Theodor Fischers architektonisches Prinzip am Beispiel der Ulmer evangelischen Garnisonkirche


Seminararbeit, 2011
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

Einleitung und Zielsetzung

I. Der Architekt Theodor Fischer

II. Die evangelische Garnisonkirche (heute Pauluskirche) in Ulm
a) Planungs- und Baugeschichte
b) Baubeschreibung des Außenbaus
c) Baubeschreibung des Innenraums

III. Kunsthistorische Einordnung des Bauwerks

Literaturverzeichnis

„Ein Kunstwerk wächst, wie alles Lebendige, aus unbekannten Gründen hervor, und was das Bauwerk zum Kunstwerk macht, ist desselben Ursprungs – unabhängig vom Willen. Schon dem Materiellen gegenüber versagt der Wille: Den Forderungen des Zwecks, des Werkstoffs und der Umwelt entzieht sich der Künstler nicht ungestraft. Und der ewige Pendelschlag zwischen den Polen der Gewöhnung und der Erneuerung wirkt die lebendige Natur. Wenn der Mensch sich der Erneuerung zuwendet oder in der Gewöhnung verharrt, so ist es recht fraglich, ob er das aus freiem Willen tut, oder ob er muss nach einem in ihm wirksamen Gesetz.“[1]

Theodor Fischer

Angesichts der Tatsache, dass seine persönliche Lebens- und Kunstauffassung sich bis ins kleinste Detail der Bauwerke des Architekten der evangelischen Garnisonkirche in Ulm niederzuschlagen scheint, muss es quasi als unabdingbar betrachtet werden, ihn zu Beginn einer Arbeit, die eben diesen Sakralbau zum Thema hat, selbst zu Wort kommen zu lassen. Zumal das Œvre, welches dieser bedeutende „Lehrer der Avantgarde“[2] der Nachwelt hinterlassen hat, von einer wechselhaften Rezeptionsgeschichte gekennzeichnet ist, zu der die unverhohlene Ablehnung seitens der Nationalsozialisten ebenso wie das zeitweilige Vergessen des Meisters im Schatten einiger seiner Schüler gehört. Fischer, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts maßgeblich das moderne Bauen in Deutschland mit eingeläutet hat, rückt erst gegen Ende desselben wirklich in den Fokus einer Forschung, die sich um ein Verständnis der Um- und Aufbrüche jener Zeit bemüht.

Die hier vorliegende Arbeit stützt sich zu einem großen Teil auf die Ergebnisse der Dissertation Uwe Hinkfoths aus dem Jahr 1997, der sich eingehend mit dem Nachlass Fischers beschäftigt hat.[3] Es soll aufgezeigt werden, welches spezifische Prinzip, welche Grundüberzeugungen und ästhetischen Vorstellungen dem Bauen Theodor Fischers innewohnen und deren praktische Umsetzung am Beispiel seiner Ulmer evangelischen Garnisonkirche, heute Pauluskirche genannt, anschaulich gemacht werden. Es wird im Zuge dessen zu klären sein, woher er eventuelle Anregungen bezogen hat und wie er sie für sich verarbeitete. Und es muss die Frage aufgeworfen werden, welchen Platz das Bauwerk in der Kunstlandschaft der Moderne aus heutiger Sicht einnimmt.

I. Der Architekt Theodor Fischer

„Im Kreis der großen Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts ist Theodor Fischer eine Ausnahmeerscheinung. Aufgrund seiner städtebaulichen Planungen, seiner ausgeführten Bauten und vor allem seiner langjährigen, äußerst erfolgreichen Lehre muß er zu den einflußreichsten Architekten des zuendegehenden Jahrhunderts gezählt werden. Daß er heute dennoch der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt ist[...], ist einer Verknüpfung unglücklicher Umstände, wohl auch seiner schwierigen Natur und nicht zuletzt der selbstauferlegten Bescheidenheit Fischers zuzuschreiben.“[4]

Über die Art der Bescheidenheit Fischers ist hier nicht der Ort für Spekulationen, vielleicht sind derlei Überlegungen ja auch gänzlich auf die Faszination zurückzuführen, die seit jeher die Persönlichkeiten von Künstlern ausstrahlen, welche hinter dem, was sie schaffen ins Dunkle zurücktreten. Jedoch kann nicht abgestritten werden, dass seine Leistungen noch heute in einem Missverhältnis zu ihrer Anerkennung stehen.

Der 1862 in Schweinfurt geborene Sohn einer Kaufmannsfamilie begann sein Architekturstudium 1880 an der Technischen Hochschule in München, welches er allerdings ohne Abschluss beendet. In dieser Zeit bekommt er u.a. Gelegenheit, für den Reichstagsarchitekten Paul Wallot zu arbeiten und gründet schließlich zusammen mit Richard Paul Fritz Reuter ein Architekturbüro in Dresden. 1893 wird er zum Leiter des Münchner Stadterweiterungsbüros ernannt und gestaltet die damals neu errichteten Stadtviertel nach dem noch bis 1979 gültigen Prinzip der Staffelbauordnung. Auch Kirchenbauten fallen bereits in jene Phase, wie z.B. die evangelische Erlöserkirche (1896-1901) in München-Schwabing.

Von 1901 bis 1908 schließlich geht Fischer der Tätigkeit als Professor für Bauentwürfe in Stuttgart nach, 1909 wird er zum Professor für Baukunst ernannt – eine Position, die er bis 1928 in München innehat. In dieser Zeit plant und errichtet er etliche Bauten, von denen hier nur ein paar exemplarisch genannt werden sollen[5]: die evangelische Kirche in Gaggstatt (1901-05), deren Gestalt Parallelen zur Ulmer Garnisonkirche aufweist, aber auch Profanbauten wie z.B. das Heilbronner Stadttheater (1902-13), das Universitätshauptgebäude in Jena (1903-08) oder die Pfullinger Hallen (1904-07) stellen wesentliche Eckpunkte seines Schaffens dar. 1920 erscheinen seine berühmten Sechs Vorträge über Stadtbaukunst, in denen er seine zentralen Anliegen in Sachen Architektur und Stadtentwicklung zusammenfasst. Diese stehen in Einklang mit den Überzeugungen, die Fischer bezüglich des Verhältnisses von Mensch zu Natur und so auch von Gebäuden zur Landschaft hegt: „Alles, was die Natur liefert soll nicht verwischt, sondern ausgebildet, gesteigert werden; die Höhe soll erhöht, die Fläche noch mehr geflächt werden. Nicht im Kontrast mit der Natur ruht die Stärke der Baukunst, sondern in einem höheren Sinn der Einpassung.“[6] Als Lehrer späterer Größen der Architektur wie Le Corbusier, Bruno Taut und Erich Mendelsohn fand sein Gedankengut Eingang in deren Bauten. Fischer starb 1938 in München, was von der damaligen Architekturszene jedoch nahezu unbeachtet blieb.

Die gewissermaßen organische Auffassung des Bauens spiegelt sich in allen Facetten von Fischers Entwürfen und Überlegungen wider. Sie steht zwar in engem Zusammenhang mit den z.B. im Werkbund seit 1907 propagierten Ideen zur Überwindung des Historismus, der in den Augen von Architekten wie Walter Gropius, Peter Behrens oder Henry van de Velde keinen gangbaren Weg zur Gestaltung von gebautem Raum darstellte, letztendlich handelt es sich aber um einen individuellen, von Fischer selbstständig formulierten Ansatz.

„Für Theodor Fischer war wohl noch bedeutsamer als der Werkbund der schon 1903 gegründete „Bund Heimatschutz“, in dem u.a. […] die Architekten Hermann Muthesius und Richard Riemerschmid […] mitwirkten. Durch die Aktivität der vielen Architekten trat hier die Architektur in den Vordergrund, Naturschutz und Brauchtumspflege aber zurück.

[…] Es geht um Kontinuität und Tradition, die sich in der Aufnahme der regionalen Bauformen und der Berücksichtigung der Lebensweise der Nutzer zeigt. Dabei wurden historische Formen aufgenommen, aber abstrahiert und abgewandelt und behutsam auch eigene Formen entwickelt.“[7]

Fischers stilistische Einordnung gestaltet sich daher insgesamt schwierig. Er selbst wollte sich Zeit seines Lebens nie zum Jugendstil zählen lassen[8], jedoch schöpft er in nicht wenigen Fällen aus dessen Formenschatz, wie am Beispiel seiner Kirche in Gaggstatt gesehen werden kann.[9] Seinen Sakralbauten soll im Folgenden, mit Hinblick auf die anschließende Betrachtung der Garnisonkirche, das Hauptaugenmerk gelten.

„Theodor Fischer war überzeugter Protestant. […] Dabei hat er in seinen evangelischen Kirchen der zentralen Bedeutung von Wort und Sakrament in den Gottesdiensten Rechnung getragen. […]

Das Dilemma, auf das Fischer mit seiner Kirchenarchitektur immer wieder stieß, beschreibt Rudolf Pfister: ‚Da der überzeugte Protestant die Herrschaft des Intellekts in der Kunst strikt ablehnte und nicht ohne eine gewisse Sehnsucht die in seinem süddeutschen Wirkungskreis so wesentliche form- und bilderreiche Baukultur und Tradition der katholischen Kirche betrachtete und verehrte, war der Kirchenbau für ihn ein Gegenstand ganz besonderer Problematik und gedanklicher Erwägungen‘.“[10]

Tatsächlich stellte diese Problematik für Fischer einen Beweggrund dar, sich mit Fragen der sakralen Raumwirkung intensiv zu beschäftigen. Nicht zuletzt das beeindruckende Beispiel, welches er in Ulm vorgelegt hat liefert einen Beweis für die Kreativität und Feinfühligkeit, mit der er in diesen Dingen vorgegangen ist. Er selbst äußerte sich zu dem Thema wie folgt:

„Es ist nicht Lust am Neuen, sondern ein innerer Zwang, der mich dazu führt, über das Wesen jeder Bauaufgabe Klarheit zu suchen. Wenn ich nun da den Zwiespalt zwischen dem evangelischen Geist, so wie ich ihn in aller Bescheidenheit auffasse, von dem üblichen Kirchengrundriß, der noch viel von der Messe-Kirche an sich hat, stark empfinde, muß ich doch wohl versuchen, jenem Geist zu dienen, indem ich den Zwiespalt vermeide. […]

Ist die Kirche ein Richtungsraum mit dem Blick auf den Hochaltar, so fühlt man die Spannung zwischen der Gemeinde und dem Allerheiligsten; der Geistliche findet seinen Ort bei diesem, mit ihm der Gemeinde gegenübergestellt: so ist die katholische Raumidee unübertrefflich erfüllt. Die Kanzel ist daher Nebensache im wahren Wortsinn. […]

Es kommt darauf an für die beiden gleichgewerteten Dinge, die Kanzel und den Altar, den Ort zu finden, wo sie in der Gemeinde und in guter Gegenseitigkeit aufgestellt werden können.“[11]

Aufgabe der folgenden Seiten wird es sein, sich mit den Ideen und Umsetzungen Fischers in Ulm auseinanderzusetzen und einen Einblick in das Bauwerk zu ermöglichen, sowohl was seine Geschichte und sein Erscheinungsbild, als auch seine Wirkung anbelangt.

II. Die evangelische Garnisonkirche (heute Pauluskirche) in Ulm

a) Planungs- und Baugeschichte

Eine Garnisonkirche, gleich welcher Konfession, stellt eine spezifische Bauaufgabe dar, die sich nach dem Bedarf einer Gemeinde richtet, in der Militärgottesdienste abgehalten werden sollen. In wilhelminischer Zeit entstanden diese Kirchen häufig einhergehend mit der Ausdehnung der Städte. „Untersucht man genauer die Einordnung der Bauten im Stadtbild, so scheint ein Bestreben erkennbar, die Kirchen an städtebaulich exponierter Stelle zu situieren. […] Die Frage, ob Elemente des Wehrbaus in die formale Gestaltung dieser Kirchen einfließen, kann bislang nur unzureichend beantwortet werden.“[12]

Im Fall Ulm lag dem Bauvorhaben eine unmittelbare Dringlichkeit zugrunde.

„Ulm war um 1900 eine der größten Garnisonstädte des Reiches und im Münster, in dem bis dahin auch für Soldaten Gottesdienste abgehalten worden waren, fehlte dazu an Sonntagen die Zeit.

1905 kam es zu einem beschränkten Wettbewerb, an dem mit Böklen & Feil und Friedrich von Thiersch auch Architekten beteiligt waren, die […] bereits Kirchen mit dieser speziellen Bauaufgabe errichtet hatten.“[13]

Fischer war im Rahmen des Wettbewerbs mit bestimmten Vorgaben konfrontiert, denen er bei seiner Planung Rechnung zu tragen hatte, so z.B. die Anzahl von 2000 Sitzplätzen, davon 1700 im Erdgeschoss und 300 auf Emporen, die Platzierung des Haupteingangs im Westen und die Gewährleistung guter Sicht- und Hörbedingungen im gesamten Kirchenraum.[14] Angesichts der Ausmaße, die das Kirchenschiff in seiner Breite annehmen musste, um die geforderte Zahl an Sitzplätzen aufnehmen zu können, entschied sich Fischer für die Verwendung von Stahlbeton als Baumaterial, womit er in Deutschland eine Vorreiterrolle einnahm.[15] Auf diese Weise gelang es ihm, die für die damalige Zeit beachtliche Spannweite von ca. 25 Metern auszuführen, wodurch Stützen vermieden wurden, die das Erlebnis des Gottesdienstes hätten beeinträchtigen können. Das Äußere der Kirche gestaltete Fischer ganz gezielt auf die Fernwirkung derselben hin und nahm hierbei besondere Rücksicht auf das Ulmer Stadtbild zu jener Zeit, das sowohl vom Münster als auch der in unmittelbarer Nähe zur evangelischen, bereits vollendeten katholischen Garnisonkirche in neogotischem Stil geprägt wurde. Hierzu bemerkte er selbst:

„Leidet doch die Silhouette der Stadt jetzt schon unter allzugroßer Ähnlichkeit der kath. Garnisonskirche mit dem Münster. So ist also für einen starken Kontrast gegenüber diesen beiden Bekennern des Vertikalismus zu sorgen: eine gedrungene Masse wird notwendig, deshalb Verzicht auf die Einheit des Turmes!“[16]

Dieses Bestreben stand durchaus im Einklang mit den Vorstellungen der Jury, die sich 1906 für Fischers Entwurf entschied, der diesen in Anlehnung an das bekannte Lutherlied unter dem Motto „ain veste burg“ eingereicht hatte. Das Programm, welches die Militärverwaltung für die Planung der Kirche angefertigt hatte, sah vor, dass die Kirche „in einfacher, aber würdiger und durchweg monumentaler Ausbildung“[17] errichtet werden sollte, wobei „von der Wahl des gotischen Stils Abstand zu nehmen“[18] gewünscht war. Eine Nutzung des Gebäudes durch die zivile Gemeinde war übrigens bereits vor Beginn der Bauarbeiten intendiert. „Die Kirche wurde nach mehrfacher Überarbeitung der Pläne (mit freilich nur geringfügigen Änderungen) in den Jahren 1908 bis 1910 aufgeführt und am 5. November 1910 eingeweiht.“[19] Dass dem Bau eine gewichtige repräsentative Rolle zukommen sollte, wird belegt durch die Tatsache, dass der Grundsteinlegung am 20. August 1908 sowohl der württembergische König Wilhelm II. als auch Herzog Albrecht von Württemberg beiwohnten. Ersterer war ebenso bei der Einweihung zugegen.[20]

Da zwischen den Entwürfen Fischers und der tatsächlich ausgeführten Kirche im Großen und Ganzen keine nennenswerten Unterschiede bestehen, soll an dieser Stelle zu einer eingehenden Beschreibung des Bauwerks übergeleitet werden.

b) Baubeschreibung des Außenbaus

Im Wesentlichen liegt dem Betrachter im Fall von Theodor Fischers Ulmer evangelischen Garnisonskirche eine geostete dreischiffige Pfeilerbasilika vor, die aber aufgrund der immensen Breite und Höhe des Mittelschiffs im Kontrast zu den Seitenschiffen der Raumempfindung nach eher einer Saalkirche mit seitenschiffähnlichen Anbauten gleichkommt. Die Proportionen werden anhand des Grundrisses der Kirche erkennbar.

[...]


[1] Theodor Fischer: Zwei Vorträge über Proportionen. München, Berlin 1934, S. 102.

[2] Gabriele Schickel: Theodor Fischer als Lehrer der Avantgarde. In: Vittorio Magnago Lampugnani u. Romana Schneider (Hrsgg.): Reform und Tradition. Stuttgart 1992, S. 54-67.

[3] Uwe Hinkfoth: Die evangelische Garnisonkirche in Ulm (1905-1910) von Theodor Fischer und die Bauaufgabe der Garnisonkirche in der Deutschen Kaiserzeit. Hildesheim 2001.

[4] Regina Stephan: Theodor Fischer – Architekt, Städtebauer, Lehrer. In: Ulrich Hangleiter: Theodor Fischer als Kirchenbauer. Weißenhorn 1999, S. 12-16, hier S. 12.

[5] Vgl. Hinkfoth, 2001, S. 23-26.

[6] Theodor Fischer: Sechs Vorträge über Stadtbaukunst. In: Theodor Fischer zum 50. Todestag. München 1988. In: Hangleiter, S. 14.

[7] Peter Poscharsky: Tradition, Proportion und Region in der Architektur: Theodor Fischer. In: Hangleiter, S. 9-11, hier S. 9.

[8] Ulrich Hangleiter: Theodor Fischers Kirchenbauten. In: Ders, S. 17-107, hier S. 23.

[9] Ebd.

[10] Ebd., S. 20f.

[11] Theodor Fischer: Planegg. In: Kirche und Kunst 12 (1927), Verein für christliche Kunst in der Evang. Kirche Bayerns (Hg.) In: Hangleiter, S. 22.

[12] Hinkfoth, 2001, S. 208f.

[13] Uwe Hinkfoth: Pauluskirche Ulm. DKV-Kunstführer Nr. 578/0, S. 3f.

[14] Vgl. Hinkfoth, 2001, S. 97.

[15] Vgl. Friedrich Kurrent: Theodor Fischer als Kirchenbauer. In: Theodor Fischer zum 50. Todestag. München 1988. In: Hangleiter, S. 86.

[16] Theodor Fischer: Die Garnisonkirche in Ulm. Erläuterungen von Prof. Th. Fischer in Stuttgart zu seinem preisgekrönten Wettbewerbprojekt. In: Christliches Kunstblatt für Kirche, Schule und Haus 48 (1906), S. 129-131 In: Hinkfoth, S. 27.

[17] Hinkfoth, 2001, S. 345.

[18] Ebd.

[19] Hinkfoth: Kunstführer, S. 4.

[20] Sigrid Hofer: Theodor Fischer. Die Garnisonskirche in Ulm und ihr ikonographisches Programm. In: Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft 53 (2000), S. 224-239, hier S. 224.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Theodor Fischers architektonisches Prinzip am Beispiel der Ulmer evangelischen Garnisonkirche
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Institut für Kunstgeschichte)
Veranstaltung
Mittelseminar "Kirchenbau im deutschsprachigen Raum"
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V187354
ISBN (eBook)
9783656108955
ISBN (Buch)
9783656108566
Dateigröße
5183 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theodor Fischer, Architektur, sakral, Garnisonkirche, Pauluskirche, Ulm, evangelisch, Kirchenbau
Arbeit zitieren
Malte Kröger (Autor), 2011, Theodor Fischers architektonisches Prinzip am Beispiel der Ulmer evangelischen Garnisonkirche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187354

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Theodor Fischers architektonisches Prinzip am Beispiel der Ulmer evangelischen Garnisonkirche


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden