Initiationsrituale am Beispiel der Freimaurer

Faszination Geheimnis


Hausarbeit, 2011

17 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsübersicht

1. Einleitung

2. Initiationsrituale

3. Initiation in geheime Gesellschaften

4. Das Initiationsritual der Freimaurer
4.1Die Bedeutung von Symbolen und Ritualen innerhalb der Logen
4.2 Unterschiede zwischen den verschiedenen Logen
4.3 Die Voraussetzungen für die Aufnahme eines Neophyten
4.4 Der dreigeteilte Initiationsritus
4.4.1 Erster Teil: Vorbereitung, die drei Fragen und die Kammer des Stillen Nachdenkens
4.4.2 Zweiter Teil: Die drei Reisen, der Eid und die Lichtgebung
4.4.3 Dritter Teil: Lehrlingseinkleidung, Mitteilung von Symbolen

5 Geheime Initiationsrituale Aufklärung

6 Zusammenfassung der Ergebnisse

7.Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Arbeit mit dem Titel „Initiationsrituale am Beispiel der Freimaurer – Faszination Geheimnis“ sollen Initiationsrituale definiert und anhand des Aufnahmeritus der Freimaurer näher untersucht werden.

Zur Heranführung an das Thema und zum besseren Verständnis soll zu Beginn das Initiationsritual definiert werden. Hier sollen einige Forschungsansätze und Modelle der Initiationsrituale aufgegriffen werden, wobei diese Arbeit aufgrund des geringen Umfangs einen kurzen Überblick zu diesem Thema geben kann. Das folgende Kapitel soll die spezifischen Charakteristika von Initiationsritualen in Geheimgesellschaften vorstellen. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Thematik der Freimaurer selbst und gibt einen Überblick über den Stellenwert von Symbolen und Ritualen innerhalb dieses Geheimbundes bevor die Unterschiedlichkeit der Logen thematisiert wird. Das Initiationsritual der Freimaurer, also der Aufstieg eines Bewerbers zum Lehrling, wird in seinen drei Teilen auf typische, allgemeine Charakteristika und spezielle freimaurerische Symbolik hin untersucht. Im letzten Teil der Arbeit soll die Frage behandelt werden, inwiefern die Freimaurer und deren geheime Rituale für die Menschen in der Epoche der Aufklärung einen besonderen Reiz bildeten.

2. Initiationsrituale

Rituale sind seit Menschengedenken für das Zusammenleben von großer Bedeutung, da diese mit Institutionen aufs engste verbunden sind.1 So bedingen Rituale und Institutionen sich gegenseitig. Rituale wären ohne Institutionen nicht möglich, Institutionen im Umkehrschluss funktionierten aber auch nicht ohne rituelle Wiederholung und Regelhaftigkeit.2 Rituale, ob nun in religiösem oder gesellschaftlichem Zusammenhang, sind immer verbunden mit sozialen Handlungen. Sie haben feste Regeln und Abläufe, oftmals werden rituelle Handlungen von führenden Personen des betroffenen Kollektivs geleitet oder zumindest beaufsichtigt.3 Sie sind von den Vorstellungen der jeweiligen Gruppe geprägt und somit auch als ein kulturelles Konstrukt zu bezeichnen. Das Initiationsritual, auch als Übergangsritus bezeichnet, nimmt einen großen Teil der existierenden Rituale ein.

Die Bedeutung des Wortes „Initiation“ leitet sich vom lateinischen „initium“ ab, was mit den Begriffen Anfang oder auch Eintritt übersetzt werden kann. 4 Als Initiationsrituale bezeichnet werden jegliche Formen von Aufnahmeprozessen einer Einzelperson in eine Gemeinschaft, welche mit dem Zuteil werden lassen von Rechten aber auch Pflichten verbunden ist.5 Anders formuliert sind Übergangsriten „die Änderung von religiösem oder gesellschaftlichem Status“.6 Diese Statusänderung lässt das Individuum innerhalb des Kollektivs nie mit weniger Macht zurück als vorher. So ist in den meisten Fällen eine Verbesserung des sozialen Status innerhalb der Gruppe zu beobachten.7 Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer gegenseitigen Bereicherung, denn nicht nur das Individuum profitiert von der neu erworbenen Identität.8 Das Kollektiv, die Gemeinschaft, oder der Verein sichern sich durch die beständige Aufnahme neuer Individuen ihr Fortbestehen.9 In der Wissenschaft ist schon mehrfach versucht worden, Initiationsrituale auf ihren Ablauf und allgemeingültige Regeln hin zu untersuchen. Arnold van Gennep hat in seiner Untersuchung „Les rites de passage“ den Ritus in ein Dreiphasenschema unterteilt. In der ersten Phase, der Ablösungsphase (rites de seperation) trennt sich der Proband von seinem alten Zustand, er verabschiedet sich und gehört somit nicht mehr dazu.10 Die folgenden Zwischenphase (rites de marge) ist charakterisiert durch den Übergang, der eine Lernzeit, Prüfung oder auch Mutprobe beinhalten kann.11 Grundsätzlich ist der Ausgang der Zwischenphase offen, die Auf- oder Annahme kann ebenso angenommen wie abgelehnt werden.12 Die letzte, sogenannte Integrationsphase (rites d`agrégation) dient der endgültigen Aufnahmen in den neuen Status und endet meist durch die Verleihung von symbolischen Gegenständen (Geschenke, Kleiderwechsel, o. ä.) im Rahmen eines großen Festes.13 Weiterhin weist van Gennep darauf hin, dass die verschiedenen Phasen nicht als gleichwertig zu betrachten seien. Die Betonung der verschiedenen Phasen variiere je nach Ritual.14

Mircea Eliade, der in seinem Werk mit dem Titel „Das Mysterium der Wiedergeburt“ die verschiedenen Typen von Initiationen untersucht, betont in diesem Zusammenhang vor allem die religiöse Dimension von Initiationsritualen.15 Er entwirft nicht wie van Gennep ein allgemeingültiges Phasenmodel, arbeitet aber seinerseits ebenfalls die wichtigsten Merkmale der untersuchten Initiationstypen heraus. Bei den sogenannten Stammesinitiationen in den primitiven Religionen unterscheidet Eliade folgende zentrale Merkmale: Zu Beginn die Vorbereitung des heiligen Ortes, danach die Trennung des „Neophyts“16 von Müttern und Frauen. Es folgt eine Geschlechtertrennung verbunden mit einer Unterrichtung über die Namen der Götter und Mythen. Am Ende stehen dann bestimmte Operationen wie z. B. die Beschneidung.17

3. Initiation in Geheimgesellschaften

Die Anzahl sogenannter geheimer Gesellschaften oder Bünde ist unüberschaubar, so dass ihr einziger Berührungspunkt oftmals nur der des „geheimen“ oder „mystischen“ ist. Sie definieren sich letztendlich über dieses Attribut.18 Eine andere Gemeinsamkeit der „secret societies“ ist darin zu sehen, dass nahezu alle nur ein Geschlecht beinhalten, vornehmlich das männliche.19 Die hierarchische Konstitution ist ebenso ein Punkt, der bei vielen dieser Gesellschaften auftritt. So steht der Neophyt nach seiner Initiation auf der ersten von mehreren erreichbaren Stufen. Der Aufstieg in die nächsthöhere Stufe wird dann von weiteren geheimen Ritualen begleitet.20

Das am Besten gehütete Geheimnis der Geheimbünde ist jedoch das ihres individuellen Intiationsrituals. Der Neophyt muss bei seiner Initiation häufig einen Schwur auf Verschwiegenheit leisten, dessen Bruch als eine der schwersten Verfehlungen galt und aus einem Katalog verschiedenster Sanktionen oftmals die schwerste Strafe zur Folge hatte.21 Als Beispiel kann hier die kenianische Mau-Mau Bewegung herangezogen werden. Hier wird berichtet, ein Mitglied habe einem gerade Aufgenommenen erzählt sein Kopf würde von seinem Körper abgetrennt und aus seinem Mund würde Gras wachsen, wenn er mit Außenstehenden über den Schwur reden würde.22

4. Das Initiationsritual der Freimaurer

4.1 Die Bedeutung von Symbolen und Ritualen innerhalb der Logen

Im Ritual der Freimaurer soll ganz allgemein, ebenso wie auch bei den Mysterien anderer Geheimgesellschaften, durch „das innere (meditative) Erschauen in einer dem Laien zunächst unverständlichen Symbolik auf den Menschen selbst eingewirkt werden“.23 Zentrale Symbole, die in den Ritualen und der Logenarbeit immer wieder auftauchen, stehen im Zusammenhang mit drei zentralen Themen: die eigene Identität, das Individuum in seiner Umwelt und das Bestehen des eigenen Todes.24 Die Freimaurerei schreibt den Symbolen eine zentrale Rolle zu, denn sie besteht in einer fortlaufenden Kette von Symbolen.25 Der geistige Inhalt zeigt sich bei den Freimaurern weniger in Worten, als durch Gestaltungen und Handlungen.26 Die Sprache kann also als Begleiterscheinung angesehen werden und diente im Wesentlichen nur der Erklärung der Symbolik.27 Auch Albert Gallitin Mackey, der selbst ein Mitglied der amerikanischen Freimaurer war, schreibt in seinem Buch mit dem Titel „The Symbolism of freemasonary“, man könne die Philosophie der Freimaurer nur erkunden, wenn man sich mit deren Symbolik beschäftige.28

Das Ritual selbst hat eine ebenso große Bedeutung innerhalb der Freimaurerei, nicht zuletzt wegen der bereits erwähnten Weitergabe von freimaurischen Lehren durch allegorische Formen.29 Die Freimaurerrituale haben ihren Ursprung im Steinmetz-Brauchtum und beziehen sich zum Teil auf alte Mysterienbünde.30 Das Initiationsritual ist dabei dasjenige, welches innerhalb der freimaurischen Ritualistik im Mittelpunkt steht. In diesem Ritual zeigt sich auch die Vielschichtigkeit der weltweit verteilten Logen.31 Die Grundgedanken innerhalb der Logen sind jedoch stets einheitlich. Die einzelnen Großlogen schreiben den untergeordneten Tochterlogen zwar grundsätzlich ein bestimmtes Ritual vor, jedoch wird diesen wiederum die Möglichkeit gegeben, den ihnen unterstellten Bauhütten eine gewisse Ritualfreiheit einzuräumen.32

4.2 Unterschiede zwischen den verschiedenen Logen

Aufgrund dieser Ritualfreiheit und der großen Anzahl von Logen in verschiedenen Ländern (einschließlich jener, die nicht zu der ersten offiziellen Großloge gehörten, die im Jahre 1717 in London gegründet wurde)33 kann man kein einheitliches Initiationsritual der Freimaurer benennen und beschreiben. Die Grade, die der Neophyt nach seiner Initiation innerhalb der verschiedenen Logen erreichen kann, sind ebenfalls nicht identisch. Wo innerhalb der englischen Freimaurerei nach der Tradition der alten Zunftrituale die Grade in Lehrlings-, Gesellen- und Meistergrand eingeteilt wurden, sind in der Mitte des 18. Jahrhunderts in Frankreich und Deutschland sogenannte „Hochgradsysteme“ eingeführt worden, was zu einem weiteren Ausbau von Mystik und Ritualistik führte.34 Sind die Rituale in allen Logen verschieden, so ist doch festzustellen, dass jeder Initiation und auch jedem weiteren Aufstieg innerhalb der Freimaurerhierarchie ein erneutes Ritual zugrunde lag.

Im Folgenden soll trotz der existierenden Verschiedenheiten das Initiationsritual der Freimaurer, also die Aufnahme eines sogenannten Suchenden als Lehrling in die Gemeinschaft („erster Johannisgrad“) auf Grundlage der Ausführungen von Dieter A. Binders Werk „Die diskrete Gesellschaft. Geschichte und Symbolik der Freimaurer“ in den wesentlichen Punkten nachgezeichnet und mit den oben angeführten, allgemeinen Ausführungen zu Initiationsritualen verglichen werden.35

4.3 Die Voraussetzungen für die Aufnahme eines Neophyten

Der Gemeinsinn der freimaurischen Bewegung, sind die ethischen Grundsätze, welche von allen Logen geteilt werden. Das Ziel der Gemeinschaft ist es, die „wahre Weisheit“ zu erfahren, oder anders ausgedrückt durch naturgegebene Ethik zum wahren Menschentum zu gelangen.36 Ob der Suchende sich zum Freimaurer eignet, muss dabei von der Loge erst geprüft werden. Der französische Freimaurer Oswald Wirth bringt in seinen Schriften anschaulich zum Ausdruck, was einen Neophyt als geeignet erscheinen lässt:

„Nicht jedes Holz eignet sich zum Schnitzen, nicht jeder Stein zum Bauen, nicht jeder Suchende für die Einweihung. Um Freimaurer zu werden, muss man das Licht suchen. Nun verlangen wir nur nach dem, was uns fehlt. Es ist also notwendig, sich in Dunkelheiten zu fühlen, um das Bedürfnis zu spüren, da herauszukommen. […] Man muß unzufrieden sein mit sich selbst, mit seinem Wissen und mit seiner Weisheit, um nach Höherem zu verlangen.“37

Das Prüfungsverfahren, durch welches bestimmt werden soll, ob ein sogenannter „Bruder“ neu aufgenommen wird, ist in den Hausgesetzen der einzelnen Logen im Einzelnen festgelegt.38 Die geheime Abstimmung wird meist mit weißen und schwarzen Kugeln durchgeführt, wobei auch hier ganz im Zeichen der Erleuchtungssymbolik die weißen Kugeln eine Zustimmung signalisieren.39

4.4 Der dreigeteilte Initiationsritus

4.4.1 Erster Teil: Vorbereitung, die drei Fragen und die Kammer des Stillen Nachdenkens

Ist die Abstimmung positiv ausgefallen, kann dann der erste Teil des Initiationsrituals beginnen. In einem Vorbereitungsraum werden dem Neophyt drei Fragen gestellt, deren Inhalt auf religiöse Toleranz und die Gemeinschaft zielt.40 Sind die Fragen beantwortet, wird der Neophyt in die „Kammer des stillen Nachdenkens“ geführt. In dieser abgedunkelten und lärmdichten Kammer soll der angehende Bruder seinen Weg ins Licht, also die Wahrheitssuche antreten. Auch in diesem Teil des Rituals spielt die Symbolik eine wichtige Rolle. So liegen z. B. bei einigen Logen eine brennende Kerze und ein Totenschädel in der Kammer, welche den Tod und die Wiedergeburt symbolisieren sollen.41 Der geistige Tod während der Initiation, welcher zur Erneuerung, also zur Wiedergeburt führt, wird auch in den Ausführungen von Eliade als wesensgemäß beschrieben. In seinen Ausführungen wird diese Symbolik derart stark hervorgehoben, dass er seinem Buch den Titel „Das Mysterium der Wiedergeburt“ gab. Auch van Genneps Dreiphasenschema lässt sich anhand des Inititationsrituals der Freimaurer anwenden. So kann die erste Phase des freimaurischen Rituals mit der von van Gennep beschriebenen Ablösungsphase gleichgesetzt werden, bei der sich der Neophyt von einem alten Zustand trennt. Hier nimmt die „Kammer des stillen Nachdenkens“ die Funktion einer symbolischen Trennung von dem vorherigen Zustand ein.

Während der Neophyt in der stillen Kammer meditiert, werden in der Loge seine Antworten auf die drei Fragen erörtert und es wird daraufhin nochmals geprüft, ob er sich als neuer Bruder eignet.42 Fällt das Urteil zugunsten des Neulings aus, wird er von Redner und Zeremonienmeister in typisch freimaurischer Kleidung in seiner Kammer aufgesucht und nach seiner noch währenden Bereitschaft gefragt, den Freimaurern beizutreten.43

4.4.2 Zweiter Teil: Die drei Reisen, der Eid und die Lichtgebung

Zu Beginn des zweiten Teils muss der Neophyt alle Metalle und diverse Kleidungsstücke ablegen. Ferner bekommt er die Augen verbunden, so dass er nun ausgeliefert und hilfebedürftig seinen weiteren Weg beschreiten muss.44 Auch hier ist die Symbolik nicht zu verkennen. So stehen beispielsweise die verbundenen Augen, wie schon im ersten Teil beschrieben, für den Beginn eines Weges in der Dunkelheit, welcher im Licht endet.

[...]


1 Karl- Siegbert Rehberg: Institutionelle Ordnungen zwischen Ritual und Ritualisierung, in: Christoph Wulf und Jörg Zirfas (Hrsg.), Die Kultur des Rituals. Inszenierungen. Praktiken. Symbole, München 2004, S.247.

2 Ebd.; Zu Institutionen und deren Entstehung: Hartmut Esser: Soziologie. Spezielle Grundlagen, Band 6 Institutionen, Frankfurt am Main 2000.

3 Jean la Fontaine: Initiation, Middlesex 1985, S.11; Talal Asad: Genealogies of Religion. Discipline and Reasons of Power in Christianity and Islam, London 1993, S. 62; Gerd Althoff/ Barbara Stollberg- Rillinger: Spektakel der Macht. Einleitung, in: Barbara Stollberg Rilinger/ Matthiase Puhle/ Jutta Götzmann/ Gerd Althoff (Hgg.), Spektakel der Macht. Rituale im Alten Europa 800 – 1800, Darmstadt 2008, S.15.

4 Volker Popp: Zeremonien der Statusänderung und des Rollenwechsels. Eine Anthologie, Frankfurt am Main 1969, S.7.

5 Burckhard Dücker: Rituale. Formen – Funktionen – Geschichte. Eine Einführung in die Ritualwissenschaft, Stuttgart 2007, S.161.

6 Mircea Eliade: Das Mysterium der Wiedergeburt. Versuch über einige Initiationstypen, Frankfurt am Main 1988, S. 11; George Weckman: Understanding Initiation, in: History of Religions 10 (1970), S. 75; A.M. Hocart: Initiation, in: Folklore 35/4 (1924), S. 308.

7 E.M. Mendelson: Initiation and the Paradox of Power: a Sociological Approach, in: C.J: Bleeker, (Hg.), Initiation. Contributions to the theme of the study- conference of the international association for the history of religions held at strasburg, september 17th to 22nd 1964, Leiden 1965, S. 215.

8 Zum Bild der neu erworbenen Identität: Gary Schwarz/Don Merten: Social Identity and Expressive Symbols: The meaning of an Initiation Ritual, in: American Anthropologist 70/6 (1968), S. 1117.

9 Dücker, Rituale, S. 162.

10 Arnold van Gennep: Übergangsriten (Les rites de passage), aus dem französischen übersetzt von Klaus Schomburg und Sylvia M. Schomburg- Scherff, Frankfurt am Main/New York 1999, S. 21.

11 Ebd.

12 Dücker, Rituale, S. 210.

13 Van Gennep, Übergangsriten, S. 21.

14 Ebd. S. 21f.

15 Eliade, Wiedergeburt, S. 10 – 12.

16 Ebd., S.12: Die Person, welche initiert werden soll, wird von Eliade als Neophyt bezeichnet.

17 Ebd., Kapitel I+II; Dücker, Rituale, S. 163.

18 La Fontaine, Initiation, S. 38; George Weckman: Primitive Secret Societies and Religious Organizations, in: Numen 17/2 (1970), S. 88.

19 La Fontaine, Initiation, S. 38.

20 Ebd., S. 39.

21 Ebd., S. 40.

22 E.S. Athieno Odhiambo/John Lonsdale: Mau Mau and Nationhood: Arms, Authority & Narration, Ohio 2003, S. 38.

23 Karl R. H. Frick: Licht und Finsternis. Gnostisch- theosophische und freimaurisch- okkulte Geheimgesellschaften bis an die Wende zum 20. Jahrhundert. Wege in die Gegenwart. Teil Zwei: Geschichte ihrer Lehren, Rituale und Organisationen, Graz 1978, S. 115f.

24 Helmut Reinalter: Die Freimaurer, 6. Auflage, München 2010, S. 32.

25 Reinalter, Freimaurer, S. 33.

26 Ebd.

27 Ebd., S. 34.

28 Albert Gallatin Mackey: The Symbolism of Freemasonry: Illustrating and explaining its Science and Philosophy, its Legends, Myths, and Symbols, New York 1869, S. 5.

29 Reinalter, Freimaurer, S. 34.

30 Alexander Giese: Die Freimaurer. Eine Einführung, 4., erweiterte Auflage, Wien/ Köln/ Weimar 1996, S. 44.

31 Ebd.

32 Ebd.

33 Henrik Bogdan: From Darkness to Light. Western Esoteric Rituals of Initiation, Göteborg 2003, S. 64; Manfred Agethen: Geheimbund und Utopie. Illuminaten, Freimaurer und deutsche Spätaufklärung, München 1987, S. 55.

34 Kristiane Hasselmann: Die Rituale der Freimaurer. Zur Konstitution eines bürgerlichen Habitus im England des 18. Jahrhunderts, Bielefeld 2009, S. 150; Agehten, Geheimbund, S. 65.

35 Dieter A. Binder: Die diskrete Gesellschaft. Geschichte und Symbolik der Freimaurer, 2., überarbeitete Auflage, Graz/Wien/Köln 1995.

36 Binder, Diskrete Gesellschaft, S. 130.

37 Oswald Wirth: Les Mystères de l` Art royal, Paris 1998, S. 77f.

38 Binder, Diskrete Gesellschaft, S. 139.

39 Ebd. S. 140.

40 Ebd. S. 141.

41 Ebd. S. 142.

42 Ebd.

43 Ebd.

44 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Initiationsrituale am Beispiel der Freimaurer
Untertitel
Faszination Geheimnis
Hochschule
Universität Mannheim  (Historisches Institut)
Note
1,3
Jahr
2011
Seiten
17
Katalognummer
V182020
ISBN (eBook)
9783656054443
ISBN (Buch)
9783656054825
Dateigröße
882 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
initiationsrituale, beispiel, freimaurer, faszination, geheimnis
Arbeit zitieren
Anonym, 2011, Initiationsrituale am Beispiel der Freimaurer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182020

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