Intertextualität im mittelhochdeutschen Roman – Referenzen zwischen Wolframs "Parzival" und Hartmanns "Erec"


Hausarbeit, 2010
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Konzeption von Intertextualität

3. Intertextualität in Wolframs Parzival

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Siglenverzeichnis

1. Einleitung

Seit der Formulierung durch Julia Kristeva ist der ‚Reizbegriff‘[1] Intertextualität einer ständigen Diskussion und Dynamik unterworfen. Seinen momentanen Bekanntheitsgrad verdankt der Begriff der vielfachen Verwendung in der Debatte um Helene Hegemanns Roman Axolotl Roadkill im Feuilleton verschiedener Publikationen. Julia Kristeva erläutert in diesem Zusammenhang aktuell ihr Konzept der Intertextualität in der Tageszeitung Die Welt: „Intertextualität heißt, dass Texte nicht aus dem Nichts heraus entstehen, sondern den Einfluss all dessen widerspiegeln, was der Autor gelesen hat […].“[2]

Es stellt sich die Frage, ob ein Modell, welches seinen Ursprung im 20. Jahrhundert hat, für die mittelhochdeutsche Literatur relevant sein kann. Kristeva und Bachtin haben dies bereits beantwortet, da sie ihre Konzepte am Beispiel des höfischen Romans entwerfen.[3] Dieser ist die „intertextuelle Gattung par excellence“[4]. Schon die Vorgehensweise bei der literarischen Arbeit im Mittelalter verdeutlicht deren starke Intertextualität.

Bereits der Begriff des Autors ist in der Literatur des Mittelalters nicht unproblematisch. Vielfach wird bestritten, dass es einen solchen in mittelhochdeutschen Texten überhaupt gibt. Roland Barthes sieht den Autor als eine „moderne Figur“[5]. Die Aufgabe im künstlerischen Prozess wird im Mittelalter darin gesehen, bekannte Stoffe besonders schön nachzuerzählen. Erst in der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts kommt der Anspruch auf, neue Stoffe zu erzählen. Im Mittelalter kann demzufolge eher von einem Erzähler beziehungsweise Wiedererzähler gesprochen werden. Dessen Ziel liegt in der Übertrumpfung der alten Erzählungen. Die Fähigkeit dazu wird nur wenigen Menschen zugesprochen, neue Stoffe hingegen kann jeder vorlegen. Die Grenzen zwischen einem Wieder- und einem Neuerzählen sind dabei jedoch fließend. Wenn sich dem Mittel der Überarbeitung bedient wird, entsteht sehr schnell eine Geschichte, die sich nur noch Grundmustern der Vorlage bedient. Trotzdem erinnert die Quellenanrufung mittelhochdeutscher Texte stets daran, dass der Erzähler sich eines schon bekannten Stoffes bedient. Einerseits kann sich der Künstler so absichern, da niemand ihm vorwerfen kann keine Quelle zu besitzen. Andererseits kann sich hinter einer angeblichen Quelle aber auch eine eigene Idee verbergen, da kaum nachzuprüfen ist, ob der Erzähler auch die Wahrheit sagt.[6] So ist bis heute zum Beispiel umstritten, ob es Wolframs Kyot-Quelle für den Parzival überhaupt gibt[7] oder ob Wolfram diese Quelle nur nennt, um den Wahrheitsanspruch seines Stoffes zu untermauern, denn dieser legitimiert den Bericht.[8] So tot wie Roland Barthes‘ Autor, ist der mittelhochdeutsche ‚Autor‘ dann anscheinend doch nicht.[9] Der Begriff des Autors ist in Bezug auf mittelhochdeutsche Literatur folglich grundsätzlich kritisch zu verwenden. Neben dem Autor kommt auch noch dem Abschreiber eine wichtige Rolle zu. Panzer erläutert, dass es nicht ungewöhnlich ist, dass dieser Werke sprachlich an seine regionale Umgebung anpasst oder andere Eingriff vornimmt. Ein Zitat im heutigen Verständnis gibt es im Mittelalter noch nicht.[10]

Kristeva betont, dass alle Texte, die ein Autor kennt, einen Einfluss auf seine Arbeit haben. Dementsprechend findet sich im Parzival eine Vielzahl von Textstellen, die hinsichtlich möglicher Intertextualität untersucht werden können. Diese Arbeit widmet sich folglich dem Konzept der Intertextualität im mittelhochdeutschen Roman unter besonderer Berücksichtigung der Beziehungen zwischen Wolframs von Eschenbach Parzival und Hartmanns von Aue Erec.[11] Ein Vergleich dieser Werke bietet sich an, da Hartmann den ersten deutschen Artusroman verfasst[12] und somit als Vorbild für alle deutschen Verfasser von Artusromanen dient. Außerdem werden er und sein Werk von Wolfram direkt aufgerufen beziehungsweise angesprochen. Kein anderer höfischer Roman ist so umfassend überliefert wie Wolframs Parzival, was auf den großen Erfolg des Werkes schließen lässt.[13] Umso interessanter ist es, wie Wolfram vorgegangen ist, um diesen Erfolg zu erzielen. Es ist im Rahmen dieser Arbeit aber nicht möglich sämtliche inter- und intratextuellen Bezüge darzustellen, sie sind so zahlreich, dass eine Auswahl repräsentativer Textstellen getroffen werden muss.

Um zunächst das Konzept der Intertextualität näher zu beleuchten, gibt das zweite Kapitel einen einführenden Überblick über Grundlagen und Weiterentwicklung und stellt zentrale Arbeiten und Vorgehensweisen dazu vor. Das dritte Kapitel wendet die Ergebnisse auf das konkrete Beispiel an und analysiert die intertextuellen Beziehungen zwischen Parzival und Erec. Das letzte Kapitel bietet einen Überblick und fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

2. Theoretische Konzeption von Intertextualität

Julia Kristeva prägt ihren Begriff der Intertextualität in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Sie bezieht sich darin auf Arbeiten Michail M. Bachtins, die in den 1920er Jahren entstehen, aber aufgrund von sowjetischer Zensur erst in den 1960er Jahren veröffentlicht werden.[14] Ihr Begriff von Intertextualität kann nicht als grundsätzlicher Konsens aufgefasst werden, Draesner spricht sogar von einem „Minimalkonsens“[15], der nur besagt, dass Intertextualität den „Bezug eines Textes auf einen oder mehrere andere Texte“[16] bezeichnet. Auf Kristevas Intertextualitätsbegriff kann sich folglich erst recht nicht verständigt werden. Nichtsdestotrotz liegt die Grundlage für diese Diskussion in den Arbeiten Bachtins und Kristevas, weshalb diese näher betrachtet werden müssen.

Bachtin entwirft das Konzept der Dialogizität. Den Begriff ‚Intertextualität‘ verwendet er noch nicht. Für Bachtin ist jede sprachliche Äußerung ein kommunikativer Prozess, der sich an andere Menschen richtet und zu einer Gegenrede auffordert.[17] Dies gilt zunächst nur für den Roman, eine Ausweitung auf andere Gattungen findet erst später statt. Der dialogische Roman bietet unterschiedlichen Stimmen Platz, unterdrückt keine davon und repräsentiert eine demokratische Gesellschaft. Er beinhaltet die Subversivität des Karnevalismus‘, sein Sinn ist einem dynamischen Prozess unterworfen und kann nie abschließend erschlossen werden. Der monologische Roman hingegen ist die Stimme einer hierarchischen Gesellschaft und besitzt nur eine Stimme.[18] Für Bachtin steht der innertextliche Dialog zwischen fremder und eigener Rede im Vordergrund.[19] Sein Ansatzpunkt ist folglich eher als ‚intratextuell‘ zu verstehen und zieht nicht die Beziehung unterschiedlicher Texte vor, wie es bei Kristeva zu finden ist.[20] Bachtin sieht Parzival als „der erste wesentlich zweistimmige deutsche Roman“[21].

Kristeva greift Bachtins Ideen auf, verändert sie allerdings in wichtigen Punkten.[22] In ihrem Aufsatz Probleme der Textstrukturation definiert sie Intertextualität als das „textuelle Zusammenspiel, das im Innern eines einzigen Textes abläuft. Intertextualität ist ein Begriff, der anzeigt, wie ein Text die Geschichte ‚liest‘ und sich in sie hineinstellt“[23]. In Bachtin, das Wort, der Dialog und der Roman ergänzt sie: „jeder Text baut sich als Mosaik von Zitaten auf, jeder Text ist Absorption und Transformation eines anderen Textes“[24]. Im Gegensatz zu Bachtin gilt Kristevas Entwurf für jeden Text, nicht nur für den Roman.[25] Sie radikalisiert den Textbegriff, da Bachtin, ihrer Ansicht nach, „den Text in die Geschichte und die Gesellschaft [stellt], welche wiederum als Texte angesehen werden“[26]. So wird „letztendlich alles, oder doch zumindest jedes kulturelle System und jede kulturelle Struktur, Text“[27]. Dies findet sich in Kristevas oben stehender Definition der Intertextualität wieder. Ein so stark gedehnter Begriff des Textes führt aber dazu, dass jeder Text intertextuell ist. Intertextualität als besonderes Element eines bestimmten Textes ist somit nicht mehr möglich. Außerdem ist darauf hinzuweisen, dass der offene Text des Mittelalters als Text verstanden werden muss, der in verschiedenen Fassungen und Varianten existiert, geprägt von der mündlichen Überlieferung. Er ist deshalb von Kristevas offenem Text, der in einem Universaltext aufgeht, zu unterscheiden.[28] Des Weiteren liest Kristeva in Bachtins Arbeit einen Übergang von Intersubjektivität zu Intertextualität.[29] Bachtin stellt aber ausdrücklich fest, dass hinter dem vordergründigen „Kontakt zwischen Texten“[30] mehr steckt: „Hinter diesem Kontakt steht der Kontakt von Persönlichkeiten und nicht (im Extrem) von Dingen“[31]. Bei Kristeva verschwindet der Autor hinter der Produktivität des Textes. Mit dem Individuum des Autors verschwindet aber auch das individuelle Werk, dieses ist jetzt als Teil eines Universaltextes zu verstehen.[32] Problematisch wird Kristevas Ansatz vor allem dann, wenn man praktisch damit arbeiten möchte.[33] Ein uneingeschränkter Textbegriff ist nicht mehr handhabbar.[34] Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Kristevas Konzept nicht unwidersprochen bleibt und vielfach überarbeitet wird.

Gemeinsamkeiten zu Kristevas Ideen lassen sich bei Roland Barthes finden. Auch Barthes verneint, wenige Jahre nach Kristeva, die Autorinstanz. In seinem Aufsatz Der Tod des Autors geht er ebenso auf Aspekte der Intertextualität ein. Ein Text besteht aus einem „vieldimensionalen Raum“[35] und ist ein „Gewebe von Zitaten aus unzähligen Stätten der Kultur“[36]. Der Autor tritt hinter einen Schreiber zurück, dieser kann „nur eine immer schon geschehene, niemals originelle Geste nachahmen“[37]. Texte setzen sich aus „vielfältigen Schriften“[38] zusammen und treten in einen Dialog. Der Ort des Zusammentreffens ist der Leser als Raum, „in dem sich alle Zitate, aus denen sich eine Schrift zusammensetzt, einschreiben“[39]. „Die Geburt des Lesers ist zu bezahlen mit dem Tod des Autors.“[40] Die gemeinsame poststrukturalistische Schule Kristevas und Barthes‘ ist in diesen kurzen Ausschnitten eindeutig auszumachen. Hinweise auf konkrete Vorgehensweisen finden sich bei Barthes allerdings ebenfalls nicht.

Gérard Genette versucht mit einem präzisierten Begriff von Intertextualität hingegen ein Modell aufzustellen, welches praktische Arbeit ermöglicht.[41] Sein Werk nennt er Palimpseste, zurückgehend auf antike oder mittelalterliche Schriftrollen, deren erste Beschriftung entfernt wird, um das sehr teure Material Papyrus oder Pergament erneut nutzen zu können. Dabei ist der alte Text meistens nie komplett verschwunden und kann oftmals wieder sichtbar gemacht werden.

Genette verwendet im Gegensatz zu Kristeva den Oberbegriff der Transtextualität, um Beziehungen zwischen einem Text und anderen Texten zu beschreiben.[42] Er entwirft eine Systematik von fünf verschiedenen Typen transtextueller Beziehungen. Unter ‚Intertextualität‘ versteht er „die effektive Präsenz eines Textes in einem anderen Text“[43], also traditionelles Zitat, Plagiat oder Anspielung. Diese Definition von Intertextualität ist demnach wesentlich eingeschränkter als die Kristevas.[44] Ein ‚Paratext‘ bezeichnet die einen Text umrahmenden Zusätze, wie zum Beispiel Titel, Vorworte, Fußnoten.[45] Die ‚Metatextualität‘ beschreibt die „kritische Beziehung par excellence“[46], den Kommentar.[47] Der vierte Typus, die ‚Hypertextualität‘, ist eine Beziehung zwischen einem „Text B ([…] Hypertext […]) und einem Text A ( […] Hypotext […]), wobei Text B Text A auf eine Art und Weise überlagert, die nicht die des Kommentars ist“[48]. Text B ist von Text A abgeleitet, muss diesen aber nicht erwähnen, zum Beispiel kann Text B eine Parodie oder eine Adaption von Text A sein. Aeneis und Ulysses werden als Beispiel für Hypertexte desselben Hypotextes genannt, der Odyssee.[49] Der letzte Typ, die ‚Architextualität‘ wird als ‚implizit‘ und ‚abstrakt‘ bezeichnet.[50] Hierbei handelt es sich um eine Beziehung zwischen Texten, die nicht ausgesprochen wird, zum Beispiel die Zugehörigkeit zu einer Gattung, die teilweise so offensichtlich ist, dass sie nicht mehr genannt wird oder, der ausgewichen werden soll. Ein Exempel für unklare Gattungszugehörigkeit ist La Divina Commedia.[51] Wichtig ist dieser Typ, da das „Wissen um die Gattungszugehörigkeit eines Textes“[52] den „‘Erwartungshorizont‘ des Lesers und damit die Rezeption des Werkes“[53] beeinflusst. Zu beachten ist, dass diese Typen nicht grundsätzlich „als voneinander abgeschlossen betrachtet werden dürften“[54].

[...]


[1] Vgl. Draesner, Ulrike (1993): Wege durch erzählte Welten. Intertextuelle Verweise als Mittel der Bedeutungskonstitution in Wolframs Parzival. Frankfurt am Main, hier S. 37. Künftig zitiert als Draesner, U. (1993).

[2] Vgl. Preissler, Brigitte: "Seitenweise Text abschreiben - das ist keine Intertextualität". Helene Hegemann sagt, sie schreibe "intertextuell". Aber was bedeutet dieser Begriff? Seine Erfinderin, die Philosophin Julia Kristeva, erklärt es uns. In: Die Welt. Online verfügbar unter http://www.welt.de/die-welt/kultur/article6825629/Seitenweise-Text-abschreiben-das-ist-keine-Intertextualitaet.html, zuletzt geprüft am 18.03.2010.

[3] Vgl. Wolfzettel, Friedrich (1990): Zum Stand und Problem der Intertextualitätsforschung im Mittelalter (aus romantischer Sicht). In: Wolfzettel, Friedrich (Hrsg.): Artusroman und Intertextualität. Beiträge der Deutschen Sektionstagung der Internationalen Artusgesellschaft vom 16. bis 19. November 1989 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Giessen, S. 1–17, hier S. 8. Künftig zitiert als Wolfzettel, F. (1990).

[4] Vgl. Wolfzettel, F. (1990): S. 8.

[5] Vgl. Barthes, Roland (2002): Der Tod des Autors. In: Wirth, Uwe (Hrsg.): Performanz. Zwischen Sprachphilosophie und Kulturwissenschaften. Frankfurt am Main, S. 104–110, hier S. 104. Künftig zitiert als Barthes, R. (2002).

[6] Vgl. Panzer, Friedrich (1950): Vom mittelalterlichen Zitieren. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse. Heidelberg, hier S. 20. Künftig zitiert als Panzer, F. (1950).

[7] Vgl. Walz, Herbert (1976): Die deutsche Literatur im Mittelalter. Geschichte und Dokumentation. München, hier S. 108. Künftig zitiert als Walz, H. (1976). Vgl. Bumke, Joachim; Cramer, Thomas; Kartschoke, Dieter (2004): Geschichte der deutschen Literatur im hohen Mittelalter. 5. Aufl. München, hier S. 166. Künftig zitiert als Bumke, J. (2004).

[8] Panzer verweist auf die ungewöhnlich ausführliche Quellenanrufung Wolframs, die zum Teil erst in späteren Büchern konkretisiert wird. Vgl. Panzer, Friedrich (1940): Gahmuret. Quellenstudium zu Wolframs Parzival. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse. Heidelberg, hier S. 1.

[9] Vgl. Barthes, R. (2002): S. 104.

[10] So entstehen auch die voneinander abweichenden Überlieferungen verschiedener Werke. Vgl. Panzer, F. (1950): S. 23 und S. 29-30.

[11] Vgl. Siglenverzeichnis. Textstellen aus diesen Werken werden durch Siglen kenntlich gemacht. Wolfram von Eschenbach (2003): Parzival. Studienausgabe. Unter Mitarbeit von Lachmann, Karl und Knecht, Peter. 2. Aufl. Berlin, New York wird zitiert als ‚P‘. Hartmann von Aue (1963): Erec. Hrsg. von Leitzmann, Albert, besorgt von Wolff, Ludwig. 6. Aufl. Tübingen wird zitiert als ‚E‘.

[12] Vgl. Walz, H. (1976): S. 97.

[13] Vgl. Bumke, J. (2004): S. 176.

[14] Vgl. Broich, Ulrich; Pfister, Manfred; Schulte-Middelich, Bernd (1985): Intertextualität. Formen, Funktionen, anglistische Fallstudien. Tübingen, hier S. 1. Künftig zitiert als Broich, U. (1985).

[15] Vgl. Draesner, U. (1993): S. 37.

[16] Vgl. Draesner, U. (1993): S. 37.

[17] Vgl. Volkmann, Laurenz (2004): Dialogizität. In: Nünning, Ansgar (Hrsg.): Grundbegriffe der Literaturtheorie. Stuttgart, S. 29–31, hier S. 29. Künftig zitiert als Volkmann, L. (2004).

[18] Vgl. Volkmann, L. (2004): S. 30.

[19] Vgl. Bachtin, Michail M. (1979): Die Ästhetik des Wortes. Frankfurt am Main, hier S. 169-170. Künftig zitiert als Bachtin, M. M. (1979) und Draesner, U. (1993): S. 39.

[20] Vgl. Broich, U. (1985): S. 4-5 und Wolfzettel, F. (1990): S. 2.

[21] Vgl. Bachtin, M. M. (1979): S. 260.

[22] Vgl. Broich, U. (1985): S. 6.

[23] Vgl. Kristeva, Julia (1971): Probleme der Textstrukturation. In: Ihwe, Jens (Hrsg.): Literaturwissenschaft und Linguistik. Ergebnisse und Perspektiven. Frankfurt am Main (II/2), S. 484–507, hier S. 500.

[24] Vgl. Kristeva, Julia (1972): Bachtin, das Wort, der Dialog und der Roman. In: Ihwe, Jens (Hrsg.): Literaturwissenschaft und Linguistik. Ergebnisse und Perspektiven. Frankfurt am Main (III), S. 345–375, hier S. 348. Künftig zitiert als Kristeva, J. (1972).

[25] Vgl. Kerth, Sonja (2008): Gattungsinterferenzen in der späten Heldendichtung. Wiesbaden, hier S. 18. Künftig zitiert als Kerth, S. (2008).

[26] Vgl. Kristeva, J. (1972): S. 346.

[27] Vgl. Broich, U. (1985): S. 7.

[28] Vgl. Kerth, S. (2008): S. 18.

[29] Vgl. Broich, U. (1985): S. 8 und Wolfzettel, F. (1990): S. 4.

[30] Vgl. Bachtin, M. M. (1979): S. 353.

[31] Vgl. Bachtin, M. M. (1979): S. 353.

[32] Vgl. Broich, U. (1985): S. 9.

[33] Vgl. Draesner, U. (1993): S. 45-46.

[34] Vgl. Kerth, S. (2008): S. 17.

[35] Vgl. Barthes, R. (2002): S. 108.

[36] Vgl. Barthes, R. (2002): S. 108.

[37] Vgl. Barthes, R. (2002): S. 108.

[38] Vgl. Barthes, R. (2002): S. 109.

[39] Vgl. Barthes, R. (2002): S. 109.

[40] Vgl. Barthes, R. (2002): S. 110.

[41] Vgl. Kerth, S. (2008): S. 19. Wolfzettel stellt dazu fest: „Intertextualität ist eher Handwerkszeug, Instrumentarium als Theorie geworden“. Vgl. Wolfzettel, F. (1990): S. 6.

[42] Vgl. Genette, Gérard (1993): Palimpseste. Die Literatur auf zweiter Stufe. Frankfurt am Main, hier S. 9. Künftig zitiert als Genette, G. (1993).

[43] Vgl. Genette, G. (1993): S. 10.

[44] Vgl. Genette, G. (1993): S. 10.

[45] Vgl. Genette, G. (1993): S. 11.

[46] Vgl. Genette, G. (1993): S. 13.

[47] Vgl. Genette, G. (1993): S. 13.

[48] Vgl. Genette, G. (1993): S. 14-15.

[49] Vgl. Genette, G. (1993): S. 15.

[50] Vgl. Genette, G. (1993): S. 13.

[51] Vgl. Genette, G. (1993): S. 13-14.

[52] Vgl. Genette, G. (1993): S. 14.

[53] Vgl. Genette, G. (1993): S. 14.

[54] Vgl. Kerth, S. (2008): S. 20.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Intertextualität im mittelhochdeutschen Roman – Referenzen zwischen Wolframs "Parzival" und Hartmanns "Erec"
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Forschungsparadigmen der älteren Germanistik
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
28
Katalognummer
V177805
ISBN (eBook)
9783640996803
ISBN (Buch)
9783640996919
Dateigröße
590 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wolfram, hartmann, erec, parzival, Intertextualität, genette, broich, pfister, kristeva, bachtin, barth, intratextualität, höfischer roman, artusroman, dialogizität, der tod des autors, palimpseste, transtextualität, paratextualität, metatextualität, hypertextualität, hypotextualität, architextualität, referenzialität, kommunikativität, autoreflexivität, strukturalität, selektivität, einzeltextreferenz, systemreferenz
Arbeit zitieren
Maike Heimeshoff (Autor), 2010, Intertextualität im mittelhochdeutschen Roman – Referenzen zwischen Wolframs "Parzival" und Hartmanns "Erec", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177805

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