"Was für eine chinesische Mutter bist du eigentlich?"

Handlungsorientierung und Motivation in der Erziehung Amy Chuas


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

26 Seiten

Tom Elias Kräplin (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Pädagogische Reflexion über Stationen des Buches
(a) Mit Drohungen zum Erfolg
(b) Die eigene Tochter als Spiegel
(c) Die chinesische Mutter gibt auf

3 Aus wissenschaftlicher Literatur formulierte Thesen in der Diskussion

4 Schlussteil

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

In dieser Arbeit wird das 2011 erschienene Buch "Die Mutter des Erfolgs" von Amy Chua besprochen. Die darin geschilderten Tatsachen werden aus pädagogischer Perspektive betrachtet und Gedanken dargelegt und beschrieben, die aus einer pädagogischen Reflexion entstanden. Das Handeln der Mutter Amy Chua soll hinterfragt werden. Kernpunkt ist die Auseinandersetzung mit der Frage, welche Konflikte entstehen, wenn eine Mutter gleichzeitig Lehrerin der Kinder ist und welche Auswirkungen ihr Handeln mit mit Hinblick auf Handlungsorientierung und Motivation hat. Da Chua mit ihrer Familie in den Vereinigten Staaten von Amerika lebt und einen chinesischen Erziehungsstil zu pflegen versucht, fließt der Aspekt eines Kulturenkonfliktes mit ein. Somit stehen die nachfolgenden Ausführungen auch stets unter dem Aspekt der interkulturellen Pädagogik und Erziehung. Aus der Sicht eines angehenden Pädagogen scheint es von Nöten, die Schilderungen von Eltern, wie sie in diesem Buch vorkommen, einzuordnen und zu bewerten. Dies soll mit diesen Ausführungen versucht werden.

Zunächst wird eine pädagogische Reflexion über den Inhalt des Buches und über den Erziehungsstil der Chua dargestellt. Dabei werden bemerkenswerte Stellen des Buches hinterfragt und diskutiert. Es schließen sich Fragen und Thesen an, die sich generell auf die interkulturelle Erziehung von Kindern und nicht ausschließlich auf die in Amy Chuas beschriebenen Einzelfalle beziehen. In allen Ausführungen werden persönliche Erfahrungen aus Praktika und Aktivitäten mit Schülern stets mit einbezogen.

2 Pädagogische Reflexion über Stationen des Buches

(a) Mit Drohungen zum Erfolg

Der Inhalt des Buches beginnt unmittelbar mit der Abgrenzung der chinesischen Erziehung von der Erziehung des Westens. Hierbei stellt Chua dar, dass der Erziehungsstil der Chinesen ein anderer sei als der im Westen. Im weiteren Verlauf des Buches forciert Chua diese Unterschiede weiter und gibt unmissverständlich zu erkennen, dass sie vom Modell der chinesischen Erziehung überzeugt ist. Dabei wird deutlich, dass Chuas (US-Amerikanerin mit chinesisch-amerikanischen Eltern) Mentalität eher eine der chinesischen Kultur zugewandte ist. Diese Mentalität äußert sich in verschiedensten Äußerungen Chuas, wie "Spaß macht gar nichts, solange man nicht gut darin ist".1 Stolz der Eltern über ihre Kinder und Verehrung der Eltern durch die Kinder sind zentrale Begriffe in der chinesischen Erziehung und kommen in Chuas Werk sehr gut zum Ausdruck. Gehorsam und Anstrengungsbereitschaft zählen ebenfalls dazu. Die ältere Tochter Sophia bereitet der Mutter Amy weniger Probleme. Zu Reibungen kommt es erst bei der jüngeren Tochter Lulu. Diese zeigt schon in jungen Jahren ein anderes Verhalten und vor allem andere Interessen, die Chua anfangs nicht wert schätzt und über diese hinwegsieht. In der Beschreibung dieses Sachverhaltes schwingt auch eine gewisse Ablehnung der Mutter gegenüber diesem Interesse mit: "Leider hasste sie [Lulu] jeglichen Drill, konnte sich beim Üben nicht konzentrieren und redete lieber über Vögel vor dem Fenster oder die Flecken in meinem Gesicht."2 Dieser Andersartigkeit ihrer jüngeren Tochter schenkt Chua keine Aufmerksamkeit und begründet diese Nichtbeachtung damit, dass eine "elterliche Bevorzugung eines Kindes schlecht [ist]"3 und sie das Ziel hat, Lulu (die jüngere Tochter) gleich zu behandeln, so wie die ältere Tochter auch. Eine Differenzierung zwischen den Kindern nimmt die Mutter demnach nicht vor, nimmt auf die Individualität zunächst keine Rücksicht und ist im Glauben, die jüngere Tochter auf die gleiche Weise zum Erfolg mit einem Musikinstrument zu bringen, wie die ältere Tochter. Zu diesem Ziel benutzt Chua auch die Androhung von Gewalt: "Sie weigerte sich, ins Auto zu steigen, um sich zum Unterricht fahren zu lassen. Ich drohte ihr mit einer Tracht Prügel und Essensentzug ...".4 Zunächst hat Chua damit auch noch Erfolg. Ihre Tochter gibt nach und lässt sich zum Unterricht in die Musikschule fahren. Wie sich später jedoch zeigt, greifen diese Drohungen nicht mehr. Somit handelt es sich nur um eine auf kurze Dauer mögliche Praxis, Kindern das aufzudrängen, was sie eigentlich nicht wollen und wozu sie nicht motiviert sind. Eine weitere Facette der Erziehung Amy Chuas ist es, ihre Kinder bewusst zu überfordern, indem sie diese mit "mörderischen Übungssitzungen"5 zum Erfolg treiben will. Die Reaktion der jüngeren Tochter Lulu ist eine gereizte und nervöse.6 Der aufkommende Ungehorsam Lulus kränkt die chinesisch-amerikanische Mutter. Chua schreibt, dass Beleidigungen und Beschimpfungen in der chinesischen Erziehung, von den Eltern ausgehend, durchaus erlaubt seien, was hingegen in der westlichen Erziehung nicht legitim sei.7 Chua stellt die These in den Raum, dass westliche Eltern sich eher um die Psyche ihres Kindes sorgen, wohingegen Chinesen den Gehorsam und den Stolz innerhalb der Erziehung in den Vordergrund stellen.8 Aus ihrer Erfahrung beschreibt Chua, dass ihre Eltern ihr nie die Möglichkeit zu einer Wahl ließen, geschweige denn, eine eigene Meinung zu äußern, was eine intrinsische Motivation fördern könnte.9 Da Chua diese Erziehung erhielt — so kristallisiert es sich im späteren Verlauf heraus — wird sie das Gleiche mit ihren eigenen Kindern tun; keine eigene Meinung und keine eigene Entscheidungen zulassen. Grundsätzlich kann man nach der Lektüre dieses Erfahrungsberichtes feststellen, dass chinesische Erziehung ihr scheinbares Ziel erreicht hat, sobald die Eltern stolz auf ihre Kinder sind und diese sie ehren. Dutzende Male erwähnt Chua Situationen, in denen sie indirekt und weniger unmittelbar den Stolz auf ihre Kinder beschreibt: "Und alle Welt staunte über ihre musikalischen Fähigkeiten. Kurzum, sie waren chinesische Kinder, wie sie sein sollen."10 Im Gegensatz zur späteren (anderen) Entwicklung der jüngeren Tochter, ist Chua mit der ersten Tochter äußerst zufrieden und konstatiert: "Sie hörte auf alles, was ich ihr sagte."11 Diesen Erfolg wollte Chua unbedingt weiterführen und auch bei ihrer Tochter Lulu erreichen. Dass die beiden Töchter jedoch verschiedene Persönlichkeiten sind, scheint Chua erst durch den Einwand ihres Mannes Jed erfahren zu haben.12 Bald kommen Amy Chua Zweifel, wenn sie beschreibt, dass es zu Hause wie auf einem "Kriegsgebiet" zugeht und Besucher des Konzertes, nachdem Lulu etliche Stunden dafür üben musste, als "schwungvoll und lustig"13 beschreiben.14 Hier bekommt Chua ein schlechtes Gewissen, wohl wissend, wie schrecklich es zu Hause manchmal zugeht und welch unwahrer und künstlicher Eindruck nach außen entsteht. Hierin zeigt sich auch eine gewisse Widersprüchlichkeit, die Kind und Eltern ohne jeden Zweifel wahrnehmen. Denn Lulu war vor dem Konzert sicher nicht sehr lustig zu Mute und dennoch wird sie von außen so wahrgenommen. Die bewusste Überforderung ihrer Kinder versucht Chua auch damit zu rechtfertigen, dass hierdurch das Selbstvertrauen gestärkt wird, "wenn man etwas zustande bringt, das man sich erst nicht zugetraut hat."15 Chua thematisiert jedoch nicht, auf welche Weise und durch welche Umstände dieses Ziel erreicht wird und blendet dabei aus, dass ihre Kinder durch die ständige Überforderung unglücklich sind. An einer Stelle wird der Unterschied, den Chua in ihrem Buch darstellt, ganz offensichtlich und nachvollziehbar:

Westliche Eltern bemühen sich, die Individualität ihrer Kinder zu respektieren, und ermutigen sie zu tun, was sie wirklich begeistert, unterstützen und bestärken sie in ihren Entscheidungen und sorgen für ein gedeihliches Umfeld. Die Chinesen hingegen sind überzeugt, dass der beste Schutz, den sie ihren Kindern bieten können, darin besteht, sie auf die Zukunft vorzubereiten, sie erkennen zu lassen, wozu sie imstande sind, und ihnen Fähigkeiten, eiserne Disziplin und Selbstvertrauen mit auf den Weg zu geben, die ihnen keiner nehmen kann.16

Kann hieraus gelesen werden, dass Chua in der westlichen Erziehung von Kindern einen weniger effektiven Schutz vor Widrigkeiten des späteren Lebens sieht? Im Grunde sind alle oben zitierten Ziele der Erziehung sowohl in der westlichen als auch chinesischen Erziehung vertreten. Auch westliche Eltern sind dafür, dass ihre Kinder ihren Fähigkeiten entsprechend für den weiteren Weg im Leben vorbereitet werden. Genauso wünschen sich sicher auch chinesische Eltern ein gedeihliches Umfeld für ihre Kinder. Was Chua hier eventuell eher zum Ausdruck bringen möchte, ist der Grad an Selbstbestimmtheit der Kinder jener Erziehungsmodelle und -stile. Bei Chua entscheidet nicht das Kind für sich selbst, sondern wird vom Elternteil "beschützt"17 und nicht schutzlos in den Wirren der eigenen Entscheidungsfindung allein gelassen. Chua sieht im Lernen nicht vordergründig den Spaß. Sie kritisiert einige schulische Aktivitäten, wie Feste und Kostümfeiern18, und sieht hierin wenig Potential zum Erfolg ihrer Kinder. So kommt es auch vor, dass Chua bewusst in den Schulalltag ihrer Kinder eingreift, bittet an einer Stelle um die Erlaubnis der Schule, dass Lulu vom Musik-, Kunst- und Sportunterricht befreit wird, um eine zusätzliche Übungsstunde mit der Geige arrangieren zu können. Sogar die Mittagspause muss Lulu opfern, weil ihre Mutterjede freie Minute für den Weg zum Erfolg ihrer Tochter nutzen möchte. Gleichzeitig wertet Chua damit die Bedeutsamkeit von Unterricht an der Schule ab, findet, dass der Musikunterricht wenig sinnvoll ist und ruhigen Gewissens durch ihre Trainingseinheiten zum Spielen der Geige ersetzt werden kann, denn an der Schule wurde mit "Kuhglocken" gespielt.19 Dieses kleine Schreiben an den Lehrer der Schule ist das einzige Mal, in der die Kommunikation der Eltern mit der Schule beschrieben wird. Die Lehrer in Lulus Schule bekommen den Stress, den sie durch die Überforderung ihrer Mutter erfuhr, vielleicht gar nicht mit. Da Lulu in der Schule auch nicht weiter auffiel, gute Noten bekam und sich im sozialen Verhalten unauffällig zeigte, hätte ein Lehrer wahrscheinlich keine Notwendigkeit gesehen, die Eltern und die häusliche Situation zu hinterfragen und sich zu informieren. Hier wird offensichtlich, wie schwer es sein kann, die Verfassung eines Schülers richtig einzuschätzen, wenn er sich in der Schule ohne Auffälligkeiten und zu Hause ein anderes und gegensätzliches Verhalten zeigt. Daher kann auch ein bedingungsloser bzw. unbegründeter Hausbesuch durch den Lehrer vorteilhaft sein. Damit ist ein Hausbesuch gemeint, der in regelmäßigen Abständen stattfindet und zum Beispiel nicht die „unangenehme" Folge einer zu tadelnden Tat ist, die eine Besprechung mit den Eltern über ihr Kind nötig macht. So kann ein Eindruck gewonnen werden, welche Bedingungen für das Kind außerhalb der Schule bestehen. Der Elternbesuch sollte nicht erst stattfinden, wenn sich negatives Verhalten bei dem Schüler zeigt, sondern prinzipiell aus Interesse an der Schülerpersönlichkeit durchgeführt werden. Nun ist das Buch Chuas mehr aus der Sicht eines Elternteils geschrieben und beschreibt weniger die Perspektive der Tochter Lulu, was offen lässt, ob Lulu wirklich so unauffällig in der Schule auftrat, wie Chua es beschreibt: "Nach monatelanger strapaziöser Vorbereitung und den üblichen Kämpfen und Drohungen, dem Geschrei und Gebrüll zu Hause bewarb sich Lulu als Konzertmeisterin [...] und wurde genommen. [...] Sie brachte die besten Noten nach Hause und gewann für französische und lateinische Vorträge die höchsten Preise ihrer Schule."20 Fraglich ist, weshalb Lulu in der Schule solche Höchstleistungen erbringen kann, wenn sie zu Hause ebenfalls stets die höchsten Erwartungen ihrer Mutter erfüllen muss. Eine mögliche Erklärung wäre, dass Lulu ihr Verhalten verändert, sobald sie von ihrer Mutter entfernt ist. Auch dann sind ihre Leistungen, die sie erbringt, hoch, jedoch mit Spaß und Freude. Dies beschreibt Chua sogar an einer Stelle in ihren Ausführungen: "Mehrfach sah ich sie [Lulu] bei Proben herumalbern und herzlich lachen — vielleicht weil Lulu weit weg von mir war."21 Die Distanz zur strengen Mutter gab Lulu die Möglichkeit, ihr Verhalten zu ändern, welches sie bei Anwesenheit der Mutter nicht ausleben durfte, da Strenge und wenig Spaß beim Lernen zu Hause Alltag waren. Das zeigt doch und müsste der Mutter Chua die Einsicht geben, dass Lulu auch ohne Strenge und ständige Kontrolle gut arbeiten kann. Bemerkenswert ist, dass dieses Kind unter zwei völlig unterschiedlichen Verhaltensweisen stets höchste Leistungen erbringt. Immer deutlicher stellt sich heraus, das Lulu nicht die zweite Sophia werden kann, was Chua dann auch bemerkt. Doch sie will dies nicht wahrhaben. Chua berichtet offen von Situationen, in denen sie wahrgenommen hat, dass ihre Kinder jetzt eine Auszeit benötigten. Doch getrieben vom Ziel nach Ruhm und Erfolg, folgten noch viele "qualvolle Stunden" der Vorbereitung auf ein Konzert, denn Chua wolle ihre Tochter "Lulu [nicht] unter ihrem Wert verkaufen".22 An dieser Stelle sind die Argumente Chuas zum Drill ihrer Töchter sehr fragwürdig und unmenschlich. Die Mutter denkt äußerst ökonomisch und es steht zu befürchten, dass sie zum Teil ihre Töchter als Güter sieht, die innerhalb der Wirtschaft zum Aufstieg und Erfolg verhelfen.

[...]


1 Chua, S. 35.

2 Chua, S. 46.

3 Chua, S. 50.

4 Ebd.

5 Chua, S. 53.

6 Chua, S. 56.

7 Chua, S. 60.

8 Chua, S. 62.

9 Siehe S. 14.

10 Chua, S. 65.

11 Chua,S. 67.

12 Vgl. Chua, S.71.

13 Chua, S. 72.

14 Diese Zweifel von Amy Chua sind allgemein der Punkt in der Erziehung, an dem das Kind widersteht und die Eltern zu verstehen versuchen, zu erziehen. Die Zeit, in der die Eltern zu erziehen versuchen, ist die Zeit für das Kind, zu widerstehen. Daher entsteht Verständnis in der Erziehung aus „dem Widerstreit von elterlichem Verstehen und kindlichem Widerstehen." (Lauff, S. 197).

15 Chua, S. 72.

16 Chua, S. 73.

17 Vgl. Chua, S. 190.

18 Vgl. Chua, S. 74f.

19 Vgl. Chua, S. 184.

20 Chua, S. 183.

21 Chua, S. 187.

22 Chua, S. 156.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
"Was für eine chinesische Mutter bist du eigentlich?"
Untertitel
Handlungsorientierung und Motivation in der Erziehung Amy Chuas
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Schulpädagogik)
Veranstaltung
Motivation und Handlungsorientierung in der Erarbeitungsphase
Autor
Jahr
2011
Seiten
26
Katalognummer
V172282
ISBN (eBook)
9783640921546
ISBN (Buch)
9783640921263
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
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Arbeit zitieren
Tom Elias Kräplin (Autor), 2011, "Was für eine chinesische Mutter bist du eigentlich?", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172282

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