Konzeptionelle Überlegungen zum Einsatz neuer Medien im Religionsunterricht exemplarisch dargestellt am Thema Weltreligionen


Examensarbeit, 2011

34 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Theoretische Überlegungen: Weltreligionen
2.1 Thema Weltreligionen in der Schule
2.2 Thema Weltreligionen im Religionsunterricht
2.3 Thema Weltreligionen in den Lehrplänen

3. Theoretische Überlegungen: Neue Medien
3.1 Einsatz neuer Medien in der Schule und im Religionsunterricht

4. Konzeptionelle Überlegungen
4.1 Fragebogen
4.1.1 Aufbau des Fragebogens (Klasse 8)
4.1.2 Auswertung des Fragebogens (Klasse 8)
4.2 Neue Medien beim Thema Weltreligionen
4.2.1 Film beim Thema Weltreligionen
4.2.2 Internet beim Thema Weltreligionen
4.2.3 Computer/CD-ROM beim Thema Weltreligionen
4.3 CD-ROM
4.3.1 CD-ROM1: Spurensuche – Die Weltreligionen auf dem Weg
4.3.2 CD-ROM2: Religiopolis – Weltreligionen erleben
4.3.3 Vergleich beider CD-ROMs
4.4 Anwendung der CD-ROM an meiner Schule
4.4.1 Rahmenbedingungen
4.4.2 Planung und Durchführung
4.5 Lehrerfunktionen

5. Schluss
5.1 Kritische Reflexion

6. Literaturverzeichnis

„Die bisherige Forderung ‚Lernen mit neuen Medien’ muss umgewandelt werden in ‚Neues Lernen mit Medien’.“ (Stefan Aufenanger)

1. Einleitung

Die rasante Entwicklung im Bereich der Informationstechnologien hat zur Folge, dass sich immer mehr Menschen und Angehörige von Institutionen mit den dabei auftretenden Problemen auseinandersetzen müssen. Nicht zuletzt das herkömmliche Bildungswesen wird sich zukünftig verstärkt dem Thema „Neue Medien“ widmen müssen. Um bei dem Wandlungsprozess nicht von der technologischen Entwicklung überrollt zu werden, bedarf es eingehender Informationen für alle Beteiligten – für Schülerinnen und Schüler (im Folgenden: Schüler), aber auch für Lehrerinnen und Lehrer (im Folgenden: Lehrer) und Eltern.

Diese Arbeit soll neue Medien im Religionsunterricht und das Thema Weltreligionen nicht nur im Einzelnen darstellen, beschreiben und erläutern, sondern beide Themengebiete im Zusammenhang betrachten und bewerten. Dabei wird zunächst auf die 5 Weltreligionen und die neuen Medien eingegangen, worauf die kritische Auseinandersetzung mit den neuen Medien Film, Internet und Computer/CD-ROM beim Thema Weltreligionen folgen, wobei der Schwerpunkt auf dem Medium CD-ROM und dessen Einsatz im Unterricht beim Thema Weltreligionen liegt. Vor einer abschließenden Bewertung werde ich auf die Anwendung der CD-ROM an meiner Schule, sprich die Rahmenbedingungen, Planung und Durchführung eingehen, wobei die Lehrerfunktionen Unterrichten und Innovieren das Schlusslicht bilden.

Der Schwerpunkt liegt auf den Vor- und Nachteilen von neuen Medien im Religionsunterricht in Klasse 8 an einer Realschule (wobei aber auch Klasse 6 oder 10 in Frage kommen, da das Thema Weltreligionen immer wieder vertiefend wiederholt und behandelt wird und die CD-ROMs in allen Klassenstufen sowie Schulformen angewendet werden können), wobei ich mich auf die Medien Film, Internet und abschließend auf das Medium CD-ROM beschränke. Das Augenmerk richtet sich in dieser Arbeit auf das Medium CD-ROM als Konzept für den PC-Einsatz in der Schule, wobei zwei verschiedene CD-ROMs nebeneinander verglichen und bewertet werden.

Die, neben zahlreicher Literatur, verwendeten Internetseiten weisen keinen wissenschaftlichen Bezug auf, sondern dienen lediglich einer Information der aktuellen Situation des Medien-Einsatzes in der Schule. Im Rahmen dieser Arbeit wurde außerdem ein Fragebogen erstellt und ausgewertet, um einen ersten Eindruck der bestehenden Einstellung der Schüler zum Medieneinsatz zum Thema Weltreligionen zu geben.

Meine Motivation, eine Arbeit zu diesem Thema zu verfassen, lag an meinen Überlegungen, wie ich meine Schüler für das Thema Weltreligionen begeistern und sie an dieses auf eine für sie interessante und spannende Art heranführen kann. Um Interesse und Motivation bei den Schülern zu erzeugen, war mir ohne lange zu überlegen sofort klar, dass ich dies am besten mit für sie spannenden, neuen Medien erreichen kann. Ich war der Meinung, dass mir dies am besten mit dem Medium PC, noch genauer mit dem Medium CD-ROM, gelingen wird. Auf der Suche nach geeigneter Software bin ich u. a. auf die Programme Religiopolis und Spurensuche gestoßen. So kam ich zu dem Entschluss, mich genauer mit neuen Medien, speziell dem Medium CD-ROM und seiner Software zu beschäftigen und dies als Grundlage meines Staatsexamensarbeitsthemas zu machen.

Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, dass religionskundlicher Unterricht, speziell dargestellt am Thema Weltreligionen, durch den Einsatz von neuen Medien besser, motivierender und effektiver ist. Im Vordergrund soll der Einsatz von ausgewählten CD-ROMs im Unterricht und deren jeweilige Vor- und Nachteile stehen, wobei aber ebenso konzeptionelle Überlegungen zu den Medien Film und Internet angestellt werden.

2. Theoretische Überlegungen: Weltreligionen

2.1 Thema Weltreligionen in der Schule

Je nach den Bedürfnissen, Möglichkeiten und Wünschen der Menschen können Religionen Sinn und Halt bieten; sie können der Sinneslehre entgegenwirken, die viele im Alltag in der gehetzten Informationsgesellschaft empfinden.[1]

Jeder Mensch muss sich mehr oder weniger häufig mit dem Thema Religion beschäftigen. Im deutschen Raum bekennen sich fast 65 Millionen Menschen zum Christentum, über 3 Millionen zum Islam, etwa 200.000 zum Judentum und je über 100.000 zum Hinduismus und zum Buddhismus.[2]

Ungesucht kommt es oft zu Begegnungen mit Angehörigen andere Religionen.

So zum Beispiel am Arbeitsplatz, im Wohnhaus, in der eigenen Familie durch Mischehen [oder in der Schule]. So werden wir damit konfrontiert, dass ein Kollege bei der Betriebsfeier nicht mit Wein anstoßen will. Die liebe Nachbarin isst vom sorgfältig zubereiteten Abendessen nur Salat. Der jüdische Kollege isst gar nichts. [Und von] den tamilischen Nachbarn werden wir zum Pubertätsfest ihrer Tochter eingeladen. […] Dürfen wir als Andersgläubige einen Tempel, eine Moschee, eine Synagoge oder auch eine orthodoxe Kirche besuchen? Wie müssen wir uns in einem fremden Gotteshaus verhalten, um nicht anzuecken?[3]

Alles ist in Bewegung, auch der Umgang der Menschen miteinander. Was vor Jahren noch absolut undenkbar war, ist heute normal. Dass junge Menschen meist einen viel lockeren Umgang haben, müssen die älteren Generationen seit eh und je zur Kenntnis nehmen. Jeans, Turnschuhe und

Kappe gehören genauso dazu wie die Tatsache, dass alle untereinander meist per Du sind und Begrüßungen auf ein „Hey“ reduziert werden. Trotzdem gibt es Umgangsformen, die auch im 21. Jahrhundert zeitgemäß sind. Diese gelten auch im Bereich der Religionen und dadurch, dass immer mehr Menschen aus immer ferneren Ländern zu uns stoßen, wird es noch komplizierter, weil deren Kulturen oft einen anderen Verhaltenskodex haben.[4]

2.2 Thema Weltreligionen im Religionsunterricht

Beschäftigung mit anderen Religionen gehört zu den Aufgaben der christlichen Theologien. Da der Religionsunterricht „in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften“ (Art. 7, Abs. 3 GG) erteilt werden soll, rücken die nichtchristlichen Religionen im Religionsunterricht zwangsläufig immer weiter in den Vordergrund. Wie andere Schulfächer wird sich der Religionsunterricht auf seine Weise für die Mündigkeit der Schüler engagieren und sie mit der Vielfalt menschlicher Daseinsentwürfe bekannt machen. In den geltenden Lehrplänen und Lehrplanrichtlinien für die Sekundarstufe 1 sind Weltreligionen relativ umfangreich vertreten. Die Behandlung der Fremdreligionen gehörte schon immer zum Aufgabenbereich des christlichen Religionsunterrichts.[5]

Folgende Schwerpunkt bei der Behandlung fremder Religionen lassen sich finden:[6]

1. Begegnung der Schüler mit fremden Religionen im Alltag unserer heutigen Gesellschaft
2. Religionskundliche Stoffe im Dienste der Allgemeinbildung
3. Abgrenzung des Christentums gegen Irrtümer anderer Religionen

Im Folgenden werde ich diese 3 Schwerpunkte genauer erläutern. Eine theologische Klärung der Differenz der verschiedenen Religionen erweist sich als notwendig. Die Schüler sollen durch sachliche und engagierte Information zur Auseinandersetzung mit nichtchristlichen Religionen angeleitet werden. Dabei ist wichtig zu beachten, dass nicht die Religion als Religion, sondern der Mensch, der im System dieser Religion lebt, in den Mittelpunkt des Schülerinteresses tritt. Die Schüler müssen erkennen, dass die aus eigener Glaubensgewissheit resultierende Ablehnung einer anderen Religion nicht auf die Menschen, die in dieser Religion leben, übertragen werden darf. Außerdem soll das Hauptaugenmerk nicht nur auf der Verarbeitung und Bewältigung einer fremden Religion liegen, sondern die Schüler sollen in dieser Auseinandersetzung ihre eigene Glaubensposition klären und vertiefen, was somit die unmittelbare Lebenswelt der Schüler tangiert und sie zum besseren Verständnis der eigenen Lebens- und Glaubenssituation befähigt. Die Behandlung des Themas soll zu gegenseitigem Verstehen der Religionen und zur Anerkennung ihrer Werte führen und somit eine Zusammenarbeit auf humaner Ebene zum Wohle der Menschheit bewirken.[7]

Die religionskundliche Richtung sieht wie folgt aus: Aufgabe dieser Religionskunde ist es, durch kritischen Vergleich der verschiedenen Religionen das Wesentliche und Bleibende der Religionen aufzuzeigen, um so den Schülern die Möglichkeit einer religiösen und weltanschaulichen Entscheidung zu geben. Jedoch muss der Lehrer dabei eins beachten: Ein Unterricht, der nur informiert und keine Stellung bezieht, wird den Schülern nicht gerecht. Unabdingbare Voraussetzung auf Seiten des Lehrers ist zwar „wertneutrale, sachliche Information“, jedoch sollte der Unterricht immer problemorientiert angelegt sein, das heißt, dass die Schüler zu einer eigenen Welt- und Lebensdeutung zu gelangen und in solidarischer Mitverantwortung zu handeln befähigt werden. Es ist demnach unbedingt wichtig, dass die Schüler die religionsgeschichtlichen Informationen zu ihrer eigenen Welt- und Lebensdeutung in Bezug setzen können.[8]

2.3 Thema Weltreligionen in den Lehrplänen

Heutzutage werden bereits Grundschüler durch die Medien und persönlichen Begegnungen mit fremden Religionen, Sitten und Gebräuchen konfrontiert – und nicht erst nach der Kommunion. Lange Zeit war man der Ansicht, Fremdreligionen erst in der Sekundarstufe 2 zu behandeln, jedoch ist es heute wichtig, möglichst früh Grundlagen zu legen - angefangen bereits in der Primarstufe. Die Gründe sind religionspolitischer Art, sowie der spezifischen Situation von heutigen Großstädten wie zum Beispiel Berlin, die von einem großen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund bewohnt werden. Es ist somit wichtig, bereits jüngere Kinder erfolgreich in andere, unserer Denkwelt noch ferner stehende Religionen einzuführen. Hierzulande wird zunächst einmal das Judentum und der Islam in der Primarstufe behandelt, da diese Religionen eine leichter zu verstehende Grundstruktur als die anderen Religionen aufweisen. In einigen Schulbüchern und Lehrplänen finden sich hingegen auch Hinduismus und Buddhismus aufgeführt, die im Ganzen jedoch wesentlich kürzer aufgearbeitet werden.[9]

Die Ausdrucksformen von Religion und Glauben sind vornehmlich auf die religiöse Praxis des eigenen Bekenntnisses bezogen. Aber auch die religiöse Praxis anderer Religionen, vor allem des Judentums und des Islams, wird zur Sprache gebracht. […] Die [Schüler] nehmen war, dass die Menschen in ihrer Umgebung verschiedene Religionen haben […] und entdecken erste Merkmale anderer Religionen.[10]

In Kernlehrplan der Sekundarstufe 1 für die Gesamtschule heißt es in Klasse 7/8:

[Die Schüler kennen] Beispiele unterschiedlich gelebten Glaubens - [sowohl des] Christentum[s], [als auch] verschiedene[r] Konfessionen bzw. Glaubensgemeinschaften und Weltreligionen. […] Dabei sei auf die Berücksichtigung der Medienbildung eigens hingewiesen, besonders auf die Möglichkeit, die Medien und die Informations- und Kommunikationstechnologien als Werkzeuge bei der Arbeit an Aufgaben, zur Beschaffung von Informationen, zur Lösung von Problemen und zur Gestaltung der Kommunikation zu nutzen. […] Indem die Medien selbst zum Gegenstand der Arbeit im Unterricht werden, erfahren die [Schüler] Möglichkeiten und Beschränkungen einer durch Medien geprägten Lebenswirklichkeit.[11]

Und diese Möglichkeiten und Beschränkungen, sprich die Vor- und Nachteile des Einsatzes von Medien, werde ich im Folgenden näher erläutern, bevor ich sie exemplarisch am Beispiel des Themas Weltreligionen anhand verschiedener Medien, speziell am Medium CD-ROM, konzeptionell darstelle.

3. Theoretische Überlegungen: Neuer Medien

3.1 Einsatz neuer Medien in der Schule und im Religionsunterricht

Neue Medien sind Medien, die mit Hilfe neuer Technologien neuartige Formen von Informationsverarbeitung und –übermittlung ermöglichen. Die neuen Medien unserer Zeit basieren auf der Digitalisierung, einer Technologie, die Voraussetzung für die Entwicklung von Computern war. Demzufolge steht auch der Computer im Mittelpunkt unserer neuen Medien, gleichermaßen das Internet und das Medium Film durch die digitale Satelliten- und Kabeltechnologie, so das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft.

Die Bewahrung eines bildenden Verhältnisses des Menschen zu seiner Welt angesichts der modernen Informationsfluten und –techniken ist eine Aufgabe von ganz zentraler Bedeutung, welcher sich Bildungseinrichtungen stellen müssen. Aber dies kann nur gelingen, wenn sich der Lehrer in seiner Rolle zu wandeln vermag. Nicht mehr die reine Wissensvermittlung darf heute im Vordergrund stehen, sondern den Schülern Hilfestellung dabei zu leisten, abrufbare Informationen aus Medien sinnvoll einzuordnen.[12]

Es geht um die Ergänzung des traditionellen Unterrichts. Gleichzeitig geht es um den religionspädagogischen Beitrag zum schulischen Auftrag der Medienerziehung. Dazu gehört die begründete Auswahl von Software und das Einüben im Verwenden von Informationen. Beim Thema Weltreligionen lassen sich hier viele Medien wie Filme oder CD-ROMs finden.[13]

Kinder wollen nicht auf einem Niveau weitermachen, das sie bereits erreicht haben. Sie suchen nach einer neuen Herausforderung. Erstens zeichnet sich jedes Medium durch Stärken und Schwächen aus, betont bestimmte Formen der Informationsübermittlung, bestimmte Arten des Denkens und der Wahrnehmung. Deshalb brauchen wir eine mediale Erziehung, um alle Bereiche unseres Geistes zu entwickeln und den Kindern den Blick für verschiedene Sichtweisen zu öffnen. Zweitens wird die mediale Vermittlung eines Unterrichtsstoffes weitaus wirkungsvoller und drittens lassen sich so Erziehungsinhalte den Kindern leichter zugänglich machen als mit dem gedruckten Wort. Somit kann sie mehr Menschen an Bildungsinhalte heranführen und das durchschnittliche Wissens- und Kompetenzniveau erhöhen.[14]

[...]


[1] Vgl. Die Weltreligionen: Zentrale Themen im Vergleich. Hg. von Burkhard Scherer. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2003, S. 7.

[2] Vgl. Baumann, Christoph Peter: Der Knigge der Weltreligionen. Feste, Brauchtum und richtiges Verhalten auf einen Blick. 2. Aufl. Stuttgart: Kreuz Verlag, 2005, S. 14.

[3] Ebd. S. 14-15.

[4] Vgl. ebd. S. 15.

[5] Vgl. Hoheisel, Karl: Religionsunterricht als neues Schulfach. In: Thema Weltreligionen. Hg. von Udo Tworuschka. München: Diesterweg Verlag, 1977, S. 103-108.

[6] Vgl. ebd. S. 123.

[7] Vgl. ebd. S. 124-129.

[8] Vgl. ebd. S. 129-131.

[9] Vgl. ebd. S. 131-132.

[10] Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule in Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf: Ritterbach Verlag, 2008, S. 170-175.

[11] Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe 1 - Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf: Ritterbach Verlag, 1999, S. 65-69.

[12] Vgl. Ingenkamp, Frank: Neue Medien vor der Schultür. Basel: Beltz Verlag, 1984, S. 172-173.

[13] Vgl. Siemann, Jutta: Jugend und Religion im Zeitalter der Globalisierung. Computer/Internet als Thema für Religion(sunterricht). Münster: LIT Verlag, 2002, S. 53.

[14] Vgl. Kinder und neue Medien. Die Wirkung von Fernsehen, Videospielen und Computern. Hg. von Patricia M. Greenfield. München: Psychologie Verlags Union, 1984, S. 147-148.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Konzeptionelle Überlegungen zum Einsatz neuer Medien im Religionsunterricht exemplarisch dargestellt am Thema Weltreligionen
Autor
Jahr
2011
Seiten
34
Katalognummer
V183152
ISBN (eBook)
9783656073567
ISBN (Buch)
9783656073437
Dateigröße
792 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konzeptionelle Überlegungen, Religionsunterricht, Weltreligionen, Neue Medien, Konzept
Arbeit zitieren
Daniel Kassis (Autor), 2011, Konzeptionelle Überlegungen zum Einsatz neuer Medien im Religionsunterricht exemplarisch dargestellt am Thema Weltreligionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/183152

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