Der Strukturwandel der Arbeit - Technisierung, Tertiarisierung, Qualifikation


Seminararbeit, 2010

26 Seiten, Note: Sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Kapitel I - Strukturwandel der Arbeit
1.1 Ökonomische Transformation der 1960/70er Jahre
1.2 Technisierung der Arbeit
1.2.1 Technologisch bedingte Produktivitätssteigerung
1.3 Prozess der Tertiarisierung

Kapitel II - Ausblick auf den Arbeitsmarkt der Zukunft
2.1 Qualifikation als Schlüssel
2.2 Ausblick auf den österreichischen Arbeitsmarkt
2.2.1 Wachstum unternehmensbezogener Dienstleistungen
2.2.2 Erwerbstätigkeit von Frauen
2.2.3 Gruppe der „gering Qualifizierten“

Resümee

Literaturverzeichnis

Einleitung

Spätestens seit der industriellen Revolution ist der Arbeitsmarkt durch die enorme Geschwindigkeit in der Weiterentwicklung technischer Möglichkeiten geprägt. Wer als Unternehmer am harten Parkett der Weltwirtschaft bestehen will, muss immer rascher Innovationen und neue Produktionstechniken in betriebliche Arbeitsprozesse integrieren. Durch die, mittlerweile globalisierte, Konkurrenz der freien Marktwirtschaft diktiert und verändert Effizienz zunehmend die Struktur der Arbeitslandschaft.

So entstanden, hervorgerufen durch den rasanten Wandel der Arbeit, die unterschiedlichsten Interpretationen zukünftiger Entwicklung. Nach Jeremy Rifkin wird Arbeit langfristig verschwinden. Rifkin spricht von einer „Dritten industriellen Revolution“ (Rifkin 2007: 80), die ab dem Ende des 2. Weltkrieges einsetzte. Durch diese Umstrukturierung der Arbeitssektoren kann der Dienstleistungssektor nicht mehr Arbeitsplätze schaffen, als im industriellen Sektor durch die Automatisierung verloren gehen (vgl. ebd. 2007: 65-66).

Auf der anderen Seite des Kaleidoskops möglicher Zukunftsszenarien steht Zimmermann (vgl. 2009: 2). Zimmermann postuliert, dass Vollbeschäftigung keine Utopie sei und auch in Zukunft genügend Arbeit vorhanden sein wird. Der Grund für die hohe Massenarbeitslosigkeit sei nicht das Verschwinden der Arbeit, sondern die schlechte Entlohnung die die Leute in Schwarzarbeit treibt.

In dieser Arbeit soll nun der Frage nachgegangen werden, wie sich gesellschaftliche Strukturen durch die Technisierung von Arbeitsprozessen verändert haben und welche absehbaren Entwicklungen im Bereich der Arbeitslandschaft vorhersagbar sind.

Im Kapitel I wird der ökonomische Strukturwandel ab den 1960/70er Jahren beschrieben. Kapitel II geht auf die Technisierung von Arbeitsprozessen und deren makroökonomische Ursachen und Folgen ein.

Kapitel III beschreibt die, durch die Technisierung hervorgerufene, Tertiarisierung der Gesellschaft und versucht hier Antworten auf absehbare Entwicklungen in der Arbeitslandschaft zu geben.

Der Wandel der Arbeit - Technisierung, Tertiarisierung, Qualifikation

Kapitel I - Strukturwandel der Arbeit

Die Entwicklung von Arbeitsverhältnissen wird, nach dem Bonner Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit ‚IZA’ (vgl. http://www.iza.org), grundsätzlich von drei zentralen Faktoren - der Nachfrageseite, der Angebotsseite und dem Einfluss der Politik - bestimmt. Globalisierung und rascher technologischer Fortschritt führen auf der Nachfrageseite zu einer Reorganisation und neuen Formen von Arbeit. Auf der Angebotsseite bestimmen Ausbildung, Mobilität und demographische Faktoren den Umfang und die sozialen Konsequenzen dieser Veränderungen. Das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage wird zudem von der Reaktion von Politik und Arbeitsmarktinstitutionen auf die Veränderungsprozesse beeinflusst.

1.1 Ökonomische Transformation der 1960/70er Jahre

Die zum wohlfahrtsstaatlichen Kapitalismus führenden Prozesse verliefen in einzelnen Ländern nicht gleichzeitig, aber lassen sich im Groben den 1960er und frühen 1970er Jahren zuordnen. Besonderes Gewicht scheint diesen Prozessen vor allem deshalb zuzukommen, weil sie innerhalb der Dimensionen von Ökonomie, Politik und Soziokultur ungefähr parallel auftreten und sich in ihren bewegungserzeugenden bzw. bewegungsprägenden Wirkungen wechselseitig verstärken (vgl. Rucht 1994: 139).

Hier soll besonderes Augenmerk auf die ökonomische Ebene gelegt werden. Auf der ökonomischen Ebene zeichnen sich in den kapitalistisch entwickelten Ländern des Westens vor allem folgende drei Tendenzen ab:

Nach außen kommt es zu einer wachsenden Internationalisierung wirtschaftlicher Transaktionen, was sich in der Bedeutungszunahme multinationaler Konzerne, der Auslagerung von Produktionen in Billiglohnländer und der stärkeren Verflechtung von Kapitalmärkten ausdrückt. Es entsteht nun eine eher subtile ökonomische Herrschaft gegenüber den jetzt formal unabhängigen, industriell unterentwickelten Ländern. Nachteilige 'terms of trade' und drückend e Schuldenlasten schaffen faktisch ein Abhängigkeitsverhältnis, das von den reichen Ländern auch politisch kapitalisiert werden Der Wandel der Arbeit - Technisierung, Tertiarisierung, Qualifikation kann. Damit verstärkt sich insgesamt die Kluft zwischen den ökonomisch führenden Industrieländern und den Ländern der Dritten Welt. Auch der Abstand zwischen den expansiven und wettbewerbsfähigen Branchen bzw. Unternehmen und ökonomisch nachhinkenden Bereichen innerhalb der Ersten Welt wird größer (vgl. ebda: 139-140). Nach innen wird zum Einen der traditionelle Sektor zunehmend durch Monetarisierungs- und Vermarktungsprozesse aufgesogen. Ein Ausdruck dieser Entwicklung ist die starke Erhöhung des Anteils abhängiger Erwerbstätigkeit. Zum Zweiten verändert sich die Produktionsstruktur selbst. Der Bereich der Massenfertigung wird sprunghaft ausgedehnt und es entstehen neue Märkte für Investitions- und Gebrauchsgüter. Zugleich etablieren sich hochtechnisierte Wachstumsbranchen (vor allem Elektronik, Raumfahrt, Nukleartechnik, computergesteuerte Werkzeugmaschinen), sodass von einer dritten technologischen Revolution gesprochen wird (vgl. Bell 1990). Der Dienstleistungssektor, und hier insbesonder der Humandienstleistungsbereich (Bildung, Gesundheitsvorsorge, Sozialarbeit), expandiert sehr stark.

Zum Dritten schafft „der größte Boom in der Wirtschaftsgeschichte“ (Bell 1979: 36, zit. n. Rucht 1994: 140) die Grundlage für eine sprunghafte Steigerung von Wohlfahrtsniveau und Lebensstandad. Die anhaltende Prosperität (in Verbindung mit äußerer Sicherheit) bildet eine relativ stabile Grundlage für die Fortsetzung und Stabilisierung des Kompromisses zwischen Kapital und Arbeit. Ökonomische Konflikte werden im wesentlichen auf Fragen der Verteilung von Zuwächsen reduziert und im Rahmen von Tarifverhandlungen kleingearbeitet (vgl. ebda: 140-141).

1.2 Technisierung der Arbeit

Seit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts erlebt Arbeit in der Gesellschaft einen Strukturwandel hin zu einer „modernisierte[n, M.W.] kapitalistischen Arbeitsgesellschaft“ (Böhle 2010: 11).

Welche neuen Formen von Arbeit unter dem Aspekt der Technisierung entstanden sind und welche Anforderungen diese Entwicklung an die ArbeitnehmerInnen stellt, soll in diesem Kapitel behandelt werden. Vor allem möchte ich das Hauptaugenmerk auf folgende Frage richten. Besitzen die neu entstandenen Wirtschaftssektoren genügend

Wachstumspotential um diejenigen ArbeitnehmerInnen wieder aufzunehmen die durch den strukturellen Wandel ihre Arbeit verloren haben?

Technisierung lässt sich als „Folge eines strategisch motivierten Einsatzes von Technik in Bezug zu Arbeit“ (Pfeiffer 2010: 231) definieren. In der Industriesoziologie, die sich in ihrer Kernthematik mit der Frage nach den Auswirkungen von Prozessen der Technisierung auf das menschliche Arbeitsvermögen beschäftigt, wurde in Studien der 1950er bis hin zum Anfang der 1970er Jahre vorwiegend auf die positiven Effekte der Technisierung von Arbeit verwiesen. Diese positiven Effekte seien vor allem auf die Entlastung von körperlich schwerer Arbeit zurückzuführen. Ebenso die Vision einer allgemeinen Befreiung von Arbeit durch eine Rationalisierung des Produktionsprozesses, der in weiterer Folge auch zu einem Aufbrechen von traditionelle Strukturen betrieblicher Herrschaft führen könne, führte zu einer als positiv wahrgenommen Korrelation von Arbeit und Technik in der Industriesoziologie (vgl. ebda: 234-239).

An dieser „fortschrittsoptimistischen Haltung“ (ebda: 235) wurde im Zuge des historischen Erfahrungsprozesses allerdings deutliche Kritik geübt, als sichtbar wurde, dass unqualifizierte und belastende Arbeit keineswegs verschwand. Ab den 1970er Jahren zielte der industriesoziologische Konsens darauf ab, dass „die Entwicklung von Arbeit und die Formen von Techniknutzung Ergebnis betrieblicher Rationalisierungspolitiken und -maßnahmen“ (ebda: 239) waren. Diese nun kritische Betrachtung von Technik in Zusammenhang mit Arbeitsprozessen führte zu dem Begriff einer „Humanisierung der Arbeit“ (ebda: 244)1. Dieser Begriff bezeichnet die grundsätzliche Gestaltbarkeit von Technik nach sozialen und humanorientierten Gesichtspunkten (vgl. Brödner 1987, zit. n. ebda: 244). Dies veranlasste Schumann anfangs noch ein optimistischeres Bild der Modernisierung der Industriearbeit zu zeichnen:

„Während die Dramatik am Pol Beschäftigungsunsicherheit und -ausschluss evident ist und politische Intervention dringend erfordert, wird im Beschäftigungssystem eher Entwarnung angesagt; technische und arbeitspolitische Fortschritte fördern, ihrer eigenen Entwicklungsdynamik folgend, eine Modernisierung der Industriearbeit, bei der sich auch ohne gesellschaftliche Hilfe Produktivitätsentfaltung und Humanisierung der Arbeit verbünden“ (Schumann 1998: 458, zit. n. Flecker 200: 436).

Die teilweise Rückkehr zum Taylorismus2 und zum fordistischen Fließband und die offensichtlich werdenden Folgeprobleme neuer Formen der Arbeitsorganisation führten Schumann allerdings zu einer „Rücknahme der Entwarnung“. Die Aus- und Weiterbildung werde auf ein Minimum beschränkt und Produktivitätszugewinn werde über die „Wiedereinführung von Standardisierung, Hierarchie, Kontrolle und Exklusion“ gesucht (Schumann 1998: 459, zit.n. Flecker 2000: 437).

Die durch Technisierung bedingten Rationalisierungen werden augenscheinlich aus dem Grund der Produktivitätssteigerung durchgeführt. Die Produktivitätssteigerung ist im Umkehrschluss stark von der technologischen Entwicklung abhängig (vgl. Biffl 1994: 22). Pfeiffer sieht die drei zentralen Funktionen der Technisierung von Arbeit in Arbeitsersparnis, Effektivitätssteigerung und Prozesskontrolle.

„Insofern zielt Technikeinsatz und insbesondere die Technisierung der Produktionsarbeit immer darauf, entweder lebendige Arbeit zu ersetzen oder deren Inhalte zu verändern“ (Pfeiffer 2010: 231).

Ein Standardwerk der Makroökonomie (vgl. Blanchard 2006: 269-287)3 beschreibt die Gesetzmäßigkeiten dieses Prozesses wie folgt:

„The effect of an increase in productivity is to decrease the amount of labor needed to produce a unit of output, reducing costs for firms“ (ebda: 271).

Je größer also das Level der Produktivität, desto kleiner ist die Zahl der Arbeiter, die für einen bestimmten Level von Output benötigt werden. Ein technologisch bedingter Produktivitätsanstieg verursacht somit bei konstantem Produktionsausstoß eine Freisetzung von Arbeitskräften in dieser Branche (vgl. Biffl 1994: 22).

Die Frage die sich nun stellt ist, wie lange es braucht, bis durch technologischen Fortschritt der Output4 soweit gestiegen ist, um die kurzfristig ebenfalls gestiegene Arbeitslosigkeit zu kompensieren? Oder anders ausgedrückt, wie lange braucht es bis Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage des Marktes wie der ins Gleichgewicht kommen?

1.2.1 Technologisch bedingte Produktivitätssteigerung

„Rein rechnerisch wird die Beschäftigung vom Produktionsvolumen und seiner Entwicklung und der Arbeitsproduktivität und ihrem Verlauf determiniert“ (Biffl 1994: 21).

Blanchard (vgl. 2006: 276-277) sieht den Grund dafür, dass Arbeitskräfte in Perioden mit steigender Produktivität nicht unmittelbar wieder eingestellt werden darin, dass die Unternehmen und ArbeitnehmerInnen im speziellen einen langen Zeitraum brauchen um ihre Erwartungshaltungen anzupassen. In der Zwischenzeit haben Arbeitnehmer disproportionale, beziehungsweise der niedrigeren Rate der Produktivität unangepasste, Gehaltsforderungen, die einen Rückgang zu einer natürlichen Arbeitslosigkeit5 verhindert. Diese natürliche Arbeitslosigkeit ist nach Blanchard durch das Verhältnis zwischen Preisen und Löhnen bestimmt und vor allem dadurch, wie realistisch die allgemeine Erwartungshaltung in Bezug auf die Preisentwicklung und die Produktivitätssteigerung ist.

„Die Produktivitätsentwicklung unterliegt einer gewissen Eigendynamik. Grundsätzlich wächst die Arbeitsnachfrage bei Wirtschaftswachstum und sinkt durch Produktivitätssteigerungen. Einfluss auf die Produktivität hat immer die Zahl derbeschäftigten ArbeitnehmerInnen. Bei einem Wirtschaftsaufschwung kommt es zu eine positiven Entwicklung der Produktivität, da erst nach längerfristigem Wachstum meh Arbeitskräfte eingestellt werden. Im Konjunkturabschwung verringert sich da Produktivitätswachstum, da Arbeitskräfte nicht unmittelbar freigesetzt sondern gehorte werden“ (Biffl 1994: 21).

[...]


1 Für einen detaillierteren Überblick über den Begriff „Humanisierung der Arbeit“ siehe zum Beispiel das Forschungsprogramm des deutschen Bundesministeriums für Forschung und Technologie (BMFT).

2 Als Taylorismus wird die vom amerikanischen Ingenieur Frederic Winslow Taylor (1856-1915) begründete „wissenschaftliche Betriebsführung“ zum Zwecke der Produktivitätssteigerung bezeichnet. Auf der Grundlage von wissenschaftlicher Arbeitsanalyse zu Zeit- und Bewegungs- und Belastungsabläufen wird ein Arbeitsvorgang in kleinste Einheiten zerlegt, die keine oder nur geringe geistige Anforderungen an die/den ArbeitnehmerIN stellen, schnell wiederholbar und mithin schnell erlernbar sind (vgl. http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/taylorismus/taylorismus.htm). Walter Volpert (1985) bezeichnet in seinem Buch „Zauberlehrlinge. Die gefährliche Liebe zum Computer“ alle diejenigen als „Tayloristen“, welche durch Rationalisierung der Arbeit Arbeitsplätze vernichten und auf den Vorwurf, Rationalisierungen produzieren Arbeitslose, entgegnen: „Selbstverständlich würden Leute 'freigesetzt'. Aber die hätten nun die Chance, eine Arbeit zu finden, die für sie geeigneter sei“ (ebda, zit. n. Hebeisen 1999: 11). Für einen detaillierten Einblick in den Taylorismus siehe Hebeisen (1999).

3 Olivier Blanchard ist seit 2008 Direktor der Forschungsabteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF)

4 Der Output bezeichnet hier den mengenmäßigen Ertrag (Ausbringung, Ausstoß, Produktion, Beschäftigung) einer gesamten Volkswirtschaft in physischen Mengen (vgl. http://www.wirtschaftslexikon 24.net/d/output/output.htm).

5 Unter der natürlichen Arbeitslosenquote (auch normale, oder strukturelle Arbeitslosenquote) versteht man das Niveau der Arbeitslosigkeit, dass durch Marktunvollkommenheiten definiert ist. Die Arbeitslosigkeit wird stets auf jenes 'natürliche' Niveau zurückkehren. Beeinflussbar ist diese Größe nur durch langfristige struktur- und ordnungspolitische Maßnahmen (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Nat %C3%BCrliche_Arbeitslosenquote).

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der Strukturwandel der Arbeit - Technisierung, Tertiarisierung, Qualifikation
Hochschule
Universität Wien  (Politikwissenschaft)
Veranstaltung
UE Soziologie der Arbeit
Note
Sehr gut
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V172944
ISBN (eBook)
9783640930708
ISBN (Buch)
9783640932177
Dateigröße
962 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arbeit, Strukturwandel, Technisierung, Tertiarisierung, Qualifkation, Dienstleistungsgesellschaft, Effizienz, Produktivitätssteigerung, Arbeitsmarkt, Strukturwandel der Arbeit
Arbeit zitieren
Mag. phil. Marcus Wohlgemuth (Autor), 2010, Der Strukturwandel der Arbeit - Technisierung, Tertiarisierung, Qualifikation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172944

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