Die Musikauffassung des 'Speculum Musicae' vor dem Hintergrund der Forschungsgeschichte


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
23 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

I. Themenstellung

II. Die Musikauffassung des ‚Speculum Musicae‘ vor dem Hintergrund der Forschungsgeschichte
A. Grundlagen
1. Die Biografie des Jacobus von Lüttich
2. Überlieferung des ‚Speculum Musicae‘
3. Inhalt und Aufbau
4. Hauptintentionen
B. Wichtige Begriffe des ‚Speculum Musicae‘
1. musica
a) Was die musica ist
b) Die Einordnung der musica als Wissenschaft
c) Die Unterteilung der musica
2. consonantia
a) consonantia und concordantia
b) consonantiae und die Vier-Ursachen-Lehre
3. proportio
C. Zusammenfassung und Diskussion

III. Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

I. Themenstellung

Das ‚Speculum Musicae‘ ist ein „siebenbändige[s] auf theoretisch höchstem Niveau argumentierende[s]“ (Hentschel 2000: 36) Traktat aus der Feder Jacobus‘ von Lüttich und kann als „die ausführlichste Konsonanztheorie dieser Zeit“ (ebd.: 214) bezeichnet werden.

Aufgrund eines Irrtums wurde das vermutlich zwischen 1321 und 1325 entstandene (vgl. Sachs 1998: 274) Werk lange Zeit Johannes de Muris zugeschrieben (vgl. Hentschel 2003: 823). Walter Grossmann (1924) legte gar eine Dissertation über das Thema „Die einleitenden Kapitel des Speculum Musicae von Johannes de Muris“ vor. Auch die Anthologie von Coussemaker ordnet das Werk noch Johannes de Muris zu (vgl. Fubini 2008: 77).

Die Annahme, dass Letzterer der Verfasser des Speculum musicae sei, erklärt sich daraus, dass in der Handschrift Paris BN lat. 7207 das Explicit des ‚Speculum Musicae‘ fehlt. Da in dieser Handschrift nach dem ‚Speculum Musicae‘ die ‚Musica speculativa‘ des Johannes de Muris folgt, wurde deren Explicit für die gesamte Handschrift übernommen (vgl. Hüschen 1989: 1627 f.).

Erst Gurlitt (1958) fiel das Akrostichon auf, auf das der Verfasser des ‚Speculum Musicae‘ in Buch I (Kapitel I, Abschnitt 47, S. 13)[1] selbst hinweist (vgl. Hüschen 1989: 1628):

Si cui autem huius operis compilatoris nomen scire placet, librorum septem partialium litteras simul jungat capitales.

Das Akrostichon des ‚Speculum Musicae‘ setzt sich aus den Anfangsbuchstaben des zweiten Kapitels des I. Buches und der ersten Kapitel der restlichen sechs Bücher zusammen und ergibt den Namen Jacobus. Besseler machte als erster auf Jacobus von Lüttich als Autor des ‚Speculum musicae‘ aufmerksam (vgl. Hüschen 1989: 1628).

Enrico Fubini (2008: 77) erscheint diese irrtümliche Zuordnung unbegreiflich, da das ‚Speculum musicae‘ in Wahrheit eine heftige Attacke auf Johannes de Muris und alle Vertreter der Ars Nova darstelle.

Wie konnte es aber dann dazu kommen, dass das Werk jahrhundertelang dem „Erzfeind“ seines Verfassers zugeschrieben wurde? In dieser Hauptseminararbeit soll zuerst ein Überblick über Jacobus von Lüttich und sein Werk sowie dessen Überlieferung gegeben werden. Daraufhin werden auf Basis der Forschungsliteratur wichtige grundlegende Begriffe des ‚Speculum Musicae‘, und zwar die eng miteinander verknüpften Begriffe musica, consonantia und proportio, betrachtet. Das Ziel dieser Seminararbeit ist die Beantwortung der Frage, ob und inwieweit die jahrhundertelange falsche Zuordnung des ‚Speculum Musicae‘ nachvollziehbar ist.

II. Die Musikauffassung des ‚Speculum Musicae‘ vor dem Hintergrund der Forschungsgeschichte

A. Grundlagen

1. Die Biografie des Jacobus von Lüttich

Über das Leben des Autors des ‚Speculum Musicae‘, den wir in dieser Seminararbeit der Einfachheit halber ‚Jacobus von Lüttich‘ bzw. kurz ‚Jacobus‘ nennen, wissen wir so gut wie nichts (vgl. Hentschel 2001: 111). Er wird anhand drei weiterer Namen bezeichnet: Jacobus Leodiensis, Jacobus van Luik und Jacques de Liège (vgl. Hentschel 2003: 823). Sein Name Iacobus ist lediglich aus dem obigen Akrostichon bekannt (vgl. ebd).

Zwar wurden über das Leben des Jacobus von Lüttich, dessen Tätigkeitsperiode um die 1300 angesetzt wird, viele Spekulationen aufgestellt, doch nur wenige davon sind beweisbar: Es ist belegt, dass sich Jacobus in Paris aufgehalten hat und dort die ersten beiden Bücher der boethianischen Musikschrift „hörte“ (vgl. Hentschel 2003: 823), da Jacobus in Buch II (LVI, 17, S. 136) davon berichtete:

[...] ut confidentius illa uti possem, qui de duobus primis libris, quos Parisium audieram, aliqua extraxeram [...]

Dass die ersten zwei Bücher der Institutio musica des Boethius an der Artistenfakultät prüfungsrelevant waren, bestätigen Studienführer aus der Zeit zwischen 1230 und 1250. Da zwischen 1250 und 1323 prüfungsrelevante Inhalte nicht belegt sind, ist nicht sicher, inwieweit die ersten beiden Bücher der Institutio musica auf dem Lehrplan standen, weshalb eine fast 80jährige Unterbrechung in der Lehre angenommen werden kann (vgl. Hentschel 2000: 16). Daraus folgert Hentschel (ebd.), dass Jacobus eventuell in Paris studiert hat.

Die Tatsache, dass Jacobus in Bezug auf Paris im Plusquamperfekt spricht, deutet auf eine fern zurückliegende Vergangenheit hin (vgl. ebd.). Ferner bezeichnet sich Jacobus in Buch VII (I, 10, S. 6) selbst als senex. Auch eine Äußerung in Kapitel I des I. Buches (30, S. 10) zeigt eindeutig, dass es sich bei dem ‚Speculum musicae‘ um ein Alterswerk des Verfassers handelt (vgl. Hüschen 1989: 1629):

[...] stilo simplici de musica tractare disposui, quae inter ceteras scientias a iuventute mihi grata fuit et in senectute non me deseruit [...]

Es ist also belegt, dass Jacobus in Paris gelebt und die ersten beiden Bücher der Institutio Musica rezipiert hat, und dass Jacobus bei Abfassung seines ‚Speculum Musicae‘ bereits zu der älteren Generation gehörte.

Für ihn als Autor des ‚Speculum Musicae‘ ergibt sich folgende Ausgangssituation: Die Autoritäten, auf die er sich in seinem Werk stützt, sind tot. Jacobus, ein älterer Mann, argumentiert den Jungen, der nachfolgenden Generation gegenüber (vgl. Haas 2005: 456).

2. Überlieferung des ‚Speculum Musicae‘

Das ‚Speculum Musicae‘ - von nun an ‚Speculum‘ genannt - ist in drei Handschriften des 15. Jahrhunderts überliefert: In der F-Pn lat. 7207, der F-Pn lat. 7207A und in der I-Fl Plut. XXIX 16 (vgl. Bragard 1953: 65-73). Nur die erstgenannte Handschrift enthält das ‚Speculum‘ vollständig, während bei den anderen Handschriften das Buch VII fehlt (vgl. Hentschel 2003: 824).

Wann das ‚Speculum‘ entstanden ist, steht nicht genau fest. Diskutiert werden verschiedene Zeiträume in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts (vgl. Hüschen 1989: 1628 f.). Da Jacobus sich in seinem VII. Buch auf die Fassung B der ‚Musica speculativa‘ des Johannes de Muris von 1325 bezieht, muss das ‚Speculum‘ vor 1325 abgefasst worden sein (vgl. Hentschel 2003). Zudem wurde in dem VII. Buch des ‚Speculum‘ die Bulle ‚Docta Sanctorum‘ des Papstes Johannes XXII, die aus der Zeit zwischen August 1324 und August 1325[2] stammt, nicht erwähnt (vgl. Falkenroth 1991: 32). In dieser Bulle werden die Ars Nova und „alle modernistischen Tendenzen der Musik“ verdammt (Fubini 2008: 74), weshalb sie für den Verfasser des ‚Speculum‘ vor allem für das VII. Buch - von Interesse hätte sein dürfen. Deshalb geht Michels (1970: 21) davon aus, dass das ‚Speculum‘ in Unkenntnis dieser Bulle „im oder nach dem Sommer 1323 und vor 1324/1325 geschrieben“ wurde. Einerseits ist jedoch der Bekanntheitsgrad der Bulle unklar (vgl. Haas 1982: 410 f.), und außerdem unterscheiden sich das VII. Buch des ‚Speculum‘ und die Bulle des Papstes sehr deutlich voneinander (vgl. Fischer 1977: 290 f.), sodass auch denkbar ist, dass Jacobus diese Bulle verschwiegen hat (vgl. Hentschel 2003: 824).

Als „Spielregel“ für seinen Aufsatz ‚Der Streit um die ars nova - nur ein Scherz?‘ legt Hentschel (2001: 111) fest, Jacobus habe das ‚Speculum‘ um 1325 verfasst. Da sich Hentschel als Jacobus-Experte zeigt - ein großer Teil der in dieser Seminararbeit zitierten Literatur stammt aus seiner Feder - und da die „von der Forschung herbeigeschafften Winke“ schließlich eine Datierung des ‚Speculum‘ auf 1325 erlauben (vgl. ebd.), soll der Frage der Datierung an dieser Stelle nicht weiter nachgegangen werden.

Die Frage des Entstehungsorts ist ähnlich unsicher wie die der Datierung. Wahrscheinlich ist das ‚Speculum‘ teils in Paris und teils in Lüttich entstanden (vgl. Hüschen 1989: 1629). In der Forschung wird teilweise davon ausgegangen, dass „die ersten fünf Bücher [...] in Paris, die letzten zwei [...] in Lüttich geschrieben worden sind“ (Hüschen 1989: 1629).

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, entstand der Fehlschluss, Johannes de Muris sei der Verfasser des ‚Speculum‘, aufgrund des für die ganze Hs. Paris BN lat. 7207 übernommenen Explicits des Johannes de Muris.

Coussemaker und Gerbert überlieferten die Sammelwerke deshalb unter dem Namen des letzteren. R. Hirschfeld (1884) kamen jedoch Zweifel daran auf, dass Johannes de Muris der alleinige Verfasser dieser Traktate sein könne. Riemann (1898) folgerte aus dieser Feststellung, dass es wohl zwei Personen gegeben habe, die den Namen ‚Johannes de Muris‘ trugen. Der „Johannes de Muris Normannus“ habe in Oxford gelebt, während der „Johannes de Muris de Francia“ in Paris gelebt und gelehrt habe. Doch konnten weder Riemann noch jemand anderes einen Beweis für diese Behauptung erbringen (vgl. Hüschen 1989: 1627 ff.)

3. Inhalt und Aufbau

Hentschel (vgl. 2003: 825) stellt fest, dass das das VII. Buch des ‚Speculum‘ der einzige Beleg für einen Streit zwischen Ars antiqua und Ars nova sei. Gemeinsam mit der ‚Docta sanctorum patrum‘ von Papst Johannes XXII gebe das ‚Speculum‘ „dem historiographischen Modell einer Kontroverse zwischen Vertretern einer ars antiqua und einer ars nova ein Fundament“ (Hentschel 2001: 111).

Dieses VII. Buch des ‚Speculum‘, das bekannteste Buch des Werks, greift die eigentliche Intention der Schrift auf (vgl. Hentschel 2003: 824): Jacobus wehrt sich gegen die Teilung der Semibrevis und gegen die Gleichberechtigung des Tempus imperfectum (vgl. ebd.: 825).

Das ‚Speculum‘ ist jedoch mehr als nur ein Streitwerk gegen die Ars Nova:

In Buch I (76 Kapitel) geht es um allgemeine Definitionen, um die Klassifikation, den Ursprung und die Wirkung der Musik. Jacobus erklärt mit derselben Akribie sowohl allgemeine Begriffe als auch Fachtermini. Zusammenhänge zwischen den Begriffen Klang, Ton, Bewegung, Zeit und Zahl werden erläutert, wobei jedem dieser Begriffe ein Kapitel gewidmet ist (vgl. Kühn 1973: 62).

Jacobus gibt in seinem I. Buch ausführlich über den Inhalt der einzelnen Bücher Auskunft, „[b]ei der Größe dieses Planes aber überkommt den Verfasser das Gefühl der Schwäche und der Unzulänglichkeit seiner Kräfte“ (Grossmann 1924: 5), woraufhin er um Kraft und Stärke betet und den Leser bittet, ebenfalls zu beten (vgl. ebd.).

In der Tat ist das ‚Speculum‘ aufgrund seines Umfangs und Charakters als „großangelegte Musikenzyklopädie“ zu betrachten, „in der das gesamte Musikwissen der Zeit“ dargestellt wird (Hüschen 1989: 1630): Das II. Buch (125 Kapitel) behandelt die Intervalllehre, das III. Buch (56 Kapitel) die musikalischen Proportionen, das IV. Buch (51 Kapitel) die Konsonanzen und Dissonanzen. In dem V. Buch (52 Kapitel) geht es um das Monochord und die Tetrachorde, in dem VI. Buch (113 Kapitel) um die musica plana und im VII. Buch (47 Kapitel) um die musica mensuralis (vgl. ebd.: 1629).

4. Hauptintentionen

Jacobus‘ hauptsächlicher Anlass, das ‚Speculum Musicae‘ zu verfassen, scheint in dem „Mangel an angemessener Theorie“ (Hentschel 2000: 15) gelegen zu haben. Er will etwas „Neues ans Licht [...] führen“, da von vielen Inhalten seines Werks an anderer Stelle „keine expliziten Zeugnisse erscheinen“ (ebd.).[3]

Aufgrund der theoretischen Ausführlichkeit des ‚Speculums‘ vermutet Hentschel (ebd.: 14), „Jacobus habe eine Konsonanztheorie entwerfen wollen, die eine Art >>Summa<< musiktheoretischer Zeit liefern sollte“.

Im Vergleich zu Walter Odingtons „De speculatione musicae“, das zu gleichen Teilen Theorie und Praxis behandelt, geht es in Jacobus‘ „Speculum musicae“ überwiegend um theoretische Aspekte (vgl. ebd.: 18).

Zudem ist Jacobus „in der schwierigen Situation, Gegenmeinungen zu kritisieren, die ihrer Grundlegung nach auf völlig anderen Annahmen beruhen“ (Haas 2005: 459). Auf den letzteren Aspekt wird unter C noch ausführlicher eingegangen.

Im Folgenden soll die im ‚Speculum‘ vertretene Auffassung der Begriffe musica, consonantia und proportio dargestellt werden.

B. Wichtige Begriffe des ‚Speculum Musicae‘

1. musica

a) Was die musica ist

In dem umfangreichen Prooemium, das zugleich die Einführung in das Gesamtwerk darstellt, werden Zitate aus Boethius ‚Consolatio‘ III, 2[4] und Aristoteles „Metaphysik“ I, I[5] einbezogen. Auf Grundlage des „naturgegebenen Strebens nach dem Wahren und Guten“ wird nach „Nikomachischer Ethik“ X, 7) auf das delectabilissimum et optimum des vivere secundum intellectum verwiesen. Die Begriffe natura und delectabilissimum werden daraufhin in den Zitaten aus „Politik“ VIII (Kapitel 5) gezielt musikbezogen aufgegriffen (vgl. Sachs 1998: 274 f.).

Sachs (vgl. ebd.) hat herausgearbeitet, wie an dieser Stelle vier entscheidende Aussagen aus dem Text von Aristoteles zusammengefügt werden: Erstens seien alle der Meinung, dass die Musik das Erfreulichste, Ergötzlichste und Schönste sei, weshalb das Singen für die Menschen das delectabilissimum darstelle. Zweitens schaffe die Musik eine natürlich gegebene delectatio[6]. Dabei werde bei Jacobus die Begründung, der usus sei angenehm bzw. wohltuend, nur auf omnibus moribus bezogen und nicht etwa zuerst auf omnibus aetatibus.

[...]


[1] Zitiert wird stets aus den Ausgaben von Roger Bragard. Die Fundstellen werden im Folgenden nach dem Schema „Buch, Kapitel, Abschnitt, Seite“ angegeben.

[2] Von 1324/1325 spricht auch Kuegle (1994: 879). Fubini (vgl. 2008: 74) hingegen gibt wohl versehentlich an, die Bulle sei 1322 erlassen worden.

[3] s. Buch II (III, 10)

[4] „auf der Grundlage des naturgegebenen menschlichen Strebens nach dem Wahren und Guten“ (Sachs 1998: 275)

[5] „eines Strebens, das auf Vollkommenheit ziele und „alles“ in „allem“ erkennen wolle“ (ebd.)

[6] Sachs (ebd.) merkt an, dass an dieser Stelle „auf den bei Aristoteles fundamentalen Naturbegriff angespielt“ werde.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Musikauffassung des 'Speculum Musicae' vor dem Hintergrund der Forschungsgeschichte
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Musikwissenschaft)
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V178766
ISBN (eBook)
9783656010005
ISBN (Buch)
9783656010685
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
musikauffassung, speculum, musicae, hintergrund, forschungsgeschichte
Arbeit zitieren
Joana Dörfler (Autor), 2011, Die Musikauffassung des 'Speculum Musicae' vor dem Hintergrund der Forschungsgeschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178766

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