Grußverhalten im kulturellen Vergleich


Hausarbeit, 2009

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1. nonverbale Grußformen
1.1.1. Mimische Grußformen
1.1.1.1. Das Tor zur Seele
1.1.1.2. Lächeln
1.2. Gestische Grußformen
1.2.1. Händedruck und Händekuss
1.2.2. Der Kuss

3. Verbale Grußformen
3.1.Grußworte
3.2. Grußwendungen

4. Abschiedsgestaltung

5. Schlussanmerkungen

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In den frühen Epochen signalisierte der Gruß die friedliche Absicht des Grüßenden. Vor allem durch Gebärden wurde diese friedliche Absicht verdeutlicht. Der Gruß hatte somit die Funktion dem Gegenüber zu zeigen, dass man keine bösen Ziele verfolgt und Konflikte vermeiden möchte. Kennen sich die Grüßenden bereits, so begeben sie sich auf ein individuelles und vertrautes Niveau der Begrüßung[1]. Die Begrüßung leitet eine Unterhaltung ein, eröffnet das Gespräch und prägt den Abschied. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Grußverhalten und der Grußkommunikation verschiedener Kulturen, sie befasst sich mit der Vielfalt der Grußformen, den Unterschieden und Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Kulturen und interkulturellen Missverständnissen.

Der erste Abschnitt widmet sich der nonverbalen Kommunikation, die ein bedeutender Teil der Grußkommunikation ist. Es werden die mimischen und gestischen Grußformen dargestellt, speziell das Lächeln und der Blickkontakt, sowie Händekuss, Händedruck und der Kuss. Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit der verbalen Grußkommunikation. Es werden Grußworte und Grußwendungen unterschiedlicher Länder und Kulturen vorgestellt, ihr möglicher Ursprung in Kürze beleuchtet und Folgerungen des kulturellen Grußverhaltens diskutiert. Im dritten Abschnitt befasse ich mich mit der Abschiedsgestaltung. Abschied ist das Ende einer Begegnung und gehört zur Grußkommunikation. In diesem Abschnitt wird der Abschied zunächst definiert. Es soll differenziert werden zwischen alltäglichem und herausragendem Abschied. Weiterhin wird der Umgang mit dem Abschied in verschiedenen Kulturen betrachtet. Dabei geht es um das Festhalten von Unterschieden und Gemeinsamkeiten in der Wahrnehmung des Abschiedes sowie um den kulturellen Ausdruck der Gefühle. In der Arbeit sind zahlreiche Beispiele des Grußverhaltens unterschiedlicher Kulturen zu finden. Viele dieser Beispiele stammen aus dem Buch von Carola Otterstedt „Abschied im Alltag“, welche auch der Schwerpunkt meiner Arbeit bildet. Einige der Beispiele sind auf Erzählungen von Freunden zurückzuführen.

1.1 Nonverbale Grußformen.

Das nonverbale Verhalten spielt eine entscheidende Rolle bei der Kommunikation, das impliziert bereits der berühmte Satz von Paul Watzlawick: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Es hilft uns bei der Einschätzung unseres Gesprächspartners, so dass wir uns im Gespräch besser auf ihn einstellen können. Mit Hilfe des nonverbalen Verhaltens, auch mit Einsatz der Stimmlage, kann man Missverständnisse, welche durch verbales Grußverhalten auftreten können, reflektieren[2]. In bestimmten Ländern, wie z. B in Japan oder Sri Lanka, wird besonderer Wert auf die nonverbale Kommunikation gelegt, denn dadurch kann Vertrauen geschaffen werden[3]. Japaner legt sich nie auf das Gesagte fest, Worte haben wenig Bedeutung, was zählt sind die Taten[4].

1.1.1 Mimische Grußformen

Körperhaltung und Körperbewegung oder Gesten sind auf Entfernung entscheidend für die erste Einschätzung des Grußpartners. Kommen sich die Partner näher sind hier die mimischen Ausdrucksmöglichkeiten entscheidend. Mimik ist entscheidend für die Erkennung von Emotionen, sie leitet und beeinflusst maßgebend den Kommunikationsprozess. Augenachse, Brauenspiel, Mundpartie entscheiden über den Verlauf der weiteren Kommunikation, vor allem über „die Form und Dynamik der Grenzüberschreitungen im Grußverhalten“[5].

Mimik wird vom Lymbischen System und dem Neocortex im Gehirn kontrolliert[6]. Der Mensch kann sie willkürlich steuern, auch verstecken. EIBL-EIBENSFELDT zeigte anhand von Untersuchungen an Taubblinden, dass die Bewegungskoordinationen der Gesichtsausdrücke universell und zum größten Teil angeboren sind[7]. Zudem stellten EKMAN/FRIESEN Übereinstimmung der Wahrnehmung von Gefühlen im interkulturellen Vergleich fest, zum Beispiel beim Stirnrunzeln, Lächeln, Weinen[8]. Die kulturspezifischen Gesichtsausdrücke im Grußverhalten sind vor allem bestimmt durch die Kombination mehrer Ausdruckselemente, auch mit gestischen Grußformen. Die Interpretation der mimischen Ausdrücke ist kulturabhängig, sowie durch individuelle und kulturelle Erfahrungen bestimmt. Während im Westen die Gesprächspartner die Ich-Bezogenen Emotionen auch im Umgang mit anderen zeigen, ist es im asiatischen Raum gebräuchlich Emotionen und Gefühlsausbrüche nicht in eine Kommunikation zu integrieren und Gefühle zu verstecken.

1.1.1.1. Das Tor zur Seele.

Das Blickverhalten ist immer in Verbindung mit dem mimischen Gesamtverhalten zu sehen. Der Blickkontakt signalisiert dem Partner die sensiblen emotionalen Informationen über die soziale Bindung[9] und kann interkulturell unterschiedlich gedeutet werden. So können aufgerissene, offene Augen ein Zeichen der Furcht sein, aber auch der Neugier oder Überraschung. Wallbott (1989) stellt fest, dass der Gebrauch des Blickkontaktes als Kommunikationsmittel geschlechtsabhängig und kulturell verschieden ist, und von der Persönlichkeitsentwicklung und der seelischen Kondition abhängt[10].

WALLBOTT (1989): „Kinder zeigen mehr Blickkontakt als Jugendliche, mit zunehmenden Alter steigt dann der Blickkontakt wieder an. Frauen blicken Frauen und Männer häufiger an, als Männer dies tun. In südeuropäischen und arabischen Kulturen ist Blickkontakt häufiger als in Mitteleuropa. Extravertierte Personen schauen andere länger und öfter an als introvertierte.“

In Japan wird ein direkter Blickkontakt vermieden, man befürchtet dadurch seine Gedanken und Emotionen zu verraten, die Gesprächspartner sitzen bei geschäftlicher Besprechung nebeneinander, so dass die Augenpaare sich nicht treffen[11]. In Korea schaut man rechts und links am Partner vorbei[12]. Intensive Blicke können im asiatischen Raum als sexuelle Aufforderung verstanden werden. Ernest W. B. Hess - Lüttich hält fest, dass „mediterrane Kulturen längere Zeit aufblicken und den Blickkontakt Sekundenbruchteile länger halten“[13].

Die Interpretation des Blickkontaktes ist abhängig von der kulturellen Erfahrung, von der Eigeneinschätzung des gesellschaftlichen Status, von der seelischen Stimmung und äußeren Bedingungen[14]. Der Gebrauch des Blickkontaktes in der Kommunikation ist zudem durch hierarchische und gesellschaftliche Strukturen bestimmt[15]. Statushöhere Person bewertet einen intensiven Blick, das Anstarren eher als positiv als eine Person mit einem geringeren Status (WALLBOTT)[16].

In westlichen Kulturen wird nach einem direkten Augenkontakt gesucht, bei einer geschäftlichen Besprechung sitzen hier die Geschäftspartner einander gegenüber. In Indien und in arabischen/muslimischen Ländern kann ein unerlaubter Blickwechsel einer muslimischen Frau mit einem fremden Mann als Unkeuschheit interpretiert werden und gleicht einem Ehebruch[17].

1.1.1.2. Lächeln zum Gruß

„Das Lächeln wird nicht gelehrt, es trägt in sich einen gemeinverständlichen Sinn“, Sully Prudhomme.

Das Lächeln kann Ausdruck von Zufriedenheit, Überraschung, sinnlichem Behagen, Trauer, Bitterkeit, Leid oder Stolz sein. Der Verhaltensforscher LORENZ (1965) fand heraus, dass das Begrüßungslächeln, „keep smiling“, – „eine ritualisierte Drohgebärde“ ist, mit der wir unserem Gegenüber Zähne zeigen[18]. In Japan gilt das Lächeln als „angenehmes Gesicht“ und wird aus sozialer Rücksichtsnahme auch bei Trauer oder Ärger aufgesetzt. Das Lächeln ist maskenhaft, denn die Mitmenschen sollen nicht betrübt werden. In Thailand ist das Lächeln die meist gebräuchliche Grußform und bis heute das wichtigste Kommunikationsmittel. In China kann durch Lächeln das Gefühl der Scham ausgedrückt werden. Um auf das Beispiel aus Indien und arabischen und muslimischen Ländern zurückzukommen, gilt hier bei muslimischen Frauen ein kurzes Willkommenslächeln als Höfflichkeit, solange es nicht zu lange andauert und die Augen gesenkt bleiben[19].

1.2. Gestische Grußformen

Handgruß, Kuss, Verbeugung und Umarmung gehören zu den gestischen Grußformen und sind als ein Bestandteil der nonverbalen Kommunikation oft kulturell codiert. Erst in einem bestimmten kulturellen Kontext erhalten Gesten ihre Bedeutung. Ist man mit der kulturellen Bedeutung eines Zeichens nicht vertraut, kann dies zu Missverständnissen führen. Das gilt nicht nur für die oben genannten Gesten, sondern für Gebärden allgemein. Am Beispiel des Zwinkerns zeigt Geertz (1983), dass die Bedeutung des Zwinkerns auf Grund kultureller Vereinbarungen getroffen wird, somit ist für das Verstehen dieser Geste als Zwinkern und nicht als ein bedeutungsloses Zucken des Augenlieds die Kenntnis der kulturellen Bedeutung notwendig. Im Folgenden wird der Ablauf des Handgrußes und des Kuss-Grußes in mitteleuropäischen Ländern mit dem der arabischen und ostasiatischen Länder verglichen.

1.2.1. Händedruck und Händekuss

Der Händedruck als Grußform ist bereits seit dem griechischen und römischen Altertum bekannt und hatte bereits damals eine rechtlich verbindliche Funktion, zum Beispiel beim Viehkauf[20]. Im späten Mittelalter wurde die Schwerthand dem Gegner gereicht, um so die friedliche Absicht zu demonstrieren[21]. Im 19. Jahrhundert setzte sich das Händeschütteln schließlich im Alltag durch, zunächst noch als eine vertrauliche und gefühlsbetonte Form der Begrüßung, später - mit dem eingehenden 20. Jahrhundert als eine Formalität[22]. Heute ist das Händeschütteln sowohl bei Begrüßung als auch beim Abschied vor allem in der internationalen Geschäftswelt gebräuchlich.

Als ein „Symbol der Bitte, der Aufforderung, sich zu nähern, die angebotene Hand anzunehmen“[23] ist der Handgruß in verschiedenen Kulturen unterschiedlich ausgeprägt und reduziert sich nicht nur auf das Geben und Schütteln der Hand. Der Handgruß ist kulturspezifisch und von der Grußsituation, sowie der Beziehung zwischen den Grußpartner abhängig. Sowohl bei der Begrüßung als auch beim Abschied dient er der Bandbekräftigung zwischen den Grußpartnern. Der Handgruß kann formell und distanziert sein, kann aber auch in Kombination mit einer Umarmung, Schultern Klopfen oder einem Kuss die Distanziertheit auflösen. Während in den mitteleuropäischen Ländern die Hand dem Grußpartner zum Schütteln gereicht wird, nimmt man in traditionellen muslimischen Ländern bei der Begrüßung die rechte Hand des Grußpartners zwischen seine beiden Hände und drückt sie sanft. Oft wird der Händegruß von Umarmungen, Verbeugungen und/oder von Küssen begleitet. Beim Grüßen einer Würdeperson wird die rechte Hand auf die Brust gelegt und mit den Fingern der Mund und Stirn berührt[24]. Die linke Hand gilt in islamischer und hinduistischer Welt als unrein und wird nie zum Gruß gegeben[25].

Thomas Schürmann bezeichnet in seinem Buch „Tisch- und Grußsitten im Zivilisationsprozess“ den Händedruck als eine „Gleichheitsbetonte Grußgebärde“[26]. Das bedeutet, dass beide Gesprächspartner im Moment des Händeschüttelns einander als gleiche begegnen. Ob man beim Händedruck immer von einer „Gleichheit“ der Grußpartner sprechen kann, kann bezweifelt werden, da doch der gesellschaftliche Status in vielen Kulturen dann zum Ausdruck kommt, wenn es darum geht, wer als erster die Hand geben „darf“. Es ist in vielen Kulturen üblich, dass der Statushöhere als erster die Hand dem Stausniederen gibt[27]. Schürmann argumentiert in diesem Fall für eine Gleichheitsbetonung, indem er lediglich die Einleitung des Handgrußes, das Geben der Hand, als eine Ungleichheit ansieht. Das Händeschütteln als Handlung zeigt für ihn, dass sich der Ranghöhere mit dem Rangniedern gleichstellt[28].

Während Schürmann den Handgruß als eine Gleichheitsbetone Grußgebärde bezeichnet, sieht er den Handkuss als eine Ungleichheitsbetonte Grußgebärde. Diese Bezeichnung kommt von daher, da früher der Handkuss nur Statushöheren Personen wie z. B. den Bischöfen, Herrschern, Staatsmännern vorbehalten war, und der Achtungserweisung galt[29]. Die Achtungserweisung durch einen Handkuss sollte bis ins 18. Jahrhundert hinein allein den Männern entgegen erbracht werden, erst im späten 18.Jarhundert wurden auch die Damen mit dem Handkuss geehrt, wobei es dabei leicht zu Missverständnissen kommen konnte[30]. Heute ist der Handkuss eine veraltete Grußform und wird sehr selten praktiziert, in westlicher Welt zum größten Teil um Zuneigung gegenüber einer Frau auszudrücken. In arabischen und muslimischen Ländern wird der Älteste auf die Hand geküsst, um somit durch den Handkuss Hochachtung und Respekt auszudrücken.

1.2.2. Der Kuss

Über den Ursprung des Kusses als Grußmittel ist soviel bekannt, dass dieser bereits im Mittelalter als Aufnahmesymbol in den Ritterorden und die Rittergemeinschaft galt[31]. Heute ist der Wangenkuss ein Zeichen der gegenseitigen Akzeptanz und Verbundenheit und wird von Kultur zu Kultur unterschiedlich praktiziert. Eine französische Studentin beschreibt den französischen Kussgruß als „stark ritualisiert“[32], während sie das südamerikanische Küssen bei der Begrüßung oder dem Abschied eher als ungezwungen empfindet. Ein Kussgruß kann unter Umständen zur Verwirrung führen, da man sich oft unsicher ist, wie oft man den anderen küssen soll oder ob man überhaupt küssen soll bzw. ob der andere überhaupt geküsst werden möchte, ob der Kuss nur für enge Freunde bestimmt ist oder auch für Bekannten. Die Kussbegrüßung und der Kuss zum Abschied nehmen von Kultur zu Kultur unterschiedliche Ausdrucksform an. So beschreibt eine französische Studentin den deutschen Wangenkuss als einen Kuss, der in die Luft geht, was sich vom französischen Kussgruß unterscheidet[33]. Während sich in Frankreich der Kussgruß fest in den Alltag etabliert hat, ist der Kussgruß beispielsweise in Finnland, Japan oder in USA nicht gebräuchlich. Yusuke (22, Japan) erzählte, dass jeder Japaner erschrecken würde, wenn jemand ihn oder sie plötzlich umarmen oder küssen oder umarmen würde. In arabischen Ländern wird man keinen Kuss zwischen zwei Personen unterschiedlichen Geschlechts auf der Strasse nicht beobachten, das Küssen unter Mann und Frau in der Öffentlichkeit gilt als Tabu. Während aber der so genannte Bruderkuss, ein Kuss unter den Männern, bis heute beobachtet werden kann. Auch Frauen tauschen Wangenküsse untereinander aus.

Im Grußverhalten kommt die Mehrdeutigkeit und Verschiedenheit des Nonverbalen zum Vorschein. Im interkulturellen Vergleich erkennt man, dass die Menschen verschiedenen kulturellen Hintergrundes unterschiedlich mit Mimik und Gestik bei der Begrüßung wie bei dem Abschied agieren. Gebärden gewinnen ihre Bedeutung erst in einem bestimmten situativen Kontext, sind darüber hinaus kulturabhängig und werden erlernt. Für die Wahl der Grußform, zum Beispiel des Kusses oder Umarmung sind auch die sozialen Beziehungen zwischen den Grüßenden entscheidend. Die Missverständnisse in interkultureller Kommunikation entstehen oft durch den Versuch die Bedeutung der Gesten und der Mimik der eigenen Kultur auf die fremde Kultur zu übertragen. So sind die Japaner, die den Blickkontakt vermeiden, nicht höfflicher als Europäer, die den Blickkontakt länger halten. Und die Araber sind nicht unhöfflich, weil sie durch den Gebrauch einer höfflichen Anrede sich selbst zu erniedrigen glauben. Es mag aber sein, dass sich der Japaner über die „Grobheit“ des Arabers beklagen möge, da er sein kulturelles Verständnis von Höfflichkeit auf die Araber überträgt und von denen erwartet, dass sie die gleiche Höfflichkeitsauffassung haben, das sich die Höfflichkeit aber kulturell verschieden äußern kann, wird in diem Augenblick übersehen.

[...]


[1] Vgl.Otterstedt 1993:S.18

[2] Vgl. Otterstedt 1993:S.122

[3] Vgl. Otterstedt 1993:S.122

[4] Vgl. Otterstedt 1993:S.122

[5] Otterstedt 1993:S.64

[6] Vgl. Otterstedt 1993:S.64f.

[7] Vgl. Otterstedt 1993: S.64

[8] Vgl. Otterstedt 1993: S.64

[9] Vgl.Otterstedt 1993:S.67

[10] Vgl. Otterstedt 1993:S.67

[11] Vgl. Otterstedt 1993:S.71

[12] Ebd.

[13] Hess- Lüttich 1993:S.1012

[14] Ebd.

[15] Ebd.

[16] Ebd.

[17] Vgl. Otterstedt 1993:S.76

[18] Otterstedt 1993:S.74

[19] Vgl. Otterstedt 1993:S.76

[20] Vgl. Schürmann 1994:S. 74

[21] Vgl. Otterstedt 1993:84

[22] Vgl. Schürmann 1994:S.164f.

[23] Otterstedt 1993:S.84

[24] Vgl. Otterstedt 1993:S.88

[25] Vgl. Otterstedt 1993.S.90

[26] Vgl. Schürmann 1994:S.159ff.

[27] Vgl. Otterstedt 1993:S.87

[28] Vgl. Schürmann 1994:S.167

[29] Vgl. Schürmann 1994:S.169ff.

[30] Vgl. Schürmann 1994:S. 172f.

[31] Vgl. Otterstedt 1993: S.102

[32] Vgl. Otterstedt 1993:S. 107

[33] Vgl. Otterstedt 1993: S.110

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Grußverhalten im kulturellen Vergleich
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Veranstaltung
Linguistische Kommunikationstheorie 2
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
17
Katalognummer
V179427
ISBN (eBook)
9783656018377
ISBN (Buch)
9783656019190
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
grußverhalten, vergleich
Arbeit zitieren
Swetlana Gorich (Autor:in), 2009, Grußverhalten im kulturellen Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179427

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