Supplier-Managed Inventory in der Lebensmittelindustrie

Beschreibung der Umsetzung eines SCM-Ansatzes in der Lebensmittelherstellung und dem anschließenden Handel


Hausarbeit, 2012
35 Seiten, Note: 2,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Hausarbeit

2 Supplier Managed Inventory in der Lebensmittelindustrie
2.1 Supply Chain Management
2.1.1 Supplier Managed Inventory (SMI)
2.2 Lebensmittelindustrie
2.3 SCM in der Lebensmittelindustrie - Food Chain Management

3 Fallbeispiel: SMI bei Alfred Ritter
3.1 Kurzvorstellung der Ist-Situation
3.2 Projektziele
3.3 Projektablauf
3.4 Projektergebnis
3.5 Nutzen und Risiken

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

Internetquellen

Sonstige Quellen

Zusammenfassung

Die Begriffe „Supply Chain“ und „Supply Chain Management“ sind seit ca. 20 Jahren im Bereich der Logistik angesiedelt und auch im Management in das allgemeine Interesse gerückt.

Einen besonderen Beitrag für den „Durchbruch“ des Konzeptes hat der amerikanische Managementwissenschaftler Michael Porter Mitte der 1980er Jahre geleistet. Er war einer der Ersten, der die Idee durchgesetzt hat, dass eine ganzheitliche Betrachtung und Optimierung der Kette von Prozessen in einem Unternehmen zu besseren Ergebnissen führt, als die isolierte Betrachtung und Optimierung von betrieblichen Prozessen. Es ging nicht darum, nur den Wareneingang, die Distribution oder die Fertigung zu optimieren, sondern die ganze innerbetriebliche Kette. Diese Anstöße von Michael Porter und organisationstheoretischen Arbeiten aus den 1950er Jahren sowie erfolgreichen Beispielen japanischer Unternehmen, haben schließlich dazu geführt, dass das Supply Chain Management als Führungsaufgabe integriert wurde (Klaus und Krieger 2008, S. 547).

Das Supplier-Managed Inventory ist ein Ansatz zur Optimierung der Supply Chain in einem Netzwerk. Es ist eines von vier Konzepten innerhalb des Efficient Consumer Response (ECR) und betrachtet dabei besonders die Kooperation zwischen Lieferant und Hersteller. Der Lieferant erhält bei dem Konzept die Bestandshoheit und die Verantwortung für mengen- und termingerechte Lieferungen (Arnold 2008, S. 468). Das Supplier-Managed Inventory wird sowohl theoretisch als auch einem Praxisbeispiel aus der Lebensmittelindustrie erläutert.

Besonderen Herausforderungen sieht sich die Supply Chain der Lebensmittel- bzw. Konsumgüterindustrie entgegen. Steigende Energiepreise, Oligopolbildung bei den Lieferanten und die sich stetig ändernden Verbrauchervorlieben, erschweren die Planung und Steuerung dieser Supply Chains (Institut für Demoskopie Allensbach, Befragung von Einkaufsverantwortlichen der Lebensmittelindustrie 2009, S. 5).

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1-1: Aufbau der Hausarbeit

Abbildung 2-1: Logistikkette auf Basis von Vahrenkamp (2007, S. 24)

Abbildung 2-2: Einordnung von SMI in CRP und ECR, Quelle: Arnold et. al. 2007, S. 469

Abbildung 2-3: Strukturveränderung durch SMI und VMI in einer SC, Quelle: Arnold et. al. 2007, S. 470 6

Abbildung 2-4: Umsatzverteilung nach Branche und Größe, Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach (2009) /

Abbildung 2-5: Entwicklung in den nächsten 10 Jahre, Quelle: Institute für Demoskopie Allensbach (2009) 2

Abbildung 2-6: Die größten Herausforderungen, Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach (2009) 7

Abbildung 3-1: Ausgangssituation Alfred Ritter, Quelle: Lieferantenanbindung mit SAP® SNC, www.sap.com

Abbildung 3-2: Peitschenknalleffekt, Quelle: Kuhn und Hellingrath 2002, S. 18 3

Abbildung 3-3: Ziele bei Alfred Ritter, eigene Darstellung ,

Abbildung 3-4: Kategorien des SCM, Quelle: Arnold et. al. 2007, S. 21 /

Abbildung 3-5: SAP® SMI-Monitor, Quelle: SAP® SNC, Quelle: www.sap.com/scm

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

„ Die konsequente Anwendung von Supply Chain Management bedeutet, dass die unternehmens ü bergreifende Wertsch ö pfungskette keine Bruchkanten zwischen den Elementen aufweist, sondern wie aus einem ‚ Guss ’ gestaltet ist. Alle Beteiligten denken und handeln wie ein Unternehmen, solange sie dem Netzwerk angeh ö ren “ .

(Scheer und Borowsky 1999, S. 7)

1.1 Problemstellung

Die Tatsache, dass unser Kühlschrank i. d. R. ausreichend gefüllt ist, stellt für die meisten Menschen in Deutschland keine Besonderheit mehr dar. Doch die Frage, woher die Lebensmittel kommen, wie sie in den Supermarkt gelangen oder was überhaupt in einzelnen Lebensmitteln enthalten ist, können nur die wenigsten beantworten. Getrieben von den hohen Anforderungen (Qualität, Vielfalt und Frische der Lebensmittel) der Konsumenten sieht sich besonders die Lebensmittelindustrie in den letzten Jahren gezwungen, die Qualität der Lebensmittel selber, aber auch deren Herstellung, Lagerung und Transport und somit die ganze Transparenz der Versorgungskette zu erhöhen. Die vergangenen Jahre haben deutlich gemacht, wie wichtig eine eindeutige Sicherstellung der Lebensmittelqualität und Rückverfolgung von Lebensmitteln in einer Supply Chain ist (Fraunhofer Allianz „Food Chain Management“, Quelle: http://www.fcm.fraunhofer.de/, zuletzt besucht: 20.01.12). Die Lebensmittelskandale wie BSE, EHEC oder der Dioxin-Futtermittelvorfall trugen dazu bei, dass in der Lebensmittelindustrie ein Denkprozess angestoßen wurde, aber auch die zum Teil sehr volatilen Nachfragemengen, die vorantreibende Globalisierung sowie generell wachsende Ansprüche der Konsumenten (Amann 2009, S. 6).

1.2 Zielsetzung

Mit der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, wie den gewachsenen Anforderungen in einer Supply Chain bezogen auf die Lebensmittelindustrie entgegengewirkt werden kann. Die anfangs beschriebene Problematik wird zuerst theoretisch danach anhand eines Fallbeispiels aus der Konsumgüterindustrie erörtert. Dazu wird bei dem mittelständischen Schokoladenhersteller Alfred Ritter GmbH & Co. KG (im Folgenden kurz Alfred Ritter) ein Supplier Managed Inventory (SMI) initiiert. Der Auftraggeber hat seinen Rohstoff- und Verpackungslieferanten die Bestandshoheit übertragen, um eine bessere Warenverfügbarkeit bei gleichzeitig geringeren Beständen zu erreichen. Ziel ist es zu zeigen, welche Möglichkeiten das SCM Unternehmen bietet, um Informations- und Materialflüsse transparenter und effizienter zu gestalten.

1.3 Aufbau der Hausarbeit

Nach der Einleitung und Zielsetzung sowie dem hier beschriebenen Aufbau (Abbildung 1-1) der Arbeit in Kapitel 1, erfolgt im zweiten Kapitel eine Beschreibung des Supplier Managed Inventory (SMI) und dessen Einordnung in das Supply Chain Management mit Bezug auf die Lebensmittelindustrie. In Kapitel 3 wird die Implementierung eines SMI bei dem Schokoladenhersteller Alfred Ritter mit Hilfe von SAP ® geschildert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1-1: Aufbau der Hausarbeit

Ein Fazit rundet die Hausarbeit ab.

In diesem Kapitel wird auf die Lebensmittelindustrie als Wirtschaftszweig eingegangen und die grundlegenden Aspekte des Supplier Managed Inventorys als Teildisziplin des Supply Chain Managements veranschaulicht.

2.1 Supply Chain Management

Die Supply Chain wird im Allgemeinen als „Versorgungskette“ übersetzt und steht dabei in enger Verbindung zu einer „Wertschöpfungskette“ und demnach einer Logistikkette (Klaus und Krieger 2008, S. 546). Oft werden die Begriffe Logistik und Supply Chain Management als Synonyme verwendet. Der Unterschied aber zwischen einer Logistikkette und einer gesamten Supply Chain ist, dass eine SC nicht nur die direkten Lieferanten und Kunden betrachtet, sondern auch die Lieferanten der Lieferanten sowie alle Handels- und Kundenstufen (Schulte 2008, S. 13 ff.).

Eine Logistikkette deckt die gesamten Stufen ab, die ein Gut durchläuft. Angefangen beim Rohstofflieferanten werden die Güter über einen Spediteur zum Wareneingang transportiert. Beim Hersteller angekommen, werden die Güter eventuell mit anderen Gütern weiter verarbeitet. Schließlich werden die fertigen Güter über eine Spedition an den Kunden verschickt. Die Abbildung 2-1 zeigt beispielhaft eine Logistikkette.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-1: Logistikkette auf Basis von Vahrenkamp (2007, S. 24)

Die Verbreitung des Supply Chain Konzeptes beruht auf der Tatsache, dass ein professionelles SCM einen wesentlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg nimmt und das es zu einer verbesserten Befriedigung der Kundenbedürfnisse führen kann.

Weiterhin sind Unternehmen mit Hilfe des SCM in der Lage, effizienter und flexibler auf sich wandelnde Marktbedingungen beispielsweise am Beschaffungsmarkt zu reagieren und sprunghaften Kostensprüngen (Rohstoff- oder Energiepreise) entgegenzuwirken (Klaus und Krieger 2008, S.547).

2.1.1 Supplier Managed Inventory (SMI)

Das Supplier Managed Inventory, kurz SMI, ist eines von vier Strategien des sehr umfangreichen Konzeptes der Efficient Consumer Response (ECR). Das ECR-Konzept ist darauf ausgelegt allen Partner eines großen Logistiknetzes die Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, durch einen effizienten Informations- und Güterfluss mittels Einsatz von State-of-the-Art Technologien auf die Marktsituationen reagieren zu können. Der Ausgangspunkt ist eine gemeinsame Organisationsstruktur. Zusätzlich sind alle Dispositionsstrategien zu berücksichtigen, die auf eine unternehmensübergreifende Kollaboration zwischen den Partnern eines Logistiknetzwerkes abzielen (Hellingrath 2002, S. 34). Die Abbildung 2-2 gibt einen Überblick über die Einordnung von SMI in das ECR.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-2: Einordnung von SMI in CRP und ECR, Quelle: Arnold et. al. 2007, S. 469

Neben dem SMI sind die Ansätze Buyer-Managed Inventory (BMI), Co-Managed Inventory (CIM) und Vendor-Managed Inventory Bestandteil von Continuous Replenishment (CRP) und Efficient Consumer Response (ECR). Diese Arbeit beschäftigt sich aber ausschließlich mit dem Supplier-Managed Inventory. Eine Beschreibung der anderen Ansätze wird nicht thematisiert und würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

SMI bezeichnet das Konzept zur Kollaboration (Zusammenarbeit) zwischen zwei oder mehreren Partnern einer SC mit dem Ziel, die Nachversorgung zu optimieren und die Bestände gleichzeitig zu reduzieren. Dies gelingt durch den Austausch von Bestandsund Bedarfsinformationen und der Übertragung von Planungs- und Entscheidungsverantwortung. Der Zulieferer erhält somit die Verantwortung über die Materialversorgung beim Kunden.

Das SMI-Konzept ist speziell auf die Konstellation Lieferant - Hersteller ausgelegt, wohingegen das Vendor-Managend Inventory (VMI) auf die Bedürfnisse zwischen Hersteller - Händler ausgelegt ist. Prinzipiell sind beide Konzepte identisch (Arnold et. al. 2007, S. 468).

Aufgrund der Ähnlichkeit der beiden Ansätze, können sie über die gesamte Wertschöpfungskette kombiniert und ausgebaut werden. Dadurch ergibt sich eine Kooperation in Form von SMI und VMI über mehrere Stufen mit jeweils zwei Partnern. Für die beteiligten Partner des Netzwerkes ergeben sich somit die folgenden Potenziale: (Arnold et. al. 2007, S. 469)

- bessere Informationsbasis für den Lieferanten,
- bessere Abstimmung zwischen Produktion und Distribution,
- Senkung des Aufwands (wie z. B. Eillieferungen, Überstunden, Überkapazitäten),
- verbessertes Bestandsniveau innerhalb der SC,
- Reduzierung der Transportkosten durch Optimierung der Transportlosgrößen und -frequenzen,
- Reduzierung von Versorgungsengpässen.

Um ein SMI erfolgreich zu führen, ist es im Vorfeld notwendig, dass sich die Partner über grundlegendes wie gewünschte minimale Lagerreichweite einig werden. Die Lagerreichweite wird durch Verbrauchs- und Verkaufsmengen, Transport- und Produktionsprozesse sowie die Berücksichtigung möglicher Losgrößenrestriktionen in Transport oder Produktion beeinflusst. Es kann aber auch eine maximale

Lagerreichweite vereinbart werden. Ausschlaggebend hierfür sind die vorhandenen Lagerkapazitäten sowie die Kosten für die Lagerhaltung (Arnold et. al. 2007, S. 470).

Die Abbildung 2-3 zeigt die Strukturveränderung die mit der Implementierung eins SMI- bzw. VMI-Konzeptes einhergeht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-3: Strukturveränderung durch SMI und VMI in einer SC, Quelle: Arnold et. al. 2007, S. 470

Die konventionelle Struktur (oberer Bereich in der Abb.) zeigt, dass jede Stufe (Lieferant, Hersteller und Händler) in der Logistikkette für sich alleine agiert. Es gibt zwischen den Unternehmen eine klare Abgrenzung, dargestellt durch die senkrecht gestrichelte Linie im oberen Abbildungsbereich. Der Lieferant hat seinen eigenen Wareneingang, Produktionsprozess und Warenausgang. Der Hersteller und der Händler verfügen über den gleichen Ablauf innerhalb der Unternehmung. Die Interaktionen zwischen den Unternehmen beschränken sich auf ein Minimum.

Bei der Struktur mit einen CRP-Konzept „verliert“ der Lieferant sein Lager und erhält dafür die Verantwortung eins SMI-Lagers beim Hersteller. Dieser wiederum verlagert sein Warenlager zum Händler. Die Kreise in der Abbildung spiegeln die Einflussbereiche der Kollaboration zwischen Lieferant, Hersteller und Händler wider. Wie in dem unteren Teil der Abbildung zu erkennen ist, verschwinden die senkrecht gestrichelten Linien und bilden sich zu Kreisen, die unternehmensübergreifen wirken. Eine enge Verzahnung und Kooperation der Prozesse beispielsweise im Wareneingang des Herstellers entsteht.

Durch die Kollaboration der Partner entsteht für den Hersteller der Vorteil, dass er seine Sicherheitsbestände reduzieren bzw. abschaffen kann. Die Verantwortung der Bestände und Bedarfsmengen liegen nun beim Lieferanten. Dieser erhält hierfür zusätzlich Informationen über Lagerbestände und Abverkäufe der Güter. Dadurch kann der Lieferant seinerseits besser disponieren und kann ebenfalls die Bestandskosten reduzieren, aber im selben Schritt den Servicegrad erhöhen. Auf Seiten des Herstellers entfällt der Dispositionsaufwand, wodurch weitere Kapazitäten der Mitarbeiter frei werden. Der Lieferant kann durch Transportbündelung die Frachtkosten senken und durch die zusätzlichen Absatzzahlen bzw. -prognosen die eigene Produktionsplanung optimieren (Schulte 2008, S. 496).

2.2 Lebensmittelindustrie

Die immense Bedeutung der Lebensmittelindustrie liegt in der Natur selber begründet. Jedes Lebewesen und jeder Mensch auf der Erde benötigt Nahrung zum Überleben. Diese Tatsche wird durch den Begriff Lebensmittel - Mittel zum ( Ü ber-) Leben - verdeutlicht (Amann 2009, S. 7).

Wie in der Einleitung beschrieben, ist es nicht jedem Menschen bekannt wie die Lebensmittel in den Supermarkt um die Ecke gelangen. Ebenso ist es für die meisten Menschen selbstverständlich, dass die Lebensmittel frisch sind und eine hohe Vielfalt und Qualität aufweisen. Doch das solche Kriterien gesetzlich in der „EU- Basisverordnung“ (Verordnung (EG) Nr. 178/2002) geregelt sind, weiß kaum jemand. Diese Verordnung regelt diese allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts und schützt damit den Konsumenten vor Missbrauch und Krankheiten.

Aber nicht nur der Begriff, auch die Lebensmittelbranche als Wirtschaftszweig, zeigt, dass es sich um einen essenziellen Bestandteil unserer Gesellschaft handelt. Der Umsatz der Lebensmittelindustrie in Deutschland lag 2009 bei ca. 149 Milliarden Euro (DESTATIS, Umsatz Lebensmittelindustrie, Stand: 2009, www.destatis.de, zuletzt besucht: 20.01.2012). Das entspricht einem Anteil von ca. 6,2% an der gesamten Wirtschaftsleistung Deutschlands (DESTATIS, Bruttoinlandsprodukt 2009 für Deutschland, www.destatis.de, zuletzt besucht: 27.01.2012). Die in Abbildung 2-4 dargestellten Diagramme zeigen zum einen die Aufteilung nach Zweigen in denen der o. g. Umsatz erzielt wurde und die entsprechenden Unternehmensgrößen der Lebensmittelindustrie.

[...]

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Supplier-Managed Inventory in der Lebensmittelindustrie
Untertitel
Beschreibung der Umsetzung eines SCM-Ansatzes in der Lebensmittelherstellung und dem anschließenden Handel
Hochschule
Europäische Fernhochschule Hamburg
Note
2,5
Autor
Jahr
2012
Seiten
35
Katalognummer
V190490
ISBN (eBook)
9783656153269
ISBN (Buch)
9783656153313
Dateigröße
1589 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Supply Chain, Supply Chain Management, Logistik, Supplier Managed Inventory, SC, SCM, SMI, Lebensmittelindustrie, Nahrungsmittelindustrie, SAP, Vendor Managed Inventory, VMI
Arbeit zitieren
André Koch (Autor), 2012, Supplier-Managed Inventory in der Lebensmittelindustrie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190490

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