Regionale Implikationen der Atomprogramme Indiens und Pakistans am Beispiel der nuklearen Ambitionen Irans seit der Regierungszeit von Shāh Mohammad Rezā Pahlavī


Hausarbeit, 2008

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entwicklung der nuklearen Optionen Indiens und Pakistans

3. Regionale Implikationen der Programme am Beispiel von Iran
3.1. Historischer Verlauf des Atomprogramms Irans
3.1.1. Das Atomprogramm unter Shāh Mohammad Rezā Pahlavī
3.1.2. Islamische Revolution, 1. Golfkrieg und Stop des Programms
3.1.3. Das Atomprogramm unter der Islamischen Republik Iran
3.2. Implikationen der Programme der Atommächte Indien und Pakistan

4. Fazit

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Nachdem am 28. und 30. Mai 1998 sowohl Indien als auch Pakistan Nuklearsprengköpfe zündeten und sich somit endgültig Zutritt zu dem privilegierten Club der Atommächte verschafften, war besonders in den westlichen Staaten die Angst vor einer militärischen Konfrontation zwischen den beiden politisch verfeindeten, nun nuklear bewaffneten südasiatischen Großmächten groß. Dieses Ereignis hatte jedoch nicht nur in der nordamerikanisch-europäisch Hemisphäre, sondern auch in Iran für große Aufmerksamkeit gesorgt. Der Golfstaat, mit einer über 2500jährigen Kulturgeschichte und reich an Erdöl und Erdgas, befindet sich derzeit im internationalen Kreuzfeuer ob seiner ehrgeizigen nuklearen Ambitionen, mittlerweile drei scharfe Wirtschafts- und Reisesanktionen des UN-Sicherheitsrats in Kauf nehmend und auf sein Recht zur Etablierung einer eigenen Atomindustrie beharrend. Iran steht jedoch aufgrund von Verheimlichungen einiger Forschungsanlagen sowie provokanter Drohungen gegen UN-Mitgliedsstaat Israel im begründeten Verdacht, es seinen südasiatischen Nachbarn Indien und Pakistan gleichtun zu wollen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich aufgrund der polithistorischen, kulturellen und nicht zuletzt geographischen Nähe zu den beiden südasiatischen Atommächten als Leitthema mit den Konsequenzen und Implikationen der nuklearen Optionen New Delhis und Islamabads auf Teherans Atomprogramm. Einleitend dazu folgt ein historischer Überblick zum Verlauf der Atomprogramme Indiens und Pakistans bis heute. Der anschließende Hauptteil widmet sich dann der Geschichte des iranischen Atomprogramms, einschließlich dem Verständnis förderlichen, ergänzenden historischen Erläuterungen der neueren iranischen Geschichte seit der Regierungszeit von Shāh Mohammad Rezā Pahlavī. Im darauffolgenden Abschnitt werden dann explizit die Auswirkungen der Nuklearprogramme Indiens und Pakistans auf das iranische Programm auch im Hinblick auf die im Mai 2005 vorgestellte Kooperationsabsicht zwischen den USA und Indien im Bereich der Kernenergietechnologien dargestellt und analysiert. Nach Heraushebung der Auswirkungen und Implikationen auf das iranische Atomprogramm mündet die Arbeit in einem zusammenfassenden Fazit.

2. Entwicklung der nuklearen Optionen Indiens und Pakistans

Die ersten Forschungsprogramme zur nuklearen Energie auf dem indischen Subkontinent wurden bereits kurze Zeit nach der, im Mountbattenplan[1] festgelegten, Teilung Indiens in der am 15. August 1947 vom Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland unabhängig gewordenen Indischen Union aufgenommen.[2] Nachdem die Regierung unter Jawaharlal Nehru am 15. April 1948 den Atomic Energy Act verabschiedete, wurde am 10. August 1948 die Indian Atomic Energy Commission (IAEC) zur Erforschung und Förderung von Atomenergie in Indien eingerichtet, begründet mit dem Ziel der Elektrizitätsbedarfsdeckung des südasiatischen Staates. Als Kommissionsleiter setzte New Delhi den Kernphysiker Homi Jehangir Bhabha ein, der später nach seinem Tod als Vater des indischen Kernwaffenprogramms Bekanntheit erlangte.[3] Schon bereits bei der Einführung des Atomic Energy Act wollte sich Nehru nicht eindeutig auf eine ausschließlich zivile Nutzung von Kernenergie festlegen:

“(…) I think we must develop Atomic Energy for the purpose of using it for peaceful purposesOf course, if we are compelled as a nation to use it for other purposes, possibly no pious sentiments of any of us will stop the nation from using it that way." [4]

Nachdem am 03. August 1954 das Department for Atomic Energy (DAE) und die ihm unterstehende Forschungseinrichtung Atomic Energy Establishment Trombay (AEET) eingerichtet wurden, begannen im darauffolgenden Jahr die Bauten am ersten indischen Forschungsreaktor mit Unterstützung des Vereinigten Königreiches. Im gleichen Jahr lieferte Kanada einen weiteren Forschungsreaktor, der auch waffenfähiges Plutonium produzieren konnte.[5] Der am 14. August 1947 unter Mohammad Ali Jinnah unabhängig gewordene Dominion Pakistan, durchlebte nach dem Tod des Staatsgründers am 11. September 1948 eine lange Zeit der politischen Instabilität, bis Iskander Ali Mirza im März 1956 von der Nationalversammlung zum ersten Präsidenten Pakistans gewählt wurde, welches infolge der neuen Verfassung sich fortan Islamische Republik Pakistan nannte.[6] Im gleichen Jahr richtete die pakistanische Regierung in der damaligen Hauptstadt Karachi den Atomic Energy Research Council ein, der auch Forschungen zu Nuklearwaffen durchführte und welcher nach Umstrukturierungsmaßnahmen heute als Pakistan Atomic Energy Commission (PAEC) fortbesteht.[7] Nachdem die einstigen, durch die 1954 auf Basis der Panj Shila abgeschlossene 8 Jahres-Vereinbarung zu Tibet verbundenen Partner Indien und die Volksrepublik China, deren Beziehungen auch stellvertretend für Indiens Chinapolitik zu dieser Zeit auch als “Hindi-Chini bhai-bhai“, bezeichnet wurden[8], im Zuge der territorialen Streitigkeiten um die im Nordwesten Indiens gelegene Region Aksai Chin militärisch miteinander kollidierten, Indien diesen zwischen dem 20. Oktober und dem 20. November 1962 dauernden Grenzkrieg verlor und Beijing am 16. Oktober 1964 die Weltöffentlichkeit mit seinem ersten Kernwaffentest konfrontierte, sah sich New Delhi zum Handeln gezwungen.[9] Der nach dem Tod Nehrus am 02. Juni 1964 neu amtierende Premierminister Lal Bahadur Shastri, zunächst ein Gegner der indischen Nuklearoption, forcierte nach den als Bedrohung der eigenen Sicherheit empfundenen chinesischen Tests, Forderungen aus den Reihen des Parlaments und Gesprächen mit Bhaba das PNE-Programm zur Entwicklung nuklearer Sprengköpfe zu friedlichen Zwecken, ohne direkt ein Waffenprogramm initiieren zu müssen, welches dem wirtschaftlich labilen und außenpolitisch durch den verlorenen Krieg gegen China geschwächten Staat internationale Sanktionen eingebracht hätte.[10] Die pakistanische Regierung in der neuen Hauptstadt Islamabad forcierte daraufhin ebenfalls die Forschung auf nuklearem Gebiet, da man Indien in nichts nachstehen und nicht an Macht einbüßen wollte. Bei der Entwicklung seines Kernenergieprogramms unterstützte die US-Regierung 1965 Pakistan bei der Fertigstellung des ersten Forschungsreaktors mit Namen PARR-1 in Rawalpindi, während im Zuge der ideologischen Entfremdung zwischen China und der Sowjetunion sowie als Kontrast zu den pakistanisch-us-amerikanischen Beziehungen New Delhi näher an Moskau heranrückte und dabei auch auf sowjetische Hilfe bei seinem Kernwaffenprogramm zählen konnte. Der vom irischen Außenminister Frank Akien 1958 gestartete Prozess zur Schaffung des NPT-Vertrages (Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons), der am 01. Januar 1968 zur erstmaligen Unterzeichnung vorgelegt wurde und unter der Obhut der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) liegt, wurde sowohl von Indien als auch Pakistan als diskriminierend bezeichnet. Beide südasiatische Staaten sowie Israel und Nordkorea verweigern bis heute als die letzten vier verbleibenden UN-Mitgliedsstaaten die Unterzeichnung des NPT.[11] Die schweren Niederlage Pakistans gegen Indien 1965 im zweiten Kashmirkrieg und 1971 in Folge des Unabhängigkeitskrieges von Bangladeschs, welches nach der Teilung Indiens als Ostpakistan zusammen Westpakistan ein einheitliches Staatengebilde formierte und sowohl wirtschaftlich als auch politisch stets subordiniert war, förderte die Regierung in Islamabad unter dem neuen Präsidenten Zulfiqar Ali Bhutto das pakistanische Atomwaffenprogramm. Schon 1964, als Indien sein Atomprogramm offiziell bekannt gab, äußerte der damals als Außenminister amtierende Bhutto zu den nuklearen Ambitionen Indiens: „If India builds the bomb, we will eat grass or leaves, even go hungry, but we will get one of our own.”[12]

Als Indien dann am 18. Mai 1974 seinen ersten, als friedliche Explosion bezeichneten, Nuklearwaffentest in Pokhran (Rajastan) durchführte, intensivierte Pakistan sein Atomprogramm. Die auf die Atomwaffentests Indiens folgenden verschärften Kontrollen des internationalen Handels mit Nukleartechnologie- und Brennstoffen durch die 1974 als Reaktion auf die Tests gegründete Nuclear Suppliers Group (NSG)[13] erschwerte die Bemühungen Islamabads. Hilfe kam 1975 jedoch vom pakistanischen Nuklearwissenschaftler Abdul Qadir Khan, der beim britisch-deutsch-niederländischen Urananreicherungskonsortium URENCO angestellt war und unter Missachtung internationaler Verträge Pakistan mit sensiblen Informationen über nukleare Produktionsprozesse versorgte.[14] Pakistan konnte sein Programm somit vorantreiben und profitierte von der sowjetischen Invasion in Afghanistan 1979 als wichtigster Verbündeter der USA in diesem Konflikt von der stillschweigenden Billigung Washingtons bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion im Dezember 1991. Ab den 1980er Jahren forcierten sowohl Indien als auch Pakistan zusätzlich die Entwicklung moderner Raketentechnologien, die als Untersätze für nukleare Sprengköpfe dienen sollten und testeten jeweils erfolgreich verschiedene Raketentypen mit unterschiedlich großer Reichweite. Ab Anfang der 1990er war Islamabad für Washington von weniger strategischer Bedeutung und so reduzierten die US-Amerikaner die wirtschaftliche und militärische Hilfe für Pakistan, woraufhin sich die Regierung unter Premierminister Mian Muhammad Nawaz Sharif an China wandte, damit das Land weiterhin mit Nukleartechnologienlieferungen versorgt wurde. 1994 gab Islamabad bereits den Besitz von Atombomben zu, von denen sechs am 28. und 30. Mai 1998 in der südwestpakistanisch-iranischen Grenzprovinz Belutschistan erfolgreich getestet wurden. Diesen Tests gingen fünf unterirdische Tests am 11. und 13. Mai 1998 durch Indien voran. Beide Staaten waren nun auch de facto Atommächte und wurden von der US-Regierung wirtschaftlich scharf sanktioniert. Die Sanktionen wurden drei Jahre später jedoch bereits im April 2001 wieder aufgehoben.[15] Nach Bombenanschlägen auf das Landesparlament von Kashmir im Oktober 2001 und auf das indische Parlament im Dezember 2001 standen beide Staaten wieder am Rande eines Krieges und verschärften mittels mehrerer Raketentests das Säbelrasseln. Die Eskalation des Konfliktes konnte schlussendlich durch die erfolgreiche Vermittlung der internationalen Staatengemeinschaft und ein Einlenken beider Atommächte abgewendet werden. Nachdem im darauffolgenden Jahr 2003 Vorwürfe erhoben wurden, der inzwischen zum Berater des Premierministers Pakistans aufgestiegene Nuklearwissenschaftler und Vater der pakistanischen Atombombe Abdul Qadir Khan unterhalte ein geheimes Proliferationsnetzwerk über welches Nukleartechnologien unter anderem nach Libyen und Iran verkauft worden sein soll und er dies im Januar 2004 nach einer Anhörung zugab, wurde er unter massiver internationaler Kritik von seinem Posten enthoben. Das amtierende Staatsoberhaupt General Pervez Musharraf, der nach einem unblutigen Putsch des Militärs 1999 gegen den später nach Saudi Arabien exilierten Nawaz Sharif die Regierungsgeschäfte Pakistans übernommen hatte, begnadigte Khan jedoch am 05. Februar 2004 und stellte ihn unter Hausarrest, auch weil Khan bis dato als Nationalheld in Pakistan angesehen wird und eine Bestrafung Khans Ausschreitungen und eine Destabilisierung der Regierung provoziert hätte.[16] Die Zahl der Raketentests Indiens nahmen 2004 und 2005 wieder zu und überwogen in Anzahl die Pakistans, was hauptsächlich an den zunehmenden Gefechten in Belutschistan (Grenze zu Iran) und in den Nordwestprovinzen an der Grenze zu Afghanistan lag. Am 18. Juli 2005 kündigte die us-amerikanische Regierung unter George W. Bush an mit der indischen Regierung unter Premierminister Manmohan Singh ein Nuklearabkommen zur friedlichen Nutzung der Atomenergie zu schließen, welches der international von Zugriff auf Nukleartechnologie und Brennstoff isolierten südasiatischen Regionalmacht in Zukunft Zugang zu diesen Komponenten ermöglichen soll.[17] Verschiedene Staaten kritisierten diesen Deal und wiesen darauf hin, dass sein Zustandekommen die Forderungen der USA sowie Frankreichs, Deutschlands und des Vereinigten Königreichs an Iran den Anreicherungsprozess aufzugeben ad absurdum führten, auch weil Iran als Unterzeichner des Atomwaffensperrvertrages der Zugang zu diesen Technologien von den westlichen Ländern verweigert wird.[18] Im Verlauf des Jahres 2006 testeten Indien und Pakistan verschiedene Raketentypen. Indien testete am 9. Juli eine Mittelstreckenrakete mit einer Reichweite von 3000km bis 3500km, was auf die Entwicklung von Interkontinentalraketen hindeutet. Pakistan begann unterdessen mit der Errichtung eines Reaktors, der Plutonium für 40 bis 50 Nuklearwaffen pro Jahr produzieren kann.[19] Am 21. Februar 2007 unterzeichneten Pakistan und Indien ein Abkommen über Nuklearwaffensicherheit, um die gegenseitigen Spannungen abzumildern. Nachdem es seit der Ankündigung des Nukleardeals mit den USA im Mai 2005 zu heftigen, innenpolitischen Diskussionen in Indien kam und der gewichtige linke Flügel der regierenden, United Progressive Alliance (UPA) genannten Koalition mit der sie führenden Congress Party, seine Androhung die Koalition bei Bestehen auf die Vereinbarung mit der USA zu verlassen im Juli 2008 dann auch wahr machte, musste sich Manmohan Singh einem Misstrauensvotum, welches er für sich entscheiden konnte. Nachdem die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) dem Vertrag zustimmte, der einen Teil der indischen Atomanlagen unter Kontrolle der UN-Organisation stellt, und schlussendlich die 45 Mitgliedsstaaten NSG in Wien zustimmten Indien den Erwerb der benötigten Technologien und Brennstoffe auf den Weltmärkten zu eröffnen, ist Indien nun als de-jure Atommacht anerkannt ohne jemals den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet zu haben.[20] Bis heute ist unbekannt, wie viele Nuklearsprengköpfe Indien und Pakistan jeweils besitzen, jedoch schätzt Carnegie Endowment for International Peace, dass Indien über 75 – 110 Nuklearsprengköpfe und Pakistan über 50 – 110 Sprengköpfe verfügt.[21]

[...]


[1] Die durch den letzten Generalgouverneur und Vizekönig von Indien, Lord Mountbatten, im Mountbattenplan
festgelegte Teilung Indiens manifestierte sich in der Unabhängigkeit des Dominions Pakistan am 14. August
1947 und der am darauffolgenden Tag unabhängig gewordenen Indischen Union.

[2] Vgl. Rothermund, Dietmar: Geschichte Indiens – Vom Mittelalter bis zur Gegenwart, S. 94 -96.

[3] Vgl. Mahrwald, Susanne: Die Entwicklung der Atomwaffen- und Raketenprogramme in Indien und Pakistan, in:
<http://www.weltpolitik.net/Regionen/AsienPazifik/S%C3%BCdasien/Grundlagen/chrono.html>, letzer Zugriff:
04. August 2008.

[4] Vgl. Perkovich, George: India's Nuclear Bomb - The Impact on Global Proliferation, S.18.

[5] Vgl. Mahrwald, Susanne,letzer Zugriff: 04. August 2008.

[6] Vgl. o.V.: Iskander Mirza becomes President [1956], in: Story of Pakistan – A Multimedia Journey, <http://www.storyofpakistan.com/articletext.asp?artid=A062>, letzter Zugriff: 04. August 2008.

[7] Vgl. Mahrwald, Susanne,letzer Zugriff: 04. August 2008.

[8] Panj Shila ist Hindi und bedeutet im Deutschen “Fünf Prinzipien” der friedlichen Koexistenz. Hindi-Chini bhai-
bhai ist ebenfalls Hindi und bedeutet „Inder und Chinesen sind Brüder“.

[9] Vgl. Rothermund, Dietmar, S.109.

[10] Vgl. o.V.: A Guide to Nuclear Weapons: India’s Nuclear Weapons Program – On to
Weapons Development: 1960 – 1967, in: The Nuclear Weapon Archive,
<http://nuclearweaponarchive.org/India/IndiaWDevelop.html>, letzter Zugriff: 31. August 2008.

[11] Vgl. Timerbaev, Roland: What Next for the NPT? Facing the Moment of Truth,
<http://www.iaea.org/Publications/Magazines/Bulletin/Bull462/46203590407.pdf>, letzter Zugriff: 06. August 2008.

[12] Vgl. Clary, Christopher: Dr. Khan's Nuclear WalMart, S. 31-36.

[13] Die Nuclear Suppliers Group (NSG) ist eine Gruppierung aus 45 Mitgliedsstaaten, die Komponenten,
Technologien und/ oder Brennstoffe im Kernenergiebereich herstellen und durch entsprechende Absprachen
Lieferungen an Drittländer kanalisieren oder unterbinden können.

[14] Vgl. Mahrwald, Susanne, letzer Zugriff: 04. August 2008.

[15] Vgl. Rothermund, Dietmar, S.120 und
Vgl. Mahrwald, Susanne, letzer Zugriff: 06. August 2008.

[16] Vgl. Mahrwald, Susanne, letzer Zugriff: 06. August 2008.

[17] Vgl. Rothermund, Dietmar, S.120.

[18] Vgl. Philipp, Peter: Israel und die heikle Atomfrage, in: <http://deutsche-
welle.de/dw/article/0,2144,2270520,00.html>, letzter Zugriff: 02. September 2008.

[19] Vgl. Mahrwald, Susanne, letzer Zugriff: 03. September 2008.

[20] Vgl. Eckert, Dirk: Indien wirbt für Nukleardeal, in: <http://www.dw-world.de/dw/article/
0,,3523135,00.html?maca=de-teaser_top_stories-212-rdf>, letzer Zugriff: 31. August 2008 und

Vgl. o.V.: India gets Nuclear Suppliers Group waiver, in:
<http://www.thehindu.com/holnus/000200809062177.htm>, letzter Zugriff: 07. September 2008.

[21] Vgl. o.V.: Poliferation Status 2007, in: <http://www.carnegieendowment.org/files/2007_map_prolif_status1.pdf>,

letzter Zugriff: 01. September 2008.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Regionale Implikationen der Atomprogramme Indiens und Pakistans am Beispiel der nuklearen Ambitionen Irans seit der Regierungszeit von Shāh Mohammad Rezā Pahlavī
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für Indologie und Tamilistik (IITS) )
Veranstaltung
Geschichte, Gesellschaft und Kultur Südasiens (von 1800 bis heute)
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
22
Katalognummer
V117937
ISBN (eBook)
9783640201525
ISBN (Buch)
9783640206551
Dateigröße
617 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Regionale, Implikationen, Atomprogramme, Indiens, Pakistans, Beispiel, Ambitionen, Irans, Regierungszeit, Shāh, Mohammad, Rezā, Pahlavī, Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Südasiens
Arbeit zitieren
Niclas Dominik Weimar (Autor), 2008, Regionale Implikationen der Atomprogramme Indiens und Pakistans am Beispiel der nuklearen Ambitionen Irans seit der Regierungszeit von Shāh Mohammad Rezā Pahlavī, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/117937

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