Aktuelle Public Diplomacy Strategien der VR China in Afrika - Alte Propaganda im neuen Gewand?


Hausarbeit, 2010

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Zum aktuellen Forschungsstand der Public Diplomacy

III Chinas Strategie der Nichteinmischung - ‚Beijing Consensus‘

IV Public Diplomacy Strategien Chinas auf dem afrikanischen Kontinent..
1. ‚Oil Diplomacy‘
2. Außenkulturpolitische Maßnahmen
3. ‚Health Diplomacy‘

V Fazit

VI Literaturverzeichnis

VII Internetquellen

I Einleitung

Anfang des 20. Jahrhunderts nach dem 2. Burenkrieg in Südafrika gab es einen Mangel an afrikanischen Arbeitern für die Goldminen im Transvaal, das damals britische Kolonie war. Trotz einer langanhaltenden hitzigen Debatte im britischen Parlament wurde beschlossen chinesische Arbeiter in den Transvaal zu bringen, um dort in den Minen zu arbeiten. Ab 1902 und in den folgenden Jahren kamen 63000 Chinesen nach Südafrika. Winston Churchill hatte davor gewarnt, dass eine große Zahl an chinesischen Arbeitern, die ohnehin unsichere Lage in Südafrika verschärfen könnte (Raine 2009: 1-2).

Über hundert Jahre später gibt es erneut eine Debatte um die Rolle Chinas in Afrika. Doch die Vorzeichen haben sich in der Zwischenzeit verändert. Während China nun international als Global Player wahrgenommen wird, ist Afrika in den Augen vieler immer noch der Kontinent mit den „Ks“: Kriege, Krisen, Katastrophen (vgl. Kappel und Schneidenbach 2006: 1-2; Tetzlaff und Jakobeit 2005: 34-41).

In dieser Arbeit geht es um aktuelle Public Diplomacy Strategien Chinas auf dem afrikanischen Kontinent. Über sino-afrikanische Wirtschaftsbeziehungen gibt es eine ganze Reihe an Literatur. Die Vermittlung der chinesischen Diplomatie und deren Strategien wurden bisher weniger beleuchtet. Unter Public Diplomacy versteht Joseph Nye: „(…) diplomacy aimed at public opinion (Nye 2004: X).“

Schwerpunkt meiner Arbeit sollen die Instrumente sein, die China verwendet, um ihre soft power auf dem afrikanischen Kontinent zu steigern. Unter soft power versteht Nye „(…)getting others to want the outcomes you want – co-opts people rather than coerces them (Nye 2004: 5).” Soft Power ist nach gerade nach dem 11. September 2001 ein viel rezipiertes Konzept (s. Kapitel II). Die Frage ist wie das immer noch autoritär geführte China von soft power Gebrauch macht. Hierfür liefere ich erste Antworten Kapitel III Chinas Strategie der Nichteinmischung – Beijing Consensus. Die Frage ist an dieser Stelle auch, inwieweit China heute Propaganda als Mittel auf dem afrikanischen Kontinent anwendet. Um dieser Frage nachzugehen werde ich in Kapitel IV die heutigen Public Diplomacy Strategien Chinas in Afrika untersuchen. China ist aufgrund seiner politischen Situation für die Untersuchung der Public Diplomacy Strategien besonders interessant. Zunächst werde ich in ‚Oil Diplomacy‘ untersuchen, wie China wirtschaftliche Anreize für ihre diplomatischen Zwecke benutzt. Im Anschluss werde ich zeigen, welche außenkulturpolitischen Maßnahmen China in Afrika anwendet. Zuletzt stelle ich Chinas ‚Health Diplomacy‘ in Afrika vor, die dort bereits eine sehr lange Tradtion hat. Bei allen Strategien werde ich der Frage nachgehen, inwieweit sich China von seiner selbst auferlegten Doktrin der Nichteinmischung leiten lässt.

II Zum aktuellen Forschungsstand der Public Diplomacy

Public Diplomacy wird gerne als „old wine in new bottles“ betrachtet (Melissen 2005: 3). Eine scheinbar neue Debatte wird aufgewärmt. Sicherlich bezieht sich eine von einer offiziellen Stelle lancierte Kommunikation, die sich an ausländische Öffentlichkeiten richtet, auf kein kürzlich entstandenes Phänomen, doch wäre damit nur sehr verkürzt wiedergegeben, was heute unter Public Diplomacy verstanden wird (vgl. ebd.). Im Folgenden erläutere ich zunächst, welche allgemein geschichtlichen Implikationen Public Diplomacy vorausgegangen sind. Daraus leite ich ab, warum Public Diplomacy seit fast einem Jahrzehnt wieder von großem öffentlichem und wissenschaftlichem Interesse ist. Anschließend nenne ich zentrale Akteure, die für die heutige Debatte von Bedeutung sind. Darüber hinaus stelle ich einige Konzepte vor, die dem Begriff der Public Diplomacy nahe stehen. An dieser Stelle werden die Begriffe Propaganda und nation-branding zu klären sein. Außerdem nähere ich mich dem Begriff soft power an, der einen Sammelbegriff für all diese Konzepte darstellt. Zum Ende werde ich eine Definition vorstellen, die ich weiterhin als Grundlage meiner kommenden Überlegungen verwenden möchte.

„Even in ancient times, prestige-conscious princes and their representatives never completely ignored the potential and pitfalls of public opinion in foreign lands (ebd.: 3).” An dieser Stelle wird die historische Dimension deutlich, auf die sich das Forschungsfeld der Public Diplomacy beruft. Schon sehr früh machten sich offizielle Repräsentanten von Staaten darüber Gedanken, dass die positive Wahrnehmung des eigenen Landes in anderen Regionen der Welt von Vorteil sein könnte. Es dauerte einige Zeit bis diese Erkenntnis in professionell gelenkte Strategien übersetzt wurde. Deutschland begann nach 1945 mit seinen Bemühungen das ruinöses Außenbild mit der vier Jahre später ins Leben gerufenen politischen Öffentlichkeitsarbeit wieder aufzuwerten. Auch während des Kalten Krieges erkannte sowohl das amerikanische als auch das sowjetische Lager die Notwendigkeit die Macht über Meinungen nicht geringer zu bewerten als ökonomischen oder militärischen Einfluss. Am Beispiel der Kommunikationsstrategien des Kalten Krieges ist bereits zu erkennen, dass der Propagandabegriff oftmals mit dem kollidiert, was heute Public Diplomacy genannt wird. Auf den Propagandabegriff werde ich noch weiter unten zu sprechen kommen (Melissen 2005: 16-17).

Die amerikanische Diplomatie vernachlässigte nach Beendigung des Kalten Krieges sein Außenbild gezielt positiv zu beeinflussen. Als Siegermacht sah sich das State Department nicht länger in der Position andere von eigenen Standpunkten überzeugen zu müssen (vgl. Snow 2009: 5). Der 11. September 2001 hat dann aber nicht allein nur eine sehr weitreichende Sicherheitsdebatte ausgelöst, an deren vorläufigem Ende die Kriege in Afghanistan und im Irak stehen, sondern die Terroranschläge haben auch dazu geführt, dass sich der Praxis und Theorie der Public Diplomacy wieder verstärkt gewidmet wurde (vgl. Snow 2009: 3).

Nye argumentiert:

„Countries that are likely to be more attractive in postmodern international relations are those that help to frame issues, whose culture and ideas are closer to prevailing international norms, and whose credibility abroad is reinforced by their values and policies (Melissen 2005: 4).”

Nachdem die USA dies nach Ansicht Nyes vor 9/11 verpasst hatte, sprach die Bush-Administration danach neben dem war on terror vom battle for the hearts and minds. Als Reaktion auf den nun wahrgenommenen weitverbreiteten Anti-Amerikanismus stellte man sich die bedrohliche Frage: „Why do they hate us so much (Taylor 2009: 12)?“ Mit Studien, die von der Administration der Vereinten Staaten in Auftrag gegeben wurden, wollte die US-amerikanische Administration diese Frage beantworten. Durch diese stellte sich heraus, dass es nicht amerikanische Werte waren, die zu einem negativen Amerikabild geführt hatten, sondern deren Vermittlung. Der Wohlstand und technologische Fortschritt Amerikas wurde verbreitet bewundert. Das Auftreten von Amerikanern in Guantanamo und Abu Grahib schadet hingegen nachhaltig dem Außenbild (vgl. Taylor 2009: 13). Staatliche Akteure bestimmen aber bei weitem nicht über die Wahrnehmung eines Staates allein. Sie sind nicht zwangsläufig die erfolgreichsten Akteure auf diesem Gebiet. Hier unterscheidet sich das Konzept der Public Diplomacy von der klassischer Diplomatie. Während nach allgemeinem Verständnis der Diplomatie die Aufgabe zukommt, sich um die Beziehung zwischen staatlichen Repräsentanten zu kümmern, richtet sich die Public Diplomacy an die Zivilgesellschaft, nicht-offizielle Gruppen, Organisationen und Individuen (vgl. Melissen 2005: 5). Diese Diversifizierung von Rezipienten ist aufgrund der gesteigerten informativen Globalisierung für ein positives Außenbild unabdingbar. Professionalisierte Kommunikationsstrategien finden sich heute sowohl bei international agierenden Organisationen, Staaten sowie multinationalen Konzernen (vgl. Melissen 2005: 11). Hierbei geht es nicht mehr vorwiegend um den Kontakt zur relevanten Presse, sondern vielmehr um die Auseinandersetzung mit einem relevanten Publikum. Dieses Publikum ist durch immer komplexer werdende Informationsnetze immer schwerer gezielt zu erreichen. So ist das Internet als Medium von staatlichen Akteuren unzureichend erschlossen; international agierende Organisationen haben hier oft einen Vorteil (vgl. Hocking 2005: 30).

Wie ich schon weiter oben erwähnt habe, ist die begriffliche Fassung von Public Diplomacy in der Literatur nicht immer sehr trennscharf, weshalb ich sie im nächsten Schritt zum besseren Verständnis von einigen verwandten Konzepten abgrenze. Zunächst ziehe ich den Propagandabegriff heran. Welch versteht darunter:

„ (…) the deliberate attempt to influence the opinions of an audience through the transmission of ideas and values for a specific purpose consciously designed to serve the interest of the propagandist and their political masters (…) (Melissen 2005: 16-17).”

Propaganda ein sehr negativ besetzter Begriff, der vor allen Dingen von den Nazis nachhaltig geprägt wurde. Allerdings lässt sich Propaganda anhand der Definition von Welch nur analytisch von Public Diplomacy unterscheiden, da auch hier versucht wird Meinungen und Ideen der Rezipienten zu beeinflussen. Deutlicher wird der Unterschied, wenn man sich vor Augen hält, dass Public Diplomacy einen Austausch zwischen Sender und Empfänger erzielen möchte. Propaganda beschreibt Melissen hingegen als „one-way-street“ (Melissen 2005: 18).

Nach dieser Ein- und Abgrenzung von Public Diplomacy zu Propaganda befasse ich mich im nächsten Schritt mit dem Begriff des nation-brandings. Der Begriff stammt aus dem Bereich des Marketings und ist ebenfalls der Public Diplomacy eng verwandt. Die Praxis des nation-brandings umfasst allerdings ein breiteres Spektrum. Melissen beschreibt den Unterschied folgendermaßen: „Public Diplomacy is initiated by practitioners, whereas branding is about the mobilization of all of the a nation`s forces that can contribute to its image abroad (Melissen 2005: 19).”

Sowohl Public Diplomacy, Propaganda als auch nation-branding lassen sich nach Nye dem Begriff soft power zuordnen. Über diese hierarchisierende Kategorisierung wird deutlich, dass alle drei Konzepte eng mit dem Machtbegriff verwandt sind. Nye beschreibt soft power als „the ability to influence the behavior of others to get the outcomes one wants (Snow 2009: 3)“. Soft power unterscheidet sich dabei von hard power in seiner Negation von Bedrohung und militärischer Gewalt. Während soft power -Strategen mit Mitteln kommunikativer Überzeugung arbeiten, zielen hard power -Befürworter auf militärische Mittel ab (Snow 2009: 3).

Nach der analytischen Trennung von public diplomacy, Propaganda und nation branding und deren Subsumtion unter soft power nehme ich als nächsten Punkt eine Definition von Ostrowski zu public diplomacy in den Blick, die mir in ihrer Komplexität am ehesten geeignet ist, um als weitere Arbeitsgrundlage zu dienen, da bisher von mir vorgenommene Abgrenzungen einfließen und zudem noch neue wesentliche Kriterien hinzukommen. So schließt er gezielt die Konzepte von Marketing, Propaganda sowie private Akteure aus und formuliert:

„Public Diplomacy beschreibt die Gesamtheit der Maßnahmen außenpolitisch agierender Akteure, die auf die Adressierung ausländischer Öffentlichkeiten abzielen und dabei das Ziel der Steigerung der Soft Power des durch sie vertretenen Staates verfolgen, wobei sie zur Erreichung dieses Ziels Instrumente aus dem Gebiet der Public Relations adaptieren, Netzwerkbildung betreiben und außenkulturpolitische Maßnahmen implementieren (vgl. Ostrowski 2010: ).“

Im Anschluss möchte ich nun darstellen welchen Maßnahmen der Public Diplomacy China sich auf dem afrikanischen Kontinent bedient (Kapitel IV). Zunächst wird aber zu klären sein, welchen Doktrinen die Außenpolitik Chinas folgt. Dazu werde ich zwei wesentliche Säulen Chinas Außenpolitik aufzeigen.

III Chinas Strategie der Nichteinmischung – ‚Beijing Consensus‘

Der Begriff ‚Beijing Consensus‘ wird vielfach als das Gegenmodell zum ‚Washington Consensus´ verstanden (vgl. Thompson 2005: 1). Manche Wissenschaftler sehen im chinesischen Entwicklungsmodell bereits den erfolgreicheren Nachfolger des amerikanischen Ansatzes (vgl. Ramo 2004: 4). Die Frage, ob hierbei nicht zwei Modelle von Staaten mit sehr verschieden geschichtlichen Implikationen verglichen werden, soll nicht Kern dieses Kapitels sein. Vielmehr werde ich mich dem kompetitiven Charakter dieser Debatte widmen und nachzeichnen, wie der Erfolg des ‚Beijing Consensus` von wissenschaftlicher Seite eingeschätzt wird. Im Folgenden werde ich mich zunächst mit den Ideen des ‚Washington Consensus` auseinandersetzen und im Anschluss das chinesische Modell des `Beijing Consensus` vorstellen, dabei wird auch die Strategie der Nichteinmischung beschrieben werden.

Der amerikanische Ökonom John Williamson schlug 1990 einen „kleinsten gemeinsamen Nenner“ vor, den er den ‚Washington Consensus` nannte (vgl. CID Harvard University Online 2003). Diese Vorschläge richteten sich an lateinamerikanische Länder, die zum damaligen Zeitpunkt bei den Vereinigten Staaten verschuldet waren. Der ‚Consensus` beinhaltete die Liberalisierung der Handelspolitik für ausländische Investitionen, die Privatisierung öffentlicher Einrichtungen sowie die Entbürokratisierung und den Abbau staatlicher Einflussnahme. Diese Kriterien wurden im Laufe der 1990ger Jahre von vieler Seite als die amerikanische Leitlinie zur Deregulierung der weltweiten Märkte verstanden(vgl. ebd.). Unter den vielen Kritikern dieser „policy advices“ findet sich Joshua Ramo, der den ‚Consensus` als „Washington-knows-best approach“ kritisiert (Ramo 2004: 4).

Ramo widmet sich ebenfalls den Charakterzügen des ‚Beijing Consensus`: „China´s new development approach is driven by a desire to have equitable, peaceful high-quality growth“ (vgl. ebd.). Diese Zielsetzung unterscheidet China im Wesentlichen nicht von anderen Staaten. Der chinesische Ansatz sei laut Ramo ein Paradigma, das sozialen Wandel genauso befördere wie wirtschaftlichen Aufschwung. Diese Überlegungen seinen im amerikanischen Modell im Zuge der wirtschaftlichen Liberalisierungen der 1990er Jahre „auf der Strecke geblieben“ (vgl. Ramo 2004: 5). Ramo identifiziert drei Theoreme des ‚Beijing Consensus`, die für das wirtschaftliche und soziale Wohl von Entwicklungsländern zugrunde gelegt werden. Als erstes nennt der er „value for innovation“. Dieser bricht mit der amerikanischen Vorstellung, Entwicklungsländer müssten zunächst minderwertige Produkte herstellen, um sich auf den Märkten zu etablieren. Vielmehr müssten sich gerade Entwicklungsländer auf allerneuste Technologien spezialisieren, um ihre Abhängigkeit von Industriestaaten zu reduzieren (vgl. ebd.: 11-12). Das zweite Theorem besagt, dass China ein Entwicklungsmodell anstrebe, in dem Nachhaltigkeit und Gleichheit an erster Stelle stünde. Durch die enorme Vielfältigkeit innerhalb Chinas müsse es zunächst das Ziel sein das gesellschaftliche „Chaos“ zu bewältigen. Das dritte Theorem beschreibt die Selbstbestimmtheit Chinas, das sich von internationalen Organisationen und externen Entscheidungen weitgehend frei machen möchte (vgl. Ramo 2004: 12). Hier schließt sich Chinas Strategie der Nichteinmischung an (vgl. Taylor 2006: 939). Sie beruht auf den ‚fünf Prinzipien der friedlichen Koexistenz‘. Zu ihren wichtigsten Prinzipien zählt die gegenseitige Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten. Außerdem zählt die gegenseitige Achtung der territorialen Integrität und Souveränität zu den Prinzipien (vgl. bpb.de 2006).

Die Theoreme werden von der chinesischen Führung als grundlegende Leitbilder verstanden. Einschränkend stellt Ramo heraus, dass sich Chinas ‚Consensus` nicht in einheitlicher Praxis widerspiegelt. Vielmehr seien die Strategien an die Bedürfnisse vor Ort angepasst. So schreibt er: „It [the ‚Beijing Consensus‘] does not believe in uniform solutions“ (vgl. Ramo 2004: 4).

Der Bejing Consensus weist folglich gegenüber dem Washington Consensus grundlegende strategische Unterschiede auf, die vor allem die Stellung der „Zielstaaten“ betreffen. Er erweckt von den Leitlinien her deutlich mehr den Anschein von Partnerschaftlichkeit.

Für das weitere Vorgehen ist dieser Unterschied eine entscheidende Erkenntnis, weil ich als Nächstes aktuelle Public Diplomacy Strategien Chinas auf dem afrikanischen Kontinent vorstelle. Diese Strategien berufen sich jeweils auf den ‚Beijing Consensus‘, wie im Folgenden gezeigt wird.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Aktuelle Public Diplomacy Strategien der VR China in Afrika - Alte Propaganda im neuen Gewand?
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschft)
Veranstaltung
Politik und Kommunikation
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V179599
ISBN (eBook)
9783656021476
ISBN (Buch)
9783656021858
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Public Diplomacy, China-Afrika Beziehungen, Propaganda
Arbeit zitieren
Jasper Finkeldey (Autor), 2010, Aktuelle Public Diplomacy Strategien der VR China in Afrika - Alte Propaganda im neuen Gewand?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179599

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