„Des Heiligen Römischen Reichs Erzschlafmütze“? Historische Urteile über Kaiser Friedrich III. und ihre möglichen Hintergründe


Seminararbeit, 2007
21 Seiten, Note: 1,3
Anonym

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Zur Person Friedrichs III. und der politischen Situation seiner Regierungszeit
II.1. Die Lebensdaten Friedrichs III.
II.2. Politische Situation während der Regierungszeit Friedrichs III.

III. Friedrich III. im Urteil der Zeitgenossen
III.1. Geiz und Habsucht
III.2. Untätigkeit
III.3. Käuflichkeit und Kirchenpolitik gegen die Reichsinteressen

IV. Diskussion: Friedrichs Handlungsgründe und mögliche Ursachen für die Beurteilung durch die Zeitgenossen
IV.1. Wandel der gesellschaftlich – politischen Ordnung
IV.2. Hausmachtsprobleme als Handlungshindernis
IV.3. Kirchenpolitik gegen die Interessen der Untertanen
IV.4. Zusammenfassende Bewertung

V. Resümee

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Kaum ein Herrscher wurde sowohl von den Zeitgenossen als auch der Geschichtsschreibung durchweg lange Zeit so negativ beurteilt wie Kaiser Friedrich III. Diese Arbeit versucht die Hauptkritikpunkte und deren Ursachen aufzuschlüsseln. Die Grundlage bildet die Dissertation von Brigitte Haller.[1] Haller machte es sich zur Aufgabe, die zeitgenössischen Stellungnahmen zur Person Friedrichs III. möglichst vollständig zusammenzutragen und in eine zweckmäßige Ordnung zu bringen. Sie entschloss sich, die Autoren nach ihrer Nähe zum Kaiser zu sortieren. Dabei begann sie bei der unmittelbaren Umgebung Friedrichs III., den Hofkreisen, fuhr mit den Autoren aus den Erblanden fort, um daraufhin die des deutschen Reiches zu behandeln und schließlich auf die Quellen aus dem übrigen Europa einzugehen. Ihre Dissertation stellt somit eine umfassende Materialsammlung über Friedrich III. dar. Teilweise werden die Aussagen aus den Quellen im Ansatz interpretiert, es wurde aber nicht versucht, die Ursachen dafür, warum die Negativkritik über Kaiser Friedrich III. gegenüber positiven Aussagen überwiegt, näher zu beleuchten. Obwohl in der Einleitung der Dissertation darauf hingewiesen wird, daß „eine gewisse Diskrepanz zwischen der üblichen Beurteilung dieser Herrscherpersönlichkeit und den offensichtlichen Erfolgen seiner Regierung“[2] besteht, wird diese Beobachtung nicht näher thematisiert.

Deshalb ist es das Ziel dieser Arbeit, die Person Friedrichs III. näher zu untersuchen. Zuerst soll auf Lebensdaten und die politische Situation, die er bei seinem Regierungsantritt vorfand, eingegangen werden. Um den möglichen Ursachen für die größtenteils negative Beurteilung dieses Herrschers auf die Spur zu kommen, werden die Hauptkritikpunkte an Friedrich herausgearbeitet und anhand einiger Quellenzitate belegt. Im Anschluß daran sollen die Gründe für die Untätigkeit oder für die unerwarteten Handlungen Friedrichs III. und die möglichen Ursachen für die schlechte Bewertung seiner Person und seiner Politik durch die Zeitgenossen diskutiert werden. Aber auch die Erfolge seiner Regierungstätigkeit sollen noch einmal deutlich gemacht werden, um zu zeigen, wie weit Friedrichs Taten und die Bewertung dieser durch die Zeitgenossen im Gegensatz stehen.

II. Zur Person Friedrichs III. und der politischen Situation seiner Regierungszeit

II.1. Die Lebensdaten Friedrichs III.

Das Folgende nach Karl – Friedrich Krieger: Friedrich III. wurde 1415 in Innsbruck geboren und entstammte der Leopoldinischen Linie der Habsburger. Sein Vater war der Erzherzog Ernst der Eiserne und die Mutter, Cimburgis von Masowien, eine Nichte des polnischen Königs Wladislaw II. Jagiello. Seine Jugend verbrachte er zusammen mit dem drei Jahre jüngeren Bruder Albrecht VI. in der Residenzstadt Wiener Neustadt. Dort erhielten die Brüder eine für die damaligen Verhältnisse umfassende Bildung. Nach dem Tode des Vaters wurde dessen Bruder zum Vormund bestimmt. Dieser verwaltete das Erbe bis 1434. Dann gelingt es Friedrich III., der zu diesem Zeitpunkt bereits drei Jahre volljährig ist, seinen Herrschaftsanspruch als Herzog von Innerösterreich und die Herausgabe des ihm zustehenden Mobiliargutes gegenüber seinem Vormund mit Hilfe eines Schiedsspruches Herzog Albrechts V. durchzusetzen.

1436 schloß Friedrich III. ein Abkommen mit seinem Bruder Albrecht VI., was diesem zwar Mitwirkungsrechte zugestand, aber im Wesentlichen den Alleinherrschaftsanspruch Friedrichs sicherstellte. Ziel des Vertrages war wohl die Stärkung des Einheitsgedankens, um das Erbe nicht noch weiter zu zerstückeln. Als fernes Ziel schwebte Friedrich III. vielleicht schon zu diesem Zeitpunkt die Wiedervereinigung der habsburgischen Länder in einer Hand vor.[3] Im gleichen Jahr unternahm er auch eine Wallfahrt nach Jerusalem, eine der eher seltenen Reisen aus seinen Erblanden heraus.

1440 erfolgte seine Wahl zum römisch – deutschen König. Aufgrund der Hausmachtsprobleme in Böhmen und Ungarn sowie der Auseinandersetzungen mit dem Bruder Albrecht konnte er die Krönungsreise ins Reich jedoch erst zwei Jahre später, im Februar 1442, antreten. Vorher mußte er sich damit begnügen, einen Großteil des Kanzlei- und Hofpersonals seines Vorgängers zu übernehmen, um wenigstens ein Zeichen für Kontinuität zu setzen. Im Juni 1442 wurde er schließlich in Aachen mit der Reichskrone gekrönt.

1448 kam es zum Wiener Konkordat, das bis zum Ende des alten Reiches die Beziehungen zwischen Kirche und „Staat“ regelte, sowie die Besetzungsrechte kirchlicher Ämter zwischen Papst und Landesherren aufteilte. Insbesondere Friedrich III. wurden hier vom Papst beträchtliche Zugeständnisse für seine Hausmacht gegeben.

Im Jahre 1452 begab sich Friedrich III. auf seinen Italienzug. Dabei nahm er in Rom seine Braut Eleonore von Portugal in Empfang, mit der er sich vor Ort vermählte. Im Anschluß daran erfolgte die Kaiserkrönung des Paares durch den Papst.

Nach schweren Kämpfen mit seinem Bruder Albrecht VI. erbt Friedrich Niederösterreich und nach dessen Tod im Jahre 1463 schließlich auch Oberösterreich. Dafür hatte er seinen ohnehin nur schwachen Einfluß auf Böhmen und Ungarn mit dem Tod des Ladislaus Postumus, dessen Vormund er war, verloren. Gebietsverluste mußte er auch im Schweizer Territorium hinnehmen. Dort muß er 1460 den Thurgau den Eidgenossen überlassen.

Nachdem er 27 Jahre lang keine Reise ins Binnenreich mehr unternommen hatte, nahm er unter dem Druck der Türkennot 1471 an einem aus diesem Grunde einberufenen Reichstag in Regensburg teil. Seit 1477 fielen auch die Ungarn unter Matthias Corvinus immer wieder in Österreich ein. Im Jahre 1485 eroberte Matthias Wien und Friedrich III. war gezwungen, nach Tirol und ins Binnenreich zu flüchten. Erst 1489 konnte er wenigstens nach Linz zurückkehren. Kaiser Friedrich III. von Österreich starb am 19. August 1493 in Linz.

II.2. Politische Situation während der Regierungszeit Friedrichs III.

Im späten 15. Jahrhundert kam es zu gravierenden Veränderungen im politischen Gefüge. So gab es kaum mehr isolierte Fehden nach ritterlicher Manier, sondern jede Kraftprobe einzelner Rivalen zog weite Kreise im Reich und darüber hinaus. Die im Nachteil befindliche Partei versuchte ihre Niederlage abzuwenden, indem sie eine ausufernde Bündnispolitik betrieb und Söldnerheere anwarb. Außerdem mischten sich in bestehende Auseinandersetzungen immer mehr auswärtige Mächte ein. Dadurch wurden Kriege in die Länge gezogen und waren mit höheren Verlusten als jemals zuvor verbunden. Es folgten oft jahrelang andauernde Friedensverhandlungen, an deren Ende die neu geschaffenen Tatsachen in Form von Verträgen, die von gelehrten Juristen ausgearbeitet und schriftlich niedergelegt wurden, standen. Seit 1435, also seit Bestehen des Vertrages von Arras, welcher den Hundertjährigen Krieg beendet hatte, mischte auch der französische König auf dem politischen Parkett des Reiches mit.

Die deutschen Städte hatten im 14./15. Jahrhundert ihre Glanzzeit: Prächtige Großbürgerhäuser prägten vielerorts das Stadtbild und beeindruckten die ausländischen Besucher. Machtpolitisch gesehen veränderte sich jedoch schon zum Ende des 14. Jahrhunderts die Lage der Städte zum Schlechteren und sie verloren langsam wieder an Einfluß. Beendet war ihre Blütezeit dennoch erst im 16. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert konnte die starke „Einzelstadt“ aber noch einen großen Einfluß ausüben. Zur Regierungszeit Friedrichs zeigte sich die innenpolitische Bedeutung dieser starken Städte vor allem in der Lockerung des Verhältnisses zum Stadtherren, dem Erwerb von eigenem Land und im Zusammenschluß zu Städtebünden: Die ehemaligen Königsstädte wandelten sich zu emanzipierten Reichsstädten. Für deren Bewohner stellte die eigene Freiheit, also die eigene Stadt, den Sitz des Reiches dar und nicht mehr der umherreitende König war der Mittelpunkt des Reiches. – Aus dieser Sicht heraus konnte auch der Kaiser falsch und gegen die Interessen des Reiches handeln, wenn er nach Auffassung der Bürger nicht im Interesse der jeweiligen Reichsstadt handelte. Die Stadtbewohner lebten im Bewußtsein, mit dem Nutzen ihrer Stadt gleichzeitig den Vorteil des Reiches zu fördern und die Ordnung des Reichs mit dem Bestand der reichsstädtischen Freiheit zu verteidigen.[4] Nachdem aber der zweite Städtekrieg (in diesen eingeschlossen der sogenannte Markgrafenkrieg 1448-1450), bei dem sich ein Bund von einunddreißig schwäbischen und fränkischen Reichsstädten und eine Fürstenpartei (einer von ihnen Albrecht Achilles von Ansbach gegen Nürnberg) gegenüberstanden, unentschieden ausging bzw. die Reichsstädte eine Niederlage erlitten, war die Phase der selbständigen Politik der Städte im Reich weitgehend abgeschlossen. Trotzdem gehörten die Reichsstädte nicht mehr zum Krongut.

In Böhmen und Ungarn übernahmen nach dem Tod des Ladislaus Postumus „nationale“ Könige die Macht. Die böhmischen Stände wählten auf einen Landtag in Prag den aus dem Hochadel stammenden bisherigen Reichsgubernator Georg von Podiebrad zum neuen König. Ähnlich entwickelte sich die Lage in Ungarn. Die dortigen Stände wählten den erst fünfzehnjährigen Matthias Hunyadi (später mit Beinamen Corvinus) zum neuen Landesoberhaupt. Beiden fehlte die Legitimität, denn selbst in der schwersten Krise ließ sich Friedrich hier seine Rechtspositionen nicht entwinden. Dies sollte sich auszahlen. Nach dem Tode Friedrichs - ab 1526 – wurden beide Länder für fast vierhundert Jahre habsburgisch. Auch im Binnenland vollzog sich der Wandel von Königsgütern in Königsrechte. So büßte der Königshof nach und nach seine Einnahmequellen ein. Diesem Mangel versuchte man durch eine Fiskalisierung des Hofes entgegen zu wirken. - Er wurde zu einem „Großunternehmen“: Die Reichs-, Hofkanzlei und das Kammergericht waren über Jahre verpachtet; Lehnswesen, Regalienanleihe, Privilegienverteilung und -erneuerung, sowie das Strafrecht wurden als Einnahmequelle genutzt, um den Geldmangel zu beheben. Im Reich setzte auf allen Ebenen ein Prozeß zunehmender Staatlichkeit und Verdichtung ein. Bedeutende politische Juristen wie beispielsweise Gregor Heimburg, Heinrich Leubing und Peter Knorr trugen zur Modernisierung des politischen Lebens im Reich bei.

Der gefährlichste Gegner des Kaisers war die einzige andere übrig gebliebene Großdynastie der Wittelsbacher. Zwischen ihr und Friedrich III. bzw. seinen Verbündeten kam es zu heftigen Territorialkämpfen. Mit der Gründung des „Kaiserlichen Bundes in Schwaben“ gelang es den Habsburgern, die Ausdehnungsbestrebungen der Herzöge von München und Landshut zu vereiteln und so die Dynastie der Wittelsbacher zu bändigen.

Doch trotz aller Unsicherheiten und faszinierenden Konstellationen zwischen Kraftentfaltung und beharrlich festgehaltenem Rechtsstandpunkt blieb der Kaiser auch weiterhin die einzige unbezweifelbare und unentbehrliche Quelle der Legitimation.[5]

III. Friedrich III. im Urteil der Zeitgenossen

Schon von den Zeitgenossen wurde Friedrich III. nicht ausschließlich negativ beurteilt. Es gab auch damals lobende Worte, wenn auch nicht auszuschließen ist, daß die „Lobredner“ sich von ihrer Positivbeurteilung nur persönliche Vorteile erhofften und damit keine tiefer gehende Überzeugung verbanden. Es handelt sich oft um Personen aus der unmittelbaren Umgebung des Kaisers, die sich wohl Aufstiegschancen durch ihre Schmeichelei erhofften. Zu nennen wären hier zahlreiche Humanisten, die als Poeten am Kaiserhof wirkten.

Überzeugender klingt da zum Beispiel Albert von Bonstetten, der in seiner 1492 entstandenen „Historia domus Austrie“ Positives über Friedrich zu berichten hat. Hier wird ein Wandel im Bild des Kaisers deutlich, denn er wird mit den beiden „guten und christlichen“ Kaisern des Altertums Philippus Arabs und Konstantin verglichen. So werden seine Frömmigkeit, Klugheit und untadelige Lebensweise gelobt, des weiteren Friedrichs Gerechtigkeit, weise Nutzung der Zeit, kluge Finanzpolitik und seine Hausvatertugenden überhaupt. Allerdings stellen Bonstettens Aufzeichnungen bei genauem Hinsehen die fast wörtliche Übernahme der Charakteristik Friedrichs aus einem Brief des Mailänder Erzbischofs Francesco Pizzolpasso an Enea Silvio dar.[6]

Auch im universalhistorischen Werk des Nürnberger Arztes Hartmann Schedel, dem „Liber chronicarum“ wird nur Gutes über Friedrich III. berichtet. Hier werden seine Gestalt, Frömmigkeit, Mäßigkeit, Klugheit, Gerechtigkeit und Tapferkeit gepriesen.[7]

In den meisten Quellen ist jedoch die einzige gute Eigenschaft, die Friedrich III. unangefochten – und deshalb wohl auch ohne Hintergedanken ehrlich gemeint – zugebilligt wird, seine große Frömmigkeit. So beispielsweise im „Speculum historiale“ des Kanonikus Theodericus Pauli. Das Einzige, was hier über Friedrich III. berichtet wird, ist, daß der Kaiser ein „pius imperator“ gewesen wäre, ein „libidinis victor“, der täglich „flexis genibus“ und „devote“ drei Messen hörte, selbst dann, wenn er nur schwer Zeit dafür freihalten konnte. Im Anschluß werden noch eine Reihe geistlicher Stiftungen aufgezählt, die auf Friedrich zurückgehen, um auf diese Weise die große Frömmigkeit dieses Herrschers weiter auszumalen.[8]

Aber trotz dieser positiven Stimmen überwiegt in den Quellen bei weitem die Kritik. Im Folgenden wird versucht, die vorgebrachten Anschuldigungen nach Hauptpunkten zu systematisieren und anhand von Auszügen aus einigen ausgewählten Quellen beispielhaft zu illustrieren.

Von den Zeitgenossen wurde Friedrich III. beschrieben als ein verschlossener, bedächtiger Mensch mit einem Hang zum Grübeln. Nach außen hin soll er phlegmatisch gewirkt haben. Dabei hätte sein Gleichmut jedoch oft nur als Maske gedient. Denn wenn er sich ernstlich in seinen Rechten oder seiner Herrscherwürde verletzt gefühlt habe, so wäre er von unversöhnlicher Härte gewesen. Noch nach Jahrzehnten soll er sich erlittener Kränkungen erinnert - und wenn es die Umstände erlaubten - gerächt haben. Die ihm zugeschriebenen Charaktereigenschaften waren vor allem Geiz, Trägheit und Feigheit. An seiner Hofhaltung wurden der geringe Sinn für ein ausschweifendes Hofleben, seine persönlich bescheidene, spartanische Lebensweise und fast völlig fehlendes Mäzenatentum bemängelt. Dies alles stand im krassen Gegensatz zur Herrschertugend der Freigiebigkeit und brachte ihm den Ruf eines habgierigen Geizhalses ein.[9]

[...]


[1] B. Haller, Kaiser Friedrich III. im Urteil der Zeitgenossen, Wien 1965.

[2] Ebd. S. 5.

[3] Vgl. K.-F. Krieger, Die Habsburger im Mittelalter. Von Rudolf I. bis Friedrich III., 2. Auflage Stuttgart 2004, S.169-172.

[4] Vgl. H. Schmidt, Die deutschen Städtechroniken als Spiegel des bürgerlichen Selbstverständnisses im Spätmittelalter, München 1958; S. 44 ff.

[5] Vgl. P. Moraw; Von offener Verfassung zu gestalteter Verdichtung. Das Reich im späten Mittelalter 1250 bis 1490, Frankfurt am Main/ Berlin 1989; S.379-385.

[6] B. Haller, Kaiser Friedrich III., S. 100.

[7] B. Haller, Kaiser Friedrich III., S.113-114

[8] Zit. nach B. Haller, Kaiser Friedrich III., S. 114

[9] Vgl. K.-F. Krieger, Die Habsburger, S. 170-171.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
„Des Heiligen Römischen Reichs Erzschlafmütze“? Historische Urteile über Kaiser Friedrich III. und ihre möglichen Hintergründe
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Einführungsseminar
Note
1,3
Jahr
2007
Seiten
21
Katalognummer
V150331
ISBN (eBook)
9783640615070
ISBN (Buch)
9783640615605
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heiligen, Römischen, Reichs, Erzschlafmütze“, Historische, Urteile, Kaiser, Friedrich, Hintergründe
Arbeit zitieren
Anonym, 2007, „Des Heiligen Römischen Reichs Erzschlafmütze“? Historische Urteile über Kaiser Friedrich III. und ihre möglichen Hintergründe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150331

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