an. Das Letzte, was wir somit von Saxo erfahren, liegt vor dem Jahr 1223, in welchem Anders als Erzbischof abdankte. Ein weiteres Indiz könnte eine Erwähnung in der Vorrede sein, die einen Zug Waldemars an die Elbe betrifft:

„(…) bei der mühsamen Vermehrung deines Reiches hast du selbst die auf und abwogenden Fluten der Elbe ihm einverleibt (…).“[21] bzw. „(…) Albiae reciprocos fluctus propagatae dominationis labore complexus (…).[22]

Unklar ist jedoch, ob überhaupt dieser Zug Waldemars gemeint ist, oder ob vielleicht die rechtliche Anerkennung bzw. die Abtretung der Gebiete durch Kaiser Friedrich II im Jahre 1215 in Frage kommt. Vieles spricht dafür, dass Saxo in dem Zeitraum zwischen 1150 und 1220 lebte, wohl aber erst nach 1216 verstarb, ohne seinem Werk den letzten Schliff gegeben zu haben.[23]

3. Saxos Werk: Die Gesta Danorum

3.1 Aufbau, Inhalt und Entstehungsgeschichte

Saxos Lebenswerk war es, die Geschichte der Dänen, seines Volkes, von den Anfängen bis zur Gegenwart aufzuschreiben (sprich bis zu Beginn des 13. Jahrhunderts) - in einer Zeit, als Dänemark vorherrschend im Ostseeraum war.[24] Das Werk besteht aus 16 Unterteilungen, den 16 Büchern, und aus einer Vorrede. Die ersten neun Bücher der Gesta

Danorum sind recht sagenhaft und mythenreich gestaltet. Die in ihr vorkommenden Personen werden sehr überzogen und heroisch dargestellt. Der Grund hierfür liegt in der mündlichen Tradierung der Geschichten, die, bis Saxo diese niederschrieb, unzählige Umformungen erlebten. Dazu später mehr.

Buch X bis Buch XVI sind von ihrer Grundform eher historisch und basieren nicht auf Überlieferungen des Volksmundes, sondern auf den Aussagen geschichtlicher Personen im Umfeld Saxos.[25]

Aus diesem Grund wird Saxos dänische Geschichte zunächst in zwei Teile untergliedert. Der erste Teil beginnt bei dem ersten dänischen König Dan (Buch I) und endet in der Herrschaftszeit Gorms des Alten[26] (Buch IX). Der zweite Teil umfasst die Zeit von Harald Blauzahn[27] (Buch X) bis Knud VI Waldemarsson[28] (Buch XVI).

Anhand der Häufigkeit von Entlehnungen aus den klassischen Vorbildern und der Art und Weise der Ausschmückung ist es möglich, Theorien über die Zeitfolge der 16 Bücher zu entwickeln.

Nach der Theorie von Paul Herrmann begann Saxo das Schreiben mit dem 14. Buch, welches im Übrigen das mit Abstand längste ist (viermal so lang wie die anderen Bücher). Diesem folgten Buch XV, XVI, XIII, danach wurden Buch XI, XII und X vollendet, sowie der zweite, geographische Teil der Vorrede.[29]

Herrmann verweist auch auf den Stilgegensatz zwischen den ersten neun Büchern und den folgenden sieben. Die ersten neun Bücher, die in Wirklichkeit die jüngeren sind, enthalten seiner Ansicht nach ungleich mehr rhetorische Stilmittel und gekünstelte Abschweifungen und Ausformulierungen.[30]

Von den ersten neun Büchern sind seiner Ansicht nach Buch III, IV, und V am frühesten geschrieben, da in ihnen keine Verse vorkommen. Darauf folgen die Bücher VI, VII, II, I und VIII. Das neunte Buch und die erste Hälfte der Vorrede sind dem zur Folge zum Schluss geschrieben worden. Wenn wir uns nun die Aussage des „Konkurrenten“ Saxos aus dem Jahre 1186 in Erinnerung rufen, die besagt, dass Saxo bereits die Geschichte über

Sven und seine Söhne schreibe[31], und er (Sven Aggeson) sie aus diesem Grund in seinem eigenen Werk nur kurz ansprechen werde, wird deutlich, dass Saxo wohl spätestens um 1186 begann, sein Werk zu schreiben.[32] Paul Herrmann geht davon aus, dass Saxo die Bücher X-XVI also von 1186 bis 1201 schrieb. 1201 deshalb, weil in Buch XI die Worte „qui et nunc exstat“ vorkommen. Für den zweiten Teil der Gesta Danorum ergibt sich daraus eine Entstehungszeit zwischen 1202-1216.[33] Herrmann Jantzen gibt als Entstehungszeit nur den Zeitraum der Regierung Waldemars II an.[34]

Wenn nun aber Sven Aggeson den Inhalt des Buches X im Jahre 1186 erwähnt, muss nach Paul Herrmanns vorher angesprochenen Entstehungstheorie der 16 Bücher das zuerst geschriebene Buch XIV weit vor 1186 geschrieben worden sein. Vielleicht war es auch nur als Einzelwerk gedacht. Ein Indiz hierfür wäre der enorme Umfang des Buches.[35]

Hier lässt sich ein Widerspruch erkennen, der bestätigt, was bereits zu Beginn der Arbeit angesprochen wurde: Die Quellenlage ist leider zu schlecht, so dass man sich auf Theorien und Spekulationen stützen muss.

[...]


[1] In seiner Vorrede.

[2] Waldemar I 1157-1182.

[3] Vgl.: Jantzen, Hermann: Die ersten neun Bücher der dänischen Geschichte von Saxo Grammaticus, Berlin 1900, S. XI.

[4] Gemeint ist Bischof Esger.

[5] Vgl.: Jantzen, Hermann: Die ersten neun Bücher der dänischen Geschichte von Saxo Grammaticus, Berlin 1900, S. XI.

[6] 18. April 1158.

[7] Absalon war der Gründer Kopenhagens, Bischof von Roskilde 1158-1192, Erzbischof von Lund 1178-1201.

[8] Was für viele Historiker als Indiz für eine direkte Abstammung aus Seeland zu werten ist.

[9] „cognomine Longus“- vgl.: Jantzen, Hermann: Die ersten neun Bücher der dänischen Geschichte von Saxo Grammaticus, Berlin 1900, S. XII.

[10] Vgl.: Davidson, Hilda Ellis; Fisher, Peter: Saxo Grammaticus, The History Of The Danes. Books I-IX, Volume II, Cambridge 1980, S. 11.

[11] In der Seeland-Chronik aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, vgl.: Hube, Hans-Jürgen: Saxo Grammaticus. Der berühmte mittelalterliche Geschichtsschreiber berichtet in 9 Büchern von unseren nordischen Vorfahren, Wiesbaden 2004, S.15.

[12] Vgl.: Jantzen, Hermann: Die ersten neun Bücher der dänischen Geschichte von Saxo Grammaticus, Berlin 1900, S. XII.

[13] Vgl.: Herrmann, Paul: Erläuterungen zu den ersten neun Büchern der dänischen Geschichte des Saxo Grammaticus, Band I, Leipzig 1922, S. 468.

[14] Vgl.: Jantzen, Hermann: Die ersten neun Bücher der dänischen Geschichte von Saxo Grammaticus, Berlin 1900, S. XII.

[15] Vgl.: Herrmann, Paul: Erläuterungen zu den ersten neun Büchern der dänischen Geschichte des Saxo Grammaticus, Band II, Leipzig 1922, S. 1.

[16] Geb. 1125-1150, Todesjahr unbekannt, vgl.: Ebd., S. 28.

[17] Ca. 1186.

[18] Vgl.: Herrmann, Paul: Erläuterungen zu den ersten neun Büchern der dänischen Geschichte des Saxo Grammaticus, Band II, Leipzig 1922, S. 30.

[19] er hatte Bischof Absalon also überlebt.

[20] Erzbischof von 1201-1223.

[21] Jantzen, Hermann: Die ersten neun Bücher der dänischen Geschichte von Saxo Grammaticus, Berlin 1900, S. 6.

[22] Vgl.: Herrmann, Paul: Erläuterungen zu den ersten neun Büchern der dänischen Geschichte des Saxo Grammaticus, Band I, Leipzig 1922, S. 469.

[23] Vgl.: Herrmann, Paul: Erläuterungen zu den ersten neun Büchern der dänischen Geschichte des Saxo Grammaticus, Band II, Leipzig 1922, S. 1.

[24] Vgl.: Christiansen, Eric: Saxo Grammaticus, in: Pulsano, Philipp (Hg.): Medieval Scandinavian Encyclopedia, New York & London 1993, S. 567.

[25] Vor allem von Erzbischof Absalon selbst.

[26] 936.

[27] 936 – 986.

[28] 1182 – 1202.

[29] Vgl.: Herrmann, Paul: Erläuterungen zu den ersten neun Büchern der dänischen Geschichte des Saxo Grammaticus, Band II, Leipzig 1922, S. 1.

[30] Vgl.: Ebd., S. 1.

[31] Buch X der Gesta Danorum.

[32] Vgl.: Herrmann, Paul: Erläuterungen zu den ersten neun Büchern der dänischen Geschichte des Saxo Grammaticus, Band I, Leipzig 1922, S. 469.

[33] Vgl.: Ebd., S. 469.

[34] Vgl.: Jantzen, Hermann: Die ersten neun Bücher der dänischen Geschichte von Saxo Grammaticus, Berlin 1900, S.XI.

[35] Vgl.: Herrmann, Paul: Erläuterungen zu den ersten neun Büchern der dänischen Geschichte des Saxo Grammaticus, Band I, Leipzig 1922, S. 467.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Texte zur germanischen Religionsgeschichte
Untertitel
Saxo "Grammaticus" und seine Gesta Danorum
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Institut für vergleichende germanische Philologie und Skandinavistik)
Veranstaltung
Texte zur germanischen Religionsgeschichte
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
30
Katalognummer
V117557
ISBN (eBook)
9783640200108
ISBN (Buch)
9783640205837
Dateigröße
517 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Texte, Religionsgeschichte
Arbeit zitieren
M.A. Stefan Inderwies (Autor), 2005, Texte zur germanischen Religionsgeschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/117557

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