"TOO BIG TO FAIL" - Freibrief zum Zocken oder doch nur Ultima Ratio?

Welchen Einfluss hatte TBTF auf die aktuelle Krise?


Hausarbeit, 2010
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Entstehung des Liquiditätsengpasses
2.1 Von der Immobilienkrise zur Finanzkrise
2.2 Von „AAA“ zur „Ramschanleihe“
2.3 „Too Big to Fail“ als Leitfaden des Handelns (Definition)

3 Funktion und Geschäftsmodell von Großbanken
3.1 Von der traditionellen Bank zum globalen Finanzdienstleister
3.2 Das Investmentbanking und der Leverage-Effekt
3.3 Das Modigliani-Miller-Theorem und Herr Ackermann

4 Die Rolle des Staates und seiner Finanzpolitik
4.1 Der marktwirtschaftliche Ordnungsrahmen
4.2 Folgen der Eingriffe durch den Staat

5 Fazit und kritische Würdigung

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Internetverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„Wenn die Nacht am schwärzesten ist, ist der Morgen schon wieder nah.“ Schlägt man das durchaus plakativ klingende Buch „Kasino-Kapitalismus“ von Hans-Werner Sinn auf, wird man mit diesem Sprichwort begrüßt. Wenn der Morgen allerdings nah ist, dann impliziert dies, dass auch die nächste Nacht nicht fern ist. Und so bekommt dieses Sprichwort, welches von Herrn Sinn vermutlich als ein Lichtblick nach der schweren Zeit gedacht war, einen durchaus faden Beigeschmack. Nach der Krise kommt der Aufschwung, welcher wiederum eine Krise nach sich ziehen wird. Die Ausprägung und die Dauer der Krise sowie des Aufschwungs mögen sich unterscheiden. Von der Weltwirtschaftskrise 1929 über die Weltschuldenkrise in den Achtzigern, die Rettung der amerikanischen Sparkassen in den Neunzigern, die Asienkrise oder die lateinamerikanische Krise von 1998 bis 2004 zeigen allerdings deutlich, dass immer eine nächste Krise kommen wird. Im Jahre 2007 wurde dies durch die Subprime Krise und deren Auswirkungen eindrucksvoll noch einmal unterstrichen.

Eine Frage aber drängt sich nach der nüchternen Betrachtung der historischen Ereignisse jedem auf, egal ob Wirtschaftsweisen oder Studenten im ersten Semester. Warum hat man aus den Krisen und deren Folgen nicht gelernt, um zukünftigen Krisen mit den entsprechenden Maßnahmen begegnen zu können. Besser noch, sie präventiv zu verhindern. Vielmehr sah man jahrelang tatenlos zu und verschloss die Augen vor Problemen, welche sich auf der gesamten Welt schleichend aber sicher aufbauten.

Während der letzten, teilweise noch andauernden Krise, endeten diese Probleme häufig in Diskussionen um systemrelevante Banken und systemische Risiken. Allein im Jahre 2008 mussten 52 amerikanische Finanzinstitute der Realität ins Auge blicken. Wer nicht Konkurs anmeldete, begab sich wie sämtliche isländische Banken unter die rettende Hand des Vater Staat.[1] Wieso aber werden manche Institute durch den Staat vor der Pleite bewahrt und andere nicht? Das Zauberwort für einen Teil der Banken heißt heut zu Tage „Too Big to Fail“ (TBTF). Diese Theorie besagt auf deutsch, dass etwas (meist ein Unternehmen, eine Institution oder auch ein Staat) zu groß ist, um zu scheitern. Warum jedoch ist das so? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um als TBTF eingestuft zu werden? Welche Folgen hat das für den wirtschaftspolitischen Ordnungsrahmen und welchen Einfluss hat es auf jene Marktteilnehmer, welche sich ihrer TBTF-Eigenschaft bewusst sind.

Diese Arbeit soll nach einem kurzen Rückblick zur Entstehung der Finanzkrise Aufschluss darüber geben, welchen Einfluss TBTF auf die aktuelle Krise hatte und vor allem, ob dieser wirtschaftspolitische Ansatz auch heute und in der Zukunft noch einen Sinn darstellt.

2 Entstehung des Liquiditätsengpasses

Die TBTF Theorie mündet häufig in einem umfassenden Eingriff des Staates in die freie Marktwirtschaft. Der folgende Abschnitt wird sich damit beschäftigen, wie es überhaupt dazu kam, dass Finanzinstitute trotz ihrer Größe und Verankerung im Markt in Schieflage geraten konnten und wie es zu der Notwendigkeit kam, dass der Staat letztlich eingreifen musste.

2.1 Von der Immobilienkrise zur Finanzkrise

Den Ursprung der Finanzkrise ab 2007 zu lokalisieren fällt auch im Nachhinein sowohl Wirtschaftswissenschaftlern als auch Finanzexperten schwer. Der Grund hierfür ist, dass sich die Krise bereits lange vor 2007 schleichend und von den meisten Personen unentdeckt entwickelte. Die Initialzündung jedoch kam im Frühsommer 2007 aus den USA mit der so genannten Subprimekrise am Immobilienmarkt. Subprime bezeichnet in der angelsächsischen Finanzkultur Hypothekendarlehen zweitklassiger Bonität. 2006 wurden in diesem Marktsegment Neukredite im Wert von 600 Milliarden USD genehmigt und somit dreimal mehr als noch im Jahr 2000, was einen Anteil von 20% am Gesamtmarkt darstellte. Dieser Anstieg ist vor allem auf die lockeren Kontrollen bei der Kreditvergabe zurückzuführen. So wurden teilweise Darlehen mit einem Beleihungsgrad von 90% und mehr vergeben, ohne dass Einkommen, Eigenkapital oder sogar ein Job nachgewiesen werden mussten (NINJA-Kredite).[2] Aufgrund einer langen Preissteigerungsphase am US-amerikanischen Immobilienmarkt zwischen 1999 und 2005 wurde darauf vertraut, dass die erworbenen Häuser immer zur Deckung von ausfallenden Krediten ausreichen würden oder sogar noch Gewinne beim Verkauf abwerfen. Als dann allerdings die Immobilienpreise stagnierten oder sogar begannen zu fallen, kam es zu Lücken bei der Besicherung der Subprimekredite. Dies führte dazu, dass Finanzinstitute diese Wertverluste berücksichtigen und somit für den unzureichend besicherten Teil des Darlehens Rückstellungen oder sogar Abschreibungen bilden mussten.[3] Im Jahr 2008 wurde das Volumen der ausstehenden Kredite mit zweitrangiger Bonität auf 1,3 Billionen USD geschätzt[4], was verdeutlicht, wie viele stark risikobehaftete Forderungen noch immer in den Bilanzen der Banken existieren.

2.2 Von „AAA“ zur „Ramschanleihe“

Während sich die Blase am Immobilienmarkt in den USA immer weiter aufblähte wurden eventuelle Risiken in Fachkreisen völlig außer Acht gelassen und wenn überhaupt bewertet, dann zu niedrig. Generell wollte man sich jedoch auch in diesem Marktsegment gegen latente Ausfallrisiken absichern. Dies erreichte man durch so genannte „Mortgage-Backed Securities“ (MBS), also hypothekengedeckte Wertpapiere. Die Banken, welche in den letzten Jahren Kredite an Schuldner mit zweitklassiger Bonität vergeben haben, nahmen also die risikoreichen Einzelkredite zusammen und strukturierten diese neu zu einzelnen Wertpapieren. Dieser Prozess heißt „Strukturierung“ und endet in der Bildung von „Collateralized Debt Obligations“ (CDO). Diese wurden dann an Dritte, aufgrund Ihrer Komplexität häufig an institutionelle Anleger, verkauft (Verbriefung). Durch das Mischen der vielen vergleichsweise kleinen Kredite wurde eine Diversifikation des Risikos erreicht und das Ausfallrisiko künstlich heruntergerechnet.[5] Tritt man beispielsweise als alleiniger Gläubiger auf hat man bei einem Zahlungsausfall den kompletten Verlust zu tragen. Teilt man das Risiko jedoch auf mehrere Kapitalgeber auf fällt ein Zahlungsausfall neben vielen „gesunden“ Krediten nicht so sehr ins Gewicht. Durch das „Slicing of Risk“ wurde das Risiko pro Person auf einen Bruchteil reduziert und von der Bank aus in weite Teile der Finanzwelt gestreut. Doch damit nicht genug, denn die entstehenden CDO-Papiere wurden weiter neu strukturiert und aufgeteilt bis das Risiko selbst für professionelle und institutionelle Anleger teilweise nicht mehr erkenntlich war. Die Bewertung mit der Bestnote „AAA“ aufgrund des geringen rechnerischen Risikos durch Ratingagenturen wie Moody’s und Fitch vermittelte im Endeffekt den sicheren Charakter der Wertpapiere, welcher sie neben hohen Renditen so interessant machte. Dieses System funktioniert, wie wir gesehen haben, auch sehr gut. Bis zu einem Punkt. Nämlich dann, wenn zu viele Zahlungsausfälle gleichzeitig eintreten. Während die Immobilienpreise in den USA zu sinken begannen wurden immer mehr Subprimekredite notleidend, das heißt der Zahlungsausfall deutete sich bereits an.[6] Viele Hauskäufer hatten sich mit der Wertentwicklung ihrer Immobilie verspekuliert und waren nun nicht mehr in der Lage den Kapitaldienst zur Tilgung des Darlehens aufzubringen, vor allem dann, wenn ein variabler Zinssatz ausgehandelt worden war. Die Folgen und die entstehende Kettenreaktion lassen sich leicht skizzieren.

Die Kreditausfälle stiegen an, die Banken mussten Abschreibungen vornehmen und Eigenkapital zu Lasten der Liquidität einbringen. Gleichzeitig gerieten die CDO in Schieflage da deren Basiswerte, die Kredite, ausfielen. Aufgrund der extremen Verzweigungen der CDO, welche im Jahr 2008 bereits ein Volumen von ungefähr 2.800 Milliarden USD[7] aufwiesen, blieb fast kein größeres Finanzinstitut vom Werteverfall der Papiere verschont und rutschte somit direkt in die Finanzkrise hinein.

Zu den Auswirkungen des Zusammenbruchs der CDO mehr in Kapitel 3.

2.3 „Too Big to Fail“ als Leitfaden des Handelns (Definition)

Was also hat das Spekulieren von Hauskäufern, Banken und Anlegern mit der Theorie des „Too Big to Fail“ zu tun? In erster Linie kommt es dann zum tragen, wenn eben diese Marktteilnehmer sich verspekulieren und Verluste zeichnen oder Schulden anhäufen, für die sie selber nicht mehr aufkommen können.

Seinen Ursprung hat die Praxis des TBTF in den USA, genauer gesagt in New York City. Im Jahre 1914 war die Stadt so stark verschuldet, dass sie keine Devisen zur Bedienung von Anleihen aufbringen konnte, bis das US-Finanzministerium die Rückzahlung der Anleihen übernahm und somit den ersten „Bail-out“ (Schuldenübernahme) begründete.[8] Man hat also einen staatlichen Eingriff in die Marktwirtschaft der Insolvenz einer Stadt vorgezogen und somit den Grundstein für den in Deutschland geltenden §47 des Kreditwesengesetzes gelegt. Dieser ermächtigt die Bundsregierung zum Eingriff, sofern wirtschaftliche Schwierigkeiten bei Kreditinstituten schwerwiegende Gefahren für die Gesamtwirtschaft und den allgemeinen Zahlungsverkehre erwarten lassen.[9] Auf Basis dieses Paragraphen stellt sich nun die Frage, wann der Staat eingreifen darf, also nach der Definition, wann eine Institution oder ein Unternehmen TBTF ist.

Die Eigenschaft des TBTF besagt, dass ein Unternehmen wegen seiner im Namen bereits enthaltenen Größe und somit seiner Bedeutung für die Gesamtwirtschaft nicht untergehen darf. Neben der Größe alleine sind es jedoch auch gerade die Aspekte der Verflechtung mit anderen Unternehmen („Too Interconnected To Fail“) und die Komplexität („To Complex to Fail“) oder die besondere Rolle, welche manche Unternehmen innehaben. Zwar hat auch die Insolvenz einer Nichtbank erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft im Rahmen von Arbeitsplätzen, Zulieferern und Abnehmern. Aufgrund ihrer besonderen Rolle in der Gesamtwirtschaft ist die TBTF-Problematik bei Finanzinstituten allerdings weitaus stärker ausgeprägt. Aus diesem Grund wird sich diese Arbeit im Folgenden der Relevanz von Banken zuwenden.

Diese sind zum einen aufgrund ihrer weit reichenden Interbankenbeziehungen als auch aufgrund Ihrer Tätigkeit als Vermittler zwischen Sparern (Anbieter) und Investoren (Nachfrager). Somit genießen gerade systemrelevante Banken, also solche, deren Schieflage negative Auswirkungen auf das gesamte Finanzsystem haben könnte, eine implizite Staatsgarantie.[10] Diese Staatsgarantie bringt den Aspekt der Sicherheit für die Gesamtwirtschaft mit sich sofern die Politik richtig reagiert. Parallel dazu entstehen jedoch auch Probleme für das unternehmerische Handeln der Finanzintermediäre:

- Da Institute von entsprechender Größe im Hintergrund immer mit der Gewissheit kalkulieren können, im Extremfall vom Staat gerettet zu werden, wird die Risikobereitschaft stark erhöht. Das Verhaltensrisiko (Moral Hazard) passt sich der vom Staat geschaffenen Situation an und bewertet Risiken aufgrund des Konkursschutzes, welcher sich wie eine Subvention auswirkt, niedriger. Die Folge ist eine
- Verzerrung des Wettbewerbs, vor allem gegenüber kleineren Finanzinstituten, welche nicht von der TBTF-Regelung profitieren und somit auch nur Risiken eingehen können, welche sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch selbst verantworten und ausgleichen können.
- Aufgrund dieses Wettbewerbsvorteils schafft der Staat einen künstlichen Anreiz für Banken zur Vergrößerung um die Vorteile der Groß- und Systembanken auszugleichen, was ansonsten gar nicht möglich ist. Wird dieses Wachstum zu schnell und ohne fundierte Grundlage vorangetrieben, besteht die Gefahr, dass die Bilanz einer Bank künstlich aufgebläht wird und keine nachhaltige Stabilität bietet. In einer Krise würde eine solche Bank umgehend erhebliche Wertverluste erleiden und ins Schwanken geraten, was weder der Bank, noch der Wirtschaft helfen würde.
- Dementsprechend würde es, sofern mittlerweile der TBTF-Status erreicht wurde, aller Voraussicht nach zur Rettungsaktion durch den Staat kommen. Da jeder Euro, den der deutsche Staat ausgibt aber durch Steuern, Abgaben, Gebühren oder Beiträge eingenommen werden muss, sind es letztlich die Bürger, welche im Ernstfall für die Rettung aufkommen müssen. Die einzige andere Alternative wäre die Erhöhung der Staatsschulden.[11]

Dies sind elementare Probleme für eine freie Marktwirtschaft in denen eigentlich fairer Wettbewerb herrschen sollte. Zudem beeinflusst der TBTF-Status das Handeln der Banken, welche als Treuhänder die Ersparnisse der Bürger verantwortungsvoll verwalten sollten. Das Ziel der Politik sollte es also sein, eine effiziente und vor allem wirksame Regulierung des Finanzsystems voranzutreiben, welche nicht nur die Symptome der Krise, sondern auch deren Ursachen berücksichtigt. Gleichzeitig muss gewährleistet werden, dass die Finanzinstitute und der Staat selber weiterhin sowohl national aus auch international wettbewerbsfähig und vertrauenswürdig bleiben müssen.

[...]


[1] Vgl. Sinn (Hans-Werner), »Kasino-Kapitalismus«, 2. Auflage, Ulstein Buchverlag, Berlin 2009, S. 15

[2] Vgl. Storbeck (Olaf), »Die Jahrhundertkrise«, Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft, Stuttgart 2009, S. 40f.

[3] Vgl. Hollnagel (Bruno), »Der Markt hat immer Recht«, Amalthea Signum Verlag, Wien 2009, S. 31f

[4] Vgl. Storbeck (Olaf), »Die Jahrhundertkrise«, Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft, Stuttgart 2009, S. 41

[5] Vgl. Sinn (Hans-Werner), »Kasino-Kapitalismus«, 2. Auflage, Ulstein Buchverlag, Berlin 2009, S. 133f

[6] Vgl. Storbeck (Olaf), »Die Jahrhundertkrise«, Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft, Stuttgart 2009, S. 46

[7] Vgl. Sinn (Hans-Werner), »Kasino-Kapitalismus«, 2. Auflage, Ulstein Buchverlag, Berlin 2009, S. 140, Abb. 6.3

[8] Vgl. Silber (William L.), »When Washington Shut Down Wall Street«, Princeton University Press, 2007, S. 49

[9] http://dejure.org/gesetze/KWG/47.html

[10] Vgl. Avenir Suisse [Hrsg.], Zürcher (Boris), »Too Big to Fail und die Wiederherstellung der Marktordnung«, Diskussionspapier, 2010, S. 31

[11] Vgl. Avenir Suisse [Hrsg.], Zürcher (Boris), »Too Big to Fail und die Wiederherstellung der Marktordnung«, Diskussionspapier, 2010, S. 4

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
"TOO BIG TO FAIL" - Freibrief zum Zocken oder doch nur Ultima Ratio?
Untertitel
Welchen Einfluss hatte TBTF auf die aktuelle Krise?
Hochschule
Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
22
Katalognummer
V160638
ISBN (eBook)
9783640752669
ISBN (Buch)
9783640752843
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Finanzkrise, TOO BIG TO FAIL, Ultima Ratio, CDO, Zocken, Eigenhandel, Eigenkapital, Wertpapiere, Derivate, Zertifikate, Blase, Deutsche Bank, Ordnungsrahmen, Finanzwirtschaft, Bankensystem, Systematisches Risiko, Kernkapital, Politik, Ordnungspolitik, Finanzen
Arbeit zitieren
Nils Ziegemeier (Autor), 2010, "TOO BIG TO FAIL" - Freibrief zum Zocken oder doch nur Ultima Ratio? , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160638

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