Untersuchung der Architektur des Parthenons


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Geschichte des Vorparthenons

2. Der klassische Parthenon
2.1 Baugeschichte
2.2 Architektur
2.3 Der Naos

3. Baudekoration
3.1 Der Fries
3.2 Die Metopen
3.3 Der Giebel
3.4 Malerei

4. Der Parthenon ein Bauwerk für die Jahrhunderte

Quellen

1. Geschichte des Vorparthenons

Im Jahre 490 v. Chr. sah sich Athen von einem mächtigen Feind bedroht. Der persische König Dareios I. entsendete eine Armee um eine politische Intervention zu bewirken, die eine Wiedereinsetzung des Hippias zum Ziel haben sollte. Unter der militärischen Führung des athenischen Feldherren Miltiades scheiterte dieser Versuch in der Schlacht von Marathon am 12. September 490 v. Chr. .[1] Herodot[2] berichtet, dass als Danksagung der Athener gegenüber ihrer Göttin Athena, mit dem Bau eines Tempels auf einem 156 m hohem Felsen, der Akropolis, begonnen wurde. Zwischen den Jahren 1885 und 1890 wurden die Fundamente des sogenannten Vorparthenons freigelegt und von Wilhelm Dörpfeld untersucht. Wie Archäologen herausfanden wurden die Säulentrommeln des Vorparthenons in der Umfassungsmauer der Akropolis verbaut. Jenem Fundament blieben zwei Steinlagen aus Poros erhalten und eine abschließende Lage aus Karrha-Kalkstein, welche sicherstellten, dass die Krepis einen statisch soliden Untergrund erhielt.[3] Umstritten ist die Datierung des Vorparthenons in das Jahr 480 v. Chr. nach der Zerstörung der Akropolis durch die Perser unter Xerxes und den zu diesem Zeitpunkt nicht vollendeten Bau . Einige Vermutungen gehen dahin, dass unter der Herrschaft des Kimon um 460 oder 450 v. Chr. mit der Errichtung des Tempels begonnen wurde. Die große Mehrheit hält jedoch an der Datierung gleich nach der Schlacht von Marathon fest, welche eine Errichtung des Vorparthenons zwischen 490 -480 v. Chr. beinhaltet. Die gefundenen Säulentrommeln bestehen aus pentelischem Marmor, was darauf schließen lässt, dass die Architektur des Tempels eben aus diesem Material bestehen sollte. Der Grundriss des Vorparthenons ähnelt dem klassischen Parthenon. Die Peristasis wurde durch 6 mal 16 Säulen gebildet. Eine viersäulige prostyle Vorhalle wurde anstelle einer Säulenstelling „in antis“ errichtet. Die Cella wurde durch zwei Säulenreihen im Inneren getragen und wies eine dreischiffige Gliederung auf. Der westliche Raum wurde von vier weiteren Säulen getragen. Eine genaue Datierung des Vorparthenons ist derzeit nicht möglich, da die archäologischen Ausgrabungen des 19. Jahrhunderts nicht sachgerecht durchgeführt wurden.[4]

2. Der klassiche Parthenon

2.1 Baugeschichte

Nach der Zerstörung des Vorparthenons durch die Perser, beauftrage Perikles die Architekten Iktinos und Kallikrates mit dem Bau eines neuen Tempels. Der Name Parthenon bedeutet „Jungfrauengemach“, denn hier sollte der Peplos für die Festlichkeiten zu Ehren der Athena von vier Jungfrauen gefertigt werden. Die Bauaufsicht sollte hingegen der Bildhauer Phidias inne haben. Der Parthenonbau begann im Jahre 447 v. Chr. und zog sich bis ins Jahr 438 v. Chr. , wobei die Arbeiten für Bauornamentik noch bis 433 v. Chr. andauern sollten. Urkunden bezeugen den für seine Zeit schnellen Bau eines so aufwendigen Tempels und geben Auskunft über Materialkosten und Bauvorgang.[5] Des Weiteren berichtet Plutarch, in seinem Werk „Perikles“, vom Umfang des Bauvorhabens und den menschlichen Ressourcen die nötig waren um in dieser kurzen Zeit ein angemessenes Kultgebäude für die Schutzpatronin zu errichten. So wurden neben Zimmermännern, Schmiede, Steinmetze, Vergolder, Weichmacher des Elfenbeins, Maler, Sticker, Dreher, Gehilfen, Vorarbeiter, Kauf- und Seeleute, sowie Steuermänner, Fuhrleute und Pferdezüchter, Seil- und Tuchmacher, Lederarbeiter, Straßenbauer und Minenarbeiter“ gebraucht.[6] Die Steine wurden aus Pentelikon, 16 km von Athen angeliefert.

2.2 Architektur

Die Architekten ließen den Boden mit einer neuen Technik errichten, im ersten Moment erscheint der Boden gerade, doch durch genauere Beobachtung erkennt man, dass eben dieser eine leichte Wölbung besitzt und einen Hochpunkt in der Mitte hat. Hier wurde eine optische Täuschung ausgemerzt, welche zuvor bei solchen Gebäuden den Eindruck des Zusammenfallens in der Mitte des Tempels zur Folge hatte. Der Boden besitzt somit eine konvexe Form. Der Parthenon ist ein Tempel des dorischen Peripterosstils. Der aus pentelischem Marmor errichtete Bau wurde auf einer dreistufigen Krepis (26, 19 x 69, 61m) errichtet. Die Säulen der sechssäuligen prostylen Vorhalle wurden um weitere zwei Stufen erhöht angebracht. Hierdurch wurde die Bodenhöhe der Cella definiert. Die Grundfläche des Tempels beträgt gemessen ab dem Stylobat 30,86 x 69,51 Meter. Die Cella ist 29,80 Meter lang und 19,20 Meter breit. Misst man vom Stylobat aus, so wird eine Höhe von 13,72 Metern erreicht. Die Peristasis wird durch 8 x 17 Säulen der dorischen Ordnung gebildet. Sämtliche Säulen weisen eine leichte Schwellung, die Entasis, auf. Nach 2/5 der Säulenhöhe setzt die Verjüngung ein, die wenn man sie ins Nichts laufen lassen würde einen Zusammenschluss der Säule zu einer Zapfenform führen würde. Daneben sind die Säulen um 7,4 Zentimeter nach innen geneigt. Die Cella des Parthenon wurde um zwei Joche erweitert. Hierdurch unterscheidet sich der Parthenon von ionischen Tempeln. Die Säulenhallen der Längsseiten sind besonders eng im Verhältnis zum Gesamtentwurf. Dies entsteht auf Grund der starken Kontraktion der Eckjoche um 61,5 Zentimeter und den engen Säulenstellungen der Fronten, deren Interkolumnien etwa das 1,25 des unteren Säulendurchmessers erreichen. Die Höhe der Außensäulen beträgt 10,43 Meter, wobei ein Durchmesser von 1,92 Meter erreicht wird.

Um die statische Tragfähigkeit zu gewährleisten, wurden die Ecksäulen etwa 4 Zentimeter dicker gefertigt. Jede Säule besitzt 20 Kanneluren und wurde aus 10-12 Trommeln zusammengesetzt. Die Lagerflächen wurden exakt gearbeitet um die Trommeln mörtellos zu verbinden, somit ist die Technik der Anathyrosis verwendet worden. Das umlaufende Krenzgesims, der Geison, misst eine Höhe von 3,30 Metern und lastet mit samt dem Gebälk auf den Säulen. Während die Säulen gestreckt wirken, ist die Höhe des Geisons relativ niedrig was zu einer Entlastung des Gewichts und zu einer optischen Verbreiterung des gesamten Tempels führt. Eine Veränderung im Vergleich zu älteren dorischen Tempeln ist die gleiche Ausarbeitung in Bezug auf die Höhe des Architravs und des Triglyphons. Das Triglyphon trug Metopen welche skulptiert waren, während das Gebälk von einem Perlstab bekrönt wurde auf dem der Geison mit seinen Mutulusplatten und das Sima thronte. Interessant erscheint auch, dass der Architrav augenscheinlich eine gerade Form besitzt, diese jedoch bei genauerer Untersuchung Konvex ist. Jenes Sima wurde zudem an den Giebelschrägen hochgeführt und mit einem dreifarbigem Blütenfries versehen. Die Methopen mussten auf Grund der eingerückten Ecksäulenstellung zu den Ecken hin verschmälert werden. Über mehrere Metopen hinweg wurde diese Verschmälerung durchgeführt und somit eine Differenz zwischen der größten und geringsten Metopenbreite von 10,5 Zentimeter erziehlt. Figurengruppen füllten die Giebelfelder. An den Traufseiten des Tempels wurden Löwenkopf­Wasserspeier angebracht die das Regenwasser ableiteten. Die Kassettendecke der Ringhalle wurde aus Marmor erstellt und einst mit bunten Blütenmotiven bemalt. Daneben wurden die Giebeldecken und der First mit kompliziert detailreichen Akanthusgewächsen versehen. Das Dach des Parthenons wurde mit marmorenen Dachpfannen eingedeckt.[7]

2.3 Der Naos

Auf der Westseite, sowie auf der Ostseite wurden jeweils sechs Säulen angebracht und somit bildeten somit einen Amphiprostyl. Das Naos bildet in Kultbauten den Kern eines Tempels. Hölzerne Schwerwände deuten daraufhin, dass die Säulen einst miteinander verbunden waren und somit einen abgeschlossenen Pronaos und Ophistodom bildeten. Im Vergleich zu den Säulen der Peristasis waren die Säulen des Naos kleiner gehalten. Die äußeren Cellawände zeigen einen weiteren ionischen Stil auf. Hier ist an den oberen Enden der äußeren Cellawände, sowie über den Architraven, ein sich kontinuierlich ziehender Figurenfries zu erkennen. Markant ist die Schrumpfung der Anten des Pronaos und des Opisthodom, welche nun nur noch eine Idee ihrer einstigen Ausgestaltung zeigten. Die Cella konnte man durch eine 10 Meter und hohe und ca. 4,92 Meter breite Holztür betreten. Ein u-förmiger Säulenkranz in dorischer Ordnung empfing den Gast. Dieser Säulenkranz war zweistöckig, wobei er das Dach stütze und der goldverzierten Decke den nötigen Halt gab. Der Bauherr selbst schuf eine Statue von kolossalen Ausmaßen, die mehr als 11 Meter hohe Statue der Athena Parthenos sollte vor der hinteren Säulenstellung seinen Platz finden. Die mit Gold und Elfenbein bestückte Statue wurde mit Holzzapfen im Boden verankert. Die Statue selbst besaß einen Holzkern welcher mit Goldplättchen überzogen wurde, wobei dem Elfenbein die Rolle der Auskleidung der Armextremitäten und dem Gesicht zu viel. Die aus Marmor gefertigte Basis maß 4,09 x 8,04 Meter und war etwa 1,20 Meter hoch was die monumentalen Ausmaße der Statue nochmals verdeutlichte. Die Seitenwände der Cella waren mit Elfenbeinplatten versehen, welche die Geburt der Pandora darstellten. Vor der Statue war wohl einst ein Wasserbecken eingebaut, Vermutungen gehen dahin, dass hier die mystische Szenerie verstärkt werden sollte und der Raum mit seinen bereits 10,60 Meter Länge nochmals optisch vergrößert werden sollte. Eine andere Vermutung geht dahin, dass das Becken der Luftanfeuchtung diente und dadurch das verbaute Elfenbein vor Austrocknung bewahrt bleiben sollte. Die Wände der Osthalle waren reich bemalt und verziert. Die Westhalle war für einen dorischen Bau untypisch. Sie war fast quadratisch errichtet worden und diente vornehmlich als Schatzkammer für die Reichtümer des attisch-delischen Seebundes.454 v. Chr. wurden sämtliche Schätze von Delos auf die Akropolis umgeschichtet. Vier ionische Säulen Tragen den 13,36 Meter langen Raum. Untersucht man die Quader die die Mauer bilden, so erkennt man, dass diese am oberen Rand keinen rechten Winkel ergaben. Der Parthenon wurde somit nicht streng geometrisch ausgeführt, sondern eben diese Strenge wurde von den Erbauern ausgehebelt und durch eine aerodynamischer erscheinende Form ausgetauscht. Die Quader waren, wie der gesamte Bau mörtellos verarbeitet worden. Wurden im 19 Jahrhundert verheerende Restaurationsunternehmungen gestartet und dabei Eisenklammern zwischen Trommeln und Quadern oder untereinander gesetzt, so führte dies zu einem Ausdehnen des Eisen und in Folge zum zerbarsten des Marmors. Auch die antiken Bauherren benutzen diese Technik, jedoch ummantelten Sie die Eisenklammern mit Blei die wasserresistent wirkten und zudem ein natürlich Ausdehnen der Bauteile miteinander oder gegeneinander, etwa im Falle eines Erdbebens, zuließen. Jeder Quader des Parthenons ist ein Unikat, es ist genau von Steinmetzen geschlagen worden um einen bestimmten Platz im Tempel einzunehmen. Die Akribie der Architekten einen Tempel zu errichten der perfekt erschien musste die Gesetze der Optik miteinbeziehen, somit ist das abgerundete Bauen entstanden, die Kurvatur. Griechische Forscher stellten bei Untersuchungen der Oberflächenbeschaffenheit der Quader fest, dass hier mehr als zweihundert unterschiedliche Meißelspuren auftauchten und dieses Meißel eine weitaus höhere Präzision aufwiesen als die der Neuzeit. Der Parthenon galt lange als ein Bauwerk bei dem der „goldene Schnitt“ angewendet wurde. Heute jedoch hat man auf Grund der Maße von Frontsäulen durch Flankensäulen ein Verhältnis von 4:9 .

So ist auch das Verhältnis zwischen Säulenschaft und zweier benachbarter Säulen und auch zwischen Höhe und Breite der Front bis zum horizontalen Geison im Verhältnis 4:9 angewendet worden. Daher beträgt Die T empellänge zur T empelhöhe ein Verhältnis von 81:16. Welches Maß hierbei genommen wurde ist abschließend nicht geklärt. So zeigt die Steintafel von Salamis eine Ansammlung von Maßen in Bezug auf den Menschen. Hält man sich vor Augen das die Handwerker von verschiedenen Inseln aus verschiedenen Zünften stammten und somit auch ihre eigenen Maße hatten, so mussten die Architekten eine Eichung sämtlicher Maße ohne Qualitätsverlust eines jeden Handwerkers durchführen. Aus mehr als 100.000 Einzelteilen bestand der Parthenon und musste, wie Rekonstruktionsversuche zeigten, millimetergenau zugearbeitet werden. Die Steintafel von Salamis beinhaltet der dorische Fuß mit 45 , der Fuß mit 48 und der ionische Fuß mit 50. Doch alle diese unterschiedlichen Amßeinheiten ergeben die gleiche Höhe. Es ist davon auszugehen, dass die attische Inspiration für diese Bauweise im menschlichen Körper zu finden ist. Die Steintafel von Salamis ähnelt der Zeichnung da Vincis vom vitruvianischem Menschen, als Laudatio an Vitruv, der selbst die menschliche Form als Maß aller Dinge ansah. Der attische Fuß misst 29,80 Zentimeter, die Cella misst danach genau 100 Fuß. Um nun die revolutionäre Bautechnik in einem Gesamtwerk zu erkennen, muss die Betrachtung vom Stylobat aus vorgenommen werden. Hier ist die allseits angewendete Kurvatur von 60 Millimetern an den Schmalseiten und 110 Millimetern an den Langseiten zu erkennen. Hier wird deutlich, dass der Parthenon weniger als reines Gebäude, sondern vielmehr als ganzheitliches Kunstwerk zu betrachten ist.

Um dieses Kunstwerk in seiner Pracht zu steigern, wurde der Bauaufseher Phidias mit der weiteren Ausgestaltung des Parthenon beauftragt[8] [9]

3. Baudekoration

3.1 Der Fries

Der Fries war 160 Meter lang, davon befinden sich derzeit 75 Meter im Britischen Museum, 19 Meter an der Westseite des Parthenon-Tempels, 35 Meter befinden sich in verschiedenen Museen, darunter das Akropolis­Museum und 31 Meter sind zerstört worden. Der Fries war knapp einen Meter hoch, bei unterschiedlich langen Platten. Die Handwerker fertigten den Fries leicht nach vorne geneigt, wobei der obere Teil 6 Zentimeter und der untere Teil 3 Zentimeter betrug.

[...]


[1] Norman A. Doenges: The Campaign and Battle of Marathon. In: Historia 47,1998, S. 1-17

[2] Herodot, Historien 8, 35.

[3] Wilhelm Dörpfeld: Der ältere Parthenon. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts AbteilungAthen. Band 17,1892, S. 158-189; Wilhelm Dörpfeld: DieZeit des älteren Parthenon. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts Abteilung Athen. Band 27, 1902, S. 379 ff.

[4] Manolis Korres: Der Plan des Parthenon. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts AbteilungAthen. Band 109, 1994, S. 53 ff.

[5] zu den Urkunden: Inscriptiones Graecae I3 1,1981, 431ff. Nr. 436-461.

[6] Plutarch, Perikies 12,13.

[7] Hermann Büsing: Einheitsjoch und Triglyphon am Parthenon. In: Kanon. Festschrift für Ernst Berger. 1988, S. 2-3.

[8] Manolis Korres: Der Plan des Parthenon. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts AbteilungAthen. Band 109, 1994, S. 53 ff.

[9] Mary Beard: The Parthenon. Profile Book Ltd., London 2010

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Untersuchung der Architektur des Parthenons
Hochschule
Universität zu Köln  (Archäologie)
Veranstaltung
Griechische Architektur
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V192029
ISBN (eBook)
9783656174158
ISBN (Buch)
9783656174066
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
untersuchung, architektur, parthenons
Arbeit zitieren
Dennis Daub (Autor), 2012, Untersuchung der Architektur des Parthenons, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192029

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