Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen

Politisch-architektonische Analyse des Baus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

1 HISTORISCHER HINTERGRUND

2 KARL DER GROßE
2.1 Zur Person Karls des Groben
2.2 Kulturelles Wirken
2.3 Politisches Wirken
2.4 Karls politische Stellungsname
2.5 Beziehung zu Byzanz

3 DIE PFALZKAPELLE
3.1 Baugeschichtlicher Hintergrund
3.2 Beschreibung
3.3 Historische Rekonstruktion

4 POLITISCH-ARCHITEKTONISCHE DEUTUNG DES BAUS
4.1 Mögliche Vorbilder
4.2 Die Bedeutung des Zentralbaus
4.3 Der Oktogon und Die Zahlensymbolik
4.4 Die Zweckbestimmung der Pfalzkapelle und die Rolle des Herrschers

5 ZUSAMMENFASSUNG

BIBLIOGRAPHIE

Einleitung

Diese Hausarbeit basiert auf dem mündlichen Referat, das im Wintersemester 2009/10 in Rahmen des Hauptseminars „Architektur und Politik vom Mittelalter bis zur Moderne“ gehalten wurde. Es wird der Zusammenhang zwischen der Politik Karls des Großen und den architektonischen Formen der Aachener Pfalzkapelle untersucht. Die Frage, auf die es in dieser Hausarbeit eingegangen wird, lautet: gibt es solch einen Zusammenhang und woran lässt er sich feststellen?

Die Hausarbeit ist in vier Hauptteile gegliedert, die den historischen Hintergrund, die Person Karls des Großen, die Pfalzkapelle selbst und die politisch-architektonische Interpretation des Baus behandeln. Sie sollen ein breites Informationsbild verschaffen, um eine genaue Untersuchung und eine möglichst realitätsnahe Deutung zu ermöglichen. Zu diesem Zweck wurden vor allem Quellenschriften und neuere Fachliteratur herangezogen. Dennoch war der Zugang zu manchen Quellen nicht immer möglich. Auch Mangel an übersetzten Exemplaren von Quellenschriften (z.B. Briefe Alkuins oder die Chronik des Theophanes) erschwerten die Arbeit. In solchen Fällen mussten die Angaben aus der Fachliteratur unter Berücksichtigung der subjektiven Interpretation derjeweiligen Autoren in die Arbeit miteinbezogen werden.

Als besonderes hilfsreich erwies sich das umfangreiche wissenschaftliche Werk Siebigs „Der Zentralbau des Domes zu Aachen“ aus dem Jahr 2004.1 Der Autor fasste alle bisher gemachten wissenschaftlichen - historischen und archäologischen - Untersuchungen zusammen und setzte sich mit ihnen kritisch auseinander. Durch das Hinterfragen erlaubte er einen kritischen Blick auf einige in der Fachliteratur populär gewordene Angaben, wie z.B. zum Thema Vorbildbauten (s. Kap. 4.1).

Ein großer Teil der wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Aachener Dom, insbesondere über seine karolingischen Teile, ist heute leider nicht mehr oder kaum noch nachweisbar. Oft beruhen sie auf subjektiven Interpretationen von Wissenschaftlern, die, obwohl sehr ernsthaft mit den wenigen noch vorhandenen, vor allem archäologischen, Befunden befasst hatten, sich in manchen Fällen dennoch gezwungen sahen, nach jahrelanger Untersuchung ihre früher getätigten Schlussfolgerungen zu ändern. Daher ist es unausweichlich darauf hinzuweisen, dass auch die politisch-architektonische Deutung der Pfalzkapelle in dieser Hausarbeit auf der individuellen Interpretation der Autorin und auf den Schlussfolgerungen beruht, die sich während der Recherche ergaben.

1 Historischer Hintergrund

Um 498 lässt sich der merowingische König Chlodwig in Reims taufen und nimmt die christliche Religion in ihrer katholischen Form an. Er ist der König, der die Herrschaft der Römer in Gallien beendet und die zerstreuten fränkischen Stämme in ein Volk vereint. Seine Bekehrung zum christlichen Glauben bedeutet die Christianisierung der Franken und aller Völkerstämme unter seiner Herrschaft. Etwa zweihundert Jahre später (732) vertreibt Karl Martel, Hausmeier aus dem Geschlecht der Arnulfiner und Großvater Karls des Großen, die aus den Pyrenäen ins Frankenreich eingefallenen Araber, und verhindert damit die arabische Expansion in Europa. Sein Sohn, Pippin der Jüngere, setzt den letzten König aus der Dynastie der Merowinger ab und krönt sich mit päpstlicher Unterstützung zum König aller Franken (s. Kap. 2.3). Pippin expandiert das Frankenreich weiter und schließt einen wichtigen Bund mit dem Papst: Er und seine Söhne werden zu patricius Romanorum, Schutzherren der Römer, ernannt. 768 stirbt Pippin und hinterlässt seinen Söhnen Karl und Karlmann ein Reich, das einem großen Teil des heutigen Westeuropas entspricht, Spanien und England ausgenommen. Nach Einhard, Karls Berater und Biograph, „sollte [Karl] die Hälfte bekommen, die ihrem Vater Pippin gehört hatte; Karlmann dagegen den Teil, den ihr Onkel Karlmann regiert hatte.“2 Die genaue Teilung des Reichs sowie die familiären Verhältnisse zwischen den beiden Brüdern versucht Barbero im zweiten Kapitel seines Buchs „Karl der Große“ nach Angaben historischer Quellen zu rekonstruieren.3 Demnach habe Karl den äußeren Teil des Reichs bekommen, der sich von der Atlantikküste Aquitanies über Neustrien und einem großen Teil Austriens, über Friesland bis nach Thüringen erstreckte. Nach dem frühen Tod seines Bruders Karlmann 771 kamen die restlichen Gebiete von Austrien, Neustrien, Alamannien und das Reich Burgund hinzu. Solange Karlmann lebte unternahm keiner der beiden Brüdern Eroberungsfeldzüge, denn es soll eine angespannte Beziehung zwischen ihnen geherrscht haben. Als möglicher Beweis dazu dient die Flucht Karlmanns Witwe und ihrer Söhne nach Italien, wo sie sich und ihre Kinder ausgerechnet unter den Schutz des Langobardenkönigs stellte - lebenslanger Feind Karls des Großen.4 Ähnlich wie Pippin seiner Zeit überließ Karl die Zukunft des Reichteils seines Bruders nicht dem Zufall und beeilte sich, ungeachtet Machtansprüche seiner Neffen, beide Reichteile noch im selben Jahr unter seiner alleinigen Herrschaft zu vereinen. Einhard beschreibt jedoch dieses Ereignis mit den Worten: „...Karl wurde nach dem Tode seines Bruders einstimmig zum König aller Franken gewählt.“5 Somit umfasste das vereinte Königsreich ein Gebiet, das sich von Austrien im Norden bis Provence im Süden, Neustrien und ganz Aquitanien im Westen bis Alamannien im Osten erstreckte. Die unmittelbaren Grenzgebiete bewohnten heidnische Völkerstämme, gegen die Karl seine gesamte Regierungszeit Kriege führte und die er teilweise eroberte: Im Nordosten die Sachsen, im Osten die Slawen und die Hunnen, im Süden die Langobarden (das einzige christliche Volk), im Südwesten an den Pyrenäen die Basken und im Westen die Bretonen.

2 Karl der Große

2.1 Zur Person Karls des Großen

Am Beispiel Einhards, der aufgrund unzureichender Auskunft sich entscheidet, „das Unbekannte wegzulassen“,6 werden in diesem Kapitel weder Karls Aussehen, noch sein Familienleben beschrieben, sondern seine kulturellen Interessen, die für die Fragestellung in dieser Arbeit eher von Bedeutung sind. Diese werden hier auch deswegen erwähnt, weil sie, im Gegensatz zu seinen anderen Eigenschaften, durch die wenigen, uns heute bekannten Bau-, Kunst- und Literaturwerke aus Karls Zeit belegt bzw. bestätigt werden können.

Nach Einhards Überlieferung soll Karl der Große ein „begabter Redner“ gewesen sein, der sich nicht nur in eigener Muttersprache, sondern ebenso gut in Fremdsprachen äußern konnte. Einen großen Wert legte er auch auf die sieben freien Künste, für die er nicht nur selbst ein großes Interesse zeigte, sondern dafür sorgte, dass sie einen wesentlichen Bestandteil auch in der Erziehung seiner Kinder ausmachten.7 Aus den erhaltenen Urkunden8 ist es wohl bekannt, dass Karl der Große die bedeutendsten Gelehrten, Philosophen, Schriftsteller und Dichter seiner Zeit am Hof hielt, darunter Diakon Petrus von Pisa (lehrte Grammatik an der Palastschule), Diakon Albinus, gen. Alkuin (Berater Karls), Theodulf von Orléans (Dichter und Berater Karls), Angilbert (Hofkaplan, Diplomat und Dichter) und Einhard selbst: Gelehrter, Kunstsachverständiger und Autor, später Vorsteher der Palastschule, Aufseher über die Bauten und Karls engster Vertrauter. Wichtig zu erwähnen ist die Tatsache, dass fast alle Gelehrte an Karls Hof unterschiedlicher Herkunft waren. Die Herkunft des Wissens scheint also für Karl den Großen eine Nebensache gewesen zu sein, wenn auch die vielen Fremden und Ausländer, die sich an seinem Hof und in seinem Reich befanden, einigen von Karls Untertanen gar „lästig schienen.“9

Aus Karls Alltag beschreibt Einhard in mehreren Abschnitten die vielseitige Beschäftigung des Königs mit den Wissenschaften bzw. den sieben freien Künsten.10 So habe sich Karl während des Essens durch Musik und Vorlesungen unterhalten lassen. Dabei „hörte [er] auch gerne die Werke des heiligen Augustinus, besonderes seine Schrift „De Civitate Dei“11 - nicht ohne Bedeutung für sein politisches Handeln, vielleicht sogar für den Bau der Marienkirche (Pfalzkapelle). Er soll viel Zeit und Mühe auf das Studium der Rhetorik, Dialektik und insbesondere der Astronomie verwendet haben, lernte rechnen und verfolgte mit großem Wissensdurst die Bewegung der Himmelskörper. Das Schreiben, das ihm wegen seines Alters schwer fiele, soll er mit gleichem Fleiß geübt und unter seinem Kopfkissen immer Tafeln und Blätter bereit gehabt haben, „um in schlaflosen Stunden seine Hand im Schreiben zu üben.“12 Doch über allen diesen Studien und Interessen lag die christliche Religion, die für Karl die Grundlage aller Bildung und allen Tuns gewesen sei. Somit war Karl der Große ein an Kultur und Religion orientierter Herrscher.

2.2 Kulturelles Wirken

Die Verschmelzung beider oben genannter Interessen fand ihren Ausdruck in Karls Baupolitik: „Karl erwies sich so, indem er sein Reich und fremde Völker unterwarf, als großer Herrscher [...]. Aber er begann auch zahlreiche Bauwerke, die dem Königreich zur Zierde und zum Nutzen gereichten; einige vollendete er auch.“13 „Karls Hauptinteresse“ schreibt Einhard weiter „galt aber den Kirchen: wenn er in seinem Reich alte, verfallene Kirchen fand, befahl er den verantwortlichen Bischöfen und Priestern, sie zu restaurieren, und vergewisserte sich durch Boten, dass seine Befehle auch ausgeführt wurden.“14 Insgesamt zählt Einhard vier der aus seiner Sicht wichtigsten Bauten auf, deren Bau vom Karl dem Großen in Auftrag gegeben wurde: „Die Kirche der heiligen Mutter Gottes Aachen, die auf bewundernswerte Art und Weise gebaut wurde“,15 die Rheinbrücke bei Mainz und zwei Paläste, der eine bei Mainz und der andere bei Nimwegen am Waal.16 Leider ist von diesen Bauten nur die Marienkirche in Aachen, der heutige Aachener Dom, noch vorhanden.

Karls Treue zur christlichen Religion, die der fränkische König Chlodwig bereits Ende des 5. Jahrhunderts angenommen hatte, war für die kulturelle Entwicklung des Frankenreichs von großer Bedeutung. So waren unter den von Karl eingeführten kulturellen Maßnahmen tiefgreifende Reformen in der Bildung (Entwicklung der Schrift, Gründung und Förderung von Schulen), Verbesserung der Liturgie (neue verbesserte Ausgabe der Bibel, Vereinheitlichung der Liturgie) aber auch Ausbau der Infrastruktur des Reichs (Förderung der Architektur). Karl verbesserte und ergänzte viele bereits vorhandene Gesetze, manche ließ er gar zum ersten Mal schriftlich aufzeichnen. Auch sollten nach seinen Anweisungen „die uralten heidnischen Lieder, in denen die Taten und Kriege der alten Könige besungen wurden“ für die Nachwelt aufgeschrieben, sowie eine Grammatik seiner Muttersprache verfasst worden sein.17 Karl selbst soll allen Monatsnamen einheitliche fränkische Bezeichnungen gegeben haben. Viele von den Schriften aus der Zeit Karls des Großen, die im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen sind, gelten heute als älteste schriftliche Urkunden der deutschen und der französischen Sprachen.

2.3 Politisches Wirken

Karls maßgebliches politisches Wirken begann 771 mit der Übernahme des Reichteils seines Bruders Karlmann. Während seiner gesamten Regierungszeit führte Karl der Große zahlreiche Kriege mit den umgebenden Völkern und Völkerstämmen und erweiterte das Frankenreich auf ein Gebiet, das nach seinem Tod 814 nie wieder so einheitlich bleiben sollte, wie zu seinen Lebzeiten. Doch vielleicht das Wichtigste und Bedeutendste an Karls Eroberungen ist die Verbreitung der christlichen Religion. Dafür dürfte allein der aussagekräftige Akt der Taufe des Sachsenkönigs Widukind zeugen. Der Krieg gegen die Sachsen, der etwa 30 Jahre dauerte, war wohl der längste und blutigste, doch Karl weigerte sich ihn zu beenden, ohne den heidnischen Glauben der Sachsen endgültig zu beseitigen: „Der lange Krieg wurde erst endgültig beendet, als die Sachsen die Bedingungen des Königs annahmen: Sie mussten ihren religiösen Bräuchen und dem Götzendienst abschwören, die christliche Religion und die heilige Sakramente annehmen und sich mit Franken zu einer Volkseinheit zusammenschließen.“18 Parallel zu den Expansionskriegen verfolgte Karl der Große auch strategisch-politische Ziele mit diplomatischem Charakter. Die Macht der Kirche erwies sich als geeignetes Mittel für die Legitimation eines Königs. Dies wusste bereits Karls Vater, Pippin, zu nutzen, als er sich mit Hilfe der päpstlichen Anerkennung ohne Blutvergießen zum König aller Franken erhoben und vom Papst mehrmals salben lassen hat.19 Somit entstand eine Tradition, die an die Königsalbungen aus dem alten Testament anknüpft. Doch Karl ging einen Schritt weiter. Nachdem er die Bedrohung durch die Langobarden beseitigte und sich als Beschützer Roms und der Kirche erwiesen hatte, lässt er sich im Jahr 800 vom Papst Leo III. in Rom zum Kaiser krönen.20 „Somit ist die Rolle des Papstes als dem einzigen Koronator der Kaiserkrönung für das gesamte Mittelalter festgelegt [...]. Aber auch der Ort des Geschehens wird prägend für Jahrhunderte: bis ins 15. Jahrhundert hinein [...] werden hier die Kaiserkrönungen stattfinden, von nur ganz wenigen Ausnahmen abgesehen. St. Peter ist seither der ,rechte Ort’.“21

[...]


1 Siebigs, Hans-Karl: Der Zentralbau des Domes zu Aachen. Worms 2004.

2 Einhard: Vita Karoli Magni / Das Leben Karls des Großen. Lateinisch/Deutsch. Stuttgart 2008. S. 13.

3 u.a. Einhards Vita Caroli Magni und die Annales Regni Francorum. Vgl. Barbero, Alessandro: Karl der Große. Vater Europas. Stuttgart 2007. S. 404.

4 Einhard, S.13.

5 Einhard, S. 13.

6 Einhard, S.13.

7 Einhard, S.39.

8 Gemeint sind verschiedene Quellentexte aus der Monumenta Germaniae Histórica (MGH), z.B. die Annales Regni Francorum.

9 Einhard, S. 43.

10 Das septem artes liberales: Ein aus der Antike übernommener Kanon von Wissenschaften, die von den artes mechanicae (technische Handarbeit) abgesondert und als höher bewertet wurden. Das Studium der artes liberales war nur für den „freien Mann“ vorbehalten. Die sieben freie Künste bestehen aus dem Trivium - Grammatik, Rhetorik, Dialektik - und dem Quadrivium - Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie.

11 Einhard, S. 47.

12 Einhard, S. 49.

13 Einhard, S. 35.

14 Einhard, S. 37.

15 Einhard, S. 35, 37.

16 Heute Nijmegen, Niederlande.

17 Einhard, S. 55.

18 Einhard, S. 21. Vgl. Annales Regni Francorum (ARF). In: Rau, Reinhold (Hg.): Die Reichsannalen. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte. Berlin 1987. S. 49.

19 „ Und Papst Zacharias gab Pippin den Bescheid, es sei besser, den als König zu Bezeichnen, der die Macht habe, statt den, der ohne königliche Macht blieb. Um die Ordnung nicht zu stören, lies er kraft seiner apostolischen Autorität den Pippin zum König machen. [...]“ ARF, S.15.

20 ARF, S. 75.

21 Schwarz, Jörg: Die Epoche Karls des Großen. In: Schwarz, Jörg / Erbe, Michael (Hg.): Das europäische Mittelalterl. Grundstrukturen - Völkerwanderung-Frankenreich. Stuttgart2006. S. 106.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen
Untertitel
Politisch-architektonische Analyse des Baus
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Kunsthistorisches Insitut)
Veranstaltung
Architektur und Politik vom Mittelalter bis zur Moderne
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
26
Katalognummer
V175256
ISBN (eBook)
9783640961481
ISBN (Buch)
9783656069546
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aachen, Aachener Dom, Pfalzkapelle in Aachen, Karl der Große, Kunst, Kunstgeschichte, Architektur, Mittelalter
Arbeit zitieren
Irina Jabotinsky (Autor), 2011, Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175256

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden