Die Anfänge des Seebadtourismus auf Norderney Anfang des 19. Jahrhunderts im Spiegel zeitgenössischer Reisebeschreibungen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Anfänge des Seebads Norderney
2.1. Die Entdeckung des Meeres und der Küsten
2.2. Die Historische Entwicklung der Seebäder
2.3. Die Gründung des Seebades auf Norderney
2.4. Die ersten Jahre

3. Wahrnehmungen und Erfahrungen der Besucher
3.1. Die Anreise
3.2. Die Wahrnehmung der Landschaft
3.3. Die W ahrnehmung der Unterkunft
3.4. Die Wahrnehmung der Inselbewohner
3.5. Der „Sinn“ der Reise

4. Fazit

5. Literatur

1. Einleitung

Das Phänomen des touristischen Reisens, die Fragen nach Funktionen, Anlässen und Folgen desselben für moderne Gesellschaften, ist noch immer eine Herausforderung der interdiszipli­när angelegten Tourismusforschung. Das touristische Reisen entstand seit Ende des 18. Jahr­hunderts als Produkt der modernen Gesellschaft und veränderte die Lebenswelten und Erfah­rungsräume sowohl der Reisenden als auch der Bereisten. Im Folgenden sollen die Anfänge des Seebades auf Norderney sowie die, sich mit der Etablierung des Seebades vollziehenden, soziokulturellen und landschaftlichen Folgen anhand von zeitgenössischen Reisebeschreibun­gen dargestellt und analysiert werden und der „Sinn“ des Reisens in das Seebad für Touristen Anfang des 19. Jahrhunderts ergründet werden. Reisebeschreibungen können als historische Quellen dienen und offenbaren dem Historiker so Informationen über verschiedene Dimensi­onen des Reisens: Sie können traditionell als Quelle über das Reisen an sich, über die Reisen­den und über die Bereisten gelesen werden.[1] Zu Recht betonen allerdings die Herausgeber des Sammelbandes „Die Welt erfahren“,[2] dass Reiseberichte keine „unproblematischen“ Quellen sind - die Rekonstruktion historischer Verhältnisse vielmehr eine genaue quellenkritische Reflexion erfordert. Mit der nötigen quellenkritischen Rücksicht können die exemplarisch ausgewählten Reisebeschreibungen aber aufschlussreiche Auskünfte über die Motivation, den Ablauf, die Wahrnehmung des Reisens und - zumindest teilweise - auch auf die strukturellen [3] Änderungen der Landschaft sowie der Gesellschaft des Reisezieles durch die Einwirkungen des Tourismus geben. Über die Anfänge der „Entdeckung“ der Küstenregionen in Europa im Allgemeinen gibt Alain Corbin in seinem Standardwerk Auskunft. Für die Anfänge des See­badtourismus im friesischen Raum ist der Aufsatz von Wilfried Wördemann im Begleitband zur Ausstellung „Badeleben. Zur Geschichte der Seebäder in Friesland“[4] ein guter Einstieg. Eine lesenswerte Analyse zur Geschichte Norderneys bis zum Ersten Weltkrieg, die auch die ökonomischen und sozialen Veränderungen in den Blick nimmt, legte bereits 1956[5] Hermann Soeke Bakker vor. Einen umfassenden Überblick über die Anfänge des Seebades auf Nor­derney bietet Christine van den Heuvels 2001 erschienener Aufsatz.[6] Als für diese Arbeit sehr hilfreich stellte sich die vom Heimatverein Norderney 1996 publizierte Quellenedition „Die n Badereise nach Norderney“ [7] heraus.

2. Anfänge des Seebades auf Norderney

2.1. Die Entdeckung des Meeres und der Küsten

Der Entwicklung der europäischen Seebäder des 18. und 19. Jahrhunderts ging ein langsamer und sukzessiver Umbewertungsprozess des Meeres und der Küstenregionen voraus. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts galten die Küstenregionen vor allem als bedrohliche Orte der Na- turkatastrophen.[8] Der Ozean schien endlos und unberechenbar zu sein, in dem Meeresunge­heuer und finstere Mächte am Werk waren. Die Küste war als Grenze zu verstehen, die kaum mit positiven Imaginationen verbunden wurde. Nur langsam, vor dem Hintergrund der wis­senschaftlichen Erfassung des Meeres und seiner „Schrecken“ zur Zeit der Aufklärung, ent­wickelte sich im 18. Jahrhundert ein Perspektivwechsel, der das Meer und die Küstenregionen als Zufluchtsorte stilisierte, in die man sich vor den Anforderungen der modernen Zivilisation „zurückziehen“ konnte. Dazu trugen auch neue Erkenntnisse der medizinischen Nutzbarkeit von Meereswasser bei, die anfangs vor allem von dem englischen Arzt Richard Russel (1687- 1759)[9] beschrieben wurden und die moderne „Thalasso-Therapie“ begründeten. Der Strand und das „Badevergnügen“ konnten sich erst vor diesem Hintergrund entwickeln, sodass Rüdi­ger Hachtmann richtig diagnostiziert, dass „für den frühen Seebadtourismus des 18. Jahrhun­derts [...] die Küste freilich eher als Kulisse [fungierte].“[10]

2.2. Die Historische Entwicklung der Seebäder

Die ersten Seebäder der Moderne entwickelten sich im 18. Jahrhundert in Großbritannien. 1730 in Scarborough und 1736 in Brighthelmstone (heute Brighton) wurden die ersten und für lange Zeit berühmtesten Seebäder gegründet. Insgesamt wurden bis zum Beginn des 20. Jahr­hunderts etwa sechzig Bäder in Großbritannien eröffnet. Die Erfahrungen der englischen See­bäder erreichten über Reiseberichte, Zeitschriften und Übersetzungen in den 1780er Jahren schließlich Deutschland und stießen einen Diskurs über die Heilsamkeit des Badens und die Notwendigkeit von Seebädern an. Als wichtiger öffentlichkeitswirksamer Schritt zur Grün­dung der ersten Seebäder in Deutschland gilt der 1792 erschienene und 1793 im „Göttinger Taschen Calender“ publizierte Aufsatz „Warum hat Deutschland noch kein großes öffentli­ches Seebad?“ von Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), in welchem jener seine Erfah­rungen in englischen Seebädern beschreibt, dabei die titelgebende Frage aufwirft und auch bereits den Ort Ritzebüttel bei Cuxhaven als möglichen Standort vorschlug. Der einflussrei­che Professor und Publizist stieß damit eine Debatte an, die Mediziner wie Samuel Gottlieb Vogel (1750-1837) aufgriffen und die Forderung nach einem Seebad in Deutschland schließ­lich unter Vogels Führung, der inzwischen Professor an der medizinischen Fakultät der Uni­versität Rostock war, 1793 in Doberan-Heiligendamm an der Ostsee in die Tat umsetzten und das erste Seebad in Deutschland gründeten.[11]

2.3. Die Gründung des Seebades auf Noderney

Die ostfriesischen Landstände bemühten sich, angeregt durch den Landphysikus Friedrich Wilhelm von Halem (1762-1835), der wie Samuel Vogel ein Schüler von Lichtenberg war, ab 1797 ebenfalls um die Gründung eines eigenen Seebades an der Nordsee. Neben der medizi­nischen Wirkung erhofften sich von Halem und die Landstände vor allem eine positive Aus­wirkung des „Tourismus“ auf die Binnenwirtschaft und die wirtschaftliche Situation der In­selbewohner. Trotz des, vor allem von Edzard Moritz Freiherr zu Innhausen und Knyphausen (1748-1824) - dem Landschaftspräsidenten der Landstände, dem Projekt entgegengebrachten Wohlwollens der Landstände und der damit verbundenen Zusage, das Seebad finanziell zu unterstützen, war die Finanzierung des Seebades Anfangs nicht gesichert. Es ist daher Chris­tine van den Heuvels Urteil zuzustimmen, dass die erfolgreiche Gründung und Etablierung des Seebades auf Norderney letztlich „[...] vor allem in der Persönlichkeit des Landphysikus [von Halem] begründet [war], der [.] mit unternehmerischen Weitblick und Realitätssinn für das Machbare ausgestattet, auf das allgemein gestiegene Gesundheitsbewußtsein und das of­fenkundige Interesse einer breiteren Öffentlichkeit an der Entdeckung der Naturlandschaft des Küstenraums rasch reagierte.[12] “ Nach der Vorlage eines von Halem ausgearbeiteten Kosten­planes diskutierten die Stände die - weitaus günstigere - Variante eines alternativen Standor­tes des Seebades an der Küste bei Norddeich. Von Halem lehnte diese Möglichkeit jedoch konsequent ab und konnte die Landstände 1799 schließlich endgültig davon überzeugen, ein kleines, ausbaufähiges Badehaus auf Norderney errichten zu lassen, das allerdings nicht vor der ersten Badesaison im Juli 1800 fertiggestellt wurde. Bereits in dieser ersten Saison be- suchten 250 Gäste, Tagesgäste nicht mitgezählt, für einen längeren Zeitraum die Insel.[13]

2.4. Die ersten Jahre

Die ersten Jahre des Seebades waren, nach der erfolgreichen Erbauung eines Konversations­hauses und den ersten gut besuchten Saisons, von den Konflikten und Problemen der Napole- onischen Kriege geprägt. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens in der Doppel­schlacht von Jena und Auerstedt 1806 wurde auch das preußische Ostfriesland von der fran­zösischen Armee besetzt und zunächst dem Königreich Holland einverleibt und 1810 schließ­lich zur französischen Provinz „Ems-Orientale“ erklärt. [14] Die Kauffahrteischifffahrt, die für die Wirtschaft der Insel so wichtige Handelsschifffahrt, wurde ab 1806 durch ein Dekret Na­poleons, das jedem Handelsschiff einen Erlaubnisschein vorschrieb, stark eingeschränkt, ab 1808 durch die Schließung fast sämtlicher ostfriesischer Häfen noch weiter erschwert und 1810 durch die Kontinentalsperre, die Blockade Großbritanniens, endgültig verhindert.[15] 1810 wurde auch der Besuch des Bades durch Kurgäste untersagt, das Konversationshaus diente als Magazin und Kaserne und die Inselbevölkerung verarmte aufgrund von Versorgungsschwie­rigkeiten und fehlenden Einnahmen.[16] Der Zusammenbruch der napoleonischen Herrschaft 1813 beendete diese Phase und machte einen Neubeginn des Seebades möglich, das im Juni 1814 wieder seinen Betrieb aufnahm. In den folgenden Jahren erlebte das Seebad seine erste Blütezeit und eine kontinuierliche Zunahme der Besucherzahlen und in diesem Zusammen­hang auch weitreichende Umgestaltungen der Landschaft.

3. Wahrnehmungen und Erfahrungen der Besucher

Im folgenden Teil der Arbeit werden die Wahrnehmungen und Erfahrungen der frühen Besu­cher des Seebades auf verschiedene Aspekte des touristischen Reisens ins Seebad hin unter­sucht. Im Fokus steht dabei die Erfahrung des Urlaubsortes durch seine Besucher. Dazu die­nen sieben Reisebeschreibungen aus den Jahren 1801 - 1833, die an dieser Stelle kurz in chronologischer Reihenfolge vorgestellt werden sollen.

Die früheste Quelle[17] ist ein Bericht aus dem Jahr 1801 über die erste Badesaison auf Nor­derney 1800, der im „Westphälischer Anzeiger“ erschien - einem vom westfälischen Publi­zisten Arnold Andreas Friedrich Mallinckrodt (1768-1825) in Dortmund herausgegebenen Magazin, das eine weite Verbreitung in Westfalen und Ostfriesland fand und der liberalen Presse zugeordnet wurde. Der Bericht, der ohne Angabe eines Autors erschienen ist, schildert die Geschichte der Entstehung des Seebades und beschreibt in einem werbenden Ton die Insel und das Seebad. Die zweite Quelle[18] ist ein Reisebericht aus „Reichard’s Passagier“, einem der wichtigsten und einflussreichsten deutschsprachigen Reiseführer des 19. Jahrhunderts. Der Kriegsrath Heinrich August Ottokar Reichard (1751-1828) publizierte ein Reisehandbuch „für Jedermann“, in dem er für eine Vielzahl von Orten und Reisemöglichkeiten zahlreiche Tipps und mögliche Routen empfahl. Neben reisezielspezifischen Informationen enthielt „Reichard’s Passagier“ auch umfangreiche Verhaltensmaßregeln und kann so als Nachfolge Apodemiken der frühen Neuzeit gelten. In seinem Reisebericht über Norderney beschreibt Reichard mögliche Anfahrtswege, das Seebad an sich und mögliche Beschäftigungen auf der Insel. Die dritte Quelle[19] stammt aus der seit 1801 in Leipzig erscheinenden „Zeitung für die elegante Welt“, einer Zeitung, die sich bewusst auf einen elitären Leserkreis konzentrierte, und beschreibt eine Reise auf die Insel im Jahre 1813 - kurz nach dem Ende der napoleoni- schen Herrschaft.

[...]


[1] Osterhammel, Jürgen: Distanzerfahrungen. Darstellungsweisen des Fremden im 18. Jahrhundert, in: König, Hans-Joachim; Reinhard, Wolfgang; Wendt, Reinhard (Hrsg.): Der europäische Beobachter außereuropäischer Kulturen. Zur Problematik der Wirklichkeitswahrnehmung. Berlin 1989, S. 9 - 42

[2] Bödeker, Hans Erich; Bauerkämper, Arnd; Struck, Bernhard: Einleitung: Reisen als kulturelle Praxis, in: dies. (Hrsg.), Die Welt erfahren, Reisen als kulturelle Begegnung von 1780 bis heute, Frankfurt/Main, S. 24.

[3] Corbin, Alain: Meereslust. das Abendland und die Entdeckung der Küste 1750 - 1840, Berlin 1990.

[4] Wördemann, Wilfried: '... was nie genug empfohlen werden kann'. Zu den Anfängen des Seebädertourismus, in: Bengen, Etta; Wördemann, Wilfried (Hrsg.): Badeleben. zur Geschichte der Seebäder in Friesland ; [Begleit­band zur Ausstellung im Schloßmuseum Jever vom 24.6. bis 31.10.1992]. Oldenburg 1992, S. 13 - 37.

[5] Bakker, Hermann Soeke: Norderney. Vom Fischerdorf zum Nordseeheilbad. Die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse der Bevölkerung der Insel Norderney bis zum ersten Weltkriege, Bremen 1956

[6] Heuvel, Christine van der: "Warum hat Deutschland noch kein großes öffentliches Seebad?". zu den Anfängen des Nordseebades Norderney, in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 73, 2001, S. 132-167

[7] Heimatverein Norderney: Die Badereise nach Norderney. Das Seebad Norderney in Reiseberichten des 19. Jahrhunderts, in: Norderneyer Schriften. Veröffentlichungen des Heimatvereins Norderney (Hrsg.), Nr. 2, Nor­derney 1996.

[8] Vgl. u.a. Jakubowski-Tiessen, Manfred: Gotteszorn und Meereswüten. Deutungen von Sturmfluten vom 16. bis 19. Jahrhundert, in: Groh, Dieter (Hrsg.): Naturkatastrophen. Beiträge zu ihrer Deutung, Wahrnehmung und Darstellung in Text und Bild von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Tübingen 2003, S. 109f.

[9] Die Lebensdaten Dr. Richard Russels beziehen sich auf die Angaben bei Salzman, der hervorhebt, dass es auch einen in Rheims praktizierenden und 1771 gestorbenen Dr. Richard Russel gab, den das Dictionary of National Biography (DNB) aber offensichtlich mit jenem, für die Begründung der Thalasso-Therapie berühmt geworde­nen, Arztes verwechselte, vgl. Salzman, Louis Francis: The borough of Brighton, in: ders. (Hrsg.): The Victoria history of the county of Sussex. London 1940, S. 244-263.

[10] Hachtmann, Rüdiger: Tourismus-Geschichte, Göttingen 2007, S. 85.

[11] Vgl. u.a. Wördemann, Wilfried: '... was nie genug empfohlen werden kann'. Zu den Anfängen des Seebäder­tourismus, in: Bengen, Etta; Wördemann, Wilfried (Hrsg.): Badeleben. zur Geschichte der Seebäder in Friesland, Oldenburg 1992, S. 24ff; sowie Heuvel, Christine van den: "Warum hat Deutschland noch kein großes öffentli­ches Seebad?". zu den Anfängen des Nordseebades Norderney, in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesge­schichte 2001, S. 138ff.

[12] Heuvel, Christine van den: "Warum hat Deutschland noch kein großes öffentliches Seebad?". Zu den Anfän­gen des Nordseebades Norderney, in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 2001, S. 144.

[13] Ebd. S. 147.

[14] Vgl. zur Geschichte Ostfrieslands in der Neuzeit: Deeters, Walter: Kleinstaat und Provinz. Allgemeine Ge­schichte der Neuzeit, in: Behre, Karl-Ernst; Lengen, Hajo van: Ostfriesland. Geschichte und Gestalt einer Kul­turlandschaft ; [eine Gemeinschaftspublikation der Ostfriesischen Landschaft in Aurich und des Niedersächsi­schen Instituts für Historische Küstenforschung in Wilhelmshaven]. Aurich 1995, S. 135 - 186.

[15] Während der Schmuggel in den Jahren unter holländischer Herrschaft noch blühte, achteten die ab 1810 auf Norderney stationierten französischen Militärs und Beamten genau auf die Einhaltung des Verbotes, das mit dem Bau der Schanze von 1811-1812 noch rigider durchgesetzt wurde. Zu dieser Zeit befanden sich ständig 200-300 französische Soldaten auf der Insel. Selbst die Fischerboote mussten mindestens eine Militärperson an Bord haben, um auslaufen zu dürfen.

[16] Vgl. Bakker, Hermann Soeke: Norderney. Vom Fischerdorf zum Nordseeheilbad. Die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse der Bevölkerung der Insel Norderney bis zum ersten Weltkriege, Bremen 1956, S. 23f.

[17] O.A.: Seebad auf der Insel Norderney in Ostfriesland, in: Heimatverein Norderney: Die Badereise nach Nor­derney. Das Seebad Norderney in Reiseberichten des 19. Jahrhunderts, in: Norderneyer Schriften. Veröffentli­chungen des Heimatvereins Norderney, Norderney 1996, Nr. 2, S. 1-3, zuerst in: Westphälischer Anzeiger Nr. 35 vom 1. Mai 1801.

[18] Erstmals erschienen sind die Hinweise für Norderney in der zweiten Auflage des „Passagiers“ aus dem Jahr 1803. Zur Verfügung stand dem Autor dieser Arbeit die vierte „ganz umgearbeitete, neuverbesserte und neuver­mehrte Auflage“ aus dem Jahr 1811: Reichard, Kriegsrath [Heinrich August Ottokar] : Der Passagier auf der Reise in Deutschland, in der Schweiz, zu Paris und Petersburg. Ein Reisehandbuch für Jedermann, Berlin 1811; sowie die fünfte und die zehnte Auflage, Berlin 1831 bzw. 1835: Reichard, Kriegsrath [Heinrich August Otto­kar]: Norderney in ,Reichard’s Passagiert, in: Heimatverein Norderney: Die Badereise nach Norderney. Das Seebad Norderney in Reiseberichten des 19. Jahrhunderts, in: Norderneyer Schriften. Veröffentlichungen des Heimatvereins Norderney, Norderney 1996, Nr. 2, S. 11-15.

[19] Schulz, Karl: Ein Kulturgemälde von Norderney um 1813 in: Heimatverein Norderney: Die Badereise nach Norderney. Das Seebad Norderney in Reiseberichten des 19. Jahrhunderts, in: Norderneyer Schriften. Veröffent­lichungen des Heimatvereins Norderney, Norderney 1996, Nr. 2, S. 4-10 (zuerst in: Schulz, Karl: Zeitung für die elegante Welt, Leipzig 1817).

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Anfänge des Seebadtourismus auf Norderney Anfang des 19. Jahrhunderts im Spiegel zeitgenössischer Reisebeschreibungen
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
20
Katalognummer
V187831
ISBN (eBook)
9783656113713
ISBN (Buch)
9783656114338
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reiseberichte, Seebadtourismus, Heinrich Heine, Noderney, Tourismus
Arbeit zitieren
Kim Todzi (Autor), 2008, Die Anfänge des Seebadtourismus auf Norderney Anfang des 19. Jahrhunderts im Spiegel zeitgenössischer Reisebeschreibungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187831

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