Natürliche, spontane und künstliche wirtschaftspolitische Ordnungselemente im frühen Utilitarismus (Adam Smith)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
21 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der historische Hintergrund
2.1 Biographische Skizze und Werke von A. Smith
2.2 Die Entwicklung des Utilitarismus bei A. Smith

3 Die unterschiedlichen Formen der Gesellschaftsordnung

4 Die natürliche Ordnung bei A. Smith
4.1 Deismus und Naturrecht als Basis der Gesellschaftsordnung
4.2 Die einzelnen Elemente der natürlichen Ordnung
4.2.1 Das Selbstinteresse
4.2.2 Die Sympathie
4.2.3 Die Sozialnatur und die natürliche Neigung zum Tausch

5 Die spontane Ordnung bei A. Smith
5.1 Die einzelnen Elemente der spontanen Ordnung
5.1.1 Die Koordination der individuellen Interessen durch die unsichtbare Hand
5.1.2 Die Arbeitsteilung als notwendige Folge der natürlichen Neigung zum Tausch

6 Die künstliche Ordnung bei A. Smith
6.1 Das System der natürlichen Freiheit
6.2 Das dualistische Ordnungssystem

7 Resümee

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Adam Smith (1723-90) wird oft mit der „unsichtbaren Hand“, der Arbeitsteilung sowie deren wirtschaftlichen Folgen und als Vordenker eines pragmatischen Liberalismus in Verbindung gebracht.

Smiths zentrales Anliegen ist es, die Ursachen, die Ordnung und Grundsätze zu suchen, nach denen einzelne und ein Gemeinwesen Existenzsicherung und Wohlstand anstreben. Das gesamte literarische Gebäude von Adam Smith wird von einer Gesellschaftsund Ordnungstheorie durchdrungen, die aus einem realen Menschenbild abgeleitet wurde und nicht aus ideologischen Vorstellungen herrührt. Smith leitet somit aus der menschlichen Natur in einer Welt der Knappheit, Normen und Regeln ab.

Die vorliegende Seminararbeit wird sich mit den einzelnen Elementen der Ordnungs- theorie beschäftigen, da diese für die Gesellschafts- als auch für die Wirtschaftsordnung prägend sind. Das Thema dieser Seminararbeit lautet wie folgt „Natürliche, spontane und künstliche wirtschaftspolitische Ordnungselemente im frühen Utilitarismus (Adam Smith)“. Zunächst wird hierzu kurz in Kapitel 2 auf die biographische Skizze und auf die bedeutendsten Werke von Adam Smith eingegangen sowie auf die Entwicklung des Utilitarismus, die seiner Theorie zugeordnet werden kann. Anschließend in Kapitel 3 werden die unterschiedlichen Formen der Gesellschaftsordnung beschrieben. Dieses Kapitel beschreibt die drei unterschiedlichen Ordnungen, die natürliche, die spontane und die künstliche und grenzt diese voneinander ab, die das Thema dieser Seminararbeit sind. In den Kapiteln 4 bis 6 wird das eigentliche Thema bearbeitet. Dort werden die einzelnen Elemente der Ordnungen ausführlich beschrieben und es wird veranschaulicht wie diese aufeinander aufbauen und in einem engen Zusammenhang stehen. Und schließlich schließt Kapitel 7 mit einem kurzen Resümee ab.

2 Der historische Hintergrund

2.1 Biographische Skizze und Werke von A. Smith

Der schottische Moralphilosoph Adam Smith wurde im Jahre 1723 in Kirkcaldy bei Edinburgh, in Schottland, geboren. Adam Smith gilt als Begründer der klassischen Volkswirtschaftslehre. Er studierte in Glasgow (1737-40) und in Oxford (1740-46). Nach seinen Abschluss, gründlich und umfassend gebildet sowie mitunter auch zer- streut, erhielt er als Professor für Logik einen Lehrauftrag an der Universität Glasgow und später für Moralphilosophie (1751-63). Seine akademische Laufbahn beendete Adam Smith im Jahre 1764 und war Tutor und Begleiter (1764-66) eines Herzogs auf dessen Reise nach Frankreich. Der Ökonom und Moralphilosoph beobachtet die Wirt- schaft und die Kultur seiner Zeit gründlich und kritisch.1 Nach seiner Rückkehr nach Großbritannien lebte er in London und Schottland, wo er 1778 das Amt eines schotti- schen Zollkommissarsübernahm und an seinen ökonomischen und philosophischen Werken arbeitete.2 Er lebte zurückgezogen bis zu seinem Tod 1790 in Edinburgh. We- nige Tage vor seinem Tod lies Adam Smith seine umfängliche Vorarbeiten zu den Wer- ken und sonstigen Manuskripte in seinem Beisein verbrennen.3 Philosophisch ist Adam Smith mehreren Strömungen zuzurechnen. Das Weltbild Smiths haben Aristoteles, Thomas von Aquin, das Naturrecht und die physiokratische Bewegung entscheidend geprägt.4 Während seines Aufenthalts in Frankreich kam er mit der physiokratischen Theorie in Berührung undübernahm, wie schon erwähnt, einige Ihrer Gedanken.5 Zu der unmittelbar Adam Smith beeinflussenden Persönlichkeit zählt Francis Hutchesons, Vertreter des Utilitarismus, durch dessen philosophische Einstellung entwickelte sich bei Adam Smith der spätere optimistische Deismus.6 Daneben pflegte Adam Smith en- gen Kontakt zu David Hume, der der utilitaristische Philosophie ebenfalls anhing, dieser beeinflusste Adam Smith indirekt. Adam Smiths Auseinandersetzungen mit den Theo- rien von Bernard de Mandeville und David Hume, bringt sein philosophisch ethisches Hauptwerk „Die Theorie der ethischen Gefühle“ hervor, erschienen 1759. In diesem Werk setzte sich Adam Smith konkret mit de Mandeville und dessen Bienenfabel aus- einander.7 Zu seinen weiteren bekanntesten Werken zählt „Der Wohlstand der Nationen - Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen“ aus dem Jahr 1776 und wird zum Begründer der klassischen Nationalökonomie.8 Daneben sind Manuskripte zu ge- planten Veröffentlichungen und Mitschriften seiner Vorlesungen erhalten. Nach dem Tode von Adam Smith wurden seine Essaysüber Philosophische Gegenstände veröf- fentlicht.9 Adam Smiths Werke können nur als einheitliches Werk, Trilogie, betrachtet werden damit man seine Moral-, Wirtschafts- und Staatstheorie auch in ihrer histori- schern Dimension verstehen kann.10 In der „Theorie der ethischen Gefühle“ befasst sich Adam Smith mit der menschlichen Natur und ihrem Verständnis zur Gesellschaft. Als zentrale Elemente, die die individuellen Handlungen bestimmen, erarbeitete er den Dua- lismus von Selbstinteresse und Sympathie. Mit seinem früheren Werk legt er auch gleichzeitig die Basis für sein Werk „Der Wohlstand der Nationen“.11 Der „Wohlstand der Nationen“ ist das erste Werk, welches die gegenwärtige Entwicklung, dieser Zeit, konkret beschreibt, in Wirtschaft und Staat, kurz, seine politische Ökonomie. Seine Ausführungen konzentrieren sich nur auf das Selbstinteresse als zentrales und dominan- tes Prinzip aller wirtschaftlichen Aktivitäten.12 In den Essays weist Adam Smith den Naturwissenschaften die Aufgabe zu, die Auffassung eines Universums als einer riesi- gen Maschine zu entwickeln, deren Teile so zusammenwirken, als folgten sie dabei ei- nem Plan.13 Mit wissenschaftlicher Methode und Erkenntnis setzte er sich in den Essays kritisch auseinander.14

2.2 Die Entwicklung des Utilitarismus bei A. Smith

Der Utilitarismus entwickelte sich im Wesentlichen vor dem Hintergrund der Epoche der Aufklärung.15 Die Ursprünge utilitaristischen Denkens in England werden nach all- gemeiner Auffassung bereits bei Hobbes, Locke und de Mandeville angesiedelt. Dabei geht die Entstehung des Utilitarismus mit der Entwicklung einer Moralphilosophie ein- her, die nicht länger auf theologischer Fundierung Ihrer Prinzipien beharrt, die sich vor allem im englischsprachigen Raum weit verbreitet hat.16 In den Theorien von Adam Smith liegen Ideen zugrunde, die sich auf die Leitgedanken der utilitaristischen Philo- sophie stützen.17 Die utilitaristische Theorie hat sich im Laufe ihrer Entwicklung in zahlreiche Richtungen und Unterformen ausdifferenziert.18 Aber auch in seiner weiteren Entwicklung ist der Utilitarismus an der Naturrechtsphilosophie gekoppelt. Dieses kann damit begründet werden, da die Theorien von David Hume, Adam Smith und der Phy- siokraten durch Ihren engen Bezug zum Deismus naturrechtsphilosophische Wurzeln haben.19 Allen Ansätzen ist gemeinsam, dass die Bewertung einer Handlung davon ab- hängt, welchen Nutzen sie stiftet. Dies bedeutet, eine Handlung kann nicht allein auf ihrem Motiv bewertet werden, sondern unter Berücksichtigung ihrer Folgen. Die zentra- le Fragestellung in der utilitaristischen Theorie ist demnach, ob die Interessen einzelner Individuen vereinbar sind mit den Interessen der Gesellschaft.20 Ein utilitaristisches Prinzip besagt, dass „ diejenige Handlung die beste“ sei, „die das größtmögliche Glück der größten Zahl gewährt, und diejenige die schlechteste, die in der gleichen Weise Un- glück schafft.“21 Adam Smith formuliert als erster das ökonomische Grundmodell des Utilitarismus, indem er die utilitaristische Philosophie mit der ökonomischen Theorie verknüpft, dass eine konsequente Verfolgung des Eigeninteresses automatisc]h zu einer Gemeinwohlsteigerung führt.22

3 Die unterschiedlichen Formen der Gesellschaftsordnung

Gegenstand dieser Seminararbeit sind, die drei verschiedenen gesellschaftlichen Ordnungen nach denen grundsätzlich unterschieden wird: die natürliche, die künstliche und die spontane Ordnung.

In der griechischen Antike stützte Aristoteles sein Ordnungsdenken auf die bereits ent- wickelte antike Dichotomie, in ihr Unterschied man zwischen künstlicher und natürli- cher Ordnungen und stellte diese in den Mittelpunkt seinerüberlegungen. Durch dessenübernahme dieser Einteilung, ist sie zu einem integralen Bestandteil europäischen Den- kens geworden. Danach kann jede Gesellschaftsordnung entweder als natürlich oder als künstlich beschrieben werden. Die natürliche Ordnung entsteht unabhängig von den menschlichen Absichten und Handlungen aus der Natur und die künstlichen Ordnungen werden von den Menschen bewusst geschaffen.23 Künstliche Ordnungen entstehen durch explizite Planungen und werden auf der Grundlage eines von Menschen entwor- fenen Regelwerks durchgesetzt.24 Die Unterscheidung zwischen künstlicher und natürli- cher Ordnung hat sich allerdings als ungenügend erwiesen.25 Aufgrund der Doppeldeu- tigkeit der Ordnungen findet keine eindeutige Zuordnung statt, die zwar Ergebnis men- schlicher Handlungen, aber nicht menschlicher Planungen sind, können weder eindeutig als künstlich noch als natürlich bezeichnet werden. Insofern ist die Gesellschaftsord- nung um eine dritte Ordnung zu erweitern erforderlich, die spontane Ordnung.26 Als einer der ersten erkannte dies Bernard de Mandeville Anfang des 18. Jahrhunderts und machte einen großen Schritt auf diesem Weg, wie sich ohne Plan eine Ordnung von selbst bildet. Er veranschaulicht dies in seinem berühmten Werk der „Bienenfabel“, das Bild einer Gesellschaft, die gerade durch das selbstsüchtige Verhalten ihrer Mitglieder blüht und gedeiht. Hiermit legte de Mandeville den Grundstein für die spontane Ord- nung, die nicht explizit mit diesem Begriff belegt wurde, sondern damals oft als Anti- Rationalismus bezeichnet wurde.27 Die Entwicklung der spontanen Ordnung verläuft weiterüber David Hume, der die Ideen als erster und größter von de Mandeville auf- nimmt und weiterentwickelt.28 Der Begriff der spontanen Ordnung wurde erst durch von Hayek, Mitte des 20. Jahrhunderts, geprägt und sehr detailliert ausgearbeitet.29 Die spontane Ordnung zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich durch menschliche Handlun- gen bildet, die jedoch zuvor niemand geplant oder beabsichtigt hat.30 Sie stellt das Er- gebnis eines Entwicklungsprozesses dar, der unvorhersehbar und ungeplant ist.31 Die Individuen führen zwar ihre Handlungen unabhängig voneinander aus, jedoch stimmen sie sie untereinander ab, anhand abstrakter Regeln, um so einen Interessenausgleich zu ermöglichen.32 Eine spontane Ordnung kann somit als „gewachsenes, sich selbst- erzeugendes, selbst-organisierendes und selbst korrigierendes endogenes soziales Sys- tem“33 bezeichnet werden.34

Die Dichotomie der griechischen Antike kann in ihrer bisherigen Form nicht weiter be- stehen, sie muss um eine dritte Ordnung, der spontanen Ordnung die sich aus der Dop- peldeutigkeit der Unterscheidung ergibt, erweitert werden. Somit kann von einer Drei- teilung der Formen der Gesellschaftsordnung gesprochen werden.35 Insofern nimmt die spontane Ordnung eine mittlere Position zwischen der natürlichen, die im Sinne völliger Unabhängigkeit von menschlichen Handeln zu nennen wäre, und der künstlichen Ord- nung, die im Sinne eines bewusst von menschlichen Entwurfs zu nennen wäre, ein.36

4 Die natürliche Ordnung bei A. Smith

4.1 Deismus und Naturrecht als Basis der Gesellschaftsordnung

Die Theorie der gesellschaftlichen Ordnung von Adam Smith wird im höchsten Maße geprägt durch die gedankliche Verbindung zum Deismus und zum Naturrecht, d.h. seine Ausführungen sind vor dem Hintergrund des naturrechtlichen Gedankengutes des Deismus zu betrachten.37

Der Deismus wurde in der Zeit der Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert vorwiegend vertreten, es wird davon ausgegangen, dass Gott zwar die Regelmäßigkeiten der Natur geschaffen hat, aber nicht in das Regelwerk der Natur und dem Weltgeschehen danach mehr eingreift.38 Nach telelogischer Sicht hat Gott die gesamte Ordnung der Natur auf- einander abgestimmt und damit die Entwicklung der Welt vorherbestimmt, um so eine Harmonie zu erreichen, die einem positiven Endziel, zur Herbeiführung der Glückselig- keit, entgegenstrebt.39 Gott hat nach deistischer Vorstellung die menschliche Natur mit bestimmten Anlagen und Eigenschaften ausgestattet, dass die Menschen letztlich so handeln, wie es den Absichten der Natur entspricht, das auf die Erreichung des Endziels ausgerichtet ist.40 Allgemein wird dem Deismus somit ein mechanistisches Weltver- ständnis zugrunde gelegt.

Allerdings kommt der Deismus in verschiedenen Formen auf, so dass man ihn nicht einheitlich definieren kann.41 Smiths genaue Stellung zum Deismus gilt als ungeklärt, da seine deistische Grundeinstellung lediglich in der „Theorie der ethischen Gefühle“überwiegende Bedeutung findet. Smiths Deismus zeigt sich vor allem in seinem Welt- verständnis, aufgrund dessen geht er von einer gegenseitigen Abhängigkeit zwischen natürlichen und gesellschaftlichen Vorgängen aus.42 Das Naturrecht kommt durch die fundamentalen Prinzipien, natürlichen Werten und Eigenschaften, die im Menschen verankert sind, zum Ausdruck. Als zentrales Axiom ist es unveränderlich gegenüber Störungen und unabhängig von Raum und Zeit für alle Menschen gleichermaßen.43 Dem Ansatz von Adam Smith zur Theorie der gesellschaftlichen Ordnung liegen deisti- sche und naturrechtliche Gedanken zugrunde.44 Smith erkennt an, das durch die von Gott gegeben natürlichen Werte und Eigenschaften, die menschlichen Handlungen ge- prägt sind, er hält somit an einer natürlichen, von Gott gegebenen Ordnung aus dem Naturrecht fest. Dies hat zur Folge, dass das Verhalten der Menschen aufeinander abge- stimmt ist, damit ein harmonischer Ordnungszusammenhang, unbeabsichtigt wie durcheiner unsichtbaren Hand, entstehen kann.

[...]


1 Vgl. Recktenwald, H.C., Smith, 1989, S. 134; Kurz, H.D., Skizze, 1990, S. 17.

2 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 69; Kurz, H.D., Skizze, 1990, S. 19.

3 Vgl. Kurz, H.D., Skizze, 1990, S. 20.

4 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 70.

5 Vgl. Rembold, S., Bild, 2006, S. 187; Pribram, K., Geschichte, 1998, S. 244.

6 Vgl. Rembold, S., Bild, 2006, S. 186.

7 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 71; Rembold, S., Bild, 2006, S. 186.

8 Vgl. Rembold, S., Bild, 2006, S. 186; Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 69.

9 Vgl. Pribram, K., Geschichte, 1998, S. 256; Recktenwald, H.C., Smith, 1989, S.137.

10 Vgl. Recktenwald, H.C., Smith, 1989, S.137; Hottinger, O., Eigeninteresse, 1998, S. 47; Prisching, M., Soziologie, 1990, S. 54, S. 85.

11 Vgl. Hottinger, O., Eigeninteresse, 1998, S. 7, S.75; Rembold, S., Bild, 2006, S. 188.

12 Vgl. Rembold, S., Bild, 2006, S. 187ff.; Recktenwald, H.C., Smith, 1989, S. 137.

13 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 76; Pribram, K., Geschichte, 1998, S. 256.

14 Vgl. Recktenwald, H.C., Smith, 1989, S. 137.

15 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 52.

16 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 55.

17 Vgl. Pribram, K., Geschichte, 1998, S. 243.

18 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 2.

19 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 5.

20 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 2, S. 3.

21 Vgl. Pribram, K., Geschichte, 1998, S. 238.

22 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 3, S. 4, S. 77; Pribram, K., Geschichte, 1998, S. 244.

23 Vgl. Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 62; Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 26.

24 Vgl. Rembold, S., Bild, 2006, S. 348; Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 212; Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 143; Peters, H.-R., Wirtschaftssystemtheorie, 1997, S. 181.

25 Vgl. Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 142; Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 209.

26 Vgl. Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 143, S. 165; von Hayek. F.A., Recht, 1980, S. 36ff.

27 Vgl. Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 141f., S. 146, S. 159.

28 Vgl. Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 146.

29 Vgl. Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 165, S. 341; Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 6.

30 Vgl. Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 143.

31 Vgl. Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 314.

32 Vgl. Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 287, S. 317; Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 213; Prisching, M., Soziologie, 1990, S. 55.

33 Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 314.

34 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 212; Peters, H.-R., Wirtschaftssystemtheorie, 1997, S. 181; von Hayek. F.A., Recht, 1980, S. 59.

35 Vgl. Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 142, S. 318; Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 209.

36 Vgl. Klein, N., Erkenntnistheorie, 2000, S. 318; Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 209.

37 Vgl. Hottinger, O., Eigeninteresse, 1998, S. 66; Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 72; Rembold, S., Bild, 2006, S. 208.

38 Vgl. Hottinger, O., Eigeninteresse, 1998, S. 59; Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 73.

39 Vgl. Rembold, S., Bild, 2006, S. 209; Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 73; Hottinger, O., Eigeninteresse, 1998, S. 59ff., S. 73; Pribram, K., Geschichte, 1998, S. 245, S. 250.

40 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 73f.

41 Vgl. Hottinger, O., Eigeninteresse, 1998, S. 59.

42 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 73; Hottinger, O., Eigeninteresse, 1998, S. 61.

43 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 75; Recktenwald, H.C., Smith, 1989, S. 140; Pribram, K., Geschichte, 1998, S. 256.

44 Vgl. Düppen, B., Utilitarismus, 1996, S. 74.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Natürliche, spontane und künstliche wirtschaftspolitische Ordnungselemente im frühen Utilitarismus (Adam Smith)
Hochschule
Universität zu Köln
Veranstaltung
spezielle Wirtschaftspolitik - Politische Ökonomie
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V166863
ISBN (eBook)
9783640828647
ISBN (Buch)
9783640828883
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
natürliche, ordnungselemente, utilitarismus
Arbeit zitieren
Daniel Hoss (Autor), 2010, Natürliche, spontane und künstliche wirtschaftspolitische Ordnungselemente im frühen Utilitarismus (Adam Smith), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166863

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