Moderne Produkte der Firma Apple - Kultobjekte in Deutschland?


Facharbeit (Schule), 2011

31 Seiten, Note: 1+


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Produkt, Marke und Kultmarke
2.1 Definition des Begriffes Produkt
2.2 Definition des Begriffes Marke
2.3 Was macht Marken zu Kultmarken?

3 Die Firma Apple
3.1 Geschichte der Firma Apple
3.1.1 Die Jahre von 1976 bis 1985
3.1.2 Die Jahre von 1985 bis 1997
3.1.3 Die Jahre von 1997 bis 2010
3.2 Bekanntheitsgrad und Verbreitung von Apple-Produkten
3.2.1 Bekanntheitsgrad und Verbreitung von Apple-Produkten - eigene Umfrage
3.2.2 Bekanntheitsgrad und Verbreitung von Apple-Produkten - offizielle Marktdaten
3.3 Einführung einer neuen Produktkategorie - Apple und das iPad
3.4 Firmenspezifisches Marketing - Apple Special Events

4 Der Apple Chef Steve Jobs
4.1 Steve Jobs - der Firmengründer
4.2 Steve Jobs und die Firma Apple

5 Fazit

Anhang:
- Quellenverzeichnis
- Arbeitsprozessbericht
- Kopie des verwendeten Fragebogens
- graphische Auswertung der Umfrage

1. Einleitung

Überall auf der Straße sieht man Menschen mit weißen iPod-Kopfhörern, man trifft auf Menschen, die auf ihrem iPhone gerade ihre Emails lesen, telefonieren oder sich die Zeit mit einem kleinen Spiel vertreiben. Sie alle haben eines gemeinsam: sie besitzen ein Apple Produkt.

Woher stammt diese enorme Verbreitung und Beliebtheit von Apple-Produkten? Wieso ist eine Firma, die noch vor zehn Jahren nur eine geringe Bedeutung hatte, bis heute zu einem der weltgrößten Hersteller für MP3-Player (iPods), Handys (iPhone) und Tablet-Computern (iPad) geworden? Steigende Umsatz- und Verkaufszahlen zeigen den Trend einer zunehmenden Verbreitung von Apple-Produkten bei den Konsumenten.

Moderne Produkte der Firma Apple - Kultobjekte in Deutschland? Um diese komplexe Fragestellung möglichst umfassend zu beleuchten, werden in dieser Arbeit zunächst wichtige Grundbegriffe definiert und wesentliche Punkte, die eine Kultmarke und damit auch Kultprodukte ausmachen, herausgearbeitet. Ob, und wenn ja, warum die Produkte der Firma Apple Kultobjekte sind, soll im darauffolgenden Teil geklärt werden, indem untersucht wird, inwiefern die zuvor herausgearbeiteten Punkte auf die Firma Apple anwendbar sind. Besonders eingegangen wird auf den Apple-Firmengründer und Firmenchef Steve Jobs, da dieser an Produktentwicklung und Marketing aktiv beteiligt ist und so für das Image der Firma Apple von großer Bedeutung ist.

Die Verbreitung von Apple-Produkten wurde im Zuge dieser Arbeit exemplarisch

anhand einer Umfrage unter Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen neun und zwölf untersucht und ausgewertet.

2 Produkt, Marke und Kultmarke

Täglich müssen wir Kaufentscheidungen treffen, ob beim Autokauf oder beim täglichen Einkauf im Supermarkt. Was und warum wir etwas kaufen, entscheiden wir meist nicht spontan sondern greifen auf ein „altbekanntes“ Produkt zurück oder probieren etwas Neues aus, was in der Fernsehwerbung oder auf Plakatwänden beworben wird. So kommt es vor, dass wir Produkte bestimmter Firmen dauerhaft kaufen und uns diese Marken durch unser ganzes Leben begleiten. Doch Marken sind nicht gleich Marken. Viele kaufen wir, weil sie uns gut gefallen oder weil wir sie von unseren Eltern kennen. Doch es gibt auch Marken, die bedeuten uns mehr - sie sind Kult. Jeder kennt sie, jeder verbindet etwas mit ihnen und jeder, der kein Produkt der Kultmarke hat, möchte eins besitzen.

2.1 Definition des Begriffes Produkt

In der kürzesten Form könnte man den Begriff „Produkt“ durch „Erzeugnis“ ersetzen.1 Von Produkten spricht man sowohl bei Sachgütern als auch bei Dienstleistungen.2 Während sich der Begriff „Marke“ auf Unternehmen bezieht, welche mehrere Produkte parallel am Markt platzieren, so beschreibt der Begriff „Produkt“ ein in der Regel konkretes Erzeugnis oder eine konkrete Dienstleistung, die ein Unternehmen anbietet. Beispielhaft wird im Folgenden der Unterschied von „Marke“ und „Produkt“ anhand der Firma HARIBO (Hans Riegel Bonn) verdeutlicht: Bei „Goldbären“ handelt es sich um ein Produkt, welches von der Firma HARIBO (Marke), angeboten wird. Durch den assoziierten Bezug zur Marke werden eventuelle positive Eigenschaften, die vom Konsumenten mit dem Markennamen verknüpft werden, auf das Produkt transferiert. Ein Beispiel für ein immaterielles Produkt (Dienstleistung) wäre zum Beispiel ein Haarschnitt bei einem örtlichen Friseur oder bei einer Friseurkette, die wiederum mit einem Markennamen verbunden werden kann.3 Das letztere Beispiel zeigt, dass ein Produkt nicht zwangsläufig eine Marke voraussetzt, da viele Produkte angeboten werden, welche sich nicht eindeutig mit einem bestimmten Markennamen verbinden lassen.

2.2 Definition des Begriffes Marke

„Marken kennzeichnen Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens.“4

Eine Marke vermittelt dem Konsumenten assoziativ Informationen, die er mit einem bestimmten Produkt verbindet.5 Durch Erfahrungen bezüglich Qualität und allgemeiner Produkteigenschaften greift der Käufer bevorzugt wieder auf dieses Markenprodukt zurück.6 Die Ursprünge der Marke als Produkt- und Qualitätsmerkmal gehen bis ins Mittelalter zurück, als Whisky-Produzenten ihren Namen in Holzfässer brannten, um so die Herkunft der von ihnen verkauften Waren hervorzuheben und sich von Mitkonkurrenten zu differenzieren.7 Auf dem heutigen globalisierten Weltmarkt, dass heißt u. a., Firmen können ihre Waren weltweit anbieten und Käufer können Produkte von vielen verschiedenen weltweit operierenden Firmen erwerben, dienen Marken mehr denn je als Identifikationsmittel, sich in einem auf Wettbewerb aufbauenden Markt gegen konkurrierende Produkt- und Dienstleistungsangebote zu behaupten.8 Klassische Marken, wie zum Beispiel Melitta, Mercedes Benz oder Levis, haben meist eine lang gewachsene Tradition. Durch hohe Qualität, das Festhalten an einer bestimmten Firmenphilosophie und ein bestimmtes, damit assoziiertes Lebensgefühl, setzen sie sich trotz ihres höheren Preises gegen Mitkonkurrenten, wie zum Beispiel günstigere Handelsmarken, durch.9 10

2.3 Was macht Marken zu Kultmarken?

„Die Kultmarke kann dem Konsumenten etwas Besonderes bieten, indem sie nicht einfach ein Produkt ist, sondern für eine ganz bestimmte Philosophie und Lebenseinstellung steht, die meist nicht nur der Kultgemeinde bekannt ist.“11

Damit eine Marke zu einer Kultmarke wird, ist eine große Bekanntheit dieser zwingend notwendig,12 so dass die Innovationen und außergewöhnlichen Leistungen von „Mund zu Mund“ weitergegeben werden können.13 Ein charismatisches Imageprofil ist eine weitere wichtige Voraussetzung für die Entstehung einer Kultmarke. „Die optimale Art (...) besteht nicht darin, eine bestehende Gattung nachzuahmen, sondern darin, eine neue Gattung zu schaffen“.14 Kultmarken wollen neue Märkte schaffen und keinen vorhandenen Markt bedienen.15 Dies kann durch ein außergewöhnliches Produktdesign, durch die Neueinführung eines revolutionären Produktes oder durch die Schaffung einer neuen Produktkategorie erreicht werden.

Für das allgemeine Bild einer Marke ist außerdem eine markante Führungsperson notwendig, die das Bild der Marke repräsentiert, um den potentiellen Kunden an die Firma zu binden. Dies kann entweder eine Werbefigur sein oder auch ein charismatischer Firmenchef.16

Ergänzend zur funktionalen Qualität eines Kultproduktes kommt die „psychologische Qualität“ und der „emotionale Mehrwert“: Erst hierdurch kann der Konsument ein Produkt auf eine emotionale Ebene transferieren und dem Produkt eine existentielle Rolle in seiner Weltanschauung geben.17

Wichtige Faktoren, die eine Kultmarke ausmachen können, sind also folglich:

- eine große Bekanntheit der Marke
- eine weite Verbreitung der Produkte
- ein charismatisches Imageprofil
- die Schaffung neuer Märkte
- eine charismatische Führungsperson
- eine emotionale Kundenbindung

3 Die Firma Apple

Im folgenden Abschnitt wird die Geschichte der Firma Apple dargestellt und der Verbreitungs- und Bekanntheitsgrad von Apple Produkten exemplarisch anhand einer Umfrage sowie offiziellen Marktanteilszahlen aufgezeigt.

3.1 Geschichte der Firma Apple

3.1.1 Die Jahre 1976 - 1985

Die Firma Apple wurde im Jahr 1976 von den drei Amerikanern Steve Jobs (21 Jahre), Steve Wozniak (25 Jahre) und Ronald Wayne (41 Jahre) in Los Altos, Kalifornien, gegründet. Im damaligen Firmensitz, der Garage der Familie Jobs, bauten Steve Jobs und Steve Wozniak den von Wozniak entworfenen Rechner Apple I. Knapp ein Jahr später verkaufte Ronald Wayne, der unter anderem das erste Firmenlogo entworfen hatte, seinen Firmenanteil von 10% für 800 US $, da er nicht bereit war, das Risiko zu tragen und für 15.000 US $ mit zu haften. Steve Jobs hatte einen Kredit aufgenommen, um das Geld in Hardwarekomponenten zu investieren.18 19 20 Nach einer grundlegenden Überarbeitung des Apple I erschien 1977 der Apple II, welcher durch hohe Verkaufszahlen von mehr als 10.000 Stück pro Jahr den Firmenwert der Marke Apple stark ansteigen ließ.21 Am 12.12.1980 wurde Apple von einer Privatgesellschaft in ein Börsenunternehmen umgewandelt. Die 4,6 Millionen Aktien, welche zu einem Stückpreis von 22 Dollar verkauft wurden, stiegen bereits am ersten Tag um mehr als 30% im Wert.22 Steve Jobs verdeutlichte diesen Erfolg durch folgende Aussage: „Als ich 23 war, hatte ich ein Nettoeinkommen von über einer Million Dollar, mit 24 waren es mehr als 10 Millionen, und mit 25 hatte ich über 100 Millionen.“23 Um sich auf dem Markt für Personal Computer gegen den Branchenführer IBM zu positionieren, versuchten die Entwickler und Ingenieure von Apple ihr Produkt von den klassischen, textbasierten, Betriebssystemen abzuheben, um sich auf dem Massenmarkt durch konkurrenzfähige, innovative Produkte zu etablieren.24 Im Kampf gegen IBM hat „Apple sein Ziel eines Massencomputers verfehlt und sich nicht von IBM, sondern vom damals völlig unterschätzten Bill Gates und Microsoft schlagen lassen [...] Man hätte entweder die Preise senken müssen oder das Mac OS an andere Computerhersteller lizenzieren müssen.“25 Da die schnell wachsende Firma Apple Probleme in der Führungsebene hatte, wurden erfahrene Manager von anderen Unternehmen abgeworben.26 Steve Jobs warb 1983 den Ex- Pepsi Manager, John Sculley, mit dem bekannten Satz „Wollen Sie ihr Leben lang Zuckerwasser verkaufen oder die Welt verändern?"27 an, ohne zu wissen, dass ihm dies zwei Jahre später zum Verhängnis werden sollte.28 Nach einem Machtkampf mit Sculley unterlag Apple Gründer Steve Jobs und verließ das Unternehmen im September 1985.29 „Die Meinungen gingen auseinander. Viele waren froh, denn Steve Jobs hatte irgendwo alle terrorisiert, er war ein übellauniger Mensch, der jeden Tag seine Meinung änderte, aber er war der Gründer, der Motor, der Visionär, er hatte das Charisma, das Apple ausmacht. Ohne Steve Jobs war Apple nicht mehr Apple. Apple hatte seine Seele verloren.“30

3.1.2 Die Jahre1985 - 1997

Zwar hatte Apple während der Abwesenheit von Steve Jobs bahnbrechende technologische Erneuerungen, wie den ersten modernen mobilen Laptop, das Powerbook oder den Newton, einen PDA mit Handschrifterkennung, errungen, doch die Mac-Verkäufe stagnierten.31 Der Aktienkurs war um rund 70% von 60 US $ auf 17 US $ abgestürzt und die Firma Apple machte 1 Mrd. US $ Verluste pro Jahr.32

[...]


1 Brockhaus Multimedial 2010: Produkt allgemein (Datenbank vom 15.06.2009)

2 Peter Witherton:Produkt http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/produkt/produkt.htm

3 Lutz Hunger:8.1 Der Begriff des Produktes http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose- Kurse/Marketing/15240-Der-Begriff-des-Produktes.html , 2009

4 Deutsches Patent- und Markenamt: Markenschutz für Ihre Produkte und Dienstleistungen http://www.dpma.de/marke/index.html , 01.07.2010

5 SCHNEIDER, KAHN, ZENHÄUSERN, 2003 , S.08

6 Michael Koch, Was bedeutet das?, http://www.handelsblattmachtschule.de/news/ index.php?id=742&cat=

7 SCHNEIDER, KAHN, ZENHÄUSERN, 2003, S.14

8 Ebd. S. 16, 25

9 Patricia Sauerbrey: Vom Mythos um die Kultmarke - Anleitung zum Kultig-Sein http:// www.bvm.org/user/vom_mythos_um_die_kultmarke_121004.pdf , 12.10.2004

10 Prof. Dr. Peter Tepe: Mythos ‘Kultmarke‘: Schaffung moderner Mythen durch Werbung http://www.mythos-magazin.de/mythosforschung/jz_kultmarke.pdf , Wintersemester 2004 / 2005

11 Andreas Steinle: Vom Mythos um die Kultmarke - Anleitung zum Kultig-Sein http:// www.bvm.org/user/vom_mythos_um_die_kultmarke_121004.pdf , 12.10.2004

12 Patricia Sauerbrey: Vom Mythos um die Kultmarke - Anleitung zum Kultig-Sein http:// www.bvm.org/user/vom_mythos_um_die_kultmarke_121004.pdf , 12.10.2004

13 Tepe, Wintersemester 2004 / 2005 http://www.mythos-magazin.de/mythosforschung/ jz_kultmarke.pdf

14 RIES, Al, RIES, Laura: Die Entstehung der Marken. Über die Naturgesetze der

Innovation und das Überleben der Stärksten im Business. Aus dem Amerikanischen von Matthias Reiss. Frankfurt 2005, S. 29

15 Ebd. S. 29

16 RIESENBECK, Hajo, PERREY, Jesko: Mega-Macht Marke. Erfolg messen, machen, managen. Frankfurt, Wien 2004, S. 44

17 HEINER Mathias, SCHWARZ, Friedrich: Werbung mit Power - Die neue Qualität der Markenkommunikation. Düsseldorf 1995, S.104

18 (rek): 800 Dollar statt 13,6 Milliarden - und er bereut nichts http://

www.tagesanzeiger.ch/digital/computer/800-Dollar-statt-136-Milliarden--und-er-bereut- nichts/story/26208963 , 20.04.2010

19 Romain Moisescot: Steve Jobs BIO Timeline http://www.allaboutstevejobs.com/bio/ timeline/timeline.html , 2011

20 Romain Moisescot: Steve Jobs - the short Biography http:// www.allaboutstevejobs.com/bio/short/short.html , 2011

21 (str): Der Durchbruch mit dem Apple I http://www.macprime.ch/applehistory/ geschichte/der-durchbruch-mit-dem-apple-ii/P1/#booktop , 23.12.2009

22 (str): David gegen Goliath - Apple im Kampg mit IBM http://www.macprime.ch/

applehistory/geschichte/david-gegen-goliath-apple-im-kampf-mit-ibm/P0/#booktop ,

23.12.2009

23 YOUNG, Jeffrey S.: Steve Jobs. Der Henry Ford der Computerindustrie. Aus dem Amerikanischen von Peter Jansen. Düsseldorf 1989, S. 15

24 (str), 2009, http://www.macprime.ch/applehistory/geschichte/david-gegen-goliath- apple-im-kampf-mit-ibm/P0/#booktop

25 Hans Stolz: Apple im Lauf der Geschichte... http://www.macintisch.de/ geschichte.html

26 Ebd.

27 Christoph Dernbach: Die Geschichte des Apple Macintosh http://www.mac-history.de/ die-geschichte-des-apple-macintosh , 2011

28 Stolz, http://www.macintisch.de/geschichte.html

29 Ebd.

30 Ebd.

31 Discovery Channel: die Erfolgsgeschichte des iPods, 00:2:00

32 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Moderne Produkte der Firma Apple - Kultobjekte in Deutschland?
Veranstaltung
Sozialwissenschaften
Note
1+
Autor
Jahr
2011
Seiten
31
Katalognummer
V169534
ISBN (eBook)
9783640891221
ISBN (Buch)
9783640891313
Dateigröße
1477 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
moderne, produkte, firma, apple, kultobjekte, deutschland
Arbeit zitieren
Felix Alshut (Autor), 2011, Moderne Produkte der Firma Apple - Kultobjekte in Deutschland?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169534

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Moderne Produkte der Firma Apple - Kultobjekte in Deutschland?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden