Demographischer Wandel - Gefahr für Wirtschaft und Gesundheit?


Facharbeit (Schule), 2011
23 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Strukturwandel – Ein aktuelles Problem

2. Demographischer Wandel in Deutschland
2.1. Definition demographischer Wandel
2.2. Demographischer Wandel in Deutschland

3. Auswirkungen des demographischen Wandels
3.1. Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt
3.1.1. Folgen
3.1.2. Lösungsansätze
3.2. Auswirkungen auf die GKV
3.2.1. Folgen
3.2.2. Lösungsansätze

4. Persönliches Fazit

5. Anhang
5.1. Literaturverzeichnis
5.2. Diagramme
5.2.1. Demographische Entwicklung in Deutschland
5.2.2. Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt
5.2.3. Auswirkungen auf die Krankenversicherung

1. Strukturwandel – Ein aktuelles Problem

Jeder kennt es aus den Nachrichten. Die Kinderzahlen sinken und die gesamte Bevölkerung überaltert. Das Thema Demographischer Wandel ist derzeit so viel in der Diskussion wie noch nie. Die ganze Welt sieht sich mit den Problemen der sich verändernden Strukturen in der Bevölkerung konfrontiert. Eine zentrale Frage, die sich dabei stellt, lautet: „Kann das im deutschen Grundgesetz verankerte Sozialstaatsprinzip, so wie es heute existiert, auch in einer alternden Gesellschaft, in der ein Großteil der Bevölkerung bereits über 60 Jahre alt ist, funktionieren?". Da mich diese Frage persönlich betrifft und ich politisch sehr interessiert bin, habe ich mich für das überaus aktuelle Thema „Demographischer Wandel – Gefahr für Wirtschaft und Gesundheit“ entschieden und werde die Frage, ob der Sozialstaat tatsächlich in Gefahr ist, in dieser Seminararbeit, die im Rahmen des W-Seminars "Deutschland als sozialer Rechtsstaat" unter der Leitung von Karl-Heinz Kern verfasst wurde, genau untersuchen, indem ich zunächst erkläre, was genau sich in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich verändern wird und welche Auswirkungen dieser Wandel auf den Arbeitsmarkt und die gesetzliche Krankenversicherung haben könnte. Hierzu werde ich jeweils kurz die Funktion und die Finanzierung der GKV sowie den deutschen Arbeitsmarkt erklären, damit die Zusammenhänge leichter zu verstehen sind. Zudem werde ich aktuelle Lösungsansätze, die die Auswirkungen des Demographischen Wandels mindern sollen, ausführlich darstellen und auf ihre Wirkung hin bewerten. Im Fazit werde ich ein Resümee aus meiner Arbeit ziehen und die zentrale Frage, ob der demographische Wandel tatsächlich eine Gefahr für Wirtschaft und Gesundheit darstellt, abschließend klären.

2. Demographischer Wandel in Deutschland

2.1. Definition demographischer Wandel

Den Begriff „Demographie“ kennen die meisten Personen. Kaum einer weiß jedoch, dass er aus dem Griechischen stammt und so viel wie „Volk beschreiben“ bedeutet. Man versteht unter demographischem Wandel also die Entwicklung der Bevölkerung in Hinsicht auf Umfang und Strukturen, wie z.B. die Altersstruktur, welche anhand bestimmter demographischer Ereignisse analysiert werden kann. Die entscheidenden Faktoren bei dieser Untersuchung, die durch Bevölkerungswissenschaftler durchgeführt wird, sind die Fertilität, die Mortalität sowie die Migration. Die Fertilität beschäftigt sich mit dem generativen Verhalten. Gemeint ist beispielsweise, wie viele Kinder eine Frau während ihres Lebens bekommt und wie alt sie bei der Geburt des ersten Kindes ist. Die Mortalität (Sterblichkeit) befasst sich mit der durchschnittlichen Lebenserwartung der Bevölkerung. Unter Migration versteht man das Wanderungsverhalten, das sowohl Ein- als auch Auswanderung beinhaltet. Gemessen wird demnach, wie viele Personen ein- oder auswandern. Diese Faktoren ergeben zusammen einen Überblick über die demographische Entwicklung der Bevölkerung eines Landes. Anhand dieser Erkenntnisse werden die Auswirkungen des Wandels auf die Gesellschaft in Bezug auf die Wirtschaft, die sozialen Sicherungssysteme sowie die Politik prognostiziert.1

2.2. Demographischer Wandel in Deutschland

Der demographische Wandel hat in den Medien seit einigen Jahren sehr große Präsenz, doch er ist keineswegs ein Produkt jüngster Zeit. Vielmehr gibt es ihn in Deutschland schon seit Langem und sein Trend wird sich auch in Zukunft fortsetzen, wie ich im Folgenden zeigen möchte.

Der wohl wichtigste Faktor ist die Fertilität. Man untersucht dabei, inwieweit sich die Frauengeneration im Laufe ihres Lebens unter Berücksichtigung des Sterberisikos reproduziert. Ende des 19. Jahrhunderts waren im Durchschnitt 3,5 Kinder pro Frau erforderlich, um die Generation ersetzen zu können (Statistisches Bundesamt). Dies hängt unter anderem mit der hohen Kinder- und Säuglingssterblichkeit zusammen. Heute muss jede Frau aufgrund der geringen Säuglingssterblichkeit nur noch 2,1 Kinder bekommen, um die Generation ersetzen zu können.2 Tatsächlich bekommt jedoch jede Frau in Deutschland im Durchschnitt nur 1,358 Kinder.3

Übersteigt die Sterbeziffer die Geburtenziffer, schrumpft die Bevölkerung. Genau das geschieht derzeit in Deutschland. Es lässt sich seit einigen Jahrzehnten ein stetiger Abwärtstrend der Geburtenzahl feststellen. Anfang des 20. Jahrhunderts lag das Geburtenniveau noch weit über dem Bestanderhaltungsniveau. Seit Anfang der 70er Jahre wurden in der Regel nie genug Kinder geboren, um die Elterngeneration vollständig zu ersetzen. Doch auch schon in den 1920er Jahren sank die Geburtenziffer drastisch.4 Verantwortlich dafür waren die beiden Weltkriege sowie die Weltwirtschaftskrise. Dieser Trend setzte sich in den nächsten Jahrzehnten bis heute weiter fort und wird nur durch das Geburtenhoch in den 60er Jahren unterbrochen. Zu dieser Zeit lag die durchschnittliche Kinderzahl bei 2,64 Kindern pro Frau (Statistisches Bundesamt). Doch auch diese vergleichsweise hohe Zahl war zu gering für die Bestanderhaltung. Dieser Aufschwung lag dem Wirtschaftswunder sowie dem „Ein-Ernährer-Modell“ (Mann arbeitet, Frau kümmert sich um Familie und Haushalt) zugrunde.5 Nach diesem Boom bewegt sich die Geburtenziffer zwischen 1,3 und 1,4 Kindern je Frau, was deutlich unter dem Bestanderhaltungsniveau von ca. 2,1 liegt. Ende der 70er Jahre stieg das Niveau noch einmal kurz an, da die Regierung Familien subventionierte. Nach dem Beitritt der DDR zur BRD sank die Geburtenziffer aufgrund der Verunsicherung der ostdeutschen Bevölkerung weiter ab. Im Jahr 1993 und 1994 wurden nur 0,77 Kinder je Frau in den neuen Bundesländern geboren (Statistisches Bundesamt). Ein weiterer Grund für die Kinderlosigkeit ist die individuelle Freiheit und die damit verbundene Emanzipation der Frau sowie der Zugang zu effektiven Verhütungsmitteln und ein Anstieg des durchschnittlichen Heiratsalters.6 Häufig entscheiden sich Frauen, besonders Hochqualifizierte, für die eigene Karriere und gegen ein Kind, da sie die berufliche Perspektive deutlich verschlechtern können.7

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Anzahl von Kindern pro Frau im letzten Jahrhundert drastisch gesunken ist, was sowohl der Politik, der Wirtschaft als auch den gesellschaftlichen Umständen zugrunde liegt.

Schätzungen zufolge werden wohl auch in der nächsten Zeit weniger Kinder geboren als Personen sterben. Da es eine geringere Anzahl an potentiellen Eltern gibt und man davon ausgeht, dass die Kinderzahl je Frau gleichbleiben oder sogar noch weiter sinken wird, wird der Alterungs- und Schrumpfungsprozess der Bevölkerung noch weiter beschleunigt werden.8

Verstärkt wird der Alterungsprozess durch steigende Lebenserwartungen. Seit dem 19. Jahrhundert ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland stetig gestiegen. Während die Lebenserwartung in den 1870er Jahren für männlichen Neugeborenen bei 35,6 Jahren und für weiblichen Neugeborenen 38,5 Jahre betrug, lag sie Mitte des 20. Jahrhunderts bereits ca. 30 Jahre über dem damaligen Wert. Heute hat ein neugeborener Junge eine durchschnittliche Lebenserwartung von 75,6 Jahren, ein neugeborenes Mädchen 81,3 Jahre. Hierfür sind sowohl die verbesserten Lebensbedingungen als auch der Fortschritt in der Medizin verantwortlich. Durch die gestiegene Lebenserwartung wird der Alterungsprozess kurzzeitig beschleunigt.9

Nach Schätzungen des statistischen Bundesamtes wird sich die Lebenserwartung bei Geburt bis 2060 auf bis zu 87,7 Jahre bei Männern und bis zu 91,2 Jahren bei Frauen erhöhen. Das entspricht einer Erhöhung von ca. 7,8% bis 10,6% bei Männern und 6,8% bis 8,8% bei Frauen im Vergleich zu den Jahren 2006/08.10

Einen weiteren Punkt bildet die Migration. Durch sie kann der Alterungsprozess sowie die Schrumpfung der Bevölkerungszahl entweder beschleunigt oder auch verlangsamt werden. Ausschlaggebend dafür sind Ein- und Auswanderungsprozesse. Zieht man von der Zahl der Zuzüge die Auswanderungen ab, so erhält man das Gesamtwanderungssaldo. Ist es positiv, steigt die Bevölkerungszahl. Das Wanderungsverhalten unterliegt jedoch starken Schwankungen, die durch politische, ökonomische und soziale Rahmenbedingungen, aber auch durch Naturgewalten bedingt sind. So war nach dem 2. Weltkrieg ein hohes Maß an Zuwanderungen, die zum großen Teil aus Vertriebenen bestanden, zu beobachten. Ab 1961 kamen bis zum Anwerbestopp im Jahr 1973 vermehrt Gastarbeiter nach Deutschland, wodurch ebenfalls ein positives Gesamtwanderungssaldo erreicht werden konnte. Nur in einigen wirtschaftsschwachen Jahren kam es zu einem negativen Gesamtwanderungssaldo.11 Einige Schätzungen belegen, dass wir in nächster Zeit ein Gesamtwanderungssaldo von 200.000 Personen haben werden. Dabei werden voraussichtlich ältere Menschen abwandern und Jüngere einwandern. Dies würde das Durchschnittsalter der Bevölkerung senken. Diese Annahmen sind jedoch sehr unsicher, da die Wanderungsprozesse nicht nur von der innenpolitischen Lage abhängen, sondern die Politik in anderen Ländern eine große Rolle spielt.12

Die oben genannten Faktoren führen gemeinsam zu einem Alterungs- und Schrumpfungsprozess. So lag im Jahr 2001 der Anteil an über 60-Jährigen bei 24,1%. Bis zum Jahr 2050 wird er vermutlich bei 36,7% liegen. Gleichzeitig wird der Anteil an unter 20 Jährigen sinken. 2001 lag er bei 20,9%, doch er wird Annahmen zufolge bis 2050 auf 16,1% sinken. Das Durchschnittsalter wird bis zu dieser Zeit um ca. 6 Jahre ansteigen, wodurch es eine geringere Zahl an erwerbsfähigen Personen geben wird, die mehr ältere Personen versorgen müssen.

3. Auswirkungen des demographischen Wandels

3.1. Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

3.1.1. Folgen

Die eben beschriebenen Veränderungen in der Altersstruktur und der Schrumpfungsprozess der deutschen Bevölkerung führt, wie Sie sich sicher vorstellen können, zu massiven Problemen für den Arbeitsmarkt.

Während es im Jahr 2005 bundesweit noch ca. 42,6 Millionen Erwerbspersonen gab, wird es bis zum Jahr 2020, der 11. Koordinierten Bevölkerungs­vorausberechnung zufolge, zum Absinken der Erwerbspersonenzahl um 4,5-7%, also auf weniger als 40 Mill. Personen, kommen. 13

Die bereits erklärte Unbeständigkeit des demographischen Wandels macht eine genaue Vorhersage jedoch unmöglich. Deshalb gibt es im Wesentlichen drei verschiedene Vorausberechnungen, nämlich die Status-Quo Variante, die Primärvariante und die Maximalvariante, wobei die Status-Quo Variante wohl die unwahrscheinlichste ist, da sich diese ausschließlich auf den zeitlichen Bezugsrahmen (11. Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung) bezieht, doch der demographische Wandel keineswegs linear abläuft. Bei der Maximal- und Primärvariante handelt es sich um so genannte Veränderungsvarianten. Hier wird eine Veränderung bei der Erwerbsbeteiligung vorausgesetzt. Die Primärvariante geht von einem früheren Eintritt in das Berufsleben und einem späteren Renteneintritt aus. Die Maximalvariante geht zudem davon aus, dass die Erwerbsbeteiligung von Frauen bis zum Jahr 2030 identisch mit der der Männer ist, weshalb diese ein eher unwahrscheinliches Szenario darstellt. Am wahrscheinlichsten ist demnach die Primärvariante, die weder von einem linearen Ablauf, noch von einer identischen Erwerbsbeteiligung von Männern und Frauen ausgeht.14 Diese sagt bis zum Jahr 2030 eine Erwerbspersonenzahl von ca. 37,7 Mill. voraus, was einer Reduktion von 11,6% gegenüber dem Jahr 2005 entspricht.15

Ferner wird es einen Mangel an qualifizierten Fachkräften geben. Da weniger Kinder geboren werden, können folglich auch weniger einen Beruf erlernen. Auch heute schon haben wir einige Berufsfelder, in denen ein Mangel an Arbeitskräften besteht. Dazu gehören praxisorientierte Berufe wie Verkehrs-, Lager-, Transport-, Sicherheits-, Gastronomie-, Reinigungsberufe, aber auch Geisteswissenschaften wie rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Berufe sowie Sozialberufe, welche besonders in einer alternden Gesellschaft dringend benötigt werden, um beispielsweise in einem Altenpflegeheim zu arbeiten.

In den nächsten Jahren wird der Mangel an Arbeitskräften weiter zunehmen. Gerade in geisteswissenschaftlichen Berufen, wird der Bedarf bis 2020 noch weiter ansteigen, während gleichzeitig weniger Erwerbspersonen existieren 16

Neben der zu geringen Zahl an Arbeitskräften besteht ein weiteres Pro­blem, nämlich die Alterung der Erwerbstätigen. Da der Anteil der jungen Bevölkerung immer weiter zurückgehen wird, wird auch ein Großteil der Erwerbstätigen über 50 Jahre alt sein, welche körperlich schwere Arbeit nicht, oder nur langsam verrichten können. Derzeit ist gut ein Viertel der Erwerbspersonen über 50 Jahre alt. Bei den Vorausberechnungen bestehen hier nur geringfügige Differenzen zwischen den drei Varianten. Die Primärvariante prognostiziert für das Jahr 2020 35,3% und für das Jahr 2030 32,8% an über 50-Jähigen Erwerbspersonen.17 Die Tatsache, dass im Jahr 2030 der Anteil geringer ist als im Jahr 2020, liegt daran, dass die geburtenstarken Jahrgänge zu diesem Zeitpunkt größtenteils in Rente oder bereits verstorben sind.

Die oben genannten Folgen könnten dazu führen, dass Deutschland als Produktionsland für Firmen uninteressant wird, da ein über 50-Jähriger, wie bereits genannt, die Arbeit in der Regel nur langsamer verrichten kann. Das bedeutet für ein Unternehmen, dass es für die gleiche Arbeit mehr Mitarbeiter einstellen muss. Dadurch wird die Gewinnspanne, die ein Unternehmen erzielen kann, deutlich verringert und Deutschland wird somit als Wirtschaftsstandort uninteressanter.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass das Erwerbspotenzial in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten deutlich zurückgehen wird und somit der demographische Wandel eine Gefahr für die Wirtschaft der BRD darstellt, sofern keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

[...]


1 Vgl. Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Hrsg.), 2004

2 Vgl. Micheel, Frank 2005, S.44f

3 Statistisches Bundesamt

4 Vgl. Dorbritz, Jürgen et al.2008, S.10

5 Vgl. Micheel, Frank 2005, S.46

6 Vgl. a.a.O., S.47f

7 Vgl. a.a.O., S.49

8 Vgl. Dorbritz, Jürgen et al.2008, S.16

9 Vgl. a.a.O., S.49f

10 Statistisches Bundesamt

11 Vgl. Micheel, Frank 2005, S.50f

12 Vgl. a.a.O., S.53f

13 Vgl. Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Hrsg.) 2009, S.10

14 Vgl. a.a.O., S.8

15 Vgl. a.a.O., S.11f

16 Vgl. Bundesinstituts für Berufsbildung (Hrsg.) o.J., S.4f

17 Vgl. a.a.O., S.14

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Demographischer Wandel - Gefahr für Wirtschaft und Gesundheit?
Hochschule
Michaeli-Gymnasium München
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V184052
ISBN (eBook)
9783656091134
ISBN (Buch)
9783656091349
Dateigröße
740 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Demographischer, Wandel, GKV, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Demographischer Wandel
Arbeit zitieren
Florian Etscheid (Autor), 2011, Demographischer Wandel - Gefahr für Wirtschaft und Gesundheit?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184052

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