Modellierung von Informationssystemen nach dem ARIS-Konzept

Inklusive Fallstudie


Hausarbeit, 2003

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG, ZIELSETZUNG UND METHODIK
1.1 EINLEITUNG
1.2 ZIELSETZUNG UND METHODIK

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN
2.1 ANWENDUNGSNUTZEN
2.2 DAS ARIS-MODELL
2.3 KONZEPT DER ARIS-SICHTEN
2.4 PHASEN- UND VORGEHENSMODELL NACH ARIS
2.5 MODELLIERUNGSPRINZIPIEN
2.6 GE SCHÄFTSPROZESSMANAGEMENT (HOUSE OF BUSINESS ENGINEERING)

3 FALLBEISPIEL „INFORMATIONSSYSTEM FÜR DIE FUßBALL-WM 2006“
3.1 MODELLIERUNG DER FUNKTIONSSICHT
3.2 MODELLIERUNG DER ORGANISATIONSSICHT
3.3 MODELLIERUNG DER DATENSICHT
3.4 MODELLIERUNG DER STEUERUNGSSICHT

4 RESÜMEE UND AUSBLICK

LITERATURVERZEICHNIS V

EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG

Abbildungsverzeichnis

ABB. 1: DAS ARIS-HAUS MIT PHASENMODELL

ABB. 2: GESCHÄFTSPROZESSMANAGEMENT NACH DEM HOBE-KONZEPT

ABB. 3: ZIEL- UND OBERSTE FUNKTIONSSTRUKTUR

ABB. 4: VOLLSTÄNDIGE DARSTELLUNG DER FUNKTIONSEBENE

ABB. 5: EXEMPLARISCHE DETAILLIERUNG AUF ELEMENTARFUNKTIONSEBENE

ABB. 6: ORGANIGRAMM DER FUßBALL AG

ABB. 7: BEISPIEL AUS DEM ROLLENKONZEPT

ABB. 8: AUSSCHNITT DER NETZTOPOLOGIE (DV-SICHT DER ORGANISATIONSSCHICHT)

ABB. 9: ER-DIAGRAMM ZUM SPIELE-MANAGEMENT

ABB. 10: EEPK DES TEILPROZESSES AKQUISITION VON SPONSOREN

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung, Zielsetzung und Methodik

1.1 Einleitung

Mit der steigenden Verbreitung von Informationstechnologie in Unternehmen einerseits und den immer komplexer werdenden Geschäftsprozessen von Unternehmen in globalen Märkten andererseits, steigt der Bedarf an ganzheitlich unterstützenden integrierenden Konzepten. Die Wirtschaftsinformatik liefert einen solchen Ansatz und untersucht Beziehungen zwischen betriebswirtschaftlichen Abläufen und der Informations- und Kommunikationstechnik. Damit die Konzepte dieser wechselseitigen Wirkung umgesetzt werden können, müssen sie durch Informationssysteme in die betrieblichen Abläufe integriert werden.

Die Realisierung dieser Informationssysteme kann entweder durch Eigenentwicklung oder Kauf von Standardsoftware bzw. einzelner Softwarekompone nten erfolgen. Beide Vorgehensweisen unterscheiden sich zwar hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen, ihnen gemein ist jedoch die hohe Komplexität der Modellierung. Der Entwurf und die erfolgreiche Umsetzung eines betriebswirtschaftlichen Geschäftsprozesses, wie etwa die Optimierung eines Herstellungsprozesses, bedingt die Berücksichtigung der Tätigkeiten, der Ablauf- und Aufbauorganisation, der Umfelddaten, der Kommunikation im Rahmen der Tätigkeiten, der Sicht auf die materiellen und immateriellen Leistungen und letztendlich der Integration all dieser Komponenten. Wie schon durch diese kurze Aufzählung ersichtlich, ist die Struktur eines solches Informationssystems komplex.[1]

Vor diesem Hintergrund sind eine Vielzahl von Methoden zur Unterstützung der Entwicklung von Informationssystemen geschaffen worden. Einen vertiefenden Einblick in diese Vielfalt liefert Balzert.[2] Um eine Zusammenarbeit mehrerer Parteien mit unterschiedlichen Konzepten, wie es bei großen Softwareentwicklungsprojekten üblich ist, zu ermöglichen und um eine Vereinheitlichung der Konzepte zu erreichen, haben sich ferner so genannte MethodenRahmenwerke (Frameworks) verbreitet. Eine heute stark verbreitete und anerkannte Methode ist das ARIS Rahme nkonzept das seit 1990 von Scheer über die IDS Scheer AG entwickelt und ve rmarktet wird. Die Abkürzung ARIS steht dabei für „A rchitektur integrierter Informationssysteme“. Es bietet einen Konzept zur Beschreibung von Geschäftsprozessen und ein Modell für deren Management.

1.2 Zielsetzung und Methodik

Die vorliegende Arbeit diskutiert die Hintergründe der Modellierung von Informationssystemen nach dem ARIS-Konzept, am Beispiel eines Informationssystems für die Fußballweltmeisterschaft 2006. Einen Vergleich alternativer Ansätze findet sich z.B. bei Scheer.[3]

Im Anschluss an die Einleitung werden zunächst die theoretischen Grundlagen diskutiert. Hierzu wird das Basis-Geschäftsmodell für ARIS vorgestellt und entlang des ARIS Vorgehensmodells die Modellierung der einzelnen Schichten dargestellt. Das Phasenmodell und schließlich das Konzept des Geschäftsprozessmanagements (House of Business Engineering (HO BE)) wird skizziert.

Im dritten Teil werden dann die theoretisch beschriebenen Konzepte durch eine Fallstudie, der Entwicklung eines Informationssystems für die Fußball-WM 2006, verdeutlicht. Hierbei werden auf Basis der gegebenen Kurzbeschreibung, der organisatorischen Rahmenbedingungen, sowie der Aufgaben und Ziele bei der Ausric htung der Fußball-WM, die einzelnen Sichten beispielhaft modelliert und diskutiert.

Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung und einem Ausblick auf weiterführende Entwicklungen.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Anwendungsnutzen

Die Modellierung von Geschäftsprozessen hat sich als Ergänzung zu betriebswirtschaftlichen Vorgehensweisen der Verga ngenheit etabliert. Sie bietet den Vorteil einer halbformalen Beschreibung für betriebliche Proble mstellungen, die einerseits sprachlich nachvollziehbar, anderseits auch exakt genug für eine Implementierung in Informationssystemen ist. Das ARIS-Konzept bietet eine umfassende Methodik, die von der Beschreibung betrieblicher Funktionen, über Organisationsstrukturen bis hin zum Wissensmanagement reicht. Die Bedeutung der Modellierung von Geschäftsprozessen ist in der Vergangenheit ausgiebig untersucht worden. Ihre Haupteinsatzmöglichkeiten sind:[4]

(a) Optimierung betrieblicher Organisationen im Rahmen eines Business Process Reengineering (BPR),
(b) Dokumentation von (Organisations-)Wissen (Wissensmanagement),
(c) Nutzung zur Prozessdokumentation (z.B. zur Zertifizierung nach ISO 9000 ff),
(d) Berechnung von Prozesskosten (Key Performance Indicator, KPI),
(e) Nutzung zur Standardisierung und Einführung von Software.

Die skizzierten Einsatzmöglichkeiten benötigen eine Anzahl von Modellierungsaspekten wie Ablauf- und Aufbauorganisation, Daten, Leistungserbringung, Ressourcen und deren Schnittstellen. Um die Abhängigkeit des Gesamtmodells von einzelnen Methoden zu vermeiden, ist das ARIS-Konzept methodenneutral, d.h. die Entwicklung geschieht anhand einer allgemeinen Geschäftsprozessdefinition.

2.2 Das ARIS-Modell

Zur Entwicklung eines Informationssystems nach dem ARIS-Konzept werden die Geschäftsprozesse zunächst aus betriebswirtschaftlichen Ereignissen gebildet und anschließend um weitere Details ergänzt. Aus einer verbalen, zum Be ispiel aus Interviews gewonnenen, oder dokumentierten Beschreibung werden unterschiedliche Sichten abgeleitet. Die Aufgabenträger und ihre Beziehungen werden identifiziert und der Ablauf anhand des Funktionsflusses modelliert. Im Anschluss wird der Funktionsfluss ergänzt durch die Modellierung der Zustandsänderungen. Neben einfachen Ereignissen oder Nachrichten können auch komplexere Kombinationen existieren, welche durch logische Verknüpfungen (z.B. AND, OR, XOR) kombiniert werden, wobei die einzelnen Objekte durch eindeutige Symbole gekennzeichnet werden. Ein solcher ereignisgesteuerter Funktionsfluss wird im ARIS-Konzept auch als ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) bezeichnet.[5]

Neben den Ereignissen, die über Nachrichten den Kontrollfluss steuern, existiert das Konzept des Leistungsflusses. Hier werden die Arbeitsergebnisse einbezogen, als Informationsobjekte modelliert und im Informationsfluss schließlich die verwendeten Daten/Dokumente dargestellt. Inwieweit bei einer Modellierung zwischen Kontroll- und Leistungsfluss getrennt werden sollte, ist von der Zielsetzung abhängig. So ist z.B. für die Planung eines Workflow-Systems eine detaillierte Nachrichtendefinition erforderlich, während eine Kostenanalyse den Leistungsfluss exakt abbilden muss.

Der Entwurf eines Geschäftsprozesse kann auf unterschiedlen Abstraktionsebenen stattfinden. Um dies in ARIS abzubilden, ist dessen Modell hierar chisch, d.h. Funktionen können selbst wiederum durch detaillierte Modelle dargestellt werden. Dabei wird zu einer Funktion auf der nächsten Detailstufe wieder ein Prozess mit den gleichen Elementen beschrieben. Umgekehrt lassen sich von konkreten Ausprägungen generalisierten Typen abstrahieren. So bilden zum Beispiel alle individuelle Bestellabläufe den Typ oder die Klasse „Geschäftsprozess Bestellung“. Die einzelnen Bestellprozesse sind Instanzen vom Typ Bestellung und erben, analog dem Konzept der Objektorientierung, dessen Eigenschaften.[6]

Über das Konzept der Generalisierung werden Mengen zu einer Obermenge anwendungsbezogener Klassen zusammengefasst. Werden aus diesen weitere Klassen abstrahiert, so erhält man Klassen der Metaebene. Das Geschäftsmodell enthält auf dieser Ebene generelle Beschreibungs- bzw. Begriffsklassen eines Geschäftsmodells und deren Beziehungen zueinander. Alle Instanzen tieferer Ebenen müssen von diesen abgeleitet werden, wo mit das Metamodell grundlegende Eigenschaften der Prozesse festlegt.

Dabei können im Metamodell u.a. die folgenden Klassentypen definiert werden: Ziele, Funktionen, Nachrichten, Start- / Ergebnisereignisse, Ressourcen, Software, Leistungen (menschliche Arbeits-, Sach-, Dienst-, u.a.), Finanzmittel, Organisationseinheiten und Umfelddaten.[7]

Da diese Klassen ein bis mehrere Beziehungen untereinander haben können, entstehen sehr komplexe Modelle, deren Darstellung unter Umständen nur noch schwer überschaubar sind. Um die Komplexität zu reduzieren und das Gesamtmodell zu strukturieren werden die ARIS-Sichten eingeführt.

2.3 Konzept der ARIS-Sichten

Die Verwendung unterschiedlicher Sichten innerhalb der Geschäftsprozesse vereinfacht und strukturiert die Beschreibung. Im Folgenden wird das Vorgehen zur Modellierung der fünf Sichten Funktionssicht, Organisationssicht, Datensicht, Leistungssicht und Steuerungssicht behandelt.

Klassen mit einem ähnlichen semantischen Zusammenhang werden hierbei in einer Sicht gebündelt. Als Verbesserung gegenüber eher systemtheoretischen Konzepten erlaubt dieses Konzept auch die Modellierung nach unterschiedlichen Methoden, die sich für spezifische Sichten besonders bewährt haben.[8]

ARIS definiert folgende Sichten:

(a) Funktionssicht: Hier werden die Vorgänge/Tätigkeiten/Funktionen modelliert, die zur Erreichung der Ziele Eingangsleistungen (Input) in Ausgangsleistungen (Output) transformieren. Die den Funktionen übergeordneten Ziele gehören mit zur Funktionssicht.
(b) Organisationssicht: Sie stellt die Aufbauorganisation mit ihren Organisationseinheiten, Aufgabenträgern, Stellen und zugeordneten Ressourcen dar. Dabei können sowohl menschliche als auch maschinelle (Hardware, Betriebsmittel) Ressourcen zugeordnet werden.
(c) Datensicht: Die Datensicht enthält alle notwendigen Daten bzw. Nachrichten, die zur Ausführung der Funktion notwendig sind, eine Funktion auslösen oder von ihr erzeugt werden.
(d) Leistungssicht: Sie umfasst alle materiellen und immateriellen Leistungen, einschließlich Geldflüsse, welche als Input oder Output in den Geschäftsprozess involviert sind.
(e) Steuerungssicht/Prozesssicht: Die Steuerungsschicht behandelt alle Beziehungen zwischen den vorgenannten Sichten und integriert diese zu einem Gesamtsystem. Die Funktions-, Organisations-, Daten- und Leistungssicht zeigen die Struktur des Systems, während die Steuerungssicht dessen strukturelle und dynamische Zusammenhänge beschreibt. Dadurch bildet sie den Rahmen für die Beziehungen der Schichten untereinander und für die Vollständigkeit des Prozesses.

2.4 Phasen- und Vorgehensmodell nach ARIS

Zur Umsetzung der Geschäftsprozesse ist die bislang diskutierte betriebswirtschaftliche Betrachtung nicht hinreichend. Sie muss ergänzt werden um relevante Informationen für die Implementierung in IT-Systeme. Hierzu werden pro Schicht zu den bislang modellierten Systemnamen relevante Informationen ergänzt. In aufeinander aufbauenden Stufen (Phasen) nähert man sich so der Konstruktion des Informationssystems.

Erste Phase ist die informationstechnologische Modellierung der strategischen Ausgangslage. Hier werden grundsätzliche Konzepte wie eBusinessTransformationen, virtuelle Organisationsformen oder der Einsatz von Internettechnologien von der strategischen Unternehmensplanung abgeleitet. Diese IT Aspekte werden noch nicht auf Ebene der ARIS-Sichten detailliert. Dies geschieht ab der zweiten Phase, dem Fachkonzept. Während dieser Phase werden Funktionen, Organisation, Anwendungssysteme und Leistungsarten detailliert, wobei die betriebswirtschaftlichen Aspekte zwar dominieren, allerdings schon so weit formalisiert sind, dass sie einer späteren Konkretisierung im Sinne der DV-Implementierung genügen. Als Beispiel lassen sich Geschäftsprozesse mit abstrakteren IT-Objekttypen wie Datenbanksystemen oder Programmiersprachen zuordnen. Bei der Erstellung des DV- oder IT-Konzepts werden anschließend die Anforderungen an die Schnittstellen für eine weitergehende Implementierung definiert. Auch dies geschieht noch auf einem abstrakten Level (Datenbanksystem, IT-Architektur) ohne Bene nnung konkreter Produkte oder Komponenten. Die geschieht in der vierten Phase, der technischen Impleme ntierung, die damit auch die letzte Phase des Systementwurfs ist. Im Rahmen dieser Phase werden Anforderungen in Datenstrukturen und Programmen definierter Programmiersprachen umgesetzt. Die fünfte und letzte Phase beschreibt schließlich die Betriebs- und Wartungsphase, die nach der Übergabe des Systems in den Produktivbetrieb beginnt. Sie wird im Rahmen des ARIS-Konzepts nicht weiter detailliert.[9]

Der Vorteil des Phasenmodells zeigt sich durch die Möglichkeit für jede Phase jeweils unterschiedliche Methoden einsetzen zu können. Ergänzt man so das ARIS-Haus (vgl. Abb. 1) so zeigt sich, dass die strategische Unternehmensplanung zerlegt wird auf die ARIS-Schichten und jeweils vom Fachkonzept bis zur Implementierung beschrieben wird. Dadurch kann jede Schicht in jeder Phase mit den anderen Komponenten verglichen und verbunden werden.

Nach dem ARIS Vorgehensmodell werden, ausgehend von der Modellierung der Steuerungsschicht, zunächst die Fachkonzepte der Funktions-, Organisations-, Daten- und Leistungsschicht beschrieben. Aus ihnen werden im nächsten Schritt die jeweiligen DV-Konzepte und als letztes die Implementierungssichten abgele itet.

[...]


[1] Scheer, A.-W.: ARIS - Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem. 4. Aufl., Springer, Berlin et al. 2002, S. 5.

[2] Balzert, H.: Lehrbuch der Software-Technik: Software-Entwicklung. 1. Aufl., Spektrum, Heidelberg et al. 1996.

[3] Scheer, A.-W.: ARIS - Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem. 4. Aufl., Springer, Berlin et al. 2002, S. 132.

[4] Scheer, A.-W.: ARIS - Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem. 4. Aufl., Springer, Berlin et al. 2002, S. 3.

[5] Scheer, A.-W.: ARIS - Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem. 4. Aufl., Springer, Berlin et al. 2002, S. 18.

[6] Scheer, A.-W.: ARIS - Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem. 4. Aufl., Springer, Berlin et al. 2002, S. 26f.

[7] Scheer, A.-W.: ARIS - Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem. 4. Aufl., Springer, Berlin et al. 2002, S. 32.

[8] Scheer, A.-W.: ARIS - Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem. 4. Aufl., Springer, Berlin et al. 2002, S. 33ff.

[9] Scheer, A.-W.: ARIS - Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem. 4. Aufl., Springer, Berlin et al. 2002, S. 40.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Modellierung von Informationssystemen nach dem ARIS-Konzept
Untertitel
Inklusive Fallstudie
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Wirtschaftsinformatik)
Veranstaltung
Master of Science in Information Systems
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
27
Katalognummer
V18569
ISBN (eBook)
9783638228893
ISBN (Buch)
9783638645812
Dateigröße
607 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die vorliegende Arbeit diskutiert die Hintergründe der Modellierung von Informationssystemen nach dem ARIS-Konzept, am Beispiel eines Informationssystems für die Fußballweltmeisterschaft 2006. Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand.
Schlagworte
Modellierung, Informationssystemen, ARIS-Konzept, Fallstudie, Master, Science, Information, Systems
Arbeit zitieren
Ralf Oestereich (Autor), 2003, Modellierung von Informationssystemen nach dem ARIS-Konzept, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18569

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