Demenz Patienten und die Handlungskompetenzen der Sozialen Arbeit


Hausarbeit, 2010

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Klassifizierung der Demenz
2.1. Definition nach ICD-10
2.2. Definition im DSM IV

3. Formen der Demenzerkrankung
3.1. Primäre Formen der Demenz
3.1.1 Demenz bei Alzheimer-Krankheit
3.1.2 Vaskuläre Demenz
3.2. Sekundäre Formen der Demenz

4. Der Demenz Patient als Herausforderung für die Soziale Arbeit..
4.1. Handlungskompetenzen der Sozialen Arbeit
4.1.1 Das Care- und Case-Management
4.1.2 Die rechtliche Betreuung

5. Schlussbemerkung

6. Literatur

II. Anhang

1. Einleitung

„In Deutschland leben heute rund 1,1 Mio. Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Bis zum Jahr 2030 wird sich die Zahl auf ca. 1,7 Mio. erhöhen. Es gibt bis heute Defizite bei der Ursachenerforschung von Demenz sowie bei der frühzeitigen Diagnose. Es gibt bisher kaum Kenntnisse, wie die Krankheit verhindert werden kann und keine Heilungsmöglichkeiten. Durch gezielte Maßnahmen kann das Fortschreiten der Krankheit jedoch in einem begrenzten Umfang aufgehalten und die Situation der Betroffenen verbessert werden“ (Bundesministerium für Gesundheit 2009).[1]

Was ist Demenz, welche Erkrankungsformen gibt es und wie sieht es mit der Versorgung und Pflege aus? Wie wird Demenz entsprechend der beiden vorangingen Diagnoseklassifikationssysteme definiert? Welche Handlungskompetenzen und methodischen Ansätze bietet die Soziale Arbeit, um auf diese Herausforderungen im Gesundheitswesen zu reagieren?

Das vorliegende Werk will einen Beitrag dazu leisten, diese Fragen näher zu beleuchten und darüber hinaus in einen Diskurs eingreifen, der Zusammenhänge zwischen der Sozialen Arbeit und des Gesundheitswesens besser zu verstehen versucht. Schließlich soll diese Arbeit einen Einblick über die Handlungskompetenzen der Sozialen Arbeit geben.

2. Klassifizierung der Demenz

Was ist Demenz eigentlich?[2]

Das Leitsymptom einer Demenz ist eine Gedächtnisstörung, es sind weitere Hirnfunktionen betroffen, wie beispielsweise Erinnerung, Sprache, Wahrnehmung, Planung, Urteilsvermögen und Orientierung, aber die Demenz ist gewöhnlicher weise nicht mit einer Bewusstseinstrübung verbunden. Unter Demenz wird ein Verlust der kognitiven Fähigkeiten verstanden. Es handelt sich hier um eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns, bei der wichtige Nervenzellen und Schaltstellen im Gehirn immer schlechter funktionieren (Lützenkirchen 2005).

„Ohne Geist“ zu sein verdeutlicht, was dem erkrankten Menschen widerfährt: er verliert die Kontrolle über sein Denken und damit über sich selbst“ (Lützenkirchen 2005, 79).

Die beiden vorangingen Diagnoseklassifikationssysteme, zum einen die International Classification of Deseases (wegen der besseren Lesbarkeit im Folgenden nur noch ICD genannt) und zum anderen der Diagnostic and Statistical Manual (DSM) bieten eine Erklärung und Grundlage zur Diagnose. Die ICD ist die weltweit anerkannteste und wichtigste Diagnoseklassifikation der Medizin. Herausgegeben wird die ICD seit ihrer 6. Revision (1948) von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In der Regel wird die ICD alle 10 Jahre revidiert (Lehmann 2004). Ab dem 01.01.2009 wird zur Verschlüsselung von Diagnosen in der ambulanten und stationären Versorgung die ICD- 10- GM Version 2009[3] verwendet. Für die Todesursachenverschlüsselung gilt weiterhin die ICD- 10- WHO Version 2006 (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information 2009).[4]

2.1 Definition nach ICD-10

Grundlage zur Diagnose bietet die internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, Version 2009. Sie finden die Demenz im Kapitel V „Psychische und Verhaltensstörungen“. Auszug aus ICD-10-GM Version 2009:

„Organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen (F00-F09)

Dieser Abschnitt umfasst eine Reihe psychischer Krankheiten mit nachweisbarer Ätiologie in einer zerebralen Krankheit, einer Hirnverletzung oder einer anderen Schädigung, die zu einer Hirnfunktionsstörung führt. Die Funktionsstörung kann primär sein, wie bei Krankheiten, Verletzungen oder Störungen, die das Gehirn direkt oder in besonderem Maße betreffen; oder sekundär wie bei systemischen Krankheiten oder Störungen, die das Gehirn als eines von vielen anderen Organen oder Körpersystemen betreffen.

Demenz (F00-F03) ist ein Syndrom als Folge einer meist chronischen oder fortschreitenden Krankheit des Gehirns mit Störung vieler höherer kortikaler Funktionen, einschließlich Gedächtnis, Denken, Orientierung, Auffassung, Rechnen, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen. Das Bewusstsein ist nicht getrübt. Die kognitiven Beeinträchtigungen werden gewöhnlich von Veränderungen der emotionalen Kontrolle, des Sozialverhaltens oder der Motivation begleitet, gelegentlich treten diese auch eher auf. Dieses Syndrom kommt bei Alzheimer-Krankheit, bei zerebrovaskulären Störungen und bei anderen Zustandsbildern vor, die primär oder sekundär das Gehirn betreffen“.[5]

2.2. Definition nach DSM IV

Das in den USA, aber auch im sonstigen angelsächsischen Sprachraum benutzte Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM) wird von der American Psychiatric Association herausgegeben. Auch dieses Klassifikationssystem wird regelmäßig revidiert (Brockhaus Enzyklopädie)[6]. Im Folgenden dient die deutsche Publikation des DSM-IV, die Version DSM-IV-TR; 2003 zur Grundlage der nachfolgenden Klassifizierung.[7]

Die Defekte der Demenz sind durch ihre Entwicklung multipler kognitiver Beeinträchtigungen, wie auch einer Gedächtnisstörung, charakterisiert, die wiederum auf die unmittelbare körperliche Wirkung eines medizinischen Krankheitsfaktors, die anhaltenden Wirkungen einer Substanz oder auf multiple Ätiologien, zurückgehen. Beispielsweise die kombinierten Effekte einer cerebrovaskulären Erkrankung oder auch einer Alzheimerischen Erkrankung. Sie weisen alle ein gemeinsames Symptombild auf, werden jedoch ätiologisch unterschieden (Saß et al. 2003).

3. Formen der Demenzerkrankung

Grundsätzlich wird zwischen primären Formen und sekundären Formen der Demenz unterschieden. Primäre Demenzen sind solche, bei denen der Krankheitsprozess direkt im Gehirn beginnt. Sie sind nach heutigem Kenntnisstand irreversibel (Deutsche Alzheimer Gesellschaft)[8]. Siehe hierzu und zur weiteren Erläuterung Tabelle 2 im Anhang. Huub Buijssen, Klinischer Psychologe und Psychogerontologe an der Psychiatrischen Klinik Den Dolder, Niederlande schreibt, dass Demenz ein Sammelbegriff für verschiedene Krankheiten ist. Er bemerkt außerdem, dass es nach Swart-Zuijderduijn[9], Hinweise darauf gibt, dass die unterschiedlichen Unterarten dieser Krankheit nicht so scharf zu trennen sind, wie bisher angenommen wurde (Buijssen 2008). Auch Knecht erklärt, dass die Demenz einen Symptomkomplex beschreibt und die Ursachen einer Demenz Erkrankung sehr vielfältig sein können (Knecht et al. 2004).[10]

3.1. Primäre Formen der Demenz

Neben der Alzheimer-Krankheit mit einem Anteil von ca. 60% aller Fälle, gibt es noch weitere primäre Demenzen. Die zweithäufigste ist die vaskuläre Demenz, an dritter Stelle die Lewy-Körperchen-Demenz und die vierte, die frontotemporalen Demenzen (Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.).4 Im Nachfolgenden möchte ich für die vorliegende Arbeit jedoch ausschließlich auf die beiden häufigsten Formen eingehen, diese näher erläutern und Kapitel 3 dann mit den sekundären Demenzen abschließen.

3.1.1 Demenz bei Alzheimer-Krankheit

Bei Menschen die an der Alzheimer-Krankheit leiden, werden die Ausläufer der Nervenzellen zerstört und die für die Kommunikation zwischen den Zellen notwendigen chemischen Prozesse beeinträchtigt. Buijssen schreibt, dass die genaue Ursache dieses Vorganges noch immer nicht bekannt ist. Unbestritten ist jedoch, dass die Krankheit mit einer außergewöhnlich hohen Anzahl von Eiweißablagerungen im Gehirn einhergeht. Hier werden zwei Arten beschrieben, die Amyloid-Ansammlungen[11], den sogenannten Plaques, und neurofibrillären Knäueln oder Tangles genannt. Das Absterben der Nervenzellen beginnt im Hippocampus, jenem Teil des Gehirns, mit dem neue Informationen aufgenommen werden und in dem eine Selektion dessen stattfindet, was ins Langzeitgedächtnis aufgenommen wird. So lässt sich erklären, warum der Gedächtnisverlust zu den ersten Anzeichen der Alzheimer-Krankheit gehört (Buijssen 2008). Es handelt sich hierbei um eine maligne[12] verlaufende Demenz des höheren Lebensalters und ist häufigste Ursache degenerativ bedingter Demenzen. Unterschieden wird bei der Demenz Typ Alzheimer zwischen einer sporadischen und einer familiären Form, Letztere tritt seltener auf, allerdings dann mit einem früheren Krankheitsbeginn. Der Verlauf der Erkrankung dieses hirnatrophischen Prozesses beginnt zumeist zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr. Eine drastische Zunahme der Inzidenz[13] wird zwischen dem 6. und 8. Lebensjahrzehnt festgestellt (Emminger et al. 2008).

Dem DSM-IV-TR ist zu entnehmen, dass eine Demenz vom Typ Alzheimer schleichend beginnt und durch eine stetige Verschlechterung kognitiver Funktionen gekennzeichnet ist. Aufgrund der bestehenden Schwierigkeit, die Alzheimersche Krankheit konkret pathologisch nachweisen zu können, kann die Diagnose erst nach Ausschluss anderer Demenzursachen gestellt werden. Konkret heißt das, dass die vorhandenen kognitiven Defizite nicht durch eine andere Erkrankung des Zentralnervensystems erklärbar sein dürfen (Saß et al. 2003).

3.1.2 Vaskuläre Demenz

Mit etwa 15 Prozent der Demenzfälle ist die vaskuläre Demenz die zweithäufigste Form. Auch bei dieser Demenzart treten verschiedene Formen auf. Die wichtigste Form der vaskulären Demenz ist die sogenannte Multi-Infarkt-Demenz (MID), wobei kleine, leise Infarkte oder etwas größere Gehirnschläge auftreten und das Gehirngewebe an mehreren Stellen absterben lassen (Buijssen 2008). Lützenkirchen beziffert den Anteil der vaskulären Demenzfälle sogar auf 20% (Lützenkirchen 2005). Die Erkrankung wird oft erst dann bemerkt wird, wenn bereits mehr als sechzig Prozent des Gehirns geschädigt sind, da gesunde Teile des Gehirns die Aufgaben geschädigter Teile in bestimmten Maßen übernehmen. Primäre Risikofaktoren zur Entstehung der Multi-Infarkt-Demenz (MID) sind Bluthochdruck, Diabetes, hohe Blutfettwerte, Rauchen sowie Alkoholmissbrauch (Falk 2009). Fallen eine heftige Verschlimmerung der Orientierung und der Aufmerksamkeit mit einer Halbseitenlähmung zeitlich zusammen, so handelt es sich in erster Linie um eine vaskuläre Demenz. Diese ist klinisch gekennzeichnet durch ihren häufig fluktuierenden und äußerst individuellen Verlauf. Der Verlauf manifestiert sich grundsätzlich anders, je nachdem, welches Hirnareal im Versorgungsgebiet der hirnzuführenden Gefäße betroffen ist. So kann es beispielsweise schon früh zu Gangstörungen mit kleinschrittigem oder schlurfendem Gangbild mit gehäuften Stürzen kommen. Deutliche Stimmungsschwankungen bei depressiver Grundstimmung treten vermehrt auf, wenn sich der Betroffene zurückzieht, teilnahmslos und gleichgültig ist (Lämmler et al. 2003).

3.2. Sekundäre Formen der Demenz

Eine sekundäre Demenz charakterisiert man in der Medizin als Folge einer anderen, behandelbaren oder sogar heilbaren Krankheit. Mit weit über 100 verschiedenen Krankheiten, die mit einer Demenz einhergehen können, sind viele davon für sich genommen, sehr selten. Die bedeutungsvollsten Ursachen für eine Demenz im mittleren oder höheren Lebensalter sind in Tabelle 3 (Anhang) zusammengestellt (Förstl et al. 2008). Sekundäre Demenzformen entstehen als Folgen anderer Krankheiten, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hirnverletzungen, Hirntumore, Stoffwechselstörungen, Fehlfunktionen der Schilddrüse, Vitamin-B-Mangel, Medikamenten-/Drogen- und Alkoholmissbrauch, Gifte oder Depressionen und werden daher auch Folgedemenzen genannt (Lützenkirchen 2005). Entsteht eine Demenz infolge einer Alkoholsucht, spricht man vom Korsakow-Syndrom. Des Weiteren können auch schwere Infektionserkrankungen, wie Gehirnhautentzündung (Meningitis) und ausgeprägte Mangelzustände wie z.B. durch Flüssigkeitsverlust oder ernährungsbedingte Störungen zur Demenz Erkrankung führen (Schaade et al. 2005).

„Wichtig ist, solche Demenzen frühzeitig zu erkennen, da sie in vielen Fällen behandelbar und heilbar sind. Sozialpädagogisches Handlungsfeld ist hier Prävention, Aufklärungsarbeit über Risikofaktoren und Information“ (Lützenkirchen 2005, 80).

4. Der Demenz Patient als Herausforderung für die Soziale Arbeit

Die Bedeutung, dass sich die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen positionieren muss, um auf die sich ständig verändernden Bedingungen in unserer Gesellschaft angemessen zu reagieren, ist unstrittig. Das nachstehende Kapitel soll einen Einblick von sozialarbeiterischen Handlungskompetenzen der Sozialarbeit im Gesundheitswesen geben.

[...]


[1] Bundesministerium für Gesundheit (2009): Demenz – 22. Juli 2008. http://www.bmg.bund.de/cln_151/nn_1168278/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/D/GlossarbegriGl-Demenz.html

[2] Zur Einleitung der Demenz siehe Tabelle 1 im Anhang

[3] Internationale Statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, Version 2009

[4] Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information 2009 http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/index.htm

[5] Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, ICD-10-GM Version 2009 http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2009/block-f00-f09.htm [6] Brockhaus Enzyklopädie Online 2009 http://www.brockhaus-enzyklopaedie.de/pdf_cache/KlassifikationssystemepsychischerSt%C3%B6rungen.pdf

[7] APA – American Psychiatric Association: Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders – DSM-IV-TR (4th edition, Text Revision). American Psychiatric Association, Washington, DC 2000. deutsch: Saß, H. et al.: Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen – Textrevision – DSM-IV-TR . Hogrefe, Göttingen 2003

[8] Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. http://www.deutsche-alzheimer.de/index.php?id=26

[9] Swart-Zuijderduijn, M.J.: Weinig therapie, veel zorg. Pharmaceutisch weekblad, jaargang 139 (2004), nr. 23, pp 793-798

[10] Knecht, Stefan; Berger, Klaus (2004); In: Deutsches Ärzteblatt 2004; 101(31-32): A-2185 / B-1828 / C-1760. http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=42887

[11] Stärkeartige Ansammlungen

[12] [lat. malignus, zu: malus = schlecht, böse]

[13] Neuerkrankungszahl (Inzidenzrate). Die Inzidenzrate gibt an, wie oft eine Krankheit bei Personen in einer gegebenen Zeit neu aufgetreten ist.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Demenz Patienten und die Handlungskompetenzen der Sozialen Arbeit
Hochschule
Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe  (Soziale Arbeit)
Veranstaltung
Umgang mit Menschen mit besonderen Verhaltensweisen
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V144717
ISBN (eBook)
9783640530830
ISBN (Buch)
9783640531196
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Modulabschließende Prüfung des Modul Beratung, Behandlung, Betreuung
Schlagworte
Demenz, Soziale Arbeit, Handlungskompetenzen, Gesundheit, Krankheit, Patienten, Betreuung, Beratung, Behandlung
Arbeit zitieren
André Höllmann (Autor), 2010, Demenz Patienten und die Handlungskompetenzen der Sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144717

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