Deutschland – ein Zensurmärchen?!

Ein Blick auf die Kinder- und Jugendliteratur und ihre Indizierung


Hausarbeit, 2011
29 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kinder- und Jugendliteratur – Eine kurze Definition

3. (literarische) Zensur – Eine Begriffserklärung

4. Jugendschutz und seine rechtlichen Grundlagen
4.1. Jugendschutz
4.2. Grundgesetz
4.3. Jugendschutzgesetz
4.4. Strafgesetz

5. Indizierung
5.1. Die wichtigste Indizierungsinstanz - BPjM
5.2. Die Indizierung.
5.3. Das Indizierungsverfahren

6. Indizierung – ein versteckter Zensurbegriff?

7. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Die Wirklichkeit ist nüchtern, aber im Märchen ist alles möglich“[1].

Egal ob Groß oder Klein – es ist sicher keine Übertreibung zu sagen, dass so gut wie jeder Mensch in seinem Leben schon einmal mit Märchen in Berührung gekommen oder sogar damit aufgewachsen ist und gewisse emotionale Bindungen zu ihnen aufgebaut hat. Wer erinnert sich nicht gern an die beliebten Fantasiegeschichten der Gebrüder Grimm oder anderer renommierter Autoren, in denen meist das Gute siegt, das Böse bestraft wird und sonderbare Wunder passieren? Im Märchen findet alles seinen Platz, was absonderlich, phantastisch, schön und irreal ist. Sie zaubern ihren Rezipienten meist ein Lächeln ins Gesicht oder erzeugen andere wohlige Emotionen, wenn die Geschichte endet mit „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“ Jedoch darf nicht vergessen werden, dass ein großer und bedeutender Unterschied zwischen Märchen und Wirklichkeit existiert. Märchen erfassen Wünsche und Wunscherfüllungen und nicht reale Probleme, indem sie vor allem Bereiche der Tatsachenwelt ignorieren, die Realität verzerren und Übernatürliches hinzufügen.[2] In der Psychologie vergleicht man die Struktur von Märchen mit jener der Träume, welche die Eigenschaft des „Unbewussten“ in sich tragen.[3]

Seit den Anfängen der Literatur- und Märchengeschichte kam es immer wieder und aus unterschiedlichen Gründen zu Unterdrückungen und Verboten bestimmter Werke. Dieses Vorgehen erhielt im Laufe der Geschichte den Begriff „Zensur“[4]. Genauso wie Märchen, besitzt die Zensur eine jahrhundertlange Historie, die von Entwicklungen geprägt und mit Sicherheit noch nicht abgeschlossen ist.

Diese Hausarbeit wirft einen Blick auf das derzeitige „Zensursystem“ in Deutschland – sofern es denn eins gibt. Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes steht für einen zensurfreien Staat[5]. Doch entspricht das der Realität oder wird der Bevölkerung nur ein schön ausgeschmücktes, phantasievolles Märchen erzählt, das einen grauen Schleier über die Tatsachen wirft? Ist Deutschland ein Zensurmärchen?

Diese Frage versuchen die nachfolgenden Kapitel zu beantworten. Der Schwerpunkt dieser Thematik liegt auf der Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland, die im zweiten Kapitel kurz definiert werden soll. Anschließend richten wir den Blick auf eine weitere Begriffserklärung, die literarische Zensur. Im vierten Kapitel wird das Themengebiet des Jugendschutzes beleuchtet und seine rechtlichen Grundlagen in der Deutschen Bundesrepublik vorgestellt. Im weiteren Verlauf wird die Indizierungsproblematik skizziert. Was ist Indizierung, wer ist dafür zuständig, was muss dabei beachtet werden? Diese Fragen werden in Kapitel fünf beantwortet. Kapitel sechs versucht das Indizierungssystem in Relation zu einem Zensursystem zu stellen, um herauszufinden, ob in Deutschland eine Zensur vollzogen wird oder nicht. Zum Abschluss dieser Arbeit sollen die gewonnenen Erkenntnisse im Kapitel sieben überschaubar zusammengefasst werden.

2. Kinder- und Jugendliteratur – Eine kurze Definition

Kinder- und Jugendliteratur existiert seit dem Beginn der Literatur. Dieser besondere Bereich fällt allerdings komplex aus und viele Wissenschaftler haben große Probleme, eine geeignete Definition für Kinder- und Jugendliteratur zu finden. Um ein allgemeines Verständnis für diesen Literaturaspekt zu schaffen, beschränken wir uns allerdings auf folgende Definition von Doderer:

„KJL [Kinder- und Jugendliteratur] ist die Bezeichnung für a) alle Texte, welche ausdrücklich für Kinder und Jugendliche produziert sind (spezifische KJL), b) alle Schriften, welche von Kindern und Jugendlichen konsumiert werden, ohne daß [sic] sie für diese speziell verfertigt zu sein brauchen (z.B. Zeitung), oder von jugendlichen Lesern rezipiert (Schul-, Lehrbuch) werden (KJL im weiteren Sinne, auch Kinder- und Jugendlektüre). KJL wird in Büchern, Heften und anderen Druckerzeugnissen, im weiteren Sinn auch in den Massenmedien wie Film, Tonband, Schallplatte verbreitet.“[6]

Aufgrund der Komplexität der Kinder- und Jugendliteratur muss dieser Bereich natürlich genauer klassifiziert werden. In der Definition sind bereits wenige Differenzierungen aufgetreten, die noch genauer ausgeleuchtet werden sollen. Es hat sich beispielsweise in der Wissenschaft der Begriff der Kinder- und Jugendlektüre durchgesetzt, die das freiwillige Lesen und Konsumieren einer Literatur außerhalb der verpflichtenden Schullektüre beschreibt.[7]

Daneben lässt sich eine intendierte und nicht-intendierte Bedeutung von Kinder- und Jugendliteratur festhalten. Die intendierte Kinder- und Jugendliteratur beinhaltet die Lektüre, die mit den Vorstellungen der Erwachsenen von geeigneter Kinder- und Jugendlektüre konform gehen. Die nicht-intendierte Kinder- und Jugendlektüre sind alle Texte, die nicht als geeignete potenzielle Kinder- und Jugendlektüre gelten, aber dennoch von den Heranwachsenden gelesen werden.[8]

Daneben lässt sich auch die intentionale von der spezifischen Kinder- und Jugendliteratur abgrenzen. Während die intentionale Kinder- und Jugendliteratur die Lektüre beschreibt, die nach den Vorstellungen der Erwachsenen die Heranwachsenden lesen sollen (beispielsweise altersspezifische Publikationen), beinhaltet die spezifische Kinder- und Jugendliteratur speziell für Kinder und Jugendliche geschaffene Werke.[9]

Demgegenüber unterscheiden die Wissenschaftler ebenfalls zwischen sanktionierter und nicht-sanktionierter Kinder- und Jugendlektüre. Die sanktionierte Lektüre wird von den gesellschaftlich dazu autorisierten pädagogischen beziehungsweise literarischen Instanzen befürwortet, während die nicht-sanktionierte Lektüre diese Instanzen durch andere Erwachsene umgeht.[10]

Darüber hinaus sind die Konsumenten entscheidend für den kommerziellen Erfolg eines Buches. Es wird daher von nicht-akzeptierten Kinder- und Jugendlektüren gesprochen, die zwar potenziell für die Heranwachsenden geeignet sind, aber sich nicht auf dem Markt durchsetzen können. Wird dagegen ein Buch kommerziell erfolgreich, wird von einer akzeptierten Kinder- und Jugendlektüre gesprochen.[11]

Allerdings setzt sich seit einiger Zeit ein neues Phänomen durch, das die Grenzen zwischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenliteratur verschwimmen lässt. Die Rede ist hier von der All-Age-Literatur. Gemeint sind damit Bücher, die an Heranwachsende sowie Erwachsene gerichtet sind und ihnen dasselbe Lesevergnügen bereiten. Dieser Trend hin zu All-Age-Literatur ist durch den enormen Erfolg der „Harry Potter“-Bände von Joanne K. Rowling medial bekannt geworden. Eigentlich wurde die Serie als Jugendliteratur veröffentlicht, dennoch kauften sich unzählige Erwachsene diese Romane und wollten die Lektüre, die nicht auf ihr Alter ausgelegt war, ebenfalls konsumieren.[12] Allerdings lässt sich in Hinblick auf die eingangs beschriebene Definition keine klare Zugehörigkeit der All-Age-Literatur festlegen. Sie befindet sich daher irgendwo zwischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenliteratur. Wozu gehören beispielsweise „Die Chroniken von Narnia“ von Clive Staples Lewis, die „Twilight“-Serie von Stephenie Meyer oder „Feuchtgebiete“ von Charlotte Roche? Sind sie wirklich für jedes Alter verständlich oder nur für Erwachsene? Und woran wird dies festgemacht? Im wirtschaftlichen Sektor hingegen zählt schon jetzt die All-Age-Literatur zum Bereich der Kinder- und Jugendbücher. Im Hinblick auf die kommerziellen Erfolge der „Harry Potter“-Bände wundert es auch kaum, dass der Umsatzanteil von Kinder- und Jugendliteratur bei 15,2 % liegt und damit auf dem zweiten Platz nach der Belletristik.[13] Aber woran kann nun wiederum eine Trennung zwischen All-Age-Literatur und Belletristik festgemacht werden? Diese Fragen untermauern die Schwierigkeiten einer Definition in der Literatur und lassen vermuten, dass in den nächsten Jahren noch weitere Klassifikationen herausgearbeitet werden.

3. (literarische) Zensur – Eine Begriffserklärung

Der Begriff „Zensur“ ist ein weitreichender, der im historischen Kontext immer wieder unterschiedlich zu betrachten und zu definieren ist. In diesem Kapitel sollen wichtige Eigenschaften des Zensurbegriffs dargelegt werden, die für die heutige Zeit und das bestehende gesellschaftliche System in Deutschland von Bedeutung sind.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass heutzutage die Konnotation eher negativ ausfällt, wenn von „Zensur“ gesprochen wird. Zensur wird häufig mit unliebsamen Begriffen wie „Verbot“ oder „Unterdrückung“ gleichgesetzt. Ausschlaggebend dafür ist sicherlich unter anderem das strenge Zensursystem zu Zeiten des Nationalsozialismus, welches seine Spuren in den Köpfen der Bevölkerung hinterlassen hat.

Der Schwerpunkt, im Hinblick auf dieses Hausarbeitsthema, soll hier auf kinder- und jugendliterarischen Werken und deren Autoren liegen. Der Zensurbegriff wird somit auf einen Teilbereich reduziert – nämlich auf den Bereich der „literarischen Zensur“.

Peter Dittmar fasst den Zensurbegriff zusammen als „Eingriff des Staates oder einer in seinem Auftrag handelnden Behörde [...], die entweder das Recht beansprucht, jede Veröffentlichung vorher zu prüfen (Präventiv- oder Vorzensur), oder die nach Publikation Verbreitungsverbote oder die Beschlagnahme des ganzen Werkes oder bestimmter Teile (Repressiv- oder Nachzensur) anordnen kann.“[14]

Bei der Zensur geht es also um die Überprüfung und Kontrolle von getätigten oder veröffentlichten Aussagen oder Werken und die damit verbundene Entscheidung zur Bewilligung oder Unterdrückung derselben. Silke Buschmann weist in ihrem Werk zur literarischen Zensur in der BRD nach 1945 darauf hin, dass diese Überprüfungs- und Entscheidungsfunktion nicht zwingend nur vom Staat ausgeführt werden muss, um von Zensur sprechen zu können. Sie zählt zu den Trägern literarischer Zensur neben dem Staat auch die Kirche, politische Bewegungen sowie starke gesellschaftliche Gruppen, die über eine gewisse Macht verfügen, um Zensur durchführen zu können.[15]

Ihr Ziel wird darin gesehen, die Gesellschaft oder einzelne Gesellschaftsgruppen vor schädlichen Einflüssen zu schützen, da ihnen in bestimmten Bereichen eine Handlungsunfähigkeit und Inkompetenz zugesprochen wird.[16] Dieser „Schutz“ dient in erster Linie dazu, bestehende gesellschaftliche Verhältnisse aufrechtzuerhalten und ein System sozialer Regelungen zu unterstützen.

Die Durchführung literarischer Zensur wird somit meist damit gerechtfertigt, geltende religiöse, politische oder moralische Normen aber auch gesellschaftliche Interessen zu schützen. Moralische Ursachen finden sich in unserer heutigen Zeit vor allem in der Gewaltdarstellung und in der Darstellung unsittlicher Sexualität, die durch die stetige Weiterentwicklung der Medien sowie mit dem Fortschritt der Produktionsmöglichkeiten immer einfacher zu publizieren sind (insbesondere durch das Internet).

Die literarische Zensur lässt sich begrifflich, angesichts verschiedener Charakteristika, unterscheiden. Neben der bereits erwähnten Unterscheidung zwischen Vor- und Nachzensur, bei der die Zensurdurchführung entweder vor oder nach der Veröffentlichung des literarischen Werkes stattfindet, soll an dieser Stelle noch eine weitere Differenzierung zur Sprache gebracht werden.

Zensur kann formell oder informell vollzogen werden. Formelle Zensur beruht auf öffentlichen Gesetzes- und Verwaltungsvorschriften sowie strafrechtlichen und administrativen Maßnahmen und ist somit legitim beziehungsweise legal. Informelle Zensur wird hingegen durch einflussreiche gesellschaftliche Gruppen vollzogen, die in verschiedenen Bereichen – wie Politik, Ökonomie oder der Psyche des Menschen – Druck und somit ohne rechtliche Grundlage Kontrolle ausüben, mit dem Ziel einen größeren Machteinfluss zu gewinnen.[17] Formelle und informelle Zensur führen – nicht immer zwingend, jedoch oftmals als Ergebnis des ausgeübten Drucks – zur sogenannten Selbstzensur. Der Autor veröffentlicht bewusst bestimmtes Gedanken- oder Schriftgut erst gar nicht oder nimmt redigierende Kürzungen daran vor, da er mit Sanktionen wegen eines absehbaren Normenverstoßes rechnen kann. Durch die Nichtveröffentlichung vermeidet er ungewollte und womöglich schädliche Auswirkungen. In diesem Prozess unterdrückt der Autor folglich seine eigene Meinung, seine persönlichen Absichten, um negativen Einflüssen zu entgehen. Wird dieser Vorgang der „freiwilligen Unterdrückung“ jedoch nicht mehr bewusst ausgeübt, kann man nicht mehr von Selbstzensur sprechen, sondern von „Anpassung“ und „Sozialisation“.[18]

Michael Kienzle bezeichnet die Selbstzensur, zusammengefasst, als einen „innerpsychischen Abwehrmechanismus gegenüber drohenden staatlich/gesellschaftlichen Sanktionen“ und sagt zudem, dass „[i]n Zeiten, in denen das System der Selbstzensur funktioniert, [..] die Zahl der Zensureingriffe zurück [geht] und der Staat [..] sich im Schein der Meinungsfreiheit [sonnt].“[19].

4. Jugendschutz und seine rechtlichen Grundlagen

Blickt man noch einmal auf den Zensurbegriff bezüglich Kinder- und Jugendliteratur zurück, lässt sich zusammenfassend sagen, dass die Ursache beziehungsweise die Begründung für einen Zensureingriff in diesem Bereich mit dem Schutz der Kinder und Jugendlichen vor schädlichen Einflüssen und mit der Sicherung bestehender gesellschaftlicher Normen zu legitimieren ist. Wir sprechen hier also in erster Linie von Kinder- und Jugendschutz. In diesem Kapitel soll geklärt werden, was genau dieser Schutz bewirken soll und wie er rechtlich in der Gesellschaft sichergestellt wird.

4.1. Jugendschutz

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist vor allem für die Eltern eine ganz natürliche und wichtige Aufgabe, um sie sicher auf das bevorstehende Erwachsenenleben vorzubereiten. Auch der Staat hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Jugend vor gefährlichen, sittlich-bedenklichen und schädigenden Einflüssen zu schützen, da eine lückenlose Aufsicht durch die Eltern nicht möglich ist. Für alle Bereiche des Lebens wurden Paragraphen entwickelt, die der Sicherheit der Minderjährigen dienen.

Erwähnt werden sollen an diesem Punkt der Vollständigkeit halber der Jugend-Medienschutz-Staatsvertrag (JMStV), das Sozialgesetzbuch VIII (Kinder- und Jugendhilfe) sowie das Jugendarbeitsschutzgesetz (JarbSchG). Diese Gesetzesregelungen (darüber hinaus aber noch weitere mehr) haben keine direkte Verbindung zum Literaturbereich, der für dieses Hausarbeitsthema von Bedeutung ist, jedoch gehören sie zum umfangreichen Rechtsgebiet des Jugendschutzes und sollen nicht unerwähnt bleiben. Der JMStV beinhaltet Regelungen zu Rundfunk- und Telemedien, welche in den Zuständigkeitsbereich der einzelnen Länder fallen. Vorschriften des Sozialgesetzbuches VIII betreffen Angebote und Leistungen der Träger der öffentlichen Jugendhilfe und legen fest, wie der Staat sich für eine positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen einsetzen muss. Das JarbSchG beinhaltet Gesetze, die arbeitstätige Kinder und Jugendliche schützen sollen.[20]

[...]


[1] Rieken, Bernd: Obamas märchenhafte Wirklichkeit, S. 142.

[2] Vgl. Freund, Ulrich: Wirkfaktor Grimm: Märchen in der Hypnotherapie, S. 333.

[3] Vgl. Stumm, Gerhard und Alfred Pritz: Wörterbuch der Psychotherapie, S. 420.

[4] Vgl. Leonhardt, Joachim-Felix u.a.: Medienwissenschaft: Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen, S. 501 ff.

[5] erläuternde Ergänzungen zum Grundgesetz siehe Kapitel 4.2.

[6] Brachmann, Antje: Kinder- und Jugendliteratur in Erziehung und Sozialisation diskutiert am speziellen Beispiel der Harry-Potter-Romane, S. 2.

[7] Vgl. ebd.

[8] Vgl. ebd. S.3.

[9] Vgl. ebd.

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. ebd. S.4.

[12] http://www.welt.de/print-welt/article274379/All_Age_Literature.html [19.03.2011]

[13] http://www.boersenblatt.net/432446/ [19.03.2011]

[14] Dittmar, Peter: Lob der Zensur: Verwirrung der Begriffe, Verwirrung der Geister, S. 32.

[15] Vgl. Buschmann, Silke: Literarische Zensur in der BRD nach 1945, S. 33.

[16] Vgl. ebd. S. 117.

[17] Vgl. Breuer, Dieter: Geschichte der literarischen Zensur in Deutschland, S. 20.

[18] Vgl. Buschmann, Silke: Literarische Zensur in der BRD nach 1945, S. 27.

[19] Kienzle, Michael: Logophobie. Zensur und Selbstzensur in der BRD, S. 44.

[20] eine Übersicht aller wichtigen Rechtsgrundlagen (Stand 1993) liefert Wolfgang Gernert: Jugendschutz –
Rechtsgrundlagen in der Bundesrepublik Deutschland.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Deutschland – ein Zensurmärchen?!
Untertitel
Ein Blick auf die Kinder- und Jugendliteratur und ihre Indizierung
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft)
Veranstaltung
Politische und ökonomische Medienkontrolle im Printbereich
Note
1,0
Autoren
Jahr
2011
Seiten
29
Katalognummer
V173850
ISBN (eBook)
9783640941261
ISBN (Buch)
9783640941377
Dateigröße
548 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politische Kommunikation, Medienkontrolle, Print, Printmedien, Kinderliteratur, Jugendliteratur, Universität Leipzig, Zensur, Indizierung, literarische Zensur, Jugendschutz, Grundgesetz, Jugendschutzgesetz, Strafgesetz, Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, BPjM
Arbeit zitieren
Sandra Friedrichs (Autor)Christin Eitner (Autor), 2011, Deutschland – ein Zensurmärchen?!, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173850

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