Zwitscher Zwitscher

Eine sprachliche Analyse des Mikro-Blogging-Dienstes Twitter in mehr als 140 Zeichen - mit einem Vergleich mit der SMS-Kommunikation


Hausarbeit, 2009
32 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Das Flugzeug im Hudson River

2 Mikro-Blogging mit dem Internetangebot Twitter
2.1 Bloggenmit140Zeichen
2.2 Die Zwitschermaschine
2.2.1 Whatareyou doing?
2.2.2 Yeswecan (twitt)
2.2.3 There are exactly 86.593 german twitterers

3 Sprachliche Analyse
3.1 Vorüberlegungen
3.1.1 Auswahl der Untersuchungskriterien
3.1.2 Beschreibung des Korpus
3.2 Auswertung der empirischen Untersuchung
3.2.1 DeutscheTwitterer schreibenEnglisch
3.2.2 KeinenSchlusspunktsetzen
3.2.3 EinSatzausreichend
3.2.4 Simples Kommunizieren imSchwarm
3.2.5 @Dich#Ich:-)
3.2.6 Vernetzungsstrukturen indenTweets

4 Vergleich mit derSMS-Kommunikation
4.1 Sprachliche Gemeinsamkeiten - unterschiedliche Ursachen
4.2 SprachlicheUnterschiede
4.2.1 Begrüßungs-undHöflichkeitsformeln
4.2.2 Kurzformen und Abk

5 Schlusswort

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Das Flugzeug im Hudson River

Am 15. Januar 2009 musste ein Airbus der Fluggesellschaft US Airways kurz nach dem Start auf dem Hudson River in New York City notwassern.[1] “There's a plane in the Hudson. I'm on the ferry going to pick up the people. Crazy.”, berichtete Janis Krums[2], noch während die Passagiere von den herbeieilenden Fähren aufgenommen wurden. Doch Krums ist weder Rundfunksprecher noch Nachrichtenmoderator bei einem Fernsehsender. Mit seiner kurzen, weniger als 140 Zeichen umfassenden und mit einem Foto[3] versehenen Nachricht informierte er die Gemeinschaft des Mikro-Blogging-Dienstes Twitter und alle Mitlesenden über den Vorfall. Die traditionellen Medien wie Nachrichtenagenturen vermeldeten erst wesentlich später das Unglück.[4] Dies ist nicht etwa nur auf den glücklichen Umstand zurückzuführen, dass eben zufällig zuerst ein Twitterer vor Ort war. In vielen weiteren ähnlich gelagerten Fällen, konnten Mikro-Blogger Neuigkeiten und Ereignisse am schnellsten publik machen.[5]

Diese Arbeit soll einen Einblick in die Welt des Miniatur-Bloggens geben und vor allem die Art und Weise der Verschriftlichung, die Tendenzen in der Sprachgestaltung aufzeigen. Nach einer allgemeinen Definition dieser relativ neuen Kanäle (Abschnitt 2.1) wird in Kapitel 2.2 der Onlinedienst Twitter, aus dem die Beiträge des zu untersuchenden Korpus ausgewählt wurden, und seine Entwicklung näher vorgestellt. Der zweite Teil beschäftigt sich dann mit der sprachlichen Analyse und zeichnet den Aufbau der Untersuchung und die Auswertung der Ergebnisse nach. Da sich die Linguistik bisher noch nicht dem relativ neuen Medium Twitter zugewendet hat, versucht diese Auseinandersetzung vor allem eine Grundlage für weitergehende Empirie zu schaffen. Die dafür gewählten Kriterien der Analyse werden in Abschnitt 3.1.1 dargelegt, bevor in Kapitel 3.1.2 der Untersuchungsgegenstand in Form der einzelnen Twitter-Beiträge näher beschrieben wird. Die Darlegung der Ergebnisse in Abschnitt 3.2 beginnt mit einem Blick auf die Verwendung des Englischen bei den zumeist Technik-affinen deutschen Twitterern. Die folgenden Kapitel widmen sich den Auffälligkeiten in der Orthografie und Syntax, darauf wird aufgezeigt, inwiefern sich die besondere Vernetzung der Nutzer von Twitter sprachlich niederschlägt (3.2.4). Die sich anschließenden beiden Abschnitte beleuchten die Möglichkeit des Mediums sich entweder monologisch zu äußern oder dialogisch auszutauschen und dass im Zuge dessen unterschiedliche Gestaltungsmittel angewendet werden. Schließlich wird noch ein Blick auf die Strategien geworfen, mit denen die Nutzer ihre Beiträge an andere Wortmeldungen oder Medien anbinden.

Der vierte und letzte Abschnitt versucht sich dann an einem Vergleich zwischen der Kommunikation per Short Message und derjenigen per Twitter-Beitrag, der sich aufgrund der beiderseitigen Zeichenbegrenzung anbietet. Es werden dabei die auffallenden sprachlichen Gemeinsamkeiten hinsichtlich ihrer Ursachen differenziert betrachtet (Kapitel 4.1) und abschließend die unterschiedlichen Versprachlichungsstrategien beispielsweise anhand der Verwendung von Grußformeln (4.2.1) aufgezeigt.

2. Mikro-Blogging mit dem Internetangebot Twitter

2.1 Bloggen mit 140 Zeichen

Das so genannte Mikro-Blogging ist eine Unterform der ursprünglichen tagebuchartigen Veröffentlichung von mehr oder weniger persönlichen Beiträgen im Internet. Der wesentliche Unterschied zum herkömmlichen Bloggen findet sich in der selbst auferlegten Einschränkung die Beiträge auf maximal 140 bis 200 Zeichen zu begrenzen. Während die Kürze der Textnachrichten an die Kommunikation per SMS, bei der höchstens 160 Zeichen zur Verfügung stehen, erinnert, erfüllt ein übliches Mikro-Blog dennoch alle Merkmale, die Kathy E. Gill für die Kategorisierung eines Weblogs anführte:

Primary characteristics of a blog include:

- Reverse chronologicaljournaling (format)
- Regular, date-stamped entries (timeliness)
- Links to related news articles, documents, blog entries within each entry (attribution)
- Archived entries (old content remains accessible)
- Links to related blogs (blogrolling)
- RSS or XMLfeed (ease of syndication)
- Passion (voice)[6]

Es weist zum einen die typische Formatierung der Wortmeldungen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge auf. Des Weiteren ist auch für die kleinen Blogs ihre Aktualität charakteristisch, weshalb alle Beiträge mit dem entsprechenden Erstellungsdatum versehen werden, um eine zeitliche Einordnung zu ermöglichen. Sie sind darüber hinaus in einem großen Maße verlinkt, sei es untereinander über die Blogroll oder durch die in den Textnachrichten verwendeten externen Verknüpfungen, verlinkten Bilder und Trackbacks. Diverse digitale Architekturen wie RSS, XML oder ATOM-Feeds ermöglichen es, die Daten auf verschiedenen Wegen den Lesern zuzuführen und vereinfachen damit die Syndikatisierung. Letztendlich sollen auch beim Einsatz eines Mikro-Blogs alle diese technische Eigenschaften es dem Schreibenden ermöglichen, seine Stimme zu finden, eigenständig zu publizieren und anderen Menschen seine Interessen, Entdeckungen und Ansichten zugänglich zu machen. Je nach Anbieter stehen dem Nutzer für die Textgenerierung verschiedene Kanäle wie z.B. SMS, E-Mail oder Instant Messaging zur Verfügung. Die Beiträge können auf ebenso vielen Wegen empfangen und gelesen werden. Es obliegt dabei dem Verfasser, ob er die Beiträge generell öffentlich oder nur einem zuvor definierten Freundes- bzw. Leserkreis zugänglich machen möchte.

Mikro-Blogs bieten die Möglichkeit, Nachrichten einfach zu erstellen und sie auch von unterwegs zu versenden. Mit ihnen lassen sich weiterhin kostengünstig eine Vielzahl an Empfängern erreichen. Da die Texte außerdem mit bestimmten Applikationen geographisch verortet und mit Audio- und Bilddateien angereichert werden können, werden die Dienste in verschiedensten Bereichen eingesetzt, besonders für einen schnelle und flächendeckende Verbreitung von Informationen wie zum Beispiel Katastrophenmeldungen.

2.2 Die Zwitschermaschine

2.2.1 What are you doing?

Twitter wurde Anfang März 2006 im Rahmen eines Forschungprojektes einer kalifornischen Podcast-Firma von Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams gegründet. Der Dienst konnte seine Bekanntheit anschließend sehr schnell steigern. Bereits im März des folgenden Jahres gewann Twitter den Web Award des South by Southwest-Festivals für Musik, Film und Internet[7] in der Kategorie 'Blogs', wofür sich die Entwickler mit einer Rede von weniger als 140 Zeichen bedankten: “We'd like to thank you in 140 characters or less. And wejust did!”[8] Einen Monat später wurde Twitter als eigenständige Firma ausgegliedert.[9] Mittlerweile gilt die Kombination aus kleinem Online-Tagebuch und sozialem Netzwerk, deren Name übersetzt so viel wie 'Zwitschern' bedeutet, als das populärste Internetangebot im Bereich des Mikro-Bloggings.[10] Das Konzept von Twitter ist denkbar einfach: Über den Internetdienst können angemeldete Benutzer Textnachrichten mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen veröffentlichen. Dabei sind dem Nutzer inhaltlich keine Grenzen gesetzt, denn der Anbieter mit dem weißen Vogel im Logo stellt ihm zu Beginn seiner Chronistentätigkeit nur eine simple Frage: “What are you doing?”[11] Seine auch als 'Updates' oder 'Tweets' bezeichneten Meldungen werden nach dem Versenden auf einerjedem Twitterer zugeordneten Unterseite angezeigt und sind damitje nach Einstellung jedem Besucher oder einem zuvor bestimmten Kreis zugänglich. Die Benutzer knüpfen untereinander ein weit verzweigtes Netzwerk, indem sie interessanten anderen Schreibern 'folgen' (engl. following; die Benutzer, die den eigenen Updates folgen, werden als 'follower' bezeichnet) und deren Wortbeiträge abonnieren. Die entsprechenden Nachrichten können rückwärts chronologisch über eine seperate Anzeige gelesen werden.[12] Zum Eingeben und Auslesen der Daten können dabei verschiedenen Medienendgeräte wie Email, Web- oder Desktop-Interfaces und Feeds genutzt werden.[13] Die freie Verbreitung der Aktualisierungen per SMS hat Twitter inzwischen jedoch aus Kostengründen auf die USA, Kanada und Indien beschränkt.[14] Über bestimmte Schnittstellen können die Textnachrichten auch mit anderen Informationen wie zum Beispiel Bildern oder geographischen Koordinaten in Beziehung gesetzt werden.[15]

2.2.2 Yes we can (twitt)

Die Entwickler von Twitter öffneten sich von Anfang an ihrer Nutzergemeinde und forderten sie dazu auf, eigene Applikationen für den Dienst zu schreiben.[16] Diese Erweiterungen im Zusammenhang mit dem simplen Kommunikationsprinzip erhöhten den Funktionsumfang beachtlich. Inzwischen sind dadurch die verschiedensten Bereiche und Körperschaften in das soziale Textnetzwerk eingegliedert: Universitäten und Feuerwehren, Nachrichtenagenturen und Zeitungen wie Fernsehsender, die BBC und die US-amerikanische Raumfahrtagentur NASA stellen darin ihre Informationen einer breiten Masse zur Verfügung.[17] Es ist die Vielseitigkeit und Einfachheit, die Twitter, ob für Konferenzen oder zur Liveberichterstattung, ob unidirektional oder dialogisch, variabel einsetzbar macht. Zudem wird es von vielen traditionellen Medien dazu verwendet, über die neuen Kanäle Hinweise auf ihre Angebote zu geben.[18] Wie weitläufig Twitter als Austauschmedium akzeptiert wird, zeigt sich, wenn große Unternehmen wie Cisco oder SUN Microsystems über ihre Kanäle mit den Kunden Kontakt halten[19] und gleichzeitig Aktivisten ihre Protestaktionen über dasselbe Internetangebot koordinieren[20].

In allen genannten Beispielen wird beim Verteilen von Informationen über die Zwitschermaschine davon profitiert, dass über einen kurzen Informationsweg kostengünstig und schnell eine one-to- many-Kommunikation etabliert werden kann. Dem Empfänger wird dabei die Kontrolle über seine Teilnahme überlassen, wodurch der Twitter-Firmen-Tweet das Gegenteil von Spam per Email­Nachricht wird. Ist der Follower erst einmal auf das Angebot des Senders eingegangen, lässt er sich mit einfachen Mitteln binden und direkt ansprechen. Vor diesem Hintergrund wird und wurde der Dienst natürlich auch besonders für die Politik interessant. Im Wahlkampf um die Präsidentschaft in den Vereinigten Staaten im Jahre 2008 wurde dieses Potential erstmalig ausgeschöpft: Zahlreiche Bewerber wie auch das spätere Staatsoberhaupt sendeten damit ihr Botschaften an die Massen. Heute folgen Barack Obama noch immer fast 450.000 Menschen über seiner Twitter-Seite[21], womit er sich hinsichtlich der Mitlesenden insgesamt nur dem amerikanischen Nachrichtensender CNN geschlagen geben muss[22]. Die Nutzung von Twitter stieg am US-amerikanischen election day um nahezu 43 Prozent an. Dies beweist, dass das Medium inzwischen allgemein als Informationsquelle weitgehend akzeptiert ist.[23] Den Kampf um den Einzug in den hessischen Landtag 2009 nahmen dann auch alle beteiligten größeren Parteien über die neuen Kommunikationswege auf und statteten ihre Zentralen sowie die jeweiligen Vorsitzenden mit Twitter-Auftritten aus.[24] Diese wurden selbst nach der Wahl nicht aufgegeben und auch die Parteien und Politiker der anderen Bundesländer zogen nach, sodass sich mittlerweile eine fast unüberschaubare Anzahl politischer Akteure auf der Zwitscherbühne tummelt.[25]

2.2.3 There are exactly 86.593 german twitterers

Angesichts der Selbstverständlichkeit, mit der Twitter von diesen Institutionen in die Kommunikationsstrategien miteinbezogen wird, stellt sich natürlich die Frage, wie viele Menschen sich mit diesen Instrumenten derzeit überhaupt erreichen lassen? Den Analysten von compete.com zufolge wurde Twitter im Monat Januar 2009 von sechs Millionen verschiedenen Rechnern circa 55 Millionen mal angewählt.[26] Damit nahm der Dienst unter den sozialen Netzwerken in den USA in Bezug auf die Besucherzahlen nach Facebook und myspace.com die dritte Position ein.

Seit dem Februar 2009 ist Deutsch nach Englisch und Japanisch die am häufigsten gebrauchte Sprache auf Twitter.[27] Über die genauen Nutzerzahlen herrscht hierzulande allerdings Uneinigkeit. “There are exactly 86.593 german twitterers. there you have it. you can quote me on that just dont ask me to prove it. ;))”[28] - mit diesem ebenso kontroversen wie provokanten Tweet setzte Nicole Simon, die Co-Autorin des Buches Twitter. Mit 140 Zeichen zum Web 2.0 noch im selben Monat die Diskussion in Gang. Die Berechnungen schwankten in der Folge zwischen 10.000 und 100.000 Benutzern und enthielten verschiedene statistische Ansätze wie Vermutungen über 'Schattenfollower' und 'Schwankungsbreiten in der deutschen Twitteria'.[29] Die größte Zustimmung erhielt allerdings ein Beitrag des Bloggers Thomas Pfeiffer, der die Fragestellung nach eingehender Analyse folgendermaßen beantwortete:

Es gibt zurzeit etwa 27.000 aktive deutschsprachige Twitternutzer, zählt man auch die passiven Nutzer hinzu, die nicht selber twittern, aber anderen Accounts folgen, sind es ca. 38.000.[30]

[...]


[1] Eine entsprechende Nachrichtenmeldung liegt z.B. unter http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE50F00320090116 (Abruf: 10.03.09).

[2] Janis Krums twittert unter der Adresse http://twitter.com/jkrums (Abruf: 10.03.09).

[3] Das Bild kann unter http://twitpic.com/135xa (Abruf: 10.03.09) eingesehen werden.

[4] Eine ausführliche Berichterstattung über diesen Vorfall findet sich auf Spiegel Online http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601588,00.html (Abruf: 10.03.09).

[5] Beispielhaft sei hier nur auf das Erdbeben in China vom Mai 2008 (http://www.computerwoche.de/knowledge_center/web/1863703/ (Abruf: 10.03.09) und auf die Terrorserie in Bombay imNovember 2008 (http://www.sueddeutsche.de/politik/975/449701/text/ bzw. http://www.heise.de/newsticker/Twitter-Gewitter-aus-Mumbai--/meldung/119683 (Abruf: 10.03.09)) verwiesen.

[6] Gill (2004) : How can we measure the influence of the blogosphere? Presented at the Workshop on the Weblogging Ecosystem at the 13th International World Wide Web Conference, New York. http://faculty.washington.edu/kegill/pub/www2004_blogosphere_gill.pdf (Abruf: 11.03.09)

[7] Die Gewinner sind unter http://sxsw.com/ (Abruf: 11.03.09) einzusehen.

[8] Der entsprechende Nachweis befindet sich im hauseigenen Twitter-Blog unter http://blog.twitter.com/2007/03/we- won.html (Abruf: 11.03.09).

[9] Diese und andere Informationen im Blog von Twitter: http://blog.twitter.com/2007/04/incorporating-twitter.html (Abruf: 11.03.09).

[10] Das Konzept von Twitter wurde inzwischen vielfach nachgeahmt, ähnliche Dienste sind z.B. http://identi.ca/ oder http://bleeper.de/ (Abrufjeweils: 11.03.09). EineÜbersicht findetsichhier

http://web.archive.org/web/20070824131332/http://www.thws.cn/article.asp?id=1366 (Abruf: 12.03.09).

[11] Siehedazudie StartseitevonTwitter unter http://twitter.com/ (Abruf: 11.03.09).

[12] Eine weitergehende Einführung befindet sich unter http://www.drweb.de/magazin/das-ist-twitter/ (Abruf: 14.03.09).

[13] Für eine umfassende Übersicht siehe http://twitter.pbwiki.com/Apps (Abruf: 11.03.09).

[14] Siehe dazuhttp://blog.twitter.com/2008/08/changes-for-some-sms-usersgood-and-bad.html (Abruf: 11.03.09)

[15] Für die Bilder siehe bspw. http://twitpic.com/. Gelungene Umsetzungen von Verknüpfungen von geographischen Daten, hier z.B.jeweils in der Kombination mit Google Maps, und Twitter lassen sich unter http://www.twittermap.de/ undhttp://twittervision.com/ (Abrufjeweils: 11.03.09) begutachten.

[16] Einen entsprechenden Aufruf ist unter http://groups.google.com/group/twitter-development-talk/web/api- documentation (Abruf: 12.03.09) zu finden.

[17] Siehe hierzu bspw. http://twitter.com/gtcomputing, http://twitter.com/LAFD, http://twitter.com/Reuters, http://twitter.com/suddeutsche, http://twitter.com/bbc und http://twitter.com/nasa (Abruf: 12.03.09).

[18] Für die deutschsprachigen Medien gibt es dazu hier http://sozialgeschnatter.wordpress.com/2008/11/24/deutschsprachige-medien-bei-twitter-die-liste/ und hier http://leanderwattig.de/index.php/2009/01/26/verlage-twitter-ranking-nach-anzahl-der-follower/ (Abruf: 14.03.09) ausführliche Auflistungen.

[19] Siehebspw.http://twitter.com/CiscoSystems (Abruf: 14.03.09).

[20] Der entsprechende Bericht ist unter http://twincities.indymedia.org/2008/sep/organizing-resistance-retrospective- 2008-republican-national-convention?t=1221977945 (Abruf: 12.03.09) zu finden.

[21] Der Präsident bzw. sein PR-Stab twittern unter http://twitter.com/BarackObama (Abruf: 14.03.09).

[22] Dieseundähnliche Statistiken unter http://twitterholic.com/ (Abruf: 14.03.09).

[23] Eine Übersicht dazu befindet sich http://www.tvweek.com/news/2008/11/cnn_msnbc_web_sites_most_popul.php (Abruf: 14.03.09).

[24] Die CDU twitterte bspw. unter http://twitter.com/webcamp09 und das Team um SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel auf http://twitter.com/tsghessen (Abrufjeweils: 14.03.09).

[25] Nichtsdestotrotz versuchten sich natürlich einige Blogger an einer Übersicht und beispielgebend seien hier http://www.homopoliticus.de/twitter/ und http://mit140zeichen.de/deutsche-politiker-und-parteien-auf-twitter-114 genannt. Auf http://www.parteigefluester.de/ (Abrufjeweils: 14.03.09) werden zudem die aktuellsten Tweets der SPD, CDU, FDP und der Grünen gegenübergestellt.

[26] Die genauen Zahlen gibt es bei http://blog.compete.com/2009/02/09/facebook-myspace-twitter-social-network/ (Abruf: 14.03.09).

[27] Entwicklung und aktuelle Daten unter http://blog.isnotworking.com/2008/09/language-most-spoken-on-twitter.html (Abruf: 12.03.09).

[28] Die entsprechende Meldung befindet sich unter diesem Link http://twitter.com/NicoleSimon/statuses/1133085387 (Abruf: 12.03.09).

[29] Siehe hierzu die Beiträge und Kommentare auf http://mit140zeichen.de/aktive-twitter-user-oder-welches- schweinderln-httens-denn-gerne-252, http://www.j0rg-friedrich.de/2009/02/27/twitter-nutzer-zahlen-die-ergebnisse/ und http://medialdigital.wordpress.com/2009/03/03/durfens-ein-paar-mehr-oder-weniger-sein-die-deutsche- twitterszene-spekuliert-uber-ihre-grose/ (Abrufjeweils: 12.03.09).

[30] Der entsprechende Beitrag stehtunter http://webevangelisten.de/anzahl-deutscher-twitternutze/ (Abruf: 12.03.09).

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Zwitscher Zwitscher
Untertitel
Eine sprachliche Analyse des Mikro-Blogging-Dienstes Twitter in mehr als 140 Zeichen - mit einem Vergleich mit der SMS-Kommunikation
Hochschule
Universität Leipzig  (Germanistik)
Veranstaltung
Seminar: Elektronisch vermittelte Kommunikation
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
32
Katalognummer
V191087
ISBN (eBook)
9783656157274
ISBN (Buch)
9783656157120
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Twitter, elektronisch, vermittelte, Kommunikation, SMS, Blog, Mikroblogging, Blogging, empirisch
Arbeit zitieren
David Blum (Autor), 2009, Zwitscher Zwitscher, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191087

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