Lernkulturinventar auf drei (didaktischen) Ebenen

Die systematische Entwicklung eines praxisnahen Analysemodells für Lernkulturen


Hausarbeit, 2011

27 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Lernkulturdefinition in abstracto

3 Das Analysemodell
3.1 Das LK-Inventar vs. Diskurs und Theorie der Lernkulturen
3.2 Deskription des Lernkulturinventars
3.3 Beitrag zum Erkenntnisfortschritt in der LK-Forschung
3.4 Thesen zum Lernkulturinventar zur Lernkultur

4 Ausblick

5 Literaturverzeichnis

6 Abbildungsverzeichnis

7 Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

Die Aufgabe bzw. das Thema dieser Hausarbeit ist die Ausarbeitung von Rasteritems; sprich, diese Hausarbeit beinhaltet das Ergebnis des Gruppen- arbeitsprojektes, innerhalb welchen ein Analysemodell zur Erforschung von Lernkulturen entwickelt wurde. Vorrangiges Anliegen ist es nun, dass Lern- kulturinventar1 auf Basis der Fachliteratur theoretisch rückzukoppeln; quasi wissenschaftlich fundiert zu begründen. Implizit enthalten ist in dieser Haus- arbeit auch die Darstellung der Entwicklung bzw. Ableitung der Rasteritems.

Innerhalb der Gruppenarbeitsphase wurde die grundlegende Frage zur Erar- beitung der Lernkulturanalyse gestellt: 'Was ist eine Lernkultur?'. Es galt ab- zuwägen, welche Definition die Basis der weiteren systematischen Aufarbei- tung darstellen sollte. Daher wird in Kapitel 2 'Lernkultur-Definition in abstracto' zunächst eine vorläufige Definition der Lernkultur präsentiert. Grundlegend für diese sind dabei die Erkenntnisergebnisse aus dem dieser Hausarbeit vorangegangenem Seminar.

Anschließend wurde gruppenintern diskutiert, welche Operationalisierungen in dieser Lernkulturdefinition implizit herauszustellen sind. Diese wurden im Anschluss auf das Analysemodell des Gruppenarbeitsprojektes übertragen bzw. als relevante Rasteritems zur Erfassung einer Lernkultur deklariert. Die Ergebnisse dieser Arbeitsphase werden im Kapitel drei 'Das Analysemodell' dargestellt.

Speziell in diesem sowie den Folgekapiteln wird eine Einordnung in den For- schungsgegenstand und den Diskurs und/oder die theoretischen Grundlagen zur Lernkultur vorgenommen. Es findet eine grundlegende Deskription des verhandelten Gegenstandes (z.B. Raster zur Untersuchung betrieblicher Lernkultur; Ebenen von Lernkultur) statt. Im Anschluss wird der Erkenntnis- wert bzw. der wissenschaftliche Fortschritt, den diese Hausarbeit beitragen soll, heraus kristallisiert. Der thematische Abschluss hinsichtlich des Analyse- modells erfolgt durch eine Abstraktion. Dabei wird der Erkenntnisfortschritt aufgearbeitet und im Rahmen einiger Thesen zur systematischen Erforschung von Lernkulturen eingebunden.

Diese Hausarbeit abschließend wird in Kapitel vier ein Beitrag zur weiteren Lernkulturforschung geleistet, indem ein Ausblick auf bisher unbedachte bzw. unbeantwortete Fragen betreffs der Lernkulturen in der Erwachsenen- und Weiterbildung gegeben wird, sowie auch (noch) existierende Kontroverse tangiert werden.

2 Lernkulturdefinition in abstracto

Grundsätzlich sei zunächst die Frage gestellt: Was ist eine Lernkultur? Unter dieser können Lernumgebungen verstanden werden, die durch verschiedene Faktoren bestimmt werden und dadurch vielfältig sind. Relevant ist hierbei u.a. die Themengestaltung und die Ausprägungen von Lernkulturen bzw. von einer Lernkultur, wenn beispielsweise von einer betriebsinternen Lernkultur ausgegangen wird2.

Zur Entwicklung des Analysemodells, welches in dieser Hausarbeit präsen- tiert und erläutert wird, diente die seminarinterne Definition von Lernkultur. Dieser vorläufige Lernkulturbegriff; sprich, die Definition der verschiedenen Seminargruppen wurde über mehrere Sitzungen hinweg er- und überarbeitet sowie hinsichtlich differenter Praktiken, Dimensionen und Bezugspunkte aus- gestaltet. Die folgenden Absätze ermöglichen eine Reflexion über das Ergeb- nis der Diskurse und Beiträge innerhalb des Seminares sowie den zugehöri- gen Nachbereitungsphasen. Die letzte Aktualisierung fand am 19.05.2011 statt; woraus sich eo ipso auch der seminarabschließende Erkenntnisstand konstruiert.

„Lernkulturen sind Praktiken der Vermittlung und des Erwerbs von Wissen und Handlungsfähigkeiten im Hinblick auf die Erzielung von Lerneffekten, Methodenwahl, Arrangements und Interaktionen in pädagogischen Situationen. Sie sind von innen interpretierbar und von außen beobachtbar.

Die Praktiken sind gestaltet durch alle Akteure. Dieser Gestaltung liegen Aushandlungsprozesse zugrunde. Lernkulturen stehen somit auch für soziale (Lern-)Situationen und die Suche danach.

Dimensionen von Lernkulturen [auf der Mikroebene, M.F.] sind: Lernzeiten, Lernorte, Lernformen, … Aus Sicht der professionell gestalteten Akteure ist de- ren Gestaltung didaktisch und methodentheoretisch begründet, und zwar ab- hängig von identifizierten Lernsituationen, Wissensbeständen, Subjektverständ- nissen etc. Bei Selbstlernarrangements sind die Lernenden in diese Gestaltung einbezogen.

Über diese Dimensionen sind Lernkulturen einem Wandel unterworfen [bzw. wandelbar, M.F.], wobei jeweils 'neue' Lernkulturen [in der Realität, M.F.] an 'alte' anknüpfen. Bestimmte Vorstellungen von Lernkulturen können als Steue- rungselement für den Wandel von EB wirken, z.B.: Subjektorientierung und Teil- nehmer/innenorientierung i.S. von Selbstsorge und individuellen Lernzielen; Kompetenzorientierung bzw. reflexive Handlungsfähigkeit als Lerneffekt …

Lernkulturen sind auf vielfältige/spezifische institutionelle Kontexte bzw. Institutionalformen (Einrichtungen und Unternehmen) und Situationen ausrichtet. [Hier Aussage zu den verschiedenen didaktischen Ebenen von Lernkulturen und Wechselwirkungen zwischen ihnen anschließen, M.F.]

… Bezugspunkt Mesoebene:

- Themenkulturen und institutionalformenspezifische Angebotsplanung, zugleich Schnittstelle für Passung Angebot und Nachfrage
- Umsetzung bildungspolitischer Steuerung und Vorstellungen organisationalen Lernens (besonders aufseiten des Bildungsmanagements)

… Bezugspunkte Makroebene: Rahmungen von Lernkulturen:

- Bildungspolitische Vorgaben (situativ) und Systembildung (andauernd)
- gesamtgesellschaftliche, länderspezifische Kultur und/oder Transkultur beeinflusst Systembildung (zu Strukturen 'geronnene' kulturelle Muster, Konsens) und situative Entscheidungen bzw. Instrumente (Beispiele: spezifische Auslegungen der DQR und nationale Strategie LLL)
- Daneben politische partikulare Interessen, Lobbyismus (der sich aber auch gesellschaftsweit formiert)

… Bezugspunkte für die Schnittstelle Meso- und Makroebene:

- Gestaltung von Themenkulturen (einschließlich Schwerpunktbildungen) durch Verbände“

(Seminargruppe 1: Lernkulturbegriff. Unveröffentlichte Seminarunterlagen. Technische Universität Chemnitz, Sommersemester 2011)

Diese partitiven Definition(en) bzw. bestimmenden Faktoren einer Lernkultur immanieren bereits ein breites Spektrum an Einflussfaktoren, welche im Rah- men einer Lernkulturanalyse von relevanter Bedeutung sein können3. Einige Aspekte dieses umfassenden Lernkultur-Begriffes wurden daher auch verba- liter in das Lernkulturinventar als Rasteritem übernommen. Ergänzungen und weitere Anregungen konnten der gängigen Fachliteratur entnommen werden. Im Hinblick auf den späteren Einsatz-/Forschungskontext des Lernkultur-In- ventars bietet der Lernkultur-Begriff der Seminargruppen ebenfalls Erkennt- nispotential. Im fünften Absatz lässt sich konstatieren, dass eine Lernkultur aus praktischen Blickwinkel betrachtet, innerhalb diverser Kontexten der Er- wachsenen- und Weiterbildung anzutreffen ist. Der exakte Verwendungskon- text des hier vorgestellten Lernkulturinventars sei unbestimmt. Dem vorange- gangenen Zitat des Lernkulturbegriffs ist ebenso die Aufgliederung bzw. Ein- ordnung einiger potentieller Kriterien; sprich Rasteritems, in Bezug auf die di- daktischen Ebenen zu entnehmen.

Des Weiteren flossen Erkenntnisse der zweiten Seminargruppe in die Ausarbeitungsphase des Gruppenprojektes und damit der Entwicklung des Lernkulturinventars ein (siehe folgendes Zitat).

„… Relationale Bezugspunkte Mesoebene:

- Akteure, die auf der Mikroebene die Lernkulturen erleben, konstituieren sie auf der Mesoebene bzw. konzipieren sie auf der Mesoebene vor durch
- Programmplanung
- Bildungsmanagement (hier insbesondere im Aspekt des wirt-

schaftlichen Managements und der Umsetzung bildungspoliti scher Vorgaben, z.B.: Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement)“

[...]

… Bezugspunkte für die Schnittstelle Mikro-, Meso- und Makroebene:

- es bestehen Wechselwirkungen zwischen den Ebenen (vgl. auch Modelle zum Mehrebenensystem der EBWB in der fachwiss. Literatur)
- die Mesoebene stellt dabei den Kristallisationspunkt für alle drei Ebenen dar“

(Seminargruppe 2: Lernkulturbegriff. Unveröffentlichte Seminarunterlagen. Technische Universität Chemnitz, Sommersemester 2011)

Wie ersichtlich wird, liegt der Fokus auf dem Versuch eine seminareigene und gruppeninterne Lernkulturdefinition zu derivieren; hier auf der Mesoebe- ne. Begründet ist dies durch die Aufgabenteilung innerhalb des Gruppenpro- jekts. Zur Erläuterung des methodischen Vorgehens und als Verständnishilfe sei an dieser Stelle auf die Ausführungen zur Mesoebene als exemplarische Erläuterung verwiesen. Der Erkenntnisgewinn der abgebildeten Absätze be- zieht sich ebenfalls auf die didaktischen Ebenen und die dadurch spezifi- schen Differenzierungsmöglichkeiten hinsichtlich der Kriterien einer Lernkultur; sprich Rasteritems.

Wie schon der Titel dieser Hausarbeit erkennen lässt, soll das hier entwickelte und vorgestellte Lernkulturinventar einen maßgeblichen Bezug zur Praxis bzw. praktischen Erwachsenen- sowie Weiterbildung aufweisen. In diesem Zusammenhang sei zum Abschluss dieses Kapitels noch auf die Lernkulturdefinition von Sonntag verwiesen.

„Lernkultur [ist, K.E.] ein Indikator für den Wert, der Lernen im Unternehmen zugestanden wird. In einer Lernkultur zeigen sich der Umgang mit Lernen und die Pflege des Lernens. Damit ist sie von zentraler Bedeutung für die Effektivität und den Erfolg von Lernen im Unternehmen. Unter einer Lernperspektive verfolgt eine neue, förderliche Lernkultur das Ziel der Kompetenzentwicklung. Dieses Ziel wird erreicht durch Lernprozesse auf individueller, gruppenbezogener und organisationaler Ebene. Eine Lernkultur stellt für diese Lernprozesse förderliche Rahmenbedingungen sowie neue kompetenzförderliche Lernformen bereit. Diese Rahmenbedingungen und Lernformen können als Merkmale einer unternehmensbezogenen Lernkultur betrachtet werden.“ (Sonntag, Schaber & Friebe, 2005, S. 99)

Dieses Zitat verdeutlicht (zunächst) im Weitesten, welche Einflussfaktoren auf eine Lernkultur wirken können; sprich, implizit wird die Frage beantwortet 'Was muss bei der Entwicklung eines Analyseinstruments für Lernkulturen beachtet werden?', welche Intentionen bzw. Ziele liegen einer betriebsinter- nen Lernkultur zugrunde und welchem Bedeutungsrahmen eine Lernkultur in der Praxis entspricht.

3 Das Analysemodell

Die folgenden Unterkapitel gliedern sich nach den systematischen Anforde- rungen einer fundierten Lernkulturforschung auf. Zunächst erfolgt dabei die Einordnung des Forschungsgegenstandes; sprich das Lernkulturinventar, in den Diskurs und in die theoretischen Grundlagen zu Lernkulturen in der Er- wachsenenbildung/Weiterbildung. Anschließend erfolgt eine grundlegende Deskription des Lernkulturinventars und dessen Rasteritems, um weiterhin den daraus resultierenden Erkenntniswert/-fortschritt herauszustellen. Abge- schlossen wird das dritte Kapitel 'Das Analysemodell' mit einigen Thesen zum Lernkulturinventar. Diese umfassende Aufbereitung soll weitere forschungsrelevante Abstraktionen ermöglichen und allgemein weiterführenden Erkenntnisgewinn fördern.

Implizit wird mit dem Analysemodell auch der Lernkulturbegriff aus seiner Gestaltungsperspektive (auf den jeweils drei didaktischen Ebenen) heraus erklärt bzw. kann sich eine Lernkultur eo ipso aus ihren Rahmenbedingungen; sprich den Rasteritems, der drei (didaktischen) Ebenen definieren.

3.1 Das LK-Inventar vs. Diskurs und Theorie der Lernkulturen

In diesem Kapitel erfolgt eine thematische Einordnung dieser Hausarbeit. Da- bei findet eine Rückkopplung an den Diskurs und die theoretischen Grundla- gen zur Thematik der Lernkulturforschung innerhalb der Erwachsenenbil- dung/Weiterbildung. Wie schon der Arbeitstitel 'Woran lässt sich eine Lern- kultur festmachen?' der Seminar-Präsentation erahnen ließ, geht es in dem Gruppenarbeitsprojekt und dieser Hausarbeit darum, ein Analyseinstrument zur Erforschung von Lernkulturen zu entwickeln. Der Bedarf nach solch ei- nem Analyseinstrument lässt sich durch folgendes Zitat belegen:

„Sollte der Begriff der 'Neuen Lernkultur' die in der Erwachsenenbildung Tätigen dazu anre- gen, die eigene Praxis auf ihre Aktualität hin zu überprüfen und dabei die Gesamtheit des Lehrens und Lernens mit all ihren Kontextbezügen in den Blick zu nehmen, so mag dies eine gewisse Berechtigung haben. Doch bleibt anzumerken, dass sich kritische Erwachsenenbild- ner sowohl in der Geschichte als auch in der Gegenwart dieser Aufgabe immer wieder neu gestellt haben. Nichtsdestoweniger könnte sich der Terminus der „Lernkultur" aber darüber hinaus als hilfreich in der aktuellen Auseinandersetzung der Erwachsenenbildungseinrich- tungen um ein ganzheitliches Bildungsverständnis erweisen. Denn der Begriff scheint geeig- net, durch den umfassenden Blick auf die Einrichtungen und die Kontexte ihrer Arbeit, die bildungspolitischen Voraussetzungen mit ihren inhaltlichen und methodisch-didaktischen Im- plikationen offen zu legen und immer wieder neu zu thematisieren.“ (Dust, 2007, S. 263)

Das hier vorgestellte Lernkulturinventar ist grundsätzlich in jedem Bildungs- kontext anwendbar bzw. für die Erforschung dessen lernkultureller Ausprä- gung geeignet. Ergo ist der Anwendungskontext als relativ offen zu identifizie- ren, wobei eine Empfehlung für den Anwendungs- bzw. Forschungskontext der betrieblichen Erwachsenen- und Weiterbildung artikuliert wird.

[...]


1 Der Begriff des 'Lernkulturinventars' wird bereits bei Sonntag, Schaper und Friebe appliziert (Sonntag, Schaper & Friebe, 2005, S. 145 ff.).

2 Die Autorin geht hierbei davon aus, dass sich in einem Unternehmen jeweils eine Lernkultur konstituiert. Denkbar wäre auch die Konstellation mehrerer Lernkulturen innerhalb eines Unternehmens, wenn z.B. im Baugewerbe die Büroangestellten und die Mitarbeiter, welche vor Ort am Gebäude arbeiten, spezifisch ; sprich sich entsprechend des jeweiligen Arbeitskontextes, weiterbilden. Für welche These letztlich plädiert wird, hängt auch von der entsprechenden bzw. verwendeten Lernkulturdefinition ab.

3 So z.B. im zweiten Abschnitt des Zitats die benannten 'Akteure', welche eine Lernkultur maßgeblich prägen. Diese wurden auch als Rasteritem übernommen (vgl. hierzu Kapitel 3.2 'Deskription des Lernkulturinventars').

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Lernkulturinventar auf drei (didaktischen) Ebenen
Untertitel
Die systematische Entwicklung eines praxisnahen Analysemodells für Lernkulturen
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Institut für Pädagogik und Philosophie)
Veranstaltung
Institutionentheorie und Lernkulturen des Erwachsenenalters
Note
2,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
27
Katalognummer
V184363
ISBN (eBook)
9783656091462
ISBN (Buch)
9783656091165
Dateigröße
715 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lernkulturinventar, ebenen, entwicklung, analysemodells, lernkulturen
Arbeit zitieren
Kristina Eichler (Autor), 2011, Lernkulturinventar auf drei (didaktischen) Ebenen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184363

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