Die Reform des IAS 39 durch den IFRS 9


Seminararbeit, 2010
38 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Abbildungsverzeichnis

II Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen der International Financial Reporting Standards
2.1 IAS alias IFRS
2.2 Grundlegender Aufbau des IFRS Regelwerks
2.3 Aktuelle Projekte von IASB und IFRIC

3 IAS 39
3.1 Definition Finanzinstrument
3.2 Finanzielle Vermögenswerte als Teil der Finanzinstrumente
3.3 Klassifizierung finanzieller Vermögenswerte nach IAS 39
3.3.1 Bis zur Endfälligkeit zuhaltende finanzielle Vermögenswerte (held to maturity investments)
3.3.2 Kredite und Forderungen (loans and receivables)
3.3.3 Finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum fair value zu bewerten sind (at fair value through
profit or loss)
3.3.4 Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögens- werte (available for sale financial assets)
3.4 Bewertung finanzieller Vermögenswerte nach IAS 39
3.4.1 Zugangsbewertung
3.4.2 Folgebewertung
3.5 Kritische Würdigung

4 Reformprojekt IFRS 9

5 IFRS 9
5.1 Kategorisierung finanzieller Vermögenswerte nach IFRS 9
5.1.1 Kategorie at cost
5.1.2 Kategorie fair value
5.2 Bewertung finanzieller Vermögenswerte nach IFRS 9
5.2.1 Bewertung in der Kategorie at cost
5.2.2 Bewertung in der Kategorie fair value
5.3 Hybride Finanzinstrumente
5.4 Kritische Würdigung
5.4.1 Kriterium des Geschäftsmodells
5.4.2 Kriterium der Zahlungsströme
5.4.3 Hybride Finanzinstrumente
5.4.4 Bewertung finanzieller Vermögenswerte

6 Fazit

III Literaturverzeichnis

I Abbildungsverzeichnis

Abbildung I - Kategorien finanzieller Vermögenswerte nach IAS 39

Abbildung II - Entscheidungsbaum zur Kategorisierung finanzieller Vermögenswerte (IAS 39)

Abbildung III - Überblick über die Bewertung von Finanzinstrumenten nach IAS 39

Abbildung IV - Kategorien finanzieller Vermögenswerte nach IFRS 9

Abbildung V - Kategorisierung finanzieller Vermögenswerte (IFRS 9)

II Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Im Rahmen dieser Arbeit geht es grundsätzlich darum, die Reform des International Accounting Standards 39 (IAS 39) durch den International Financial Reporting Standards 9 (IFRS 9) näher zu beleuchten und wesentliche begriffliche Grundlagen zu vermitteln. Hierzu wird die Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach dem „alten“ Standard IAS 39 und dem neuen Standard IFRS 9 vergleichend gegenübergestellt, um im Anschluss auf die grundlegende Kritik an den jeweiligen Standards einzugehen.

Um den Leser in die Thematik des Reformprojekts einzuführen, werden zunächst im zweiten Kapitel einige begriffliche Grundlagen zu den International Financial Reporting Standards erläutert. Zudem wird der wesentliche Aufbau des Frameworks der Rechnungslegung nach IFRS vorgestellt.

Im dritten Kapitel wird der Standard IAS 39 thematisiert, da dieser die bisherige Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach den International Financial Reporting Standards regelt. Das Hauptaugenmerk wird auf die Klassifizierung und Bewertung finanzieller Vermögenswerte gelegt, da die erste und bislang einzige Phase des Reformprojektes IFRS 9 „Finanzinstrumente: Klassifizierung und Bewertung“(Financial Instruments: Classification and Measurement) Ende 2009 mit ihren final veröffentlichten Regeln verabschiedet wurde. Abschließend wird der Standard IAS 39 einer kritischen Würdigung unterzogen.

Da als Reaktion auf die Finanzmarktkrise die Forderungen politischer Institutionen darin bestand, die Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach dem IAS 39 zu vereinfachen und transparenter zu gestalten, wird im vierten Kapitel der bisherige Entwicklungsstand des dadurch entstandenen Reformprojekts IFRS 9 dargelegt.

Im fünften Kapitel wird schließlich die Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach dem aktuellen Standard IFRS 9 vorgestellt. Das Hauptaugenmerk wird auf die wesentlichen Neuerungen der Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten gelegt und im Anschluss einer kritischen Würdigung unterzogen. Abschließend wird ein Fazit gezogen.

2 Grundlagen der International Financial Reporting Standards

Zur Durchführung wirtschaftlicher Tätigkeiten benötigen Unternehmen Kapital, das in Form von Eigenkapital (durch den Eigentümer) oder als Fremdkapital (durch den Gläubiger) bereitgestellt werden kann.[1] Durch die zunehmende Globalisierung werden Unternehmen jedoch immer stärker gefordert internationale Kapitalmärkte zur Finanzierung zu nutzen.[2] Um Zugang zu internationalen Kapitalmärkten zu erlangen und ausländische Investoren für ein Unternehmen zu gewinnen, ist die Anpassung der nationalen Rechnungslegung und externen Berichterstattung an internationale Standards erforderlich, damit eine Vergleichbarkeit in der Bewertung von Unternehmen geschaffen werden kann.[3] Vor diesem Hintergrund wird offensichtlich, dass für ein zukunftsorientiertes Unternehmen, das nicht nur am heimischen Markt aktiv sein will, die Umstellung auf eine internationale Rechnungslegung unabdingbar ist.[4] Hinzu kommt die von der Europäischen Union (EU) im Jahr 2002 erlassene Verordnung, dass im Konzernabschluss von kapitalmarktorientierten Unternehmen EU-weit die International Financial Reporting Standards (IFRS) ab dem 1.1.2005 anzuwenden sind.[5]

2.1 IAS alias IFRS

Die IFRS wurden ursprünglich vom International Accounting Standards Committee (IASC) entwickelt und als International Accounting Standards (IAS) bezeichnet.[6] Seit dem Jahr 2001 werden die IFRS von einer internationalen Organisation erlassen, dem International Accounting Standards Board (IASB) mit Sitz in London - Trägerverein des IASB ist die International Accounting Standards Committee Foundation (IASCF) -.[7] Vor diesem Hintergrund behalten die schon vor dem Jahr 2001 veröffentlichten Standards des damaligen IASC die Bezeichnung IAS und sind weiterhin gültig, da sie laufend überarbeitet und angepasst werden.[8] Neue Standards hingegen tragen die Bezeichnung IFRS.[9]

2.2 Grundlegender Aufbau des IFRS Regelwerks

Die IFRS – bezeichnet auch das gesamte Normensystem - bestehen aus Fachnormen zur externen Rechnungslegung, die im Gegensatz zu den deutschen Rechnungslegungs-vorschriften (kurz und allgemeingültig formuliert) ausführlicher und spezieller formuliert wurden um Einzelfälle zu regeln.[10] Grundlegend umfassen die IFRS

- die bereits erwähnten International Financial Reporting Standards (IFRS) und International Accounting Standards (IAS) – diese Standards sind verbindliche Verlautbarungen, sie regeln die Bilanzierung spezieller Sachverhalte - ,
- die Interpretationen zu den IAS durch das frühere Standing Interpretations Committee (SIC) sowie den Interpretationen durch das nunmehr als International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) bekannte Interpretationskomitee - diese Interpretationen sind verbindliche Verlautbarungen, sie sollen Regelungslücken in den Standards beseitigen - ,
- sowie ein theoretisches Rahmenkonzept (Framework), welches die Grundlagen der Rechnungslegung enthält - als eine unverbindliche Verlautbarung zu verstehen, seine Inhalte werden ergänzend bei Regelungslücken angewendet - .[11]

2.3 Aktuelle Projekte von IASB und IFRIC

Das Regelwerk der IFRS unterliegt fortwährenden bedeutenden Änderungsprozessen durch Änderung bestehender sowie Entwicklung weiterer - neu verabschiedeter - Standards und Interpretationen.[12] Im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird das Hauptaugenmerk daher auf die Reform des IAS 39 durch den IFRS 9 gelegt.

3 IAS 39

Die Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS wird grundsätzlich durch die Standards IAS 32, IAS 39 und IFRS 7 geregelt.[13] Der Standard IAS 32 enthält die Vorschriften zur Darstellung von Informationen zu Finanzinstrumenten, die IFRS 7 legen die Vorschriften über die Anhangangaben dar.[14] Die Grundsätze für den Ansatz und die Bewertung finanzieller Vermögenswerte, finanzieller Verbindlichkeiten und bestimmter Verträge zum Kauf oder Verkauf nicht finanzieller Posten aufzustellen, ist Aufgabenbereich des Standards IAS 39.[15]

3.1 Definition Finanzinstrument

Ein Vertrag, der gleichzeitig bei dem einen Unternehmen zu einem finanziellen Vermögenswert und bei dem anderen Unternehmen zu einer finanziellen Verbindlichkeit oder einem Eigenkapitalinstrument führt, wird allgemein als ein Finanzinstrument definiert (IAS 32.11).[16] Weiterhin müssen alle Rechte und Pflichten, denen eine rechtsgeschäftliche Grundlage in Form von Verträgen oder Vereinbarungen zugrunde liegen, auf finanziellen Sachverhalten beruhen.[17]

Der Standard IAS 39 enthält u. a. Regelungen für die Bilanzierung von finanziellen Verbindlichkeiten und Sicherungsgeschäften, die im weiteren Verlauf dieser Arbeit jedoch nicht weiter thematisiert werden.[18] Im Vordergrund dieser Arbeit steht die Kategorisierung und Bewertung von finanziellen Vermögenswerten, da die erste und bisher einzige Phase des Reformprojektes IFRS 9 „Financial Instruments: Classification and Measurement“ Ende 2009 mit seinen final veröffentlichten Regeln verabschiedet wurde.[19]

3.2 Finanzielle Vermögenswerte als Teil der Finanzinstrumente

Definitionsgemäß müssen finanzielle Vermögenswerte eine vertragliche Grundlage haben.[20] Neben den liquiden Mitteln umfasst der Bereich der finanziellen Vermögenswerte u. a.

- verbriefte oder unverbriefte Mitgliedschaftsrechte an anderen Gesellschaften ( z. B. Aktien, GmbH-Anteile, usw.),
- vertragliche Rechte, flüssige Mittel zu erhalten ( z. B. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Bankeinlagen, Wechselforderungen, Forderungen aus gewährten Krediten und erworbenen Anleihen, usw.),
- derivative Finanzinstrumente, die einen künftigen Nutzenzufluss erwarten lassen.[21]

IAS 39 nimmt eine Kategorisierung und Bewertung solcher finanzieller Vermögenswerte vor, auf die nachstehend eingegangen wird.[22]

3.3 Klassifizierung finanzieller Vermögenswerte nach IAS 39

Durch IAS 39 werden finanzielle Vermögenswerte grundsätzlich in vier Kategorien unterteilt.[23] Diese Unterteilung erfolgt in Bezug auf die Höhe des Bilanzansatzes sowie hinsichtlich der Behandlung von Gewinnen und Verlusten aus der Folgebewertung von finanziellen Vermögenswerten.[24]

Diese Art der Klassifizierung entscheidet somit über das maßgebliche Bewertungskonzept, welches der entsprechenden Kategorie - und somit dem entsprechenden finanziellen Vermögenswert - zugrunde liegt.[25] Die Abgrenzung der Bewertungskategorien muss jederzeit anhand objektiver und eindeutiger Kriterien nachweislich möglich sein, aus diesem Grund ist eine nachvollziehbare Dokumentation im Erwerbszeitpunkt erforderlich.[26] Durch diese vorgenommene Systematisierung werden die vier Kategorien wie folgt dargestellt und im Folgenden weiter erläutert:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung I – Kategorien finanzieller Vermögenswerte nach IAS 39[27]

3.3.1 Bis zur Endfälligkeit zuhaltende finanzielle Vermögenswerte (held to maturity investments)

Die verhältnismäßig eng gefasste Kategorie „bis zur Endfälligkeit zuhaltende finanzielle Vermögenswerte“ (held to maturity investments) ist durch folgende Merkmale geprägt:[28]

- feste oder bestimmbare Zahlungen
- feste Laufzeit
- Absicht sowie Fähigkeit des bilanzierenden Unternehmens, die finanziellen Vermögenswerte tatsächlich bis zur Endfälligkeit zu halten

Somit können beispielsweise Aktien mangels Fälligkeit nicht dieser Kategorie zugeordnet werden.[29] Von der Kategorie ausgenommen sind weiterhin Kredite und Forderungen sowie finanzielle Vermögenswerte, die das bilanzierende Unternehmen durch subjektive Widmung den Kategorien available for sale financial assets oder at fair value through profit or loss zugewiesen hat.[30] Weiterhin sind alle in dieser Bewertungskategorie erfassten Finanzinstrumente umzugliedern, falls ein Unternehmen nicht mehr die Absicht sowie Fähigkeit besitzt, die finanziellen Vermögenswerte bis zur Endfälligkeit zu halten.[31] Ein Verstoß dieser Regel zieht entscheidende Sanktionen nach sich.[32] Die Veräußerung eines nicht unwesentlichen Teils der bis zur Endfälligkeit zu haltenden Finanzinvestition vor ihrer Endfälligkeit hat somit zur Folge, dass sämtliche in dieser Kategorie eingestuften finanziellen Vermögenswerte in available for sale financial assets umzugliedern sind und weiterhin das Unternehmen in den darauf folgenden zwei Jahren keine held to maturity investments in seinem Abschluss ausweisen darf.[33] Es sei jedoch darauf hingewiesen, das in sehr seltenen Ausnahmefällen hiervon abgewichen werden kann.[34] Die Veräußerung eines nicht unwesentlichen Teils wird in der Literatur mit circa 10 Prozent bezogen auf das gesamte Portfolio an finanziellen Vermögenswerten der Kategorie held to maturity investments angegeben - diese Vorgabe lässt sich jedoch nicht begründen - .[35]

Weiterhin sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die Kategorie „bis zur Endfälligkeit zuhaltende finanzielle Vermögenswerte“ (held to maturity investments) aufgrund der restriktiven Zuordnungskriterien in der Praxis selten Anwendung findet.[36]

3.3.2 Kredite und Forderungen (loans and receivables)

Die Kategorie „Kredite und Forderungen“ (loans and receivables) umfasst originäre oder erworbene Darlehen sowie Forderungen mit festen oder bestimmbaren Zahlungen, die nicht auf einem aktiven Markt notiert sind.[37] Üblicherweise fallen hierunter all jene finanziellen Vermögenswerte, die vom bilanzierenden Unternehmen durch direkte Lieferung von Waren, Erbringung von Dienstleistungen oder Bereitstellung von Bargeld an einen Schuldner entstanden sind.[38]

Nicht zu dieser Kategorie zählen Kredite und Forderungen, die das Unternehmen sofort oder kurzfristig zu verkaufen beabsichtigt, d. h. die mit Handelsabsicht erworben wurden und somit der Kategorie financial assets held for trading zuzurechnen sind.[39] Weiterhin ausgeschlossen sind Kredite und Forderungen die das bilanzierende Unternehmen durch subjektive Widmung den Kategorien available for sale oder at fair value through profit or loss zugewiesen hat.[40]

3.3.3 Finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum fair value zu bewerten sind (at fair value through profit or loss)

Die Kategorie „Finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum fair value zu bewerten sind“ (at fair value through profit or loss) umfasst zum einen die Unterkategorie

- „zu Handelszwecken gehaltene finanzielle Vermögenswerte“ (financial assets held for trading).[41]

Diese Unterkategorie umfasst die dem Handelsbestand zuzurechnenden finanziellen Vermögenswerte.[42] Maßgeblich für die Einordnung in diese Kategorie ist, dass die zu Handelszwecken gehaltenen Finanzinstrumente oder Portefeuilles von Finanzinstrumenten mit der Absicht erworben wurden, Gewinne aus kurzfristigen Preisänderungen zu erzielen.[43] Zudem gehören derivative Finanzinstrumente in diese Kategorie, sofern sie nicht als Sicherungsinstrumente eingesetzt werden.[44]

Des Weiteren umfasst die Kategorie „Finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum fair value zu bewerten sind“ (at fair value through profit or loss) die Unterkategorie

- „finanzielle Vermögenswerte, die nach dem im Zeitpunkt ihrer bilanziellen Erfassung dokumentierten Willen des Bilanzierenden erfolgswirksam zum fair value zu bewerten sind“ (financial assets designated by the entity as at fair value through profit or loss).[45]

[...]


[1] vgl.: Buchholz, R.; Internationale Rechnungslegung; Die wesentlichen Vorschriften nach IFRS und neuem HGB – mit Aufgaben und Lösungen; 8. Aufl.; Berlin; 2009; S. 1.

[2] vgl.: Barthelemy, F.; Willen B.-U.; Handbuch IFRS; Vom Projektplan bis zur erfolgreichen Umsetzung am Beispiel SAP R/3; 2. Aufl.; Freiburg usw.; 2005; S. 22.

[3] vgl.: ebenda; S. 22 f.

[4] vgl.: ebenda.

[5] vgl.: Buchholz, R.; Internationale Rechnungslegung; a. a. O.; S. 1.

[6] vgl.: Barthelemy, F.; Willen B.-U.; Handbuch IFRS; a. a. O.; S. 23.

[7] vgl.: Grünberger, D.; IFRS 2008; Ein systematischer Praxis-Leitfaden; 6. Aufl.; Hamm; 2008;

S. 21.

[8] vgl.: Grünberger, D.; IFRS 2008; a. a. O.; S. 21.

[9] vgl.: ebenda.

[10] vgl.: Buchholz, R.; Internationale Rechnungslegung; a. a. O.; S. 6.

[11] vgl.: Wagenhofer, A.; Internationale Rechnungslegungsstandards –IAS/ IFRS; 5. Aufl.; Frankfurt/ M.; 2005; S. 96 f.

[12] für einen tieferen Einblick aktueller Projekte empfiehlt sich z. B. Petersen, K.; Bansbach, F.; Dornbach, E.; IFRS Praxishandbuch; Ein Leitfaden für die Rechnungslegung mit Fallbeispielen; 5. Aufl.; München; 2010; S. 578 f.

[13] vgl.: Pellens, B. et al.; Internationale Rechnungslegung; IFRS 1 bis 8, IAS 1 bis 41, IFRIC-Interpretationen, Standardentwürfe; 7. Aufl.; Stuttgart; 2008; S. 534.

[14] vgl.: Grünberger, D.; IFRS 2008; a. a. O.; S. 127.

[15] vgl.: Hoffmann, W.-D.; Lüdenbach; N.; IAS/ IFRS-Texte 2010/ 2011; 3. Aufl.; Herne; 2010;

S. 432.

[16] vgl.: Beyer, S.; IFRS: Finanzinstrumente; Bilanzierung, Darstellung, Ausweis; Berlin; 2008; S. 24.

[17] vgl.: ebenda.

[18] für einen tieferen Einblick zu finanziellen Verbindlichkeiten und Sicherungsgeschäften empfiehlt sich z. B. Wagenhofer, A.; Internationale Rechnungslegungsstandards –IAS/ IFRS; a. a. O.; S. 227.

[19] vgl.: PWC; IAS 39 Replacement.

[20] vgl.: Petersen, K.; Bansbach, F.; Dornbach, E.; IFRS Praxishandbuch; a. a. O.; S. 171.

[21] vgl.: Grünberger, D.; IFRS 2008; a. a. O.; S. 127 f.

[22] vgl.: Petersen, K.; Bansbach, F.; Dornbach, E.; IFRS Praxishandbuch; a. a. O.; S. 172 ff.

[23] vgl.: o. V.; International Financial Reporting Standards; Einführung in die Rechnungslegung nach den Grundsätzen des IASB; 3. Aufl.; Stuttgart; 2004; S. 199.

[24] vgl.: Marten, K.-U.; Quick, R.; Ruhnke, K.; Hedge-Accounting im IFRS-Abschluss; Methoden der Effektivitätsmessung und Aspekte der Abschlussprüfung; Düsseldorf; 2009; S. 43.

[25] vgl.: Petersen, K.; Bansbach, F.; Dornbach, E.; IFRS Praxishandbuch; a. a. O.; S. 172.

[26] vgl.: Kuhn, S.; Scharpf, P.; Rechnungslegung von Financial Instruments nach IFRS; IAS 32, IAS 39 und IFRS 7; 3. Aufl.; Stuttgart; 2006; S.101.

[27] in Anlehnung an: ebenda.

[28] vgl.: Wagenhofer, A.; Internationale Rechnungslegungsstandards –IAS/ IFRS; a. a. O.; S. 235.

[29] vgl.: o. V.; International Financial Reporting Standards; a. a. O.; S. 201.

[30] vgl.: Petersen, K.; Bansbach, F.; Dornbach, E.; IFRS Praxishandbuch; a. a. O.; S. 172.

[31] vgl.: o. V.; International Financial Reporting Standards; a. a. O.; S. 201.

[32] vgl.: Petersen, K.; Bansbach, F.; Dornbach, E.; IFRS Praxishandbuch; a. a. O.; S. 172.

[33] vgl.: ebenda; S. 172 f.

[34] vgl.: o. V.; International Financial Reporting Standards; a. a. O.; S. 201.

[35] vgl.: Kuhn, S.; Scharpf, P.; Rechnungslegung von Financial Instruments nach IFRS; a. a. O.; S.118.

[36] vgl.: o. V.; International Financial Reporting Standards; a. a. O.; S. 201.

[37] vgl.: Marten, K.-U.; Quick, R.; Ruhnke, K.;Hedge-Accounting im IFRS-Abschluss; a. a. O.; S. 49.

[38] vgl.: Petersen, K.; Bansbach, F.; Dornbach, E.; IFRS Praxishandbuch; a. a. O.; S. 173.

[39] vgl.: Kuhn, S.; Scharpf, P.; Rechnungslegung von Financial Instruments nach IFRS; a. a. O.; S.122.

[40] vgl.: Petersen, K.; Bansbach, F.; Dornbach, E.; IFRS Praxishandbuch; a. a. O.; S. 173.

[41] vgl.: ebenda; S. 172.

[42] vgl.: Marten, K.-U.; Quick, R.; Ruhnke, K.;Hedge-Accounting im IFRS-Abschluss; a. a. O.; S. 44.

[43] vgl.: Wagenhofer, A.; Internationale Rechnungslegungsstandards –IAS/ IFRS; a. a. O.; S. 234.

[44] vgl.: o. V.; International Financial Reporting Standards; a. a. O.; S. 201.

[45] vgl.: Petersen, K.; Bansbach, F.; Dornbach, E.; IFRS Praxishandbuch; a. a. O.; S. 172.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Die Reform des IAS 39 durch den IFRS 9
Hochschule
Universität Paderborn
Veranstaltung
Spezialmodul: Taxation, Accounting, Finance
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
38
Katalognummer
V163605
ISBN (eBook)
9783640792627
ISBN (Buch)
9783640792832
Dateigröße
952 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ias 39, ifrs 9, ifrs, finanzinstrumente, ias, ifsb, international financial reporting standards, international financial reporting standard, bilanzierung, reform ias39, iasb, finanzieller vermögenswert, finanzielle vermögenswerte, held to maturity investment, held to maturity, loans and receivables, at fair value through profit or loss, available for sale, available for sale financial assets, zugangsbewertung, folgebewertung, at cost, fair value, bewertung, bewertung finanzieller vermögenswerte, hybride finanzinstrumente, hybrides finanzinstrument, zahlungsströme, iasc, iascf, ifric, sic, International Accounting Standards Board, International Accounting Standards Committee, International Accounting Standards Committee foundation, Standing Interpretations Committee, Bilanzierung von Finanzinstrumenten, International Financial Reporting Standards 9, International Accounting Standards 39, International Financial Reporting Standard 9, Finanzmarktkrise, Classification and Measurement, Financial Instruments: Classification and Measurement, Financial Instruments, ias 32, ifrs 7, ias32, finanzinstrument, ifrs7, ias39, ifrs9
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Florian Kosakowski (Autor), 2010, Die Reform des IAS 39 durch den IFRS 9, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163605

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