Raumdarstellung bei Franz Kafka


Masterarbeit, 2010
56 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Raum in phänomenologischer und psychologischer Sicht

3. Die phänomenologische Methode

4. Die Frage nach dem gelebten Raum

5. Gestimmter und orientierter Raum

6. Der Begriff des erlebten Raums

7. Die Räumlichkeit des menschlichen Lebens

8. Die Abhebung vom mathematischen Raum

9. Perspektive der Raumdarstellung

10. Modus der Raumdarstellung

11. Sinnliche Qualitäten des Raumes

12. Die Funktion des Raumes in den Romanen

13. Die Symbolik des Raumes

14. Das Verhältnis von Raum und Zeit

15. Die Macht und ihr Raum

16. Kafka und der Film

17. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der Raumdarstellung in Kafkas Romanen Der Prozeß und Das Schloss. Büros in Dachkammern, endlose Zimmerfluchten, absurde Beamtenbetriebe, unsichtbare Bedrohungen, unheimliche Bekanntschaften, skurrile Begegnungen – für Elemente dieser Art ist Kafkas Welt bekannt. Raum spielt eine entscheidende Rolle: Plötzlich wird in einem vertrauten Zimmer eine unbekannte Tür entdeckt, ein Gericht tagt in einem Mietshaus.

Zuerst werde ich mich mit dem Raum in phänomenologischer und psychologischer Sicht beschäftigen. Denn dem Raum kommt eine elementare Bedeutung im menschlichen Erkenntnisvermägen zu, dass er als Erkenntnisgegenstand an sich nicht greifbar wird. Danach werde ich die phänomenologische Methode erläutern. Gegenstand einer phänomenologischen Analyse ist der Raum, so wie er von einem Subjekt wahrgenommen und erlebt wird. Der zentrale Gedanke dabei ist die Vermittlung zwischen Mensch und Raum. Dann folgt die Erläuterung des Begriffes des gelebten Raumes, der eine Betrachtungsweise des Raumes bezeichnet, die das psychische Erleben in den Vordergrund stellt. Die Verdeutlichung des gestimmten und orientierten Raumes folgt danach. Im sechsten Kapitel beschäftige ich mich mit dem Begriff des erlebten Raums. Die Bezeichnung erlebter Raum kann als gleichbedeutend mit Erlebnis des Raumes im Sinn einer psychischen Gegebenheit verstanden werden. Danach folgt das Kapitel über die Räumlichkeit des menschlichen Lebens. Beim erlebten Raum handelt es sich um das Verhältnis, das zwischen dem Menschen und seinem Raum besteht. Es muss zwischen dem Raum und der Räumlichkeit unterschieden werden. Dann werde ich die Abhebung vom mathematischen Raum verdeutlichen. Um die Perspektiven der Raumdarstellung geht es im neunten Kapitel, die für die Analyse der Raumdarstellung wichtig sind, und zwar die Perspektiven, von denen aus der Raum wahrgenommen wird. Der Erlebnismodus der raumbildenden Gegenstände durch die Perspektivfigur ist von großer Bedeutung, um die Struktur des einzelnen Raumes zu erkennen. Im zehnten Kapitel wird der Modus der Raumdarstellung näher erläutert. Sinnliche Qualitäten des Raumes werden danach untersucht, und zwar optische und akustische Qualitäten. Dann folgt die Utersuchung der Funktion des Raumes in den beiden Romanen. Die Symbolik des Raumes wird im dreizehnten Kapitel behandelt. Danach geht es um das Verhältnis von Raum und Zeit. Im fünfzehnten Kapitel geht es um die Macht und ihren Raum. Zum Schluss folgt dann das Kapitel Kafka und der Film.

Alle Behauptungen in der Arbeit werden mit vielen Beispielen aus den beiden Romanen belegt.

2. Der Raum in phänomenologischer und psychologischer Sicht

Raum ist unter den verschiedensten Aspekten gegeben: im vorwissenschaftlichen Verständnis als nicht hinterfragte Alltagsrealität, in der Kunst als Medium ästhetischer Gestaltung, in der Erkenntnistheorie als apriorische Anschauungsform, als Bedingung menschlicher Erfahrung, schließlich ist er Gegenstand verschiedener naturwissenschaftlicher und geisteswissenschaftlicher Theorien.[1] Dem Raum kommt eine elementare Bedeutung im menschlichen Erkenntnisvermögen zu, dass er als Erkenntnisgegenstand an sich nicht greifbar wird. Der Mensch stellt seine Überlegungen zum Raum immer schon im Raum selber an. Der Raum wird immer schon gelebt, und zwar so, wie er uns phänomenal gegeben ist.[2]

Der Raum ist nicht etwas vom Menschen Unabhängiges. Der Raum ist dem Menschen vor aller Erfahrung gegeben, nicht jedoch als eine ihm gegenüberstehende, eigenständige Größe.

Raum existiert ohne menschliche Erfahrung nicht, menschliche Erfahrung auch ohne Raum nicht. Die Bedingtheit unserer Sinnlichkeit, die spezifische Art unserer Erfahrung, verhindert, dass wir das Ding an sich erkennen, wir haben es immer nur mit Erscheinungen, Phänomenen, zu tun.[3]

Die empirische Realität des Raumes manifestiert sich für die Phänomenologie in der Wahrnehmung des Subjekts, des Raumsubjekts. Raum wird indiziert durch die Gegenstände, die wir wahrnehmen, weil er selbst nicht wahrnehmbar ist. Die räumliche Ordnung des Neben- und Hintereinander, der Entfernung, wird nur an Gegenständen sichtbar, ist nur anschaulich fassbar und damit nur phänomenal beschreibbar. Das, was sich hinter unserem Rücken abspielt, ist Teil der Vermittlung zwischen Mensch und Raum, die er selbst nie erfassen kann, da er permanent in sie verstrickt ist. Dieser Vermittlungszustand ist Gegenstand der existenzialphänomenologischen wie auch der wahrnehmungsphänomenologischen Betrachtung des Raumes.

Im Roman „Das Schloss“ werden die Räume hauptsächlich durch die Wahrnehmung der Figur K. dargestellt. Alle Elemente der Räume und deren Gestaltung sind abhängig vom Bewusstsein der Figur K. und sind keine objektiven festen Elemente. K. nimmt nicht sofort alle Bestandteile eines Raumes wahr, sondern verschiedene Elemente treten erst allmählich auf.[4]

3. Die phänomenologische Methode

Gegenstand einer phänomenologischen Analyse ist der Raum, so wie er von einem Subjekt wahrgenommen und erlebt wird. Der zentrale Gedanke dabei ist die Vermittlung zwischen Mensch und Raum. Diese Vermittlung ist nicht restlos in ihre Bestandteile aufzulösen, da keine Analyse die erkenntnistheoretische Distanz erreicht, die nötig wäre, um die Grenze zwischen Mensch und Raum auszumachen. Der Raum wird nicht an sich wahrgenommen, sondern immer nur ein Gefüge von Verknüpfungen zwischen den Dingen. Der Raum ist weder ein Gegenstand, noch ein Verbindungsakt des Subjekts, er ist weder beobachtbar, da in aller Beobachtung[5] vorausgesetzt, noch in seinem Entspringen aus einer konstituierenden Leistung sichtbar, da ihm, je schon konstituiert zu sein, wesentlich ist.

Die Phänomenologie geht aus von der räumlichen Welt, wie sie uns phänomenal gegeben ist, nicht von der Konstruktion einer Welt an sich, sondern von der in der Erfahrung erfahrbaren und in der Vorstellung vorstellbaren Welt für uns.

Das Bewusstsein von etwas zeigt die objektive Sphäre der Gegenstandswelt an, auf die das Erleben gerichtet ist.[6]

Orientiertheit umfasst die Verflechtung von Raumerleben und Gegenstandswelt. An der Orientierung beteiligt sind der Leib, die sinnliche Wahrnehmung und die Psyche.

Das Verhältnis des Subjekts zum Raum ist gegründet in der Räumlichkeit des Leibes. Der Leib ist nicht nur Körper unter anderen Körpern im Raum, sondern er ist räumlich in dem Sinne, dass wir den Raum, in dem wir sind, durch den Leib immer schon haben.[7]

4. Die Frage nach dem gelebten Raum

Der Begriff des gelebten Raums bezeichnet eine Betrachtungsweise des Raumes, die das psychische Erleben in den Vordergrund stellt. Räumlichkeit steht als Bedingung menschlicher Existenz dem Raum als davon unabhängig gedachte Größe gegenüber.[8]

Der gelebte Raum ist struktuiert nach Parametern der menschlichen Orientierung, die sich im Raum phänomenal vergegenständlicht. Das objektive Merkmal des gelebten Raums ist seine Anisotropie, d.h. seine Strukturierheit nach Raumrichtungen wie Oben und Unten, Vorn und Hinten, Nah und Fern, Rechts und Links.

Der Begriff des gelebten Raums ist der zur Metapher Zuflucht nehmende Begriff für das in der Linearität der Sprache nicht festsetzbare dynamische Verhältnis von Mensch und Raum. Der gelebte Raum ist jene Schicht des Raumes, die zwischen der psychischen und materiellen Wirklichkeit liegt.[9]

Der gelebte Raum muss als Wechselverhältnis von sinnlichem und psychischem Erleben des Raumes und damit als Ausdruckselement für beides verstanden werden. Das psychische Erleben wirkt sich auf die sinnliche Wahrnehmung aus und umgekehrt.

„Es findet gleichsam unterhalb der kontrollierten rationalen Einstellung statt – dementsprechend verstehen die Autoren das originäre Raumerleben als vorreflexiv, in der das Ich sich als Subjekt nicht bewusst vom Raum als dem Zusammenhang der Dingwelt unterscheidet.“[10] Dieses Phänomen der Einheit von Subjekt und Raum bezeichnet man als Stimmung. Die Stimmung erweist sich als geeigneter Ausgangspunkt, dass sie noch vor der Ausbildung einer Scheidung von Subjekt und Objekt liegt. Die Stimmung ist nichts Subjektives im Menschen und nichts Objektives, was draußen in seiner Umgebung vorfindbar wäre, sondern sie betrifft den Menschen in seiner ungeteilten Einheit mit seiner Umwelt. Die Stimmung wird deshalb zum Schlüsselphänomen für das Verständnis des gelebten Raumes.[11]

5. Gestimmter und orientierter Raum

Der gestimmte Raum wird von sinnlichen Qualitäten beherrscht, die direkten Zugang zur Befindlichkeit des Raumsubjekts haben.[12]

Ein Merkmal des gestimmten Raumes ist, dass es keine Leerform gibt.

Die individuelle Stimmung kann der Raumstimmung entgegengesetzt sein. Die Anordnung der Gegestände im Raum, akustische und optische Qualitäten bilden ein autonomes Gefüge, die Sinneinheit des Raumes.

Der gestimmte Raum ist kein Raum neben anderen möglichen Räumen. Die Orientierung im Raum erfolgt nach individuellen Gesichtspunkten. Sie bedeutet Bewegungssicherheit.[13]

Die individuelle Verflechtung der Entfernungen ergibt sich je nach Situation und Befindlichkeit neu: bestimmte Richtungen und Raumstellen werden favorisiert, dann wieder gemieden.[14]

6. Der Begriff des erlebten Raums

Mit dem erlebten Raum meint man den Raum, wie er sich dem konkreten menschlichen Leben erschließt. Die Bezeichnung erlebter Raum kann als gleichbedeutend mit Erlebnis des Raumes im Sinn einer psychischen Gegebenheit verstanden werden. Die Wendung vom ge-lebten Raum hat den Vorzug, was in ihr zum Ausdruck kommt, dass es sich um nichts Psychisches handelt, sondern um den Raum selber, insofern der Mensch in ihm lebt und mit ihm lebt, um den Raum als Medium des menschlichen Lebens.[15]

Der erlebte Raum ist etwas Wirkliches: der wirkliche konkrete Raum, in dem sich unser Lebens abspielt.[16]

Der Raum ist dem Menschen in doppelter Weise gegeben, als fördernd und als hemmend, als etwas, was als Glied zum Menschen gehört, und als etwas, was ihm von außen her als feindlich oder als fremd gegenübertritt. Jede Veränderung im Menschen bedingt eine Änderung seines gelebten Raums.[17]

7. Die Räumlichkeit des menschlichen Lebens

Beim erlebten Raum handelt es sich um das Verhältnis, das zwischen dem Menschen und seinem Raum besteht. Es muss zwischen dem Raum und der Räumlichkeit unterschieden werden. Räumlichkeit ist eine Wesensbestimmung des menschlichen Daseins.[18]

Der Mensch ist in seinem Leben immer und notwendig durch sein Verhalten zu einem umgebenden Raum bestimmt. Die Frage nach dem Raum ist eine solche nach der transzendentalen Verfassung des Menschen. Das bedeutet auch, dass der Raum nicht unabhängig vom Menschen einfach da ist. Der Raum ist mehr als eine bloße Form menschlicher Anschauung. Der Raum wird zur allgemeinen Form menschlichen Lebensverhaltens. Dabei ergibt sich der mathematische Raum aus dem erlebten Raum, indem man von den verschiedenen konkreten Lebensbezügen absieht und das Leben auf ein bloßes Verstandessubjekt reduziert.[19]

Der Mensch bewegt sich in seinem Raum, wo der Raum etwas dem Menschen gegenüber Feststehendes ist, innerhalb dessen sich die menschlichen Bewegungen vollziehen. Die Räumlichkeit des menschlichen Lebens und der vom Menschen erlebte Raum entsprechen einander in strenger Korrelation.

Das Raummodell von Schloss besitzt ein klar als solches identifiziertes Zentrum und es beinhaltet auch keine eindeutig distinkte Elemente, eindeutige Grenzen, klare Verbindunglinien. Das Raummodel des Romans ist in keiner geschlossen-ordnungshaften Struktur konzeptuell organisierbar.[20]

8. Die Abhebung vom mathematichen Raum

Das Problem des erlebten Raums lässt sich nicht als ein Gegenstück zu dem der erlebten Zeit entwickeln. Beim Raum kann man zwischen dem abstrakten Raum der Mathematiker und Physiker und dem konkret erlebten menschlichen Raum unterscheiden. Wenn wir im täglichen Leben ohne näheres Nachdenken vom Raum sprechen, so denken wir gewöhnlich an den mathematischen Raum, den in seinen drei Dimensionen nach Metern und Zentimetern ausmeßbaren Raum. In diesem menschlichen Umraum leben wir so selbstverständlich, dass er uns in seiner Eigenart gar nicht auffällt und wir nicht weiter über ihn nachdenken.[21]

Der Raum ist in sich ungegliedert und durch und durch gleichmäßig und erstreckt sich in dieser Weise nach allen Seiten hin in die Unendlichkeit.

1. Es gibt im erlebten Raum einen ausgezeichneten Mittelpunkt, der in irgendeiner Weise durch den Ort des erlebten Menschen im Raum gegeben ist.
2. Es gibt in ihm ein ausgezeichnetes Achsensystem, das mit dem menschlichen Körper und seiner aufrechten, der Schwerkraft entgegengestellten Haltung zusammenhängt.
3. Die Gegenden und Orte in ihm sind qualitativ unterschieden. Auf ihren Beziehungen baut sich eine reiche inhaltliche Gliederung des erlebten Raums auf, für die es im mathematischen Raum kein Analogon gibt.
4. Dabei gibt es nicht nur fließende Übergänge von einem zum anderen Bereich, sondern auch scharf ausgeprägte Grenzen. Der erlebte Raum weist ausgesprochene Unstetigkeiten auf.
5. Auch das Problem der Unendlichkeit wird komplizierter.[22] Der erlebte Raum ist als ein abgeschlossener endlicher Raum gegeben und erweitert sich in späteren Erfahrungen zur unendlichen Weite.
6. Im ganzen ist der erlebte Raum kein wertneutraler Bereich. Er ist durch Lebensbeziehungen fördernder wie hemmender Art auf den Menschen bezogen.
7. Jeder Ort im erlebten Raum hat seine Bedeutung für den Menschen. Darum sind es in den Geisteswissenschaften gebräuchliche Kategorien, die wir zur Beschreibung des erlebten Raums heranziehen müssen.
8. Es handelt sich nicht um eine vom konkreten Bezug zum Menschen losgelöste Wirklichkeit, sondern um den Raum, wie er für den Menschen da ist, und in eins damit um das menschliche Verhältnis zu diesem Raum, denn beides ist voneinander nicht zu trennen.[23]

[...]


[1] Küter, Bettina:Mehr Raum als sonst; Zum gelebten Raum im Werk Franz Kafkas. Frankfurt am Main:Verlag Peter Lang, 1989; S.16

[2] Ebd.S.17

[3] Ebd.S.18

[4] Schmitz, Vera:Raumgestaltung und gesellschaftliche Positionierung in dem Roman „Das Schloss“ von Franz Kafka.Hamburg:Grin, 2006; S.5

[5] Küter, Bettina:Mehr Raum als sonst; Zum gelebten Raum im Werk Franz Kafkas. Frankfurt am Main:Verlag Peter Lang, 1989; S.19

[6] Ebd.S.20

[7] Ebd.S.21

[8] Küter, Bettina:Mehr Raum als sonst; Zum gelebten Raum im Werk Franz Kafkas. Frankfurt am Main:Verlag Peter Lang, 1989; S.21

[9] Ebd.S.23

[10] Ebd.S.24

[11] Ebd.S.24

[12] Küter, Bettina:Mehr Raum als sonst; Zum gelebten Raum im Werk Franz Kafkas. Frankfurt am Main:Verlag Peter Lang, 1989; S.24

[13] Ebd.S.25

[14] Ebd.S.26

[15] Bollnow, Otto Friedrich:Mensch und Raum. Stuttgart:W.Kohlhammer,1963; S.18

[16] Ebd.S.19

[17] Ebd.S.20

[18] Bollnow, Otto Friedrich:Mensch und Raum. Stuttgart:W.Kohlhammer,1963; S.22

[19] Ebd.S.23

[20] Gradmann, Stefan:Topographie/Text; Zur Funktion räumlicher Modelbildung in den Werken von Adalbert Stifter und Frant Kafka. Frankfurt am Main:Hain, 1990; S.130

[21] Bollnow, Otto Friedrich:Mensch und Raum. Stuttgart:W.Kohlhammer,1963; S.16

[22] Ebd.S.17

[23] Bollnow, Otto Friedrich:Mensch und Raum. Stuttgart:W.Kohlhammer,1963; S.18

Ende der Leseprobe aus 56 Seiten

Details

Titel
Raumdarstellung bei Franz Kafka
Hochschule
Univerziteta u Sarajevu  (Philosophische Fakultät Sarajevo)
Veranstaltung
Literaturgeschichte
Note
1
Autor
Jahr
2010
Seiten
56
Katalognummer
V163453
ISBN (eBook)
9783640785513
ISBN (Buch)
9783640785612
Dateigröße
611 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Raumdarstellung, Franz, Kafka, Thema Franz Kafka, Thema Kafka Interpretationen
Arbeit zitieren
Maja Smajovic (Autor), 2010, Raumdarstellung bei Franz Kafka, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163453

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