Innerjüdische Kritik des politischen Zionismus

Inhalte und Hintergründe


Hausarbeit, 2010
18 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kurze Geschichte des Zionismus
2.1 Vordenker des Zionismus
2.2 Theodor Herzl und der 1. Zionistenkongress
2.3 Balfour-Deklaration und Staatsgründung Israels

3. Kritik des politischen Zionismus
3.1 Kulturzionismus
3.1.1 Ahad Ha'am
3.1.2 Martin Buber
3.2 Orthodoxes Judentum
3.3 Micha Josef Berdyczewski
3.4 Liberales Judentum
3.4.1 Ludwig Moritz Philipp Geiger
3.4.2 Heinemann Vogelstein
3.4.3 Ludwig Gumplowicz
3.5 Antizionistisches Komitee
3.6 Hannah Arendt

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als Deutscher hat man grundsätzlich ein anderes Verhältnis zum jüdischen Volk und deshalb auch zum Staat Israel als Angehörige anderer Nationalitäten. Aufgrund der Judenvernichtung unter den Nationalsozialisten hat die "deutsche Seele" ein schlechtes Gewissen. Und das zu Recht. Mehr Leid ist einem Volk in der Menschheitsgeschichte wahrscheinlich nie zugefügt worden. Viele sehen darin eine bedingungslose Loyalität gegenüber Israel begründet. Wer in Deutschland den Zionismus kritisiert, wird schnell als Antisemit bezeichnet, auch wenn er seine Zionismuskritik ausschließlich auf die Politik der Zionisten beschränkt. Was aber, wenn die Person, die Kritik am Zionismus übt, selbst jüdisch ist? Sie wird kaum ihr eigenes Volk hassen.

Welche Gründe hat demnach innerjüdische Zionismuskritik? Ist sie religiös bedingt oder rein politisch?

Aus welcher Ideologie heraus kritisieren Juden den Zionismus?

Dazu werde ich zuerst einen Überblick über die Geschichte des Zionismus geben. Angefangen bei seinen Vordenkern bis zu Theodor Herzl werde ich die Entwicklung skizzieren. Anschließend stelle ich verschiedene Aspekte der Zionismuskritik vor. Dabei werde ich lediglich die Denker bis zum Zeitpunkt der Staatsgründung Israels beleuchten. Die Zionismuskritik nach 1948 zu behandeln ist so umfangreich, dass eine gesonderte Arbeit notwendig wäre.

Der Fokus meiner Arbeit liegt hauptsächlich auf der Zionismuskritik im deutschsprachigen Raum. Der Zionismus hatte in seiner Entstehung und seinem Verlauf viele Kritiker; in Europa und darüber hinaus. Im zaristischen Russland war jedoch die Auseinandersetzung Streit zwischen Zionisten und Antizionisten am heftigsten,[1] worauf ich jedoch nur kurz eingehen werde da es nicht in meinem Forschungsschwerpunkt liegt.

Insbesondere werde ich mich mit den beiden bedeutendsten Strömungen der Zionismuskritik, dem orthodoxen und dem liberalen Judentum, befassen.

2. Kurze Geschichte des Zionismus

2.1 Vordenker des Zionismus

Obwohl die Idee, Palästina wieder zu besiedeln, sehr alt ist,[2] kann man den Beginn des modernen Zionismus auf das Ende des 19. Jahrhunderts datieren. Erst hier wurde aus der Idee eine Ideologie, die weltweit Unterstützer fand.

Als im 19. Jahrhundert in Europa viele Nationalstaaten entstanden war es "nur natürlich, dass auch unter den Juden Osteuropas, im Russischen Reich, der Wunsch nach einem Staat Anhänger fand."[3] Das kann jedoch nur als Verstärkung der Idee angesehen werden. Der Auslöser des Zionismus ist im Antisemitismus zu finden.

Der Begriff des Zionismus wurde erstmals von Nathan Birnbaum (1864-1934) in der Zeitschrift "Selbst-Emancipation"[4] III, 4 im Jahr 1890 gebraucht. Seither wird der Begriff als Selbstbezeichnung für die zionistische Bewegung benutzt. Bereits acht Jahre vorher veröffentlichte Leon Pinsker (1821-1891) sein Werk "Autoemanzipation!" in Russland. Es war eine Antwort auf die Unterdrückung durch die Regierung und die Judenpogrome 1881 in Russland und Osteuropa. Pinsker sieht die Notwendigkeit des Zionismus im vererbten Antisemitismus,[5] dem man nur entfliehen könne, indem man eine Heimat bekäme. Er gibt die Schuld an der jüdischen Situation nicht den Unterdrückern sondern den Juden selbst, da diese zwar "seit achtzehn Jahrhunderten in Schmach [leben] - und nicht ein einziger ernstlicher Versuch, sie abzuschütteln"[6], unternommen wurde.

Es sei unnütz gegen den Antisemitismus zu kämpfen, da dieser ja angeboren und somit unheilbar sei. Die Juden seien "überall anwesend und nirgends zu Hause."[7] Erst wenn sie eine Heimat hätten würden sie aufhören, wie "Landstreicher" umher zuziehen.

2.2 Theodor Herzl und der 1. Zionistenkongress

Wesentlich bekannter als Pinskers Schriften wurden die Theodor Herlzs (1860-1904). Dieser wurde zum Anführer der zionistischen Bewegung. Unter dem Eindruck der Dreyfus-Affäre,[8] über die er aus Paris für eine Zeitung berichtete, schrieb er sein Buch "Der Judenstaat" (1896). Hier erklärt er, warum ein solcher Staat "ein Weltbedürfnis"[9] sei. Er skizziert den Judenhass in Europa und leitet aus ihm die absolute Notwendigkeit ab, dass die Juden eine "nationale Heimstätte" bräuchten. Wie dieser neue Staat und vor allem seine Gründung aussehen soll, beschreibt er ausführlich.[10]

Auch regte er die Durchführung eines Kongresses an, der erstmals 1897 in Basel unter Herzls Vorsitz abgehalten wurde. Es folgten bis 1901 jährlich Kongresse, bis 1939 alle zwei Jahre. Trotz Herzls frühem Tod (er starb 1904) verlor die Bewegung nicht ihren Schwung. Herzl hatte schnell würdige Nachfolger. Beispielsweise Max Nordau (1849-1923), der zum Vizepräsident des Kongresses bestimmt wurde.[11] Nordau hatte zusammen mit Herzl die Dreyfus-Affäre in Paris erlebt. Auch er erlebte dort "einen nachhaltigen Schock"[12] als die Pariser "Tod den Juden!" riefen.

Ein weiterer Nachfolger Herzls war der polnische Jude Nahum Sokolow (1859-1936). Er schrieb als Journalist für die jüdische Zeitung "Izraelita". Darin kritisiert er die zuerst noch die "Chibbat Zion Bewegung",[13] die aus Russland stammte und unter Pinskers Führung stand. Dessen Werk "Autoemanzipation" "kritisierte er hart."[14]

Aus journalistischen Interesse nahm er am 1. Zionistenkongress teil. Hier wurde er selbst zum "politischen Zionisten",[15] wie sein Sohn später berichtete. Schrieb er vor dem Kongress noch spöttisch, Herzl habe weder einen Platz für den Judenstaat, noch einen Ort für seinen Kongress,[16] so lobte er später in Basel Herzls Vision einer Staatsgründung. 1931-35 war Sokolow sogar Präsident der Zionistischen Bewegung.

2.3 Balfour-Deklaration und Staatsgründung Israels

Im Jahr 1917 versprach die britische Regierung der Zionistischen Organisation die Unterstützung zur Gründung eines jüdischen Staates in der sogenannten Balfour-Deklaration.[17] Sie wurde von dem britischen Außenminister Arthur Balfour an den Bankier und Zionisten Lionel Walter Rothschild geschickt:

"His Majesty´s Government view with favour the establishment in Palestine of a national home for the Jewish people, and will use their best endeavours to facilitate the achievement of this object, it being clearly understood that nothing shall be done which may prejudice the civil and religious rights of existing non-Jewish communities in Palestine, or the rights and political status enjoyed by Jews in any other country"

Ungeachtet der arabischen Bevölkerung und des starken Gegenwindes[18] erfüllten die Briten ihr Versprechen und der Staat Israel wurde 1948 gegründet.

So tragisch es klingt, so wahr ist es doch; die Schoa beschleunigte die Staatsgründung Israels. Nach dem Holocaust gingen den Kritikern des Zionismus die Argumente aus. Es schien überfällig, den Juden eine Heimat zu gewähren.

Am 14. Mai 1948 sollte die Mandatszeit der Briten in Palästina enden. Noch am selben Tag verlas David Ben Gurion (1886-1973), unter einem Bild Herzls, die Unabhängigkeitserklärung des neuen Staates.

Der Zionismus entstand als Gegenbewegung zu einem starken Antisemitismus. Ohne einen derartigen Judenhass hätte kaum ein Jude die Notwendigkeit verspürt, einen eigenen Staat zu bilden. Die Schoa war der Gipfel des Antisemitismus und überzeugte auch viele Kritiker von der Notwendigkeit einer Staatsgründung.

3. Kritik des politischen Zionismus

Zionismuskritik ist wohl so alt wie der Zionismus selbst. Nicht erst nach der Staatsgründung wurde die Politik Israels angegriffen. Schon die ersten Zionisten wurden kritisiert, vor allem aus den eigenen Reihen, wie wir schon bei Sokolow gesehen haben. Der Antizionismus war mehrheitlich in der jüdischen Bevölkerung zu finden.[19]

Als der erste Zionistenkongress 1897 stattfand, gab es noch keine zionistischen Splittergruppen. Die Teilnehmer sahen "sich als 'Allgemeine Zionisten', die keiner anderen Ideologie als einem nicht näher definierten Zionismus anhingen."[20] Die unterschiedlichen Richtungen wurden hier lediglich durch verschiedene Redner deutlich.

3.1 Kulturzionismus

3.1.1 Ahad Ha'am

Der Naturwissenschaftler und zionistische Aktivist Ahad Ha'am (1856-1927) forderte die vorläufige Einstellung der jüdischen Ansiedlung in Palästina. In seiner Schrift "Nicht dies ist der Weg!" stellt er sich gegen den politischen Zionismus Herzls. Er sah in einer Staatsgründung nicht die Lösung des Judenproblems.[21] Vor allem seine Palästinabesuche 1891/92 bestärkten ihn in dem Gedanken, die Juden müssten sich erst einmal auf ihre Kultur konzentrieren um sich als Einheit betrachten zu können.[22] Er stellte sich entschieden gegen jede Form von Assimilation und betonte die jüdische Identität.

Anders als die politischen Zionisten beschränkte Ha'am von Beginn an das Siedlungsgebiet auf Palästina, weil das die geistig-kulturelle Heimat der Juden sei. So solle Palästina nicht unbedingt ein jüdischer Staat werden. Es sollte "in erster Linie ein Kultur- und Geisteszentrum"[23] der Juden sein und von dort aus die "Renaissance des jüdischen Volkes in der Diaspora"[24] beeinflussen.

Erst beim Zionistenkongress 1897 schloss Ahad Ha'am sich Herzls Sache an, bestand aber weiterhin auf seiner Kritik.

3.1.2 Martin Buber

Martin Buber (1878-1965), der als junger Mann am 5. Zionistenkongress 1901 teilnahm, fand schnell Gefallen am "Kulturzionismus" Ahad Ha'ams. In seiner Stellung als Redakteur der zionistischen Zeitung "Die Welt"[25] versuchte er, "die Notwendigkeit einer neuen jüdischen kulturellen Kreativität zu betonen."[26] Herzl hatte ihn zum Leiter der Zeitung bestimmt.

Beim 5. Zionistenkongress beteiligte sich Buber an der Formierung der "Demokratisch-Zionistischen Fraktion", die ihre Aufgabe darin sah, eine einheitlich jüdische Kultur zu stärken. Sie organisierte in Basel eine Ausstellung jüdischer Künstler und beantragte Gelder zur Gründung eines jüdischen Verlages. Dieser Vorstoß wurde vom Kongress abgelehnt, was den Unmut der Kulturzionisten auf sich zog. Diese hatten auch schon Herzls autokratischen Führungsstil hart kritisiert.[27] Buber gab später seine Stellung bei der Zeitung "Die Welt" wegen der Differenzen zu Herzl auf.

Buber kritisiert auch Herzls Ansatz, dass alles der politischen Idee einer Staatsgründung dienen müsse. Vielmehr solle die Politk der Formung der jüdischen Kultur dienen.[28] Er legte auch Wert auf die Rücksichtnahme der Araber. Zudem sah er es als folgenschweren Fehler an, dass seit Beginn der Einwanderung keine Verhandlungen mit der Bevölkerung Palästinas stattgefunden hatten.[29] Herzl hatte in seinem Buch "Der Judenstaat" die Araber gar nicht erwähnt.

Buber blieb ein Feind des politischen Zionismus, auch wenn er die Besiedlung Palästinas als "Erfüllung einer religiösen Mission"[30] betrachtete, so war er nicht der Meinung, die Juden hätten ein historisches Recht auf das Land.[31] Die Art und Weise, wie die Araberfrage[32] gelöst wurde, verurteilt er hart. Er gehörte zu den ersten Zionisten, die eine binationale Lösung propagierten.

3.2 Orthodoxes Judentum

Eine weitere Gruppe, die den Zionismus kritisierte waren die Orthodoxen Juden. Unter diesen fanden sich auch Anhänger des Zionismus. Ein früher Zionist war Zwi Hirsch Kalischer (1795-1874), ein orthodoxer Rabbiner, der die Besiedelung Palästinas vorantrieb. Er sah darin eine Bedingung für die Ankunft des Messias. Schon 1862 veröffentlichte er die Schrift "Drischat Zion",[33] in der er einen Zusammenhang zwischen der Besiedelung Palästinas und dem jüdischen Messiasglaube herstellte.

Der Großteil der orthodoxen Juden jedoch verurteilte den Zionismus als Eingreifen in die göttliche Ordnung. Sie gründeten 1912 in Kattowitz die "Agudat Israel" (Vereinigung Israels). Das Exil sei, so behaupteten sie, eine "von Gott verhängte[...] Strafe."[34] Deshalb könne auch die Vereinigung der Juden nur durch Gott geschehen, nicht aber durch die Zionisten, also durch Menschenhand. Den Zionismus verachteten sie vor allem, weil er eine rein säkulare Bewegung war.[35]

[...]


[1] vgl. Poliakov 1992, S. 13.

[2] Es gab seit der Zerstörung des Tempels in Jerusalem im Jahr 70 n. Chr. und der Zerstreuung der Juden immer wieder Bestrebungen, Palästina jüdisch zu besiedeln.

[3] Verleger 2008, S. 39.

[4] "Selbst-Emancipation" Heft 3, 1890, S. 4.

[5] vgl. Pinsker 1882.

[6] ebd.

[7] ebd.

[8] Als Dreyfus-Affäre wird der Prozess um den Angeklagten Alfred Dreyfus bezeichnet. Dieser war ein Deutschstämmiger Jude, der für die Französische Armee als Artilleristen-Hauptmann arbeitete. Er wurde verdächtigt, den Deutschen geheime französische Dokumente angeboten zu haben. Daraufhin wurde er des Verrats angeklagt. Wie später erwiesen war er unschuldig, wurde aber verurteilt und in die Verbannung nach Französisch-Guayana geschickt. Obwohl selbst Herzl nicht von der Unschuld Dreyfus´ überzeugt war, so erschreckte vor allem die stark antisemitische Reaktion der Bevölkerung die Juden. (vgl. Kaiser 1997, S.121ff).

[9] Herzl 1896.

[10] ebd.

[11] Zeugin, Bettina in: Haumann 1997, S. 145.

[12] Kaiser, Chris in: Haumann 1997, S. 121.

[13] Die "Chibbat Zion Bewegung" (deutsch: Zionsliebe) beruht ideologisch auf Pinskers "Autoemanzipation". Sie trieb die Besiedelung Palästinas aktiv voran (vgl. Kaiser 1997, S. 31).

[14] http://zionismus.info/grundlagentexte/gruender/sokolow-einfuehrung.htm

[15] Sokolow 1975, S. 68ff.

[16] vgl. Guesnet, Francois in: Haumann 1997, S. 155.

[17] Zu diesem Zeitpunkt stand Palästina noch unter osmanischer Herrschaft. Diese waren den Briten gegenüber feindlich eingestellt. Das kann auch ein Grund für die Unterstützung der zionistischen Idee gewesen sein.

[18] vgl. Ringger, Kathrin in: Haumann 1997, S. 281.

[19] vgl. Poliakov 1992, S. 13.

[20] Brenner 2002, S.76.

[21] Die Juden bezeichneten die Judenverfolgung in Europa selbst als Judenproblem. Dieser Begriff wurde nicht erst durch die Nazis geprägt.

[22] vgl. Schwara, Desanka in Haumann 1997, S. 80.

[23] Schoeps 2000, S. 493.

[24] ebd. S. 20.

[25] gegründet 1897 von Theodor Herzl.

[26] online auf www.zionismus.info (Stand 13.03.2010)

[27] vgl. Bertz, Inka in: Haumann 1997, S. 308ff

[28] online auf www.zionismus.info/grundlagentexte/stroemungen/kongressrede.htm (Stand 13.03.2010)

[29] ebd.

[30] Brenner 2002, S. 87.

[31] ebd.

[32] Die Problematik um die Besiedlung Palästinas und der damit verbundene Konflikt mit der arabischen Bevölkerung bezeichneten die Zionisten als Araberfrage.

[33] deutsch: Sehnsucht nach Zion.

[34] Berger, Simone in: Haumann 1997, S. 26.

[35] Schoeps 2000, S. 27.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Innerjüdische Kritik des politischen Zionismus
Untertitel
Inhalte und Hintergründe
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Religionswissenschaft/Judaistik)
Veranstaltung
Zionismus
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V157694
ISBN (eBook)
9783640716807
ISBN (Buch)
9783640716869
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Innerjüdische, Kritik, Zionismus, Inhalte, Hintergründe, Herzl, Israel, Palästina, Juden, Hannah Arendt, Martin Buber, Zionistenkongress, Kulturzionismus, Ahad Ha´am, Josef Berdyczewski, Ludwig Moritz Philipp Geiger, Heinemann Vogelstein, Ludwig Gumplowicz
Arbeit zitieren
Johann Esau (Autor), 2010, Innerjüdische Kritik des politischen Zionismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157694

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