Zur Entwicklung des organischen Charakters der menschlichen Seele in C.G.Carus 'Psyche' (1846) vor dem Hintergrund der Differenzierung zwischen unbewusstem und bewusstem Leben der Seele


Hausarbeit, 2003

14 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung: C.G.Carus und die zentralen Fragestellungen seiner Philosophie im Kontext der „Psyche – Zur Entwicklungsgeschichte der Seele“

2. Grundlagen und Methodik der Seelensuche

3. Zur Wesenheit unserer Entwicklung als Mensch/Seele

4. Vom unbewussten und bewussten Leben der Seele
4.1. Zum Unbewusstsein
4.2. Zum Bewusstsein

5. Kurze Stellungnahme zu Carus naturphilosophisch geprägtem Menschenbild

6. Literatur

„...daß man (...) das Leben der Seele vergleichen dürfe mit einem unablässig fortkreisenden großen Strome, welcher nur an einer einzigen kleinen Stelle vom Sonnenlicht [des Bewusstseins] (...) erleuchtet ist.“

[C.G.Carus: Psyche; S.2]

„Was quillt auf einmal so ahndungsvoll unterm Herzen, und verschluckt der Wehmut weiche Luft? Hast auch du ein Gefallen an uns, dunkle Nacht? Was hältst du unter deinem Mantel, das mir unsichtbar kräftig an die Seele geht?“

[Novalis: 1.Hymne an die Nacht]

1. Einführung

In der 1846 veröffentlichten „Psyche – Zur Entwicklungsgeschichte der Seele“ entwickelt der Arzt und Naturforscher Carl Gustav Carus (Leipzig 3.1.1789 – Dresden 28.7.1869) eine romantische Deutung der menschlichen Natur. Er interpretiert die Natur als beseeltes Ganzes, so ist auch der Körper Ausdruck der Seele und muss als ein Element der leiblich-seelischen Ganzheit verstanden werden. Als Romantiker sieht er den Schlüssel zur Erkenntnis im Unbewussten, das große Dunkel ist sozusagen Licht und das von uns wahrgenommene Licht ist Dunkel. So taucht die romantische Verklärung der Nacht oftmals als Licht-Dunkel-Metapher auf. Ebenso wie Freud bei der Betrachtung des Traumes als romantisches Phänomen diesem zugesteht, dass er sowohl mehr an Wissen enthalte als die aufgeklärte Vernunft, aber gleichzeitig mehr als eine zerplatzende Dunstblase darstelle, findet auch Carus einen Kompromiss. Die streng rationale Aufklärung sieht er genauso als Abweg der Seelensuche wie die irrationale Mystik.

Es sei zwar ein Abweg, „das (...) geheimnisvolle und mystische Gebiet der Seele (...) vollständig zu entschleiern“ – das entspräche keiner Duldung des Unbewussten mehr – aber „nicht minder verfehlt“ sei die Richtung, die „der (...) Erwägung der Offenbarungen der Seele“ nicht das gebührende Recht einräumen will. [Psyche: S.IV ff.]

„Nach meiner Überzeugung kann man nicht über die Seele im rechten Sinne verhandeln ohne dieses Unbewußte und also auch dem trennenden absondernden Verstande Unbekannte (...) als ein gegebenes X, mit in die Rechnung der Begriffe aufzunehmen.“ [Psyche: S.VI]

Den romantischen Naturphilosophen und Psychologen Carus verband eine Freundschaft mit K.D.Friedrich, er stand im Briefwechsel mit Goethe und wurde insbesondere beeinflusst durch dessen Lebensgefühl, dessen Welt- und Naturbegriff. Die Vorstellung einer göttlichen Weltenseele verband ihn mit Schelling, wohingegen der Begriff der Materie als eines ewig Beweglichen aus Kants Werk stammt. Goethe schrieb 1826 über das philosophisch Wesentliche an Carus Werk, dass es die Andeutungen alles Werdens von dem einfachsten bis

zu dem mannigfaltigsten Leben durchführt und das große Geheimnis mit Wort und Bild vor Augen legt: dass nichts entspringt, als was schon angekündigt ist, und dass die Ankündigung erst durch das Angekündigte klar wird, wie die Weissagung durch die Erfüllung. So war es Carus Ziel, die Natur oder gar den Kosmos als lebensvolle Totalität zu erfassen, den Einklang zwischen großer und kleiner Welt, Makrokosmos und Mikrokosmos herauszuhören, das „Leben“ als den Grundton zu erkennen, der das Ganze durchwaltet und das Wesen des Lebens zu ergründen. [vgl. Philosophen-Lexikon: S.172f.]

„Leben heißt entstehen und vergehen, handeln und sich verwandeln nach einer inneren Idee.“ [Natur und Idee 1861: S.28. In: Philosophen-Lexikon] Diese Idee ist als bildende Idee zu verstehen, die einzelnen Lebewesen sind also Teil eines permanenten Formenwandels ausgehend von einem Urphänomen. „Überall, wo das Göttliche erkannt worden ist als der Urquell alles Lebens (...) [wird] es geradezu unmöglich (...), das Lebensprinzip zu verkennen. [Natur und Idee 1861: S.134. In: Philosophen-Lexikon] Es handelt sich bei der Fortentwicklung der Welt hin zu einem „Weltganzen“ demzufolge um einen stetigen, ewigen Prozess mit dem Quell des Göttlichen. Der organische Faktor entspricht einer fortwährenden Entwicklung eines Individuums und damit einer generellen Individualisierung von Leben an sich. Hier sieht Carus eine deutliche Beziehung zum Erdganzen, einer Art Weltenseele, im Organischen findet das ungeheure Periodische des Lebens seinen Ausdruck.

Als Methode des Erkennens gilt ihm einzig und allein die organische Erkenntnis, welche versucht, in einer Erscheinung die zugrundeliegende Idee zu fassen, was einem Willen zum Ergreifen des Ganzen gleichkommt (Gegenteil: Tatsachenforschung). Erkennen muss sein: Wissen um das „Vorhandensein eines großen, allgemeinen organischen Bandes, welches alles Dasein in tiefer, unzerreißlicher Weise umschlingt.“ [Organon der Erkenntnis 1853: S.31. In: Philosophen-Lexikon: S.174] In seiner „Psyche“ führt Carus den organischen Charakter der menschlichen Seele aus. Er differenziert Grundthesen und Methoden bei der „Seelensuche“, beschreibt die Entwicklung unseres Wesens und klassifiziert das Unbewusstsein und das Bewusstsein, das uns und unsere Seelen durchwaltet, alles vor dem Hintergrund seiner zentralen These, die sich als roter Faden durch dieses Werk zieht:

„Der Schlüssel zur Erkenntnis vom Wesen des bewußten Seelenlebens liegt in der Region des Unbewußtseins.“ [Psyche: S. 1]

Dieser Satz offenbart bereits Schwierigkeiten beim Verständnis der Seele, denn der Urquell alles Lebens findet sich ja im Göttlichen, das Leben selbst bleibt sich unbewusst. Die innere Idee im Leben eines jeden Menschen ist also nichts anderes als bildend unbewusstes Leben.

2. Grundlagen und Methodik der Seelensuche

Romantisches Ursprungsforschen und Naturverbundenheit offenbart Carus durch seine „brennende Sehnsucht nach der Lösung von Fragen, die das ganz eigentliche, das tief Menschliche zum Gegenstande haben.“ [Psyche: S.III] Doch Erkenntnis erfordert zuallererst Bereitschaft, ein „Erkennen-Wollen“. So schreibt er weiter, „der Seelen, welche fortwährend von innerm Sehnen getrieben nach der Speise sich umthun, welche schon Dante ‚das Brot der Engel’ nannte, ihrer ist immer nur eine kleine gezählte Menge vorhanden gewesen.“ [Psyche: S.IV] Damit bewegt sich Carus im Gegensatz zu den gesellschaftspolitischen Strömungen seiner Zeit, er zeigt sich als erklärter Gegner von Materialismus, Darwinismus und einem mechanischen Weltbild und argumentiert für eine „Innenschau“ – „ein ruhiges Schauen in sich, (...) ein tieferes Nachdenken über Das, was der Seele zuletzt doch die wichtigsten Fragen sein müssen.“ [Psyche: S.IV] Wie erwähnt will er nicht in eine fruchtlose Mystik abgleiten, nichtsdestotrotz beschreibt er sein Vorgehen als „frei von den Fesseln schulmäßiger Methoden, als treues Ergebnis viel erwogener Intuition.“ [Psyche: S.VIII] Kritik wird geübt zum Beispiel an einem mechanisch geprägten Bild der Seele, einer Art Uhrwerk im Inneren des Menschen, „in welchem die Seele nur als eins der künstlich hineingesetzten Räder mit zählt.“ [Psyche: S.VII]

Grundsätzlich sieht Carus den bedeutendsten Moment in der Differenzierung zwischen den unbewussten und den bewussten Regungen der Seele. Da der Schlüssel zum Tor der Erkenntnis der Seele sich im Unbewusstsein befindet, stoßen wir jedoch auf Schwierigkeiten, die uns gar unlösbar erscheinen mögen. „Ist diese Unmöglichkeit [jedoch] nur eine scheinbare, so ist es die erste Aufgabe der Wissenschaft von der Seele, darzulegen, auf welche Weise der Geist des Menschen in diese Tiefen hinabzusteigen vermöge.“ [Psyche: S.1] Bevor man an dieser Stelle ansetzen kann, soll zuvor die Tatsache und die Bedeutung des unbewussten Seelenlebens bewiesen werden.

Der größte Teil unserer Gedanken geht stets in dem Strome des Unbewussten unter, Carus spricht hier von der „Nacht des Unbewußtseins“ [Psyche: S.1] Der Gebrauch dieser romantischen Elitemetapher erklärt sich durch das ständige Unbewusste in uns. Der größte Teil des Seelenlebens befindet sich schlichtweg im Dunkeln, unzählige Vorgänge wie die Atmung sind uns nicht unablässig bewusst, sie funktionieren automatisch, und nur wenn das Sonnenlicht des Bewusstseins sie erleuchtet, realisieren und registrieren wir sie. Doch wie gelangen wir in die Nähe dieses unbewussten Prozesses? Wie erlangen wir ein Verständnis für das Unbewusste, von dem aus anscheinend alles seinen Anfang nimmt?

3. Zur Wesenheit unserer Entwicklung als Mensch/Seele

Dazu blickt Carus auf die menschliche Entwicklung zurück. Wir durchlaufen drei Stufen, vom Ei zum Embryo zum eigentlichen Menschen. Bis zu unserer Lebensreife als Mensch finden wir die Seele in einem frühen bewusstlosen Zustand, erst im dritten Stadium entwickelt sich die „eigenthümliche Welt der selbstbewußten, fühlenden, wollenden und erkennenden Seele“. [Psyche: S.3] Im Moment der Geburt erfolgt erstmalig eine Differenzierung zwischen eigenem Sein und fremden Sein, in Form einer anfangs noch schwachen Wechselwirkung von Organismus und Außenwelt. Neben der Introspektion ist für Carus die Rekonstruktion von entscheidender Bedeutung. Der Weg zur Entschlüsselung des Unbewussten im Bewusstsein funktioniere einzig und allein, „wenn wir uns streng an die Erkenntnis [der Entwicklung der Seele] (...) festhalten, (...) wenn wir uns hüten, hier irgend willkürlich etwas hinzuzudenken, (...) wenn wir treu und ausdauernd in uns schauen und dazu gelangen (...) unser Dasein geistig zu reconstruieren.“ [Psyche: S.3f.] Hier schließt sich die Methode der Beobachtung an.

Laut Aristoteles ist die Seele „die erste Wirklichkeit eines natürlich gegliederten Körpers.“ [Aristoteles: Von der Seele. 2.Band, 1.Kap. In: Psyche: S.4] Die Seele erschien den älteren Forschern als geradezu blühende innere Kraft, als „bildende, gestaltende, ernährende Wesenheit des Lebendigen, in welcher das Erkennen allemal erst späterhin sich entwickelt.“ [Psyche: S.4] In der Folgezeit entstanden viele Probleme und Kontroversen erst dadurch, dass man Leben und Seele, sowie Unbewusstes und Bewusstes strikt zu trennen suchte und damit dem allem innewohnenden organischen Charakter nicht gerecht wurde. Dies drückte sich zum Beispiel durch die unterscheidende Betrachtung der Lebenskraft des menschlichen Individuums von dem „Fremdkörper Seele“ aus, oder auch durch die Reduzierung der seelischen Prozesse auf Sinnesempfindungen, Vorstellungen oder Willensäußerungen. [vgl. Psyche: S.4ff.] Carus stellt die Lebenskraft nicht über oder neben die Seele, er sieht eine klare Verbindung. Sie „wird immer ein aus sich selbst Bewegendes, ein Individuelles, ein nur vom Hauche des Göttlichen Getriebenes (...) eine Art von Seele bleiben; die Seele (...) sie wird sich immer in unserm Bewußtsein auf das Genaueste mit allen Formen unseres Lebens verknüpft zeigen.“ [Psyche: S.7] Die Bedeutung der Seele als sich Bewegendes, durch das sozusagen der Strahl des Göttlichen ausgesandt wird, verdeutlichte bereits Platon:

„Jede Seele ist unsterblich. Denn das stets Bewegte ist unsterblich, was aber Anderes bewegt und selbst von Anderem bewegt wird, und also einen Abschnitt der Bewegung hat, hat auch einen Abschnitt des Lebens. Nur also das sich selbst Bewegende, weil es nie sich selbst verläßt, wird auch nie aufhören bewegt zu sein, vielmehr Allem, was somit bewegt wird, ist Dieses Quelle und Anfang der Bewegung.

[Platon: Phaidros. S.245. In: Psyche: S.6]

Die unserem ganzen Dasein zugrunde liegende Wesenheit beruht auf Einheit. Carus sieht das große Unbekannte der Seele als das geheime Prinzip alles Lebens. [vgl. Psyche: S.8] Im Gegensatz zu den Tieren, welche durch ihren Instinkt nur ein Weltbewusstsein erfahren, definiert sich der Mensch als Person, indem der Geist seinen Ausdruck im Selbstbewusstsein findet. Nur hier und bei keinem anderen Lebewesen wird das Individuum zur Person erhoben, zu einem Menschen, der sich als ein „Ich“ ausgibt. In diesem „Ich“ wird sich die Idee ihrer selbst bewusst. Carus führt das bis auf Genesis zurück: „Und er blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele.“ [Psyche: S.9] Die Idee des Daseins alles Lebendigen findet Carus demnach in einem göttlichen Urgrund. Dieser ist der Urgrund eines jeden Individuums, bei irgendeiner Art der Bewusstseinsentwicklung – wie beim Menschen – findet sich der Ausdruck dessen in der Seele.

Carus beschreibt drei Momente eines lebendigen Daseins. Die Idee oder Seele, in der das Göttliche seinen Ausdruck findet, den Stoff oder Äther als Möglichkeit des Erscheinungs-prozesses dieser Idee und die Form, der finale reale Ausdruck in der Wirklichkeit. Dieses Separieren können wir nur im differenzierenden Verstande durchführen, eine objektive Analyse ist uns nicht möglich. [vgl. Psyche: S.10] Wir können einzig und allein mit unserem Geist abstrahieren, Carus nennt diese Hinterfragung der Wirklichkeit „das wahre Reich der uns zugänglichen Metaphysik.“ [Psyche: S.11] Alles, was darüber hinaus geht, wie das Erklären des Göttlichen über die Welt, welche er als dessen Offenbarung sieht, leite uns fehl in „schwankende, nebelige und unfruchtbare Regionen.“ [Psyche: S.11]

Wir suchen aber nach wie vor nach dem „Schlüssel“ zum Verständnis des Bewusstseins, des bewussten Seelenlebens. Der Weg führt uns hier insofern über die unbewussten Regionen und Regungen der Seele, als dass der göttliche Urgrund sich in unserem Inneren aus dem Unbewussten zum Bewusstsein hin entfaltet, bildlich gesehen, ausstrahlt.

„Alles was bewußtlos in uns sich ursprünglich bildet, lebt sich dar als Offenbarung eines Göttlichen, dessen Bestimmungsgrund eben so außerhalb unserer individuellen Existenz liegt, wie dessen Erkenntnis auch nie von dem individuellen Geiste ganz erreicht wird.“ [Psyche: S.71]

Ziel ist es demzufolge nicht, vollkommende Erkenntnis zu erlangen, sondern Dinge und Vorgänge zu deuten, die Seele als organisches Ganzes im Zusammenhang mit dem menschlichen Organismus hervorzuheben. Dies versucht Carus, indem er sich mit den unbewussten und bewussten Regungen der Seele auseinandersetzt. Eine schematische Darlegung bewegt sich stets in Gefahr, zu einer spekulativen Physiologie überzugehen, den-noch sollen an dieser Stelle einige Ergebnisse ausgeführt werden. Denn alles in allem kann

und will Carus seine romantische und naturphilosophische Prägung nicht leugnen:

„... auch diejenige Seele, in welcher das Licht des Selbstbewußtseins theilweise wirklich aufgegangen ist, doch allerdings bei weitem zum größern Theile in der Nacht der Bewußtlosigkeit befangen bleibt.“ [Psyche: S.71]

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Zur Entwicklung des organischen Charakters der menschlichen Seele in C.G.Carus 'Psyche' (1846) vor dem Hintergrund der Differenzierung zwischen unbewusstem und bewusstem Leben der Seele
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Lehrstuhl für Philosophie 2)
Veranstaltung
Einführung in die philosophischen Probleme der Psychoanalyse
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
14
Katalognummer
V18337
ISBN (eBook)
9783638227063
ISBN (Buch)
9783656652250
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Aufarbeitung des Carus'schen Hauptwerkes über Person, Grundlagen und Methodik und der Differenzierung zwischen den Seelenleben (unbewusst und bewusst) hin zu Carus naturphilosophischem Menschenbild.
Schlagworte
Entwicklung, Charakters, Seele, Carus, Psyche, Hintergrund, Differenzierung, Leben, Seele, Einführung, Probleme, Psychoanalyse
Arbeit zitieren
Robert Czech (Autor), 2003, Zur Entwicklung des organischen Charakters der menschlichen Seele in C.G.Carus 'Psyche' (1846) vor dem Hintergrund der Differenzierung zwischen unbewusstem und bewusstem Leben der Seele, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18337

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