Eine Analyse des Bistum Minden im Hinblick auf Bedeutung und Nutzen für Konrad II. im Vergleich mit den Bistümern im Herzogtum Sachsen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

27 Seiten, Note: 1,7

Marie Wolf (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Begriffsdefinitionen

2 , Das Bistum im Hochmittelalter: Funktion, Rechte und Pflichten
2.1. Die Geschichte des Bistums Minden
2.2. Das Bistum Minden unter Konrad II.

3, Die Urkunden Konrads II. fur das Bistum Minden im Vergleich mit den Urkunden fur die Bistumer im Herzogtum Sachsen
3.1. Die Urkunden Konrads II. fur das Bistum Minden
3.2. Die Urkunden Konrads II. fur die Bistumer im Herzogtum Sachsen

4 , Koniglicher Aufenthalt in Minden und in den ubrigen sachsischen Bistumern

5 , Die Beziehungen des Bischofs von Minden zum Konig
5.1.Sigibert von Minden (1022/24-1036)
5.2. Bruno von Minden (1036-1055) und Eilbert von Minden (1055-1080)
5.3. Die Beziehungen der anderen sachsischen Bischofe zu Konrad II.

6 , Das Bistum Minden zwischen Konrad II. und dem sachsischen Adel

7 , Zusammenfassung

Anhang

Tabelle 1: Anzahl der Urkunden Konrads II. fur die Bistumer im sachsischen Herzogtum

Quellen- und Literaturverzeichnis

1, Einleitung

In Minden bringen die sachsischen Adligen im Dezember 1024 „dem Konig ihre Huldigung dar, durch die das salische Konigtum erst seine eigentliche Bestatigung [empfangt].“[1] Viel mehr erfahrt man auch in den einschlagigen historischen Standartwerken nicht uber Minden zur Zeit Konrads II. Dabei ist Minden von den Bistumern im Herzogtum Sachsen, nach dem Bistum Paderborn, jenes, welches von Konrad II. die meisten Urkunden ausgestellt bekommt[2] und deswegen vermutlich mehr Privilegien und Rechte erhalt, als die anderen Bistumer. AuBerdem ist auffallig, dass das Bistum Minden das einzige Bistum im sachsischen Herzogtum ist, welches von den ersten salischen Kaisern, Konrad II. und Heinrich III., kontinuierlich besucht wird und keine Abnahme an Herrscherbesuchen zu verzeichen hat.[3] Aus diesen Gegebenheiten kann vermutet werden, dass dem Bistum Minden eine besondere Bedeutung zukommt.[4] Diese Vermutung gilt es zu uberprufen. Dazu werden die Urkunden Konrads II. fur das Bistum Minden und die ubrigen Bistumer im sachsischen Herzogtum in Hinblick auf empfangene Rechte und Privilegien miteinander verglichen.

So soll eine Antwort auf zwei Fragen gefunden werden, die unmittelbar miteinander zusammenhangen. Erstens: hat das Bistum Minden eine besondere Bedeutung fur Konrad II.? Zweitens: warum hat das Bistum Minden eine besondere Bedeutung fur Konrad II.?

Damit ordnet sich die Hausarbeit zum einen thematisch in die fachwissenschaftliche Diskussion zur Bedeutung eines Bistums wie Minden ein, welches geographisch gesehen eher als „konigsfern“ zu bezeichnen ware, da es im Randgebiet des salischen Reiches liegt. Heusinger[5] nimmt das Bistum bezuglich der Itinerar Konrad II. daher nicht einmal in seine Untersuchungen mit auf[6], auch bei Zielinski[7] wird das Bistum nur am Rande erwahnt, wahrend Huschner und Muller-Mertens[8] aus ihren Untersuchungen ganz neue Schlusse uber die Bedeutung des Bistums ziehen.

Zum anderen beruhrt diese Arbeit den groBen mediavistischen Themenkomplex uber die Beschaffenheit des sogenannten „ottonisch-salischen Reichskirchensystems“, denn um die Grunde fur die Bedeutung des Bistums Minden ermitteln zu konnen ist es erforderlich seine Stellung zwischen Konig und Adelsfamilien zu kennen.[9]

1.2. Begriffsdefinitionen

Von einer „besonderen Bedeutung“ eines Bistums kann dann ausgegangen werden, wenn das Bistum verhaltnismaBig mehr Aufmerksamkeit vom Konig erfahrt, als andere Bistumer in einem abzugrenzenden Umkreis.[10] Unter „Aufmerksamkeit“ sind Schenkungen und Privilegien in der uns erhaltenen Form von Urkunden, sowie Besuche Konrads II. und seine Verbindung zu den ansassigen Bischofen zu verstehen. Bei der Betrachtung der Urkunden interessiert uns vor allen Dingen, zu welchem Zweck sie vom Konig verliehen worden sind. So konnen „feierliche Diplome mit dispositivem Charakter“[11] und „schlichtere Mandate als administrative Verfugungen“[12] unterschieden werden, wobei die „Grenzen durchaus flieBend [sind]“.[13] Bei den Herrschaftsbesuchen ist vor allem auf Dauer des Aufenthaltes und den Zeitpunkt, bzw. Anlass, zu achten um daraus Ruckschlusse auf die „Bedeutung“ des Bistums ziehen zu konnen.

2 , Das Bistum im Hochmittelalter: Funktion, Rechte und Pflichten

Um Aussagen uber die Bedeutung eines Bistums machen zu konnen, ist es erforderlich, die Funktion und Rechte eines Bistums, bzw. Bischofs, in Hinblick auf Relevanz und Nutzen fur den Konig, zu kennen. „Allgemeingultige Feststellungen uber Titel und Funktionen der verschiendene Diozesanamter lassen sich [...] nicht treffen, da sie in den einzelnen Kirchen Westeuropas stark differieren.“[14] Daher genugt es, sich auf das ostfrankisch-deutsche Reich im Hochmittelalter zu beschranken um einen allgemeinen Eindruck zu bekommen. Bischofe konnen Anfang des 11. Jahrhunderts uber diverse Rechte verfugen, dazu gehoren Privilegien der Immunitat[15], verschiedene Hoheitsrechte[16], das Befestigungsrecht, die Verfugung uber die Stadtmauer, auBerdem „die volle oder wie in Regensburg die partielle Stadtherrschaft“.[17]

Die Bischofsstadt als rechtlicher Bezirk kann sich so nach und nach aus der Grafschaft ausgliedern. Reichskirchengut und Reichsgut sind in ihrer Funktion praktisch gleichgestellt, allerdings ist die Vergabe von Reichskirchengut fur den Konig von Vorteil, denn hier besteht keine Erblichkeit der Amter und Lehen, wie in den Grafschaften und Herzogtumern.[18]

„Im 10. Jahrhundert [erhalten Bischofe] oft ihre bischoflichen Amter zu Lehen, mussen ihren weltlichen Lehnsherren einen Lehnseid leisten und spielen in der weltlichen Verwaltung eine groBe Rolle, weil ihnen Grundbesitz und Rechte als Regalien verliehen werden. So uben Bischofe in ihren Stadten auch die weltliche Oberhoheit aus.“[19] Die Pflicht der Bischofe dem Konig gegenuber besteht im servitium regis, der Gastung des Konigs, der regelmaBigen Gabe von Geschenken, der Zusammenstellung eines Heeres, „diplomatischer Dienste und politischer Beratung bis hin zu religiosen Unterstutzung“.[20] Die „politische Beratung“ erfolgt unter anderem auf Synoden und Hoftagen des Konigs, an denen die Bischofe regelmaBig teilnehmen.

Generell lasst sich also festhalten, dass Bistumer und deren Leiter, die Bischofe, fur den Konig von fundamentaler Bedeutung sind, denn sie versehen wichtige Aufgaben in der weltlichen Verwaltung und Herrschaftsausubung.

2.1.Die Geschichte des Bistums Minden

Das Bistum Minden entsteht aus dem im 8. Jahrhundert angelegten Missionsbezirk Fulda zwischen Oberweser und Leine. Der Name „Minda“ erscheint in den Reichsannalen erstmals im Jahr 798 um ein Feldlager Karls des GroBen zu benennen. In der neueren Forschung wird vermutet, dass Papst Leo III. und Karl der GroBe auf einer Reichsversammlung in Paderborn im Jahr 799 Minden den Status eines Bistums verliehen haben, um so die Sachsenmission weiter vorantreiben zu konnen.[21] „Fur die Wahl Mindens als Sitz des Bischofs [durfen] vor allem geographische Gesichtspunkte bestimmend gewesen sein. Der Ort [liegt] unmittelbar nordlich der Porta Westfalica und [bewacht] einen wichtigen Weserubergang, an dem die von Frankfurt kommende Nord- SudstraBe sich mit der am nordlichen Gebirgshang entlangziehenden West-OststraBe [kreuzt], die von Holland uber Osnabruck und die Mindener Weserfurt nach Hildesheim, Braunschweig und Magdeburg [fuhrt]. In spaterer Zeit [beginnt] am Ostufer der Weserfurt die KonigsstraBe nach Verden und Lubeck.“[22] Der erste Mindener Bischof ist ein Mann namens Erkanbert (789/794-830). Durch ihn und durch die nachfolgenden Bischofe, erhalt das Bistum einen stark benediktinischen Charakter.[23] Weil Karl der GroBe das Bistum nicht mit Konigsgut ausstatten kann, sind die Geistlichen in den ersten Jahren auf Zehntzahlungen der sachsischen Bevolkerung angewiesen, die darin eine Beschneidung ihrer Freiheit sehen und sich unter Widukind erheben. Doch mit der Unterstutzung christianisierter, sachsischer Adliger kann sich die Pfarrorganisation rasch entwickeln. Die aufstandischen Sachsen werden im Jahr 803/804 besiegt.

Eine der ersten Urkunden, die fur das Bistum Minden uberliefert sind, stammt aus dem Jahr 961 und damit aus der Zeit Bischof Landwards (958-969). Otto I. bestatigt darin der Kirche das Wahlrecht und die Immunitat. Bischof Landwart wird als „standiger Begleiter“ und „bewahrtester Politiker“ Otto I. beschrieben, „der vor allem die kaiserliche Italienpolitik entscheidend mitgepragt haben durfte“. Bischof Landwart halt sich dementsprechen]d selten direkt in Minden auf.[24]

Weitere Rechte und Privilegien erhalt das Bistum unter Bischof Milo (969/973-996), der ebenfalls eine enge Verbindung zum kaiserlichen Hof unterhalt. Im Jahr 977 wird Bischof Milo der Konigsbann uber seinen Bischofssitz und der Stadt Minden das Zoll-, Markt- und Munzrecht verliehen.[25]

2.2. Das Bistum Minden unter Konrad II.

Konrad II. regiert von 1024 als deutscher Konig und von 1027 bis 1039 als Kaiser des Heiligen Romischen Reiches. In dieser Zeit werden dem Bistum Minden unter Leitung Bischof Sigiberts (1022-36) viele Forderungen zuteil. Um 1026 grundet dieser eine Scheibschule von der uns funf wertvolle Handschriften erhalten sind.[26] Das Augustiner Chorherrenstift Sankt Martin wird 1026 von Bischof Sigebert gegrundet, aber erst 1033 von Kaiser Konrad II. offiziell bestatigt.

Konrad II. halt sich wahrend seiner Regierungszeit insgesamt zwei Mal direkt in Minden auf. Der Mindener Bischof Sigibert befindet sich haufig im Gefolge Konrads II., Bischof Bruno begleitet ihn sogar bis nach Italien.

Das Bistum Minden erlebt unter Bischof Sigibert eine Blutezeit. Im Jahr 1062 wird die Stadt durch einen Brand vernichtet, wodurch viele Quellen verloren gegangen sind.

3, Die Urkunden Konrads II. fur das Bistum Minden im Vergleich mit den Urkunden fur die Bistumer im Herzogtum Sachsen Ausgehend von Karte 1[27], sowie diversen Tabellen[28], konnen im Herzogtum der Sachsen zur Zeit Konrads II. insgesamt elf Bistumer und zwei Erzbistumer geortet werden. Beim Vergleich der Anzahl der Urkunden[29], welche fur die Bistumer ausgestellt worden sind, fallt auf, dass das Bistum Minden direkt nach dem Bistum Paderborn folgt.

[...]


[1] Ortmanns, Kurt, Das Bistum Minden in seinen Beziehungen zu Konig, Papst und Herzog bis zum Ende des 12. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Germania Pontificia (Reihe der Forschungen Nr. 5), Bensberg 1972, S. 39.

[2] Siehe Anhang, Tabelle 1, S. 22.

[3] Zielinski, Herbert, Der Reichsepiskopat in spatottonischer und salischer Zeit (1002-1125), Stuttgart 1984, S. 206ff.

[4] So vermutet auch schon Ortmanns, 1972, S. 3.

[5] Heusinger, Bruno, Servitium regis in der deutschen Kaiserzeit. Untersuchungen uber die wirtschaftlichen Verhaltnisse des deutschen Konigtums 900-1250, Diss. Berlin/ Leipzig 1922.

[6] Ebd. S. 54ff. u. S. 158 (Beilage IV 2. Ubersicht uber die Itinerare der deutschen Konige von Herinrich I. Bis Konrad IV. Zur Feststellung der Verschiedenheit in der Ausnutzung der bischoflichen Servitien).

[7] Zielinski, 1984.

[8] Huschner, Wolfgang/ Muller-Mertens, Eckhard, Die Reichsintegration im Spiegel der Herrschaftspraxis Konrad II (Forschungen zur mittelalterlichen Geschichte 35), Weimar 1992.

[9] Fried, Johannes, Die Formierung Europas 840-1046, (Oldenbourg Grundriss der Geschichte Bd. 16), Munchen 1991, S. 167f.

[10] In diesem Fall das Herzogtum Sachsen, siehe Anhang, Karte 1, S. 22.

[11] Goetz, Hans-Werner, Proseminar Geschichte Mittelalter, Stuttgart3 2006, S. 138. Hier im Folgenden als „Schenkungsurkunde“ bezeichnet.

[12] Ebd., S. 138. Hier im Folgenden als „Bestatigungsurkunde“ bezeichnet.

[13] Ebd., S. 138.

[14] Pennigton, Kenneth, Bistum, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 2, Munchen/ Zurich 1991, Sp. 253.

[15] „Was darunter konkret zu verstehen ist, muB dem jeweiligen Immunitatsprivileg entnommen werden, es konnen dies Befreiungen von Steuern, Abgaben und Pflichten sein. Immunitat ist kein Rechtsinstitut mit definiertem materiellem Gehalt, sondern dieser kann allenfalls uber den Sachzusammenhang im Quellentext erschlossen werden.“ Siehe: Schott, Clausdieter/ Romer, Hermann, Immunitat, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 5, Sp.390-392.

[16] Darunter: Forst, Markt-, Munz- und Zollrecht .

[17] Kaiser, Reinhold, Bischofsstadt, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 2, Sp. 242.

[18] „Die Besetzung der Herzogtumer im 10. Jahrhundert war, wie auch diejenige der Grafschaften, also in hohem Grade von erbrechtlichen, d.h. von „landrechtlichen“, nicht vom Konig abgeleiteten Anspruchen des Adels beeinflusst. (...) Im [U]brigen gewinnt man den Eindruck, da[ss] das erbrechtliche Denken im Bereich dieser Amter eher noch zunimmt, je mehr man sich der Jahrtausendwende, der Zeit des Regierungsbeginn Heinrich II., nahert.“ Siehe: Weinfurter, Stefan, Die Zentralisierung der Herrschaftsgewalt durch Kaiser Heinrich II, in: Historisches Jahrbuch 106 (1986),S. 246.

[19] Pennigton, Kenneth, Bischofsamt. III. Merowinger- und Karolingerzeit, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 2, Sp. 231.

[20] Schieffer, Rudolf, Reichskirche, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 7, Sp. 627.

[21] Brandt, Hans-Jurgen, Minden, in: Hengst, Karl (Hg.), Westfalisches Klosterbuch. Lexikon der vor 1815 errichteten Stifle und Kloster von ihrer Grundung bis zur Aufhebung. Teil 1. Ahlen - Muhlheim, Munster 1992, S. 594.

[22] Ortmanns, 1972, S. 7.

[23] Brandt, 1992, S. 594.

[24] Ortmanns, 1972, S. 26ff.

[25] Ebd., S. 30ff. Hemann, Friedrich-Wilhelm, Minden, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 6, Sp. 632.

[26] Storck, Hans-Walter, Sigebert von Minden, in: Bautz, Friedrich-Wilhelm, Biographisch- bibliographisches Kirchenlexikon. Shelkov, Vladimir Andreyevich bis Stoss, Andreas, Bd. 10, Hamm (Westf.) 1995, Sp. 252.

[27] Siehe Anhang, Karte 1, S. 21.

[28] Zielinski, 1984, S. 206ff. Huschner/ Muller-Mertens, 1992, S. 369ff.

[29] Siehe Anhang, Tabelle 1.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Eine Analyse des Bistum Minden im Hinblick auf Bedeutung und Nutzen für Konrad II. im Vergleich mit den Bistümern im Herzogtum Sachsen
Hochschule
Universität Leipzig
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V150992
ISBN (eBook)
9783640625451
ISBN (Buch)
9783640625178
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mittelalter, Mediävistik, Diplomatik, Quellenkritische Analyse
Arbeit zitieren
Marie Wolf (Autor), 2008, Eine Analyse des Bistum Minden im Hinblick auf Bedeutung und Nutzen für Konrad II. im Vergleich mit den Bistümern im Herzogtum Sachsen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150992

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