Grundzüge der englischen private company limited by shares


Diplomarbeit, 2009

53 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Zitierte Entscheidungen

I Einleitung

II Die Rechtsprechung des EuGH
a Daily Mail Ltd
b Centros Ltd
c Überseering BV
d Inspire Art Ltd

III Anwendbarkeit des internationalen Privatrechts

IV Gründung einer private company limited by shares
a Vorbemerkungen
b Rechtsquellen sowie mögliche Gründungsvorgänge
c Erwerb einer Mantelgesellschaft
d Neugründung
aa Memorandum of Association
1 Ultra-vires-Doktrin und die catch-all-clause
bb Articles of Association
cc Formblätter Form 10 und Form 12

V Eintragung einer Zweigniederlassung

VI Haftungsfragen bei Aufnahme des Geschäftsbetriebs vor der Eintragung
a Vorbemerkungen
b Haftung der Gründer bei einer Neugründung27
c Haftung der Gründer bei Erwerb einer Mantelgesellschaft

VII Organisationsverfassung
a Vorbemerkungen
b Director/ Board of directors
aa Wahl sowie Befugnisse
bb Pflichten29
cc Ausschlussgründe und Haftung
c Company secretary
d Gesellschafterversammlung, Gesellschafterbeschlüsse
aa Besondere Rechte der Minderheitsgesellschafter
1 Vorbemerkungen
2 Rechte der Minderheitsgesellschafter

VIII Gerichtszuständigkeit

IX Vor- sowie Nachteile einer Limited gegenüber der Gründung einer GmbH
a Gründung
b Kosten

X Kapitalaufbringungs- sowie Kapitalerhaltungsvorschriften
a Vorbemerkungen
b Kapitalaufbringungsvorschriften
c Kapitalerhaltungsvorschriften
aa Kapitalherabsetzung
d Durchgriffshaftung der Gesellschafter
aa Die Salomon-Doktrin und das Trennungsprinzip

XI Rechnungslegung
a Vorbemerkungen
b Laufende Buchführung
c Jahresabschluss41

XII Körperschafts- und Einkommenssteuer

XIII Insolvenzrecht
a Vorbemerkungen
b Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Österreich
c Anwendbarkeit des österreichischen Insolvenzrechts
d Konkursantragspflicht
e Meinungsstreit in der deutschen Literatur
f Geschäftsführerhaftung in der Insolvenz
aa Vorbemerkungen
bb Wrongful trading
cc Fraudulent trading48

XIV Gründung einer Ltd & Co KG/ KEG
a Vorbemerkungen
b Anwendbarkeit des österreichischen Rechts
c Zulässigkeit einer Ltd & Co KG/ KEG50

XV Zusammenfassung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Literaturverzeichnis

A. Handbücher/ Kommentare

Bertl/Mandl Ge/Mandl/Ruppe, GmbH oder GmbH & Co KG? (2000).

Fritzberg Be/Fritzberg Ba, Die GmbH (1998).

Gellis, Kommentar zum GmbH-Gesetz6 (2006).

Heinz, Die englische Limited (2004).

Herberstein, Die GmbH in Europa2 (2001).

Just, Die englische Limited in der Praxis (2005).

Jüttner, Gesellschaftsrecht und Niederlassungsfreiheit (2005).

Pettet, Company Law (2001).

Schmidt, Die GmbH-Rechte in den EG-Staaten (1993).

Werlauff, EU-Company Law2 (2003).

B. Aufsätze

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Zitierte Entscheidungen

EuGH

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EuGH, 31.3.1993, Rs C-19/92, Kraus, Slg 1993, I-1663.

EuGH, 30.11.1995, Rs C-55/94, Gebhard, Slg 1995, I-4165.

EuGH 9.3.1999, Rs C-212/97, Centros Ltd, Slg 1999, I-1459.

EuGH 5.11.2002, Rs C-208/00, Überseering BV, Slg 2002, I-9919.

EuGH 30.9.2003, Rs C-167/01, Inspire Art Ltd, Slg 2003, I-10155.

EuGH 2.5.2006, Rs C-341/04, Eurofood IFSC Ltd, Slg 2006, I-03813.

OGH

OGH 6 Ob 123/99b, ecolex 1999, 312.

OGH 6 Ob 124/99z, wbl 2000, 60.

BGH

BGH, 14.3.2005, AZ: II ZR 5/03, NJW 2005, 1648.

Sonstige deutsche Gerichte

LG Bielefeld, 11.8.2005, 24 T 19/05, NZG 2006, 504.

OLG Thüringen, 9.3.2006, 6 W 693/05, GmbHR 2006, 541.

Englische Entscheidungen

Dorchester Finance Co v Stebbing (1989) BCLC 498.

Foss v Harbottle (1843) 2 Ha. 461.

Panorama Developments (Guildford) Ltd v. Fidelis Furnishing Fabrics (1971) 2 QB 711.

Prudential Assurance Co Ltd v Newman Industries Ltd (No. 2) (1982) 1 All ER 354.

Re City Equitable Fire Insurance Co (1925) Ch 407.

Reckitt & Coleman Products Ltd v. Borden Incorporation (No. 3) (1990) 1 WLR 491 (H.L.).

Re Patrick and Lyon Ltd (1933) Ch 786.

Re Peake and Hall Ltd (1985) BCC 87.

Re Produce Marketing Consortium Ltd (No. 2) (1989) 5 BCC 569.

Salomon v Salomon & Co. Ltd (1897) A.C. 22 (H.L.).

Trevor v Whitworth (1887) L.R. 12 App. Cas 409.

I. Einleitung

Seit den EuGH Entscheidungen Daily Mail Ltd[1] ), Centros Ltd[2] ), Überseering BV[3] ) und Inspire Art Ltd[4] ) steht fest, dass österreichischen Unternehmen auch ausländische Rechtsformen zur Verfügung stehen, wobei sich besonders Kapitalgesellschaften ohne Mindestkapital, wie etwa die englische private company limited by shares[5] ) (kurz: englische Limited), besonderer Beliebtheit erfreuen[6] ). Vor allem durch die drei letztgenannten Entscheidungen des EuGH kam es zu einem entscheidenden Wandel von der Sitz[7] )- zur Gründungstheorie[8] ), da die Anwendung der Sitztheorie eine Missachtung der Niederlassungsfreiheit darstellte, wodurch die Zulässigkeit so genannter Scheinauslandsgesellschaften[9] ) bestätigt worden ist[10] ).

Wohl täglich inserieren seither Unternehmensberater und andere Anbieter in verschiedensten Medien um auf die Vorteile einer Gründung einer englischen Limited im Vergleich zu einer österreichischen GmbH aufmerksam zu machen, so vor allem auf das fehlende Mindestkapital, die bestehende Anonymität der Gründer, angeblicher Steuervorteile und die geringeren Gründungskosten[11] ). Doch auch wenn dem zukünftigen Unternehmer dadurch die Gründung erleichtert wird, befindet man sich weitgehend auf unbekanntem Gebiet, da die gesellschaftsrechtlichen Fragen der englischen Limited immer noch englischem Recht unterstehen, welches österreichischen Unternehmern, Rechtsanwälten und auch Steuerberatern meist nicht geläufig ist[12] ).

Nachfolgend wird kritisch zu erläutern sein, ob die Gründung einer englischen Limited wirklich die Vorteile verspricht, die sich der euphorische Gründer davon erwartet, denn eine kurzfristige und auch recht günstige Gründung einer Gesellschaft bedeutet nicht, dass mittel- und langfristig die rechtlich sinnvollste Lösung gefunden worden ist[13] ).

II. Die Rechtsprechung des EuGH

a. Daily Mail Ltd:

Daily Mail[14] ), eine nach englischem Recht gegründete private company limited[15] ), suchte bei der zuständigen englischen (Steuer-)Behörde um die Bewilligung einer identitätswahrenden Sitzverlegung in die Niederlande an, weil ein Sitz in den Niederlanden für die von ihr geplanten Finanztransaktionen (Verkauf von Wertpapieren) steuerlich günstiger war[16] ). Nach langwierigen Verhandlungen mit dem englischen Finanzministerium wurde Daily Mail zwar gestattet, den Sitz zu verlegen, diese musste aber davor einen Teil der Wertpapiere in England verkaufen und auch dort versteuern[17] ). 1986 erhob die Klägerin Klage am High Court of Justice, Queen's Bench Division, welcher das Verfahren aussetzte und dem EuGH die entsprechenden Vorfragen[18] ) vorlegte[19] ).

In dieser Entscheidung ließ der EuGH Beschränkungen durch einen Mitgliedstaat beim Gebrauch der Niederlassungsfreiheit noch unbeanstandet, da der Gerichtshof darauf verwies, dass die Unterschiedlichkeiten der verschiedenen Rechtsordnungen, im Speziellen bei einer Verlegung des Verwaltungssitzes in einen anderen Mitgliedstaat, durch die Mitgliedstaaten selbst gelöst werden müssten[20] ). Ausgehend von dieser Begründung entschied der EuGH, dass es das europäische Recht im gegenwärtigen Zustand nicht für zulässig erkläre, wenn nationale Gesellschaften unter Beibehaltung ihrer Identität aus ihrem Gründungsstaat in einen anderen Mitgliedstaat ziehen[21] ). Anzumerken ist jedoch, dass es sich bei dieser Entscheidung um einen Fall handelt bei dem der Mitgliedstaat selbst die Gesellschaft am Wegzug hindert und nicht wie bei den folgenden Entscheidungen der Zuzug einer Gesellschaft durch den Aufnahmestaat eingeschränkt wird[22] ).

b. Centros Ltd:

Im Jahre 1992 beantragte die Klägerin bei der dänischen Zentralverwaltung die Eintragung einer Zweigniederlassung der Centros Ltd[23] ). Auf Grund der Tatsache, dass durch die Centros Ltd bis zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Geschäftstätigkeit im Vereinigten Königreich aufgenommen worden war, wurde die Eintragung mit der Begründung versagt, die Klägerin wolle durch Umgehung des nationalen Gesellschaftsrechts (im Speziellen der geltenden Mindestkapitalvorschriften) einen Hauptsitz und nicht nur eine Zweigniederlassung errichten[24] ). Daraufhin klagte die Centros Ltd zuerst vor dem Östre Landsret welches die Entscheidung der Zentralverwaltung bestätigte und anschließend vor dem Höjesteret, welches dem EuGH nach Art 234 EG eine diesbezügliche Vorfrage[25] ) vorlegte[26] ).

In diesem Urteil erklärte der EuGH, dass eine Gesellschaft, welche im ersten Mitgliedstaat nur errichtet wurde um sich in dem zweiten Mitgliedstaat niederzulassen um dort die Geschäftstätigkeit im Wesentlichen oder ausschließlich auszuüben dennoch unter das Gemeinschaftsrecht fällt, wobei es bedeutungslos ist, ob es durch die Gründung zu einer Umgehung der Mindestkapitalvorschriften des letztgenannten Mitgliedstaats[27] ) kommt[28] ). Nationale Gerichte können zwar in bestimmten Fällen missbräuchliches und/ oder betrügerisches Verhalten nach objektiven Kriterien sanktionieren[29] )[30] ), jedoch liegt in dem Umstand, dass eine Gesellschaft ihre Tätigkeit lediglich im Mitgliedstaat ihrer Zweigniederlassung ausübt weder ein missbräuchliches, noch ein betrügerisches Verhalten[31] ). Somit entschied der EuGH, dass es gegen die Art 52 sowie 58 EG verstößt, wenn die Eintragung einer Zweigniederlassung verweigert wird, falls die Absicht besteht lediglich im Mitgliedstaat der Zweigniederlassung eine Geschäftstätigkeit zu entfalten[32] ). Bemerkenswert war dieses Urteil vor allem insofern, da erstmals die Niederlassungsfreiheit auch auf sog Scheinauslandsgesellschaften ausgedehnt worden ist[33] ).

c. Überseering BV:

Im Jahre 1990 erwarb die Überseering BV[34] ), eine Gesellschaft niederländischen Rechts, ein Grundstück in Deutschland und beauftragte mit der Sanierung die Nordic Construction Company Baumanagement GmbH (NCC), welche die Leistungen lediglich unzureichend erbrachte weshalb die Überseering BV Mängel an den Arbeiten geltend machte[35] ). 1994 erwarben zwei deutsche Staatsangehörige die Geschäftsanteile an der Überseering BV und klagten die NCC auf die immer noch nicht behobenen Mängel bzw Folgeschäden[36] ). Sowohl das deutsche Landes- als auch Oberlandesgericht wiesen die Klage mit der Begründung ab, die Überseering BV sei als Gesellschaft niederländischen Rechts in Deutschland nicht rechts- sowie parteifähig, da nach deutschem IPR eine Verlegung des Sitzes der Gesellschaft stattgefunden hatte[37] ). Aus diesem Grund verfasste der BGH zwei Vorlagefragen[38] ) an den EuGH[39] ).

Der EuGH prüfte daraufhin, ob die Verweigerung der Rechts- sowie Parteifähigkeit der in einem anderen Mitgliedstaat wirksam gegründeten Gesellschaft durch deutsche Gerichte eine Beschränkung der Niederlassungsfreiheit darstelle[40] ). In dem vorliegenden Sachverhalt gäbe es jedoch nur die Möglichkeit die Gesellschaft nach deutschem Recht neu zu gründen, was jedoch eine unzulässige Beschränkung der Niederlassungsfreiheit zur Folge hätte[41] ). Folglich entschied der EuGH, ungeachtet der angeführten Rechtfertigungsgründe[42] ) der deutschen Regierung, dass es gegen die Art 43 EG sowie 48 EG verstößt, wenn einer Gesellschaft, die in einem Mitgliedstaat rechtmäßig gegründet worden ist und ihren Verwaltungssitz in einen anderen Mitgliedstaat verlegt, den Satzungssitz aber immer noch im Gründungsmitgliedstaat hat, die Rechts- und Parteifähigkeit abgesprochen wird[43] ). Weiters betonte der EuGH, dass die Rechts- und Parteifähigkeit solcher Gesellschaften, welche von der Niederlassungsfreiheit Gebrauch machen, nach dem Recht ihres Gründungsstaates zu behandeln sind[44] ).

d. Inspire Art Ltd:

Die Inspire Art wurde als private company limited by shares englischen Rechts gegründet[45] ), hatte den Sitz im Vereinigten Königreich und eine Zweigniederlassung in den Niederlanden (Amsterdam)[46] ). Die Inspire Art war im Handelsregister der Handelskammer Amsterdam ohne Anmerkung, dass es sich um eine ausländische Gesellschaft handelt, eingetragen[47] ). Die Handelskammer hielt es jedoch für notwendig diesen Zusatz beizufügen, da die Gesellschaft ausschließlich in den Niederlanden ihre Geschäftstätigkeit entfaltete und stellte einen diesbezüglichen Antrag an ein Kantongericht in Amsterdam, welches dem EuGH eine dementsprechende Vorfrage[48] ) vorlegte[49] ).

Inspire Art Ltd hat als aktuellste Entscheidung des EuGH dazu beigetragen, dass eine in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union gegründete Gesellschaft auch bei der Verlegung des Verwaltungssitzes in einen anderen Mitgliedstaat nach dem Recht des erstgenannten Mitgliedstaats zu behandeln ist[50] ). Dementsprechend führte der EuGH aus, dass eine Gesellschaft, die in einem anderen Mitgliedstaat errichtet wird und ihre Geschäftstätigkeit ausschließlich im Mitgliedstaat der Niederlassung ausübt, nicht das Recht genommen werden darf sich auf die Niederlassungsfreiheit zu berufen[51] ). Nationale Beschränkungen[52] ) der Niederlassungsfreiheit[53] ) sind nur dann zulässig, wenn diese in nicht diskriminierender Weise angewandt werden, sie aus zwingenden Gründen des Allgemeininteresses gerechtfertigt sind, sie für die Erreichung des Ziels geeignet sind und nicht über das hinausgehen, was zur Erreichung des Ziels unerlässlich ist[54] )[55] ). Die Tatsache, dass eine Gesellschaft absichtlich in einem anderen Mitgliedstaat errichtet wurde als jenem, in dem sie tätig werden soll, ist kein Missbrauch, sondern ein zulässiger Gebrauch der Niederlassungsfreiheit, weswegen diesbezüglich keine nationalen Beschränkungen denkbar sind[56] ). Es besteht selbst dann kein Vorwurf des Missbrauchs, wenn durch die Gründung der Gesellschaft die Mindestkapitalvorschriften jenes Mitgliedstaats, in dem die Tätigkeit entfaltet werden soll, umgangen worden sind[57] ). Die Anfrage eines Vertreters der deutschen Regierung, der Gerichtshof möge konkrete Wege aufzeigen wie ein Mitgliedstaat den Missbrauch der Niederlassungsfreiheit durch Scheinauslandsgesellschaften verhindern könne, wurde jedoch mit dem Hinweis auf die Kompetenzen des Gerichtshofs zur Auslegung der Vorschriften des Vertrages gem Art 220 EG abgewiesen[58] ).

III. Anwendbarkeit des internationalen Privatrechts

Durch die Tätigkeit ausländischer Gesellschaften in Österreich werden internationalprivatrechtliche Fragen aufgeworfen. § 10 IPRG normiert, dass „ das Personalstatut einer juristischen Person oder einer sonstigen Personen- oder Vermögensverbindung, die Träger von Rechten und Pflichten sein kann, das Recht des Staates [ist], in dem der Rechtsträger den tatsächlichen Sitz seiner Hauptverwaltung hat“. Weiters regelt § 12 IPRG, dass „die Rechts- und Handlungsfähigkeit einer Person nach deren Personalstatut zu beurteilen [ist]“. Diese Regelung gilt für jede Rechtsfrage gesellschaftsrechtlicher Art wie etwa Vertretungsmacht, Bestellung sowie Abberufung der Organe und deren Haftung und auch für die Kapitalaufbringungs- sowie Kapitalerhaltungsvorschriften[59] ). § 10 IPRG und in Folge auch § 12 IPRG werden allerdings durch die europarechtliche Niederlassungsfreiheit verdrängt[60] ), da durch die Rsp[61] ) des EuGH die Anwendung des Gründungsrechts auf die im europäischen Ausland gegründeten Gesellschaften erforderlich ist[62] ). Auf Grund dieser Rsp des EuGH ergibt es sich, dass sämtliche Probleme des Innen- und Außenrechts nach englischem Recht zu beurteilen sind, wobei es keinen Unterschied macht in welchem europäischen Land sich ein Gericht mit einer dementsprechenden Rechtsfrage befassen muss[63] ). Dazu zustimmend Rüffler, der anführt, dass es unvernünftig wäre an einer Sitztheorie[64] ) festzuhalten, wenn dies zur Folge hat, dass man diese auf Scheinauslands- bzw zugezogene Kapitalgesellschaften nicht mehr anwenden darf, die Anwendung der Gründungstheorie[65] ) jedoch befürwortet[66] ) und dadurch eine Übereinstimmung mit der Rsp[67] ) des EuGH und der Niederlassungsfreiheit bewirkt[68] )[69] ). Dadurch, dass auf das Gründungsrecht verwiesen wird, wird das Problem der Behinderung der Niederlassungsfreiheit durch inländische Normen umgangen und bedarf somit auch keiner weiteren Rechtfertigung[70] ). Bei all jenen nicht gesellschaftsrechtlichen Zusammenhängen wie etwa delikts-, konkurs-, straf-, sowie vertragsrechtlichen Anknüpfungen ergibt sich jedoch die Anwendung des englischen Rechts nicht von selbst, sondern muss für jeden einzelnen Fall gesondert geprüft werden[71] ).

IV. Gründung einer private company limited by shares

a. Vorbemerkungen:

Die englische Limited ist eine Kapitalgesellschaft und somit eine juristische Person[72] ). Bei der Gründung einer englischen Limited ist zwischen den Erfordernissen einer Gründung in Großbritannien und denen einer Gründung einer Zweigniederlassung in Österreich (falls eine Tätigkeit in Österreich angestrebt wird) zu unterscheiden[73] ).

b. Rechtsquellen sowie mögliche Gründungsvorgänge:

Die Regelungen der englischen Limited[74] ) finden sich im Wesentlichen im Companies Act 1985, im Insolvency Act 1986, im Companies Securities (Insider Dealing) Act 1985, im Business Names Act 1985 sowie im Companies Directors Disqualification Act 1986, wobei entweder eine Mantelgesellschaft[75] ) erworben, oder eine Neugründung durchgeführt werden kann[76] )[77] ).

[...]


[1] ) EuGH 27.9.1988, Rs 81/87, Daily Mail Ltd, Slg 1988, I-5483; siehe dazu Sedemund, Die Entwicklung des Europäischen Gemeinschaftsrechts, NJW 1989, 1409 (1415f); siehe auch Kamp, Die unternehmerische Mitbestimmung nach „Überseering“ und „Inspire Art“, BB 2004, 1497.

[2] ) EuGH 9.3.1999, Rs C-212/97, Centros Ltd, Slg 1999, I-1459; siehe dazu Korn/Thaler, Das Urteil des EuGH in der Rs Centros: Ein Meilenstein für das europäische Gesellschaftskollisionsrecht? wbl 1999, 247 (254f); Kindler, Niederlassungsfreiheit für Scheinauslandsgesellschaften? - Die „Centros“-Entscheidung des EuGH und das internationale Privatrecht, NJW 1999, 1993 (2000f); Novacek, Zur Niederlassungsfreiheit nach dem Centros-Urteil, ecolex 2002, 515 (517f);

[3] ) EuGH 5.11.2002, Rs C-208/00, Überseering BV, Slg 2002, I-9919; siehe dazu Knapp, Überseering: Zwingende Anerkennung von ausländischen Gesellschaften? - Zugleich Anmerkungen zum Urt. des EuGH v. 5.11.2002 - Rs. C-208/00 (Überseering), DNotZ 2003, 85 (92f); Geyrhalter/Gänßler, Perspektiven nach „Überseering“ - wie geht es weiter? NZG 2003, 409 (414f); Zimmer, Wie es Euch gefällt? Offene Fragen nach dem Überseering-Urteil des EuGH, BB 2003, 1 (7f); Lutter, „Überseering und die Folgen, BB 2003, 7 (10f); Straube/Ratka, Das „Herkunftslandprinzip“ im EU-Gesellschaftsrecht nach der ’Überseering’-Entscheidung, ÖZW 2003, 34 (44f); Forsthoff, Abschied von der Sitztheorie, BB 2002, 318 (321f).

[4] ) EuGH 30.9.2003, Rs C-167/01, Inspire Art Ltd, Slg 2003, I-10155; siehe dazu Handig, Das Herkunftslandprinzip im Gesellschaftsrecht - Das EuGH-Erkenntnis „Inspire Art“, wbl 2003, 561 (566f).

[5] ) Siehe dazu auch unter dem Schlagwort „Billig-GmbH“Altmeppen, Schutz vor „europäischen“ Kapitalgesellschaften, NJW 2004, 97 (104f); Kindler, „Inspire Art“ - Aus Luxemburg nichts Neues zum internationalen Gesellschaftsrecht, NZG 2003, 1086 (1090f); Weller, „Inspire Art“: Weitgehende Freiheiten beim Einsatz ausländischer Briefkastengesellschaften, DStR 2003, 1800 (1804f).

[6] ) Eckert/ Lembeck/Metzler, Steuer- und gesellschaftsrechtliche Vor- und Nachteile der Rechtsform, SWK 2005, 1072.

[7] ) Nach der Sitztheorie soll eine Gesellschaft nach dem Gesellschaftsrecht jenes Mitgliedstaats organisiert werden, in welchem diese ihre hauptsächliche Tätigkeit ausübt. Im Regelfall ist dies die Rechtsordnung jenes Mitgliedstaats, in welcher die Gesellschaft ihren tatsächlichen Verwaltungssitz hat. Siehe dazu Franzen, Niederlassungsfreiheit, internationales Gesellschaftsrecht und Unternehmensmitbestimmung, RdA 2004, 259 (263f).

[8] ) Die Gründungstheorie besagt, dass jene Rechtsordnung anzuwenden ist in der die Gesellschaft gegründet worden ist, auch wenn ansonsten keine näheren Verbindungen zu diesem Mitgliedstaat bestehen. Siehe dazu Eckert/Adensamer, Umzug von Gesellschaften in Europa, insbesondere Wegzug österreichischer Gesellschaften ins Ausland, GeS 2004, 52 (66f); siehe aber auch Bayer, Die EuGH-Entscheidung „Inspire Art“ und die deutsche GmbH im Wettbewerb der europäischen Rechtsordnungen, BB 2003, 2363 (2364f).

[9] ) In diesem Zusammenhang ist zwischen den beiden oft gelesenen Begriffen „Scheinauslandsgesellschaft“ und „Briefkastengesellschaft“ zu unterscheiden, denn aus der Sicht des Gründungsstaates ist die Gesellschaft lediglich eine „Briefkastengesellschaft“, aus der Sicht des Aufnahmestaates, in dem die Gesellschaft ausschließlich tätig ist, jedoch eine „Scheinauslandsgesellschaft“. Siehe dazu Handig, Das Herkunftslandprinzip im Gesellschaftsrecht - Das EuGH-Erkenntnis „Inspire Art“, wbl 2003, 561 FN 2.

[10] ) Heinz, Die englische Limited (2004) 14 Rz 6.

[11] ) Römermann, Die Limited in Deutschland - eine Alternative zur GmbH? NJW 2006, 2065.

[12] ) Heinz, Die englische Limited (2004) 9.

[13] ) Just, Die englische Limited in der Praxis (2005) 1 Rz 2.

[14] ) Siehe zur relevanten Rechtsprechung ebenfalls EuGH 10.7.1986, Rs 79/85, Segers, Slg 1986, I-2375; dazu ausführend Werlauff, EU-Company Law2 (2003) 20 (21f).

[15] ) Siehe FN 1.

[16] ) Nemeth, Das EuGH-Urteil „Überseering“ oder das endgültige Aus der Sitztheorie? wbl 2003, 151.

[17] ) Jüttner, Gesellschaftsrecht und Niederlassungsfreiheit (2005) 36.

[18] ) Der genaue Wortlaut der Fragen lautete: "1) Ist es einem Mitgliedstaat durch die Artikel 52 bis 58 EWG-Vertrag verwehrt, einer juristischen Person, die ihre Geschäftsleitung in diesem Mitgliedstaat hat, zu verbieten, diese ohne vorherige Zustimmung in einen anderen Mitgliedstaat zu verlegen, sofern einer der folgenden Umstände oder auch beide vorliegen, nämlich a) die Zahlung von Steuern auf bereits eingetretene Gewinne möglicherweise unterbleibt, b) in dem Fall, dass die Gesellschaft ihre Geschäftsleitung verlegt, Steuern, die möglicherweise entstünden, wenn die Gesellschaft ihre Geschäftsleitung in diesem Mitgliedstaat behielte, nicht anfielen? 2) Gibt die Richtlinie 73/148/EWG des Rates einer juristischen Person mit Geschäftsleitung in einem Mitgliedstaat das Recht, ihre Geschäftsleitung unter den in der Frage 1 aufgeführten Umständen ohne Zustimmung in einen anderen Mitgliedstaat zu verlegen? Wenn ja, sind die betreffenden Vorschriften in diesem Fall unmittelbar anwendbar? 3) Darf ein Mitgliedstaat, wenn eine solche Zustimmung verlangt werden darf, diese aus den in der Frage 1 genannten Gründen verweigern? 4) Ändert sich etwas dadurch, dass nach den einschlägigen Rechtsvorschriften des Mitgliedstaats keine Zustimmung erforderlich ist, wenn eine natürliche Person oder eine Personengesellschaft ihren Wohnsitz bzw. Sitz verlegt?" (EuGH 27.9.1988, Rs 81/87, Daily Mail Ltd, Slg 1988, I-5483, Rz 9).

[19] ) EuGH 27.9.1988, Rs 81/87, Daily Mail Ltd, Slg 1988, I-5483, Rz 8.

[20] ) Horn, Deutsches und europäisches Gesellschaftsrecht und die EuGH-Rechtsprechung zur Niederlassungsfreiheit - Inspire Art, NJW 2004, 895.

[21] ) Hirsch/Britain, Artfully Inspired - Werden deutsche Gesellschaften englisch? NZG 2003, 1101.

[22] ) Kamp, Die unternehmerische Mitbestimmung nach „Überseering“ und „Inspire Art“, BB 2004, 1497.

[23] ) Siehe FN 2.

[24] ) Jüttner, Gesellschaftsrecht und Niederlassungsfreiheit (2005) 47.

[25] ) Der genaue Wortlaut der Vorfrage lautete: „Ist es mit Artikel 52 in Verbindung mit den Artikeln 56 und 58 EG-Vertrag vereinbar, die Eintragung einer Zweigniederlassung einer Gesellschaft, die ihren Sitz in einem anderen Mitgliedstaat hat und mit einem Gesellschaftskapital von 100 UKL (etwa 1000 DKR) nach dem Recht dieses Mitgliedstaats rechtmäßig errichtet worden ist und besteht, abzulehnen, wenn die Gesellschaft selbst keine Geschäftstätigkeit betreibt, die Zweigniederlassung aber in der Absicht errichtet wird, die gesamte Geschäftstätigkeit in dem Land zu betreiben, in dem die Zweigniederlassung errichtet wird, und wenn davon auszugehen ist, dass dieses Vorgehen statt der Errichtung einer Gesellschaft in dem letztgenannten Mitgliedstaat gewählt wurde, um die Einzahlung eines Mindestgesellschaftskapitals von 200.000 DKR, heute 125.000 DKR, zu vermeiden?“ (EuGH 9.3.1999, Rs C-212/97, Centros Ltd, Slg 1999, I-1459, Rz 13).

[26] ) EuGH 9.3.1999, Rs C-212/97, Centros Ltd, Slg 1999, I-1459, Rz 2 (Rz 12f).

[27] ) Siehe dazu auch EuGH 9.3.1999, Rs C-212/97, Centros Ltd, Slg 1999, I-1459, Rz 27.

[28] ) EuGH 9.3.1999, Rs C-212/97, Centros Ltd, Slg 1999, I-1459, Rz 17.

[29] ) EuGH 9.3.1999, Rs C-212/97, Centros Ltd, Slg 1999, I-1459, Rz 25.

[30] ) Hierbei ist jedoch zu beachten, dass lediglich geeignete Beschränkungen zulässig sind. Siehe dazu FN 52.

[31] ) EuGH 9.3.1999, Rs C-212/97, Centros Ltd, Slg 1999, I-1459, Rz 29.

[32] ) EuGH 9.3.1999, Rs C-212/97, Centros Ltd, Slg 1999, I-1459, Rz 39; siehe dazu auch Hack, Die Sitztheorie nach dem EuGH-Urteil Überseering, GesRZ 2003, 29 (35f).

[33] ) Horn, Deutsches und europäisches Gesellschaftsrecht und die EuGH-Rechtsprechung zur Niederlassungsfreiheit - Inspire Art, NJW 2004, 895.

[34] ) Siehe FN 3.

[35] ) Jüttner, Gesellschaftsrecht und Niederlassungsfreiheit (2005) 57.

[36] ) Behrens, EuGH erklärt Niederlassungsfreiheit von Gesellschaften, EuZW 2002, 737.

[37] ) Jüttner, Gesellschaftsrecht und Niederlassungsfreiheit (2005) 57.

[38] ) Der genaue Wortlaut der beiden Fragen lautete: „1. Sind die Art 43 EG und 48 EG dahin auszulegen, dass es im Widerspruch zur Niederlassungsfreiheit für Gesellschaften steht, wenn die Rechtsfähigkeit und die Parteifähigkeit einer Gesellschaft, die nach dem Recht eines Mitgliedstaats wirksam gegründet worden ist, nach dem Recht des Staates beurteilt werden, in den die Gesellschaft ihren tatsächlichen Verwaltungssitz verlegt hat, und wenn sich aus dessen Recht ergibt, dass sie vertraglich begründete Ansprüche dort nicht mehr gerichtlich geltend machen kann? 2. Sollte der Gerichtshof diese Frage bejahen: Gebietet es die Niederlassungsfreiheit für Gesellschaften (Art 43 EG und 48 EG), die Rechtsfähigkeit und die Parteifähigkeit nach dem Recht des Gründungsstaats zu beurteilen?" (EuGH 5.11.2002, Rs C-208/00, Überseering BV, Slg 2002, I-9919, Rz 21).

[39] ) EuGH 5.11.2002, Rs C-208/00, Überseering BV, Slg 2002, I-9919, Rz 2 (Rz 12f).

[40] ) EuGH 5.11.2002, Rs C-208/00, Überseering BV, Slg 2002, I-9919, Rz 78.

[41] ) Winner, Von Centros zu Überseering BV - Der EuGH und das internationale Gesellschaftsrecht, GeS 2003, 66.

[42] ) Siehe dazu EuGH 5.11.2002, Rs C-208/00, Überseering BV, Slg 2002, I-9919, Rz 83 (93f); und auch Hack, Die Sitztheorie nach dem EuGH-Urteil Überseering, GesRZ 2003, 30 (31f).

[43] ) EuGH 5.11.2002, Rs C-208/00, Überseering BV, Slg 2002, I-9919, Rz 94; siehe auch Triebel/von Hase, Wegzug und grenzüberschreitende Umwandlungen deutscher Gesellschaften nach „Überseering“ und „Inspire Art“, BB 2003, 2409 (2410f).

[44] ) Nemeth, Das EuGH-Urteil „Überseering“ oder das endgültige Aus der Sitztheorie? wbl 2003, 153; siehe auch Kindler, Auf dem Weg zur Europäischen Briefkastengesellschaft? - Die „Überseering“-Entscheidung des EuGH und das internationale Privatrecht, NJW 2003, 1075 (1076f).

[45] ) Siehe FN 4.

[46] ) Jüttner, Gesellschaftsrecht und Niederlassungsfreiheit (2005) 78.

[47] ) Jüttner, Gesellschaftsrecht und Niederlassungsfreiheit (2005) 78.

[48] ) Der genaue Wortlaut der Vorfrage lautete: „1. Sind die Artikel 43 EG und 48 EG so auszulegen, dass sie den Niederlanden untersagen, aufgrund der Wet op de formeel buitenlandse vennootschappen vom 17. Dezember 1997 zusätzliche Vorschriften wie die Artikel 2 bis 5 dieses Gesetzes für die Errichtung einer niederländischen Zweigniederlassung einer Gesellschaft zu erlassen, die in der alleinigen Absicht im Vereinigten Königreich errichtet worden ist, bestimmte Vorteile zu erlangen, die sich im Verhältnis zu einer Unternehmung ergeben, die nach niederländischem Recht errichtet worden ist, das für die Errichtung und die Volleinzahlung strengere Bestimmungen enthält als das Recht des Vereinigten Königreichs, wobei das niederländische Gesetz die genannte Absicht aus der Tatsache herleitet, dass die Gesellschaft ihre Tätigkeit vollständig oder nahezu vollständig in den Niederlanden ausübt und daneben keine tatsächliche Bindung an den Staat hat, in dem das Recht gilt, nach dem sie errichtet worden ist? 2. Muss, wenn die Auslegung dieser Artikel ergibt, dass die Regelung in der Wet op de formeel buitenlandse vennootschappen mit ihnen unvereinbar ist, Artikel 46 EG in der Weise ausgelegt werden, dass die Artikel 43 EG und 48 EG die Anwendbarkeit der niederländischen Regelung in der Wet op de formeel buitenlandse vennootschappen nicht beeinträchtigen, weil diese Regelung Vorschriften enthält, die aus den vom niederländischen Gesetzgeber genannten Gründen gerechtfertigt sind?“ (EuGH 30.9.2003, Rs C-167/01, Inspire Art Ltd, Slg 2003, I-10155, Rz 39).

[49] ) EuGH 30.9.2003, Rs C-167/01, Inspire Art Ltd, Slg 2003, I-10155, Rz 2.

[50] ) Römermann, Die Limited in Deutschland - eine Alternative zur GmbH? NJW 2006, 2065.

[51] ) EuGH 30.9.2003, Rs C-167/01, Inspire Art Ltd, Slg 2003, I-10155, Rz 105.

[52] ) Siehe auch die Ausführungen der Urteile des EuGH zu den zulässigen Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit: EuGH, 31.3.1993, Rs C-19/92, Kraus, Slg 1993, I-1663; EuGH, 30.11.1995, Rs C-55/94, Gebhard, Slg 1995, I-4165; EuGH 9.3.1999, Rs C-212/97, Centros Ltd, Slg 1999, I-1459.

[53] ) Vgl zur Niederlassungsfreiheit auch Rüffler, Die Umwandlung auf den deutschen Alleingesellschafter - eine Kritik an der Entscheidung des OGH 6 Ob 283/02i, GesRZ 2004, 3 (9f); Doralt, OGH zur verschmelzenden Umwandlung über die Grenze - ein Meilenstein im internationalen Gesellschaftsrecht? GesRZ 2004, 26 (34f); Hochedlinger/Hochedlinger-Scheidleder, Grenzüberschreitende Sitzverlegungen in Europa, ecolex 2006, 130 (133f).

[54] ) Zimmer, Nach „Inspire Art“: Grenzenlose Gestaltungsfreiheit für deutsche Unternehmen? NJW 2003, 3586.

[55] ) EuGH 30.9.2003, Rs C-167/01, Inspire Art Ltd, Slg 2003, I-10155, Rz 133.

[56] ) Kanzleiter, „Inspire Art“ - Die Konsequenzen, DNotZ 2003, 885.

[57] ) Leible/Hoffmann, Wie inspiriert ist „Inspire Art“? EuZW 2003, 682.

[58] ) Handig, Das Herkunftslandprinzip im Gesellschaftsrecht - Das EuGH-Erkenntnis „Inspire Art“, wbl 2003, 563.

[59] ) Eckert/Lembeck/Metzler, Steuer- und gesellschaftsrechtliche Vor- und Nachteile der Rechtsform, SWK 2005, 1073 (1074f).

[60] ) Siehe dazu OGH 6 Ob 123/99b, ecolex 1999, 312; RdW 1999, 719; ZfRV 2000, 36; NZ 2000, 49.

[61] ) EuGH 27.9.1988, Rs 81/87, Daily Mail Ltd, Slg 1988, I-5483; EuGH 9.3.1999, Rs C-212/97, Centros Ltd, Slg 1999, I-1459; EuGH 5.11.2002, Rs C-208/00, Überseering BV, Slg 2002, I-9919; EuGH 30.9.2003, Rs C-167/01, Inspire Art Ltd, Slg 2003, I-10155.

[62] ) Dommes/Eckert/Lembeck/Metzler, Die englische Private Company Limited in Österreich - gesellschaftsrechtliche Fragen, SWI 2005, 478.

[63] ) Eckert/Lembeck/Metzler, Steuer- und gesellschaftsrechtliche Vor- und Nachteile der Rechtsform, SWK 2005, 1074.

[64] ) Siehe FN 7.

[65] ) Siehe FN 8.

[66] ) Dazu zustimmend Gelter, Wettbewerbsbedingungen im europäischen Gesellschaftsrecht, ZfRV 2004, 170 (171f).

[67] ) Siehe FN 61.

[68] ) Siehe dazu auch OGH 15.7.1999, 6 Ob 123/99b, ecolex 1999, 312; RdW 1999, 719; ZfRV 2000, 36; NZ 2000, 49; siehe weiters OGH 6 Ob 124/99z, wbl 2000, 60; sowie Bachner, Niederlassungsfreiheit für englische Briefkastengesellschaft in Österreich, GesRZ 1999, 248 (253f); Reich-Rohrwig/Zehetner, Sitztheorie verstößt gegen Niederlassungsfreiheit - Ausländische „Briefkastengesellschaft“ ist mit ihrer „Zweigniederlassung“ in das Firmenbuch einzutragen, ecolex 1999, 777 (779f); Nowotny, OGH anerkennt Niederlassungsfreiheit für EU-/EWR-Gesellschaften, RdW 1999, 697 (698f).

[69] ) Rüffler, Die Behandlung von Scheinauslandsgesellschaften, GeS 2005, 415.

[70] ) Rüffler, Die Behandlung von Scheinauslandsgesellschaften, GeS 2005, 415 (416f).

[71] ) Dommes/Eckert/Lembeck/Metzler, Die englische Private Company Limited in Österreich - gesellschaftsrechtliche Fragen, SWI 2005, 479.

[72] ) Cornelius/von Oertzen, Behandlung von Anteilen an einer englischen Limited im Nachlassvermögen eines deutschen Erblassers, ZEV 2006, 106; siehe weiters Leuering, Die GmbH und der internationale Wettbewerb der Rechtsformen, ZRP 2006, 202.

[73] ) Just, Die englische Limited in der Praxis (2005) 7 Rz 26.

[74] ) Durch eine Reform im englischen Gesellschaftsrecht ergänzt und ersetzt der Company Law Reform Bill, welcher bereits Anfang 2007 in Kraft treten soll, in wesentlichen Teilen den zur Zeit gültigen Companies Act 1985. Der Company Law Reform Bill wird voraussichtlich aus 885 Vorschriften und 15 Anhängen bestehen. Dazu ausführend Dierksmeier/Scharbert, GmbH und englische Ltd. im Wettlauf der Reformen 2006, BB 2006, 1518.

[75] ) Verschiedene Servicegesellschaften bieten standardisierte aber auch individuell gestaltbare Mantelgesellschaften (=Vorratsgesellschaften) an.

[76] ) Herberstein, Die GmbH in Europa2 (2001) 137.

[77] ) Eckert/Lembeck/Metzler, Steuer- und gesellschaftsrechtliche Vor- und Nachteile der Rechtsform, SWK 2005, 1074.

Ende der Leseprobe aus 53 Seiten

Details

Titel
Grundzüge der englischen private company limited by shares
Hochschule
Johannes Kepler Universität Linz
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
53
Katalognummer
V189676
ISBN (eBook)
9783656140795
ISBN (Buch)
9783656140801
Dateigröße
654 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ausfuehrliche Arbeit zur private company limited by shares mit zahlreichen Fussnoten und umfangreichen Literaturnachweisen, Benotet mit "Sehr Gut".
Schlagworte
private company limited by shares, private company, unternehmensrecht, handelsrecht, gesellschaftsrecht, diplomarbeit, vergleich, österreich
Arbeit zitieren
Andreas Pawlik (Autor), 2009, Grundzüge der englischen private company limited by shares, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189676

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