Die Dominanz der Mietskasernen im 19. Jahrhundert


Seminararbeit, 2011
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hauptteil

1. Der Mietskasernenbau in Berlin: Entstehungsvoraussetzungen und dessen Folgen
1.1. Die Wohnungsfrage des 19. Jahrhunderts
1.2. Die Stadtplanung: Bauordnungen und Bebauungspläne
1.3. Die Wohnungsbaupolitik im 19. Jahrhundert
1.4. Konsequenzen für den Mieter

2. Alternative Reformbewegung: Die Gartenstadtbewegung
2.1. Das Konzept
2.2. Die Gründung der Deutschen Gartenstadtgesellschaft
2.3. Das Scheitern der Gartenstadtbewegung

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Wohnst du noch oder lebst du schon?“[1] – dieser Werbeslogan eines heutzutage sehr bekannten Möbelherstellers greift den Unterschied zwischen „wohnen“ und „leben“ auf. Hiernach wird „leben“ als eine qualitative Steigerung des Begriffs „wohnen“ empfunden. Für einen Menschen soll es demnach wichtig sein, nicht nur in seiner Unterkunft zu wohnen, sondern eine solche Bindung zu seinem Heim aufzubauen, dass er sich in diesem wohl fühlen kann – dort bleiben und sein Leben auskosten möchte. Überträgt man diesen Werbeslogan auf das 19. Jahrhundert, dann hätte es das Aushängeschild der damaligen Reformbewegungen sein können, die sich gegen die schlechten Wohnverhältnisse in den deutschen Großstädten – vor allem in Berlin – stellten. Der Stadtplaner, Architekt und politische Schriftsteller Werner Hegemann schrieb hierzu: „Es sei […] zu Beginn […] der 550.000 Menschen gedacht, die in der Stadt Berlin […] in überfüllten Wohnungen leben, in denen heizbare Zimmer mit 4 bis 13 Menschen belegt sind. […] [Die] Tatsachen, daß über eine halbe Million, mehr als ein Viertel der Bewohner Berlins in menschenunwürdigen Verhältnissen wohnt, daß fast eine Viertelmillion Kinder Unentbehrliches entbehren muß, ergänzen sich.“[2] Doch, wie kam es eigentlich zu diesen „menschenunwürdigen [Wohn-]Verhältnissen“? Wieso konnte die vielfach kritisierte Mietskaserne als dominierende Wohnform bestehen?

Um diese Fragen beantworten zu können, möchte ich deshalb zuerst klären, aus welcher Motivation heraus Mietskasernen im 19. Jahrhundert gebaut wurden. Meinen Blickpunkt werde ich hier vorrangig auf die Stadt Berlin legen, da „eine der massivsten Häufungen des Massenmietshauses in Berlin entstand, was der Stadt das Verdikt W. Hegemanns als größte Mietskaserne der Welt einbrachte.“[3] Hierzu werde ich mir zuerst die demographischen Verhältnisse im 19. Jahrhundert ansehen, um herauszufinden, wieso der Bau solcher Massenmietshäuser überhaupt nötig war. Danach werde ich die Wohnungsbaupolitik des 19. Jahrhunderts genauer betrachten. Hier spielen vor allem die politischen Verhältnisse und die Bauordnungen, bzw. die Bebauungspläne Mitte des 19. Jahrhunderts eine wichtige Rolle. Wer waren die Entscheidungsträger? Welche Interessen wurden vertreten? Im weiteren Verlauf meiner Hausarbeit möchte ich kurz die alternativen Reformideen der Gartenstadtidee erläutern. Die Gartenstadtbewegung hat viele sich in dieser Zeit entwickelten Reformbewegungen in sich vereint, sodass sich die ihr zugrundeliegende Kritik in dieser bündelt. Ich denke, dass ich durch die Kritik der damaligen Reformbewegungen am ehesten eine Antwort auf meine Fragen finden werde. So möchte ich anhand dieser Reformkritik und unter Berücksichtigung der zuvor erarbeiteten, gesellschaftlichen Gegebenheiten meine Leitfragen final klären können. In meiner Hausarbeit werde ich mich auf die Zeit zwischen Anfang des 19. Jahrhunderts und des Ersten Weltkrieges beschränken. Diese zeitliche Begrenzung habe ich gewählt, da sich die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse nach dem Ersten Weltkrieg verändern – auch mit Konsequenzen auf die Wohnungsbaupolitik.

Hauptteil

1. Der Mietskasernenbau in Berlin: Entstehungsvoraussetzungen und dessen Folgen

Massenmietshäuser – bis zu 22 m hohe Mauern reihten sich in den Straßen Berlins im 19. Jahrhundert zu Wohnblöcken aneinander. Wie aus dem Boden gestampft prägten sie das Stadtbild Berlins. Wie kam es zum Bau dieser Massenunterkünfte?

1.1. Die Wohnungsfrage des 19. Jahrhunderts

Im 19. Jahrhundert kam es in Deutschland zu einem explosiven Bevölkerungswachstum: Zählte das Land im Jahr 1816 noch 15 Millionen Einwohner, waren es im Jahr 1914 schon 68 Millionen.[4] Wieso kam es zu diesem intensiven Wachstum innerhalb eines Jahrhunderts? Hier spielte eine Vielzahl von Faktoren eine Rolle. Zuerst ist das natürliche Bevölkerungswachstum zu nennen. Im Zuge der Industrialisierung und damit einhergehender Verbesserungen in der Nahrungsmittelproduktion und -verteilung sowie im Hygiene- und Gesundheitsbereich wurde die Malthusianischen Falle überwunden, was zu einem Rückgang der Sterberate und zu einer erhöhten Geburtenziffer führte. Auch die zu Beginn des 19. Jahrhunderts eingeführten Reformen tragen zu diesem Entwicklungsprozess bei, da sie die Voraussetzungen für die in Deutschland um 1850 einsetzende Hochindustrialisierung bildeten. Die 1810 eingeführte Gewerbereform bewirkte das Recht auf freie Berufswahl und freien Wettbewerb und verdrängte so das Zunftwesen. Die Bauernbefreiung 1807-1816 führte zur Aufhebung der Leibeigenschaft, Erbuntertänigkeit und Frondienste. Der Mobilität der Bevölkerung waren keine Grenzen mehr gesetzt. Die zunehmende Verarmung der Landbewohner führte zur Abwanderung großer Bevölkerungsteile in die Städte, da sie sich in den gewerblich und kulturell aufstrebenden Metropolen eine bessere Zukunft erhofften. Somit führte das natürliche Bevölkerungswachstum aber auch die Zuwanderung aus den ländlichen Gebieten zu einer stark anwachsenden städtischen Bevölkerung[5]: Wo im Jahr 1871 noch 36,1 % der Einwohner Deutschlands in Städten lebten, waren es im Jahr 1914 schon 60,1 %.[6] Dieser enorme Bevölkerungszuwachs in deutschen Großstädten musste wohnhaft untergebracht werden. Die Städte sahen sich einer neuen Aufgabe gegenübergestellt: Der „Wohnungsfrage“.

1.2. Die Stadtplanung: Bauordnungen und Bebauungspläne

Hierzu mussten die Städte vom einfachen Ordnen zum Planen übergehen, damit eine „wilde Bebauung“ vermieden werden konnte. Die im Jahr 1853 erlassene Bauordnung legte Vorschriften über feuerpolizeiliche Grundsätze fest. So musste der Innenhof eines Gebäudes Mindestmaße von 28 m² betragen. Die Bauordnung speziell für Berlin sah einen mindestens 60 m² großen Innenhof vor.[7] Gebäude durften außerdem „nur auf Grundstücken errichtet werden, welche von einer öffentlichen Straße oder einem öffentlichen Platz eine hinreichende Zufahrt von mindestens 5,34 m Breite [hatten].“[8] Mit diesen Vorschriften sollte sichergestellt werden, dass Löschfahrzeuge im Fall eines Brandes ausreichend Platz zur Verfügung hatten. Weiterhin bestimmte die Bauordnung von 1853 die Gebäudehöhe. Diese war abhängig von der Straßenbreite. An 11,30 m bis 15,07 m breiten Straßen war eine Höhe der Gebäude von 1 ¼ der davorliegenden Straßenbreite erlaubt. Bei noch breiteren Straßen sah die Bauordnung keine weiteren Höhenbeschränkungen vor. Die Anzahl der Geschosse waren zudem nicht begrenzt. Erst die Bauordnung von 1860 setzte hier Beschränkungen, sodass die Gebäudehöhe auf 22 m und die Geschosszahl auf fünf begrenzt wurde. Man erkennt jedoch schnell, dass diese Vorschriften zwar Sicherheitsbestimmungen festsetzten, hygienische und soziale Aspekte im Sinne der Mieter wurden jedoch nur unzureichend berücksichtigt.[9] Die einzige Anordnung der Bauordnung hinsichtlich dieser Belange verlangte, „daß die zu Wohnungen bestimmten Gebäude so angelegt werden [mussten], daß sie ‚hinlänglich Luft und Licht haben, trocken und der Gesundheit nicht nachteilig [waren]‘“.[10] Diese Anforderungen standen jedoch im Widerspruch zu den zulässigen Hofmaßen, Gebäudeabständen und Gebäudehöhen. Auch der allgemeine Bebauungsplan der Stadt Berlin von 1862, der unter der Leitung des Regierungsbaumeisters James Hobrecht stand, stellte ausschließlich einen Fluchtlinienplan dar, der öffentliches und privates Gelände von-einander abgrenzte. Der Plan legte überwiegend die Hauptverkehrsstraßen fest, sodass „große Baublöcke, breite, repräsentative, schachbrettartig oder sternförmig angeordnete Straßenzüge und große viereckige oder polygonale Plätze […] die charakteristischen Merkmale des ‚Hobrechtplanes‘ [waren].“[11] Die Straßen verzeichneten Breiten von 22 m bis 38 m. Die Größe der Baublöcke wies eine Frontlänge von 120 m bis 150 m und eine Tiefe von 75 m auf.[12] James Hobrecht sah hier ursprünglich allerdings nur eine Randbebauung vor. Auf den Innenflächen sollten Gärten und Schmuckhöfe angelegt werden.[13] Dies war jedoch keine Vorschrift und wurde nicht verwirklicht. Ein guter Ansatz verdrehte sich daher in der Realität eher als Voraussetzung für die Massenmietshäuser.[14] Denn, als Folge dieser vagen und unzureichenden Bauanordnungen, die „keinerlei einschränkende Vorschriften über die Ausnutzung des Grund und Bodens enthielt[en] und nur auf große Hausformen und Stockwerkshäufungen zugeschnitten war[en]“[15], wurden Mietskasernen gebaut, die mit Seiten- und Quergebäuden bis zu acht Hinterhöfe umfassten.[16] Diese Bauform hatte nur ein Ziel: möglichst viele Menschen unter maximaler Ausnutzung der Grundstücke auf möglichst wenig Platz unterzubringen.

Wieso waren die Bauvorschriften so vage und unzureichend? Welche Interessen wurden hierbei vertreten? Wer waren die Entscheidungsträger?

1.3. Die Wohnungsbaupolitik im 19. Jahrhundert

Seit der Stein’schen Städteordnung von 1808 war das Kommunalsystem in den deutschen Gebieten nicht mehr auf staatliche Leitung gegründet, sondern basierte auf städtischer Selbstverwaltung. Diese neue kommunale Selbstverwaltung bestand aus einer Stadtverordnetenversammlung, die als Träger der kommunalen Rechtsetzung und Verwaltung fungierte. Zusätzlich bildete der Magistrat, bestehend aus einem Oberbürgermeister und einer bestimmten Anzahl von Stadträten, das ausführende Organ. Die Stadt erhielt mit den Stein’schen Reformen das Verwaltungs- und Budgetrecht. Die Stadtverordnetenversammlung wurde von der Bevölkerung gewählt. Allerdings waren nur Bürger wahl- und vertretungsberechtigt – eine Minderheit – die nur maximal 3-5 % der Stadtbevölkerung ausmachte. Als Bürger musste man das sogenannte Bürgerrechtsgewinngeld zahlen – eine meist relativ hohe Summe, die sich nur die wenigsten leisten konnten. Sozial minderbemittelte Schichten wurden außerdem durch das in Preußen vorherrschende Dreiklassenwahlrecht von der politischen Mitbestimmung ausgeschlossen. Somit hatte gerade die Bevölkerungsgruppe, die die Wohnungsfrage am meisten betraf, keine Mitsprache bei dessen Lösung. Interessen, die bei der Wohnungsfrage jedoch vertreten wurden, waren die der Hausbesitzer. Denn ein bestimmter Teil der Stadtverordneten mussten Hausbesitzer sein – in Berlin sogar zwei Drittel.[17] Die Hausbesitzer waren entschieden gegen eine Stadtplanung und die damit einhergehende Neuordnung von Grund und Boden. Vor allem die mangelnden Rechtsgrundlagen für Enteignungs- und Entschädigungsverfahren und die damit verbundenen finanziellen Belastungen waren Gründe für ihre Ablehnung.[18] Auch das Preußische Landrecht von 1794 spielte hier eine wichtige Rolle. Denn nach diesem Gesetz, „war jedem Eigentümer die absolute Baufreiheit auf seinem Grund und Boden zugestanden, soweit sie nicht der Allgemeinheit Schaden zufügte oder Gefahren verursachte. Die Baufreiheit galt seither als ein ‚Grundrecht im eigentlichen Sinne des Wortes‘“[19] Somit wurden das heilige Privateigentum und die egoistischen Geldinteressen einer Minderheit den Interessen – und vor allem den notwendigen Bedürfnissen – der Mehrheit übergeordnet. Folglich „setzten Bauordnungen und Bebauungspläne eher nur die großen Rahmenbedingungen, als daß sie ordnend und regulierend in die städtebauliche Gestaltung einzugreifen vermochten“.[20] Ein weiterer Grund lag in der liberalen und damit nach kapitalistischen Marktgesetzen ausgerichteten Wohnungsbaupolitik. Demzufolge setzte sich die Politik für eine private Bauwirtschaft ein, sodass „zur Förderung einer ungehinderten privaten Bauwirtschaft […] nach liberaler Wirtschaftsauffassung auch ein möglichst uneingeschränktes Baurecht [gehörte].“[21] Zudem bestand ein weiterer Grundsatz vieler Gemeinden darin, möglichst wenig Schulden zu machen.[22] Wenn sie nun den Bau von Wohnungen in private Hände legten, mussten die Gemeindefinanzen nicht angetastet werden. Ein weiterer Grund für die private Bauwirtschaft. Doch gerade diese Entscheidung für eine private Bauwirtschaft – im Zusammenhang mit den unzureichenden Bauvorschriften – nährte den Boden für den Bau von Mietskasernen und die damit verbundene „Ausschlachtung der Grundstücke.“[23] Der Zwang zur maximalen Ausnutzung der Grundstücke war eine Folge der von den privaten Bauwirtschaftlern initiierten Spekulationen. „Spekulation“ meinte im 19. Jahrhundert in diesem Zusammenhang den erwerbswirtschaftlich ausgerichteten Wohnungsbau – dem Übergang von der Bedarfsdeckungswirtschaft zur Fremdbedarfsdeckungswirtschaft. Private Bauunternehmen bauten nun nicht mehr für eine feste Abnehmergruppe, sondern für einen möglichen Markt von Abnehmern. Unterschieden werden muss hier zwischen der Boden- und der Bauspekulation. Bei der Bodenspekulation kauften Einzelspekulanten oder später meist große Terraingesellschaften weite Landflächen zu Ackerlandpreisen ein, die in Zukunft zum Wohnungsbau dienen sollten. Sie bauten diese Landflächen dann infrastrukturell aus und teilten das Areal in baureife Einzelgrundstücke ein, um diese so zu hohen Preisen weiterzuverkaufen.[24] Hierbei spielte Preistreiberei eine vorrangige Rolle. Aus diesem Grund stiegen die Bodenpreise in Deutschland im 19. Jahrhundert auf drastische Weise an, sodass ein Berliner Grundstück, welches im Jahr 1860 noch 100.000 Mark kostete, im Jahr 1898 [sic!] für 50 Millionen Mark verkauft wurde.[25] Folglich versuchten die Bauunternehmer die Grundstücke so effizient wie möglich auszunutzen: Ein weiterer Grund für die Dominanz der Massenmietshäuser. Terraingesellschaften waren meist vermögende Geschäftsleute, wo hingegen die Bauunternehmer, an die sie ihre Grundstücke verkauften, weniger wohlhabend waren. Diese mussten sich das Geld für den Grundstückserwerb von Banken leihen. Hieraus entwickelte sich ein weiteres Spekulationssystem: die Bauspekulation. Ein Bauunternehmer konnte ein Haus praktisch ohne Eigenkapital errichten, denn das Erlangen einer Hypothek von den Banken war an keine großen Schwierigkeiten geknüpft und die Rückzahlung nicht festgelegt. Außerdem war die Hypothek im Falle eines Verkaufs des Hauses auf den neuen Eigentümer übertragbar.[26] Für den Bauunternehmer bedeutete dies: „Kann man günstig verkaufen, so verkauft man, kann man das nicht und es rentiert sich ein Vermieten besser, so vermietet man eben. Das ganze wird in immer größerem Ausmaß eine rein kaufmännische Kalkulation.“[27] So wurden Wohnungen vor allem gebaut, um einen möglichst hohen wirtschaftlichen Ertrag aus den eingesetzten finanziellen Mitteln zu erzielen.

[...]


[1] Werbeslogan des Möbelherstellers IKEA.

[2] Kristiana Hartmann: Ländliche Idylle in der großen Stadt: Die Gartenstadtbewegung, in: Ernst Piper und Julius H. Schoeps (Hg.): Bauen und Zeitgeist (Basel u.a., 1998), S. 100.

[3] Axel Schollmeier: Gartenstädte in Deutschland. Ihre Geschichte, städtebauliche Entwicklung und Architektur zu Beginn des 20. Jahrhunderts (Münster, 1990), S. 24.

[4] Vgl. Kristiana Hartmann: Deutsche Gartenstadtbewegung. Kulturprogramm und Gesellschaftsform (München, 1976), S. 10.

[5] Vgl. Jürgen Reule>

[6] Vgl. Hartmann: Deutsche Gartenstadtbewegung, S. 10.

[7] Vgl. Hartmann: Deutsche Gartenstadtbewegung, S. 12.

[8] Hans Jürgen Teuteberg und Clemens Wischermann: Wohnalltag in Deutschland 1850-1914. Bilder – Daten – Dokumente. (Münster, 1985), S. 155.

[9] Vgl. Teuteberg/Wischermann: Wohnalltag, S. 155-157.

[10] Ebd., S. 155.

[11] Hartmann: Deutsche Gartenstadtbewegung, S. 12.

[12] Vgl. Teuteberg/Wischermann: Wohnalltag, S. 155.

[13] Vgl. Ingrid Thienel-Saage: Städtische Raumplanung 1850-1920: Der Bebauungsplan von den Umgebungen Berlins, in: Hans Heinrich BLOTEVOGEL (Hg.): Kommunale Leistungsverwaltung und Stadtentwicklung vom Vormärz bis zur Weimarer Republik (Städteforschung A/30) (Köln, 1991), S. 191.

[14] Vgl. Reule>

[15] Teuteberg/Wischermann: Wohnalltag, S. 155.

[16] Vgl. Michael Mann: Gartenstadt Hellerau oder die Verbürgerlichung einer urbanen Utopie, in: Historische Antrophologie: Kultur, Gesellschaft, Alltag (Band 9, 2001), S. 408.

[17] Vgl. Reule>

[18] Vgl. Schollmeier: Gartenstädte in Deutschland, S. 16.

[19] Thienel-Saage: Raumplanung, S. 187.

[20] Schollmeier: Gartenstädte in Deutschland, S.17.

[21] von Saldern: Kommunalpolitik, S. 359.

[22] Vgl. ebd.

[23] Hartmann: Deutsche Gartenstadtbewegung, S. 10.

[24] Vgl. Teuteberg/Wischermann: Wohnalltag, S. 50.

[25] Vgl. Hartmann: Deutsche Gartenstadtbewegung, S. 10.

[26] Vgl. Teuteberg/Wischermann: Wohnalltag, S. 50; Manfred Hecker: Die Berliner Mietskaserne, in: Ludwig Grote (Hg.): Die deutsche Stadt im 19.Jahrhundert. Stadtplanung und Baugestaltung im industriellen Zeitalter (Passau, 1974), S. 274.

[27] Peter R. Gleichmann: Wandlungen im Verwalten von Wohnhäusern, in: Lutz Niethammer (Hg.): Wohnen im Wandel (Wuppertal, 1979), S. 67.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Dominanz der Mietskasernen im 19. Jahrhundert
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V192581
ISBN (eBook)
9783656175322
Dateigröße
527 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Industrielle Revolution, Mietskasernen, 19. Jahrhundert, Berlin, Soziale Frage
Arbeit zitieren
Julia Potthast (Autor), 2011, Die Dominanz der Mietskasernen im 19. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192581

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