Der Spanische Bürgerkrieg im europäischen Kontext


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

35 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung (Klingmann, Leimkugel, Heinecke)

2. Das Deutsche Reich von Guido Heinecke
2.1. Die Grundlagen
2.2. Wirtschaftliche Fragen
2.3. Politische Steuerung
2.4. Militärische Hilfe: Die Legion Condor
2.4.1. Das Drama von Guernica: Der Bombenkrieg
2.5. Folgerungen

3. Italien, die europäische Nichteinmischungspolitik und die USA von Axel Klingmann
3.1. Das faschistische Italien
3.2. Spanien und die europäische Nichteinmischungspolitik
3.3. Die Vereinigten Staaten, Isolationisten und der Spanische Bürgerkrieg
3.4. Folgerungen

4. Russland und die Internationalen Brigaden von Philip Leimkugel
4.1. Russland wartet ab
4.2. Aufbruch internationaler Kämpfer nach Spanien
4.3. Die Internationalen Brigaden vor Ort
4.4. Das Ende der Internationalen Brigaden
4.5. Was bleibt?

5. Nachbetrachtung (Klingmann, Leimkugel, Heinecke)

6. Quellen und Literatur

1. Einleitung

Um die Vorgänge des Spanischen Bürgerkrieges zwischen 1936 und 1939 besser verstehen zu können, muss die Vorgeschichte der Auseinandersetzungen ein wenig beleuchtet werden.

Hierbei müssen zunächst die wirkenden politischen Kräfte genannt werden, die bei dieser Entwicklung hin zum Krieg eine Rolle spielten.

Spanien war ein Land, das durch seine agrarische Struktur geprägt war. Das Land war aufgeteilt unter mächtigen Großgrundbesitzern, die den Bauern keine Möglichkeit gaben, eigenes Land zu besitzen, geschweige denn, eine Existenz ohne Einmischung dieser Kräfte aufzubauen. Diese Situation schürte natürlich über die Jahre hinweg ein Klima der Unzufriedenheit und des Hasses gegenüber diesen überkommenen Autoritäten. Eine weitere wichtige Kraft im Vorkriegsspanien war die katholische Kirche. Sie war eine der mächtigsten und reichsten Organisationen im Land und war durchaus an einer Beibehaltung der herrschenden Monarchie und deren Ausprägungen interessiert.

Als nun im April 1931 „die diskreditierte Monarchie stürzte und die zweite Republik ausgerufen wurde, [...] schien es für den Augenblick, als ginge das seit mehr als hundert Jahren durch [...] wiederholte grausame Bürgerkriege bestimmte innenpolitische Leben Spaniens einer ruhigeren, geordneteren Zukunft in Freiheit entgegen“[1]. Dies stellte sich allerdings als ein nicht realisierbarer Wunsch heraus, denn bereits wenige Wochen nachdem die junge Republik ins Leben gerufen wurde, begannen die „in der Federación Anárquica Iberica (FAI) und der Gewerkschaft Confederación Nacional de Trabaja (CNT) organisierten Anarchisten mit brennenden Kirchen und Klöstern der Republik den Kampf“[2] anzusagen.

So formierten sich bis 1936 verschiedene republik-feindliche Gruppierungen, die versuchten durch politischen Druck und Terror, die Republik nach ihren Vorstellungen zu formen, beziehungsweise sie durch eine Staatsform zu ersetzen, die den jeweiligen Idealen entsprach.

An dieser Stelle müssen unbedingt zwei Gruppen genannt werden, die im Verlauf der weiteren Auseinandersetzungen eine entscheidende Rolle spielten: Zum einen die Gruppe der Monarchisten und Karlisten, die versuchten die gestürzte Monarchie wiederzubeleben und einen neuen König an die Macht zu bringen. Die Karlisten versuchten durch geheime Milizen die Republik zu untergraben und letztendlich zu Fall zu bringen.

Eine andere wichtige Gruppe war die 1933 von Primo de Rivera gegründete „Falange“-Partei. Sie war eine rechtsgerichtete Partei, die ebenfalls einen Umsturz herbeizuführen suchte. Diese verschieden motivierten Gruppen, Gewerkschaften, Karlisten und Falange, übten in den Jahren 1931 bis 1936 durch Aufstände, Streiks und politischen Terror einen solchen Druck auf die madrilenische Regierung aus, dass diese zusehends die Kontrolle über das Land verlor. Zwar konnte im Oktober 1934 ein Aufstand der Anarchisten und Gewerkschaften in Asturien blutig niedergeschlagen werden, als aber aus den Wahlen im Februar 1936 „die Volksfrontpartei als Sieger hervorging, verloren die republikanischen Kräfte völlig die Macht über das Geschehen“[3].

In dieser innenpolitisch zerfahrenen Situation beschlossen die beiden Generale Francisco Franco y Bahamonde und Emilio Mola Vidal dieser Situation ein Ende zu setzen und begannen mit den Vorbereitungen für einen militärischen Putsch. Sie handelten aus der Überzeugung heraus, „dass Spanien dem Kommunismus entgegentreibe und dass nur ein von nationalen Kräften unterstütztes „Alzamiento“ (Aufstand) des Heeres die innere Ordnung sowie das nationale Prestige Spaniens wiederherstellen könne“[4].

Also trieb Spanien auf einen neuerlichen Putsch zu, der am 17. Juli 1936 vollzogen wurde und das Land für die nächsten drei Jahre in einen verlustreichen und blutigen Bürgerkrieg stürzen sollte.

2. Das Deutsche Reich

Der Spanische Bürgerkrieg war für die Spanier grausam und entbehrungsreich, die europäischen Mächte und die USA hingegen hatten an den Menschen nur marginale Interessen, wie es scheint. Hitler hatte seine „Legion Condor“ zur Unterstützung der frankistischen Truppen beim Kampf gegen die republikanische Regierung entsandt. Offensichtlich ein Akt der Waffen- und ideologischen Bruderschaft, so zeigt ein zweiter Blick auf die Befehle und Pläne des „Führers“, dass ganz andere Zielsetzungen hinter der Intervention des Deutschen Reiches lagen. Das Bombardement von Guernica wurde zum „Symbol für einen Kriegsführung, die eine wehrlose Bevölkerung gleichermaßen grausam und unvorbereitet traf“[5] – so der damalige Bundespräsident Roman Herzog zum 60. Jahrestag des Bombenangriffs auf die baskische Stadt. Der spanische Künstler Pablo Picasso verarbeitete diese bisher unbekannte Brutalität noch im gleichen Jahr in seinem Gemälde „Guernica“.

Während also Spanier gegen ihre eigenen Landsleute nur der Ideologie wegen blutige Scharmützel ausfochten, belieferten die Staaten des europäischen Umlands die kämpfenden Parteien der Faschisten und Republiktreuen mit Waffen und Truppen. Doch welche Zielsetzungen hatten die einzelnen Länder hinter ihrer Intervention? Was hatten sie sich wirklich auf die Fahne geschrieben, mit der sie in den spanischen Krieg marschierten? Wir wollen zusammen herausfinden und erörtern, welche – teilweise abschreckenden – Motivationen die Europäer wirklich hatten.

Was trieb das Deutsche Reich damals zur Kooperation mit Franco? Offensichtlich schien Hitler schon für eine größere internationale militärische Auseinandersetzung zu planen. Waren es wirtschaftliche Ressourcen, die man sich in Berlin für einen späteren, „totalen“ Krieg sichern wollte? Suchte man Alliierte auf politisch-kultureller Basis? Suchte man früh nach Häfen für die Flotten- und späteren U-Boot-Verbände? Trainierte Hitler hier den effizienten Bombenkrieg und legte deshalb lehrbuchartig Guernica in Schutt und Asche? Oder wollte „der Führer“ ein „rotes“, also potentiell feindliches Spanien verhindern?

Klar wird schnell eines: Die deutschen Faschisten verfolgten klar umrissene militärische, wirtschaftliche und politische Ziele.

2.1. Die Grundlagen

Holen wir zunächst weit aus, um das Eingreifen des Deutschen Reiches zu beleuchten. Die Iberische Halbinsel, reich an Bodenschätzen und arm an fortschrittlicher Industrie, war nicht nur für Großbritannien oder die USA verlockend, auch deutsche Unternehmer blickten gierig nach Spanien. Doch da die größten und ertragreichsten Erzminen schon in den Händen der großen kapitalistischen Staaten waren, versuchten es die Deutschen mit den damals noch jungen, aber umso zukunftsträchtigeren Industriezweigen Elektrotechnik und Chemie.

Elektronikkonzerne wie Siemens oder Bosch hatten schon früh zu Beginn des Jahrhunderts in Spanien Filialen errichtet, so dass zügig weitere Firmen nachzogen. Nach Angaben einer Kommission der Vereinten Nationen aus dem Jahre 1946 kontrollierten deutsche Konzerne etwa ein Zehntel der insgesamt mehr als 36 Millionen Dollar, die in der spanischen Elektroindustrie investiert wurden[6].

Auch in der chemischen Produktion dominierten deutsche Firmen. Zunächst hatte man sich auf die Herstellung synthetischer Farben konzentriert, wovon acht bis neun Zehntel der Weltproduktion unter deutscher Leitung stand und in Spanien fast die komplette Fabrikation mitsamt ihren chemischen Nebenstoffen. Nach dem ersten Weltkrieg wandelte sich das Bild bedeutend: Spaniens Wirtschaft erlebte einen kriegsbedingten Aufschwung, da man sich aus dem ersten Weltkrieg hatte heraushalten können, und so die Konjunktur für sich nutzen konnte. Die chemische Fabrikation erlebte einen Aufschwung, ebenso die Kosmetik- und Pharmaindustrie, die von den vielen einheimischen Pflanzen wie etwa Arnika, Belladonna, Digitalis oder Baldrian profitierte. So mussten die deutschen Unternehmen in Spanien bald um ihre führende Marktposition kämpfen.

So schlossen sich 1925 die Konzerne Höchst, Bayer, BASF, Griesheim Electron und andere zur IG Farben zusammen, einem riesigen Unternehmertrust, der nicht nur synthetische Farbstoffe herstellte, sondern sich als großen Chemie-Verbund sah. Gemeinsam bestimmten die Konzerne die Preise und schluckten unersättlich kleine Konkurrenten, aber auch Kraftwerke, Kohlegruben und Erzminen. Die Teilhaber brachten nicht unansehnliche Beteiligungen an ausländischen Besitztümern mit, so dass die Deutschen mit der IG Farben auch in Spanien wieder ein Monopol besaßen. Auch kleinere Maschinenfabriken und Schifffahrtsgesellschaften siedelten sich in Spanien an.

Die engen Verbindungen der Wirtschaftskreise mit spanischen Firmen und der zunehmende Handel zwischen Deutschland und Spanien lockten einen stetigen Strom Deutscher in das Land, die sich auch politisch betätigten. Ärzte, Kaufleute, Ingenieure und Gelehrte zogen auf die Iberische Halbinsel, wo sie sich in Vereinen und Organisationen trafen. Die Schulvereine spielten eine besondere Rolle, da sie Schulen für die Kinder Spaniendeutscher gründeten und so zu einem Mittel der Beeinflussung und Propaganda wurden: „Mitte der dreißiger Jahre unterhielten die zehntausend in Spanien lebenden Deutschen, von Berliner Ministerien und deutschen Firmen unterstützt, 16 Schulen von zum Teil beachtlicher Größe und Ausstrahlungskraft.“[7]

Die meisten Deutschen vertraten eine konservative Weltanschauung, waren sie doch erzogen unter der Monarchie. Sie lehnten – mit teils reaktionären Ansichten –sogar die Weimarer Republik ab.[8] So hatten die Nazis leichtes Spiel.

Schnell durchdrangen sie die Organisationen mit ihren „Ideen“ einer harmonischen deutschen Volksgemeinschaft und des Herrenmenschen. Das Reichserziehungsministerium wählte die Lehrer für die deutsch-spanischen Schulen aus und überprüfte die Arbeit an den Lehranstalten.

Für die Weltherrschaftspläne Hitlers spielte der Rohstoffreichtum des Landes und die geographisch-strategische Lage in militärischer Hinsicht eine große Rolle. Diese Rolle konnte aber nur ein faschistisches Spanien ausfüllen, keine bürgerlich-demokratische Republik und erst recht kein Land, in dem das Volk regierte. Mit Recht sah die spanische Regierung im Deutschen Reich einen Verbündeten und schon Anfang der dreißiger Jahre nahm man daher Kontakt mit Berlin und Rom auf. Es ist also keinesfalls so, dass die Faschisten plötzlich zu Hilfe eilten, nein, viel mehr war der Putsch die Spitze einer langen Reihe von Verhandlungen und Lieferungen mit Waffen und Ausrüstung. Als die spanischen Generäle losschlugen, wussten sie, dass sie nicht alleine dastehen würden.

Die deutschen Monopole betätigten sich auch politisch. Hier deckten sie die Schnüffelei der Nazis, indem sie Spionen und Verbindungsleuten Anstellungen in ihren Unternehmen verschafften. Auch direkt, beispielsweise durch die Förderung faschistischer Vereine, unterstützten die Unternehmen die Nazis.

2.2. Wirtschaftliche Fragen

Sobald der Putsch begonnen hatte, wurde zwischen den spanischen Rebellen und den Deutschen offiziell verhandelt. Hitler schickte die Legion Condor, dazu Waffen und Ausrüstung für die Kämpfer für den Faschismus. Doch wusste man in Berlin sich seine Mühen auch zu honorieren. „Ziel unserer Politik in Spanien muss sein, […] eine Atmosphäre in Spanien zu schaffen, die in ihrer Auswirkung auf politische und wirtschaftliche Beziehungen zwischen den beiden Ländern die großen Opfer rechtfertigt, die wir an Gut und Blut und – ganz besonders auch – an außenpolitischem Risiko für Spanien gebracht haben.“[9] – so der Botschafter Dr. Eberhard von Stohrer in Spanien. Hermann Göring drückte sich direkter aus. Er war der Ansicht, man müsse Franco „die Pistole auf die Brust setzen“[10], um die „Kriegsbeute“ zu sichern.

Im Vordergrund standen also die deutschen Wirtschaftsinteressen: Die Gründung deutscher Bergbaugesellschaften mit dem Ziel, kriegswichtige Ressourcen zu sichern. Die Ausbeutung spanischer Erz- und Kupferbergwerke wurde schnell zu einem wichtigen Punkt deutscher Interessen in diesem Bürgerkrieg. Hitler hatte Franco in eine Art Frondienst geführt, indem er seine militärischen Lieferungen von Minenrechten in Spanien und Spanisch-Marokko abhängig machte[11].

2.3. Politische Steuerung

Die faschistischen Regierungen in Berlin und Rom hatten die Junta General Francos im November 1936 anerkannt. Die Beziehungen zu den Aufständischen traten damit in ein neues Stadium, die Hilfe für sie nahm an Umfang beträchtlich zu. Gleichzeitig bemühten sich sowohl Deutschland als auch Italien, das Regime, das sie da halfen großzuziehen, politisch an sich zu binden; derart, dass es sich später möglichst nicht von seinen Förderern lossagen könnte. Ende 1936 und im Frühjahr und Sommer 1937 schlossen sie mit den Aufständischen einige Geheimabkommen, in denen die Grundlinien der beiderseitigen wirtschaftlichen und politischen Beziehungen festgehalten wurden. Hitler wollte unter allen Umständen, dass Franco diesen Krieg gewinne, denn damit hätte er zu einem späteren Zeitpunkt auf politisch-ideologischer Linie ein „rotes“, d.h. feindliches Spanien verhindert.

In dem geheimen Protokoll vom 20. März 1937 verpflichteten sich die deutsche Regierung sowie die Militärjunta, sich über Fragen der internationalen Politik laufend zu verständigen. „Keine der beiden Regierungen wird sich an Verträgen oder sonstigen Abmachungen mit dritten Mächten beteiligen, die sich unmittelbar oder mittelbar gegen das andere Land richten,“[12] so lautete etwa Punkt drei des Vertrags. Für den Fall eines Angriffs auf eine der beiden Mächte von dritter Seite aus werde, so Punkt 4, „die Regierung des anderen Landes alles vermeiden, was dem Angreifer zum Vorteil oder dem Angegriffenen zum Nachteil gereichen könnte.“[13]

Dennoch zögerte die spanische Regierung, sich durch offizielle Verträge demonstrativ auf die Seite der Achsenmächte zu stellen. Weder ihre militärische Lage noch die gespannte internationale Situation ermutigte sie während des Bürgerkriegs zu diesem Schritt.

Zu Beginn des Jahres 1939 schienen diese Argumente wegzufallen und die deutsche Regierung verstärkte ihr Drängen. Sie forderte einen repräsentativen Freundschaftsvertrag und ermunterte Franco, dem Antikominternpakt beizutreten, den Deutschland und Japan im November 1939 geschlossen hatten und dem später auch Italien beigetreten war.

Mit der Politik gingen auch Kultur und Bildung einher: Das voluminöse Abkommen über die „geistige und kulturelle Zusammenarbeit“ wurde im Januar 1939 unterzeichnet. Obwohl der Entwurf komplett aus deutscher Feder stammte, akzeptierten ihn die Spanier anstandslos. Beide Partner beschlossen, auf den verschiedenen Gebieten der Kultur zusammenzuarbeiten. Den größten Wert maßen sie der Sprache des anderen bei, deren Verbreitung intensiviert werden sollte. An Hochschulen und Universitäten sollten Lektorate, an höheren Schulen entsprechende Stundentafeln geschaffen werden. Diese auf Gegenseitigkeit beruhende Festlegung begünstigte eindeutig Deutschland, denn tatsächlich spielte die deutsche Sprache in Spanien bisher eine geringere Rolle als das Spanische in Deutschland. Das sollte sich nun ändern – die Nationalsozialisten sahen darin einen weiteren Schritt auf dem Wege zur Weltherrschaft.

Ähnliche Vorteile erlangte die deutsche Regierung in der Frage der Auslandsschulen. In Spanien sollte mehr deutsch gelehrt werden, nach deutschen Lehrplänen.

Einige Artikel des Abkommens handelten von der Förderung des Lehrer-, Studenten- und Schüleraustausches. Die vorgesehenen Kurse und Ferienlager bildeten ein wichtiges Mittel, um die Jugend beider Länder mit der faschistischen Ideologie zu indoktrinieren. In besonderen Abschnitten versprach man einander, „staatsgefährdende Bücher“ fortschrittlicher Schriftsteller des jeweils anderen Landes zu verbieten.

[...]


[1] Abendroth, Hans-Henning; Hitler in der spanischen Arena; Paderborn; 1973; S. 9; Im Folgenden zitiert als „Abendroth“

[2] Abendroth; S. 9

[3] Abendroth; S. 10

[4] Abendroth; S. 11

[5] Der Spiegel, Ausgabe 3, 13.1.2003, S. 119

[6] Dankelmann, O.: Franco zwischen Hitler und den Westmächten, S. 50, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1970

[7] Dankelmann, S. 53

[8] Dankelmann, S. 54

[9] Dankelmann, S. 56

[10] Dankelmann, S. 56

[11] Kühne, Horst: Ziele und Ausmaß der militärischen Intervention des deutschen Faschismus in Spanien; in: Der Spanische Bürgerkrieg in der internationalen Politik (1936-1939); Hrsg.: Schieder, Wolfgang; Dipper, Christof; München, S. 133

[12] Dankelmann, S. 61

[13] Dankelmann, S. 61

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Der Spanische Bürgerkrieg im europäischen Kontext
Hochschule
Universität Konstanz  (Geisteswissenschaftliche Sektion)
Veranstaltung
Texte und Filme zum spanischen Bürgerkrieg
Note
1
Autoren
Jahr
2003
Seiten
35
Katalognummer
V17694
ISBN (eBook)
9783638221979
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Umriss des Spanischen Bürgerkriegs mit einem speziellen Blick auf die internationalen Mächte und deren Verhalten. Trotz des Seminars in Medienwissenschaften eine eher geschichtswissenschaftlich angelegte Arbeit.
Schlagworte
Spanische, Bürgerkrieg, Kontext, Texte, Filme, Bürgerkrieg
Arbeit zitieren
Guido Heinecke (Autor)Philip Leimkugel (Autor)Axel Klingmann (Autor), 2003, Der Spanische Bürgerkrieg im europäischen Kontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/17694

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