Steuerungs- und Optimierungsansätze des Kreditportfolios


Hausarbeit, 2001

38 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Gliederung

Abkürzungsverzeichnis

ABBildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eingrenzung des Risikobegriffs im Kreditgeschäft
2.1 Ursachenbezogener versus wirkungsbezogener Risikobegriff
2.2 Materieller versus formaler Risikobegriff

3. Klassifizierung der Risiken im Kreditgeschäft
3.1 Risikoarten
3.2 Einzelgeschäftsbezogene Kreditrisiken
3.3 Gesamtgeschäftsbezogene Risiken

4. Einflussfaktoren auf das Kreditportfoliomanagement
4.1 Risikopolitik: Strategische Ausrichtung der Bank
4.2 Risikotragfähigkeit der Bank

5. Steuerung des Kreditportfolios
5.1 Einzelgeschäftsbezogene Maßnahmen
5.1.1 Aktive Risikosteuerung
5.1.2 Passive Risikosteuerung
5.2 Gesamtgeschäftsbezogene Maßnahmen
5.2.1 Aktive Risikosteuerung
5.2.2 Passive Risikosteuerung

6. Optimumbegriff

7. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Internetverzeichnis

Anhang

Ehrenwörtliche Erklärung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Klassifizierung banktypischer Risiken

Abbildung 2: Verteilung von Konzentrationsrisiken im Kreditportfolio

Abbildung 3: Risikonutzenfunktion als Einflussfaktor auf Handlungsmaximen der Bank

Abbildung 4: Entwicklung der Wertmargen im Kreditgeschäft

Abbildung 5: Prämienprinzip des materiellen Risikos

Abbildung 6: Ganzheitliches Risikomanagement im Kreditgeschäft

Abbildung 7: Credit Risk- Managementprozess – ein iterativer Prozess

Abbildung 8: Kreditderivate - Moderne Instrumente des Risikomanagements

Abbildung 9: Anwendungsmöglichkeiten von Kreditderivaten

Abbildung 10: Entwicklungsstand des Portfoliomanagements

Abbildung 11: Entwicklung der Insolvenzen im Wirtschaftsraum Deutschland

1. Einleitung

Seit Jahrhunderten nehmen Kreditinstitute eine herausragende Stellung in unserer Gesellschaft ein. Dies ist auf die verschiedenen Funktionen und Aufgabenbereiche zurückzuführen, welche Kreditinstitute im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit wahrnehmen. Neben der Abwicklung von Zahlungsvorgängen finanzieren Kreditinstitute Investitionsgüter, wie auch Konsumgüter, verwalten das Vermögen Ihrer Kunden, vermitteln Finanzdienstleistungen und Beratungsdienste.[1]

Den Banken kommt darüber hinaus eine außerordentlich große Bedeutung innerhalb der Volkswirtschaft zu. Die Gewährleistung der notwendigen Größen-, Fristen- und Risikotransformation auf den Kapitalmärkten räumt dem Bankensektor eine Schlüsselrolle in jeder Volkswirtschaft ein.[2]

Das Kreditgeschäft stellt hierbei die bedeutendste Säule der Bankgeschäfte dar.[3] Zurecht wird die Ansicht vertreten, wonach das reibungslose Funktionieren der Kreditwirtschaft von Allgemeininteresse zu sein scheint. Tatsächlich ist das Bankwesen, wie kaum eine andere Branche, mit dem sozialen, wirtschaftlichen, und wie die Vergangenheit gezeigt hat, auch mit dem politischen Umfeld eng vernetzt.[4]

Die Kreditwirtschaft befindet sich seit Jahren in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Dieser wird begleitet von hohem Wettbewerbsdruck, sinkenden Margen im klassischen Kreditgeschäft sowie einer stetig anwachsenden Risikovorsorge.[5]

Studien zeigen, dass in der Vergangenheit durchschnittlich 45 % der Teilbetriebsergebnisse durch die negativen Bewertungsergebnisse aufgebraucht wurden.[6]

Hinzu kommt die bedenkliche Entwicklung der Wertmargen im Zinsgeschäft, der bedeutendsten Ertragssäule der Kreditinstitute.[7]

Weniger als ein fünftel der deutschen Kreditinstitute erreichen eine Wertmarge von 1% oder mehr. Damit wird ein kapitalmarktbezogener Ergebnisanspruch weit verfehlt.[8] Zudem stellen auch weitreichende technologische Errungenschaften den Bankensektor vor enorme Herausforderungen und in diesem Kontext auch vor neue Risiken.[9]

Die Berliner Volksbank eG, größte regionale Volksbank in Deutschland, beschreibt in ihrem Geschäftsbericht 2000: „Die Aufbereitung der Altrisiken sowie ein tiefgreifender Umstrukturierungsprozess in der Bank haben die Ertragslage des Geschäftsjahres nachhaltig belastet.“ So hat die Bank im Geschäftsjahr 2000 ihre Bilanzsumme um DM 8,5 Mrd. auf DM 20,1 Mrd. verringert. Dies ist auf den enorm hohen Bestand an risikobehafteten Altgeschäften im Kreditsektor zurückzuführen.[10]

Trotz allem scheint die Übernahme und das Management von Risiken unverändert ein Eckfeiler des Bankgeschäftes zu sein.[11] In Anbetracht der angesprochenen Auswirkungen der Risiken auf die Ertragskraft der Bank stellt sich die Frage, wie Banken mit diesem Risiko umgehen. Einige Banken werden sich grundsätzlich vom Kreditgeschäft trennen. Der Großteil der Banken, für den das klassische Kreditgeschäft eine tragende Säule ist, wird ein neues Grundverständnis von Risiken im Kreditgeschäft entwickeln müssen.[12]

Finanzinstitute müssen sich in Zukunft mit diversen wichtigen Themenbereichen befassen, um sich im Markt für Kredite gut positionieren zu können. Hierzu zählt eine klar definierte Geschäftsstrategie, die unter anderem auch die Risikopolitik des Unternehmens definiert.

Die Risikopolitik wird zwangsläufig zu einer der wichtigsten Rahmenbedingungen des Risikomanagements einer Bank. Darüber hinaus hat eine entsprechende Organisation der Erreichung der strategischen Ziele zu entsprechen (structure follows strategy).[13]

Neben den technischen Voraussetzungen zur Messung der Kreditrisiken muss die Bank entsprechende Instrumentarien und Methoden entwickeln, die der Risikovermeidung bzw. Risikosteuerung dienen.

Die vorliegende Arbeit befasst sich tiefergehend mit den Instrumentarien zur Steuerung von Risiken im Kreditportfolio. Auf die Themenbereiche der Organisation des Risikomanagements und der Messung der Risiken wird nicht vertiefend eingegangen. Der Themenbereich der Risikopolitik wird ergänzend aufgegriffen, um Unterschiede bei den Steuerungsmethoden zwischen den einzelnen Kreditinstituten erläutern zu können.

2. Eingrenzung des Risikobegriffs im Kreditgeschäft

Um ein Verständnis für das Risikomanagement der Banken zu entwickeln, erweist es sich als sinnvoll, eine Abgrenzung des Begriffes Risiko vorzunehmen.

Folgt man in diesem Zusammenhang der gängigen Literatur, so zeigt sich, dass eine allgemeingültige Definition des Risikobegriffs nicht existiert.

In diesem Kapitel werden einige Auffassungen und Hypothesen zum Risikobegriff dargestellt und anschließend zu einer für diese Arbeit gültigen Begriffsauffassung synthetisiert.

2.1 Ursachenbezogener versus wirkungsbezogener Risikobegriff

Es können zwei grundsätzliche Auffassungen hervorgehoben werden. Die ursachenbezogene Auffassung zum Risiko versucht unsicheren Ereignissen der Zukunft eine Eintrittswahrscheinlichkeit zuzuordnen. Dabei kann es sich sowohl um mathematisch gemessene als auch um subjektiv wahrgenommene Wahrscheinlichkeitsgrößen handeln.

Bei der wirkungsbezogenen Auffassung werden die Effekte des Risikos in den Vordergrund gestellt und das Risiko als die mögliche Abweichung von einer Zielgröße aufgefasst. Die eintretende Abweichung kann eine positive als auch eine negative Wirkung zur Folge haben. Dabei muss die positive Abweichung als Chance, die negative Abweichung als Risiko aufgefasst werden.[14] Versucht man die beiden Hypothesen zu integrieren, kommt man zu folgender Synthese:

Risiko resultiert ursachenbezogen aus der Unsicherheit zukünftiger Ereignisse und schlägt sich wirkungsbezogen in einer negativen Abweichung von einer entsprechenden Zielgröße nieder.[15]

2.2 Materieller versus formaler Risikobegriff

Ein moderner und zum Teil ökonomischer Ansatz zur Interpretation des Risikos unterscheidet zwischen dem materiellen und dem formalen Risiko. Das materielle Risiko ist als die Gefahr definiert, bei der ein im Durchschnitt zu erwartendes Gesamtergebnis, bei häufigem Treffen von Entscheidungen, von einem Erwartungswert negativ abweicht.

Liegt ein materielles Risiko vor, so muss die Bank versuchen, dieses über entsprechende Risikoprämien einzupreisen. Anderenfalls droht die Gefahr, dass die erzielten Gewinne den aufgetretenen Schaden nicht decken. Insofern ist die Fähigkeit, Risiken zu erfassen und im Preis zu kalkulieren, ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Der materielle Risikobegriff vernachlässigt jedoch, dass selbst Unternehmen, welche ihre im Durchschnitt zu erwartenden Risiken durch Prämien gedeckt haben, durch unvorhersehbar auftretende Extremfallsituationen in ihrer Existenz bedroht werden können. Dieses Defizit greift der formale Risikobegriff auf. Im vorliegenden Kontext besteht in einem formalen Risiko die Gefahr, dass das Eigenkapital einer Bank durch den Eintritt einer zufälligen, unvorhersehbaren Vermögensschwankung aufgezehrt wird.[16] Die beiden Grundrichtungen des ursachenbezogenen/wirkungsbezogenen sowie des formalen/materiellen Risikos schließen einander nicht aus. Die aus der Synthese beider Auffassungen abgeleitete Definition des Risikos wird der vorliegenden Arbeit zugrundegelegt:

Risiko resultiert ursachenbezogen aus einer statistisch messbaren oder subjektiv wahrnehmbaren Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses, welches sich wirkungsbezogen in einer negativen Abweichung von einem Gewinnziel (materiell) oder dem Verzehr des Eigenkapitals (formal) äußert.

3. Klassifizierung der Risiken im Kreditgeschäft

3.1 Risikoarten

Banken sind im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit mit verschiedensten Arten von Risiken konfrontiert. Die banktypischen Risiken lassen sich in unterschiedliche Kategorien und Bereiche des Unternehmens einteilen, wie folgende Abbildung zeigt.[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Klassifizierung banktypischer Risiken

Quelle: In Anlehnung an Döhring (1996), S. 53.

Bei der Betrachtung der inhärenten Risiken eines Kreditportfolios stellt sich das Ausfallrisiko als das bedeutendste Risiko heraus.[18] Unter dem Begriff wird der vollständige oder teilweise Verlust von Tilgungs- oder Zinsleistungen verstanden.[19]

In der gängigen Literatur wird für den Begriff Ausfallrisiko auch synonym der Begriff des Adressenausfallrisikos benutzt. Es ist neben dem Kontrahentenrisiko ein wesentlicher Bestandteil des Bonitätsrisikos.[20]

Unter dem Kontrahentenrisiko wird das Risiko einer unerwarteten Verschlechterung der Schuldnerbonität verstanden.[21] Vergleicht man die in der Praxis angewandten Verfahren verschiedener Kreditinstitute, wird deutlich, dass keine allgemeingültigen Kriterien existieren, welche den Ausfall eines Kreditnehmers oder eines Teilportfolios beschreiben. Vielmehr obliegt es jedem Kreditinstitut selbst, entsprechende Kreditereignisse, sogenannte C redit Events zu definieren. Hierbei werden insbesondere bekannt gewordene Insolvenzanträge oder der Verzug von Zins- und Tilgungsleistungen eines Kreditnehmers genannt. Darüber hinaus wird die Bildung von Einzelwertberichtigungen bei einer Mehrzahl von Kreditinstituten als Ausfallkriterium angesehen.[22]

An dieser Stelle zeigt sich die Schwierigkeit, verbindliche Ausfallereignisse zu definieren. Ob und in welcher Höhe eine Einzelwertberichtigung zu bilden ist, obliegt dem Ermessensspielraum der jeweiligen Bank und ist somit in großem Maße subjektiv.[23]

Die Unterschiede in der Definition eines Ausfalls deuten darauf hin, dass die Einstellung zum Kreditrisiko und auch die Risikosteuerungsmethoden von Institut zu Institut unterschiedlich sein können. Ausfallrisiken lassen sich in e inzelgeschäftsbezogene Kreditrisiken und gesamtgeschäftsbezogene Kreditrisiken einteilen.[24]

Im Folgenden wird auf beide Bereiche eingegangen. Dabei wird gezeigt, dass es für die Portfoliosteuerung und -optimierung von entscheidender Bedeutung ist, dass die Risiken bereits auf der Einzelgeschäftsebene analysiert und gesteuert werden.

3.2 Einzelgeschäftsbezogene Kreditrisiken

Bei der Analyse der einzelgeschäftsbezogenen Risiken konzentriert sich die Bank auf die jeweilige Kreditfazilität und den Schuldner. In der Literatur werden in diesem Zusammenhang sinnverwandt die Begriffe Bonitätsanalyse oder Schuldneranalyse genutzt.[25] Risikomanager weisen beständig darauf hin, dass eine effektive Steuerung des Kreditportfolios nur über eine einheitliche Methodik der Preisfeststellung für die Ausfallrisiken [der Fazilitäten] erfolgen kann.[26]

Schlussfolgernd muss es Ziel der Analyse sein, die Risiken zu erfassen, welche die Bank bei der Vergabe eines bestimmten Kredites eingeht bzw. die sich bei Veränderungen bestehender Kreditverhältnisse ergeben können. Die Erkenntnisse der jeweiligen Analyse dienen zum einen der fairen Einpreisung einer risikoadjustierten Prämie in den Kreditzinssatz und zum anderen der Sammlung notwendiger Daten, die bei der anschließenden Portfoliosteuerung der Gesamtbank von Bedeutung sind.[27] Das Risikomanagement auf Einzelgeschäftsebene ermittelt somit die statistische Ausfallwahrscheinlichkeit des Einzelkredits und legt in Abhängigkeit von der Risikopolitik der Bank die notwendige Sicherheitenstellung fest. Aus den beiden Aspekten wird die als notwendig erachtete Risikoprämie für den Einzelkredit ermittelt.

Fehler und Inkonsistenzen auf Einzelgeschäftsebene werden sich wie ein roter Faden durch die Risikosteuerung der gesamten Bank ziehen und können verheerende Folgen haben.[28] Insofern ist die Qualität der Risikosteuerung auf Einzelgeschäftsebene von besonderer Bedeutung.

Des öfteren wird in diesem Zusammenhang die Problematik einer adversen Selektion angesprochen. Diese hat ursachenbezogen ihren Ursprung auf Einzelgeschäftsebene und führt wirkungsbezogen zu einer Verschlechterung des Kreditportfolios.

Eine adverse Selektion basiert häufig auf einer nicht bonitätsorientierten, folglich nicht risikoadjustierten Bepreisung der Kredite. Bonitätsstarke Schuldner fühlen sich zurecht „unfair“ bepreist und weichen auf andere Kapitalquellen aus, während bonitätsschwache Schuldner verstärkt den vermeintlich „günstigen“ Bankkredit nachfragen. Es kommt ceteris paribus zu einer Konzentration von schlechten Bonitäten im Kreditportfolio der Bank.[29]

3.3 Gesamtgeschäftsbezogene Risiken

Betrachtet man Risiken auf Portfolioebene, so lassen sich zwei Kernaussagen treffen, die Allgemeingültigkeit haben.

Es wird davon ausgegangen, dass Diversifikation zu einer Verringerung des Risikos im Portfolio führt. Das Potential dafür hängt maßgeblich von der Größe des Portfolios ab. Folge dessen sind sowohl der Grad der Diversifikation als auch die Größe des Portfolios von zentraler Bedeutung bei der Steuerung des Kreditportfolios.[30]

Die inhärenten Risiken des Kreditportfolios basieren auf Ausfallwahrscheinlichkeiten bestimmter Regionen- oder Länderklassen, Ratingklassen oder risikobehafteten Branchen.[31] Darüber hinaus sind starke Interdependenzen zwischen den risikobestimmenden Faktoren möglich. Der Grad des Gesamtportfoliorisikos steigt mit der Ausprägung eines positiven Korrelationskoeffizienten zwischen den Risikokategorien.[32]

[...]


[1] Vgl. Lippen, Gerhard et al. (1993), S. 320 ff.

[2] Ebenda, S. 4.

[3] Vgl. Schulte, Michael (1997) S. 51.

[4] Die Krise der Berliner Bankgesellschaft im Jahre 2001 brachte die Berliner Regierungskoalition von SPD/CDU

zu Fall.

[5] Vgl. Schierenbeck, Henner/Moser, Hubertus (1994), S. 391.

[6] Vgl. Rolfes, Bernd/Schierenbeck, Henner (Hrsg.) (1998), S. 2.

[7] In diesem Zusammenhang ist die Wertmarge als risikokostenbereinigte Zinsmarge zu betrachten.

[8] Vgl. Rolfes, Bernd/Schierenbeck, Henner (Hrsg.) (1998), S. 2 f.; Abbildung 4.

[9] Vgl. Chadha, Ajay (1998), S. 301.

[10] o.V. (2001), Geschäftsbericht 2000 der Berliner Volksbank eG, S. 2 und S. 18.

[11] Vgl. Hanker, Peter (1998), S. 17.

[12] Vgl. Sautter, Michael/Droste, Klaus (1998), S.213 ff.

[13] Vgl. van Geldern, Michael (1997), S.27 f.

[14] Vgl. Merbeck, Andreas (1996), S. 2.

[15] Vgl. Schulte, Michael (1997), S. 11 f.

[16] Vgl. Döhring, Jens (1996), S. 23 ff.

[17] Vgl. auch Merbeck, Andreas (1996), S. 3; vgl. auch Schierenbeck, Henner (1999), S. 15; vgl. auch

Schierenbeck, Henner/Moser, Hubertus (1994), S. 26; vgl. Döhring, Jens (1996), S. 53.

[18] Vgl. Priewasser, Erich (1994), S. 141.

[19] Vgl. Schulte, Michael, (1997), S. 51.

[20] Ebenda, 57 f.

[21] Vgl. Merbeck, Andreas (1996), S. 22 f.; Das Kontrahentenrisiko kann auch als Änderungsrisiko verstanden

werden. Vgl. Döhring, Jens (1996), S. 70.

[22] Vgl. Sommerfeld, Holger (2001), S. 305 ff. ; Internetquelle 5.

[23] Vgl. Cluse, Michael et al. (2001), S.112.

[24] Vgl. Schierenbeck, Henner/Moser, Hubertus (1994), S. 26; vgl. Schulte, Michael (1997), S. 23,53 und 75.

[25] Vgl. Beecroft, John/Richardson, Gillian (1998), S.251.

[26] Vgl. Gerdsmeier, Stefan (1998), S. 257 (Ergänzung hinzugefügt); Abbildung 6.

[27] Vgl. Rolfes, Bernd/Schierenbeck, Henner (Hrsg.) (1998), S. 11; vgl. auch Döhring, Jens (1996), S. 69;

vgl. auch Sautter, Michael/Droste, Klaus (1998), S. 219 f.; vgl. auch Priewasser, Erich (1994), S. 217.

[28] Vgl. Holterhus, Gerhard/Gebauer, Burkhard (1998), S. 114.

[29] Vgl. Paul, Stephan/Siewert , Klaus-Jürgen (1998), S. 104 f.

[30] Vgl. Franzetti, Claudio (2001), S.186.

[31] Vgl. Schulte, Michael (1997), S.76; vgl. auch Franzetti, Claudio (2001), S. 186 f.

[32] Vgl. Döhring, Jens (1996), S. 48 f.; vgl. auch Hügle, Frank (1999), S. 35.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Steuerungs- und Optimierungsansätze des Kreditportfolios
Hochschule
Berufsakademie Berlin  (Betriebswirtschaftslehre)
Note
2,0
Autor
Jahr
2001
Seiten
38
Katalognummer
V1453
ISBN (eBook)
9783638108959
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Hausarbeit behandelt Aspekten des Credit-Risk-Managements. Schwerpunkte liegen auf den Instrumenten der Kreditportfoliosteuerung. Viel Spaß beim Lesen. Gerne auch Rückfragen und Anmerkungen von Käufern!
Schlagworte
Risiko, Portfolio, Kredit, Management
Arbeit zitieren
Ronny Weigler (Autor), 2001, Steuerungs- und Optimierungsansätze des Kreditportfolios, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1453

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