Zu Hofmannsthals Oper „Frau ohne Schatten“

Zur Bedeutung des Schattensymbols


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss
2. 1 Über Dichter Hugo von Hofmannsthal
2. 2 Die Zusammenarbeit mit Richard Strauss
2. 3 Zu Hofmannsthals "Ad me ipsum"

3. Die Opernfassung „Frau ohne Schatten“
3. 1 Inhaltsangabe
3. 2 Figurenkonstellationen und Schauplätze
3. 3 Zur Bedeutung des Schattensymbols
3. 4 Der Weg in die "Existenz"

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Ergebnis der Zusammenarbeit von Hugo von Hofmannsthals und Richard Strauss entstehen viele Operndichtungen. Ein Produkt dieser Zusammenarbeit ist die Oper „Frau ohne Schatten“, die sich am Vorbild der „Zauberflöte“ Mozarts sowie den Zaubermärchen Gozzis und Raimunds orientiert.[1] Hugo von Hofmannsthal hat zu dem Thema „Frau ohne Schatten“ auch eine Prosafassung bzw. Erzählung verfasst, an der er zwischen 1912 und 1919 gearbeitet hat.[2] Im Rahmen dieser Arbeit wird ausschließlich der Operntext Hofmannsthals bearbeitet.

Zunächst wird die Biographie des Autors kurz in den wesentlichen Aspekten beschrieben und darüber hinaus auf die Zusammenarbeit des Dichters und des Komponisten eingegangen. Anschließend wird kurz auf zentrale Aspekte des „Ad me ipsum“ eingegangen, die für das Verständnis der Oper unentbehrlich sind.

Im zweiten Teil wird der Operntext kurz inhaltlich dargestellt. Bei der Bearbeitung des Textes beschränke ich mich inhaltlich auf die Interpretation der „Figurenkonstellationen und Schauplätze“, „Bedeutung des Schattensymbols“ und der „Wege zum Leben“, da diese meines Erachtens die wesentlichen Aspekte der Oper darstellen.

2. Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss

2. 1 Über Dichter Hugo von Hofmannsthal

Hugo Laurenz August von Hofmannsthal, geboren am 1. Februar 1874 in Wien, wuchs als Einzelkind bei seinen Eltern auf, die dem österreichischen Patriziat angehörten. Der Vater von Hofmannsthal, ein studierter Jurist arbeitete in einer Bank als Beamter. Er zählte zu den gebildeten und vornehmen Persönlichkeiten in der Gesellschaft.[3] Die Mutter soll eine Person mit nervöser Veranlagung gewesen

sein.[4] Als Einzelkind wurde Hugo von Hofmannsthal von seiner Eltern besonders

geliebt und in seiner intellektuellen Entwicklung sehr gefördert. 1884 tritt er ins Wiener akademische Gymnasium ein. Er galt als einer der besten Schüler des Gymnasiums.[5] Mit sechzehn Jahren veröffentlichte er sein erstes Werk, das Sonett Frage unter dem Pseudonym Loris Melikow.[6] 1890 machte er Bekanntschaft mit dem Schriftsteller Gustav Schwarzkopf, der ihn in den Literatenkreis des Cafe Griensteidl in Wien einführte, wo er weitere Vertreter dieses Kreises kennen lernte, die sein literarisches Schaffen wesentlich beeinflussten.[7]

1892 erhielt Hofmannsthal sein Maturazeugnis und immatrikulierte sich an der Wiener Universität zum Jurastudium. 1894 leistet er das Freiwilligenjahr beim Dragonerregiment.[8] Nach der Rückkehr vom Militärdienst beginnt Hugo von Hofmannsthal mit dem Studium der Romanischen Philologie. Nach dem Abschluss des Studiums verfasste er eine Dissertation zum Thema „Sprachgebrauch bei den Dichtern der Plejade“ und 1901 habilitiert er sich mit der Schrift „Studie über die Entwicklung des Dichters Victor Hugo“.[9]

Ebenfalls 1901 heiratete er Gertrud Schlesinger. Der Ehe entstammen drei Kinder. 1929 beging sein Sohn Selbstmord, ein Ereignis, das Hofmannsthal sehr erschüttert hat – noch am Tag der Beerdigung seines Sohnes stirbt er an einem Schlaganfall.

2. 2 Die Zusammenarbeit mit Richard Strauss

Den Komponisten Richard Strauss lernte Hugo von Hofmannsthal im Jahr 1900 kennen. Die Beziehung, zwischen Hofmannsthal und Strauss war nicht freundschaftlicher Natur - was die beiden Künstler verband, war das schöpferische Zusammenwirken.[10] Hofmannsthal arbeitet als Librettist für den Komponisten Richard Strauss. Die Zusammenarbeit beider Künstler stieß nicht selten auf Schwierigkeiten, es gab zwischen ihnen oft Missverständnisse und Konflikte, da Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss zwei Individuen von gegensätzlicher

Natur waren: Richard Strauss – ein robuster, sinnfroher Komponist und Hugo von Hofmannsthal – ein zeitferner, preziöser Dichter.[11] Nicht selten musste Hofmannsthal dem Komponisten psychologisch verschlüsselte Elemente innerhalb seines Werkes erläutern. Richard Strauss seinerseits wusste die dramaturgischen Schwächen des Dichters aufzuzeigen und ihn zu inspirieren.[12]

Insgesamt war die Zusammenarbeit der beiden so gänzlich unterschiedlichen Künstler also davon gekennzeichnet, dass sie sich gegenseitig zu ergänzen und zu steigern wussten.[13], so dass trotz der unterschiedlichen Charaktereigenschaften und künstlerischen Meinungsverschiedenheiten dem Dichter und dem Komponist eine enge und konstruktive Zusammenarbeit gelungen ist.

Diese Zusammenarbeit begann mit der Oper Elektra, die im Januar 1909 uraufgeführt wurde.[14], ihr folgen weitere zahlreiche Opern: Der Rosenkavalier (1911 uraufgeführt), Ariadne auf Naxos (Uraufführung 1912), Frau ohne Schatten (1919), später denn die Ägyptische Helena (1928) und Arabella (1933).[15]

Die Zusammenarbeit der beiden Künstler dauerte insgesamt zwei Jahrzehnte, und stieß bei den zeitgenössischen Mitmenschen oft auf Kritik, nur wenige konnten das Schaffen des Dichters als Librettist nachvollziehen, denn „Es wurde davon gesprochen, wie der Dichter vergewaltigt worden sei durch den Musiker, wie er sein bestes selbst verleugnet habe […], aber die Briefe zeigen, dass sich Hofmannsthal zu verteidigen wusste, wo es nottat, dass er standhaft blieb, wo es um wesentliche Gesichtspunkte im Dichterischen ging“.[16] Trotz Kritik der Zeitgenossen und zahlreicher Krisen in der Zusammenarbeit beider Künstler, wusste jeder die Arbeit des Anderen zu schätzen. So schreibt z. B. Richard Strauss über Hofmannsthal: „Er hatte nicht nur die Gabe, musikalische Sujets zu erfinden, er hatte einen Spürsinn dafür, welcher Stoff im gegebenen Falle meinem Bedürfnis entsprach, der einfach erstaunlich war“.[17]

2. 3 Zu Hofmannsthals „Ad me ipsum“

Beim Ad me ipsum handelt es sich um persönliche Aufzeichnungen bzw. Notizen von Hofmannsthal, die ursprünglich für den privaten Gebrauch, später für die wenigen Freunde bestimmt waren.[18] 1919 stellte der Dichter dieses Manuskript dem jungen Wiener Literaturhistoriker Walther Brecht zur Verfügung in der Hoffnung auf eine „verständnisvolle Darstellung seiner Entwicklung als Dichter und auf eine angemessene Auffassung seines dichterischen Werks“.[19] Bereits im Jahr 1930, d. h. ein Jahr nach dem Tod von Hugo von Hofmannsthal wird Ad me ipsum von Walther Brecht publiziert.

Nach Mayer sind Hofmannsthals Aufzeichnungen für die Forschung sowohl notwendig als auch gefährlich.[20] Die Unentbehrlichkeit dieses Manuskripts ist darin begründet, dass es eine Fülle von Schlüsselinformationen zu den Werken des Dichters Hofmannsthal liefert, die aber nach Auffassung von Mayer mit Vorsicht zu genießen sind. Eine ähnliche Meinung vertritt Tarot. Er weist darauf hin, dass die Schlüsselworte in Ad me ipsum in höchstem Maße interpretationsbedürftig sind.[21]

Im Zentrum des Ad me ipsum steht nach Walther Brecht die Entwicklung des Dichters und er unterscheidet zwischen drei Daseinsstufen,[22] Ewald Rösch hingegen konstatiert nur zwei Daseinsstufen und weist gleichzeitig auf einen „Zwischenzustand“ hin, der den Übergang zwischen beiden Stufen darstellt.[23]

Der Begriff „Präexistenz“ wird mit vielfältigen Bedeutungsmustern belegt. Im Rahmen dieser Arbeit wird jedoch auf eine umfassende Darstellung der diesem Begriff zugeordneten Bedeutungen verzichtet, heraus gearbeitet werden nur die für die Interpretation der Textstellen wichtigsten Erklärungen.

Belma Cakmur hat sich intensiv mit der Interpretation des Begriffes Präexistenz befasst, z. B.: Präexistenz der menschlichen Seele vor ihrer gegenwärtigen Verkörperung bzw. Geboren werden, Präexistenz als Lebensphase bzw. vorübergehender Zustand und Präexistenz als Stadium eines noch nicht individuell ausgeprägten Menschen.[24]

Der Begriff „Präexistenz“ ist eine Bezeichnung Hofmannsthals für einen „glorreichen“, aber „gefährlichen“ Zustand.[25] Demnach befindet sich ein Individuum am Anfang seiner Entwicklung in einem präexistenten Zustand, in dem es noch über keine individuelle Ausprägung verfügt. Dem präexistenten, auch als mystisch bezeichneten Zustand wird der der Existenz bzw. der des Lebens entgegengesetzt. Erst durch das Heraustreten aus der Präexistenz und den Eintritt in die Existenz bzw. ins Leben erlangt ein Mensch seine individuelle Persönlichkeit. Der Übergang von der Präexistenz zur Existenz erfolgt durch die „Verknüpfung mit dem Leben“, die nach Hofmannsthal auf drei Ebenen erfolgt: „Durch die Tat, durch das Werk und durch das Kind“.[26]

3. Die Opernfassung „Frau ohne Schatten“

3.1 Inhaltsangabe

Die Frau ohne Schatten ist eine Feentochter des Geisterkönigs Keikobad. Ihre Mutter ist eine normale Menschenfrau, die ihr die Sehnsucht vererbt hat, zu den Menschen gehören zu wollen. Der Kaiser der südöstlichen Inseln hat die Feentochter erjagt. Mit seinem Pfeil hat er eine weiße Gazelle, die von dem roten Falken geschlagen wurde, verwundet, wodurch diese sich in ein schönes Weib verwandelt hat. Der Falke wurde vom Kaiser, nachdem er seine Liebe zu der Feentochter entdeckt hat, verstoßen. Die Feentochter besaß einen Talisman, der ihr die Gabe verliehen hat, sich in ein Tier zu verwandeln. Diese Gabe verliert sie, als sie in der Trunkenheit der ersten Stunde den Talisman verliert. Sie kann sich nun weder in ein Tier verwandeln noch zu einem richtigen Menschen werden. Um endgültig zu einem Menschen zu werden, muss sie erst den Schatten werfen, d.h. Mutter werden und dem Kaiser ein Kind schenken. Dafür wird ihnen die Frist eines Jahres eingeräumt.

Die Feentochter, die der Kaiser zu seiner Frau gemacht hat, wird von ihm vor anderen Menschen ferngehalten. Ihre einzige ständige Begleiterin ist ihre Amme, die alles Menschliche hasst.

Eines Morgens, sie ist nun fast ein Jahr mit dem Kaiser vermählt, hört die Kaiserin den Falken singen: Ihr wird mitgeteilt, dass sie, falls sie innerhalb von drei Tagen immer noch keinen Schatten werfen sollte, zurück in die Geisterwelt muss und der Kaiser zu Stein wird. Sie entschließt sich, den Schatten zu gewinnen und ist bereit, Opfer zu bringen. Dabei bittet sie die Amme um ihre Hilfe, denn diese kennt die Menschen.

Obwohl die Amme die Menschen in sehr negativen Eigenschaften schildert, bleibt die Kaiserin bei ihrem Entschluss, den Schatten zu erlangen und damit den Kaiser vor der Versteinerung zu bewahren. Die beiden begeben sie sich in den Abgrund der Menschenwelt und gelangen in das Haus eines Färberpaares.

Der Färber Barak wohnt mit seiner jungen, hübschen Ehefrau und seinen drei missgebildeten Brüdern (der Einäugige, der Einarmige und der Bucklige) zusammen. Sie alle leben in großer Armut. Barak, in einer Großfamilie aufgewachsen, wünscht sich Kinder, die ihm die Färberin verweigert.

Bei der Färberin angekommen, bieten sich die Kaiserin und die Amme als ihre Mägde an, in der Hoffnung, ihr den Schatten abgewinnen zu können. Die Amme verspricht der Färbersfrau ein Leben in Reichtum, wenn sie ihren Schatten hingibt. Mit großen Schmeicheleien, gepaart mit abwertenden Bemerkungen über den Ehemann, versucht die Amme die Frau zu überzeugen, auf ihre Mutterschaft zu verzichten. Das Gespräch der Frauen wird durch die Heimkehr von Barak unterbrochen, der nach Essen verlangt. Das Essen wird von der Amme gezaubert und aus der Pfanne ist das Rufen von ungeborenen Kindern zu hören. In einem symbolischen Akt werden Tisch und Bett der Eheleute getrennt.

Im zweiten Akt finden die Überredungskünste ihren Höhepunkt in einer visionären Handlung, in der die Frau reich geschmückt von einen Jüngling, der von der Amme aus einem Strohwisch geschaffen wird, heimgesucht wird. Die Rückkehr des Färbers sowie aufkommende Zweifel der Frau verhindern ihre Vereinigung. Eine eingeschobene Szene mit dem Kaiser in seinem Falknerhaus verweist auf die noch kurze zur Verfügung stehende Zeit. Erneut setzt die Amme Zauberkräfte und einen Zaubertrank ein, um eine Vereinigung der schönen Färbersfrau mit dem Jüngling herbeizuführen. Die Zweifel der Frau jedoch werden stärker und sie lehnt sich gegen die Inszenierung des Ehebruchs und gegen die Amme auf, sie weckt ihren Mann.

In einem heftigen Dialog teilt die Färbersfrau ihrem Ehemann ihren Entschluss mit, die ungeborenen Kinder gegen Reichtum und Wohlstand einzutauschen und den Kreislauf der Armut zu verlassen. Dieser reagiert zornig und wütend und beschließt, seine Frau umzubringen. Es beginnt von der Amme inszeniert ein Kampf um den Schatten. Die Kaiserin wird mehrfach aufgefordert, sich den Schatten der Frau anzueignen, dem Färber wird ein Schwert zugespielt, damit er die Frau töten kann, seine Brüder versuchen ihn daran zu hindern, um ihn vor Kerker und Verderben zu bewahren.

Im Verlauf der Auseinandersetzung wird der Kaiserin klar, dass sie von der Färbersfrau nur einen Schatten erhalten kann, an dem Blut klebt und im Ergebnis verzichtet sie auf den Schatten. Auch die Färberin nimmt ihr Versprechen zurück, sie erklärt, dass sie sich die Tat zwar vorgenommen aber noch nicht begangen habe. Die Auseinandersetzung wird durch ein Naturereignis beendet, die Erde öffnet sich, der Fluss reißt die Mauer des Färberhauses ein. Die Amme erkennt, dass größere Mächte als die ihren im Spiel sind.

Der dritte Aufzug spielt in der Unterwelt, von den Stimmen der ungeborenen Kinder eingeleitet. Im Angesicht des Todes erkennen Barak und seine Frau ihre Liebe zueinander und beide verlassen die Unterwelt und gehen „nach oben“. Die Amme versucht abermals, die Kaiserin zu beeinflussen und fordert sie auf, ihr zum Wasser des Lebens zu folgen und davon trinkend den Schatten zu erlangen. Die Kaiserin weigert sich jedoch, da sie Mitleid mit den Menschen hat und trinkt nicht, sondern trennt sich von der Amme. Daraufhin sieht sie den versteinerten Kaiser, seine bittenden Augen sind auf sie gerichtet.

In einem letzten Versuch der Amme, die Geschehnisse zu beeinflussen, versucht sie Barak abermals zu ermutigen, seine Frau zu töten, auch das misslingt. Die Amme erkennt, dass sie in diesem Spiel keine Macht mehr hat und versucht in den Tempel einzutreten, aber der Geisterbote des Keikobads versperrt ihr den Weg und verurteilt sie für ihre Hinterhältigkeit dem Geisterkönig gegenüber zu ewigem Leben unter den von ihr verhassten Menschen.

Der innere Kampf der Kaiserin ist noch nicht abgeschlossen, ein Springquell goldenen Wassers steigt auf und eine Stimme sagt ihr, sie müsse nur „ich will“ sagen und der Schatten der Färberin gehöre ihr und der König wäre erlöst. Noch einmal verzichtet die Kaiserin auf den Schatten, ausdrücklich sagt sie: „ich will nicht“. In diesem Augenblick erhält die Kaiserin den Schatten und der

[...]


[1] Mayer, Mathias: Hugo von Hofmannsthal. Metzler, Stuttgart 1993. S. 104

[2] Ebd., S. 135

[3] Volke, Werner: Hugo von Hofmannsthal mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt,
Reinbek 1997. S. 9

[4] Ebd., S. 9

[5] Vgl., Volke, Hugo von Hofmannsthal, S. 17

[6] Vgl., Mayer, Hugo von Hofmannsthal, S. 3

[7] Vgl., Mayer, Hugo von Hofmannsthal, S.3

[8] Vgl., Volke, Hugo von Hofmannsthal, S. 51

[9] Ebd., S. 52

[10] Ebd., S. 97

[11] Krause, Ernst: Richard Strauss. Gestalt und Werk. Piper, München Zürich, 1988. S. 427

[12] Ebd., S. 429

[13] Ebd., S. 430

[14] Vgl., Mayer, Hugo von Hofmannsthal, S.100

[15] Ebd., S. 100 -108

[16] Heuschele, Otto: Hugo von Hofmannsthal. Bildnis des Dichters. Stieglitz Verlag Steiermark,1990.

S. 52

[17] Vgl., Krause, Richard Strauss, S. 429

[18] Tarot, Rolf: Hugo von Hofmannsthal. Daseinsformen und dichterische Struktur. Max Niemeyer

Verlag Tübingen, 1970. S. 8

[19] Ebd., S. 9

[20] Vgl., Mayer, Hugo von Hofmannsthal, S. 170

[21] Vgl., Tarot, Hugo von Hofmannsthal, S. 2

[22] Ebd., S. 10

[23] Ebd., S. 19

[24] Çakmur, Belma: Hofmannsthals Erzählung die Frau Ohne Schatten. Ankara, 1952. S. 219 - 222

[25] Vgl., Çakmur, Hofmannsthals Erzählung, S. 222

[26] Ilija Dürhammer / Pia Janke: Richard Strauss. Hugo von Hofmannsthal. Frauenbilder. Edition

Praesens. Wien, 2001. S. 260

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Zu Hofmannsthals Oper „Frau ohne Schatten“
Untertitel
Zur Bedeutung des Schattensymbols
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Germanistisches Institut)
Veranstaltung
HS: Hofmannsthal – Texte für Opern
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
20
Katalognummer
V123435
ISBN (eBook)
9783640286461
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hofmannsthals, Oper, Schatten“, Hofmannsthal, Texte, Opern
Arbeit zitieren
Eliza Kikvadze (Autor:in), 2007, Zu Hofmannsthals Oper „Frau ohne Schatten“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123435

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